Excel Datenanalyse für Dummies

 
 
Wiley-VCH (Verlag)
  • erschienen am 15. August 2016
  • |
  • 381 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Adobe-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-527-80700-0 (ISBN)
 
Sie haben manchmal den Eindruck, Sie ertrinken in Daten? Kennen Sie schon die großartigen Datenanalysewerkzeuge von Excel? Stephen L. Nelson und Elizabeth C. Nelson zeigen Ihnen, wie Sie zu Ihren Daten PivotTables und PivotCharts erstellen, welche Excel-Funktionen zu Statistik und Finanzwesen es gibt und wie Sie Excel mit Daten aus externen Datenbanken nutzen. Erfahren Sie endlich, was all die vermeintlich todlangweiligen Zahlen wirklich zu bedeuten haben. Mit diesem Buch können Sie die Verarbeitung der Daten Excel überlassen und Ihre Zeit wieder für echte Einsichten und Entscheidungen nutzen.
1. Auflage
  • Deutsch
  • Weinheim
  • |
  • Deutschland
  • 27,79 MB
978-3-527-80700-0 (9783527807000)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Stephen L. Nelson ist Autor von mehr als zwei Dutzend Bestsellern und Wirtschaftsprüfer. Elizabeth C. Nelson ist ebenfalls Wirtschaftsprüferin mit dem Spezialgebiet Steuerrecht von internationalen Unternehmen und Personengesellschaften.
  • Intro
  • Schummelseite
  • Titelei
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einführung
  • Über dieses Buch
  • Was Sie problemlos ignorieren können
  • Was Sie nicht ignorieren sollten (es sei denn, Sie sind ein Masochist)
  • Törichte Annahmen über den Leser
  • Wie dieses Buch aufgebaut ist
  • Icons in diesem Buch
  • Beispieldateien zum Buch
  • Wie es weitergeht
  • Teil I Erste Schritte bei der Datenanalyse
  • 1 Grundlagen von Excel-Tabellen
  • Was ist eine Tabelle und was hat sie mit mir zu tun?
  • Tabellen erstellen
  • Export aus einer Datenbank
  • Eine Tabelle auf die harte Tour erstellen
  • Eine Tabelle auf die weniger harte Tour erstellen
  • Daten in Tabellen analysieren
  • Einfache statistische Auswertungen
  • Tabellendaten sortieren
  • Eine Tabelle mit einem AutoFilter filtern
  • Filter entfernen
  • Den AutoFilter deaktivieren
  • Einen benutzerdefinierten AutoFilter verwenden
  • Eine gefilterte Tabelle filtern
  • Spezialfilter verwenden
  • 2 Daten aus externen Quellen abrufen
  • Die Daten über die Variante Export/Import erhalten
  • Exportieren: Der erste Schritt
  • Importieren: Der zweite Schritt (falls erforderlich)
  • Externe Datenbanken und Tabellen auf Webseiten abrufen
  • Eine Webabfrage verwenden
  • Eine Datenbanktabelle importieren
  • Eine externe Datenbank abfragen
  • Die rohen Daten kochen
  • 3 Daten säubern
  • Ihre importierte Arbeitsmappe bearbeiten
  • Unnötige Spalten löschen
  • Unnötige Zeilen löschen
  • Spaltenbreite anpassen
  • Zeilenhöhe anpassen
  • Nicht benötigte Zellinhalte löschen
  • Numerische Werte formatieren
  • Arbeitsblattdaten kopieren
  • Arbeitsblattdaten verschieben
  • Daten in Feldern ersetzen
  • Daten mit den Textfunktionen aufräumen
  • Na, und?
  • Die Antwort auf einige Ihrer Probleme
  • Die Funktion ERSETZEN
  • Die Funktion FEST
  • Die Funktion FINDEN
  • Die Funktion GLÄTTEN
  • Die Funktion GROSS
  • Die Funktion GROSS2
  • Die Funktion IDENTISCH
  • Die Funktion KLEIN
  • Die Funktion LÄNGE
  • Die Funktion LINKS
  • Die Funktion RECHTS
  • Die Funktion SÄUBERN
  • Die Funktion SUCHEN
  • Die Funktion T
  • Die Funktion TEIL
  • Die Funktion TEXT
  • Die Funktion VERKETTEN
  • Die Funktion WECHSELN
  • Die Funktion WERT
  • Die Funktion WIEDERHOLEN
  • Die Ergebnisse der Textfunktionen in Text konvertieren
  • Mit Gültigkeitsprüfungen für korrekte Daten sorgen
  • Teil II PivotTables und PivotCharts
  • 4 PivotTables verwenden
  • Aus unterschiedlichen Perspektiven einen Blick auf die Daten werfen
  • Vorbereitungen für das Pivotieren
  • Den PivotTable-Assistenten verwenden
  • Mit der PivotTable herumspielen
  • Pivotieren und erneut pivotieren
  • PivotTable-Daten filtern
  • Einen Datenschnitt oder eine Zeitachse verwenden
  • PivotTable-Daten aktualisieren
  • PivotTable-Daten sortieren
  • Pseudosortierung
  • Datenelemente gruppieren und deren Gruppierung aufheben
  • Dies auswählen, jenes auswählen
  • Wo kommen die Zahlen dieser Zelle her?
  • Die Wertfeldeinstellungen festlegen
  • Festlegen, wie PivotTables aussehen und funktionieren
  • PivotTable-Optionen konfigurieren
  • 5 PivotTable-Formeln erstellen
  • Eine weitere Standardberechnung hinzufügen
  • Berechnungsoptionen erstellen
  • Berechnete Felder und Elemente verwenden
  • Ein berechnetes Feld einfügen
  • Ein berechnetes Element hinzufügen
  • Berechnete Felder und Elemente entfernen
  • Die Formeln für berechnete Felder und Elemente überprüfen
  • Die Lösungsreihenfolge ansehen und ändern
  • Daten aus einer PivotTable abrufen
  • Alle Werte einer PivotTable abrufen
  • Einen Wert aus einer PivotTable abrufen
  • Argumente der Funktion PIVOTDATENZUORDNEN
  • 6 PivotCharts verwenden
  • Warum sollte ich ein PivotChart verwenden?
  • Vorbereitungen für das Pivotieren
  • Den PivotChart-Assistenten einsetzen
  • Mit dem PivotChart herumspielen
  • Pivotieren und erneut pivotieren
  • PivotChart-Daten filtern
  • PivotChart-Daten aktualisieren
  • Datenelemente gruppieren und deren Gruppierung aufheben
  • Mit den Diagrammbefehlen PivotCharts erstellen
  • 7 PivotCharts anpassen
  • Einen Diagrammtyp wählen
  • Diagrammformatvorlagen verwenden
  • Das Diagrammlayout ändern
  • Diagrammtitel und Achsentitel
  • Diagrammlegende
  • Datenbeschriftungen
  • Diagrammdatentabelle
  • Diagrammachsen
  • Diagrammgitternetzlinien
  • Ein Diagramm verschieben
  • Die Zeichnungsfläche formatieren
  • Den Diagrammbereich formatieren
  • Füllmuster für das Diagramm
  • Diagrammschriften formatieren
  • 3D-Diagramme formatieren
  • Die Wände eines 3D-Diagramms formatieren
  • Den Befehl »3D-Drehung« verwenden
  • Teil III Fortgeschrittene Werkzeuge
  • 8 Die Datenbankfunktionen verwenden
  • Schneller Überblick zu Funktionen
  • Die Syntaxregeln von Funktionen
  • Eine Funktion manuell eingeben
  • Eine Funktion mit dem Funktionsassistenten eingeben
  • Die Funktion DBMITTELWERT verwenden
  • Die Funktionen DBANZAHL und DBANZAHL2 verwenden
  • Die Funktion DBAUSZUG verwenden
  • Die Funktionen DBMAX und DBMIN verwenden
  • Die Funktion DBPRODUKT verwenden
  • Die Funktionen DBSTDABW und DBSTDABWN verwenden
  • Die Funktion DBSUMME verwenden
  • Die Funktionen DBVARIANZ und DBVARIANZEN verwenden
  • 9 Die statistischen Funktionen verwenden
  • Elemente eines Datasets zählen
  • ANZAHL: Zellen mit Werten zählen
  • ANZAHL2: Alternative Zählweise von Zellen mit Werten
  • ANZAHLLEEREZELLEN: Leere Zellen zählen
  • ZÄHLENWENN: Zellen zählen, die Bedingungen entsprechen
  • ZÄHLENWENNS: Zellen zählen, die Bedingungen entsprechen
  • VARIATIONEN und VARIATIONEN2: Permutationen zählen
  • KOMBINATIONEN: Kombinationen zählen
  • Mittelwert, Modus und Median
  • MITTELABW: Durchschnittliche absolute Abweichung
  • MITTELWERT: Arithmetisches Mittel
  • MITTELWERTA: Alternative Berechnung des Durchschnitts
  • MITTELWERTWENN und MITTELWERTWENNS: Wählerische Durchschnitte
  • GESTUTZTMITTEL: Den Mittelwert stutzen
  • MEDIAN: Den Median berechnen
  • MODUS: Den Modalwert berechnen
  • GEOMITTEL: Geometrisches Mittel
  • HARMITTEL: Harmonisches Mittel
  • Werte, Ränge und Quantile
  • MAX: Der größte Wert
  • MAX2: Alternative Berechnung des größten Werts
  • MIN: Der kleinste Wert
  • MIN2: Alternative Berechnung des kleinsten Werts
  • KGRÖSSTE: Den k-größten Wert ermitteln
  • KKLEINSTE: Den k-kleinsten Wert ermitteln
  • RANG, RANG.MITTELW und RANG.GLEICH: Den Rang eines Arraywerts bestimmen
  • QUANTILSRANG.EXKL und QUANTILSRANG.INKL: Den Quantilsrang bestimmen
  • QUANTIL.EXKL und QUANTIL.INKL: Einen bestimmten Quantilsrang finden
  • QUARTILE.EXKL und QUARTILE.INKL: Einen bestimmten Quartilsrang finden
  • HÄUFIGKEIT: Häufigkeitsverteilung ermitteln
  • WAHRSCHBEREICH: Wahrscheinlichkeit von Werten
  • Standardabweichungen und Varianzen
  • STABW.S: Standardabweichung einer Stichprobe
  • STABWA: Alternative Berechnung der Standardabweichung einer Stichprobe
  • STABW.N: Standardabweichung einer Grundgesamtheit
  • STABWNA: Alternative Berechnung der Standardabweichung einer Grundgesamtheit
  • VAR.S: Varianz einer Stichprobe
  • VARIANZA: Alternative Varianz
  • VAR.P: Varianz einer Grundgesamtheit
  • VARIANZENA: Alternative Berechnung der Varianz einer Grundgesamtheit
  • KOVARIANZ.P und KOVARIANZ.S: Kovarianzen
  • SUMQUADABW: Summe der quadrierten Abweichungen
  • Normalverteilungen
  • NORM.VERT: Wahrscheinlichkeit, dass X auf oder unter einen bestimmten Wert fällt
  • NORM.INV: X, das einer angegebenen Wahrscheinlichkeit entspricht
  • NORM.S.VERT: Wahrscheinlichkeit, dass eine Variable innerhalb von z-Standardabweichungen liegt
  • NORM.S.INV: Quantil ermitteln, das einer vorgegebenen Wahrscheinlichkeit entspricht
  • STANDARDISIERUNG: Z-Wert für einen angegebenen Wert
  • KONFIDENZ: Konfidenzintervall für den Mittelwert einer Grundgesamtheit
  • KURT: Kurtosis
  • SCHIEFE und SCHIEFE.P: Schiefe einer Verteilung
  • GAUSS: Wahrscheinlichkeit, dass ein Wert in einen Bereich fällt
  • PHI: Dichtefunktion einer Standardnormalverteilung
  • t-Verteilungen
  • T.VERT: Linksseitige Student-t-Verteilung
  • T.VERT.RE: Rechtsseitige t-Verteilung
  • T.VERT.2S: t-Verteilung für zwei Endflächen
  • T.INV: Linksseitiges Quantil der t-Verteilung
  • T.INV.2S: Zweiseitiges Quantil der t-Verteilung
  • T.TEST: Wahrscheinlichkeit, dass zwei Stichproben aus Grundgesamtheiten mit demselben Mittelwert stammen
  • F-Verteilungen
  • F.VERT: Wahrscheinlichkeit der linksseitigen F-Verteilung
  • F.VERT.RE: Wahrscheinlichkeit der rechtsseitigen F-Verteilung
  • F.INV: Linksseitiger F-Wert für die Wahrscheinlichkeit einer F-Verteilung
  • F.INV.RE: Rechtsseitiger F-Wert für die Wahrscheinlichkeit einer F-Verteilung
  • F.TEST: Wahrscheinlichkeit, dass sich die Varianzen signifikant unterscheiden
  • Binomialverteilungen
  • BINOM.VERT: Wahrscheinlichkeit bei Binomialverteilungen
  • BINOM.INV: Wahrscheinlichkeit bei Binomialverteilungen
  • BINOM.VERT.BEREICH: Binomialwahrscheinlichkeit eines Versuchsergebnisses
  • NEGBINOM.VERT: Negative Binomialverteilung
  • KRITBINOM: Kumulierte Wahrscheinlichkeiten der Binomialverteilung
  • HYPGEOM.VERT: Hypergeometrische Verteilung
  • Chi-Quadrat-Verteilungen
  • CHIQU.VERT.RE: Chi-Quadrat-Verteilung
  • CHIQU.VERT: Chi-Quadrat-Verteilung
  • CHIQU.INV.RE: Perzentile der rechtsseitigen Chi-Quadrat-Verteilung
  • CHIQU.INV: Perzentile der linksseitigen Chi-Quadrat-Verteilung
  • CHIQU.TEST: Chi-Quadrat-Test
  • Regressionsanalyse
  • PROGNOSE.LINEAR: Abhängige Variable unter Verwendung der Ausgleichsgeraden schätzen
  • PROGNOSE.ETS: Zukünftige Werte mit einer exponentiellen Glättungsmethode schätzen
  • ACHSENABSCHNITT: Gerade schneidet die y-Achse
  • RGP
  • STEIGUNG: Steigung einer Regressionsgeraden
  • STFEHLERYX: Standardfehler
  • TREND: Linearer Trend
  • RKP: Exponentielle Regression
  • VARIATION: Exponentielle Variation
  • Korrelation
  • KORREL: Korrelationskoeffizient
  • PEARSON: Pearson-Korrelationskoeffizient
  • BESTIMMTHEITSMASS: Quadrat des Pearsonschen Korrelationskoeffizienten
  • FISHER
  • FISHERINV
  • Einige ziemlich ausgefallene Wahrscheinlichkeitsverteilungen
  • BETA.VERT: Kumulierte Verteilungsfunktion der Betaverteilung
  • BETA.INV: Quantil der Betaverteilung einer Zufallsvariablen
  • EXPON.VERT: Wahrscheinlichkeiten für exponentialverteilte Zufallsvariable
  • GAMMA: Wert der Gammafunktion
  • GAMMA.VERT: Wahrscheinlichkeiten für gammaverteilte Zufallsvariable
  • GAMMA.INV: × für eine angegebene Wahrscheinlichkeit bei einer Gammaverteilung
  • GAMMALN und GAMMALN.GENAU: Natürlicher Logarithmus der Gammafunktion
  • LOGNORM.VERT: Wahrscheinlichkeiten für lognormalverteilte Zufallsvariablen
  • LOGNORM.INV: Quantile der Lognormalverteilung
  • POISSON.VERT: Wahrscheinlichkeiten einer Poissonverteilung
  • WEIBULL.VERT: Weibullverteilung
  • G.TEST: Wahrscheinlichkeit für einen Gauß-Test
  • 10 Deskriptive Statistik
  • Populationskenngrößen ermitteln
  • Histogramm erstellen
  • Rang und Quantilsrang berechnen
  • Gleitenden Durchschnitt berechnen
  • Exponentielles Glätten
  • Zufallszahlen erzeugen
  • Stichproben ziehen
  • 11 Mathematische Statistik
  • Das Datenanalysewerkzeug Zweistichproben t-Test verwenden
  • Das Datenanalysewerkzeug Gauß-Test verwenden
  • Ein Streudiagramm (Punktdiagramm) erstellen
  • Das Analysewerkzeug Regression verwenden
  • Das Analysewerkzeug Korrelation verwenden
  • Das Analysewerkzeug Kovarianz verwenden
  • Die ANOVA-Analysetools verwenden
  • Einen Zwei-Stichproben F-Test durchführen
  • Die Fourieranalyse verwenden
  • 12 Modelloptimierung mit Solver
  • Modelloptimierung verstehen
  • Optimieren Sie Ihren Gewinn
  • Nebenbedingungen erkennen
  • Ein Solver-Arbeitsblatt einrichten
  • Ein Modelloptimierungsproblem lösen
  • Die Solver-Berichte durchsehen
  • Der Antwortbericht
  • Der Sensitivitätsbericht
  • Der Grenzwertbericht
  • Weitere Hinweise zu den Solver-Berichten
  • Die Solver-Optionen
  • Die Registerkarte »Alle Methoden« verwenden
  • Die Registerkarte »GRG-Nichtlinear« verwenden
  • Die Registerkarte »EA (Evolutionärer Algorithmus)« verwenden
  • Modellinformationen speichern und wiederverwenden
  • Die Solver-Fehlermeldungen verstehen
  • Solver hat eine Lösung gefunden
  • Solver hat die aktuelle Lösung durch Konvergieren erreicht
  • Solver kann die aktuelle Lösung nicht verbessern
  • Solver wurde beim Erreichen der Höchstzeit abgebrochen
  • Solver wurde auf Anforderung des Benutzers abgebrochen
  • Solver wurde beim Erreichen der Iterationsgrenze abgebrochen
  • Die Werte der Zielzelle konvergieren nicht
  • Solver konnte keine realisierbare Lösung finden
  • Die für diesen LP Solver erforderlichen Linearitätsbedingungen sind nicht erfüllt
  • Das Problem ist für die Verarbeitung durch Solver zu groß
  • Fehlerwert bei Solver in der Zielzelle oder einer Nebenbedingungszelle
  • Es ist nicht genügend Arbeitsspeicher zur Lösung des Problems verfügbar
  • Fehler im Modell. Überprüfen Sie, ob alle Zellen und Nebenbedingungen gültig sind
  • Teil IV Der Top-Ten-Teil
  • 13 Zehn Dinge, die Sie über Statistik wissen sollten
  • Beschreibende Statistiken sind unkompliziert
  • Durchschnitte sind nicht immer einfach
  • Standardabweichungen beschreiben die Streuung
  • Eine Beobachtung ist eine Beobachtung
  • Eine Stichprobe ist eine Untermenge von Werten
  • Induktive Statistik ist cool, aber auch kompliziert
  • Wahrscheinlichkeitsverteilungsfunktionen sind nicht immer kompliziert
  • Gleichverteilung
  • Normalverteilung
  • Parameter sind nicht so kompliziert
  • Die Schiefe und die Wölbung beschreiben die Form der Wahrscheinlichkeitsverteilung
  • Konfidenzintervalle scheinen auf den ersten Blick kompliziert zu sein, sie sind jedoch nützlich
  • 14 Fast zehn Tipps für die Präsentation von Tabellenergebnissen und die Analyse von Daten
  • Geben Sie sich beim Import der Daten Mühe
  • Entwerfen Sie Informationssysteme so, dass sie aussagekräftige Daten produzieren
  • Vergessen Sie die externen Datenquellen nicht!
  • Addieren Sie!
  • Erkunden Sie immer die beschreibenden Statistiken
  • Achten Sie auf Trends
  • Kreuztabellierung
  • Diagramme, bitte!
  • Hüten Sie sich vor induktiver Statistik
  • 15 Zehn Tipps zur visuellen Analyse und Präsentation von Daten
  • Finden Sie den passenden Diagrammtyp
  • Verwenden Sie die Botschaft Ihres Diagramms als Diagrammtitel
  • Seien Sie bei Kreisdiagrammen auf der Hut
  • Erwägen Sie bei kleinen Datasets den Einsatz von PivotCharts
  • Vermeiden Sie 3D-Diagramme
  • Verwenden Sie niemals 3D-Kreisdiagramme
  • Achten Sie auf falsche Datenmarkierungen
  • Verwenden Sie logarithmische Skalen
  • Vergessen Sie das Experimentieren nicht
  • Besorgen Sie sich Tufte
  • Glossar zur Datenanalyse und zu Excel
  • Stichwortverzeichnis
  • End User License Agreement

Einführung


Sie wissen, wie Sie Excel verwenden können. Sie wissen, wie Sie einfache Arbeitsmappen erstellen und dann ausdrucken können. Außerdem können Sie, mit ein wenig Probieren, gut aussehende Diagramme erstellen.

Ich könnte jedoch wetten, dass Sie sich manchmal wünschen, mehr mit Excel machen zu können. Ich wette, dass Sie Excel einsetzen können, um aus den Informationen, den Daten, mit denen Sie arbeiten, neue Erkenntnisse gewinnen zu können.

In diesem Buch dreht sich alles um die Datenanalyse mit Excel. Dieses Buch basiert auf der Annahme, dass Sie neue Sachen über Excel lernen, neue Geheimnisse entdecken und neue Erkenntnisse über die Informationen gewinnen wollen, mit denen Sie entweder bereits in Excel arbeiten oder die in einem Format oder in einem anderen Programm vorliegen. Hierbei kann es sich beispielsweise um Ihr Buchhaltungsprogramm handeln oder um Daten, die auf Ihrem Webserver liegen.

Über dieses Buch

Sie müssen dieses Buch nicht wie einen spannenden Thriller von vorne nach hinten lesen. Stattdessen ist das Buch in kleine, übersichtliche und leicht verdauliche Häppchen aufgeteilt, die beschreiben, wie Sie Dinge anpacken können, die getan werden müssen. Springen Sie beliebig im Buch hin und her und lesen Sie die Kapitel, die Sie interessieren.

Falls Sie zu der Gruppe von Personen gehören, die, möglicherweise verursacht durch eine zwanghafte Neigung, ein Buch von vorne nach hinten lesen muss, dann ist das natürlich auch in Ordnung. Ich empfehle Ihnen, in die Kapitel über die mathematische Statistik nur dann tiefer einzutauchen, wenn Sie bereits fundierte Statistikkenntnisse besitzen. Fühlen Sie sich, bis auf diese kleine Ausnahme, frei, das Buch so zu lesen und zu verwenden, wie es Ihnen am meisten entspricht.

Was Sie problemlos ignorieren können

Dieses Buch hat eine Menge an Informationen parat. Das liegt in der Natur eines Nachschlagewerks, das zahlreiche Schrittfolgen enthält. Gleichzeitig kann es sein, dass das Buch Informationen enthält, die Sie getrost überfliegen oder sogar ignorieren können.

So finden Sie beispielsweise an zahlreichen Stellen im Buch Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die beschreiben, wie Sie eine bestimmte Aufgabe erledigen können. Jeder der Schritte beginnt mit einem nummerierten Satz in fetter Schrift, der den betreffenden Schritt kurz beschreibt. Darunter finden Sie weitere Informationen zu dem Schritt und Sie erfahren, was Ihre Aktionen bewirken. Manchmal biete ich dort auch Hilfe dazu an, wie Sie den Schritt genau ausführen müssen.

Hier ein Beispiel:

1. Drücken Sie die [Entf]-Taste.

Suchen Sie nach der Taste, die mit den Buchstaben Entf beschriftet ist. Strecken Sie Ihre Hand aus, und legen Sie einen Finger auf die [Entf]-Taste. Drücken Sie dann in einer fließenden Bewegung auf die Taste. Heben Sie Ihren Finger ab, damit die Taste wieder losgelassen wird.

Okay, ich gebe es zu. Das ist ein ziemlich extremes Beispiel. Diese Detailtiefe werde ich in den Schrittanleitungen dieses Buchs nicht erreichen. Mein Verleger hat es mir verboten. (Das Buch wird dann viel zu dick.) Aber Sie haben das Prinzip verstanden: Falls Sie zu einem Schritt weitere Detailinformationen benötigen, dann wissen Sie nun, wo Sie diese finden.

Sie können auch die Absätze überspringen, die mit dem Symbol »Für Technikfreaks« versehen sind. Mit diesem Symbol werden Informationen gekennzeichnet, die eher am Rande interessant sind, die vielleicht ein wenig esoterisch sind oder deren Wert vielleicht fragwürdig ist - zumindest im Hinblick auf einen durchschnittlichen Leser. Falls Sie wirklich etwas tiefer in die betreffende Materie einsteigen wollen, dann seien Ihnen diese Absätze ans Herz gelegt. Falls Sie lediglich wissen wollen, wie Sie Ihren Job am schnellsten erledigen und dann nach Hause fahren und mit Ihren Kindern fernsehgucken können, dann überspringen Sie diese Abschnitte.

Auch die Absätze, die mit dem Symbol für einen »Tipp« versehen sind, müssen Sie nicht unbedingt lesen. Sie finden dort Tipps, mit denen Sie sich das Leben (zumindest das mit Excel) erleichtern können. Falls Sie jedoch lieber den steinigen Weg gehen wollen, weil das zu Ihrer Charakterbildung beiträgt und Sie abhärtet, dann ignorieren Sie einfach die Tipp-Absätze.

Was Sie nicht ignorieren sollten (es sei denn, Sie sind ein Masochist)

Wichtig ist, dass Sie nicht die Absätze ignorieren, die Warnungen enthalten. Sie erkennen diese Absätze an dem Symbol einer Bombe aus dem 19. Jahrhundert. Dort stehen die Dinge, die Sie unter keinen Umständen tun sollen.

Aus Respekt vor Ihnen finden Sie dort keine Warnungen wie: »Rauchen Sie nicht.« Ich weiß, Sie sind erwachsen. Sie selbst treffen die Entscheidungen über Ihren Lebensstil.

Ich spare mir diese Warnungen für dringende und unmittelbare Gefahren aus, also für alles, was Sie besser nicht tun. Ein Beispiel: »Rauchen Sie nicht, während Sie Ihr Auto betanken.«

Törichte Annahmen über den Leser

Über Sie als Leser habe ich drei Vermutungen:

Sie besitzen einen PC, auf dem eine aktuelle Version von Microsoft Excel installiert ist. (Die Bildschirmabbildungen dieses Buchs wurden mit Excel 2016 gemacht.)

Sie haben grundlegende Kenntnisse über das Arbeiten mit einem PC und mit Microsoft Windows.

Sie haben Grundkenntnisse über das Arbeiten mit Excel und wissen, wie Sie Excel starten und beenden, wie Sie Arbeitsmappen speichern und öffnen und wie Sie in die Zellen eines Arbeitsblatts Text, Werte und Formeln eingeben.

Wie dieses Buch aufgebaut ist

Dieses Buch ist in fünf Teile gegliedert:

In Teil I beschreibe ich, wie Sie Daten in Excel-Arbeitsmappen bekommen, sodass Sie die Daten analysieren können. Dies ist ein wichtiges Thema; gleichzeitig ist dies nicht sehr schwierig. Falls Ihnen das Arbeiten mit Excel noch nicht allzu flüssig von der Hand geht, sollten Sie aber mit Teil I beginnen.

Im zweiten Teil dieses Buchs stelle ich Ihnen die beiden Datenanalyse-Tools von Excel vor, die mit hoher Wahrscheinlichkeit die mächtigsten sind. Sie werden erfahren, wie Sie Kreuztabellen mit PivotTables und PivotCharts erstellen können.

In Teil III stelle ich einige der fortgeschrittenen Datenanalysewerkzeuge von Excel vor. Ein Teil dieser Werkzeuge, wie die statistischen Funktionen, stehen direkt in Excel zur Verfügung. (Die Beschreibung dieser Funktionen ist auf mehrere Kapitel verteilt.) Andere Tools stehen in Form von Excel-Add-Ins zur Verfügung, wie die Datenanalyse-Tools und das Solver-Add-In.

Vielleicht sind die Themen aus Teil III nicht für alle Leser dieses Buchs interessant. Für fortgeschrittene Excel-Anwender und Kenner statistischer und quantitativer Methoden finden sich dort jedoch zahlreiche Tipps und Kniffe. Und es wäre schade, wenn Sie diese nicht zumindest kennen und sich nicht mit den einfachen Schritten bei ihrem Einsatz vertraut machen würden.

Meiner Meinung nach ist das beste Element der Dummies-Bücher, das von Dan Gookin, dem Autor des ersten ». für-Dummies«-Buchs, DOS für Dummies, entwickelt wurde, der Top-Ten-Teil, in dem sich die Kapitel befinden, in denen kurz und knapp hilfreiche Informationen aufgeführt sind. In diesen Kapiteln können wir Autoren nützliche Tipps geben, Leckerbissen vorstellen und irrelevante Halbwahrheiten aufführen.

Auch das Buch Excel Datenanalyse für Dummies enthält drei dieser Kapitel. Im ersten Kapitel stelle ich einige grundlegende Fakten vor, die jeder über Statistik und statistische Analysen wissen sollte. Im zweiten Kapitel finden Sie zehn Tipps, um mit Excel erfolgreich und effektiv Daten zu analysieren. Im dritten Kapitel finden Sie schließlich nützliche Empfehlungen, wie Sie Informationen visuell analysieren und wie Sie Ergebnisse der Datenanalyse visuell präsentieren können.

Schließlich finden Sie im Anhang ein sehr praktisches Glossar, in dem zentrale Begriffe für das Arbeiten mit Excel im Allgemeinen und der Datenanalyse im Besonderen erläutert sind. »Kurtosis« und »Histogramm« sind nur zwei der zahlreichen Fachbegriffe, die im Glossar umrissen sind.

Icons in diesem Buch

Was wäre ein ». für-Dummies«-Buch ohne die vertrauten Icons, die Sie auf wichtige Informationen hinweisen und Sie auf Ihrem Weg unterstützen.

Wenn Sie dieses Icon sehen, wissen Sie, dass Sie hier technische Informationen finden. Falls Sie kein Technikfreak sind, können Sie diese Absätze ignorieren.

Dieses Tipp-Icon weist Sie auf hilfreiche Empfehlungen und andere nützliche Informationen hin.

Beim Symbol »Nicht vergessen« finden Sie allgemeine, interessante und nützliche Hinweise, die Sie sich für den späteren Einsatz merken sollten.

Das Icon »Warnung« macht Sie auf drohende Gefahren aufmerksam. Sie finden hier Informationen, auf die Sie achten sollten, und es weist Sie darauf hin, behutsam vorzugehen.

Beispieldateien zum Buch

Die Excel-Arbeitsmappen, die in diesem Buch verwendet werden, können Sie von der...

Dateiformat: ePUB
Kopierschutz: Adobe-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose Software Adobe Digital Editions (siehe E-Book Hilfe).

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E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nicht Kindle)

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