Finanzmarktstabilisierung und Anlegereigentum

Ansätze zu einer verfassungsvergleichenden Prinzipienbildung für den hoheitlichen Umgang mit Finanzkrisen
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen im Juli 2019
  • |
  • XXI, 379 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-16-157008-7 (ISBN)
 
Während der globalen Finanzkrise sahen sich Hoheitsträger in vielen Staaten veranlasst, zur Wiederherstellung der Finanzmarktstabilität in individuelle Rechtspositionen von Eigen- und Fremdkapitalgebern sowie Staatsgläubigern einzugreifen. Einen zentralen Prüfstein der gerichtlichen und schiedsgerichtlichen Aufarbeitung dieser Eingriffe bilden in allen untersuchten Rechtsordnungen verfassungs- und völkerrechtliche Garantien des Privateigentums. Auf dieser Grundlage erschließt Michael W. Müller die strukturbildende Funktion des Eigentums für das öffentliche Finanzmarktrecht. Dabei zeigt er, dass das Institut grund- und menschenrechtlichen Eigentumsschutzes in der Lage ist, den Konflikt individueller Anlage- und kollektiver Stabilitätsinteressen theoretisch abzubilden. Durch seine rechtsvergleichende Analyse gewinnt der Autor Prinzipien für den hoheitlichen Umgang mit Finanzkrisen, die Gegenstand einer internationalen Verständigung sein könnten.
  • Dissertationsschrift
  • Deutsch
  • Tübingen
  • |
  • Deutschland
  • 2,64 MB
978-3-16-157008-7 (9783161570087)
10.1628/978-3-16-157008-7
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  • Cover
  • Titel
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungen und Hinweise zur Zitierung
  • § 1. Einleitung: Die gerichtliche Aufarbeitung der Finanzkrise als Ausgangspunkt internationaler Prinzipienbildung
  • I. Gang der Darstellung
  • II. Methodische Vorbemerkungen
  • III. Einwände
  • Teil 1. Grundlagen: Finanzmarktstabilisierung und Eigentumstheorie
  • § 2. Fälle: Bail-out, Bail-in, Schuldenschnitt
  • I. Staatliche Rettungsübernahmen und private Aktionäre
  • 1. Northern Rock (UK)
  • a) Hintergrund
  • b) Entscheidungen
  • c) Kritik
  • 2. Fannie Mae, Freddie Mac und AIG (USA)
  • a) Hintergrund
  • b) Fannie Mae/Freddie Mac
  • c) AIG
  • 3. Hypo Real Estate (Deutschland)
  • a) Hintergrund
  • b) Entscheidungen
  • c) Kritik
  • II. Banksanierungs- und -abwicklungsregime: Bail-in von Anlegern
  • 1. Dodd-Frank-Act (USA)
  • 2. Einheitlicher Abwicklungsmechanismus und Bankenabwicklungsrichtlinie (EU)
  • 3. Bank of Cyprus/Laiki (Zypern)
  • a) Hintergrund
  • b) Entscheidungen
  • c) Kritik
  • 4. Hypo Alpe Adria (Österreich)
  • a) Hintergrund
  • b) Entscheidung
  • c) Kritik
  • III. Restrukturierung von Staatsfinanzen: "Enteignung" von Staatsgläubigern?
  • 1. Argentinien
  • 2. Griechenland
  • 3. "Staatssanierung durch Enteignung" (Deutschland)
  • § 3. Konflikt: Finanzmarktstabilisierung zulasten privater Anleger
  • I. Finanzmarkt und Finanzsystem
  • II. Individuelle Anlageinteressen
  • 1. Eigen- und Fremdkapital als Grundkategorien
  • 2. Finanzinstrumente
  • 3. Staatsanleihen
  • 4. Bankeinlagen
  • 5. Anlegerinteressen
  • III. Kollektive Stabilitätsinteressen
  • 1. Stabilisierung des Finanzsystems
  • 2. Gefährdung der Finanzstabilität durch systemische Risiken: Die globale Finanzkrise als Beispiel
  • 3. Charakteristika systemischer Finanzrisiken
  • 4. Kollektives Interesse an der Finanzmarktstabilisierung
  • IV. Typisierung staatlicher Zugriffe
  • § 4. Internationale Prinzipienbildung: Eigentumsschutz als Anknüpfungspunkt?
  • I. Ansätze rechtlicher Prinzipienbildung
  • 1. Transnationalisierung des Finanzsystems
  • 2. Ansätze internationaler Prinzipienbildung
  • 3. Herausforderungen
  • II. Eigentum als internationales Ordnungsprinzip
  • 1. Eigentumsschutz als Anknüpfungspunkt der gerichtlichen Aufarbeitung der Finanzkrise
  • 2. Das Finanzsystem und die "Ordnungsidee des Eigentums"
  • 3. Privateigentum als rechtliches Institut
  • 4. Konsolidierung des internationalen Eigentumsschutzes
  • internationaler Investitionsgüterschutz
  • 5. Abgrenzung individueller und kollektiver Interessen als Zentralfrage des modernen Eigentumsdiskurses
  • 6. Ordnungsfunktion des Eigentums
  • III. Finanzeigentum?
  • 1. Virtuelles Eigentum
  • 2. "Anonymes Eigentum"
  • 3. Finanzeigentum und Theorien der Eigentumsbegründung
  • Teil 2. Verfassungsvergleichende Bestandsaufnahme: Finanzmarktstabilisierung und Individualschutz in ausgewählten Rechtsordnungen
  • § 5. Deutschland: Kleinbauern, Kleinaktionäre und Bankkunden
  • I. Schutzbereich: Bestands- und Institutsgarantie des Finanzeigentums
  • 1. Das "eigentumsrechtliche Paradoxon" des Art. 14 GG
  • a) Instituts- und Bestandsgarantie des Eigentums
  • b) Verfassungsrechtlicher Eigentumsbegriff
  • c) Institutsgarantie als Kernbereichsschutz
  • 2. Bestandsgarantie des Finanzeigentums
  • a) Aktien
  • b) Forderungen
  • c) Staatsanleihen
  • d) "Finanzeigentum"
  • 3. Institutsgarantie des Finanzeigentums?
  • a) Ausgangspunkt: Entscheidung des BVerfG zur Redezeitbegrenzung
  • b) Kritik an der Entscheidung
  • c) Verfassungsrechtliche Strukturentscheidung für das Finanzeigentum
  • d) Folgerichtigkeit der Ausgestaltung
  • II. Eingriff: Finanzmarktstabilisierung als Eigentumseingriff
  • 1. Typisierung: Inhalts- und Schrankenbestimmung, Enteignung, Sozialisierung
  • a) Entwicklung des Enteignungsbegriffs
  • b) Erfordernis hoheitlicher Güterbeschaffung
  • c) Sozialisierungsklausel
  • 2. Die staatliche Übernahme von Finanzinstituten
  • a) Enteignung
  • b) Inhalts- und Schrankenbestimmungen
  • c) Squeeze-out
  • d) Sozialisierung zur Finanzmarktstabilisierung
  • 3. Regelungen zur Sanierung und Abwicklung systemrelevanter Finanzinstitute
  • a) Herabschreiben von Finanzinstrumenten
  • b) Wandlung von Fremd- in Eigenkapital
  • c) Schuldenschnitt zugunsten verstaatlichter Unternehmen
  • 4. Restrukturierung von Staatsfinanzen zulasten privater Anleger
  • a) Nichtbedienen von Forderungen
  • b) Hoheitliche Einwirkung auf Staatsanleihen
  • III. Rechtfertigung I: Enteignung von Finanzanlegern
  • 1. Vorgaben des Art. 14 Abs. 3 GG
  • a) Sachliche Rechtfertigung
  • b) Verhältnismäßigkeit
  • c) Gesetzesvorbehalt und Entschädigung
  • 2. Öffentliches Interesse an Rettungsübernahmen?
  • a) Unzulässigkeit fiskalischer Argumente
  • b) Verhinderung der Insolvenz eines Finanzinstituts
  • c) Verhinderung der Ausbreitung und Materialisierung systemischer Risiken
  • 3. Verhältnismäßigkeit
  • a) Geeignetheit
  • b) Erforderlichkeit
  • c) Angemessenheit: Güterabwägung im Einzelfall
  • 4. Anforderungen an die Entschädigung
  • a) Rechtsprechung zu Abfindungsansprüchen
  • b) Entschädigung bei Maßnahmen der Finanzmarktstabilisierung
  • c) Erfordernis der Einzelfallprüfung
  • 5. Rückübertragung nach Ende der Finanzkrise?
  • IV. Rechtfertigung II: Eigentumsverfassungsrechtliche Anforderungen an die Ausgestaltung des Finanzsystems
  • 1. Verfassungsrechtliche Anforderungen an Inhalts- und Schrankenbestimmungen
  • a) Bestandsgarantie
  • b) Institutsgarantie
  • c) Grundrechtsbindung des Handelns im Einzelfall
  • 2. Aktienrechtliche Modifikationen zur Ermöglichung von Rettungsübernahmen
  • 3. Anleihebedingungen zur Ermöglichung staatlicher Resolvenz
  • 4. Regelungen zum Bail-in von Kapitalinstrumenten
  • a) Sanierungs- und Abwicklungsregime
  • b) Einwirkung in bestehende Anlagepositionen
  • V. Ergebnisse
  • § 6. Vereinigte Staaten von Amerika: Eigentumsschutz in heavily regulated industries?
  • I. Verfassungsrechtlicher Eigentumsschutz in den USA
  • II. Eigentumsschutz in heavily regulated industries
  • 1. Lösung vom Sacheigentum
  • 2. Die Entscheidungen zu den Übernahmen von AIG und Fannie Mae/Freddie Mac
  • 3. Ausschluss verfassungsrechtlichen Eigentumsschutzes durch Gesetzgebung?
  • 4. Perspektiven eines Eigentumsschutzes in heavily regulated industries
  • 5. Ergebnis
  • III. Financial takings
  • 1. Takings-Standards
  • 2. Physical occupation virtueller Güter?
  • 3. Lucas-type takings
  • 4. Regulatory takings
  • 5. Zusammenfassung und Anwendung auf Beispielsfälle
  • IV. Inhaltliche und prozedurale Vorgaben für Finanzmarkteingriffe
  • 1. Gesetzesvorbehalt (illegal exaction doctrine)
  • 2. Verfahrensanforderungen
  • 3. Inhaltliche Vorgaben
  • a) Eingeschränkte inhaltliche Kontrolle
  • b) Konsequenzen für die Beurteilung von Maßnahmen der Finanzmarktstabilisierung
  • c) Perspektiven stärkerer inhaltlicher Kontrolle?
  • 4. Entschädigung
  • a) Ausgangspunkt: Marktpreisentschädigung
  • b) Bemessung im Zeitpunkt der staatlichen Maßnahme
  • c) Berücksichtigung hypothetischer Marktentwicklungen
  • d) Anwendung einer emergency exception?
  • V. Ergebnisse
  • § 7. EMRK, GrCh, HRA: Wie weit reicht die margin of appreciation in Krisenzeiten?
  • I. Eigentumsschutz in EMRK, GrCh und Human Rights Act
  • 1. Eigentumsdogmatik des EGMR
  • 2. Einfluss in nationalen Rechtsordnungen, insbesondere: Human Rights Act
  • 3. Eigentumsschutz im Europäischen Unionsrecht
  • II. Finanzanlagen als Eigentumspositionen
  • 1. Eigentumsdefinition
  • 2. Rechtsprechung zum Aktieneigentum
  • 3. Konventionsrechtlicher Schutz von Finanzinstrumenten
  • III. Eingriffsformen
  • 1. Eigentumsbeeinträchtigungen
  • 2. Übernahme von Finanzinstituten
  • 3. Bankenabwicklung
  • 4. Maßnahmen gegenüber Staatsgläubigern
  • IV. Rechtfertigungsbedingungen für Finanzmarkteingriffe
  • 1. Anforderungen an Eigentumsbeeinträchtigungen
  • a) Eigentumsentziehungen
  • b) Nutzungsregelungen und sonstige Eigentumseingriffe
  • c) Übertragung auf die Anwendung von Human Rights Act und GrCh
  • 2. Gesetzesvorbehalt und Rechtmäßigkeit
  • 3. Öffentliches Interesse und Verhältnismäßigkeit
  • a) Entscheidungen zu Northern Rock (EGMR) und Hypo Alpe Adria (Österreichischer Verfassungsgerichtshof)
  • b) Intensivere Prüfung in künftigen Krisen?
  • c) Grundsätzliche Zulässigkeit von Maßnahmen der Finanzmarktstabilisierung
  • d) Legitime Anlegererwartungen und Verbot staatlicher Bereicherung
  • 4. Entschädigung
  • 5. Gleichbehandlung gleichrangiger Anleger
  • V. Ergebnisse
  • § 8. Internationales Investitionsschutzrecht: "Opening Pandora's Box?"
  • I. Investitionsschutz als Eigentumsschutz
  • 1. Die Struktur internationaler Investitionsschutzabkommen
  • 2. Schadensersatzansprüche und Durchsetzung
  • II. "Opening Pandora's Box?" - Finanzanlagen als Investitionsgüter?
  • 1. Vertragliche Investitionsbegriffe
  • a) Regelbeispielstechnik
  • b) Territorial link
  • 2. Investitionsbegriff des Art. 25 ICSID-Konvention
  • a) Entwicklung der Salini-Kriterien
  • b) More flexible approach
  • c) Argentinien-Entscheidungen
  • d) Postová banka
  • e) Übertragung auf andere Finanzinstrumente
  • 3. Perspektiven
  • III. Der Enteignungstatbestand im Investitionsschutzrecht
  • 1. Völkerrechtlicher Enteignungsschutz
  • 2. Schiedsgerichtliche Entscheidungen
  • 3. Feinsteuerung der Abwägung in neueren Verträgen
  • 4. Anforderungen an die Entschädigung
  • IV. Anforderungen an die gerechte und billige Behandlung von Finanzanlegern
  • 1. Schutz legitimer Erwartungen
  • 2. Schiedsgerichtliche Entscheidungen zu Schuldenschnitten
  • 3. Rekapitalisierung von Finanzinstituten
  • 4. Sonstige Vorgaben des Grundsatzes billiger und gerechter Behandlung
  • V. Finanzkrisen im System des Investitionsschutzrechts
  • 1. Völkerrechtliche Notstandseinrede
  • 2. Spezifische Regelungen
  • VI. Ergebnisse
  • Teil 3. Strukturen: Ausgleich individueller Anlage- und kollektiver Stabilitätsinteressen im rechtlich konstituierten Finanzsystem
  • § 9. Finanzeigentum
  • I. Entscheidungsstrukturen
  • 1. Deutsches und US-amerikanisches Verfassungsrecht
  • 2. EMRK
  • 3. Investitionsschutzabkommen
  • 4. Ergebnisse
  • II. Identifizierung von Eigentumsobjekten
  • 1. Sacheigentum als Leitbild
  • 2. EMRK, GrCh
  • 3. Art. 25 ICSID-Konvention
  • III. Internationale Anerkennung des Finanzeigentums
  • § 10. Eigentumseingriffe zur Finanzmarktstabilisierung
  • I. Typisierungen
  • 1. Unterschiedliche Kategorisierungen der verschiedenen Rechtsordnungen
  • 2. Beispiele staatlicher Eingriffe
  • 3. Finanzmarktstabilisierungsmaßnahmen als Eigentumseingriffe
  • 4. Ergebnisse
  • II. Nivellierungen
  • 1. Art. 14 GG
  • 2. EMRK, internationales Investitionsschutzrecht
  • 3. US-amerikanisches Recht
  • III. Finanzmarktstabilisierung als legitimes Eingriffsziel
  • 1. Entscheidungen zur globalen Finanzkrise
  • 2. Auseinandersetzung mit der tatsächlichen Gefährdungslage
  • 3. Abgrenzung zu fiskalisch motivierten Eigentumsentziehungen
  • a) Bankenabwicklungsregime
  • b) Situative Maßnahmen
  • c) Restrukturierung von Staatsfinanzen
  • § 11. Interessenausgleich
  • I. Abwägung statt Ausnahmezustand
  • 1. Deutschland
  • 2. USA
  • 3. EMRK
  • 4. Internationales Investitionsschutzrecht
  • 5. Ergebnis
  • II. Bestandsschutz und Wertgarantie
  • 1. Bestandsinteresse des Eigentums
  • 2. Entschädigungsbemessung
  • a) Marktwertgerechte Entschädigung als Ausgangspunkt
  • b) Marktwertbestimmung in der Finanzkrise
  • c) Normativ begründete Abweichungen von der Marktwertentschädigung
  • d) Kritik der Entscheidung des EGMR zur Northern-Rock-Übernahme
  • e) Entschädigung bei Bankenabwicklungen
  • 3. Rückübertragung nach erfolgter Finanzmarktstabilisierung
  • III. Prinzipien
  • 1. Präferenz für Maßnahmen auf gesetzlicher Grundlage
  • 2. Präferenz in die Zukunft gerichteter Ausgestaltung
  • 3. Exekutive Handlungsspielräume und gerichtliche Kontrolle
  • 4. Anlegergleichbehandlung
  • 5. Verbot staatlicher Bereicherung
  • 6. Insolvenzwertgarantie
  • 7. Prozedurale Dimension des Eigentumsschutzes
  • Teil 4. Ergebnisse und Perspektiven: Das Finanzsystem als Eigentumsordnung
  • § 12. Ergebnisse der verfassungsvergleichenden Untersuchung
  • I. Eigentumsschutz als Ausgangspunkt, Eingriffe als rechtfertigungsbedürftige Ausnahme
  • II. Mindestgarantien des Eigentumsschutzes
  • III. Möglichkeiten einer gesetzgeberischen Ausgestaltung von Finanzanlagen
  • § 13. Eigentumstheorie des Finanzsystems
  • I. Normgeprägtes Finanzeigentum
  • II. Finanzeigentum und das kollektive Gut der Finanzstabilität
  • III. Verantwortungsdimension des Finanzeigentums
  • § 14. Bedeutung des Eigentumsschutzes in Finanzkrisen
  • I. Zur gerichtlichen Aufarbeitung der globalen Finanzkrise
  • 1. Einschätzungsspielräume
  • 2. Evozierung eines "Ausnahmezustands"
  • 3. Verschließung von Rechtswegen durch formale Argumentation
  • 4. Unzureichende Wertermittlung bei der Entschädigung
  • II. Regulatorischer moral hazard?
  • III. Eigentumsrechtlicher Anlegerschutz in künftigen Finanzkrisen
  • 1. Rechtsschutz bei Bankenabwicklungen
  • 2. Rechtsschutz von Staatsgläubigern
  • 3. Rechtsbehelfe gegen situative hoheitliche Eingriffe
  • Literaturverzeichnis
  • Sachregister
DNB DDC Sachgruppen
Dewey Decimal Classfication (DDC)

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