Schriftdiskurse im Johannesevangelium

Eine narrativ-intertextuelle Analyse am Paradigma von Joh 4 und Joh 7
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen im Oktober 2014
  • |
  • XV, 304 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-16-153544-4 (ISBN)
 
Marion Moser befasst sich mit einem klassischen Thema der Johannesinterpretation, den Schriftbezügen im Johannesevangelium. Indem sie intertextuelle und narrative Methoden für die Fragestellung fruchtbar macht, rückt ein zentraler, bisher kaum beachteter Aspekt des Schriftgebrauchs des vierten Evangeliums in den Fokus: Zitate und Verweise aus der Schrift werden meistens in Figurenreden eingebettet. Mit dieser Beobachtung verbunden ist eine Reihe von neuen Fragen: Welche Figuren benutzen die Schrift und welche Interpretationen vertreten sie? Welche Folgen hat dies für die Exegese des johanneischen Textes? Steht hinter diesem Schriftgebrauch eine narrative Strategie des Evangelisten und wenn ja, kann sie durch die historische Situation plausibel erklärt werden? In der paradigmatischen Untersuchung von Joh 4,1-42 und Joh 7,1-52 geht die Autorin diesen und weiteren Fragen nach, um daraus anschließend Ergebnisse im Hinblick auf das Evangelium insgesamt zu gewinnen.
 
Marion Moser befasst sich mit einem klassischen Thema der Johannesinterpretation, den Schriftbezügen im Johannesevangelium. Indem sie intertextuelle und narrative Methoden für die Fragestellung fruchtbar macht, rückt ein zentraler, bisher kaum beachteter Aspekt des Schriftgebrauchs des vierten Evangeliums in den Fokus: Zitate und Verweise aus der Schrift werden meistens in Figurenreden eingebettet. Mit dieser Beobachtung verbunden ist eine Reihe von neuen Fragen: Welche Figuren benutzen die Schrift und welche Interpretationen vertreten sie? Welche Folgen hat dies für die Exegese des johanneischen Textes? Steht hinter diesem Schriftgebrauch eine narrative Strategie des Evangelisten und wenn ja, kann sie durch die historische Situation plausibel erklärt werden? In der paradigmatischen Untersuchung von Joh 4,1-42 und Joh 7,1-52 geht die Autorin diesen und weiteren Fragen nach, um daraus anschließend Ergebnisse im Hinblick auf das Evangelium insgesamt zu gewinnen.
  • Dissertationsschrift
  • Deutsch
  • Tübingen
  • |
  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • 18,92 MB
978-3-16-153544-4 (9783161535444)
10.1628/978-3-16-153544-4
weitere Ausgaben werden ermittelt
Geboren 1982; 2002-09 Theologiestudium an der Universitat Zurich; 2009-13 SNF-Doktorandin bei Prof. Dr. Jean Zumstein an der Universitat Zurich; 2103-14 Pfarrvikarin in Winterthur Veltheim (ZH, Schweiz); seit Oktober 2014 Pfarrstelle in Adliswil (ZH, Schweiz).
  • Cover
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Einleitung
  • 1. Fragestellung
  • 2. Forschungsstand
  • 3. Vorgehensweise
  • 3.1 Methodischer Hintergrund und Eingrenzung der Untersuchung
  • 3.2 Die Auswahl der zwei Perikopen
  • II. Methodik: Intertextualität
  • 1. Einleitung
  • 2. Begriffliche Klärung
  • 2.1 Intertextualität
  • 2.2 Weitere Begriffe
  • 2.2.1 Haupttext, Prätext und Bezug
  • 2.2.2 Intratextualität
  • 2.2.3 Kotext und Kontext
  • 3. Die Rolle des Lesers und die "Grenzen der Interpretation"
  • 4. Kategorisierung der Bezüge
  • 4.1 Methodischer Hintergrund
  • 4.2 Schriftbezüge im JohEv
  • 4.2.1 Kopräsenz
  • 4.2.1.1 Verweise und Zitate im JohEv
  • 4.2.1.2 Implizite Zitate und Anspielungen im JohEv
  • 4.2.2 Ableitung
  • 4.2.2.1 Strukturähnlichkeit
  • 4.2.2.2 Motivübernahme
  • 4.3 Eckdaten zu den expliziten Schriftbezügen im JohEv
  • 4.3.1 Herkunft
  • 4.3.1.1 Zitate
  • 4.3.1.2 Verweise
  • 4.3.1.3 Ergebnis
  • 4.3.2 Einleitung der Zitate und Verweise
  • 4.3.3 Einbettung der expliziten Schriftbezüge in die Erzählung
  • 4.3.4 Ergebnisse und thematischer Ausblick
  • 5. Funktion
  • 5.1 Funktion innerhalb des Haupttextes: Charakterisierung der Figuren
  • 5.1.1 Methodischer Hintergrund
  • 5.1.2 Charakterisierung der Figuren im JohEv
  • 5.1.2.1 Erkenntnisse der bisherigen Forschung
  • 5.1.2.2 Charakterisierung der Figuren durch intertextuelle Bezüge
  • 5.2 Funktion hinsichtlich des Prätextes
  • 5.2.1 Methodischer Hintergrund
  • 5.2.2 Interpretation und Beurteilung der Schrift im JohEv
  • 5.2.2.1 Aporie der Forschung und begriffliche Ungenauigkeiten
  • 5.2.2.2 Weiterführung durch die intertextuelle Reflexion
  • 5.3 Soziale Funktion
  • 5.3.1 Methodischer Hintergrund
  • 5.3.2 Soziale Funktion im JohEv
  • 6. Schlussfolgerungen aus der Methodologie für die weitere Arbeit
  • III. Johannes 4
  • 1. Textanalyse von Joh 4
  • 1.1 Abgrenzung und Kotext
  • 1.2 Struktur
  • 1.3 Übersetzung und Versauslegung
  • 1.3.1 Übergang zum vorherigen Kotext (V.1-4)
  • 1.3.2 Situationsbeschreibung (V.5-7a)
  • 1.3.3 Der Dialog zwischen Jesus und der Samaritanerin (V.7b-26)
  • 1.3.3.1 Die Gabe des Wassers (V.7b-15)
  • 1.3.3.2 Die Männer der Samaritanerin (V.16-19)
  • 1.3.3.3 Die Anbetung (V.20-26)
  • 1.3.4 Überleitung (V.27-30)
  • 1.3.5 Jesus mit seinen Jüngern (V.31-38)
  • 1.3.5.1 Die Nahrung Jesu (V.31-34)
  • 1.3.5.2 Metaphern aus dem Feldarbeit (V.35-38)
  • 1.3.6 Der Glaube in Samaria (V.39-42)
  • 1.4 Reflexion über die dialogische Form
  • 1.4.1 Charakterisierung der Figuren
  • 1.4.2 Die aktive Rolle des Lesers
  • 1.5 Die Frage nach der inhaltlichen Einheit der Perikope
  • 1.5.1 Einzelmotive
  • 1.5.1.1 Die Geber (Jesus und Jakob) und die Gabe (das Wasser) (V.7-15)
  • 1.5.1.2 Die Männer der Samaritanerin (V.16-18)
  • 1.5.1.3 Die Anbetung (p??s?????)
  • 1.5.1.4 Die Nahrung Jesu
  • 1.5.1.5 Metapher der Feldarbeit
  • 1.5.2 Thematische Einheit und sukzessive Vertiefung
  • 1.5.3 Die durchgehenden Motive
  • 1.5.3.1 Das Wissen (??da)
  • 1.5.3.2 Das Kommen eschatologischer Ereignisse (????µa?)
  • 1.5.4 Zusammenspiel verschiedener Ebenen
  • 2. Diskussion mit der bisherigen Forschung
  • 2.1 Der mögliche samaritanische Hintergrund der Aussagen der Frau
  • 2.1.1 Forschungsüberblick
  • 2.1.2 Auswertung
  • 2.2 "Das Heil ist aus den Juden"
  • 2.2.1 Das literarkritische Problem
  • 2.2.2 Joh 4,22b in der Antijudaismusdiskussion
  • 2.2.3 Inhaltliche Bestimmung
  • 2.3 Begegnung zwischen einem Mann und einer Frau an einem Brunnen
  • 2.3.1 Jesus als messianischer Bräutigam
  • 2.3.2 Jesus als Gast
  • 2.3.3 Auswertung
  • 2.4 Jakob (und der Brunnen Jakobs)
  • 2.4.1 Der traditionelle Hintergrund
  • 2.4.2 Bestimmung des Verhältnisses zwischen Jakob und Jesus
  • 2.5 Das lebendige Wasser
  • 2.5.1 Wasser als Symbol für den Heiligen Geist (Theobald)
  • 2.5.2 Wasser als Symbol für die Offenbarung Jesu (Pancaro)
  • 2.5.3 Wasser als Symbol für die eschatologische Heilsgabe (Schapdick)
  • 2.5.4 Wasser als "the anticipation and the fulfillment" (Ng)
  • 2.5.5 Auswertung
  • 3. Vertiefte Analyse des Schriftgebrauchs in Joh 4
  • 3.1 Beschreibung der intertextuellen Bezüge auf die Schrift
  • 3.2 Inhaltliche Vertiefung der Schriftbezüge
  • 3.2.1 Verweise auf Jakob
  • 3.2.1.1 "Jakob" in den Worten der Samaritanerin
  • 3.2.1.2 Die implizite Auslegungskorrektur von Jesus
  • 3.2.2 Die Ernte
  • 3.2.2.1 Ernte im AT und NT
  • Methodische Vorüberlegung
  • Ernte im Alten Testament
  • Ernte im Neuen Testament
  • 3.2.2.2 Ernte in Joh 4
  • 3.2.3 Synthese der bisherigen Ergebnisse
  • 3.2.3.1 Die Messiaserwartung
  • 3.2.3.2 Jakob
  • 3.2.3.3 Das Heil ist von den Juden
  • 3.2.3.4 Das Symbol des Wassers
  • 3.2.3.5 Das Motiv der Ernte
  • 3.2.4 Zusammenspiel der verschiedenen Schriftbezüge
  • 3.2.4.1 Die Gegenwart des Heils in Jesus
  • 3.2.4.2 Neuer Blick auf die Anbetung
  • 3.2.4.3 Weitere Schriftanspielungen
  • 3.3 Funktion
  • 3.3.1 Funktion im Bezug auf den Haupttext: Charakterisierung der Figuren
  • 3.3.2 Funktion der Intertextualität in Bezug auf den Prätext
  • 3.3.3 "Soziale Funktion"
  • 3.4 Ergebnisse
  • IV. Johannes 7
  • 1. Textanalyse
  • 1.1 Kotext und Abgrenzung
  • 1.2 Struktur
  • 1.2.1 Schwierigkeiten und dreiteilige Strukturierungsvorschläge
  • 1.2.2 Rochais' These: die dramatische Darstellung
  • 1.2.3 Eigener Vorschlag
  • 1.3 Übersetzung und Versauslegung
  • 1.3.1 Vorspiel in Galiläa: das Gespräch zwischen Jesus und seinen Brüdern (V.1-10)
  • 1.3.2 Anfang des Festes (V.11-13)
  • 1.3.3 Mitte des Festes (V.14-36)
  • 1.3.3.1 Jesu Lehre im Tempel und erste Reaktionen (V.14-15)
  • 1.3.3.2 Antwort Jesu mit einer Zwischenfrage der Zuhörer (V.16-24)
  • V.16-19: Antwort Jesu
  • V.20: Zwischenfrage des Volkes
  • V.21-24: Weitere Erläuterungen Jesu
  • 1.3.3.3 Fragen von Leuten aus Jerusalem (V.25-27)
  • 1.3.3.4 Jesu Worte über sein "Woher" (V.28-29)
  • 1.3.3.5 Meinungen über Jesus (V.30-32)
  • 1.3.3.6 Jesu Worte über sein "Wohin" (V.33-34)
  • 1.3.3.7 Reaktion der Juden auf das Wort Jesu (V.35-36)
  • 1.3.4 Letzter Tag des Festes (V.37-52)
  • 1.3.4.1 Offenbarungswort Jesu: Einladung und Verheissung (V.37-39)
  • 1.3.4.2 Reaktionen auf die Worte Jesu (V.40-44)
  • 1.3.4.3 Beim Hohen Rat (V.45-52)
  • 1.4 Die "???da???" in Joh 7
  • 1.4.1 Die Juden in der Erzählwelt von Joh 7
  • 1.4.1.1 Vorbemerkungen: Die Juden in den vorangegangenen Kapiteln
  • 1.4.1.2 Unscharfe Abgrenzung der ???da??? von anderen Gruppen in Joh 7
  • 1.4.1.3 Nähere Bestimmung der drei Gruppen
  • 1.4.2 Der historische Hintergrund
  • 1.5 Die durchbrochene Dialogstruktur
  • 1.5.1 Gespräche über Jesus
  • 1.5.2 Rede Jesu
  • 1.5.3 Schlussfolgerungen
  • 1.6 Aufforderung an die Leser
  • 1.6.1 Fragen und Imperative in den Dialogen
  • 1.6.2 Spiel mit Sinnmehrdeutigkeit
  • 1.6.2.1 "Wer den Willen Gottes tun will, erkennt ob..." (V.17)
  • 1.6.2.2 Gnomische Formulierung (V.18)
  • 1.6.2.3 Verschiedene Übersetzungsmöglichkeiten (V.51)
  • 2. Diskussion mit der Forschung
  • 2.1 V.37-38 (39)
  • 2.1.1 Das Interpunktionsproblem und die Frage, aus wessen Leib das Wasser fliesst
  • 2.1.1.1 Aus dem Leib des Glaubenden
  • 2.1.1.2 Aus dem Leib Jesu
  • 2.1.1.3 Auswertung
  • 2.1.2 Umfang und Herkunft des Schriftbezuges
  • 2.1.3 Das Laubhüttenfest
  • 2.1.4 Rück- und Ausblick
  • 2.2 Die messianischen Erwartungen
  • 2.3 Weisheitsmotive in Joh 7
  • 2.3.1 Die Einladung zu kommen und zu trinken
  • 2.3.2 Suchen und Nichtfinden
  • 2.3.3 Der Weg der Weisheit und der Weg Jesu
  • 2.3.4 Ergebnisse
  • 3.Vertiefte Analyse des Schriftgebrauchs in Joh 7
  • 3.1 Beschreibung der intertextuellen Bezüge auf die Schrift
  • 3.2 Inhaltliche Vertiefung
  • 3.2.1 Verweise auf die christologische Heilsbotschaft
  • 3.2.2 Verweise und die offen gelassene Interpretation
  • 3.2.2.1 Die Worte der Leute aus dem Volk (V.27.31.41.42)
  • 3.2.2.2 Die Aufforderung, die Schrift zu erforschen (V.52)
  • 3.3 Funktion
  • 3.3.1 Funktion der Schriftbezüge: Charakterisierung der Figuren
  • 3.3.1.1 Charakterisierung Jesu
  • 3.3.1.2 Charakterisierung der Juden, der Pharisäer und des Volkes
  • 3.3.1.3 Charakterisierung des Nikodemus
  • 3.3.2 Funktion hinsichtlich des Prätextes
  • 3.3.3 "Soziale Funktion"
  • 3.4 Ergebnisse
  • V. Abschliessende Beobachtungen
  • 1. Die Einbettung der Schrift in die joh Dialoge
  • 1.1 Die Schriftdeutung Jesu
  • 1.1.1 Ergebnisse der Analysen von Joh 4 und Joh 7
  • 1.1.2 Weitere Texte mit einer ähnlichen Schriftinterpretation
  • Joh 3,14-15
  • Joh 6
  • Joh 8,12
  • 1.2 Die Schriftdeutung der Juden und der Pharisäer
  • 1.3 Die Schriftdeutung des Volkes
  • 1.4 Die Schriftdeutungen der einzelnen Figuren
  • 1.5 Fazit: Die Einbettung der Schrift in die joh Dialoge als narrative Strategie
  • 2. Die Beurteilung der joh Schriftauslegung und das Ringen der heutigen Exegeten
  • 2.1 Eine Interpretation gegen den "ursprünglichen" Sinn?
  • 2.2 Eine antijüdische Schriftauslegung?
  • 2.2.1 Zwei unterschiedliche Positionen
  • 2.2.2 Ein exklusiver Anspruch?
  • 2.2.3 Preisgabe der Heilsgeschichte?
  • 2.3 Fazit
  • 3. Genügt ein christologisches Verständnis der Schrift im JohEv?
  • 4. Persönliches Schlusswort
  • Literaturverzeichnis
  • Quellen
  • Bibel
  • Qumran
  • Jüdisch-hellenistische Quellen
  • Rabbinische Literatur
  • Samaritanische Texte
  • Christliche Autoren
  • Kommentare zum Johannesevangelium
  • Sekundärliteratur
  • Stellenregister
  • Altes Testament
  • Neues Testament
  • Autorenregister
  • Sachregister
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