Cocktails

Roman
 
 
Piper (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 31. August 2015
  • |
  • 304 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-492-97156-0 (ISBN)
 
Dieses Debüt einer Achtzehnjährigen gehört zu den großen vergessenen Romanen der amerikanischen Literatur. Millionenfach verkauft, war es in den 50er-Jahren das Kultbuch einer Generation. Courtney gilt in ihrem Internat an der amerikanischen Ostküste als gute Schülerin, doch seit sie mit der frühreifen Janet befreundet ist, haben die beiden alles außer Schule im Kopf. Als ihre beunruhigte Mutter Sondra, Schauspielerin, ihre Tochter nach Los Angeles holt, verliert sich Courtney in den ausschweifenden Partys, in den dämmrigen Bungalows Hollywoods. Verwirrt von ihrer erwachenden Sexualität und den Verlockungen des Erwachsenenlebens sucht das kluge Mädchen verzweifelt nach Halt - doch ihr Umfeld ist so überfordert wie sie. - Unverblümt erzählt »Cocktails« von Sehnsucht und Schmerz der Jugend - ein zeitloses Buch, ein moderner Klassiker, ein weiblicher »Fänger im Roggen«.
  • Deutsch
  • München
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Piper ebooks in Piper Verlag
  • 2,11 MB
978-3-492-97156-0 (9783492971560)
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Pamela Moore, 1937 bis 1964, veröffentlichte 1956 ihren Debütroman »Cocktails«, der in zehn Sprachen übersetzt und ein internationaler Bestseller wurde. Es folgten vier weitere Romane. 1964, mit nur sechsundzwanzig Jahren, wählte Pamela Moore den Freitod. Heute gilt »Cocktails" als einer der großen vergessenen Romane der amerikanischen Literatur und als moderner Klassiker.

1

Der Frühling war mit Abstand die schönste Jahreszeit in Scaisbrooke Hall. Da waren sich alle Ehemaligen einig, wenn sie an die blühenden Apfelbäume im Innenhof zurückdachten und an das lange, frische Gras am Ufer des Bachs, wo die verbotenen Cola-Flaschen zum Kühlen lagerten, um dann vor der abendlichen Studierstunde heimlich geleert zu werden. Im Frühling wurden die viel zu weiten Pullis, die dazu passenden blauen Röcke und die festen Schnürschuhe heimgeschickt und durch die blauen Kleider und leichteren Sattelschuhe der Frühjahrsuniform ersetzt. Das Internat war vor sechzig Jahren nach dem Vorbild englischer Privatschulen gegründet worden, und seine Räume mit den hohen Deckenbalken wirkten düster und schwer von Tradition. Es war die Jahreszeit, zu der die Schülerinnen ihre dem Lernen und dem Hallenbasketball geschuldete Winterblässe gegen eine erste Bräune eintauschten, und sie wirkten alle adrett und gesund, wenn sie über das Schulgelände spazierten oder lachend in Grüppchen auf dem schattigen Hof zusammenstanden.

Die Fenster von Courtney Farrells Zimmer waren offen und ließen den lieblichen Frühling von Connecticut herein, und Courtneys Zimmergenossin, Janet Parker, lag nackt in einem Fleck Sonne auf ihrem Bett. Courtney war eine schlanke, dunkelhaarige Fünfzehnjährige mit dem hellen Teint und den roten Wangen einer Irin. Ihre Augen waren nahezu grün, und das Sonnenlicht vertiefte den Farbton. Es waren große, rebellische Augen, und es lag eine Kälte darin, die ein Mädchen von fünfzehn nicht hätte kennen dürfen. Ihr Gesicht hatte das kindlich Runde schon größtenteils verloren, und während sie über ihrer Lateinübersetzung brütete, hielt sie das stark ausgeprägte Kinn auf typisch trotzige, entschlossene Weise vorgereckt.

Der Nachmittag kroch sanft zum Fenster herein, schmiegte sich auf dem Bett um sie, und mit einem tiefen Seufzer gab sie sich dem schönen Wetter und der Jahreszeit hin. Es war schwierig, sich auf das Lernen zu konzentrieren. Courtney ließ den Julius Cäsar sinken und klappte das lateinische Wörterbuch zu. Sie nahm eine Banane aus der Blechdose neben ihrem Bett, warf sie Janet zu und schälte sich dann selbst eine.

»Ich fühle mich so erholt«, sagte Courtney. »Kurz nach den Ferien finde ich es in der Schule fast schon schön.«

»Ich finde es nie schön in der Schule«, sagte Janet. »Erst recht nicht kurz nach den Ferien. Und dieses Frühjahr hatte ich wirklich meinen Spaß«, setzte sie versonnen hinzu und drehte sich zu ihrer Zimmergenossin um. »Du hattest aber auch ganz schöne Ferien, oder? Ich meine, mit deiner Mutter im Plaza?« Sie grinste. »Auch wenn deine natürlich erst mit zwei Tagen Verspätung angefangen haben.«

»Ach, mich hat das gar nicht gestört.« Courtney kaute ihre Banane. »Mummy war völlig außer sich und hat alles auf Daddy geschoben - sie sagt, sie sei fest davon ausgegangen, dass er rechtzeitig zu meinen Ferien von den Jungferninseln zurückkommen und sich um mich kümmern werde. Und von Daddy habe ich natürlich einen langen Brief gekriegt, in dem er schrieb, er sei seinerseits davon ausgegangen, Mummy habe gewusst, dass sein Urlaub eine Woche länger dauert - weil er natürlich auch in den Ferien bis über beide Ohren in der Arbeit für seinen Verlag steckt und die Erholung dringend nötig hat, wie immer. Aber Mummy dreht ja gerade nicht, da hat das Studio sie gleich an die Ostküste reisen lassen. Sie war völlig außer sich, weil ich die ersten zwei Ferientage in der Schule bleiben musste, aber mich hat das nicht gestört.«

»Dann weiß ich wirklich nicht, worüber du die ganze Zeit jammerst. Es ging dir doch gut, als wir uns gesehen haben - und es ist ja im Plaza auch sehr viel besser als hier in Scaisbrooke.«

»Ach«, meinte Courtney, »es war einfach anstrengend. Weißt du, Mummy und ich waren uns immer sehr nahe, das ist jetzt anders, und trotzdem muss ich immer noch so tun, als wären wir ein Herz und eine Seele.« Sie drehte sich abrupt zu Janet um. »Warum müssen wir unseren Eltern eigentlich ständig was vormachen?«

»Gott, was weiß ich? Wahrscheinlich aus reinem Selbstschutz. Mein Vater würde mich umbringen, wenn er wüsste, dass ich mit Jungs knutsche und mich hin und wieder betrinke. Wahrscheinlich gewöhnen wir uns einfach an, ihnen was vorzumachen, damit sie sich nicht aufregen. Keine Ahnung. Du stellst aber auch Fragen.«

Courtney ließ die Antwort gelten, und sie schwiegen wieder.

»Ach, übrigens«, warf Janet ein, »ich habe ganz vergessen, dir zu sagen, dass Miss Rosen hier war, als du draußen in der Sonne gelegen hast. Sie wollte irgendwas mit dir besprechen.«

Courtney blickte interessiert auf.

»Hat sie gesagt, was?«

»Das habe ich sie nicht gefragt.«

Janet warf die Bananenschale quer durchs Zimmer in den Mülleimer. Dann nahm sie einen Spiegel und machte sich daran, sich die Augenbrauen zu zupfen. Janet war sechzehn, impulsiv, fröhlich, anziehend, wenn auch meistens zu stark geschminkt und bei Frauen jeder Altersgruppe unbeliebt. In Scaisbrooke, wo Lippenstift und Pelze verpönt waren, gab sie sich alle Mühe, möglichst unattraktiv zu wirken. Ihre Schuluniform war verknittert, ihre Schuhe waren gerade so sauber, dass sie damit durch die morgendliche Inspektion kam. Aber jetzt war sie gerade aus New York zurück, hatte zahllose Partys und Nachtclubbesuche hinter sich und zupfte sich die Brauen aus Gewohnheit.

»Ich kapiere einfach nicht, was ihr zwei da miteinander habt«, fuhr sie fort. »Vor dem Mittagessen war ich bei Alberts und Clarke auf dem Zimmer, und die beiden haben über dich und Miss Rosen geredet. Ich will auch schon länger mit dir über sie sprechen. Aber jetzt muss ich erst mal meine Dehnübungen machen. Du kannst dich ja solange mit einer weiteren Banane stärken.«

Courtney sah ihrer Zimmergenossin dabei zu, wie sie sich wohlig in der Frühlingssonne räkelte, die Arme um das Kissen hinter sich schloss, die Beine anzog, den ganzen Körper spannte und wieder losließ und damit eine Lockerung erzielte, wie sie nur ganz junge Menschen aus einer so schlichten Bewegung ziehen können. Ihr Körper war der einer schönen jungen Frau, muskulös und zart gebräunt um die Ränder herum, die ihr Badeanzug zurückgelassen hatte.

»Du könntest dich wenigstens zudecken«, sagte Courtney.

Janet grinste sie an. »Was denn, bin ich dir etwa zu sexy?«

»Ist ja gut. Nun red schon.«

»Also, es ist ja klar, dass in so einem gestörten Internat alle Welt in ältere Mädchen oder Lehrerinnen verschossen ist. Das ist eine Form von Schwärmerei, schön und gut. Aber du hast es so weit getrieben, dass du dich von den anderen Mädchen absonderst und sich dein Leben hier fast nur noch um Miss Rosen dreht. Das gefällt den anderen nicht, verstehst du? Sie haben das Gefühl, du lehnst sie ab.«

»Stimmt ja auch.«

»Aber, Süße, wenn du nun so wärst wie ich - wenn du Männer hättest und einen gesellschaftlichen Zirkel außerhalb der Schule, dann wäre ja nichts dabei. Du hast aber nur deine Mutter und ihre Freunde. Du musst versuchen, dir hier ein Leben aufzubauen, denn ob du es nun zugibst oder nicht, dir bedeuten die Ämter hier und dieser ganze Kram nun mal sehr viel, und du willst Anerkennung von einer Clique, weil du jenseits der Schule einfach nichts hast. Ich weiß doch, wie gern du Chefredakteurin der Lit Review wärst, und das solltest du auch werden, du schreibst hier schließlich alle in Grund und Boden. Aber du weißt auch, dass diese Ämter nicht nach Verdienst vergeben werden. Die sind so etwas wie gesellschaftliche Auszeichnungen. Du solltest dir also endlich eingestehen, dass du beliebt sein willst, und dich nicht ständig in dieses Verhältnis mit Miss Rosen flüchten. Du musst aufpassen, Süße, sonst halten sie dich irgendwann noch für andersrum. Alberts hat schon gemeint, du wärst in die Rosen verliebt.«

»Was geht die das denn an? Meinetwegen, Miss Rosen hat mir sogar schon gesagt, dass sie mich liebt, aber sie liebt all ihre Freunde. Sie verwendet das Wort im rein christlichen Sinn.«

»Ach, Süße, lass dich doch nicht von dem Sozialarbeitergewäsch einwickeln. Das hat sie an ihrer Uni in Chicago aufgeschnappt. Nach allem, was du mir erzählst, klingt sie mir reichlich andersrum. Allein schon, dass du jeden Abend zu ihr gehst, angeblich, um über Literatur zu reden.«

»Was glaubst du denn, was wir machen?«

»Reg dich doch nicht gleich auf. Ich sage ja gar nicht, dass ihr es miteinander treibt oder so. Du wüsstest wahrscheinlich nicht mal, wie das geht.«

»Und du willst das bloß in den Schmutz ziehen.« Courtney legte sich hin und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. »Sie ist Lehrerin. Sie weiß, dass mich der Englischunterricht zu Tode langweilt, deswegen gibt sie mir Bücher wie Finnegans Wake oder die Gedichte von T. S. Eliot und andere Lektüre, die ich sonst nie zu Gesicht bekommen würde, und abends diskutieren wir dann darüber, wie in einer privaten Schulstunde, mehr nicht.«

»Sie ist mehr als eine Englischlehrerin, und das weißt du ganz genau. Ich habe selten erlebt, dass sich jemand so sehr verändert hat wie du in diesem Schuljahr. Am Anfang warst du noch launisch und selbstsüchtig und manchmal auch richtig kratzbürstig, so wie alle, aber jetzt hältst du dich plötzlich für eine Heilige und willst die ganze Menschheit lieben oder was sie dir sonst noch an Chicago-Gewäsch eintrichtert. Du hast dich ganz in dich zurückgezogen und hast überhaupt keine Launen mehr, du vergräbst das irgendwo und bist stattdessen ungeheuer kritisch und hochnäsig. Aber weißt du, so bist du nicht, du kannst dich nicht in ihre Welt flüchten und ihr Wesen annehmen. Ihr seid...

»Dieses Buch ist berauschend, liest sich leicht, ist frisch, aktuell und häufig urkomisch«, Hamburger Abendblatt, 03.09.2015
 
»ein faszinierendes, weil tiefenscharfes Sittengemälde aus den Fünfzigerjahren voller jugendlicher Lasterhaftigkeit und Verzweiflung, in dem nicht einmal mehr der Suizid als Ausweg taugt.«, WDR 3 »Mosaik«, 29.12.2015
 
»Ihren Reiz bezieht die Wiederauflage des Buches aus der zeitlichen Perspektive, die es dem Leser erlaubt, Vergleiche zum heutigen Lebensstil anzustellen und gleichzeitig das Seelenleben einer Pubertierenden zu erkunden.«, Kölner Stadt-Anzeiger, 04.12.2015
 
»Als 1956 die 18jährige Pamela Moore ihren Roman veröffentlichte, war Amerika in Aufruhr. Hier schrieb ein Mädchen entwaffnend ehrlich über Sex, Alkohol, Partys und die Sehnsucht nach Selbstfindung.«, Brigitte, 28.10.2015
 
»Welch ein großartiges Buch. Welche Weltgewandtheit steckt in jedem Satz. So stilsicher, so cool, so komisch, so traurig in seiner das Pathos vermeidenden Art.«, Die Welt, 28.10.2015
 
»Erzähltempo, realistische Dialoge und radikal moralfreier Inhalt machen die Lektüre heute noch beklemmend. Stoff für einen packenden Spielfilm.«, Basler Zeitung, 27.10.2015
 
»Auf der Suche nach Liebe, nach sich selbst, nach einem Sinn im Leben. >Cocktails< ist eine Coming-of-Age-Geschichte, ähnlich wie J.D. Salingers >Fänger im Roggen<, ein schonungsloser Einblick in die Gedankenwelt von Teenagern in den Fünfzigerjahren«, Berliner Zeitung, 26.09.2015
 
»Courtney ist 16 und ist unglücklich darüber, dass alle sie wie ein Kind behandeln. Gegenmaßnahmen müssen ergriffen werden: Bloody Marys zum Frühstück trinken, unzählige Zigaretten in schummrigen Bars rauchen,..., dann nach New York ziehen, sich in einen Träumer verlieben und schmerzvoll lernen, dass sich, einmal groß geworden, die Kindheit nicht zurückholen lässt. Ein schöner Taumel zwischen zwei Welten.«, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 20.09.2015
 
»In messerscharfen, pointierten und phantastischen Dialogen seziert sie das Innenleben ihrer Protagonistin und entlarvt die Mechanismen einer repressiven Gesellschaftsstruktur. (...) Zweifellos einer der besten Adoleszenzromane aller Zeiten.«, soundsandbooks.com, 10.09.2015
 
»Pamela Moore leistet Einzigartiges für ihre Zeit: Sie gesteht Mädchen und Frauen eine Eigenständigkeit zu, die mit Konventionen abfährt.«, Salzburger Nachrichten, 05.09.2015
 
»Als das Buch 1956 erschien, hat es schockiert. Heute ist es vor allem ein einfühlsames Porträt eines jungen Mädchens, das nicht weiß, wo es hingehört - und damit aktueller denn je.«, Fuldaer Zeitung, 05.09.2015
 
»Pamela Moores >Cocktails< gehört genau wie Salingers >Fänger im Roggen< zu den großen Sehnsuchtsbüchern, die vom Rausch der Jugend erzählen - ein Vorbild für zahlreiche >Coming-of-Age<-Romane, nicht nur in den USA, sondern mittelbar auch in Deutschland.«, Carsten Otte, SWR 2, 31.08.2015
 
»Seit >Stoner< kann man sich vor >Wiederentdeckungen< kaum retten. Hier ist wirklich mal eine: Das Debüt der damals 18jährigen Pamela Moore, das von Sehnsucht, Selbstfindung und sexuellem Erwachen eines Mädchens im Amerika der Eisenhower-Jahre erzählt.«, Bild am Sonntag, 30.08.2015
 
»Bei der Wiederauflage 60 Jahre später hat der messerscharfe Ton nicht an Aktualität verloren.«, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 15.08.2015
 
»>Cocktails< hat sämtliche Zutaten für einen modernen Klassiker: Die Autorin kannte die Probleme der verlorenen Generation und wagte sich an große Themen wie Identität, Sex, Liebe, Tod.«, Münchner Feuilleton
 
»Ein Bücherschatz, den man für immer bewahren sollte.«, Janet Fitch, Autorin von »Weißer Oleander«
 
»Der Roman ist eine bittersüße Feier des jugendlichen Liebesschmerzes und ein herrliches Sittengemälde.«, BÜCHER Magazin

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