Viva Warszawa - Polen für Fortgeschrittene

 
 
Piper (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 9. März 2015
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  • 304 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-492-97009-9 (ISBN)
 
»Gäbe es Warschau nicht, wäre ich nicht so lange in Polen geblieben...« Steffen Möller erzählt von Europas meistunterschätzter Hauptstadt, die ihren Besucher mit offenen Armen empfängt. In der man tagsüber in Liegestühlen am Weichselstrand DJs lauschen und abends die goldene Spitze des Kulturpalastes leuchten sehen kann. Er berichtet von einer Liebesgeschichte mit Hindernissen, von Fettnäpfchen und deutsch-polnischen Missverständnissen, von Perlhuhnzüchter Tomek und seiner ersten WG mit den Philosophiestudenten Bolek. Er nimmt uns mit auf eine Zeitreise in frühere Jahrhunderte, zu einem Spaziergang über den verwunschenen jüdischen Friedhof und durch das ehemalige Ghetto, zeigt uns den Königspark Lazienki, die Hipsterszene am Plac Zbawiciela und die originellste Milchbar der Stadt. FrédéricChopin, Andrzej Stasiuk, der Meisterspion Ryszard Kuklinski - sie alle kommen aus Warschau. Und trotzdem leiden die meisten Menschen hier an einem äußerst sympathischen Minderwertigkeitskomplex... Ein Kniefall vor der Metropole der Polen!
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978-3-492-97009-9 (9783492970099)
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Steffen Möller, 1969 in Wuppertal geboren, lebt seit 1994 in Warschau. Als Schauspieler und Entertainer ist er der bekannteste und beliebteste Deutsche in Polen. Für sein Wirken um die deutsch-polnische Verständigung wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Sein Buch »Viva Polonia« stand fast ein Jahr auf der »Spiegel«-Bestsellerliste. Steffen Möller ist auch als Kabarettist auf Tour. Zuletzt erschien der Spiegel-Bestseller »Expedition zu den Polen - Eine Reise mit dem Berlin-Warszawa-Express« (58.803 Ex. Malik; 14.813 TB; 1875 ePub), das u.a. mit dem ITB Buch-Award ausgezeichnet wurde.
www.steffen.pl

1 Eine Legende am Horizont

Keine Ahnung, aber voll dagegen

Ein Blitzbesuch

Schock auf der Plattform

Mit dem Gasfuß durch die Grenzregion

2 Mein Pakt mit Warschau

Einfahrt in die Unterwelt

Lebensgefahr

Die Horrorkonferenz

3 Von Krakau nach Warschau

Ein Spätentwickler

Elche auf Wanderschaft

Das Schicksalsfeuer

Ein echter Warschauer

Die zweite Sigismundssäule

Gemeinsamkeiten

Unterschiede

Auch Warschau hat Kultur

Auch Krakau hat Nachteile

4 Durchbruch zur Integration

Euphorie im Sandkasten

Bolek

Deutsch-polnische Missverständnisse

Die besten Berliner Warschaus

5 Meister im Kombinieren

Griechischer Grillfisch beim chinesisch-
vietnamesischen Polen

Kombinationsweltmeister J. Kaczynski

Taxitherapie

6 Von Pech und Perlhühnern

Klapa, klapa, klapa

Perlhühner und Amway

7 Ein utopisches Experiment

Der Königstrakt

Die Adelsdemokratie

Keine Bannmeile

8 Im Wohnungswahn

Das Kaufdogma

Pan Wlodek, der Immobilienhai

9 Danke für den M-Komplex

Ein Städter ist ein Schimpfer

Brüchiger Stolz

Abrakadabra - aus Warschau wird Polen

Nicht ich bin schuld - Polen ist es gewesen

Kalte Maske, heißes Herz

Zwei Therapieversuche

Geheimtipp: Warschaus beste Milchbar

Umarme die Komplexbeladenen

Waschpulver made in Germany

10 Schweden und Russen in Warschau

Viele Nachbarn, viele Kriege

Vom Invasor zum Möbelproduzenten

Waren die Sowjets wirklich schlimmer?

Das russische 19. Jahrhundert

Das Wunder an der Weichsel

Das geheime Zusatzprotokoll

Das Vitkac

11 Der Himmel über dem Pilsudski-Platz

Das Herz der Stadt

Das Grabmal des Unbekannten Soldaten

Der Brühlsche Palast

Im Reigen der Regime

Kabaret Moralnego Niepokoju

12 Die Deutschen in Warschau (friedlich)

Die alte deutsche Minderheit

Nach 1945

Brief an eine polnische Putzfrau

Franzosen sind schlauer

13 Die Deutschen in Warschau - der Zweite Weltkrieg

Kein deutsches Trauma

Herbst 1939

Das jüdische Ghetto

Die Große Aktion

Der Ghettoaufstand

Der jüdische Friedhof

Esperanto

Das Museum für die Geschichte der Juden in Polen

Jan Karski

Die Aktion am Arsenal

General Anders

Der brave Soldat Wojtek

Der Warschauer Aufstand

Die Rolle der Sowjets

Eine Delegation aus Sylt

Das Museum für den Warschauer Aufstand

Wladyslaw Szpilman

Ein vergessener Galgen

Der Grzybowski-Platz

Jiddisch

Stunde null

Die Nonnen aus Darmstadt

14 Wiederaufbau

Die Altstadt

Bernardo Bellotto

Stadtkern oder Freilichtmuseum?

Geheimtipp Lichtshow

Die gemütlichsten Teestuben

15 Der Koloss von Warschau

Eltern in Moskau, Großeltern in New York

Vom Hassobjekt zur Pop-Ikone

Der Lazienki-Park

16 Frédéric Chopin

Die Sonntagskonzerte

Franzose oder Pole?

Das Chopin-Museum

Das Herz in Kognak

Krystian Zimerman

17 Von Hipstern, Lemmingen und Einmachgläsern

Palmen in Warschau

Schluss mit direkt

Die Hipsterei

Der Regenbogen der Toleranz

Lemminge gegen Einmachgläser

Veturilo

18 Partybezirke

Powisle

Der Poniatówka-Strand + Geheimtipp Fähre

Praga

19 Meisterspion Ryszard Kuklinski

Eine Postkarte an die CIA

Tote Briefkästen

Die Flucht

Ein polnisch-deutscher Geschichtskonflikt

Bösewicht aller Reko-Gruppen

20 Museen

Das Nationalmuseum

Das Wissenschaftsmuseum Kopernikus

Geheimtipp Planetarium

21 Jazz und Kleinkunst

Der Tygmont-Klub

Der ernste Piotrek

22 Warschau für Gralssucher

Vier Touristentypen

Geheime Sportplätze und Klöster

23 Seelenwanderung

Zufällige Reiselektüre

24 Essen und Trinken

Sterne-Restaurant »Amaro«

Restaurant »Adler«

»Klub Vega«

Biomarkt unter freiem Himmel

Klubrestaurant »Miedzy Nami«

25 Die Hala Mirowska

Meine schöne israelische Sonnenbrille

Was es in Warschau sonst noch alles nicht gibt

Mein idealistisches Polenbild

26 Weichselfahrt

Strom mit großer Vergangenheit

Jacek, der Baumkünstler

Jurek, der Anscheißer

Tymek und die französischen Panzer

Drei Aspirin und ein Kaffee

27 Ein Philosoph tappt in die Falle

Eintrittsfreie Tage der wichtigsten Warschauer Museen

EINE LEGENDE AM HORIZONT

Keine Ahnung, aber voll dagegen

Ein deutscher Freund, den ich nach vielen Jahren endlich zu einem Besuch in Warschau überreden konnte, war so naiv, vorher einer polnischen Bekannten davon zu erzählen. Sie rief beschwörend aus: »Tu das nicht! Warschau ist hektisch, schmutzig und teuer, und zu sehen gibt es da rein gar nichts. Fahr lieber nach Krakau!«

Leider war ich nicht dabei. Ich hätte sie sofort und offensiv gefragt: »Wann warst du denn das letzte Mal in Warschau?« Die Antwort hätte hundertprozentig gelautet: »Äh . 1994 habe ich da meine Cousine vom Flughafen abgeholt.«

Ich kenne kein zweites Land, dessen Bewohner so wenig über ihre eigene Hauptstadt wissen, aber so munter über sie lästern. Begonnen hat die große Antipathie gleich nach dem Krieg: Polen wurde von moskauhörigen Kommunisten übernommen, Warschau war die Zentrale der Bonzen, sozusagen Klein-Moskau. Hinzu kam, dass alle Ressourcen des Landes in den Wiederaufbau der zerstörten Stadt gingen, während das restliche Land darbte.

Auch die Wende von 1989 änderte an diesem Image nur wenig. Polen wurde von einem brutalen Turbokapitalismus überrollt - und Warschau war mal wieder die Brutstätte des Bösen, sozusagen Klein-Gotham. Erst die unübersehbaren Verschönerungen im Zuge der Fußball-EM 2012 lassen das Negativimage Warschaus in Polen langsam bröckeln. Allerdings haben viele im Ausland lebende Polen davon noch nichts mitgekriegt. Für sie ist Warschau immer noch ein grauer Moloch knapp vor der weißrussischen Grenze. Kurz und schlecht: Polens 38 Millionen Einwohner zerfallen seit Jahrzehnten in zwei Millionen Warschauer und 36 Millionen Anti-Warschauer.

Zugegeben, auch für mich war Krakau die erste Liebe. Krakau ist wunderschön - ja, ja, ja! Aber gleich danach sollte man einen Besuch in Warschau einplanen. Für Krakau genügen zwei Tage, für Warschau braucht man . also, bei mir sind's jetzt schon zwanzig Jahre. Krakau ist eine verzauberte Märchenwelt, die im Krieg wie durch ein Wunder nicht zerstört wurde. Warschau steht für die blutige Geschichte Polens im 20. Jahrhundert, aber vor allem für die Gegenwart, für das erstaunliche Wirtschaftswunder nach 1989 mit allen seinen Begleiterscheinungen. Dazu kommen die sehr spezifischen Hauptstadtbewohner, die - im Unterschied zu den Krakauern - an einem sympathischen Minderwertigkeitskomplex kranken. Das ist eine gerade für Touristen günstige Eigenschaft, die in Europa eine Seltenheit darstellen dürfte: Sind Hauptstädter nicht meistens ungeheuer überzeugt von ihrer Stadt? In Warschau wird man mit offenen Armen empfangen, in Krakau hingegen ist man überall der elftausendste Besucher. Fazit: Krakau ist die Stadt für Polenanfänger, Warschau die Stadt für Fortgeschrittene.

Ein Blitzbesuch

Vor Kurzem habe ich am Stuttgarter Hauptbahnhof ein Plakat der Deutschen Bahn gesehen, das Werbung für eine Reise mit dem Berlin-Warszawa-Express nach Warschau machte: Tickets ab 29 Euro! Über so viel tapferes Marketing kurz vor der Schweizer Grenze musste ich fast weinen. Ein großer Dank an die Deutsche Bahn! Von allen deutschen Nachbarhauptstädten dürfte Warschau die unbekannteste sein, und zwar nicht nur im Land der Schwaben. In den Medien hört man von Warschau doch eigentlich nur dann, wenn der Bundesaußenminister seinem polnischen Amtskollegen mal wieder einen »Blitzbesuch« abstattet. Und dann denkt sich vermutlich so mancher: Der Minister wird schon wissen, warum er es bei einem Blitzbesuch belässt .

Dabei ist Warschau bloß einen Katzensprung von Berlin entfernt! Sechshundert Kilometer - gerade mal so weit wie nach Köln, nur eben in umgekehrter Richtung. Mit dem Flugzeug dauert die Reise eine Stunde, mit dem Zug knapp sechs. Seit die Autobahn fertiggestellt wurde, kann man auch im eigenen Wagen bequem hinfahren, ohne jede Grenzkontrolle. Wer vormittags am Brandenburger Tor startet, kann sich zum Mittagessen kurz die Posener Altstadt angucken. Zum Kaffeetrinken geht's weiter nach Lódz, die Zeit reicht lässig für einen Abstecher in der eleganten Einkaufsgalerie »Manufaktura«. Abends sieht man dann die rote Positionslampe des Kulturpalastes über der masowischen Ebene blinken - wenn sie nicht gerade von der Himmelskralle des Libeskind-Wolkenkratzers verdeckt wird. Parken würde ich direkt neben dem Kulturpalast auf einem bewachten Parkplatz, früher übrigens dem Aufmarschgelände der Erster-Mai-Paraden. Und bitte keine Angst vor Autoklau. Die Zahl der Delikte in den letzten zehn Jahren ist um 75 Prozent zurückgegangen. (Und damit das leidige Thema gleich am Anfang abgehakt ist: Die Schuhkette Deichmann, die in Polen mit über 200 Geschäften vertreten ist, verzeichnet hier alljährlich die geringste Ladendiebstahlsquote aller ihrer europäischen Filialen.)

Schock auf der Plattform

Der Kulturpalast ist das bekannteste Gebäude Polens und ohne jede Diskussion Europas schönster Wolkenkratzer. Bei seiner Einweihung 1955 war der »Josef-Stalin-Palast der Kultur und der Wissenschaften«, wie er damals noch hieß, das zweithöchste Gebäude des Kontinents, gleich nach dem Eiffelturm. Seine Schönheit kommt vielleicht am besten nachts zur Geltung, wenn der Koloss von Warschau in surrealen Farben angestrahlt wird, die irgendwo zwischen Violett, Grün und Kobaltblau changieren. Eine Sightseeingtour beginnt obligatorisch auf seiner Aussichtsplattform.

Aber Achtung, es ist gar nicht so einfach, den Haupteingang zu finden. Mancher Tourist irrt zuerst um das gesamte riesige Palast-Areal herum, stolpert nacheinander in jedes der vier vorgelagerten Gebäude hinein, findet sich aber entweder in einem Theater, einem Technikmuseum, einer Kongresshalle oder in einem Schwimmbad wieder. Der Haupteingang befindet sich auf der dem Bahnhof abgewandten Seite und wird von zwei überlebensgroßen, sitzenden Skulpturen bewacht. Die eine stellt Nationaldichter Adam Mickiewicz dar, der die polnische Kultur symbolisieren soll, die andere den Astronomen Nikolaus Kopernikus, der in Polen als Pole gilt und für die Wissenschaften steht. Man schreitet einige Treppen hinauf und gelangt zur Kasse für die Aussichtsplattform. Das Ticket kostet zwölf Zloty, also umgerechnet etwa drei Euro. Mit einem Blitzaufzug geht es nach oben, 114 Meter in dreißig Sekunden. Die Aufzugführerin sitzt auf einem Barhocker und ist eine attraktive Frau, die extrem gelangweilt wirkt. Mit leerem Blick starrt sie auf die Knöpfe ihrer Aufzugarmaturen. Sobald man sie jedoch anspricht, zählt sie bereitwillig alle möglichen technischen Details auf, zum Beispiel, dass die Höhe des Kulturpalastes 243 Meter betrage. - Nanu, nicht 230, wie überall angegeben? - Nein, einschließlich Antennenspitze 243 Meter!

Oben angekommen strahlt sie schon über beide Ohren - nach gerade mal dreißig Sekunden! Ja, so schnell kann ein Stimmungsumschwung in Polen gehen, und diese Erfahrung wird man immer wieder machen. Niemals von trüben Gesichtern täuschen lassen, immer unverdrossen den ersten Schritt tun! Die Maske vor dem Gesicht ist postkommunistisches Erbe, viele Leute binden sie sich immer noch um, wenn sie ihre Wohnung verlassen, aber das heißt ja nicht, dass sie es gerne tun. Im Gegenteil: Sie sind jedem dankbar, der ihnen die Maske abzunehmen gestattet - am besten mit Humor. (Vielleicht ist dies ja der Grund dafür, dass man bekannte TV-Schauspieler hier so liebt. In ihrer Gegenwart darf man sich endlich von seiner sympathischen, privaten Seite zeigen.)

Die Aussicht hier oben reicht über die gesamte Stadt und bei gutem Wetter sogar weit hinaus in die masowische Ebene. Doch leider: Von hier oben aus hat sich meines Wissens noch niemand in Warschau verliebt. Das Betonmeer da unten ist nun mal beim besten Willen keine romantische Postkartenidylle, sondern das Ergebnis einer deutschen Radikalzerstörung, aus der anschließend eine Spielwiese des sozialistischen Realismus wurde. In »Viva Polonia« habe ich Warschau zusammen mit Tirana und Bukarest als eine der hässlichsten Städte Europas bezeichnet. Heute muss ich zugeben: Ich bin niemals in Tirana und Bukarest gewesen und möchte deshalb meine ungezählten albanischen und rumänischen Lesern, die mich seit Jahren mit wütenden Mails überschütten, herzlich um Verzeihung bitten. Vermutlich sind Tirana und Bukarest sogar sehr sehenswerte Städte. Sehenswert ist Warschau auch, allerdings bleibt es trotzdem eine hässliche Stadt. Heute würde ich es so formulieren: Von allen hässlichen Städten, die ich kenne, ist Warschau bei Weitem die interessanteste. Vielleicht ist das Leben in hässlichen Städten letzlich ja viel interessanter als in schönen? Das ist der Trost, den ich für meine Gäste hier oben parat habe. Bei mir hat sich das auf jeden Fall bestätigt. Hätte es Warschau nicht gegeben, wäre ich sicherlich nicht zwanzig Jahre in Polen geblieben.

Außerdem kann ich versprechen, dass die Stadt nicht so unattraktiv ist, wie sie von hier oben wirkt. Es gibt sehr schöne Ecken, aber man braucht entweder viel Zeit oder jemanden, der sie einem zeigt. Ansonsten reist man nach zwei Stunden enttäuscht wieder ab. Nicht vom ersten Eindruck irreführen lassen!

Doch sogar von hier oben gibt es noch schöne Ausblicke. Sehr imposant ist zum Beispiel das neue Nationalstadion, das seit der Fußball-EM 2012 auf der anderen...

»Nach dieser Lektüre bekommt man Lust auf einen Trip Richtung Osten, und zwar ausdrücklich nicht nach Masuren.«, Südwest-Presse, 02.07.2015
 
»Lebendig und liebevoll erzählt der Autor von seinen Begegnungen.«, Sächsische Zeitung, 20.06.2015
 
»Steffen Möller ist der Polenflüsterer. Die Liebe zu Land und Leuten hat der Bestsellerautor niedergeschrieben. (...) Mit Recht erneut ein Bestseller und ein Stück Völkerverständigung.«, Marktkorb am Sonntag, 25.04.2015
 
»Es sind vergnügliche kleine Geschichten, in denen die ganze Warschau-Liebe des Autors zum Vorschein kommt.«, dpa, 21.04.2015
 
»Psst, ein Geheimtipp (...) Man lernt eine Menge in diesem Buch, auf Spaziergängen durch die wiederaufgebaute Altstadt, zu den Partyorten am Weichselufer oder im Stadtteil Praga, in Museen und vor Denkmälern.«, Süddeutsche Zeitung, 18.04.2015
 
»Amüsant und locker geschrieben.«, Delmenhorster Kreisblatt, 30.05.2018

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