Der Begriff der strafrechtswidrigen Handlung

Zugleich ein kritischer Versuch zur Systematik des Schuldstrafrechts
 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 3. August 2016
  • |
  • 121 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-428-42063-6 (ISBN)
 
Reihe Strafrechtliche Abhandlungen. Neue Folge - Band 1
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 11,84 MB
978-3-428-42063-6 (9783428420636)
3428420632 (3428420632)
http://elibrary.duncker-humblot.de/9783428420636/U1
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  • Vorwort des Herausgebers
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • I. Einige Bemerkungen über den Stand der deutschen Strafrechtswissenschaft im allgemeinen und den Stand des Handlungsproblems im besonderen
  • II. Über die zur Bestimmung des Handlungsbegriffs eingeschlagene Methode
  • III. Die rechtsphilosophische Grundlage: Recht als "Norm"
  • Erster Teil: Der Handlungsbegriff der Sollenstheorie
  • § 1. Norm und Freiheit. Die Entwicklung des Handlungsbegriffs aus dem Wesen des sittlichen Sollens
  • § 2. Blick auf die juristischen Handlungslehren
  • I. Die kausale Handlungslehre
  • II. Die finale Handlungslehre
  • III. Die soziale Handlungslehre
  • IV. Kritik der finalen Handlungslehre
  • § 3. Moderne Tendenzen zum Handlungsbegriff der Sollenstheorie
  • I. Die Auffassung Hardwigs
  • II. Die Auffassung E. A. Wolffs
  • § 4. Das Recht als (sittliches) Sollen und der Begriff der "objektiv rechtswidrigen Handlung"
  • I. Darlegung der Problematik: Der Unfreie als "untauglicher Normadressat"
  • II. Ein moderner Lösungsversuch: Die Auffassung Armin Kaufmanns
  • III. Der Begriff der objektiven Rechtswidrigkeit als Ausdruck der Zwangstheorie
  • Zweiter Teil: Der Handlungsbegriff der Zwangstheorie
  • § 5. Eingrenzung des Handlungsproblems auf den Begriff des "Verhaltens"
  • I. Die Funktion des Strafrechts nach der Zwangstheorie
  • II. Die Bestimmung des Handlungsbegriffs als Bewirkung
  • 1. Die verschiedenen Möglichkeiten der Fassung des Handlungsbegriffs als Wirksamkeitsbeziehung zwischen einem Menschen und einem "Erfolge"
  • 2. Die Unhaltbarkeit des erfolgsbezogenen Handlungsbegriffs bei näherer Betrachtung: Unmöglichkeit des absoluten Rechtsgüterschutzes
  • 3. Erläuterung anhand der Entwicklungsgeschichte des Adäquanzgedankens im Straf- und Zivilrecht
  • § 6. Der Begriff des menschlichen Verhaltens
  • I. Aufzählung einiger juristischer und nichtjuristischer Verhaltensbegriffe
  • II. Versuch zur methodischen Bestimmung des Verhaltensbegriffs
  • 1. Verhalten als "menschliche Seinsäußerung"
  • 2. Die Bedeutung des Attributs "menschlich"
  • III. Der Handlungscharakter der Unterlassung
  • Dritter Teil: Das Verhältsnis der Begriffe "objektive Rechtswidrigkeit" und "Schuld" unter dem Gesichtspunkt der Vereinbarkeit der zugrundeliegenden Prinzipien
  • § 7. Der Handlungsbegriff der Sollens- und der Zwangstheorie als Ausdrucksform verschiedener Straftheorien
  • I. Der Handlungsbegriff der Sollenstheorie als Erscheinungsform der absoluten Straftheorie
  • II. Der Handlungsbegriff der Zwangstheorie als Erscheinungsform der relativen Straftheorie
  • § 8. Das sogenannte Schuldstrafrecht als Versuch der systematischen Vereinigung des Begriffs der rechtswidrigen Handlung im Sinne der Sollenstheorie mit dem Begriff der rechtswidrigen Handlung im Sinne der Zwangstheorie
  • I. Bemerkungen über die systematische Tragweite der bisherigen Erörterungen
  • II. Der Begriff der objektiven Rechtswidrigkeit in der modernen Verbrechenslehre
  • III. Der Begriff der subjektiven Rechtswidrigkeit in der Dogmatik des modernen Schuldstrafrechts
  • § 9. Die Problematik einer systematischen Vereinigung auf der Ebene der Straftheorien
  • I. Das Schuldstrafrecht als Vereinigungstheorie auch im Bereich der Straftheorien
  • II. Die Bedeutung des "Schuldprinzips"
  • III. Die grundsätzliche Unvereinbarkeit der absoluten mit der relativen Straftheorie, dargestellt am Beispiel des Überzeugungstäters
  • § 10. Recht als Sollen und Recht als Zwang
  • I. Sollen und Zwang als unvereinbare Prinzipien
  • II. Erläuterung anhand der Auffassungen Launs und Binders
  • Zusammenfassung und Ausblick
  • I. Zusammenfassung
  • II. Einige Aspekte zu den einander ausschließenden rechtsphilosophischen Prinzipien selbst
  • Literaturverzeichnis

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