Der Direktanspruch im europäischen Internationalen Privatrecht

Das kollisionsrechtliche System des Art. 18 Rom II-VO vor dem Hintergrund des materiellen Rechts der Mitgliedsstaaten
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen im Januar 2011
  • |
  • XXII, 256 Seiten
 
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978-3-16-151440-1 (ISBN)
 
Der europäische Binnenmarkt fördert die Zirkulation von Gütern und Personen. Sich hierbei realisierende Schäden müssen grenzüberschreitend reguliert werden. Ist der Schädiger haftpflichtversichert, stellt sich zunächst die Frage, welches Recht auf einen Direktanspruch des Geschädigten gegen den Versicherer anwendbar ist. Marianne Micha beschränkt den Blick dabei nicht auf die praktisch relevanteste Kfz-Haftpflichtversicherung, sondern richtet ihn vor dem Hintergrund einer rechtsvergleichenden Umschau in Europa auch auf sonstige Pflicht- und freiwillige Haftpflichtversicherungen. So entwickelt die Autorin ein kollisionsrechtliches System zu Art. 18 Rom II-VO, das insbesondere eine differenzierte Regelung für die umstrittene Frage der Anknüpfung von Einwendungen des Versicherers aus dem Versicherungsvertrag enthält.
 
Der europäische Binnenmarkt fördert die Zirkulation von Gütern und Personen. Sich hierbei realisierende Schäden müssen grenzüberschreitend reguliert werden. Ist der Schädiger haftpflichtversichert, stellt sich zunächst die Frage, welches Recht auf einen Direktanspruch des Geschädigten gegen den Versicherer anwendbar ist. Marianne Micha beschränkt den Blick dabei nicht auf die praktisch relevanteste Kfz-Haftpflichtversicherung, sondern richtet ihn vor dem Hintergrund einer rechtsvergleichenden Umschau in Europa auch auf sonstige Pflicht- und freiwillige Haftpflichtversicherungen. So entwickelt die Autorin ein kollisionsrechtliches System zu Art. 18 Rom II-VO, das insbesondere eine differenzierte Regelung für die umstrittene Frage der Anknüpfung von Einwendungen des Versicherers aus dem Versicherungsvertrag enthält.
  • Dissertationsschrift
  • Deutsch
  • Tübingen
  • |
  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • 1,86 MB
978-3-16-151440-1 (9783161514401)
10.1628/978-3-16-151440-1
weitere Ausgaben werden ermittelt
Geboren 1979; Studium der Rechtswissenschaft in Giessen, Valencia (Spanien) und Mannheim; 2010 Promotion; derzeit Referendarin am LG Darmstadt, Lehrauftrage an der Mannheim Business School GmbH und der Universitat Mannheim.
  • Cover
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung
  • A. Gegenstand und Ziel der Arbeit
  • B. Methodik und Aufbau
  • Kapitel I: Qualifikation und Rechtsnatur des Direktanspruchs
  • A. Die Rechtsnatur des Direktanspruchs als Qualifikationsproblem
  • I. Bedeutung der Qualifikation des Direktanspruchs
  • II. Qualifikation als Gesamtprozess
  • III. Autonom-rechtsvergleichende Perspektive bei der Qualifikation von europäischen Kollisionsnormen
  • IV. Funktionale Methode der Qualifikation
  • V. Begriffsklärung
  • B. Länderberichte
  • I. Frankreich
  • 1. Entwicklung bis zur generellen Anerkennung der action directe
  • a) Die action oblique
  • b) Frühe gesetzgeberische Schritte
  • c) Generelle Anerkennung der action directe
  • 2. Rechtsnatur der action directe nach der Rechtsprechung
  • 3. Zunehmende Unabhängigkeit der action directe vom Schadensersatzanspruch
  • a) Konfusion und immunité
  • b) Unschädlichkeit des Regressverzichts
  • c) Entbehrlichkeit der Streitverkündung
  • aa) Klassische Ausnahmen vom Erfordernis der Streitverkündung
  • bb) Generelle Entbehrlichkeit der Streitverkündung
  • d) Verjährung
  • e) Ablösung des Direktanspruchs vom Schadensersatzanspruch
  • 4. Zunehmende Unabhängigkeit der action directe vom Versicherungsvertrag
  • a) Ausschluss der nach dem Versicherungsfall begründeten Einwendungen
  • b) Weitere Einwendungsausschlüsse bei Pflicht-Haftpflichtversicherungen
  • c) Ablösung des Direktanspruchs vom Versicherungsvertrag
  • 5. Entwicklungen in der Lehre
  • 6. Ablösung des Direktanspruchs von seiner ursprünglich ambivalenten Rechtsnatur zugunsten des Opferschutzes
  • II. Belgien
  • 1. Entstehung des Direktanspruchs
  • 2. Diskussion zur Rechtsnatur in Literatur und unterinstanzlicher Rechtsprechung
  • 3. Entscheidung der belgischen Cour de Cassation
  • 4. Einwendungsausschlüsse
  • 5. Verjährung
  • 6. Prozessuale Rechtsnatur des Direktanspruchs
  • III. Spanien
  • 1. Rechtliche Grundlage
  • 2. Rechtsnatur der acción directa
  • 3. Einwendungsausschlüsse
  • 4. Verjährung
  • 5. Vertraglich-gesetzliche Rechtsnatur des Direktanspruchs
  • IV. Großbritannien
  • 1. Third Parties Act 1930
  • 2. Road Traffic Act 1988
  • 3. EC (Rights Against Insurers) Regulations 2002
  • 4. Vertragliche Rechtsnatur der direct action trotz Richtlinienvorgaben
  • V. Niederlande
  • 1. Pflicht-Haftpflichtversicherungen, insb. nach dem WAM
  • a) Beziehung zum Schadensersatzanspruch
  • b) Einwendungsausschlüsse
  • c) Verjährung
  • 2. Freiwillige Haftpflichtversicherungen
  • a) Abgespaltenes Forderungsrecht
  • b) Ausgestaltung der directe actie nach Art. 7:954 BW
  • c) Telos: Geschädigtenschutz
  • VI. Nordische Länder
  • 1. Das direktkravsrätt
  • 2. Beziehung zum Schadensersatzanspruch
  • 3. Beziehung zum Versicherungsvertrag
  • a) automatisk direktkravsrätt
  • b) direktkravsrätt genom cession
  • 4. Verjährung
  • 5. Abdingbarkeit des direktkravsrätt
  • 6. Materielles Recht in facettenreicher Ausgestaltung
  • VII. Deutschland
  • 1. Gesetzliche Grundlage des Direktanspruchs
  • 2. Rechtsnatur des Direktanspruchs
  • 3. Beziehung zum Versicherungsvertrag
  • 4. Beziehung zum Schadensersatzanspruch
  • 5. Telos des Direktanspruchs
  • 6. Überwiegend deliktische Rechtsnatur des Direktanspruchs
  • VIII. Europäisches Privatrecht
  • 1. Gesetzliche Grundlagen
  • 2. Rechtsnatur des Direktanspruchs
  • 3. Einwendungsausschlüsse
  • 4. Telos des Direktanspruchs
  • 5. Neutralität des KH-Richtlinienrechts
  • C. Der Direktanspruch als autonomer Systembegriff des Internationalen Privatrechts
  • I. Rechtsvergleichende Aspekte
  • 1. Rechtsgrund und Rechtsnatur des Direktanspruchs
  • 2. Einwendungen
  • 3. Verjährung
  • 4. Funktionaler Aspekt des Opferschutzes
  • II. Qualifikation des Direktanspruchs
  • 1. Gesetzlich gewährter Direktanspruch
  • 2. Vertraglich vereinbarter Direktanspruch
  • 3. Insolvenzrechtliches Absonderungsrecht
  • 4. Autonomie des Direktanspruchs
  • 5. Versuch einer Definition des Direktanspruchs
  • Zusammenfassung in Thesen
  • Kapitel II: Bestimmung des Direktanspruchsstatuts
  • A. Einleitung
  • I. Art. 18 Rom II-VO: Eine europäische Kollisionsnorm für den Direktanspruch
  • 1. Entstehungsgeschichte
  • 2. Anknüpfungstechnik der alternativen Anknüpfung
  • 3. Durchführung des Günstigkeitsvergleichs
  • II. Materieller Anwendungsbereich der Rom II-Verordnung
  • 1. Außervertragliche Schuldverhältnisse in Zivil- und Handelssachen
  • 2. Direktanspruchsstatut bei vertraglicher Haftung des Schädigers
  • 3. Anknüpfung des Rechts auf abgesonderte Befriedigung
  • 4. Direktanspruchsstatut bei Haftung des Staates
  • III. Verhältnis zu Internationalen Übereinkommen
  • 1. HStVÜ
  • 2. Atomhaftungsübereinkommen
  • B. Akzessorietät des Direktanspruchsstatuts zum Deliktsstatut
  • I. Grundanknüpfung nach Art. 4 I Rom II-VO
  • 1. Anknüpfung an den Erfolgsort
  • 2. Auswirkungen auf die Direktanspruchsbeziehung
  • II. Sonderkollisionsnormen für spezielle Delikte
  • 1. Produkthaftung
  • a) Produkthaftungsstatut nach der Rom II-Verordnung
  • b) Auswirkungen auf die Direktanspruchsbeziehung
  • 2. Umweltschädigung
  • a) Umweltschädigungsstatut nach der Rom II-Verordnung
  • b) Auswirkungen auf den Direktanspruch, insbesondere bezüglich der Ausübung des Optionsrechts
  • aa) Rechtsnatur
  • bb) Geltendmachung im Prozess
  • (1) Zeitpunkt
  • (2) Bindungswirkung der Option
  • (3) Erklärungsgegner
  • cc) Geltendmachung außerhalb des Prozesses
  • dd) Konsequenzen für die Prämienberechnung
  • 3. Personenschäden insbesondere bei Straßenverkehrsunfällen
  • a) Vorstoß des Europäischen Parlaments
  • b) Auswirkungen auf das Direktanspruchsverhältnis
  • III. Ausnahmeanknüpfung nach Art. 4 II Rom II-VO
  • 1. Telos der Norm
  • 2. Auswirkungen auf das Direktanspruchsverhältnis
  • a) Versicherungsvertragsstatut entspricht Deliktsstatut
  • b) Versicherungsvertragsstatut weicht von Deliktsstatut ab
  • IV. Ausweichklausel nach Art. 4 III Rom II-VO
  • 1. Relevanz tatsächlicher Beziehungen
  • 2. Wirkungen auf das Direktanspruchsverhältnis
  • a) Ablehnung des Durchgriffs auf das Direktanspruchsverhältnis
  • b) Differenzierte Betrachtung
  • aa) Vertragliche Beziehungen
  • bb) Tatsächliche Beziehungen
  • cc) Anknüpfung an den Zulassungsstaat eines Kfz
  • dd) Einheitliche Anknüpfung von Massenunfällen
  • c) Ergebnis
  • V. Rechtswahl nach Art. 14 Rom II-VO
  • 1. Ausgestaltung der Rechtswahl in der Rom II-VO
  • 2. Auswirkungen auf den Direktanspruch
  • a) Grundsatz: keine rechtlich nachteiligen Auswirkungen der Rechtswahl auf den Versicherer
  • b) Wirkungen der Rechtswahl auf den Versicherer bei Begünstigung, Zustimmung oder vorheriger Rechtswahl
  • VI. Art. 17 Rom II-VO
  • C. Akzessorietät des Direktanspruchsstatuts zum Versicherungsvertragsstatut
  • I. Einführung
  • II. Das Versicherungsvertragsstatut nach der Rom I-Verordnung
  • 1. Großrisiken
  • 2. Massenrisiken
  • 3. Pflichtversicherungen
  • 4. Risikobelegenheit in mehreren Mitgliedstaaten
  • 5. Außerhalb der EU belegene Massenrisiken
  • D. Der Direktanspruch als international zwingende Norm
  • I. Einführung
  • II. Der Direktanspruch als Eingriffsnorm
  • 1. Die europarechtliche Dogmatik der Eingriffsnormen
  • 2. Das Verhältnis des Direktanspruchs als Eingriffsnorm zu anderen Schutzvorschriften
  • III. Abschließende Wertung der Rechtslage
  • Zusammenfassung in Thesen
  • Kapitel III: Reichweite des Direktanspruchsstatuts
  • A. Bestehen des Direktanspruchs
  • B. Entstehungsvoraussetzungen des Direktanspruchs
  • I. Entstehungsvoraussetzungen des Direktanspruchs im materiellen Recht
  • II. Entstehungsvoraussetzungen des Direktanspruchs als kollisionsrechtliche Vorfragen
  • III. Kollisionsrechtliche Behandlung der Vorfragen des Direktanspruchs
  • 1. Selbständige oder unselbständige Anknüpfung
  • 2. Sonderanknüpfung der Haftungsfragen, insb. Tatbestandswirkung von Urteilen
  • 3. Sonderanknüpfung des Versicherungsvertrags
  • 4. Sonderanknüpfung weiterer Entstehungsvoraussetzungen des Direktanspruchs
  • IV. Ergebnis
  • C. Einwendungen gegen den Direktanspruch
  • I. Einleitung
  • 1. Arten von Einwendungen
  • 2. Dogmatische Einordnung als Teilfragen
  • 3. Zulässigkeit der Sonderanknüpfung von Teilfragen
  • II. Einwendungen des Versicherers gegen den Versicherungsnehmer aus dem Versicherungsvertrag und Versicherungssummen
  • 1. Zum nationalen Kollisionsrecht vertretene Meinungen
  • 2. Zur Rom II-Verordnung vertretene Meinung
  • 3. Differenzierung nach dem Grad des Geschädigtenschutzes
  • a) Kfz-Haftpflichtversicherung
  • aa) Imperativ des Direktanspruchs durch KH-Richtlinien
  • bb) Weitgehend vereinheitlichtes Sachrecht der Einwendungsausschlüsse
  • cc) Angleichung der Mindestversicherungssummen
  • (1) Wirkung vertraglicher Versicherungssummen gegenüberdem Geschädigten
  • (2) Beschränkung der Leistungspflicht auf Mindestversicherungssummen
  • dd) Reichweite des Günstigkeitsvergleichs in der Kfz-Haftpflichtversicherung
  • b) Pflicht-Haftpflichtversicherung
  • aa) Günstigkeitsvergleich als Ausnahme
  • bb) Anknüpfung von Einwendungen
  • cc) Wirkung von Mindestversicherungssummen
  • c) Freiwillige Haftpflichtversicherung
  • aa) Allgemeine Überlegungen
  • bb) Zulässigkeit von Einwendungsausschlüssen
  • cc) Direktanspruch nur nach Deliktsstatut gegeben
  • III. Einwendungen des Schädigers gegen den Geschädigten aus dem Haftungsanspruch, die der Versicherer geltend machen darf
  • IV. Einwendungen des Versicherers aus dem Direktanspruchsverhältnis
  • 1. Obliegenheiten des Geschädigten
  • 2. Verjährung
  • a) Stand der deutschen Wissenschaft
  • b) Wertungen des materiellen Rechts
  • c) Kompromiss: Anknüpfung an das Hauptstatut
  • V. Fazit: Filterfunktion des Direktanspruchsstatuts
  • Zusammenfassung in Thesen
  • Kapitel IV: Legalzession und Regress
  • A. Regress des Versicherers gegen den Haftpflichtversicherer des Schädigers
  • I. Bestimmung des Zessionsgrundstatuts
  • II. Reichweite des Zessionsgrundstatuts
  • B. Regress des Haftpflichtversicherers gegen den versicherten Schädiger
  • I. Qualifikation als Regressrecht gemäß Art. 15 Rom I- bzw. Art. 19 Rom II-VO
  • II. Bestimmung des Zessionsgrundstatuts
  • 1. Wille des Gesetzgebers
  • 2. Systematische Gesichtspunkte
  • 3. Telos des Regressanspruchs
  • III. Reichweite des Zessionsgrundstatuts
  • C. Regress des Haftpflichtversicherers des Schädigers gegen weitere Schädiger
  • Zusammenfassung in Thesen
  • Kapitel V: Anknüpfung des Direktanspruchs de lege ferenda
  • A. Ergebnisse der ersten vier Teile der Arbeit
  • I. Teil I
  • II. Teil II
  • 1. Deliktsstatut vs. Haftungsstatut
  • 2. Alternative Anknüpfung vs. Aufenthaltsstatut
  • III. Teil III
  • IV. Teil IV
  • B. Gesetzesentwurf de lege ferenda
  • Literaturverzeichnis
  • Sachregister
DNB DDC Sachgruppen
Dewey Decimal Classfication (DDC)

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