Umfang und Grenzen der Bindungswirkung von Patientenverfügungen

Eine Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung von Demenzerkrankungen und der zivil- und strafrechtlichen Haftbarkeit des Arztes
 
 
Nomos (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 25. Juni 2021
  • |
  • 312 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7489-2619-1 (ISBN)
 
Die Umsetzung von Patientenverfügungen stößt weiterhin auf Unsicherheiten, die im Rahmen dieser Arbeit untersucht werden. Neben der Frage, inwieweit zur Umsetzung einer Patientenverfügung die Beteiligung eines Patientenvertreters erforderlich ist, wird zudem geklärt, ob die Bindungswirkung einer Patientenverfügung auch dann besteht, wenn der natürliche Wille des einwilligungsunfähigen Demenzpatienten der Verfügung zu widersprechen scheint. Behandelt werden außerdem die zivil- und strafrechtlichen Konsequenzen einer Missachtung des antizipierten Patientenwillens. Ziel der Arbeit ist die Schaffung größerer Rechtssicherheit, durch die das Spannungsverhältnis zwischen Lebensschutz und Selbstbestimmungsrecht des Patienten aufgelöst werden soll.
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  • Cover
  • Teil 1: Hinführung zum Thema
  • A. Einleitung
  • I. Problemaufriss
  • II. Gegenstand und Ziel der Untersuchung
  • III. Gang der Darstellung
  • B. Medizinische Hintergründe der Demenz
  • I. Der Begriff der Demenz
  • II. Epidemiologie und Formen demenzieller Erkrankungen
  • 1. Epidemiologie demenzieller Erkrankungen
  • 2. Formen der Demenz
  • a) Vaskuläre Demenz
  • b) Frontotemporale Demenz
  • c) Lewy-Körperchen-Demenz
  • d) Die Alzheimer-Demenz
  • III. Diagnostik
  • C. Die Grundrechte im Kontext der Patientenverfügung
  • I. Die Patientenverfügung als Mittel zur Wahrung des Selbstbestimmungsrechts
  • II. Selbstbestimmung und Demenz
  • 1. Die Menschenwürde, Art. 1 I GG
  • 2. Das verfassungsrechtlich garantierte Selbstbestimmungsrecht
  • 3. Selbstbestimmungsrecht und Selbstbestimmungsfähigkeit
  • 4. Selbstbestimmung durch Vorausverfügungen
  • 5. Selbstbestimmung durch assistierte Entscheidungen
  • 6. Selbstbestimmung in Form des natürlichen Willens?
  • Teil 2: Die aktuelle rechtliche Lage
  • A. Die rechtlichen Grundlagen ärztlichen Handelns
  • I. Der Behandlungsvertrag
  • 1. Vertragsgegenstand
  • 2. Vertragsparteien und Vertragsschluss
  • II. Die Legitimation ärztlichen Handelns
  • 1. Medizinische Indikation
  • 2. Einwilligung, § 630d BGB
  • a) Zweck des Einwilligungserfordernisses
  • b) Die Einwilligungserklärung
  • c) Einwilligungsfähigkeit
  • 3. Die Aufklärung des Patienten, § 630e BGB
  • a) Zweck der Selbstbestimmungsaufklärung und Abgrenzung
  • b) Umfang der Aufklärung
  • c) Durchführung der Aufklärung
  • d) Adressat der Aufklärung
  • B. Die aktuellen Möglichkeiten der Vorsorge
  • I. Die Betreuungsverfügung
  • 1. Voraussetzungen der Betreuungsverfügung
  • 2. Voraussetzungen der Betreuerbestellung
  • 3. Verfahren der Betreuerbestellung
  • 4. Zwangsbetreuung, § 1896 I a BGB
  • a) Voraussetzungen und Folgen des § 1896 I a BGB
  • b) Exkurs zur Terminologie
  • aa. Freie Willensbestimmung in unterschiedlichen Verwendungen
  • bb. Voraussetzungen des § 1896 I BGB und des § 1896 I a BGB
  • cc. Abgrenzung Betreuungsbedürftigkeit zur Geschäftsunfähigkeit
  • dd. Unterscheidung natürlicher und freier Wille
  • ee. Einwilligungsfähigkeit
  • 5. Folgen der Betreuung
  • II. Die Vorsorgevollmacht
  • 1. Wesen der Vorsorgevollmacht
  • 2. Wirksamkeitsvoraussetzungen der Vorsorgevollmacht
  • a) Form
  • b) Geschäftsfähigkeit bzw. Einsichtsfähigkeit des Vollmachtgebers
  • c) Erteilung der Vollmacht
  • 3. Aufgabenkreis des Vorsorgebevollmächtigten
  • a) Vollmacht in vermögensrechtlichen Angelegenheiten
  • b) Vollmacht i.S.d. § 1904 V 2 BGB
  • c) Grenzen der Bevollmächtigung
  • d) Zusammenfassung
  • 4. Person des Vorsorgebevollmächtigten
  • 5. Kein Widerruf
  • III. Die Patientenverfügung
  • IV. Verhältnis der verschiedenen Mittel zueinander
  • C. Die Patientenverfügung und ihre Umsetzung
  • I. Voraussetzungen der wirksamen Errichtung
  • 1. Schriftform
  • 2. Volljährigkeit und Einwilligungsfähigkeit des Verfassers
  • 3. Freiwilligkeit
  • II. Voraussetzungen der Bindungswirkung von Patientenverfügungen
  • 1. Hinreichend bestimmte Erklärung
  • a) Inhalt der Erklärung
  • b) Anforderungen an die Bestimmtheit
  • aa. Beschluss des BGH vom 17.09.2014
  • bb. Beschluss des BGH vom 06.07.2016
  • cc. Beschluss des BGH vom 08.02.2017
  • dd. Beschluss des BGH vom 14.11.2018
  • ee. Zusammenfassende Folgerungen für die Gestaltung
  • 2. Grenzen der Verbindlichkeit
  • 3. Kein Widerruf
  • 4. Kongruenz der Patientenverfügung mit der aktuellen Lebens- und Behandlungssituation
  • III. Keine Voraussetzungen nach § 1901a I BGB
  • 1. Ärztliche Beratung
  • 2. Reichweitenbegrenzung
  • 3. Geltungsdauer und Aktualisierung der Patientenverfügung
  • IV. Die Konstellation des § 1901a II BGB
  • 1. Behandlungswünsche
  • 2. Mutmaßlicher Wille
  • Teil 3: Rechtliche Problemstellungen der Patientenverfügung
  • A. Erforderlichkeit eines Patientenvertreters trotz Patientenverfügung
  • I. Problemaufriss
  • II. Gesetzliche Vorschriften und Gesetzesmaterialien
  • 1. § 1901a I und II BGB
  • a) Regelungsinhalt des § 1901a I BGB
  • b) Regelungsinhalt von § 1901a II BGB
  • c) Auslegung des Wortlauts von § 1901a I, II BGB im Hinblick auf die Vertretererforderlichkeit
  • d) Gesetzesbegründung
  • 2. § 1901b BGB: Gespräch zur Feststellung des Patientenwillens
  • a) Regelungsinhalt des § 1901b BGB
  • b) Auslegung des Wortlauts im Hinblick auf die Vertreterverantwortlichkeit
  • c) Gesetzesbegründung
  • 3. Betreuungsgerichtliche Genehmigung, § 1904 BGB
  • a) Regelungsinhalt des § 1904 BGB
  • b) Auslegung des Wortlauts im Hinblick auf die Vertretererforderlichkeit
  • c) Gesetzesbegründung
  • d) Zusammenfassung zu § 1904 BGB
  • 4. Zwischenergebnis
  • 5. Auswirkungen der Einführung des § 630d BGB
  • a) Regelungsinhalt des § 630d I 2 BGB
  • b) Auslegung des Wortlauts im Hinblick auf die Vertretererforderlichkeit
  • c) Gesetzesbegründung
  • d) Zusammenfassung zu § 630d BGB
  • 6. Ergebnis und Stellungnahme
  • III. Ansicht der Rechtsprechung
  • 1. Beschluss des BGH vom 17.03.2003
  • 2. Beschluss des BGH vom 08.06.2005
  • 3. Beschluss des BGH vom 17.09.2014
  • 4. Beschluss des BGH vom 06.07.2016
  • 5. Zwischenergebnis
  • IV. Aussagen des BMJV
  • V. Aussagen der Bundesärztekammer
  • VI. Auswertung der in der Literatur vertretenen Ansichten
  • 1. Konstitutive Behandlungsentscheidung durch den Patientenvertreter
  • a) Begründung der Literatur
  • b) Eigene Stellungnahme
  • 2. Keine Erforderlichkeit eines Patientenvertreters
  • a) Begründung der Literatur
  • b) Eigene Stellungnahme
  • 3. Lediglich verfahrensrechtliche Bedeutung des Patientenvertreters
  • a) Begründung der Literatur
  • b) Eigene Stellungnahme
  • 4. Zusammenfassung
  • VII. Konsequenzen des gefundenen Ergebnisses
  • 1. Allgemeine Konsequenzen
  • 2. Besondere Situationen
  • a) Patientenverfügungen in Notfallsituationen
  • b) Der vorbesprochene Suizid
  • c) Lösung
  • B. Die Bindungswirkung von Patientenverfügungen bei Demenzpatienten
  • I. Problemaufriss
  • 1. Fallszenarien
  • a) Variante 1
  • b) Variante 2
  • 2. Darstellung der Problematik
  • II. Der "natürliche Wille"
  • 1. Der Begriff des "natürlichen Willens"
  • a) Der "natürliche Wille" als Rechtsbegriff
  • b) Definitionen des "natürlichen Willens"
  • c) Der "natürliche Wille" in Abgrenzung zur Einwilligungsfähigkeit
  • 2. Die Bedeutung des "natürlichen Willens" im Betreuungsrecht
  • a) Zwangsmaßnahme nach § 1906a BGB
  • b) Sterilisation nach § 1905 BGB
  • c) Vorschlag eines Betreuers nach § 1897 IV BGB
  • III. Die Einwilligungsfähigkeit bei Demenzerkrankten
  • 1. Der Krankheitsverlauf einer Alzheimer-Demenz
  • a) Prädemenzphase
  • b) Demenzphase
  • aa. Leichtgradige Demenz
  • bb. Mittelschwere Demenz
  • cc. Schwere Demenz
  • 2. Einfluss der Demenz auf die Einwilligungsfähigkeit
  • a) Feststellung der Einwilligungsfähigkeit
  • b) Die Einwilligungsfähigkeit bei Demenz
  • c) Luzide Intervalle
  • IV. Lösungsansätze für die Frage der Berücksichtigung eines natürlichen Willens
  • 1. Ermittlung des natürlichen Willens
  • 2. Differenzierung zwischen verschiedenen Fallkonstellationen
  • 3. Widerruf durch einen natürlichen Willen
  • a) Gesetzliche Anforderungen an einen Widerruf, § 1901a I 3 BGB
  • b) Argumente gegen das Erfordernis von Einwilligungsfähigkeit
  • c) Argumente für das Erfordernis von Einwilligungsfähigkeit
  • d) Folgen eines Widerrufs durch natürlichen Willen
  • e) Eigene Stellungnahme
  • f) Ergebnis
  • 4. Fehlende Zurechenbarkeit wegen personaler Diskontinuität
  • a) Der Bruch der personalen Identität
  • aa. Probleme der Ausgangslage
  • bb. Lösung über den Bruch der personalen Identität
  • cc. Notstandsanaloge Interessenabwägung als Konsequenz
  • dd. Kritik und eigene Stellungnahme
  • ee. Ergebnis
  • b) Personale Identität als Lebensgeschichte
  • aa. Personale Identität und Veränderungen der Persönlichkeit
  • bb. Ergebnis
  • c) Gesamtergebnis
  • 5. Übertragung des Behandlungsvetos Einwilligungsunfähiger auf Patientenverfügungen
  • a) Der Veto-Ansatz im Überblick
  • b) Allgemeines Behandlungsveto
  • c) Übertragung des allgemeinen Vetorechts auf die Patientenverfügung
  • aa. Vergleichbarkeit
  • i. Vergleich Einwilligung durch den Patientenvertreter und Patientenverfügung
  • ii. Vergleich Behandlungsablehnung und Lebenswille
  • bb. Konsequenzen einer Übertragung der Grundsätze
  • d) Bedeutung des natürlichen Willens nach dem Veto-Ansatz
  • e) Eigene Stellungnahme
  • aa. Prüfungsreihenfolge
  • bb. Rangfolge
  • cc. Differenzierung zwischen Lebens- und Sterbewillen
  • dd. Natürlicher Wille als strafrechtlicher Rechtfertigungsgrund
  • f) Ergebnis
  • 6. Der natürliche Wille als Aspekt des "Zutreffens" i.S.v. § 1901a I 1 BGB
  • a) Der natürliche Wille im Rahmen des "Zutreffens"
  • b) Lösung der möglichen Konstellationen
  • aa. Anordnung des Vorrangs eines natürlichen Willens
  • bb. Anordnung des Vorrangs der Patientenverfügung
  • i. Zulässigkeit einer Odysseus-Verfügung
  • ii. Zwischenergebnis
  • cc. Keine Anordnung
  • i. Regel-Ausnahme-Verhältnis
  • ii. Zwischenergebnis
  • c) Konsequenzen für die Regelungsinhalte einer Patientenverfügung
  • d) Folgen bei fehlender Kongruenz
  • e) Zusammenfassung
  • 7. Zusammenfassung und Ergebnis
  • a) Vergleich mit der Widerrufslösung
  • b) Vergleich mit Bruch der personalen Identität
  • c) Vergleich mit Veto-Ansatz
  • d) Ergebnis
  • C. Lösung der Probleme durch Advance Care Planning
  • I. Das Programm Advance Care Planning/ Behandlung im Voraus Planen
  • 1. Begriff und Hintergründe im Überblick
  • 2. Die Elemente von BVP
  • 3. Entwicklung in Deutschland
  • a) Bisherige Projekte in Deutschland
  • b) Rechtliche Grundlagen
  • II. Lösung des Problems der verfahrensrechtlichen Vertretererforderlichkeit
  • 1. Aufgaben des Patientenvertreters bei herkömmlichen Patientenverfügungen
  • 2. Relevante Besonderheiten eines BVP-Programms
  • 3. Rolle des Patientenvertreters bei BVP
  • 4. Ergebnis
  • III. Problematik der Beachtlichkeit des natürlichen Willens
  • 1. Beachtlichkeit des natürlichen Willens bei herkömmlichen Patientenverfügungen
  • 2. Chancen eines BVP-Programms für Demenzerkrankte
  • a) Bessere Aufklärung
  • b) Regelmäßige Aktualisierung
  • c) Verfahren der Entscheidungsassistenz im Rahmen eines BVP-Programms
  • 3. Ergebnis
  • D. Haftung und Strafbarkeit des Arztes bei Nichtbeachtung der Patientenverfügung
  • I. Kein Schaden durch Lebensverlängerung
  • 1. Aktuelle Rechtsprechung
  • a) Sachverhalt
  • b) Entscheidung des LG München I
  • c) Entscheidung des OLG München
  • d) Entscheidung des BGH
  • 2. Offene Fragen
  • II. Die strafrechtliche Bedeutung der Patientenverfügung
  • 1. Strafrechtliche Bedeutung des Selbstbestimmungsrechts bei einem ärztlichen Heileingriff
  • a) Der ärztliche Heileingriff
  • b) Ärztlicher Heileingriff als tatbestandliche Körperverletzung
  • c) Tatbestandslosigkeit des ärztlichen Heileingriffs
  • d) Differenzierende Ansichten
  • e) Selbstbestimmungsrecht als geschütztes Rechtsgut von § 223 StGB
  • f) Einwilligung als Ausschließungsgrund der objektiven Zurechnung
  • 2. Diskussion
  • 3. Ergebnis
  • III. Strafbarkeit des Arztes bei Lebensverlängerung entgegen der Patientenverfügung
  • 1. Die PEG-Sondenernährung als tatbestandsmäßige Körperverletzung
  • a) Hintergründe der künstlichen Ernährung
  • b) Rechtliche Einordnung der Einleitung und Fortführung der Sonden-Ernährung
  • 2. Ärztliches Handeln entgegen der Patientenverfügung
  • a) Rechtfertigung durch Einwilligung
  • b) Irrtümer
  • c) Sonstige Berechtigung zum eigenmächtigen Heileingriff
  • aa. Heim-/Pflegevertrag
  • bb. Grundrechte des Arztes bzw. des Pflegepersonals
  • cc. Keine Rechtfertigung nach § 34 StGB
  • dd. Keine Rechtfertigung durch die Lebenserhaltungspflicht des Arztes
  • 3. Ergebnis
  • 4. Strafrechtliche Bedeutung der zivilrechtlichen Verfahrensvorschriften in §§ 1901a BGB ff.
  • a) Eigenständige Strafbarkeit wegen Missachtung der §§ 1901a ff. BGB
  • aa. Die Rechtsprechung des BGH
  • i. Urteil des BGH vom 25.06.2010
  • ii. Urteil des BGH vom 10.11.2010
  • bb. Ansichten in der Literatur
  • cc. Ergebnis
  • b) §§ 1901a ff. BGB im Rahmen einer Fahrlässigkeitsstrafbarkeit
  • c) Rechtfertigung der Lebensverlängerung durch die §§ 1901a ff. BGB
  • aa. Missachtung des Patientenwillens unter Einhaltung der Verfahrensvorgaben
  • bb. Vorübergehende Missachtung des Patientenwillens zur Ermöglichung der Verfahrensdurchführung
  • d) Ergebnis
  • IV. Die Bedeutung der Patientenverfügung im zivilrechtlichen Haftungsrecht
  • 1. Haftung des Arztes bei Handeln entgegen der Patientenverfügung
  • a) Haftungsgrundlage
  • aa. Haftung aus Behandlungsvertrag
  • bb. Deliktische Haftung nach § 823 I BGB
  • b) Voraussetzungen des Ersatzes immaterieller Schäden
  • aa. Anspruch auf Geldentschädigung
  • bb. Anspruch auf Schmerzensgeld
  • c) Folgerungen auf Grundlage der aktuellen BGH-Rechtsprechung
  • 2. Ergebnis
  • V. Vergleich der strafrechtlichen und zivilrechtlichen Rechtsfolgen
  • Teil 4: Schlussbetrachtungen
  • A. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse
  • I. Selbstbestimmung durch Mittel der Vorsorge
  • II. Verfahrensrechtliche Erforderlichkeit eines Patientenvertreters
  • III. Beachtlichkeit des natürlichen Willens als Frage des Zutreffens
  • 1. Schwierigkeit der Problematik
  • 2. Gefundene Lösung
  • IV. Chancen durch Advance Care Planning
  • V. Patientenverfügung im Kontext des Strafrechts
  • VI. Haftung für Lebensverlängerung entgegen der Patientenverfügung?
  • B. Ausblick
  • Literaturverzeichnis

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