Automotive SPICE® - Capability Level 2 und 3 in der Praxis

Prozessspezifische Interpretationsvorschläge
 
 
dpunkt (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 30. September 2016
  • |
  • 286 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-96088-009-7 (ISBN)
 
Automotive SPICE ist das in der Automobilindustrie weltweit verbindliche 6-stufige Bewertungsmodell für Produktentwicklungsabläufe für softwarebasierte Systeme. Die abstrakte Formulierung des Bewertungsmodells führt jedoch häufig zu Verständnisschwierigkeiten, die eine ineffiziente Prozessumsetzung oder sogar Divergenzen in Assessmentergebnissen nach sich ziehen können.

An dieser Stelle setzt das Buch an: Es bietet einen praxisorientierten Überblick über den zweiten und dritten Prozessreifegrad des Modells und liefert prozessspezifische Interpretationshilfen der generischen Praktiken anhand konkreter Beispiele für die Anwendung in der Praxis:

Verstehen der Bedeutung der Capability Level 0 bis 5
Capability Level 2 - praktisches Verständnis der generischen Praktiken
Capability Level 2 - prozessspezifische Interpretation
Capability Level 3 - praktisches Verständnis der generischen Praktiken
Bewertungshilfen für Capability Level 1

Prozessspezifische Bewertungshilfen, Bewertungsregeln für Assessments sowie Querbezüge zwischen den Prozessen und Capability Levels zum direkten Nachschlagen unterstützen dabei, ein in sich konsistentes Assessmentergebnis zu erzielen.

Das Buch richtet sich in erster Linie an Praktiker, die einen leichteren Einstieg in Automotive SPICE - Capability Level 2 und 3 - und eine Hilfestellung für die Umsetzung in der Praxis suchen.
  • Deutsch
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  • Deutschland
  • 5,18 MB
978-3-96088-009-7 (9783960880097)
396088009X (396088009X)
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Dr. Pierre Metz leitet den konzernweiten Aufbau der Funktionalen Sicherheit bei der Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. KG als Teil der Unternehmensstandardprozesse für sicherheitsrelevante Mechatronikentwicklung und betreut selbst aktiv Projekte. Er ist intacsT-zertifizierter SPICE und Automotive SPICE® Principal Assessor und leitete auch international Assessmentteams in den Domänen Automotive, Telekommunikation und Medizintechnik. Als intacsT-akkreditierter Ausbilder für Provisional und Competent Assessoren bildet er Assessoren aus. Er ist Mitbegründer und Mitglied des intacsT-Fachbeirats und war bis 2015 Leiter der intacsT-Arbeitsgruppe für die Erarbeitung und Pflege der standardisierten, international verwendeten Kursmaterialen für die Assessorenausbildung beider Stufen.

Pierre Metz begleitete als Mitglied des VDA/QMA AK 13 die Entwicklung des in 2015 veröffentlichten Automotive SPICE® v3.0-Modells und beteiligt sich in den deutschen Normungsgremien für funktionale Sicherheit NA 052-00-32-08-01 »Allgemeine Anforderungen an Fahrzeuge« sowie NA 052-00-32-08-02 »Software und Prozesse«. Hierüber ist er zudem Mitglied der deutschen Delegation für die internationale Arbeitsgruppe der ISO 26262 (ISO TC22/SC32/WG8).
  • Intro
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1 Wie ist dieses Buch zu lesen?
  • In Kapitel 2 .
  • Kapitel 3 .
  • Für Kapitel 4 .
  • Für Kapitel 5 ...
  • Kapitel 6 liefert .
  • Bewertungsregeln für Assessments
  • Was für alle Kapitel gilt
  • 2 Erläuterung im Buch referenzierter Konzepte
  • 2.1 Produktlinie
  • Fazit
  • 2.2 Standardsoftwarekomponente
  • Abb. 2-1 Gegenüberstellung Standardsoftwarekomponente(n) und Einbindung in die Gesamtsoftwareebene auf Projektseite
  • Beispiel 1
  • 2.3 Baukasten
  • 2.4 Übernahmeprojekt/Übernahmeentwicklung
  • 2.5 Systemingenieur
  • Beispiel 2
  • Beispiel 3
  • 2.6 Quality Gate/Stage Gate Review
  • 2.7 Use Case/Anwendungsfall
  • Als Anforderungsermittlungsmethode
  • Abb. 2-2 Zwei Use Cases für eine automatische Heckklappe
  • Als Anforderungsstrukturierungsmethode
  • Abb. 2-3 Abgrenzung von Use Cases und Innenabläufen: Die fachliche Leistung des äußeren Use Case wird durch den Innenablauf über die Elemente A bis F und einer Interaktion mit dem anstoßenden, äußeren Aktor erbracht. Element B wiederum stell...
  • 3 Verstehen der Capability Level 0 bis 5
  • 3.1 Motivation und Kurzabriss der Historie
  • 3.2 Drei Abstraktionsebenen des Begriffs »Prozess«
  • Abb. 3-1 Drei Abstraktionsebenen des Begriffs Prozess (nach [intacsPA], Bild übernommen aus [Besemer et al. 14], das auch für das Automotive SPICE v3.0 PRM- und PAM-Dokument frei zur Verfügung gestellt wurde)
  • Abb. 3-2 Die zweidimensionale Struktur der ISO/IEC 33020 und ISO/EC 15504
  • 3.3 Die Capability Level 1 bis 5
  • 3.3.1 Capability Level 0 - Incomplete (Unvollständig)
  • 3.3.2 Capability Level 1 - Performed (Durchgeführt)
  • 3.3.3 Capability Level 2 - Managed (Gesteuerte Durchführung)
  • 3.3.4 Capability Level 3 - Established (Standardisiert und qualitativ verbessernd)
  • 3.3.5 Capability Level 4 - Predictable (Quantitativ vorhersagbar)
  • Abb. 3-3 Special Causes of Variation
  • 3.3.6 Capability Level 5 - Optimizing (Optimierend)
  • Abb. 3-4 Common Causes of Variation
  • 3.4 Erkenntnis
  • 3.4.1 CL1 bis CL5 bilden eine Kausalkette »von unten nach oben«
  • Abb. 3-5 Capability Level bauen aufeinander auf [intacsPA]
  • 3.4.2 CL5 bis CL1 bilden eine Kausalkette »von oben nach unten«
  • 3.4.3 Capability Level sind ein Bedingungsgefüge und ein Messsystem
  • Abb. 3-6 Die Idee eines Prozessassessments [intacsPA]
  • Abb. 3-7 Die Begriffe des Prozessprofils und des Capability-Profils [intacsPA]
  • 3.5 Zum Streitpunkt »SPICE vs. Agile«
  • 4 Capability Level 2 - praktisches Verständnis der generischen Praktiken
  • Vorgriff: Der Zusammenhang zwischen CL2 und dem CL1 anderer Prozesse
  • 4.1 PA 2.1 - Management der Prozessdurchführung
  • Abb. 4-1 Alle Einflüsse und Zusammenhänge zwischen allen generischen Praktiken des PA 2.1
  • Abb. 4-2 Alle Einflüsse und Zusammenhänge zwischen den generischen Praktiken des PA 2.1 und PA 2.2
  • 4.1.1 GP 2.1.1, GP 2.1.2 - Prozessziele und deren Planung
  • Hinweis 1 für Assessoren
  • Beispiel 4
  • Hinweis 2 für Assessoren
  • 1. Details zu Terminen und Dauern
  • 2a. Details zu Aufwänden hinsichtlich Arbeitszeit
  • Hinweis 3 für Assessoren
  • Beispiel 5
  • Hinweis 4 für Assessoren
  • Beispiel 6
  • Beispiel 7
  • Exkurs 1
  • Beispiel 8
  • 2b. Details zu Aufwänden hinsichtlich Budget/Kosten
  • 3. Leistungsformeln und Zielwerte (Targets)
  • 4. Anzuwendende Methoden und Techniken
  • Hinweis 5 für Assessoren
  • Schlussbemerkungen
  • Abb. 4-3 Zusammenhänge der GP 2.1.1 und GP 2.1.2
  • 4.1.2 GP 2.1.6 - Ressourcen
  • Beispiel 9
  • Hinweis 6 für Assessoren
  • Abb. 4-4 Zusammenhänge bei GP 2.1.6 innerhalb PA 2.1
  • 4.1.3 GP 2.1.7 - Stakeholder-Management
  • Exkurs 2
  • Hinweis 7 für Assessoren
  • Hinweis 8 für Assessoren
  • Abb. 4-5 Zusammenhänge bei GP 2.1.7 innerhalb von PA 2.1
  • 4.1.4 GP 2.1.5 - Verantwortlichkeiten und Befugnisse
  • Hinweis 9 für Assessoren
  • Hinweis 10 für Assessoren
  • Abb. 4-6 Zusammenhänge bei GP 2.1.5 innerhalb von PA 2.1
  • 4.1.5 GP 2.1.3 - Überwachung der Prozessdurchführung
  • Hinweis 11 für Assessoren
  • Hinweis 12 für Assessoren
  • Abb. 4-7 Zusammenhänge der GP 2.1.3 innerhalb von PA 2.1
  • 4.1.6 GP 2.1.4 - Anpassung der Prozessdurchführung
  • Maßnahmen ergreifen, sodass die Leistung wieder zur Planung passt
  • Planung oder Prozessziele anpassen
  • Hinweis 13 für Assessoren
  • Abb. 4-8 Zusammenhänge bei GP 2.1.4 innerhalb von PA 2.1
  • Hinweis 14 für Assessoren
  • Abb. 4-9 Zusammenhänge GP 2.1.4 und PA 2.2
  • 4.2 PA 2.2 - Management der Arbeitsprodukte
  • Abb. 4-10 Zusammenhänge innerhalb von PA 2.2
  • 4.2.1 GP 2.2.1 - Anforderungen an die Arbeitsprodukte
  • Exkurs 3
  • 4.2.1.1 Strukturelle Vorgaben (strukturelle Qualitätskriterien)
  • Hinweis 15 für Assessoren
  • Hinweis 16 für Assessoren
  • Hinweis 17 für Assessoren
  • Hinweis 18 für Assessoren
  • 4.2.1.2 Inhaltliche Qualitätskriterien
  • Hinweis 19 für Assessoren
  • Hinweis 20 für Assessoren
  • Hinweis 21 für Assessoren
  • Hinweis 22 für Assessoren
  • Hinweis 23 für Assessoren
  • Exkurs 4
  • 4.2.1.3 Checklisten
  • 4.2.1.4 Prüfmethoden, Prüfabdeckung, Prüffrequenz und Prüfparteien
  • Prüfmethoden
  • Hinweis 24 für Assessoren
  • Prüfabdeckung
  • Prüffrequenz
  • Prüfparteien
  • Beispiel 10
  • 4.2.2 GP 2.2.2 - Anforderungen an die Dokumentation und Kontrolle
  • Eigentümerschaft
  • Spezifisches Versionieren, spezifisches Konfigurationsmanagement
  • Zugriffsrechte und Arbeitsprodukt-Security
  • Ablage
  • Hinweis 25 für Assessoren
  • Status
  • Abb. 4-11 Lebenszyklus eines Arbeitsprodukts, in Anlehnung an die SysML-Notation für Zustandsdiagramme. Die vertikalen gestrichelten Linien deuten die am Zustand Beteiligten an.
  • Exkurs 5
  • Hinweis 26 für Assessoren
  • Spezifische Freigabe/Abnahme
  • Beispiel 11
  • Hinweis 27 für Assessoren
  • Exkurs 6
  • Spezifisches Änderungsmanagement
  • Exkurs 7
  • Stakeholder-Notifikation
  • Lebens-/Gültigkeitsdauern
  • Sicherheitskopien und Restauration
  • 4.2.3 GP 2.2.3 - Dokumentation und Kontrolle
  • 4.2.4 GP 2.2.4 - Überprüfung und Anpassung der Arbeitsprodukte
  • 4.3 Bewertungshilfen aus Sicht von Capability Level 2
  • 4.3.1 Zwischen CL2 und CL1 anderer Prozesse
  • Tab. 4-1 Bezüge zwischen GPs des CL2 und dem CL1 anderer Prozesse
  • 4.3.1.1 Allgemein
  • Nicht-Abwertungsgrund 1
  • 4.3.1.2 GP 2.1.1 Prozessziele (Performance Objectives)
  • Abwertungsgrund 1
  • 4.3.1.3 GP 2.1.2 Planung
  • Konsistenzwarner 1
  • Nicht-Abwertungsgrund 2
  • 4.3.1.4 GP 2.1.3 Überwachung
  • 4.3.1.5 GP 2.1.4 Anpassung
  • Konsistenzwarner 2
  • Konsistenzwarner 3
  • 4.3.1.6 GP 2.1.5 Verantwortlichkeiten und Befugnisse
  • Konsistenzwarner 4
  • 4.3.1.7 GP 2.1.6-Ressourcen
  • Konsistenzwarner 5
  • 4.3.1.8 GP 2.1.7 Stakeholder-Management
  • Konsistenzwarner 6
  • 4.3.1.9 GP 2.2.1 Anforderungen an die Arbeitsprodukte
  • Konsistenzwarner 7
  • 4.3.1.10 GP 2.2.2, GP 2.2.3 Handhabung der Arbeitsprodukte
  • Konsistenzwarner 8
  • Konsistenzwarner 9
  • 4.3.1.11 GP 2.2.4 Prüfung der Arbeitsprodukte
  • Abwertungsgrund 2
  • Konsistenzwarner 10
  • 4.3.2 Innerhalb CL 2
  • 4.3.2.1 GP 2.1.1 Prozessziele (Performance Objectives)
  • Abwertungsgrund 3
  • Abwertungsgrund 4
  • 4.3.2.2 GP 2.1.2 Planung
  • Abwertungsgrund 5
  • Abwertungsgrund 6
  • Nicht-Abwertungsgrund 3
  • Abwertungsgrund 7
  • Abwertungsgrund 8
  • 4.3.2.3 GP 2.1.3 Überwachung
  • Konsistenzwarner 11
  • Abwertungsgrund 9
  • Abwertungsgrund 10
  • Abwertungsgrund 11
  • Abwertungsgrund 12
  • Abwertungsgrund 13
  • Abwertungsgrund 14
  • 4.3.2.4 GP 2.1.4 Anpassung
  • Abwertungsgrund 15
  • Abwertungsgrund 16
  • Nicht-Abwertungsgrund 4
  • Nicht-Abwertungsgrund 5
  • Abwertungsgrund 17
  • 4.3.2.5 GP 2.1.5: Verantwortlichkeiten und Befugnisse
  • Nicht-Abwertungsgrund 6
  • Nicht-Abwertungsgrund 7
  • Abwertungsgrund 18
  • 4.3.2.6 GP 2.1.6 Ressourcen
  • Abwertungsgrund 19
  • Abwertungsgrund 20
  • Abwertungsgrund 21
  • 4.3.2.7 GP 2.2.1 Anforderungen an die Arbeitsprodukte
  • Nicht-Abwertungsgrund 8
  • Nicht-Abwertungsgrund 9
  • Nicht-Abwertungsgrund 10
  • Nicht-Abwertungsgrund 11
  • Abwertungsgrund 22
  • Abwertungsgrund 23
  • 4.3.2.8 GP 2.2.2 und GP 2.2.3 Anforderungen an Arbeitsprodukte
  • Abwertungsgrund 24
  • 4.3.2.9 GP 2.2.4 Prüfung der Arbeitsprodukte
  • Abwertungsgrund 25
  • Abwertungsgrund 26
  • Nicht-Abwertungsgrund 12
  • Abwertungsgrund 27
  • 5 Capability Level 2 - prozessspezifische Interpretation
  • 5.1 Spezifisches für alle Prozesse
  • 5.1.1 GP 2.1.1 - Prozessziele (Performance Objectives)
  • Termine und Dauern [Metz 09], [intacsPA]
  • Hinweis 28 für Assessoren
  • 5.1.2 GP 2.1.2, GP 2.1.3, GP 2.1.4 - Planung, Überwachung und Anpassung
  • 5.1.3 GP 2.1.5 - Verantwortlichkeiten und Befugnisse
  • 5.1.4 GP 2.1.6-Ressourcen
  • 5.2 SYS.2 - Systemanforderungsanalyse
  • 5.2.1 GP 2.1.1 - Prozessziele (Performance Objectives)
  • Termine und Dauern
  • Beispiel 12
  • Exkurs 8
  • Aufwände
  • Methoden und Techniken
  • Beispiel 13
  • Abb. 5-1 Skizze des Aufbaus und der Funktionalitäten automatischer Heckklappen [Metz 14]
  • Abb. 5-2 Vereinfachtes Analyseergebnis für Guide-Word VORHER
  • 5.2.2 GP 2.1.6 - Ressourcen
  • 5.2.3 GP 2.1.5 - Verantwortlichkeiten und Befugnisse
  • 5.2.4 GP 2.1.7 - Stakeholder-Management
  • 5.2.5 GP 2.1.2, GP 2.1.3, GP 2.1.4 - Planung, Überwachung und Anpassung
  • 5.2.6 GP 2.2.1 - Anforderungen an die Arbeitsprodukte
  • 5.2.7 GP 2.2.4 - Prüfung der Arbeitsprodukte
  • 5.2.8 GP 2.2.2, GP 2.2.3 - Handhabung der Arbeitsprodukte
  • Exkurs 9
  • 5.3 SYS.3 - Systemarchitekturdesign
  • Exkurs 10
  • 5.3.1 GP 2.1.1 - Prozessziele (Performance Objectives)
  • Termine und Dauern
  • Aufwände
  • Methoden und Techniken
  • 5.3.2 GP 2.1.5, GP 2.1.6, GP 2.1.7 - Verantwortlichkeiten und Befugnisse, Ressourcen, Stakeholder-Management
  • Hinweis 29 für Assessoren
  • Hinweis 30 für Assessoren
  • Beispiel 14
  • Beispiele 15
  • 5.3.3 GP 2.1.2, GP 2.1.3, GP 2.1.4 - Planung, Überwachung und Anpassung
  • 5.3.4 GP 2.2.1 - Anforderungen an die Arbeitsprodukte
  • 5.3.5 GP 2.2.4 - Prüfung der Arbeitsprodukte
  • 5.3.6 GP 2.2.2, GP 2.2.3 - Handhabung der Arbeitsprodukte
  • 5.4 SWE.1 - Softwareanforderungsanalyse
  • 5.4.1 GP 2.1.1 - Prozessziele (Performance Objectives)
  • 5.4.2 GP 2.1.6 - Ressourcen
  • 5.4.3 GP 2.1.5 - Verantwortlichkeiten und Befugnisse
  • 5.4.4 GP 2.1.7 - Stakeholder-Management
  • 5.4.5 GP 2.1.2, GP 2.1.3, GP 2.1.4 - Planung, Überwachung und Anpassung
  • 5.4.6 GP 2.2.1 - Anforderungen an die Arbeitsprodukte
  • 5.4.7 GP 2.2.4 - Prüfung der Arbeitsprodukte
  • 5.4.8 GP 2.2.2, GP 2.2.3 - Handhabung der Arbeitsprodukte
  • 5.5 SWE.2 - Softwarearchitekturdesign
  • 5.5.1 GP 2.1.1 - Prozessziele (Performance Objectives)
  • Termine und Dauern
  • Aufwände
  • Methoden und Techniken
  • 5.5.2 GP 2.1.5, GP 2.1.6, GP 2.1.7 - Verantwortlichkeiten und Befugnisse, Ressourcen, Stakeholder
  • 5.5.3 GP 2.1.2, GP 2.1.3, GP 2.1.4 - Planung, Überwachung und Anpassung
  • 5.5.4 GP 2.2.1 - Anforderungen an die Arbeitsprodukte
  • 5.5.5 GP 2.2.4 - Prüfung der Arbeitsprodukte
  • 5.5.6 GP 2.2.2, GP 2.2.3 - Handhabung der Arbeitsprodukte
  • 5.6 SWE.3 - Softwarefeindesign und Codierung
  • Exkurs 11
  • Exkurs 12
  • Exkurs 13
  • 5.6.1 GP 2.1.1 - Prozessziele (Performance Objectives)
  • Termine und Dauern (Standard-SW-Komponenten einer Produktlinie)
  • Aufwände (Standard-SW-Komponenten einer Produktlinie)
  • Termine und Dauern (Ebene eines gesamten Entwicklungsprojekts)
  • Aufwände (Ebene eines gesamten Entwicklungsprojekts)
  • Methoden und Techniken (beide Ebenen)
  • 5.6.2 GP 2.1.5, GP 2.1.6, GP 2.1.7 - Verantwortlichkeiten und Befugnisse, Ressourcen, Stakeholder
  • 5.6.3 GP 2.1.2, GP 2.1.3, GP 2.1.4 - Planung, Überwachung und Anpassung
  • 5.6.4 GP 2.2.1 - Anforderungen an die Arbeitsprodukte
  • Softwarefeindesign
  • Quellcode
  • Qualitätskriterien für beide Arten der Entwicklung
  • Exkurs 14
  • 5.6.5 GP 2.2.4 - Prüfung der Arbeitsprodukte
  • 5.6.6 GP 2.2.2, GP 2.2.3 - Handhabung der Arbeitsprodukte
  • Exkurs 15
  • 5.7 SWE.4 - Software-Unit-Verifikation
  • Exkurs 16
  • 5.7.1 GP 2.1.1 - Prozessziele (Performance Objectives)
  • Termine, Dauern und Aufwände (Standard-SW-Komponenten einer Produktlinie)
  • Termine, Dauern und Aufwände (Ebene eines gesamten Entwicklungsprojekts)
  • Methoden und Techniken (beide Ebenen)
  • 5.7.2 GP 2.1.5, GP 2.1.6, GP 2.1.7 - Verantwortlichkeiten und Befugnisse, Ressourcen, Stakeholder
  • 5.7.3 GP 2.1.2, GP 2.1.3, GP 2.1.4 - Planung, Überwachung und Anpassung
  • 5.7.4 GP 2.2.1 - Anforderungen an die Arbeitsprodukte
  • Hinweis 31 für Assessoren
  • 5.7.5 GP 2.2.2, GP 2.2.3, GP 2.2.4 - Handhabung und Prüfung der Arbeitsprodukte
  • 5.8 SWE.5 - Softwareintegration und Softwareintegrationstest
  • 5.8.1 GP 2.1.1 - Prozessziele (Performance Objectives)
  • Termine und Dauern
  • Aufwände
  • Methoden und Techniken
  • 5.8.2 GP 2.1.5, GP 2.1.6, GP 2.1.7 - Verantwortlichkeiten und Befugnisse, Ressourcen, Stakeholder
  • 5.8.3 GP 2.1.2, GP 2.1.3, GP 2.1.4 - Planung, Überwachung und Anpassung
  • 5.8.4 GP 2.2.1 - Anforderungen an die Arbeitsprodukte
  • 5.8.5 GP 2.2.2, GP 2.2.3, GP 2.2.4 - Handhabung und Prüfung der Arbeitsprodukte
  • 5.9 SWE.6 - Softwarequalifizierungstest
  • 5.9.1 GP 2.1.1 - Prozessziele (Performance Objective)
  • Termine, Dauern und Aufwände
  • Methoden und Techniken
  • 5.9.2 GP 2.1.5, GP 2.1.6, GP 2.1.7 - Verantwortlichkeiten und Befugnisse, Ressourcen, Stakeholder-Management
  • Exkurs 17
  • 5.9.3 GP 2.1.2, GP 2.1.3, GP 2.1.4 - Planung, Überwachung und Anpassung
  • 5.9.4 GP 2.2.1 - Anforderungen an die Arbeitsprodukte
  • 5.9.5 GP 2.2.2, GP 2.2.3, GP 2.2.4 - Handhabung und Prüfung der Arbeitsprodukte
  • 5.10 SYS.4 - Systemintegration und Systemintegrationstest
  • 5.10.1 GP 2.1.1 - Prozessziele (Performance Objective)
  • Termine, Dauern und Aufwände
  • Methoden und Techniken
  • 5.10.2 GP 2.1.5, GP 2.1.6, GP 2.1.7 - Verantwortlichkeiten und Befugnisse, Ressourcen, Stakeholder-Management
  • Hinweis 32 für Assessoren
  • 5.10.3 GP 2.1.2, GP 2.1.3, GP 2.1.4 - Planung, Überwachung und Anpassung
  • 5.10.4 GP 2.2.1 - Anforderungen an die Arbeitsprodukte
  • 5.10.5 GP 2.2.2, GP 2.2.3, GP 2.2.4 - Handhabung und Prüfung der Arbeitsprodukte
  • 5.11 SYS.5 - Systemqualifizierungstest
  • 5.11.1 GP 2.1.1 - Prozessziele (Performance Objective)
  • Termine, Dauern und Aufwände
  • Methoden und Techniken
  • 5.11.2 GP 2.1.5, GP 2.1.6, GP 2.1.7 - Verantwortlichkeiten und Befugnisse, Ressourcen, Stakeholder-Management
  • Exkurs 18
  • 5.11.3 GP 2.1.2, GP 2.1.3, GP 2.1.4 - Planung, Überwachung und Anpassung
  • 5.11.4 GP 2.2.1 - Anforderungen an die Arbeitsprodukte
  • 5.11.5 GP 2.2.2, GP 2.2.3, GP 2.2.4 - Handhabung und Prüfung der Arbeitsprodukte
  • 5.12 MAN.3 - Projektmanagement
  • 5.12.1 GP 2.1.1 - Prozessziele (Performance Objectives)
  • Termine und Dauern
  • Hinweis 33 für Assessoren
  • Aufwände
  • Leistungsformeln [Metz 09], [intacsPA]
  • Methoden und Techniken
  • 5.12.2 GP 2.1.2, GP 2.1.3, GP 2.1.4 - Planung, Überwachung und Anpassung
  • 5.12.3 GP 2.1.6 - Ressourcen
  • 5.12.4 GP 2.1.5 - Verantwortlichkeiten und Befugnisse
  • Nicht-Abwertungsgrund 13
  • Abwertungsgrund 28
  • 5.12.5 GP 2.1.7 - Stakeholder-Management
  • 5.12.6 GP 2.2.1, GP 2.2.4 - Anforderungen an die Arbeitsprodukte und Prüfung
  • Abwertungsgrund 29
  • 5.12.7 GP 2.2.2, 2.2.3 - Handhabung der Arbeitsprodukte
  • 5.13 ACQ.4 - Zuliefererüberwachung
  • 5.13.1 GP 2.1.1 bis GP 2.1.4 - Prozessziele, Planung, Überwachung und Anpassung
  • Hinweis 34 für Assessoren
  • 5.13.2 GP 2.1.5, GP 2.1.6, GP 2.1.7 - Verantwortlichkeiten und Befugnisse, Ressourcen, Stakeholder
  • 5.13.3 GP 2.2.1, GP 2.2.4 - Anforderungen an die Arbeitsprodukte und Prüfungen
  • Abwertungsgrund 30
  • 5.13.4 GP 2.2.2, GP 2.2.3 - Handhabung der Arbeitsprodukte
  • Exkurs 19
  • 5.14 SUP.1 - Qualitätssicherung
  • Hinweis 35 für Assessoren
  • Exkurs 20
  • 5.14.1 GP 2.1.1 - Prozessziele (Performance Objectives)
  • Termine und Dauern
  • Aufwände
  • Leistungsformeln [Metz 09], [intacsPA]
  • Methoden und Techniken
  • 5.14.2 GP 2.1.2, GP 2.1.3, GP 2.1.4 - Planung, Überwachung und Anpassung
  • 5.14.3 GP 2.1.6 - Ressourcen
  • 5.14.4 GP 2.1.5 - Verantwortlichkeiten und Befugnisse
  • 5.14.5 GP 2.1.7 - Stakeholder-Management
  • 5.14.6 GP 2.2.1, GP 2.2.4 - Anforderungen an die Arbeitsprodukte und Prüfung
  • 5.14.7 GP 2.2.2, GP 2.2.3 - Handhabung der Arbeitsprodukte
  • 5.15 Gemeinsame Interpretation für SUP.8, SUP.9, SUP.10
  • 5.15.1 GP 2.1.1 - Prozessziele (Performance Objectives)
  • Aufwände [Metz 09], [intacsPA]
  • Termine und Dauern
  • Exkurs 21
  • Leistungsformeln
  • 5.15.2 GP 2.1.2, GP 2.1.3 - Planung und Überwachung
  • 5.15.3 GP 2.1.4 - Anpassung
  • 5.15.4 GP 2.1.5 - Verantwortlichkeiten und Befugnisse
  • Hinweis 36 für Assessoren
  • 5.15.5 GP 2.1.6 - Ressourcen
  • Hinweis 37 für Assessoren
  • 5.15.6 GP 2.1.7 - Stakeholder-Management
  • Hinweis 38 für Assessoren
  • 5.15.7 GP 2.2.1, GP 2.2.4 - Anforderungen an die Arbeitsprodukte und Prüfung
  • Abwertungsgrund 31
  • Abwertungsgrund 32
  • 5.15.8 GP 2.2.2, 2.2.3 - Handhabung der Arbeitsprodukte
  • 5.16 SUP.8 - Konfigurationsmanagement
  • 5.16.1 GP 2.1.1 - Prozessziele (Performance Objectives)
  • Aufwände
  • Leistungsformeln [Metz 09], [intacsPA]
  • Hinweis 39 für Assessoren
  • Termine und Dauern [Metz 09], [intacsPA]
  • 5.16.2 GP 2.1.2, GP 2.1.3 - Planung und Überwachung
  • 5.16.3 GP 2.1.4 - Anpassung
  • 5.16.4 GP 2.1.5 - Verantwortlichkeiten und Befugnisse
  • 5.16.5 GP 2.1.6 - Ressourcen
  • 5.16.6 GP 2.1.7 - Stakeholder-Management
  • 5.16.7 GP 2.2.1 - Anforderungen an die Arbeitsprodukte
  • 5.16.8 GP 2.2.2, GP 2.2.3 - Handhabung der Arbeitsprodukte
  • 5.16.9 GP 2.2.4 - Prüfung der Arbeitsprodukte
  • Hinweis 40 für Assessoren
  • 5.17 SUP.9 - Problemlösungsmanagement
  • 5.17.1 GP 2.1.1 - Prozessziele (Performance Objectives)
  • Aufwände
  • Termine und Dauern [Metz 09], [intacsPA]
  • Leistungsformeln [Metz 09], [intacsPA]
  • 5.17.2 GP 2.1.2, GP 2.1.3 - Planung und Überwachung
  • 5.17.3 GP 2.1.4 - Anpassung
  • 5.17.4 GP 2.1.6 - Ressourcen
  • 5.17.5 GP 2.1.7 - Stakeholder-Management
  • 5.17.6 GP 2.1.5 - Verantwortlichkeiten und Befugnisse
  • Hinweis 41 für Assessoren
  • 5.17.7 GP 2.2.1 - Anforderungen an die Arbeitsprodukte
  • 5.17.8 GP 2.2.2, GP 2.2.3 - Handhabung der Arbeitsprodukte
  • 5.17.9 GP 2.2.4 - Prüfung von Arbeitsprodukten
  • 5.18 SUP.10 - Änderungsmanagement
  • 5.18.1 GP 2.1.1 - Prozessziele (Performance Objectives)
  • Aufwände
  • Termine und Dauern [Metz 09], [intacsPA]
  • Leistungsformeln [Metz 09], [intacsPA]
  • 5.18.2 GP 2.1.2, GP 2.1.3 - Planung und Überwachung
  • 5.18.3 GP 2.1.4 - Anpassung
  • 5.18.4 GP 2.1.5 - Verantwortlichkeiten und Befugnisse
  • 5.18.5 GP 2.1.6 - Ressourcen
  • 5.18.6 GP 2.1.7 - Stakeholder-Management
  • 5.18.7 GP 2.2.1 - Anforderungen an die Arbeitsprodukte
  • 5.18.8 GP 2.2.2, GP 2.2.3 - Handhabung der Arbeitsprodukte
  • 5.18.9 GP 2.2.4 - Prüfung der Arbeitsprodukte
  • 6 Capability Level 3 - praktisches Verständnis der generischen Praktiken
  • Hinweis 42 für Assessoren
  • 6.1 PA 3.1 und PA 3.2
  • 6.1.1 GP 3.1.1 bis GP 3.1.4 - Beschreibung von Prozessen
  • Use-Case-orientierter Einstieg in Prozesse
  • Abb. 6-1 In der Praxis vorkommende Art von Einstiegsseiten in Standardprozessbeschreibungen - Liste von nachgeahmten Prozessen bzgl. Automotive SPICE-Struktur
  • Abb. 6-2 Mögliche Einstiegsseite in Standardprozessbeschreibungen - Aktivitäten und/oder Arbeitsprodukte angeordnet nach V-Modell
  • Beispiel 16
  • Beispiel 17
  • Abb. 6-3 Beispielhafte Skizze eines Use-Case-orientierten Einstiegs in Standardprozessbeschreibungen für einen Softwareentwickler
  • Abb. 6-4 Abstrakte, beispielhafte Skizze von Aktivitäten hinter dem Use Case Ergebnisse für eine Softwareübernahme generieren (in Anlehnung an UML-Aktivitätsdiagramme)
  • Abb. 6-5 Abstrakte, beispielhafte Skizze von Aktivitäten hinter dem Use Case Eine Produktlinie applizieren (in Anlehnung an UML-Aktivitätsdiagramme)
  • Abb. 6-6 Abstrakte, beispielhafte Skizze von Aktivitäten hinter dem Use Case Neuentwicklung betreiben (in Anlehnung an UML-Aktivitätsdiagramme)
  • Wichtige Anmerkung speziell zum Use Case Neue Produktlinie erstellen:
  • Verweben aller Prozesse in integrierte Arbeitsflüsse
  • Abb. 6-7 Die Prozessschritte hinter den Use Cases sind thematisch verwoben, dargestellt an einer Skizze für die Detaillierung von Implementiere SW-Funktionalitäten für nicht umgesetzte Anforderungen aus den Abbildungen 6-4, 6-5 und 6-6 (in...
  • Zur Wahl der Modellierungssprache
  • Hinweis 43 für Assessoren
  • Hinweis 44 für Assessoren
  • Elemente einer Prozessbeschreibung
  • Abb. 6-8 Skizzenhafte Beispielausprägung des Dreigestirns. Ein Dreigestirn gilt für jeden Prozessschritt.
  • Beschreibung von Arbeitsprodukten und Werkzeugen
  • Abb. 6-9 Dreigestirn, Arbeitsprodukte mit Zusatzinformationen, und Werkzeuge
  • Beispiel 18
  • Abb. 6-10 Dreigestirn, präzise Anteile von Arbeitsprodukten als Input
  • Hinweis 45 für Assessoren
  • Beschreibung von Rollen und notwendigen Fähigkeiten für Aktivitäten
  • Hinweis 46 für Assessoren
  • Abb. 6-11 Dreigestirn, Fähigkeiten für Aktivitäten und/oder Rollen
  • Beschreibung von Methoden und Techniken
  • Abb. 6-12 Dreigestirn, Methoden an Arbeitsprodukten oder Aktivitäten
  • Konfigurationsmanagement von Standardprozessen
  • Hinweis 47 für Assessoren
  • Standardprozess vs. Ausbildungsunterlagen
  • Muss ein Standardprozess immer dokumentiert sein?
  • Hinweis 48 für Assessoren
  • 6.1.2 GP 3.1.1, GP 3.2.1 - Maßschneidern von Standardprozessen (Tailoring)
  • Hinweis 49 für Assessoren
  • Beispiel 19
  • Abb. 6-13 Use Cases aus Abbildung 6-3 (S. 199), die sich nur in den entsprechenden Prozesselementen unterscheiden. Hier für den Leser durch UML-Stereotypen gekennzeichnet.
  • Beispiel 20
  • Abb. 6-14 Use Cases aus Abbildung 6-13, deren dahinterliegende Arbeitsflüsse sich durch »Wahleinstellung« des ASIL ergeben.
  • Hinweis 50 für Assessoren
  • 6.1.3 Notwendige Vorgaben für Multiprojektmanagement
  • Beispiel 21
  • Abb. 6-15 Übersichtsskizze des Zusammenhangs der Entwicklung von Funktionalitäten eines Produktlinienprojekts und deren Nutzung für Releases von Kundenprojekten an einem fiktiven Beispiel einer automatischen Heckklappe. Eine solche Tabelle wird ...
  • 6.1.4 GP 3.1.5, GP 3.2.6 - Feststellen der Effektivität und Eignung der Standards
  • Hinweis 51 für Assessoren
  • Hinweis 52 für Assessoren
  • Prozessbeschreibungen als Redaktionssystem mit dem Konzept sozialer Netzwerke
  • Exkurs 22
  • Weitere Methoden zur Ermittlung von Prozesseignung
  • Abb. 6-16 Auszug aus [Metz 12], automatisierter Bericht zur Verfolgung von Arbeitsprodukterzeugung nach Standardprozess. Vertikal Arbeitsprodukte, horizontal Termine zu Lieferständen. Hellgrau = Arbeitsprodukt existiert vollständig zu der vorherg...
  • Hinweis 53 für Assessoren
  • Kultur der offenen Kommunikation
  • Managementreviews
  • 6.1.5 GP 3.2.2, GP 3.2.3, GP 3.2.4 - Sicherstellen der verlangten Kompetenzen der ausgewählten Personen
  • Exkurs 23
  • 6.1.6 GP 3.2.5 - Sicherstellen der Nutzung aller verlangten Infrastruktur
  • Hinweis 54 für Assessoren
  • 6.2 Bewertungshilfen aus Sicht von CL3
  • Tab. 6-1 Zusammenhänge der GP des CL3 mit dem CL1 anderer Prozesse
  • 6.2.1 Zwischen CL3 und CL1 anderer Prozesse
  • Abwertungsgrund 33
  • Konsistenzwarner 12
  • Konsistenzwarner 13
  • Konsistenzwarner 14
  • 6.2.2 Zwischen CL3 und CL2
  • Abwertungsgrund 34
  • Konsistenzwarner 15
  • 6.2.3 Innerhalb CL 3
  • Abwertungsgrund 35
  • Konsistenzwarner 16
  • Nicht-Abwertungsgrund 14
  • Nicht-Abwertungsgrund 15
  • Abwertungsgrund 36
  • Nicht-Abwertungsgrund 16
  • 7 Bewertungshilfen für CL1
  • 7.1 Die CL1-Bewertung eines Prozesses ist nicht abhängig von der eines »Vorgängerprozesses«
  • Beispielszenario
  • Vermutung
  • Das Problem
  • Was das für Assessoren bedeutet
  • Ist dann eine Produktaussage nicht mehr möglich?
  • 7.2 SYS.2, SWE.1 - Anforderungsanalyse auf System- und Softwareebene
  • Abwertungsgrund 37
  • 7.3 SYS.3, SWE.2 - Architektur auf System- und Softwareebene
  • Abwertungsgrund 38
  • 7.4 SWE.3 - Softwarefeindesign und Codierung
  • Abwertungsgrund 39
  • 7.5 Strategie-BPs (SWE.4, SWE.5, SWE.6, SYS.4, SYS.5, SUP.1, SUP.8, SUP.9, SUP.10)
  • Nicht-Abwertungsgrund 17
  • Nicht-Abwertungsgrund 18
  • 7.6 SWE.4 - Software-Unit-Verifikation
  • Abwertungsgrund 40
  • 7.7 SYS.4, SWE.5 - Integrationstesten auf System- und Softwareebene
  • Abwertungsgrund 41
  • 7.8 SYS.5, SWE.6 - System- und Softwaretest
  • Abwertungsgrund 42
  • 7.9 MAN.3 - Projektmanagement
  • Konsistenzwarner 17
  • Konsistenzwarner 18
  • Konsistenzwarner 19
  • Abwertungsgrund 43
  • 7.10 ACQ.4 - Zuliefererüberwachung
  • Abwertungsgrund 44
  • Abwertungsgrund 45
  • Abwertungsgrund 46
  • 7.11 SUP.1 - Qualitätssicherung
  • Abwertungsgrund 47
  • Abwertungsgrund 48
  • Abwertungsgrund 49
  • Konsistenzwarner 20
  • Konsistenzwarner 21
  • 7.12 SUP.8 - Konfigurationsmanagement
  • Abwertungsgrund 50
  • Abwertungsgrund 51
  • 7.13 SUP.9 - Problemlösungsmanagement
  • Abwertungsgrund 52
  • Abwertungsgrund 53
  • Abwertungsgrund 54
  • Konsistenzwarner 22
  • 7.14 SUP.10 - Änderungsmanagement
  • Abwertungsgrund 55
  • Abwertungsgrund 56
  • Abwertungsgrund 57
  • Abwertungsgrund 58
  • Anhang
  • A Abkürzungen und Glossar
  • B Referenzen
  • Index

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