Patientenpartizipation aus Sicht der Pflege

Eine Analyse der häuslichen Versorgung von Menschen mit Multimorbidität
 
 
Beltz Juventa (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 11. Januar 2018
  • |
  • 248 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7799-4781-3 (ISBN)
 
Mehr Patientenpartizipation und größere Selbstbestimmung stehen seit Jahren auf der gesundheitswissenschaftlichen und -politischen Agenda. Doch bislang ist unklar, ob der Partizipationsdiskurs in der häuslichen Versorgung pflegebedürftiger Patienten angekommen ist. Wie also gehen Pflegende mit der Forderung nach Partizipation dieser, zumeist von Multimorbidität betroffenen, Patienten um? Dieses Buch widmet sich in einer empirischen Studie der im Pflegealltag praktizierten Patientenpartizipation und geht der Frage nach, wie diese seitens ambulant tätiger Pflegender verstanden und realisiert wird.

Melanie Messer, Dr. PH, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) in Berlin.
  • Deutsch
  • 1,95 MB
978-3-7799-4781-3 (9783779947813)
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Danksagung [Seite 7]
2 - Inhaltsverzeichnis [Seite 8]
3 - 1 Einleitung [Seite 12]
4 - 2 Häusliche Pflege bei Multimorbidität - Kontext der Untersuchung [Seite 20]
4.1 - 2.1 Charakteristika der häuslichen Pflege [Seite 20]
4.2 - 2.2 Multimorbidität bei Pflegebedürftigkeit [Seite 22]
4.3 - 2.3 Rechtliche und ethische Anforderungen [Seite 26]
4.4 - 2.4 Der Hausbesuch als Arbeitsform [Seite 29]
4.5 - 2.5 Zusammenfassung [Seite 34]
5 - 3 Partizipationskonzepte in der Pflege - Forschungsstand [Seite 36]
5.1 - 3.1 Beziehungs- und Rollengestaltung: die frühen Entwicklungen [Seite 36]
5.2 - 3.2 Shared decision-making [Seite 40]
5.3 - 3.3 Patientenzentrierte Versorgung [Seite 44]
5.4 - 3.4 Haltung und Handlungspraxis in der Pflege [Seite 48]
5.5 - 3.5 Zusammenfassung und Forschungsdesiderate [Seite 54]
6 - 4 Zwischen Teilhabe und Aushandlung - theoretische Annäherung [Seite 58]
6.1 - 4.1 Teilhabeorientierte Annäherung [Seite 58]
6.2 - 4.2 Entscheidungsorientierte Annäherung [Seite 63]
6.3 - 4.3 Aushandlungsorientierte Annäherung [Seite 68]
6.4 - 4.4 Personenzentrierte Annäherung [Seite 73]
6.5 - 4.5 Zusammenfassung und Reformulierung der Fragestellung [Seite 78]
7 - 5 Methodische Vorgehensweise [Seite 82]
7.1 - 5.1 Anlage der Untersuchung [Seite 82]
7.2 - 5.2 Methodik der Datenerhebung [Seite 84]
7.3 - 5.3 Durchführung der Datenerhebung und ethische Überlegungen [Seite 86]
7.4 - 5.4 Datenauswertung [Seite 91]
7.5 - 5.5 Beschreibung der Datenbasis [Seite 98]
8 - 6 Partizipation aus Sicht der Pflege - Ergebnisse [Seite 100]
8.1 - 6.1 Kategorienordnung und Dimensionen im Überblick [Seite 100]
8.2 - 6.2 Fürsorgliche Aktivierer [Seite 102]
8.3 - 6.3 Pflichtorientierte Dienstleister [Seite 128]
8.4 - 6.4 Verständnisvolle Begleiter [Seite 153]
9 - 7 Kontrastiver Vergleich der Befunde [Seite 180]
9.1 - 7.1 Voraussetzungen der Pflegenden und Partizipationsverständnis [Seite 181]
9.2 - 7.2 Kontextbedingungen, Mitwirkungsspielräume und Grenzen [Seite 183]
9.3 - 7.3 Interaktionsstrategien [Seite 185]
9.4 - 7.4 Zielsetzung von pflegerischer Partizipation [Seite 187]
10 - 8 Diskussion [Seite 189]
10.1 - 8.1 Zum Verhältnis von Voraussetzungen der Pflegenden, Kontextbedingungen, Partizipationsverständnis, Zielen und Strategien [Seite 189]
10.2 - 8.2 Problemsicht und zentrale Orientierungspunkte der Pflegenden [Seite 193]
10.3 - 8.3 Konsequenzen für die Art und Weise der Einbindung von Pflegebedürftigen mit Multimorbidität [Seite 203]
11 - 9 Relevanz der Ergebnisse und Ausblick [Seite 209]
11.1 - 9.1 Empirische und methodische Einordnung [Seite 209]
11.2 - 9.2 Theoretische Einordnung [Seite 218]
11.3 - 9.3 Versorgungspraktische Einordnung [Seite 220]
12 - Literatur [Seite 224]
13 - Anhang A: Methodik meta-narrativer Review [Seite 247]
14 - Anhang B: Transkriptionsregeln [Seite 249]

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