Erziehen ohne auszurasten

Wie ich aufhörte, meine Kinder anzuschreien - und wie Sie das auch schaffen
 
 
TRIAS (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 22. Februar 2017
  • |
  • 212 Seiten
 
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978-3-432-10170-5 (ISBN)
 
30 Tage, die Ihr Leben - und das Ihrer Kinder - verändern!

Ihr Sohn will partout sein Zimmer nicht aufräumen und Sie schimpfen und werden laut? Ihre Tochter trödelt jeden Morgenherum und Ihnen platzt mal wieder der Kragen? Kennen Sie das? So ging es auch der vierfachen Mutter und Bloggerin Sheila McCraith. Sie brüllte ihre Kinder wie so oft furchtbar an, doch diesmal hörte der Handwerker, der gerade im Haus war, mit... Sheila schämte sich entsetzlich, denn sie liebt ihre Kinder doch von Herzen. Und dann beschloss sie, nie wieder zu schreien. Die Orange-Rhino-Challenge entstand...

Was Sheila schaffte, das schaffen Sie auch, in 30 Tagen:

- Finden Sie heraus, was in Ihnen das aggressive Graue Rhino weckt, das sofort zum Angriff übergeht, wenn es gereizt wird.
- Lernen Sie, mit Ihren individuellen Triggern umzugehen, statt gleich loszuschreien.
- Bleiben Sie dran und werden Sie zum Orange Rhino, das selbst dann ruhig, liebevoll und bestimmt bleibt, wenn die Kinder den Bogen mal wieder mehr als überspannt haben.
  • Deutsch
  • Stuttgart
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  • Deutschland
  • Gesundheitsinteressierte
  • 40
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  • 40 Abbildungen
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  • 40 Abbildungen
  • 15,62 MB
978-3-432-10170-5 (9783432101705)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Sheila McCraith lebt in einem echten "Männerhaushalt" - mit vier Söhnen plus Ehemann. Nur zu gut weiß sie, dass es im Alltag mit Kindern manchmal schwierig ist, ruhig und gelassen zu bleiben. Nachdem sie sich wiederholt dabei ertappte, dass sie bei Konflikten laut wurde, beschloss sie von einem Tag auf den anderen, zum Orange Rhino zu werden und ein ganzes Jahr lang ihre Kinder nicht mehr anzuschreien. Wie ihr das gelang hielt sie in ihrem großartigen und erfolgreichen Blog theorangerhino.com fest und schrieb schließlich dieses Buch, das in den USA ein großer Erfolg wurde.
"I actually went 520 Days straight without yelling! My journey as an Orange Rhino parent continues today and I share my tips, lessons learned and stories here so that you can start your own journey and together we can support each other as we daily take The Orange Rhino Challenge to Yell Less and Love More."
1 - Die Geschichte vom Orange Rhino [Seite 10]
1.1 - Die Geburtsstunde der Orange Rhino Challenge [Seite 11]
1.1.1 - Das Brüllometer und weitere Details der Challenge [Seite 12]
1.1.2 - Wie man mit diesem Buch arbeitet [Seite 13]
2 - Die Umgewöhnungszeit [Seite 18]
2.1 - Ich will kein graues Rhino mehr sein [Seite 19]
2.1.1 - Tag 1: Sie müssen sich ­ändern wollen [Seite 20]
2.1.2 - Tag 2: Bitten Sie andere um Unterstützung. Hilfe hilft! [Seite 26]
2.1.3 - Tag 3: Auch die Kinder ­können helfen [Seite 31]
2.1.4 - Tag 4: Nicht die Kinder ­anschreien, sondern von ­ihnen weg [Seite 36]
2.1.5 - Tag 5: Kleine ­Erinnerungshilfen [Seite 42]
3 - Achtsam werden [Seite 48]
3.1 - Was mich so alles triggert [Seite 49]
3.1.1 - Tag 6: Auf Trigger-Suche: ­Liebe auf den zweiten Blick [Seite 50]
3.1.2 - Tag 7: Seien Sie ehrlich zu sich selbst: »Warum, Mami?« [Seite 55]
3.1.3 - Tag 8: Symptome, die einem Schrei vorausgehen [Seite 61]
3.1.4 - Tag 9: Benennen Sie Ihre Trigger: »Will nicht aufräumen!« [Seite 65]
4 - Mit den Triggern ­umgehen [Seite 70]
4.1 - Üben, üben, üben [Seite 71]
4.1.1 - Tag 10: Zuerst die einfachen Trigger: Chaos nervt mich [Seite 72]
4.1.2 - Tag 11: Kontrollieren Sie die kontrollierbaren Trigger [Seite 77]
4.1.3 - Tag 12: Die unabänderlichen Trigger: Der 25-Stunden-Tag [Seite 82]
4.1.4 - Tag 13: Akzeptieren Sie die unabänderlichen Trigger [Seite 87]
4.1.5 - Tag 14: Vergebung: Ich bin, also schreie ich [Seite 92]
5 - Die letzten ­Vorbereitungen [Seite 98]
5.1 - Klein anfangen, an ­großen Zielen ankommen [Seite 99]
5.1.1 - Tag 15: Setzen Sie sich ein Ziel: Nur bis 9:05 Uhr ... [Seite 100]
5.1.2 - Tag 16: Seien Sie positiv: Vom Teufelskreis zum Engelskreis [Seite 105]
5.1.3 - Tag 17: Achten Sie auf sich selbst: Die Grundbedürfnisse [Seite 110]
6 - Ab jetzt: weniger schreien, mehr lieben [Seite 116]
6.1 - Vom grauen Nashorn zum Orange Rhino [Seite 117]
6.1.1 - Tag 18: Ein Orange ­Rhino werden: Übersinnliche ­Erfahrungen [Seite 118]
7 - Ruhe ­bewahren, wenn alle ­durchdrehen [Seite 124]
7.1 - Manchmal liegt es an den Kindern [Seite 125]
7.1.1 - Tag 19: L.O.V.E. is everywhere: Meine Kuscheldecke [Seite 126]
7.1.2 - Tag 20: Die Perspektive macht's: »Wenigstens« [Seite 131]
7.1.3 - Tag 21: Lachen statt schreien: Das Zahnstocherdebakel [Seite 136]
7.1.4 - Tag 22: Sagen Sie sich, dass Schreien nichts bringt [Seite 141]
7.1.5 - Tag 23: Sagen Sie es laut: »Mama hat Angst« [Seite 146]
8 - Suchen Sie Wärme, wenn Sie wütend sind [Seite 152]
8.1 - Wenn ich kurz davor bin auszurasten [Seite 153]
8.1.1 - Tag 24: Erinnern Sie sich, was Nicht-Schreien bringt [Seite 154]
8.1.2 - Tag 25: Auch Kinder sind ­Menschen: Wäre ich ein Kind ... [Seite 159]
8.1.3 - Tag 26: Sehen Sie das Gute in Ihrem Kind [Seite 163]
8.1.4 - Tag 27: Zurück zum Wesentlichen: Essenskampf! [Seite 169]
8.1.5 - Tag 28: Wer hat angefangen? Das »perfekte« Familienfoto [Seite 174]
9 - Halten Sie durch! [Seite 180]
9.1 - Vom Drückeberger zum Orange Rhino [Seite 181]
9.1.1 - Tag 29: Sie schaffen das: ­Einen Schrei unterdrücken [Seite 183]
9.1.2 - Tag 30: Die Waage muss mehr nach Liebe ausschlagen [Seite 188]
10 - Nach Tag 30 [Seite 194]
10.1 - Einmal Orange Rhino, ­immer Orange Rhino [Seite 195]
10.1.1 - Jeder Tag nach Tag 30: Mein Versprechen an meine Jungs [Seite 196]
10.2 - Das Wichtigste in Kürze [Seite 199]
10.2.1 - Die 10 besten Orange ­Rhino-Wahrheiten zum Thema Schreien [Seite 199]
10.2.2 - Die 10 größten Vorteile, ein Orange Rhino zu sein [Seite 200]
10.2.3 - Die 10 besten Alternativen zum Schreien [Seite 201]
11 - Die häufigsten Trigger und ihre Lösungsvorschläge [Seite 202]
12 - FAQ [Seite 205]
13 - Das Orange Rhino Trigger-­Arbeitsblatt [Seite 207]
14 - Danksagung [Seite 209]

1 Die Geburtsstunde der Orange Rhino Challenge


Am Freitag, den 20. Januar 2012 bekam unser Handwerker mit, wie ich meine Söhne anschrie, die damals alle unter 6 waren. Und ich meine damit richtig anschreien .

... mit hochrotem Kopf, Zittern am ganzen Körper und in voller Lautstärke! Ich schämte mich dafür in Grund und Boden ... ging noch mal in mich und beschloss, dass es nun wirklich an der Zeit war, etwas zu ändern. Ich konnte mir nicht länger einreden, dass es nicht schlimm sei, die Kinder anzubrüllen. Ich wollte meine faulen Ausreden nicht länger akzeptieren, warum ich es momentan nicht ändern konnte: zu müde, keine Zeit, anders hören sie ja nicht, mit der Zeit wird es von selbst besser. Und ich wollte nicht mehr, dass meine Kinder mich als schreiende, gemeine, furchteinflößende Mutter sahen, wo ich doch immer eine liebende, geduldige, bestimmte, aber freundliche Mama sein wollte und eigentlich auch wusste, dass ich so sein kann.

Ich hatte das Schreien satt. Am nächsten Morgen verkündete ich meiner Familie, dass ich von nun an 365 Tage am Stück nicht mehr schreien würde, ja, genau, am Stück! Sollte ich doch schreien, würde ich wieder bei Null anfangen. Und sollte ich so richtig ausflippen, würde ich sogar zwei Tage dranhängen. Es war ein hochgestecktes Ziel mit harten Regeln, aber das passt zu mir und meiner Ganz-oder-gar-nicht-Mentalität und war genau das, was ich brauchte, um es endlich anzugehen. Ich startete einen Blog, um meine Fortschritte öffentlich kundzutun und die ganze Aktion für mich verbindlicher zu machen. Aber eigentlich erhoffte ich mir auch, über den Blog Unterstützung von Gleichgesinnten zu bekommen. Ich wusste nicht nur, dass ich jede Hilfe gebrauchen konnte, sondern wollte mich mit meinem Problem vor allem auch nicht mehr so allein fühlen. (Es stellte sich heraus, dass es sogar ziemlich viele Mütter, Väter, Großeltern, Lehrer und Erzieher auf der ganzen Welt gibt, denen es genauso geht wie mir und die Gefühle wie Scham, Enttäuschung und Frust kennen. Ich war keineswegs allein - und Sie sind es auch nicht!)

Meinen Blog nannte ich zunächst »365 schreifreie Tage«. Aber ich wollte etwas Besseres. ein inspirierendes Symbol für meine Challenge, das ich mir in schwierigen Zeiten anschauen könnte und das mich an mein Versprechen erinnern würde. Mir wollte einfach nichts einfallen, bis ich eines Morgens die Jungs gerade allesamt in unseren Minivan bugsierte. Ich schnallte James an, als er mir ins Gesicht schrie. Ruhig sagte ich zu ihm: »James, wenn Mama nicht schreien darf, was bedeutet das dann für dich?«

Er sah mich an, popelte und antwortete genauso ruhig: »Ich darf auch nicht schreien Aber in der Nase bohren darf ich!«

Haha! Ich musste so lachen! An jenem Abend googelte ich »Nase« und landete irgendwann bei »Nashorn«. Weitere Recherchen enthüllten, dass Nashörner von Natur aus ruhige, friedliebende Tiere sind, die aber aggressives Verhalten zeigen und angreifen, wenn man sie ärgert. Aha. Ich bin wie ein Nashorn. Ich kann eine gelassene Mutter sein, aber wenn man mich reizt, greife ich mit Worten an. Ach Mensch, ich wollte kein normales graues Nashorn mehr sein, wollte mich nicht mehr provozieren lassen. Wollte nicht mehr ausflippen. Ich wollte so warm und voller Liebe sein wie die Farbe Orange und mir war klar, ich brauchte auch die Entschlossenheit und Energie, die Orange ausstrahlt. Und siehe da - die Orange Rhino Challenge war geboren!

Graue Rhinos: zähe, kräftige Tiere, die von Natur aus sanftmütig sind, aber durchaus auch aggressiv werden können und zum Angriff übergehen, wenn man sie reizt.

Orange Rhinos: zielstrebige, dynamische Menschen, die noch nicht mal mit Worten angreifen, sondern selbst dann ruhig, liebevoll und gütig bleiben, wenn sie gereizt oder geärgert werden.

1.1 Das Brüllometer und weitere Details der Challenge


Einen tollen Namen und ein schönes Symbol hatte ich nun, aber ein Problem gab es noch. Ich wusste gar nicht so genau, wie man »nicht schreien« definiert. Durfte ich lauter werden? Fauchen? Durfte ich in Notfällen schreien? So entwickelte ich mein Brüllometer, an das ich mich bis zum 6. Februar 2013 genauestens hielt und dann mein Einjähriges feiern konnte: ein Jahr ohne Schreien!

1.2 Wie man mit diesem Buch arbeitet


Ich vermute, dass mein Brüllometer und mein Ziel, ein Jahr lang nicht zu schreien, Sie vielleicht etwas in Panik versetzt haben könnten - ich weiß jedenfalls, dass es mir genauso ging! »Was habe ich mir da bloß eingebrockt?«, dachte ich. »Wie soll ich das denn ein ganzes Jahr durchhalten?« Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die Idee »weniger schreien, mehr lieben« ziemlich gewaltig ist, und zwar zu Recht. Es war manchmal mehr als nur schwer und ich war einige Male kurz davor, alles hinzuschmeißen. Aber es hat auch Spaß gemacht und mein Leben zum Positiven verändert. Voller Überzeugung kann ich sagen, dass ich seit der Challenge nicht nur ruhiger geworden bin, sondern auch glücklicher, liebevoller, gelassener und stärker. Und ganz im Ernst: Ich hätte es nicht bis hierhin geschafft ohne die tolle Unterstützung der Orange Rhino Community und die kleinen Schritte, die ich unabsichtlich während der Challenge gemacht habe. Diese einzelnen Schritte unterteile ich in diesem Buch sogar noch mal in kleinere Schrittchen, damit die Herausforderung, weniger zu schreien und mehr zu lieben, nicht mehr unmöglich, sondern machbarer erscheint.

Ich weiß genau, wie stressig und anstrengend das Leben mit Kindern sogar an guten Tagen sein kann und dass manchmal einfach kaum Zeit ist. Deshalb habe ich dieses Buch in 30 kurze, gut lesbare Kapitel unterteilt. Jeder Tag beginnt mit einer Geschichte aus meinem Leben, gefolgt von den wichtigsten Erkenntnissen, die mir selbst geholfen haben, nicht aufzugeben. Danach schlage ich Maßnahmen vor, die ich selbst während meiner Challenge ausprobiert habe. Ein inspirierendes Zitat und drei Tipps des Tages, passend zur jeweiligen Gemütstemperatur, runden jedes Kapitel ab.

Kühl: Bewahren Sie einen kühlen Kopf und halten Sie sich in Ihrer Komfortzone auf, damit Sie im Laufe des Tages gar nicht erst das Bedürfnis bekommen zu schreien - die coolen Tipps sind sozusagen reine Vorsichtsmaßnahmen.

Warm: Wenn Ihre Laune sinkt und die Temperatur steigt, sollten Sie die Schreie herunterschlucken, bevor Sie Ihnen entwischen. Dabei helfen diese Tipps.

Heiß: Wenn Sie innerlich kochen, total genervt sind und Ihnen der Schrei schon im Hals steckt, hilft dieser heiße Tipp Ihnen dabei, noch einmal die Kurve zu kriegen.

Für die Arbeit mit meinem Buch möchte ich Ihnen nur einen Rat geben: Der erste Schritt, weniger zu schreien, ist der, sich beim Lesen jedes »sollte« zu verkneifen. Hört sich an wie ein Witz, ist es aber nicht. Einer der häufigsten Auslöser für mein Schreien ist, dass ich andauernd darüber nachdenke, was ich laut Elternratgebern, Zeitschriften oder Gesprächen, die ich mitbekommen habe, tun »sollte«. Dieses Buch soll Ihnen einfach nur als Anregung oder Wegweiser dienen, wie Sie ein Orange Rhino werden können. Vielleicht zeigt es Ihnen auch einen konkreten Weg auf. Es gibt keinen richtigen oder falschen Weg, dieses Buch zu nutzen - außer natürlich, klar, Ihren Weg!

Kommen Sie mit meinem Brüllometer und den weiteren Regeln der Challenge gut zurecht? Dann halten Sie sich daran. Scheinen sie auf Sie nicht zu passen? Dann ändern Sie beides ab. Anstatt nach einem Schreiausrutscher wieder von vorn zu beginnen, können Sie auch einfach den Tag nicht mitzählen und erst nach einem erfolgreichen, schreifreien Tag weiterzählen.

Lesen Sie Bücher gern vom Anfang bis zum Ende durch? Dann tun Sie es! Oder lesen Sie jeden Tag ein Kapitel, wie es eigentlich gedacht ist. Haben Sie an einem Tag keine Zeit? Kein Problem. Es soll zwar eine 30-Tage-Challenge sein, aber wenn Sie länger brauchen, ist das auch kein Beinbruch.

Haben Sie immer nur wenig Zeit? Dann lesen Sie an Tagen, die...

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