Prävention von Aggression und Gewalt in der Pflege

Grundlagen und Praxis des Aggressionsmanagements für Psychiatrie und Gerontopsychiatrie
 
 
Schlütersche (Verlag)
  • erschienen am 30. Januar 2017
  • |
  • 104 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-8426-8403-4 (ISBN)
 
Pflegekräfte werden in ihrem Berufsalltag immer wieder mit Aggression und Gewalt konfrontiert. Beschimpfungen, Drohungen, sogar Übergriffe fordern die Mitarbeiter. Ein professioneller Umgang mit solchen Situationen muss das Ziel haben, Würde und Sicherheit für Patient und Mitarbeiter zu gewährleisten.
Dieses praxisnahe Buch bietet Grundlagenwissen zu Angst, Gewalt, Deeskalation und Anti-Aggression. Die Autoren zeigen, wie man aggressivem Verhalten vorbeugen kann. Sie helfen kritische Situationen einzuschätzen und zu bewältigen.

Die Neuauflage ist grundlegend überarbeitet und um das neue Kapitel "Verantwortung im Umgang mit Aggression und Gewalt" erweitert.
3., aktualisierte Auflage
  • Deutsch
  • Hannover
  • |
  • Deutschland
  • 3,06 MB
978-3-8426-8403-4 (9783842684034)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Die Autoren
Die Autoren sind Diplom-Psychologen, Diplom-Pflegepädagogen und Diplom-Pädagogen. Außerdem verfügen sie über Ausbildungen in der Krankenpflege, Fachweiterbildungen für Intensivpflege und psychiatrische Pflege, Mediation, NLP, Sozialmanagement und Supervision Gewaltfreier Kommunikation.
1 - Front Cover [Seite 1]
2 - Copyright [Seite 5]
3 - Table of Contents [Seite 6]
4 - Body [Seite 9]
4.1 - Vorwort zur 1. Auflage [Seite 9]
4.2 - 1Kapitelüberblick [Seite 10]
4.3 - 2Aggression und Gewalt in der Pflege - (k)ein Thema? [Seite 11]
4.3.1 - 2.1Aggression als menschliche Verhaltensmöglichkeit [Seite 11]
4.3.1.1 - 2.1.1Aggression wird als bedrohlich und verletzend erlebt [Seite 12]
4.3.1.2 - 2.1.2Bedingungsfaktoren aggressiven Verhaltens [Seite 14]
4.3.1.3 - 2.1.3Aggressives Verhalten hat eine Absicht [Seite 15]
4.3.1.4 - 2.1.4Erleben ist subjektiv [Seite 16]
4.3.1.5 - 2.1.5Gibt es Patienten/Bewohner mit einem höheren Risiko für Aggressionen? [Seite 17]
4.3.1.6 - 2.1.6Was ist der Unterschied zwischen Aggression und Gewalt? [Seite 17]
4.3.1.7 - 2.1.7Wer ist von Aggression und Gewalt in der Pflege betroffen? [Seite 18]
4.3.1.8 - 2.1.8Welche Folgen haben gewaltsame Übergriffe für die Mitarbeiter? [Seite 19]
4.3.2 - 2.2Auslöser von Aggression und Gewalt [Seite 20]
4.3.3 - 2.3Risikofaktoren bei Patienten [Seite 22]
4.3.4 - 2.4Pflege ohne Gewalt - Warum das nicht geht [Seite 23]
4.4 - 3Verantwortung von Managementund Pflegekräften [Seite 25]
4.4.1 - 3.1Zwei Vorbemerkungen [Seite 26]
4.4.2 - 3.2Die Verantwortung der Professionellen im Einzelnen [Seite 27]
4.4.2.1 - 3.2.1Die Verantwortung des Trägers [Seite 27]
4.4.2.2 - 3.2.2Die Verantwortung und die Aufgaben der ­ärztlichen ­Leitung/Geschäftsführung [Seite 28]
4.4.2.3 - 3.2.3Die Verantwortung und die Aufgaben der Pflegedienst­leitung und Stationsleitung [Seite 30]
4.4.2.4 - 3.2.4Die Verantwortung und die Aufgaben der Beratenden in Teamgesprächen, Supervisionen [Seite 32]
4.4.2.5 - 3.2.5Die Verantwortung und die Aufgaben der Mitarbeiter, die in direktem Kontakt zu den Patienten stehen [Seite 32]
4.4.3 - 3.3Grundelemente eines Qualifizierungskonzepts [Seite 34]
4.4.4 - 3.4Abschließende Bemerkungen [Seite 36]
4.5 - 4Lernen Sie sich selber kennen [Seite 37]
4.5.1 - 4.1Aggression macht Angst [Seite 37]
4.5.1.1 - 4.1.1Was ist Angst? Was macht Angst? [Seite 38]
4.5.2 - 4.2Sich vorbereiten [Seite 40]
4.5.2.1 - 4.2.1Kleidung muss der Arbeit angemessen sein [Seite 40]
4.5.3 - 4.3Selbstkontrolle und Selbstbeherrschung [Seite 42]
4.5.3.1 - 4.3.1Lernen Sie sich selbst kennen [Seite 44]
4.5.3.2 - 4.3.2Selbstbeherrschung lernen - der Selbstkontrollplan [Seite 46]
4.5.3.3 - 4.3.3Wenn alles vorbei ist [Seite 48]
4.5.4 - 4.4Kein Opfer werden [Seite 49]
4.5.4.1 - 4.4.1Wer wird angegriffen? [Seite 49]
4.6 - 5Handeln Sie frühzeitig [Seite 51]
4.6.1 - 5.1Grundhaltung des Teams zu Angst und Aggression [Seite 51]
4.6.2 - 5.2Frühe Handlungsmöglichkeiten kennen [Seite 53]
4.6.2.1 - 5.2.1Welche Möglichkeiten zur Vorbeugung gegen aggressive Übergriffe haben Sie? [Seite 53]
4.6.2.2 - 5.2.2Frühwarnzeichen erkennen [Seite 53]
4.6.2.3 - 5.2.3Grundregeln der Deeskalation [Seite 56]
4.7 - 6Bleiben Sie aktiv - auch wenn es brennt [Seite 58]
4.7.1 - 6.1Alarmsignale [Seite 58]
4.7.2 - 6.2Phasen der Gewalteskalation [Seite 59]
4.7.2.1 - 6.2.1Phase I - Auslösendes Ereignis [Seite 59]
4.7.2.2 - 6.2.2Phase II - Eskalation [Seite 60]
4.7.2.3 - 6.2.3Phase III - Krise [Seite 61]
4.7.2.4 - 6.2.4Phase IV - Entspannung [Seite 61]
4.7.2.5 - 6.2.5Phase V - Nach-Krisen-Depression [Seite 62]
4.7.3 - 6.3Lernen Sie Ihre Toleranzschwelle kennen [Seite 63]
4.7.4 - 6.4Grade der Gefährlichkeit [Seite 64]
4.7.4.1 - 6.4.1Notwehr [Seite 65]
4.7.4.2 - 6.4.2Rechtfertigender Notstand [Seite 66]
4.7.5 - 6.5Eigenes Verhalten in Krisensituationen kontrollieren [Seite 68]
4.7.5.1 - 6.5.1Sicherheit für alle beachten [Seite 68]
4.7.5.2 - 6.5.2Eigenes Verhalten kontrollieren [Seite 69]
4.7.5.3 - 6.5.3Aktiv Kontakt suchen [Seite 71]
4.7.6 - 6.6Zwangsmaßnahmen - Eingriffe in die Grundrechte [Seite 74]
4.7.6.1 - 6.6.1Eine sorgsame Abwägung ist notwendig [Seite 76]
4.7.6.2 - 6.6.2Zwangsmaßnahmen müssen überlegt und koordiniert durchgeführt ­werden [Seite 76]
4.7.6.3 - 6.6.3Besonderheiten bei einer Fixierung (Fesselung) [Seite 81]
4.7.6.4 - 6.6.4Besonderheiten bei einer Isolierung [Seite 82]
4.7.6.5 - 6.6.5Besonderheiten einer Zwangsmedikation [Seite 84]
4.7.6.6 - 6.6.6Zwangsmaßnahmen müssen ausführlich dokumentiert werden [Seite 84]
4.8 - 7Reden Sie darüber [Seite 88]
4.8.1 - 7.1Aggression und Gewalt müssen gut dokumentiert werden [Seite 89]
4.8.2 - 7.2Mit »Tätern« sprechen [Seite 89]
4.8.3 - 7.3Sich im Team Gedanken machen [Seite 91]
4.8.4 - 7.4Opfer brauchen Hilfen [Seite 94]
4.9 - Literatur [Seite 97]
4.10 - Hinweis [Seite 100]
4.11 - Register [Seite 101]
5 - Back Cover [Seite 106]

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