In der Mitte Europas.

Deutschlandforschung aus nationaler und internationaler Perspektive.
 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 24. Februar 2016
  • |
  • 189 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-428-54889-7 (ISBN)
 
In den Jahren 2014 und 2015 konnte man auf 25 Jahre Wiedervereinigung zurückschauen - Deutschlandforschung aktuell: So zum Beispiel den Euro analysieren, dessen Karriere - aller Dementi zum Trotz - mit der Wiedervereinigung zu tun hat. Feststellen, dass auf Deutschland eine kohäsive Aufgabe zukommt, von der Mitte aus für den Zusammenhalt in Europa zu sorgen. Erwartungen richten sich auch nach der Bonn-Ära - aus der die Wiedervereinigung hervorging und die von ihr gemanagt wurde! - auf die 'Berliner Republik', die jedenfalls unter besseren Auspizien existiert als die wortähnliche 'Weimarer Republik'. Und aus österreichischer, Wiener Perspektive erklärt zu bekommen, warum Berlin nicht Bonn ist, ist apart. Sachsen z.B. ist ein Bundesland, das eine leistungs- und konkurrenzfähige Region wurde. Welches geschichtspolitische Selbstverständnis gibt es im 'neuen Deutschland'? Und abschließend wird aus Perspektiven dreier Länder eruiert, wie im 25-Jahre-Zeitraum retrospektiv wie prospektiv Neues zu Tage gefördert wurde.
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
189 S.
  • 1,54 MB
978-3-428-54889-7 (9783428548897)
3428548892 (3428548892)
10.3790/978-3-428-54889-7
weitere Ausgaben werden ermittelt
Tilman Mayer studierte Politikwissenschaft, Philosophie und Germanistik an der Universität Freiburg. Abschluss: Magister Artium; Promotion an der Universität Würzburg; Habilitation an der Universität Würzburg. 1989 bis 1993 Leiter eines zeitgeschichtlichen Forschungsprojekts in der Jakob-Kaiser-Stiftung in Königswinter. 1993 bis 1995 Leiter des Bonner Büros des Instituts für Demoskopie Allensbach. Seit 1997 verschiedene Gastprofessuren. Seit 2001 Inhaber des Lehrstuhls für Politische Theorie, Ideen- und Zeitgeschichte am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn. Seit 2007 Vorsitzender der Gesellschaft für Deutschlandforschung. Seit 2009 stv. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Politikwissenschaft. Von 2010 bis 2016 war Mayer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Demografie. Forschungsschwerpunkte: Ideengeschichte des 20. Jahrhunderts, Politische Kulturforschung und Demoskopie, Politische Demographie, Vergleichende Deutschlandforschung.
Dominik Geppert
Der Euro: Geburt aus dem Geist der Wiedervereinigung?

Manfred Görtemaker
Die Berliner Republik: Gibt es sie überhaupt? Zur provokativen Begrifflichkeit der Hauptstadtfrage

Ludger Kühnhardt
Deutschland, zwei Europas und die Atlantische Zivilisation

Peter März
Vom August 1914 zum November 1989. Reflexionen über das kurze 20. Jahrhundert

Klaus Schroeder
Bilanz der DDR-Forschung

Brigitte Seebacher
1989 - Zufall oder Notwendigkeit?

Jan Claas Behrends
Russlands Radikalisierung - Eine Herausforderung für die deutsche Ostpolitik

Andreas Khol
Berlin ist nicht Bonn

Ulrich Pfeil
Die deutsch-französischen Beziehungen in der Ära 'Merkollande'. Vom Umgang mit dem Anpassungsdruck in den internationalen Beziehungen

Matthias Rößler
Die Länderneubildung und Wiederbelebung der parlamentarischen Demokratie am Beispiel des Freistaates Sachsen

Gian Enrico Rusconi
Eine italienische Perspektive

Manuel Becker
Geschichtspolitik in der 'Berliner Republik'

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