Psychoedukation und Psychotherapie für Jugendliche und junge Erwachsene mit ADHS

Ein Manual
 
 
Kohlhammer (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 13. Januar 2016
  • |
  • 133 Seiten
 
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978-3-17-024804-5 (ISBN)
 
Multimodale Behandlungskonzepte der ADHS basieren neben psychotherapeutischen Interventionen und einer medikamentösen Behandlung ganz wesentlich auf einer gezielten und systematischen Psychoedukation. Diese hilft, die Komplexität der ADHS und der Komorbiditätsrisiken besser zu verstehen und zu behandeln. Das Manual entwirft - im Kontext des aktuellen medizinischen, psychologischen und pädagogischen Wissensstandes - ein strukturiertes Gruppentrainingsprogramm für Jugendliche und junge Erwachsene mit ADHS. Es vermittelt neben ausführlichen Informationen zur Symptomatik, Diagnostik und Therapie auch Strategien zur Bewältigung funktionaler Beeinträchtigungen.
Die Sitzungen sind so strukturiert, dass sie zunächst einen Einblick in das Erscheinungsbild und die Problematik der ADHS vermitteln. Hierzu werden u. a. Pathogenese und Komorbidität, Risikoverhalten und Verlauf der Störung sowie die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten der ADHS anschaulich dargestellt. Ein besonderes Augenmerk wird darüber hinaus auf die Aktivierung der Ressourcen und der Selbstmanagementkompetenzen der betroffenen Jugendlichen und jungen Erwachsenen gelegt.
Zu den Modulen des Manuals gibt es einen Powerpoint-Foliensatz, Info- und Arbeitsblätter sowie Feedback-Fragebögen zur Evaluation, die kostenfrei heruntergeladen werden können.
weitere Ausgaben werden ermittelt
Dr. med. Andreas Stein, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie sowie Facharzt für Psychiatrie ist Chefarzt der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Rheinhessen-Fachklinik Alzey. Mariella Matthäus, B. A., Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin, ist in der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Rheinhessen-Fachklinik Alzey u. a. für die Leitung der Gruppen für Adoleszente mit ADHS und für Soziales Kompetenztraining verantwortlich.
1 - Deckblatt [Seite 1]
2 - Titelseite [Seite 4]
3 - Impressum [Seite 5]
4 - Inhalt [Seite 8]
5 - Vorwort [Seite 10]
6 - 1 Einleitung [Seite 12]
7 - 2 ADHS - ein Überblick [Seite 14]
7.1 - 2.1 Definition und Klassifikation [Seite 14]
7.2 - 2.2 Epidemiologie [Seite 15]
7.3 - 2.3 Ätiologie [Seite 15]
7.4 - 2.4 Symptome und Verlauf der ADHS [Seite 17]
7.5 - 2.5 Ressourcen [Seite 18]
7.6 - 2.6 Komorbide Störungen [Seite 19]
7.7 - 2.7 Diagnostik/Differenzialdiagnostik [Seite 19]
7.8 - 2.8 Therapie der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung [Seite 21]
8 - 3 Psychoedukation [Seite 25]
8.1 - 3.1 Definition [Seite 25]
8.2 - 3.2 Wirkprinzipien und Ziele der Psychoedukation [Seite 25]
8.3 - 3.3 Psychoedukation bei ADHS in der Kindheit, Adoleszenz und im Erwachsenenalter [Seite 26]
8.4 - 3.4 Formen psychoedukativer Interventionen [Seite 27]
9 - 4 Konzept des psychoedukativen und psychotherapeutischen Gruppentrainings [Seite 28]
9.1 - 4.1 Zielgruppe und Voraussetzungen [Seite 28]
9.2 - 4.2 Gruppenleitung [Seite 28]
9.3 - 4.3 Ziele des Manuals [Seite 28]
9.4 - 4.4 Anzahl, Dauer und Zeitintervalle der Sitzungen [Seite 29]
9.5 - 4.5 Gruppengröße und Gruppensetting [Seite 29]
9.6 - 4.6 Didaktische Richtlinien und Hilfsmittel [Seite 29]
9.7 - 4.7 Aufbau der Gruppensitzungen [Seite 30]
9.8 - 4.8 Haltung der Gruppenleiter und therapeutische Grundlagen [Seite 31]
10 - 5 Module des Manuals zur Psychoedukation und Psychotherapie für Jugendliche und junge Erwachsene mit ADHS (Sitzungen 1 bis 10) [Seite 33]
10.1 - 5.1 Sitzung 1: Vorstellung, Organisatorisches [Seite 33]
10.2 - 5.2 Sitzung 2: Epidemiologie, Symptome, Diagnostik und Ursachen der ADHS [Seite 43]
10.3 - 5.3 Sitzung 3: Therapie der ADHS [Seite 54]
10.4 - 5.4 Sitzung 4: Symptomatik und Risikoverhalten [Seite 64]
10.5 - 5.5 Sitzung 5: Komorbide Störungen und deren Behandlung [Seite 77]
10.6 - 5.6 Sitzung 6: Ressourcen, Selbstbild und Selbstwert [Seite 84]
10.7 - 5.7 Sitzung 7: Vom Chaos zur Ordnung [Seite 92]
10.8 - 5.8 Sitzung 8: Stressmanagement [Seite 99]
10.9 - 5.9 Sitzung 9: Emotionsregulation und Impulskontrolle/Modifikation von Problemverhalten [Seite 108]
10.10 - 5.10 Sitzung 10: Evaluation und Verabschiedung [Seite 120]
11 - Bildnachweis [Seite 126]
12 - Literatur [Seite 127]
13 - Zusatzmaterial [Seite 135]
13.1 - Arbeitsblatt Nr. 1 (Sitzung 1) [Seite 135]
13.2 - Arbeitsblatt Nr. 2 (Sitzung 4) [Seite 136]
13.3 - Arbeitsblatt Nr. 3 (Sitzung 5) [Seite 137]
13.4 - Arbeitsblatt Nr. 4 (Sitzung 6) [Seite 138]
13.5 - Arbeitsblatt Nr. 5 (Sitzung 6) [Seite 139]
13.6 - Arbeitsblatt Nr. 6 (Sitzung 6) [Seite 140]
13.7 - Arbeitsblatt Nr. 7 (Sitzung 7) [Seite 141]
13.8 - Arbeitsblatt Nr. 8 (Sitzung 7) [Seite 142]
13.9 - Arbeitsblatt Nr. 9 (Sitzung 8) [Seite 143]
13.10 - Arbeitsblatt Nr. 10 (Sitzung 8) [Seite 144]
13.11 - Arbeitsblatt Nr. 11 (Sitzung 9) [Seite 145]
13.12 - Arbeitsblatt Nr. 12 (Sitzung 9) [Seite 146]
13.13 - Arbeitsblatt Nr. 13 (Sitzung 9) [Seite 147]
13.14 - Arbeitsblatt Nr. 14 (Sitzung 9) [Seite 148]
13.15 - Arbeitsblatt Nr. 15 (Sitzung 10) [Seite 150]
13.16 - Infoblatt Nr. 1 (Sitzung 1) [Seite 151]
13.17 - Infoblatt Nr. 2 (Sitzung 1) [Seite 152]
13.18 - Infoblatt Nr. 3 (Sitzung 2) [Seite 153]
13.19 - Infoblatt Nr. 4 (Sitzung 2) [Seite 154]
13.20 - Infoblatt Nr. 5 (Sitzung 3) [Seite 155]
13.21 - Infoblatt Nr. 6 (Sitzung 4) [Seite 156]
13.22 - Infoblatt Nr. 7 (Sitzung 4) [Seite 158]
13.23 - Infoblatt Nr. 8 (Sitzung 7) [Seite 159]
13.24 - Infoblatt Nr. 9 (Sitzung 8) [Seite 160]
13.25 - Feedbackfragebogen [Seite 161]
13.26 - Psychoedukation/Psychotherapie bei ADHS im Adoleszentenalter [Seite 162]
13.27 - Teilnehmerzertifikat [Seite 163]

3          Psychoedukation


 

 

3.1        Definition


Vor mehr als 30 Jahren wurde für Behandlungsansätze, die bei chronisch psychisch Kranken der Verbesserung der Behandlungscompliance und des Krankheitsverlaufes dienen sollten, der Begriff der »Psychoedukation« geprägt (Goldman, 1988; Behrendt & Krischke, 2005). Nach Bäuml und Pitschel-Walz (2008, 3) werden unter der Bezeichnung Psychoedukation »systematische, didaktisch-psychotherapeutische Interventionen zusammengefasst, um Patienten und ihre Angehörigen über die Krankheit und ihre Behandlung zu informieren, ihr Krankheitsverständnis und den selbstverantwortlichen Umgang mit der Krankheit zu fördern und sie bei der Krankheitsbewältigung zu unterstützen.«

3.2        Wirkprinzipien und Ziele der Psychoedukation


Psychoedukation verläuft als interaktiver Prozess zwischen dem Patienten bzw. seinen Bezugspersonen und dem Therapeuten. Sie orientiert sich nicht nur an Konzepten der Patientenschulung und des Coachings, sondern greift auch verhaltenstherapeutische Interventionsstrategien auf. Andererseits zählt die Psychoedukation zu den wesentlichen Behandlungselementen der Verhaltenstherapie (D'Amelio et al., 2009; Schürmann & Döpfner, 2010).

Psychoedukative Interventionen vermitteln spezifische Kompetenzen und Fertigkeiten zur konkreten Problembewältigung und unterstützen durch praktisches Üben, konkrete Verhaltensänderungen in den Alltag zu übertragen. Es wird angenommen, dass Patienten aufgrund des Wissenszuwachses über ihr Krankheitsbild Missverständnisse und fehlerhafte Vorstellungen korrigieren und dadurch möglicherweise auch dysfunktionale Einstellungen ändern können (Mühlig & Jacobi, 2011).

Ziele

Folgende Ziele psychoedukativer Maßnahmen werden u. a. in der Literatur genannt (Behrendt & Krischke, 2005; D'Amelio et al., 2009):

  Verbesserung des krankheitsbezogenen Wissens

  Verbesserung des Umgangs mit Symptomen und Krisensituationen

  Förderung des Verständnisses und der subjektiven Verarbeitung des Krankheitsgeschehens

  Stärkung der aktiven Krankheitsbewältigung, Reduzierung von Unsicherheit und Angst, Förderung eines positiven Selbstkonzeptes

  Unterstützung von Selbstverantwortung und Autonomie

  Sensibilisierung für eigene Stärken und Ressourcen

  Erhöhung der Selbstwirksamkeit

  Verbesserung der (medikamentösen) Compliance, Adhärenz und der Rückfallprophylaxe

  Förderung des Gesundheitsverhaltens

  Förderung einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Professionellen, Betroffenen und ihren Angehörigen

  emotionale Entlastung der Patienten und ihrer Angehörigen

  Verbesserung des familiären Kommunikationsstils

  Minderung von Krankheitskosten

3.3        Psychoedukation bei ADHS in der Kindheit, Adoleszenz und im Erwachsenenalter


Nicht nur Erwachsene und Jugendliche mit ADHS können aus einer Psychoedukation Gewinn

altersadaptierte Psychoedukation

ziehen, auch bei Kindern mit ADHS ist eine altersadaptierte Psychoedukation sinnvoll. Bei älteren Jugendlichen und im Erwachsenalter steht der Patient selbst im Mittelpunkt psychoedukativer Interventionen, bei Kindern und jüngeren Adoleszenten sollten die Bezugspersonen (z. B. Eltern, Lehrer, Erzieher) in unterschiedlicher Gewichtung in die Psychoedukation mit einbezogen werden (Schürmann & Döpfner, 2010; Montoya et al., 2011).

Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie (2007) erwähnt in ihren Leitlinien zur Diagnostik und Therapie von psychischen Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter die Psychoedukation ausdrücklich als ein wesentliches Element der multimodalen Behandlung. Psychoedukation kann nach Abschluss der Diagnostik und vor weiteren Therapieschritten erfolgen, sie kann aber auch im Verlaufe des therapeutischen Prozesses als ein wichtiger Bestandteil des Gesamtbehandlungsplans durchgeführt werden.

Auch bei Adoleszenten mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung hat die

Informationen über Ursachen, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten der ADHS

Psychoedukation das Ziel, Betroffene und ihre Angehörigen umfassend über das Störungsbild der ADHS, ihre Ursachen, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren sowie Adhärenz und Behandlungszufriedenheit zu erhöhen. Psychoedukative Gruppen bieten den Betroffenen und ihren Angehörigen darüber hinaus die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen, sich somit emotional zu entlasten und in ihrer Krankheits- und/oder Alltagsbewältigung zu unterstützen (D'Amelio et al., 2009).

Da ADHS häufig bis ins Erwachsenenalter hinein persistiert und oftmals mit weiteren psychischen Beeinträchtigungen und psychosozialen Folgen einhergeht, ist es von großer Bedeutung, möglichst früh mit psychoedukativen Interventionen zu beginnen. Psychoedukation bei Adoleszenten mit ADHS ist insbesondere auch deshalb wichtig, da psychosoziale Folgen der ADHS, wie beispielsweise Beziehungsprobleme, Schwierigkeiten am Arbeitsplatz oder rechtliche Probleme, die aktive Beteiligung des Patienten am Behandlungsprozess erfordern (D'Amelio et al., 2009).

Eine große Anzahl von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit ADHS entwickelt im Verlauf der Erkrankung eine deutliche Störung des Selbstwertgefühls. Sie machen häufig die Erfahrung, dass sie trotz aller Bemühungen nicht dazu in der Lage sind, Aufgaben und Alltagsaktivitäten zufriedenstellend zu erledigen und deshalb oft hinter den eigenen Möglichkeiten zurückbleiben. Nicht selten wird mit einhergehenden Versagensängsten und Selbstzweifeln die Entstehung einer Depression begünstigt. Psychoedukative Interventionen können helfen, Vermeidungsstrategien oder zwanghaft anmutende Kompensationsversuche von beispielsweise Organisationsdefiziten oder auch dysfunktionale Bewältigungsstrategien, wie zum Beispiel Konsum psychotroper Substanzen, positiv zu modifizieren (D'Amelio et al., 2009).

Psychoedukative Interventionen sind bei Adoleszenten mit ADHS auch deshalb sinnvoll, da

gezielte Informationen zur medikamentösen Therapie

die Pharmakotherapie bei dieser Altersgruppe aus verschiedenen Gründen eine therapeutische Herausforderung darstellt (Brinkman et al., 2012). Bei der medikamentösen Compliance von Adoleszenten können Angst vor Stigmatisierung oder Zugeben von Schwäche eine Rolle spielen (Mueller et al., 2012). Im Weiteren besteht in der Adoleszenz die Gefahr, dass Medikamente nicht ordnungsgemäß eingenommen oder an andere weitergeben werden (Franke et al., 2011). Eine gezielte Psychoedukation kann insofern helfen, dass Jugendliche und junge Erwachsene durch gezielte Informationen zur medikamentösen Therapie mit zunehmendem Alter eine wichtigere Rolle bei der Selbstverwaltung ihrer Medikation einnehmen (Brinkman et al., 2012).

3.4        Formen psychoedukativer Interventionen


Psychoedukation kann sowohl in Einzelsitzungen mit nur einer Person als auch in Form von Gruppensitzungen durchgeführt werden (Mühlig & Jacobi, 2011). Spielt das familiäre Umfeld für

Einbeziehung der Angehörigen

den Patienten eine bedeutende Rolle, wird zudem die Einbeziehung der Angehörigen empfohlen. Dies kann in Form von parallel angebotenen psychoedukativen Angehörigengruppen erfolgen (bifokaler bzw. bilateraler Ansatz) oder im Rahmen von Gruppen, an denen sowohl die Erkrankten als auch die Angehörigen gemeinsam teilnehmen (Bäuml et al., 2010).

Psychoedukative Interventionen können einerseits als integraler Bestandteil des Behandlungssettings die weiteren Therapiebausteine im Verlaufe eines stationären oder teilstationären Klinikaufenthaltes ergänzen, andererseits können sie auch in der (teil-) stationären Phase starten und ambulant weitergeführt werden. Möglich ist auch eine von Beginn an im ambulanten Setting etablierte Psychoedukation (D'Amelio et al., 2009).

»KAP-Konzept«

Eine dreistufige Vorgehensweise (»KAP-Konzept«) für psychoedukative Interventionen schlagen Schürmann und Döpfner (2010) vor. Hiernach sollen mit den ADHS-Patienten und deren...

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