Der erste Tag vom Rest meines Lebens

Roman
 
 
Piper (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 14. September 2015
  • |
  • 288 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-492-97148-5 (ISBN)
 
Cesare Annunziata hat sich immer arrangiert. Mit seinem Job als Buchhalter, seiner eher geduldeten als geliebten Ehefrau, der Distanz zu seinen Kindern. Mit dem Leben eben. Jetzt ist er 77 und hat plötzlich keine Lust mehr, seine Zeit zu verschwenden. Er beschließt, endlich mal etwas Sinnvolles zu tun, aktiv zu werden, wieder in Kontakt zu den Menschen zu treten. Er akzeptiert seinen schwulen Sohn, interessiert sich für die Ehekrise seiner Tochter, führt eine Frau zum Essen aus, deren Dienste er bisher nur gegen Geld in Anspruch nahm. Und er beginnt, sich in das Leben seiner jungen Nachbarin einzumischen. Er lernt vieles: Wie wichtig Liebe und Akzeptanz im Leben sind, wie schön die Welt auch mit Ende siebzig noch sein kann, wie wertvoll Freundschaft und Familie sind. Und dass man nie die anderen retten kann, sondern immer nur sich selbst.
  • Deutsch
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  • 1,07 MB
978-3-492-97148-5 (9783492971485)
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Lorenzo Marone, geboren 1974, lebt als Anwalt in Neapel, aber seine eigentliche Leidenschaft ist das Schreiben. Für seine Erzählungen gewann er zahlreiche literarische Preise. »Die Entdeckung des Glücks« ist sein erster Roman.

NUR EINS UNTERSCHEIDET UNS

Heute Morgen hat meine Tochter Sveva angerufen, meine Älteste.

»Papà?«

»Hallo.«

»Sag mal, kannst du mir einen Gefallen tun?«

Ich hätte nicht ans Telefon gehen sollen. Wozu nutzt einem seine Lebenserfahrung, wenn man dann doch wieder und wieder dieselben Dummheiten macht? Ich habe offenbar nichts aus der Vergangenheit gelernt und handle unverbesserlich spontan.

»Könntest du Federico von der Schule abholen? Ich habe eine Verhandlung und schaffe es nicht rechtzeitig.«

»Kann Diego das nicht machen?«

»Nein, er hat keine Zeit.«

»Verstehe .«

»Du weißt, dass ich dich nicht fragen würde, wenn ich eine andere Möglichkeit hätte.«

Ich habe meine Kinder gut erzogen, so viel steht fest. Aber ich gehöre nicht zu den Großvätern, die ihre Enkel abholen. Den Anblick dieser armen Alten vor der Schule, die den Verkehr aufhalten, finde ich grauenhaft. Ja, ich weiß, sie machen sich nützlich, anstatt in ihren Ohrensesseln zu vermodern, aber ich kann nicht anders, ein »sich nützlich machender Großvater« ist für mich wie ein Kleinbildfilm, eine Telefonzelle oder eine VHS-Kassette - Dinge aus vergangenen Zeiten, die keinen Zweck mehr erfüllen.

»Und wo soll ich ihn hinbringen?«

»Zu dir, oder ihr kommt zu mir in die Kanzlei. Ja, mach das doch bitte, bring ihn hierher.«

Nun stehe ich also vor der Schule und warte auf mein Enkelkind. Ich klappe meinen Kragen hoch und versenke die Hände in den Manteltaschen. Ich bin zu früh, eine der Angewohnheiten, die ich mir mit fortschreitendem Alter zugelegt habe. Wie zum Beispiel die Tage durchzuplanen. Himmel, nicht dass es da viel zu planen gäbe, aber das Wenige mag ich schön eins nach dem andern.

Svevas Anruf hat meine Pläne durcheinandergeworfen. Eigentlich wollte ich zum Friseur gehen, heute Abend habe ich ein Rendezvous mit Rossana. Sie ist eine Prostituierte. Ja, ich gehe zu den Huren, na und? Ich habe eben noch Lust in mir, die befriedigt werden will, und niemanden an meiner Seite, dem ich Erklärungen schulde. Aber ich habe übertrieben, ich reiße mir nicht täglich eine auf der Straße auf, auch weil das mit öffentlichen Verkehrsmitteln eher schwierig ist; mein Führerschein ist abgelaufen, und ich habe ihn nicht erneuern lassen. Rossana ist eine alte Freundin, die ich vor Zeiten kennengelernt habe, als sie noch zu Patienten nach Hause ging und ihnen Spritzen setzte. So stand sie irgendwann auch in meinem Wohnzimmer. Sie kam jeden Morgen in aller Frühe, piekste mir in den Hintern und ging wieder, ohne ein Wort zu sagen. Dann blieb sie immer öfter auf einen Kaffee, schließlich schaffte ich es, sie unter meine Bettdecke zu locken. Wenn ich so daran zurückdenke, war es nicht besonders schwer. Dass die Pseudokrankenschwester nicht meinem hübschen Lächeln erlegen war, begriff ich erst nach einer Weile, als sie mit ernster Miene verkündete: »Du bist zwar nett und siehst gut aus, aber ich habe ja auch einen Sohn zu unterstützen!«

Direkte Menschen fand ich schon immer gut, und seitdem sind wir befreundet. Sie ist mittlerweile knapp sechzig, aber sie hat immer noch riesige Titten und einen schönen, wohlgeformten Po. Mehr braucht es in meinem Alter nicht. Man verliebt sich hauptsächlich in die kleinen Makel, sie machen alles glaubwürdiger.

Jetzt kommt Federico. Wenn die Leute hier wüssten, dass der alte Herr, der da mit seinem Enkel weggeht, noch vor einer Minute an die Titten einer Hure gedacht hat, wäre die Empörung groß, und die Eltern der Kleinen wären schnell verständigt. Das verstehe, wer will, warum ein alter Mensch keine Lust mehr aufs Vögeln haben darf.

Wir nehmen ein Taxi. Es ist erst das dritte Mal, dass ich meinen Enkel von der Schule abhole, aber Federico hat seiner Mutter schon signalisiert, dass er es gut findet, von mir nach Hause gebracht zu werden. Er sagt, der andere Opa wolle immer zu Fuß gehen, und dann komme er nass geschwitzt zu Hause an. Mit mir hingegen fährt man Taxi. Das wäre ja noch schöner! Ich bekomme eine ansehnliche Rente, muss keine Hochzeitstage feiern, und meine beiden Kinder sind erwachsen. Ich kann mein Geld für alle Taxis und Rossanas dieser Welt ausgeben. Aber der Fahrer ist diesmal ein Rüpel. So was kommt leider vor. Er flucht, hupt grundlos, gibt Gas und bremst ruckartig, schimpft auf Passanten, fährt über Rot. Wie gesagt, das Schöne am dritten Lebensalter ist, dass du machen kannst, was du willst. Es wird kein viertes geben, um irgendetwas zu bereuen. Also beschließe ich, dem Mann einen Denkzettel zu verpassen. Ich will mir den Tag nicht vermiesen lassen.

»Sie sollten langsamer fahren!«, rufe ich.

Er reagiert nicht.

»Haben Sie gehört?«

Schweigen.

»Okay, fahren Sie rechts ran und zeigen Sie mir Ihren Führerschein.«

Der Taxifahrer dreht sich um und sieht mich verblüfft an.

»Ich bin pensionierter Carabinieri-Feldwebel. Sie fahren zu schnell und gefährden Leib und Leben Ihrer Mitfahrer.«

»Bitte, Maresciallo, Sie müssen entschuldigen, aber heute ist einfach nicht mein Tag. Private Sorgen. Bitte, ich fahre jetzt langsamer.«

Federico schaut mich an und will den Mund aufmachen. Ich drücke seinen Arm und zwinkere ihm zu.

»Was für Sorgen?«, frage ich.

Mein Gegenüber neigt kurz den Kopf und lässt dann seiner überschäumenden Phantasie freien Lauf: »Meine Tochter sollte bald heiraten, aber nun hat der Ehemann seinen Job verloren.«

»Verstehe.«

Als Ausrede in Ordnung, kein Problem. Nichts von einer Krankheit oder dem Tod eines Angehörigen, so ist es glaubwürdiger. Als wir Svevas Kanzlei erreichen, will der Mann kein Geld nehmen. Wieder eine Fahrt spendiert von einem neapolitanischen Rüpel. Federico sieht mich lachend an, ich antworte mit einem erneuten Augenzwinkern. Er kennt solche Szenen schon von mir, letztes Mal habe ich mich als Zollfahnder ausgegeben. Ich mache das aus Spaß, nicht um das Geld zu sparen. Und ich habe rein gar nichts gegen Taxifahrer im Allgemeinen.

Sveva ist noch nicht da. Wir machen es uns in ihrem Büro bequem, Federico auf dem Sofa, ich hinter ihrem Schreibtisch, auf dem ein Foto von ihr mit Mann und Sohn prangt. Ich mag Diego nicht besonders, dabei ist er ein netter Kerl, keine Frage, aber zu nett kann halt auch langweilen, da kann man nichts machen. Und ich glaube, Sveva hat inzwischen auch die Nase voll; immer mürrisch, immer in Eile und nur mit der Arbeit beschäftigt. Das komplette Gegenteil von mir heute, aber vielleicht gar nicht so unähnlich zu mir früher. Ich glaube, sie ist unglücklich, aber mit mir spricht sie nicht darüber. Vielleicht hat sie das mit ihrer Mutter getan. Ich bin wohl nicht der Richtige, um anderen Menschen zuzuhören.

Es heißt, um ein guter Partner zu sein, muss man nicht wer weiß welche Ratschläge geben, es reicht, aufmerksam und verständnisvoll zu sein, mehr wollen die Frauen gar nicht. Ich kann das nicht. Nach kurzer Zeit ereifere ich mich, sage, was ich denke, und rege mich schrecklich auf, wenn mein Gegenüber nicht auf mich hört und nach eigenem Gutdünken handelt. Das war auch mit meiner Frau Caterina ein ewiger Streitpunkt. Sie wollte sich einfach nur Luft machen, während ich nach zwei Minuten schon an einer Lösung feilte, die ich ihr anbieten konnte. Zum Glück ist mir das Alter zu Hilfe gekommen: Ich habe begriffen, dass es für meine Gesundheit besser ist, Familienprobleme zu ignorieren. Lösen darfst du sie ohnehin nicht.

Der Raum hat eine schöne, breite Fensterfront zur Straße, die nur so von Passanten wimmelt, und stünde gegenüber ein Wolkenkratzer und kein heruntergekommenes Gebäude aus Tuff, könnte ich fast glauben, in New York zu sein. Nur dass es in der amerikanischen Metropole keine Quartieri Spagnoli gibt, mit ihren den Hügel überziehenden Gassen, keine dem Verfall überlassenen Häuser, zwischen denen über vollgehängte Wäscheleinen Geheimnisse ausgetauscht werden, keine mit Schlaglöchern übersäten Straßen und mitleiderregende Bürgersteige, kreuz und quer zugeparkt mit Autos, die sich zwischen Poller und Kirchentür quetschen. In den Seitenstraßen New Yorks verbirgt sich keine im eigenen Schattenreich verlorene Welt, und man sieht nicht in lauter säuerliche Gesichter.

Während ich so über die Unterschiede zwischen Big Apple und Neapel nachdenke, sehe ich Sveva aus einem schwarzen SUV steigen und auf den Hauseingang zuhalten. Vor dem Tor bleibt sie stehen, holt die Schlüssel aus der Handtasche, dann geht sie zurück und steigt noch einmal in den Wagen. Von hier oben kann ich nur ihre von dunklen Seidenstrumpfhosen bedeckten Beine sehen. Sie beugt sich zum Fahrer, vielleicht um sich zu verabschieden, und der legt ihr eine Hand auf den Schenkel. Ich rolle mit dem Stuhl näher ans Fenster und stoße mit dem Kopf an die Scheibe. Federico lässt seine Spielfigur sinken und starrt mich an. Ich lächle ihm zu und wende mich wieder der Szene dort draußen zu. Sveva steigt aus und betritt das Gebäude. Das Auto fährt weg.

Ich starre in den Raum hinein, ohne etwas zu sehen. Vielleicht war alles nur Einbildung und der Mann vielleicht Diego. Welcher aber bei genauerer Betrachtung keinen Geländewagen besitzt. Vielleicht war es ein Kollege, der sie mitgenommen hat. Aber legt ein Kollege dann seine Hand auf ihren Schenkel?

»Hallo, Pà.«

»Hallo.«

»Da ist ja mein Süßer!«, kreischt sie, packt Federico unter den Armen und bedeckt ihn mit Küssen.

Bei dieser Szene sehe ich sofort ihre Mutter vor mir. Sie war genauso mit ihren Kindern. Überströmend...

»Es scheint immer wieder ein ein melancholischer Tiefsinn auf, der die Lektüre dieses Romans so vielschichtig und wertvoll macht.«, Badische Neueste Nachrichten, 28.07.2016
 
»Lorenzo Marone ist ein gefühlvolles Debüt gelungen, das vor allem durch die wunderbar gezeichnete Hauptfigur zu überzeugen weiß.«, Neue Osnabrücker Zeitung, 09.01.2016
 
»Ein wundervoller Roman mit soviel Tiefe, Charme und Witz erzählt, dass es eine rechte Freude ist.«, Oberhessische Presse, 11.12.2015
 
»Ein Buch, das glücklich macht. Witzig, spritzig, geistreich.«, Weilheimer Tagblatt, 23.11.2015
 
»Humorvolle, ironische und sarkastische Schilderungen bringen zuerst zum Schmunzeln, werfen aber einen nachdenklichen Blick auf das Leben im Alter.«, Wochenspiegel, 18.11.2015
 
»Der witzige und am Ende immer gefühlvollere Roman wird auch in Deutschland seine Fans finden. Weil Marone in einer echten, beiläufigen, präzisen Sprache schreibt.«, WDR 4 »Panorama«, 13.10.2015
 
»Ein Roman wie ein wärmender Sonnenstrahl im Herbstnebel.«, Schweizer Illustrierte Style, 12.10.2015
 
»ein Buch, das einem das Herz erwärmt. (...) wunderbar ehrlich, witzig, bissig und tragisch zugleich.«, Siegener Zeitung, 07.10.2015
 
»ein anrührender Roman, der zum Schmunzeln und Grübeln gleichermaßen taugt.«, Main Echo, 19.09.2015
 
»Rührend.«, TVStar, 16.09.2015
 
»Plädoyer für mehr Gefühl. (...) Witzig und sehr, sehr ehrlich.«, Börsenblatt, 30.07.2015
 
»In diesem unterhaltsamen Roman kennt das Gefühl kein Alter.«, Donna Moderna
 
»Zweifellos beherrscht Lorenzo Marone sein Handwerk: Nach einem schwarzhumorigen Einstieg entwickelt er seine Erzählung leichtfüßig hin zu einem ebenso dramatischen wie bewegenden Finale.«, Corriere del Mezzogiorno
 
»Lorenzo Marone schildert Widersprüche, ohne zu simplifizieren, er sprengt die Kategorien von Gut und Böse, Opfer und Täter. Und das macht er brilliant.«, Corriere della Sera
 
»Ein Roman über das Altwerden, ironisch und leichtfüßig«, ITALIEN Magazin
 
»Tragikomisch.«, Bielefelder
 
»Spritzig, humorvoll und liebenswürdig. (...) Nicht nur Italienliebhaber werden diesen Roman mögen und in einem Rutsch durchlesen.«, mobil
 
»Lorenzo Marone hat mit seinem Roman mein Herz erobert. Selten habe ich eine derart amüsante, herzerwärmende und weise Geschichte voll einmaliger Gedanken und Anekdoten gelesen.«, Bibliotheksnachrichten
 
»Dadurch, dass sich der Held dieser Erzählung absichtlich auf die falsche Seite stellt, auf die Seite der Gemeinen, ermöglicht er uns einen kraftvollen, sehr erhellenden Blick auf unsere Wirklichkeit. Cesare Annunziata ist ein unvergesslicher Protagonist, in seiner ebenso komischen wie zynischen Art gelingt es ihm gerade deshalb, beim Leser Zärtlichkeit für ihn hervorzurufen.«, Corriere della Sierra
 
»Witzig und ehrlich (...) ein Plädoyer für ein Leben ohne angezogene Handbremse.«, Tirolerin (A)
 
»Er heißt Cesare Annunziata, und er hasst es, alt zu sein. Er nörgelt herum, und er behandelt alle schlecht: seine Kinder, seinen einzigen Freund, seine wenigen Nachbarn. Und doch erobert er die Herzen der Leser im Sturm. Weil er witzig ist, bissig und zutiefst ehrlich. Er will von den anderen nichts wissen, und doch stellt er sich der schier unlösbaren Aufgabe, jemanden retten zu wollen, der sich nicht retten lassen will. Dieser Autor weiß, was er tut. Treten Sie ein in das Haus von Cesare.«, ELLE Italien
 
»Cesare ist 77, hat zwei Kinder, einen Freund und eine heimliche große Liebe. Ironie ist sein Mittel, mit dem Altwerden klarzukommen. Manchmal auch Sarkasmus. Aber das Besondere an diesem Roman ist, dass wir es hier mit einem Bildungsroman zu tun haben. Damit wir begreifen, dass man auch im hohen Alter noch etwas über die Anderen lernen kann - und über sich selbst. Empfehlenswert!«, Oggi

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