Über Kompromisse - und faule Kompromisse

 
 
Suhrkamp Verlag
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 20. April 2011
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  • 251 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-518-74690-5 (ISBN)
 
Der Kompromiß ist unverzichtbares Mittel der Politik und an sich eine schöne und verdienstvolle Sache, zumal wenn es um Krieg und Frieden geht. Allerdings gibt es auch für Kompromisse moralische Grenzen. Werden diese verletzt, wird der Kompromiß selbst kompromittiert; er ist faul, er »stinkt« und kontaminiert den Frieden, den er vielleicht gestiftet hat. Das jedenfalls behauptet der renommierte israelische Philosoph Avishai Margalit in seinem neuen Buch. Aber welche Grenzen sind das? An welchem Punkt wird aus einem Kompromißfrieden ein ungerechter Friede? Was ist überhaupt ein gerechter Friede?
Anders als der Begriff des gerechten Krieges hat die Frage nach dem gerechten Frieden bislang kaum Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Und auch dem Kompromiß als Kategorie politischen Denkens und Handelns wurde bislang wenig theoretische Beachtung geschenkt. Anhand zahlreicher historischer Beispiele - allen voran das Münchener Abkommen, die Konferenz von Jalta und die israelisch-palästinensischen Friedensverhandlungen - durchmißt Margalit das begriffliche Feld des politischen Kompromisses in all seinen Facetten und erschüttert bisweilen die Gewißheit, daß Frieden per se die richtige Lösung ist, gleichgültig, um welchen Preis er erkauft wurde. In souveräner Kombination aus anspruchsvoller philosophischer Analyse, historischer Betrachtung und politischer Urteilskraft erhellt er die Logik des Kompromisses und fördert dabei überraschende Einsichten zutage: über Krieg und Frieden, Gerechtigkeit und Fanatismus, über das Böse. Ein elegantes und wichtiges Buch.
1. Auflage
  • Deutsch
  • Berlin
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  • Deutschland
Suhrkamp
  • 1,34 MB
978-3-518-74690-5 (9783518746905)
3518746901 (3518746901)
weitere Ausgaben werden ermittelt
<p>Avishai Margalit ist emeritierter Professor für Philosophie an der Hebräischen Universität in Jerusalem und George F. Kennan Professor am Institute for Advanced Study in Princeton. Er lehrte unter anderem in Oxford, Harvard sowie am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin und wurde für sein Werk vielfach ausgezeichnet. Margalit ist Mitbegründer der israelischen Friedensbewegung Peace Now. Zu seinen bekanntesten Büchern zählen <em>Okzidentalismus. Der Westen in den Augen seiner Feinde </em>(zus. mit Ian Buruma) und <em>Politik der Würde</em>.</p>

1 - Inhalt [Seite 8]
2 - Einleitung Warum Kompromisse? [Seite 10]
2.1 - Worum es geht [Seite 10]
2.2 - Kompromiß - ein zweideutiger Begriff [Seite 15]
2.3 - Die Spannung zwischen Frieden und Gerechtigkeit [Seite 17]
2.4 - Das Schwanken zwischen dauerhaftem und gerechtem Frieden [Seite 19]
2.5 - Das Problem der grausamen Erniedrigung [Seite 20]
2.6 - Das München-Syndrom [Seite 21]
2.7 - Die Frage nach der passiven Seite [Seite 23]
2.8 - Die Wahl zwischen Stalin und Hitler [Seite 24]
3 - Erstes Kapitel Zwei Bilder des politischen Kompromisses [Seite 29]
3.1 - Appeasement [Seite 29]
3.2 - Worum es mir geht [Seite 34]
3.3 - Zwei Bilder [Seite 35]
3.4 - Die verbotene Abwägung zwischen Knappheit und Heiligkeit [Seite 37]
3.5 - Was sollte man nicht für Geld kaufen? [Seite 41]
3.6 - Die freigeistige und die zynische Sicht des Verwerflichen [Seite 45]
3.7 - Zwei Beobachtungen [Seite 49]
3.8 - Eine sehr kurze Zusammenfassung [Seite 51]
4 - Zweites Kapitel Arten von Kompromissen [Seite 52]
4.1 - Vollblutkompromisse: Anerkennung [Seite 54]
4.2 - Vollblutkompromisse: Wenn man Träume aufgibt [Seite 58]
4.3 - Weitere Eigenschaften von Vollblutkompromissen [Seite 62]
4.4 - War der »Große Kompromiß« ein fauler Kompromiß? [Seite 70]
4.5 - Verbrechen gegen die Menschlichkeit [Seite 78]
5 - Drittes Kapitel Kompromisse um des Friedens willen [Seite 85]
5.1 - Eine Roadmap [Seite 85]
5.2 - Das Heilige und der Irredentismus [Seite 88]
5.3 - Psychologie des Heiligen [Seite 91]
5.4 - Revolutionäre taktische Rückzüge [Seite 93]
5.5 - Der Kompromiß als Waffenstillstand [Seite 94]
5.6 - Rechtfertigung des Friedens [Seite 96]
5.7 - Wenn Frieden Gerechtigkeit übertrumpft [Seite 99]
5.8 - Gerechtigkeit und Stabilität [Seite 106]
6 - Viertes Kapitel Kompromiß und politische Notwendigkeit [Seite 109]
6.1 - Das Problem [Seite 109]
6.2 - Notwendigkeit und Nötigung [Seite 112]
6.3 - Ein historisches Beispiel [Seite 115]
6.4 - Operation Keelhaul [Seite 120]
6.5 - Ein Plädoyer für die Notwendigkeit [Seite 125]
6.6 - Faule Kompromisse und symbolische Politik [Seite 131]
6.7 - »Um keinen Preis« [Seite 136]
6.8 - Zweitbestes und Kompromiß [Seite 138]
6.9 - Woher stammt das »um jeden Preis«? [Seite 141]
6.10 - Statt eines Schlusses [Seite 143]
7 - Fünftes Kapitel Die Moral fauler Kompromisse [Seite 144]
7.1 - Schmutzige Hände zwischen Ethik und Moral [Seite 144]
7.2 - Nicht in unserem Namen [Seite 148]
7.3 - Kompromisse zwischen dem Präskriptiven und dem Normativen [Seite 150]
7.4 - Dringlichkeit und Not [Seite 152]
7.5 - Moral und Anomalie [Seite 153]
7.6 - Bürgerkriege und faule Kompromisse [Seite 158]
7.7 - Sicherheit als Rechtfertigung oder Entschuldigung [Seite 162]
7.8 - Die tragische Wahl zwischen Moral und ethischem Konflikt [Seite 166]
7.9 - Eine abschließende Zusammenfassung [Seite 170]
8 - Sechstes Kapitel Sektierertum und Kompromiß [Seite 172]
8.1 - Noch einmal: Das ökonomische und das religiöse Bild der Politik [Seite 172]
8.2 - Die Einstellung zu Zahlen [Seite 175]
8.3 - Der Narzißmus der kleinen Differenzen [Seite 177]
8.4 - Manichäismus [Seite 179]
8.5 - Reinheit und Korruption [Seite 182]
8.6 - Sekten und Geheimnisse [Seite 184]
8.7 - Sektierertum und Sektoralismus [Seite 189]
8.8 - Ein Sektenkrieg [Seite 192]
8.9 - Lektionen aus jüngster Zeit: Bruderkrieg [Seite 193]
8.10 - Der andere Pol: Liberales und sozialdemokratisches Denken [Seite 195]
9 - Schluß Zwischen Bösem und radikal Bösem [Seite 202]
9.1 - Churchills Urteil [Seite 204]
9.2 - Der Buchhalter des Teufels [Seite 208]
9.3 - Die Opfer [Seite 211]
9.4 - Der moralische Status der Mitläufer [Seite 214]
9.5 - Ein Angriff auf die Moral schlechthin [Seite 217]
9.6 - War der Stalinismus radikal böse? [Seite 219]
9.7 - Das Absterben der Moral [Seite 222]
9.8 - Im Namen der zukünftigen Menschheit [Seite 225]
10 - Danksagung [Seite 228]
11 - Anmerkungen [Seite 229]
12 - Register [Seite 241]

28Erstes Kapitel
Zwei Bilder des politischen Kompromisses


Appeasement


Am 29. September 1938 trafen Hitler, Chamberlain, Daladier und Mussolini in München zusammen und schlossen eine Vereinbarung, wonach die Tschechoslowakei das Sudetenland, einen schmalen Streifen Land mit deutschstämmiger Bevölkerung, an Deutschland abtreten sollte. Im Gegenzug versprach Hitler, keine weiteren Gebietsansprüche in Europa zu stellen. Im März 1939 besetzte die deutsche Wehrmacht die gesamte Tschechoslowakei. Der Rest ist Geschichte – grauenvolle Geschichte.

Das Münchener Abkommen wurde zum Symbol eines faulen Kompromisses, den man unter keinen Umständen eingehen darf. Und »Appeasement« (Beschwichtigung) wurde zum Etikett jener Politik, die zum Münchener Abkommen führte. Da das Abkommen als niederträchtig empfunden wurde, erfuhr der Ausdruck »Appeasement« eine völlige Neuausrichtung. Er verlor seine positive Bedeutung der Beruhigung und des Friedenstiftens und stand nun für die Kapitulation vor den Forderungen eines Tyrannen, für eine Kapitulation, die ihren Grund allein darin hat, daß er ein Tyrann ist. »Appeaser« wurde zum Synonym für einen »Traumtänzer«, der nach einem Churchill zugeschriebenen Vergleich ein Krokodil füttert, weil er hofft, als letzter gefressen zu werden.

Ist das Münchener Abkommen nun tatsächlich der klare Fall eines faulen Kompromisses? War das Münchener Abkommen überhaupt das Ergebnis eines Kompromisses? Der Versuch einer vorläufigen Antwort auf diese beiden Fragen wird uns Anhaltspunkte für die Beantwortung der generellen Frage dieses Buches liefern, 29worin der Unterschied besteht zwischen einem Kompromiß und einem faulen Kompromiß, also einem solchen, den man um keinen Preis eingehen darf.

Eine Übereinkunft ist nur dann ein Kompromiß, wenn die Parteien sich gegenseitig Zugeständnisse machen. Eine Kritik am Münchener Abkommen lautet, daß Hitler gar keine Zugeständnisse machte, abgesehen vielleicht von dem vagen Versprechen, keine weiteren Territorialansprüche in Europa zu stellen. Eine weitere Kritik meint, das Abkommen sei lediglich das Ergebnis einer Nötigung durch Deutschland gewesen, und das Ergebnis einer Nötigung ist kein Kompromiß.

Der später zum Helden stilisierte Churchill wetterte gegen das Abkommen, indem er beide Kritikpunkte zusammenfaßte. In seiner Rede vor dem Unterhaus vom 5. Oktober 1938 benutzte er folgenden Vergleich: »In Berchtesgaden wurde mit vorgehaltener Pistole 1 Pfund verlangt. Nachdem es bezahlt war, verlangte man in München 2 Pfund. Schließlich ließ sich der Diktator auf 1 Pfund, 17 Schilling und 6 Pence herunterhandeln, während man ihm den Rest in Gestalt eines Wechsels auf künftigen guten Willen auszahlte.«1 Meines Erachtens verweist die Redewendung »mit vorgehaltener Pistole« auf eine Nötigung und nicht auf einen Kompromiß. Die Rücknahme der Forderung von 2 Pfund auf 1 Pfund, 17 Schilling und 6 Pence soll sagen, daß Hitlers unbedeutendes Zugeständnis auf gar kein Zugeständnis hinauslief. In Churchills Augen war das Münchener Abkommen also kein Kompromiß, sondern eine vollständige Kapitulation. Hitler drohte Chamberlain, und Chamberlain kapitulierte.

Es kann kein Zweifel bestehen, daß beim Münchener Abkommen Nötigung im Spiel war und Zwang ausgeübt wurde. Aber der Zwang wurde auf die Tschechoslowakei ausgeübt – ein Opfer des Abkommens, keine vertragschließende Partei. Im Blick auf Großbritannien und Frankreich dürfte es die Sachlage genauer treffen, 30wenn man sagt, sie hätten einen Kompromiß auf Kosten der Tschechoslowakei geschlossen, statt davon zu sprechen, sie wären einer direkten Zwangsandrohung gewichen.2

Das Verhältnis zwischen Kompromiß und Nötigung ist, wie wir noch sehen werden, sehr verwickelt. Eines ist jedoch klar: Je näher eine Übereinkunft dem Kompromiß kommt, desto ferner liegt hier Nötigung. Dennoch ist es begrifflich durchaus möglich, daß ein Abkommen der klare Fall eines faulen Kompromisses und zugleich kein klarer Fall eines Kompromisses ist, wie ja auch ein nichtpraktizierender Katholik kein klarer Fall eines Katholiken ist. Ein fauler Kompromiß ist dagegen ein Kompromiß – im Unterschied zu einer vollständig verfaulten Pflanze, die keine Pflanze, sondern Humus ist.3

Die Frage, ob das Münchener Abkommen ein Kompromiß war, hängt mit der Frage zusammen, ob der Vertrag auf eine Nötigung Großbritanniens und Frankreichs zurückging, aber das ist nicht die einzige Voraussetzung. Anders als beim Zwang ist bei Nötigung stets Drohung im Spiel. Wo sich keine Drohung findet, da gibt es auch keine Nötigung. Wenn wir klären wollen, ob Nötigung vorliegt, sollten wir uns meines Erachtens an die subjektive Wahrnehmung der möglicherweise Bedrohten halten. Die Begründung für die Übernahme der subjektiven Sicht liegt in der Tatsache, daß Nötigung anders als Zwang auf einem kommunikativen Akt des Drohens basiert. Das Opfer muß die Drohung auch als Nötigung empfinden. Entscheidend ist hier, wie das potentielle Opfer die Situation versteht.

Was Großbritannien angeht, verstanden die Unterzeichner das Münchener Abkommen nicht als Ergebnis einer Nötigung, sondern als echten Kompromiß. Meines Wissens behauptete Chamberlain nie, er sei zur Unterzeichnung des Abkommens genötigt worden, und es gibt keinen Grund für die Annahme, er habe sein Tun wider besseres Wissen in dieser Weise verteidigt. Das 31Münchener Abkommen ist nach dem subjektiven Test also ein Kompromiß. Aber ist es ein fauler Kompromiß?

Das Münchener Abkommen ist ein fauler Kompromiß, und zwar nicht in erster Linie wegen seines Inhalts, sondern weil Hitler es unterzeichnete. Stellen wir uns einmal vor, statt des furchtbaren Hitler hätte der ehrenwerte Walther Rathenau Ansprüche auf das Sudentenland erhoben. Stellen wir uns vor, er hätte diese Ansprüche für die Weimarer Republik erhoben, im Namen des Selbstbestimmungsrechts der Sudetendeutschen, weil die Tschechoslowakei getreu ihrem Namen nur zwei Völkern – sieben Millionen Tschechen und zwei Millionen Slowaken – diene und die Interessen der drei Millionen zwangsweise in die Tschechoslowakei eingebundenen Sudetendeutschen vollständig außer acht lasse. Selbst wenn wir dieses Argument für falsch hielten (weil es bedeutete, daß die Tschechoslowakei ihre natürlichen und künstlichen Schutzwälle gegen Deutschland hätte aufgeben müssen), handelt es sich dennoch um ein moralisches Argument und keineswegs um ein verwerfliches.

Wenn aber nicht der Inhalt auf schändliche Weise niederträchtig ist, was dann? Motive für die Unterzeichnung des Vertrags kommen hier nicht Frage. Chamberlains Sehnsucht nach Frieden hatte als Motiv für die Unterzeichnung des Abkommens nichts Verwerfliches an sich. Selbst Churchill, der kein großer Fan von Chamberlain war, stellte dessen Aufrichtigkeit nicht in Frage: »Niemand hat sich so energisch und kompromißlos um den Frieden bemüht wie der Premierminister.«4 Daß Chamberlain den Frieden wollte, wurde also niemals in Zweifel gezogen.

Das Abkommen kann nicht allein deshalb verwerflich sein, weil es auf einem politischen Fehlurteil beruhte, nämlich einem gewohnheitsmäßigen Betrüger Britanniens Vertrauen zu schenken. Das ist zwar ein schwerer empirischer Irrtum, aber keine moralische Sünde. Was also ist verwerflich am Münchener Abkommen? Meine 32Antwort lautet: Der niederträchtige Charakter des Vertrags beruht nicht auf dessen Inhalt, sondern auf der Person, mit der er geschlossen wurde. Ein Pakt mit Hitler war ein Pakt mit dem radikal Bösen, das einen Angriff auf die Moral schlechthin bedeutet. Daß Chamberlain Hitler nicht als radikal böse erkannte, war ein moralisches Versagen, das zu der schlimmen politischen Fehleinschätzung noch hinzukam.

Gewiß, der Hitler von 1938 war nicht der Hitler der Kriegsjahre. Doch wofür der Nationalsozialismus stand, hätte auch in den 1930er Jahren klar sein müssen. Er stand für das radikal Böse. Damit meine ich nicht einfach, daß er Böses tat, sondern daß er die Grundidee der Moral auszumerzen versuchte – indem er die Prämisse zurückwies, auf der jegliche Moral basiert, nämlich unser gemeinsames Menschsein. Der weltweit virulente Rassismus der Nazis war ein totaler Versuch, den Sinn für das gemeinsame Menschsein auszumerzen. Deshalb war ein Kompromiß mit Hitler ein Kompromiß mit jemandem, der die Moral also solche untergrub. Es war richtig, moralisch richtig, daß die Alliierten Deutschland den Krieg erklärten und jeden Versuch, sich mit Nazideutschland zu arrangieren, für absolut verwerflich erklärten.

Nicht jedes Abkommen mit dem Hitlerregime wäre per definitionem verwerflich gewesen. So empfände ich es nicht als verwerflich, wenn die Alliierten den Handel akzeptiert hätten, den Adolf Eichmann ihnen im Namen der obersten SS-Führung vorschlug, nämlich das Leben von einer Million ungarischen Juden gegen die Lieferung von zehntausend Lastkraftwagen für zivile Nutzung. Dieser Handel hätte Menschen vor Erniedrigung und Tod unter Hitlers Regime bewahrt. (Ich werden auf diesen Handel »Blut gegen Lkws« im vierten Kapitel noch zurückkommen.)

33Worum es mir geht


Ich habe mit dem Beispiel des Münchener Abkommens begonnen, um den Weg für meine beiden Hauptthemen zu ebnen: Kompromiß und Frieden. Wir müssen eine moralische Unterscheidung zwischen Kompromissen auf der einen und faulen Kompromissen auf der anderen Seite treffen – also solchen, die man unter allen Umständen vermeiden sollte. Ich halte diese Unterscheidung für nützlich, weil sie uns hilft, das...

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