Praxisanleitung in der Pflege

 
Ruth Mamerow (Autor)
 
Springer-Verlag GmbH
2. Auflage | erschienen im Dezember 2008 | 245 Seiten
 
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978-3-540-79222-2 (ISBN)
 

Dieses Praxisbuch bietet theoretische Grundlagen und konkrete Handlungsanleitungen für Praxisanleiter in allen Bereichen der Pflege, ob Gesundheits- und Kranken-, Alten-, Gesundheits- und Kinderkranken- oder in der häuslichen Pflege.

Es ist ein überaus handlungsorientiertes Handbuch mit pädagogisch fundierten Informationen. Äußerst hilfreich sind die konkreten Arbeitsanleitungen und praktischen Hinweise zur Gestaltung von Praxisanleitungen. Dieses Buch beantwortet u.a folgende Fragen: Wie schreibe ich Beurteilungen? Wie erstelle ich einen Anleitungsbogen? Wie prüfe und benote ich?

Basierend auf den Empfehlungen des Deutschen Bildungsrates.



Ruth Mamerow: Dipl. Medizinpädagogin, Fachredakteurin, Praxisanleiterin
2. Aufl. 2008
Deutsch
Berlin, Heidelberg
Für Beruf und Forschung
1,55 MB
978-3-540-79222-2 (9783540792222)
3540792228 (3540792228)
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Vorwort zur 2. Auflage [Seite 5]
2 - Vorwort [Seite 7]
2.1 - Hinweis [Seite 8]
2.2 - Danksagung [Seite 8]
3 - Inhaltsverzeichnis [Seite 9]
4 - Abkürzungsverzeichnis [Seite 11]
5 - Das eigene Handlungsfeld wahrnehmen [Seite 12]
5.1 - Warum bin ich Praxisanleiter? [Seite 13]
5.2 - Mein Rollenverständnis Ansprüche und Erwartungen [Seite 14]
5.3 - Rollen und Kompetenzen von Praxisanleitern [Seite 15]
5.4 - Merkmale und Handlungshinweise zu Kompetenzbereichen [Seite 15]
5.5 - Ergänzende Hinweise [Seite 17]
5.6 - Welche Anforderungen bestehen an meine Eignung und Qualifikation? Anforderungen an Anleiter anderer Berufsgruppen [Seite 18]
5.7 - Anforderungen an Praxisanleitung in Pflegeberufen [Seite 18]
5.8 - Anforderungen an Praxisanleiter nach der AltPflAPrV [Seite 19]
5.9 - Anforderungen an Praxisanleiter nach der KrPflAPrV [Seite 19]
5.10 - Rolle von Praxisanleitern im Rahmen berufspolitischer Entwicklungen [Seite 20]
5.11 - Praxisbegleiter und Praxisanleiter [Seite 20]
5.12 - Ungeklärte Fragen [Seite 20]
5.13 - Welche Aufgaben habe ich als Praxisanleiter? Grundsätzliche Aufgaben [Seite 21]
5.14 - Tätigkeitsfelder von Praxisanleitern [Seite 21]
5.15 - Mit wem arbeite ich zusammen? [Seite 23]
5.16 - Schüler oder Auszubildende? [Seite 23]
5.17 - Zugangsvoraussetzungen für Schüler [Seite 24]
5.18 - Was Schüler sich wünschen [Seite 24]
5.19 - Rechte und Pflichten von Schülern [Seite 25]
5.20 - Ausbildungsträger [Seite 27]
5.21 - Regelungen für Ausbildungsträger nach dem KrPflG [Seite 27]
5.22 - Regelungen für Ausbildungsträger nach dem AltPflG [Seite 28]
5.23 - Kooperationspartner am Lernort Schule [Seite 28]
5.24 - Berufsbezeichnungen [Seite 29]
5.25 - Lehrer für Pflegeberufe als Kooperationspartner [Seite 29]
5.26 - Anforderungen an Lehrer [Seite 30]
5.27 - Vernetzte Aufgaben [Seite 30]
5.28 - Mitarbeiter der Pflegeteams [Seite 31]
5.29 - Mentoren [Seite 31]
5.30 - Teams im Pflegebereich [Seite 32]
5.31 - Zusammenarbeit mit anderen Praxisanleitern [Seite 33]
5.32 - Kooperation mit den an der Ausbildung beteiligten Institutionen und Organisationen [Seite 33]
5.33 - Kooperationspartner innerhalb der Praxiseinrichtung [Seite 33]
5.34 - Außerbetriebliche Kooperations- und Ansprechpartner [Seite 34]
6 - Gesetzliche Anforderungen kennen und verwirklichen [Seite 36]
6.1 - Welche historischen Entwicklungen prägen die geltenden Berufsgesetze? [Seite 37]
6.2 - Einflüsse auf die Pflegeausbildung in Deutschland [Seite 37]
6.3 - Rückblick zu Entwicklungen in der Kranken- und Kinderkrankenpflege [Seite 39]
6.4 - Krankenpflegegesetz in der Bundesrepublik [Seite 39]
6.5 - Entwicklungen in der DDR [Seite 40]
6.6 - Aktuelle Entwicklungen [Seite 40]
6.7 - Rückblick zu Entwicklungen in der Altenpflegeausbildung [Seite 40]
6.8 - Berufsanerkennung [Seite 41]
6.9 - Welche Ausbildungsmodelle sollte ich kennen? [Seite 42]
6.10 - Modell » Generalistische Pflegeausbildung « [Seite 42]
6.11 - Modell »Integrierte Pflegeausbildung « [Seite 43]
6.12 - Modell » Dualer Bachelor - Studiengang - Pflege « [Seite 43]
6.13 - Welche Aussagen des Krankenpflegegesetzes sollte ich kennen? [Seite 44]
6.14 - Gliederung des Krankenpflegegesetzes [Seite 44]
6.15 - Praxisrelevante Inhalte des Gesetzes [Seite 45]
6.16 - Konsequenzen aus dem KrPflG für die Praxisanleitung [Seite 47]
6.17 - Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Berufe in der Krankenpflege [Seite 48]
6.18 - Welche Aussagen des Altenpflegegesetzes sollte ich kennen? Grundstruktur und Inhalte [Seite 49]
6.19 - Gliederung des Gesetzes [Seite 49]
6.20 - Inhalte in Auszügen [Seite 50]
6.21 - Richtlinien zur praktischen Ausbildung [Seite 50]
6.22 - Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Altenpflegeausbildung [Seite 51]
6.23 - Pflegeausbildungen im Vergleich [Seite 52]
6.24 - Welche weiteren Gesetze und Verordnungen sind für Pflegeausbildungen relevant? [Seite 54]
7 - Praxisausbildung in den Pflegealltag einbinden [Seite 56]
7.1 - Wie kann ich Praxisanleitung im Spannungsfeld zwischen Lernen und Arbeiten wahrnehmen? [Seite 57]
7.2 - Möglichkeiten und Grenzen von Ausbildung unter Pflegebedingungen berücksichtigen [Seite 57]
7.3 - Praxisausbildung lernfördernd realisieren [Seite 59]
7.4 - Rahmenbedingungen der Arbeitsbereiche kennen [Seite 59]
7.5 - Rahmenbedingungen gestalten und nutzen [Seite 60]
7.6 - Was sollte ich bei der Arbeit in Pflegeteams berücksichtigen? [Seite 62]
7.7 - Zeitliche und organisatorische Voraussetzungen berücksichtigen [Seite 62]
7.8 - Bedürfnisse von Pflegebedürftigen berücksichtigen [Seite 65]
7.9 - Teamstrukturen berücksichtigen [Seite 67]
7.10 - Einfühlen können [Seite 68]
7.11 - Lernfördernde und lernhemmende Strukturen wahrnehmen [Seite 68]
7.12 - Welche Lernorte sind in der Praxisausbildung möglich? [Seite 69]
7.13 - Welche Lernangebote gibt es in Pflegebereichen? [Seite 70]
7.14 - Lernangebote erkennen [Seite 71]
7.15 - Lernangebote in Lernsituationen realisieren [Seite 73]
7.16 - Wie entwickle ich Lernziele? [Seite 74]
7.17 - Ausbildungsziele kennen [Seite 74]
7.18 - Ausbildungsziele nach dem AltPflG [Seite 74]
7.19 - Ziele für die Berufe in der Gesundheits- und Krankenpflege [Seite 75]
7.20 - Lernziele formulieren [Seite 75]
7.21 - Anforderungen an Ziele [Seite 75]
7.22 - Lernzieldimensionen berücksichtigen und formulieren [Seite 77]
7.23 - Zielstellungen abstufen [Seite 78]
7.24 - Lernzielkontrollen [Seite 80]
7.25 - Wie erkenne ich Lernbedarfe? Lernbedarfe erfassen [Seite 80]
7.26 - Lernbedarfe formulieren [Seite 81]
7.27 - Lernbedarfe von Schülern formulieren lassen [Seite 82]
8 - Grundlagen der Pflegepädagogik verstehen und anwenden [Seite 84]
8.1 - Welche berufspädagogischen Fachbezeichnungen sollte ich kennen und anwenden können? [Seite 85]
8.2 - Pädagogik [Seite 85]
8.3 - Lernen [Seite 86]
8.4 - Didaktik [Seite 86]
8.5 - Was ist ein Curriculum? [Seite 87]
8.6 - Welche grundsätzlichen pflegepädagogischen Aufgaben habe ich als Praxisanleiter? [Seite 88]
8.7 - Didaktische Entscheidungen treffen [Seite 88]
8.8 - Pflegerelevante Kompetenzen fördern [Seite 89]
8.9 - Handlungsorientiertes Lernen ermöglichen [Seite 89]
8.10 - Stufiges Lernen unterstützen [Seite 91]
8.11 - Was sind Lernfelder und Handlungsfelder innerhalb eines Ausbildungsplans? Handlungsfelder [Seite 93]
8.12 - Lernfelder [Seite 93]
8.13 - Beispiel eines Ausbildungsplans für eine integrierte Pflegeassistenzausbildung [Seite 94]
8.14 - Didaktische Grundlagen [Seite 94]
8.15 - Ausbildungsplan für zwei Ausbildungsjahre [Seite 95]
8.16 - Welche Lern- und Motivationstheorien kann ich nutzen? [Seite 100]
8.17 - Lerntheorien [Seite 100]
8.18 - Lernstrategien und Gedächtnis [Seite 101]
8.19 - Gedächtnisarten [Seite 102]
8.20 - Behalten und Vergessen [Seite 102]
8.21 - Lernfördernde Strategien für die Praxis [Seite 104]
8.22 - Lernmotivation [Seite 106]
8.23 - Welche Methoden des Lernens und Lehrens kann ich nutzen? [Seite 107]
8.24 - Begriffserklärungen [Seite 107]
8.25 - Obsolete Methoden in der Pflegeausbildung [Seite 108]
8.26 - Unterweisung [Seite 108]
8.27 - Vier-Stufen-Methode der Unterweisung [Seite 109]
8.28 - Handlungsorientierte Methoden in der Praxisausbildung [Seite 110]
8.29 - Begriffserklärungen zum Lernen in der Praxis [Seite 110]
8.30 - Demonstration und Simulation [Seite 110]
8.31 - Rollenspiel [Seite 112]
8.32 - Praxisanleitung als Methode der Wahl [Seite 112]
8.33 - Ergänzende Methoden und Instrumente zum Lernen in der Pflegepraxis [Seite 113]
8.34 - Leittextmethode [Seite 113]
8.35 - Fallbesprechung [Seite 115]
8.36 - Klinische Visite (Pflegevisite) [Seite 116]
8.37 - Projektmethode [Seite 116]
8.38 - Training nach der Skills-Lab-Methode [Seite 117]
8.39 - Lernbegleitmappe [Seite 118]
8.40 - Lerntagebuch [Seite 119]
8.41 - Sozial- oder Organisationsformen beim Lernen [Seite 120]
9 - Prozessorientiert anleiten [Seite 122]
9.1 - Welche Handlungsschritte sollte ich berücksichtigen? [Seite 123]
9.2 - Merkmale und Handlungshinweise für Praxisanleitungen [Seite 123]
9.3 - Fragen zur Anleitungsplanung [Seite 125]
9.4 - Vorbereitung einer Anleitung [Seite 125]
9.5 - Hinweise zur Schrittfolge » Vorbereitung« [Seite 126]
9.6 - Beispiel eines Vorbereitungsprotokolls [Seite 127]
9.7 - Zusatzinformationen [Seite 127]
9.8 - Wie kann ich den Handlungsschritt » Durchführung « planen und vorstrukturieren? [Seite 129]
9.9 - Hinweise für die Durchführung: Einführung [Seite 130]
9.10 - Beispiel Durchführungsprotokoll: Einführung [Seite 130]
9.11 - Hinweise für die Durchführung: Realisierung und Abschluss [Seite 131]
9.12 - Beispieldokument Durchführungsprotokoll mit Realisierung und Abschluss [Seite 132]
9.13 - Zusatzinformationen zum Abschluss im Rahmen der Durchführung [Seite 132]
9.14 - Hinweise für den dritten Schritt der Anleitung: Reflexion und Auswertung [Seite 134]
9.15 - Erstauswertung [Seite 134]
9.16 - Eigentliche Auswertung [Seite 135]
9.17 - Wie kann ich Anleitungssituationen prozessorientiert gestalten? [Seite 140]
9.18 - Wie arbeite ich mit einem Anleitungsstandard? [Seite 141]
9.19 - Merkmale und Handlungshinweise [Seite 142]
9.20 - Zusatzinformationen zum Thema [Seite 142]
9.21 - Beispiel eines standardgerechten Anleitungsentwurfs [Seite 146]
10 - Lernangebote und Anleitungssituationen in unterschiedlichen Praxisfeldern verwirklichen [Seite 150]
10.1 - Wie entwickle ich Lernangebote und schaffe Lernsituationen? [Seite 151]
10.2 - Merkmale und Handlungshinweise [Seite 151]
10.3 - Anwendungsbeispiel Rehabilitationsklinik [Seite 152]
10.4 - Zu welchen Themen kann ich Lern- und Anleitungssituationen in der ambulanten Pflege gestalten? [Seite 153]
10.5 - Merkmale und Handlungshinweise [Seite 153]
10.6 - Beispiele für Lernangebote in der ambulanten Pflege [Seite 154]
10.7 - Strukturen kennen lernen [Seite 154]
10.8 - Kompetenzen im Umgang mit Pflegestandards in der ambulanten Pflege erwerben [Seite 155]
10.9 - Themen für Lern- und Anleitungssituationen [Seite 156]
10.10 - Projektthemen im ambulanten Dienst [Seite 156]
10.11 - Lernaufgaben in Kooperation mit dem Pflegeteam [Seite 156]
10.12 - Praxisaufträge zu Rahmenbedingungen ambulanter Pflege [Seite 157]
10.13 - Lernsituationen der ambulanten Pflege im Kontext der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung [Seite 161]
10.14 - Zu welchen Themen kann ich Lern- und Anleitungssituationen in der stationären Pflege gestalten? Merkmale und Handlungshinweise [Seite 161]
10.15 - Beispiel: Stationäre Altenpflegeausbildung/ Generalistische Ausbildung [Seite 161]
10.16 - Beispiele für Lernsituationen in der Kranken- und Kinderkrankenpflegeausbildung sowie für generalistische Ausbildungen [Seite 163]
10.17 - Themen in der stationären Pflege am Beispiel der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung [Seite 163]
10.18 - Themenbereiche für Lernsituationen innerhalb von Handlungsfeldern [Seite 165]
11 - Qualität praktischer Ausbildung sichern [Seite 170]
11.1 - Merkmale nach Qualitätsdimensionen [Seite 171]
11.2 - Prozessqualität praktischer Ausbildung [Seite 172]
11.3 - Qualitätsmerkmale aus rechtlicher Sicht [Seite 173]
11.4 - Organisation und Planung praktischer Ausbildung [Seite 173]
11.5 - Konzept für die praktische Ausbildung [Seite 176]
11.6 - Praxisausbildung nach dem Modell des Pflegeprozesses [Seite 177]
11.7 - Ergänzende Hinweise zu Qualitätsmerkmalen [Seite 179]
11.8 - Qualitätsrichtlinien der Einrichtungen in die Ausbildung integrieren [Seite 179]
11.9 - Instrumente der Qualitätssicherung kennen und anwenden [Seite 180]
11.10 - Qualitätssicherungsprogramme kennen und anwenden [Seite 181]
11.11 - Qualitätssicherung in ambulanten Diensten [Seite 181]
11.12 - Qualitätssicherung nach DIN EN ISO in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen [Seite 182]
11.13 - Qualitätssicherungsprogramm KTQ im Krankenhaus [Seite 182]
11.14 - Qualitätssicherung durch Dokumentation am Lernort Praxis [Seite 182]
11.15 - Merkmale und Handlungshinweise [Seite 183]
11.16 - Dokumentationspflichten [Seite 183]
11.17 - Lernverlaufsdokumentation [Seite 183]
11.18 - Dokumentation am Lernort Schule [Seite 184]
11.19 - Dokumentation im Rahmen praktischer Ausbildung [Seite 184]
11.20 - Beispiele für die Dokumentation in der Praxis [Seite 186]
11.21 - Beispiel: Analyse von Rahmenbedingungen Beispiel: Einsatz- und Anleitungsplan [Seite 186]
11.22 - Beispiel: Schülerkartei [Seite 186]
11.23 - Beispiel: Ergebnisprotokoll [Seite 186]
11.24 - Beispiel: Ausbildungsplan Praxis für das erste Ausbildungsjahr [Seite 187]
12 - Objektiv und professionell beurteilen [Seite 190]
12.1 - Wie beurteile ich »gerecht«? [Seite 191]
12.2 - Merkmale und Handlungshinweise [Seite 191]
12.3 - Ursachen für Fehleinschätzungen und Beurteilungsfehler [Seite 192]
12.4 - Wahrnehmungsfilter [Seite 192]
12.5 - Andere Einflüsse und Effekte [Seite 195]
12.6 - Beurteilungskriterien entwickeln [Seite 196]
12.7 - Merkmale für Beurteilungskriterien [Seite 196]
12.8 - Bewertungsmaßstäbe [Seite 199]
12.9 - Wie differenziere ich Beurteilungskriterien? Stufig bewerten [Seite 203]
12.10 - Pflegekompetenz bewerten [Seite 204]
12.11 - Beurteilungsarten [Seite 204]
13 - Kompetent Gespräche führen [Seite 208]
13.1 - Wie führe ich helfende Gespräche? [Seite 209]
13.2 - Merkmale für helfendes Gesprächsverhalten [Seite 209]
13.3 - Aktives Zuhören [Seite 210]
13.4 - Akzeptierende Empathie [Seite 210]
13.5 - Aktivierende Empathie [Seite 210]
13.6 - Praxisbeispiele [Seite 210]
13.7 - Wie führe ich Gespräche im Pflegeteam? [Seite 212]
13.8 - Gesprächsvorbereitung [Seite 212]
13.9 - Gesprächseinleitung [Seite 212]
13.10 - Gesprächsführung [Seite 213]
13.11 - Gesprächszusammenfassung [Seite 213]
13.12 - Störfaktoren [Seite 213]
13.13 - Gesprächstechniken und Kommunikationsregeln Kommunikationsfähigkeit als Kompetenzmerkmal [Seite 214]
13.14 - Themenzentrierte Interaktion ( TZI) [Seite 215]
13.15 - Kommunikationsregeln nach Cohn [Seite 215]
13.16 - Grundregeln der Kommunikation an Beispielen [Seite 217]
13.17 - Kommunikationsverhalten [Seite 217]
13.18 - Vier Seiten einer Botschaft [Seite 218]
13.19 - Grundregeln zur Fragetechnik [Seite 219]
13.20 - Direktive und nondirektive Gesprächshaltung [Seite 220]
13.21 - Tipps für erfolgreiche Gespräche [Seite 221]
13.22 - Wie führe ich Beurteilungsgespräche? Hinweise für Beurteilungsgespräche [Seite 221]
13.23 - Selbsteinschätzung durch Schüler [Seite 223]
13.24 - Fremdbeurteilungen durch Mitschüler [Seite 224]
13.25 - Feedbackregeln [Seite 225]
13.26 - Wie führe ich Konfliktgespräche? [Seite 225]
13.27 - Verhalten in Konfliktsituationen [Seite 226]
13.28 - Aufbau eines Konfliktgesprächs [Seite 226]
13.29 - Aufgaben von Praxisanleitern als Konfliktmanager [Seite 228]
14 - An praktischen Prüfungen mitwirken [Seite 230]
14.1 - Wie kann ich Schülern Sicherheit vermitteln? [Seite 231]
14.2 - Welche gesetzlichen Aussagen zu Prüfungen sollte ich kennen? [Seite 233]
14.3 - Ähnliche Bestimmungen für die Ausbildungen in der Alten- und Krankenpflege [Seite 233]
14.4 - Hinweise zu praxisrelevanten gesetzlichen Prüfungsregelungen [Seite 237]
14.5 - Benotung und Niederschrift [Seite 237]
14.6 - Spezielle Prüfungshinweise für die Altenpflegeausbildung ( AltPflAPrV) [Seite 238]
14.7 - Spezielle Prüfungshinweise für die Berufe der Kranken- und Kinderkrankenpflege ( KrPflAPrV) [Seite 239]
14.8 - Zusammenfassung [Seite 241]
14.9 - Bewertungsbeispiele Gesamtnote nach Kompetenzbereichen [Seite 242]
14.10 - Einzelnoten bezüglich der zu pflegenden Menschen [Seite 243]
14.11 - Notenfindung nach dem 100%- Schema [Seite 243]
14.12 - Probleme bei der Notenfindung [Seite 244]
15 - Literatur [Seite 248]
16 - Stichwortverzeichnis [Seite 252]

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