Handbuch Kunststoff Additive

 
 
Hanser, Carl (Verlag)
  • 4. Auflage
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  • erschienen am 5. Dezember 2016
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  • 1296 Seiten
 
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978-3-446-45216-9 (ISBN)
 
Ohne Kunststoff-Additive keine Kunststoffe
Additive schützen Kunststoffe vor Abbau durch Verarbeitungsprozesse, erleichtern ihre Verarbeitbarkeit, stabilisieren sie gegen thermischen oder UV-induzierten Abbau während des Gebrauchs und erweitern das Eigenschaftsspektrum durch die Modifikation von Materialeigenschaften.
Einzigartige Kombination von wissenschaftlicher Tiefe, Aktualität und Anwendungsbezug

Schwerpunktmäßg werden Additive für Polyolefine, PVC und technische Kunststoffe behandelt. Es finden sich jedoch auch ausführliche Informationen zur Stabilisierung von Elastomeren, Kautschuken, Hochleistungsthermoplasten und Duromeren.
Konkurrenzlos: Das einzige umfassende Werk in deutscher Sprache

Diese lang vermisste vierte, deutsche Auflage des historisch erfolgreichen Klassikers ist vollständig neu bearbeitet und liefert neueste Informationen zu allen technischen Entwicklungen.
Eine unentbehrliche Grundlage für alle, die an der Entwicklung neuer Kunststoffe, der Verarbeitung von Kunststoffen, Blends und Composites, in der Produktentwicklung und vielen anderen Bereichen arbeiten.

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4., neu bearbeitete Auflage
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978-3-446-45216-9 (9783446452169)
3446452168 (3446452168)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Dr. Ralph-Dieter Maier hat an der TU München und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Chemie studiert. Nach der Promotion arbeitete er mehrere Jahre im Kunststofflabor der BASF in der Polyolefinforschung, zunächst in Ludwigshafen, dann für das Novolen-Joint Venture in Cincinnati, Ohio, USA, wo er für die Entwicklung neuer Polypropylenprodukte sowie den Aufbau eines Polymerisations- und Analyselabors zuständig war. Nach mehrjähriger Tätigkeit in der Produktentwicklung und Anwendungstechnik im Bereich der Plastik-Additive der Ciba bzw. BASF im Staate New York wechselte er in die Geschäftsfeldentwicklung, wo er unter anderem Technologie- und Projektportfolios betreute und Materialien, oft auf Basis von Kunststoffen, für Anwendungen in der Luftfahrt entwickelte. Vor kurzem kehrte er als Gruppenleiter in die Forschung zurück und ist dort am Standort Wyandotte, Michigan für Strukturmaterialien & Systeme basierend auf Thermoplasten und Duroplasten verantwortlich.

Dr. Michael Schiller hat mehr als 22 Jahre Erfahrung in der internationalen PVC Industrie in der Forschung und Entwicklung und in Führungsfunktionen. Er absolvierte seinen Hochschulabschluss 1986 und promovierte 1990 in Photochemie. Später studierte er Patentrecht an der Humboldt Universität in Berlin und Nachhaltigkeit an der Blekkinge Universität in Schweden. Michael Schiller war seit 2013 Leiter des staatlich zertifizierten Forschungsinstituts ARGE Merkezi der Akdeniz Kimya, einem führenden Stabilisatorhersteller in der Türkei. 2015 gründete Dr. Schiller HMS Concept e.U. und arbeitet seitdem als selbständiger Berater.

Abkürzungsverzeichnis

Kunststoffe

ABS

Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymer

ACS

Acrylnitril-Polyestercarbonat-Elastomer-Styrol-Copolymer

AES

Acrylnitril-Ethylen-Propylen-Styrol-Copolymer

aPP

ataktisches Polypropylen

ASA

Acrylnitril-Styrol-Acrylat-Copolymer

BO-PP

Bi-orientiertes Polypropylen

BR

Butadienkautschuk

CLIPS

Clear Impact Polystyrene

CM

Chloriertes Polyethylen

CR-PP

PP-Typen mit speziell eingestelltem Fließ?verhalten, engl.: controlled rheology PP

DTAHQ

2,5-Di(tert-amyl-) Hydrochinon

EDMA

Ethylenglykol-Dimethyl-Acrylat

EPDM

Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk

EPM

Ethylen-Propylen-Kautschuk

E-PVC

Emulsions-PVC

E-SBR

Emulsions-SBRk

EVA

Ethylen-Vinylacetat-Copolymer

(H)IPS

Schlagzähes Polystyrol, engl.: (high) impact polystyrene

iPP

Isotaktisches Polypropylen

IR

Isoprenkautschuk

LCP

Flüssigkristallines Polymer, engl.: liquid ?crystalline poly?mer

Li-BR

Lithium-Butadien-Kautschuk

LPE-LD

Lineares Polyethylen geringer Dichte, PE-LLD

MBI

2-Mercapto-benzimidazol

MBS

(Methyl)Methacrylat-Butadien-Styrol-Copolymer

MTMSI

3-Methacryloyloxypropyltrimethoxysilan H2C=CH(CH3)-COO-(CH2)3-Si(OCH3)3

NBR

Nitrilkautschuk, Butadien-Acrylnitril-Kautschuk

PA

Polyamid

PAEK

Polyaryletherketon

PAS

Polyarylsulfon

PB

Polybuten-1

PBS

Polybutylensuccinat

PBT

Polybutylenterephthalat

PC

Polycarbonat

PCL

Polycaprolacton

PDLA

Poly-D-Milchsäure

PE

Polyethylen

PEEK

Polyetheretherketon

PE-HD

Polyethylen-High Density, (PE-hohe Dichte)

PEK

Polyetherketon

PE-LD

Polyethylen-Low Density, (PE-niedrige Dichte)

PE-LLD

Lineares Polyethylen niederer Dichte

PE-MD

Polyethylen mittlerer Dichte

PES

Polyethersulfon

PET

Polyethylenterephthalat

PET-G

Polyethylenterephthalatglykolat

PE-UHMW

Polyethylen mit extrem hoher Molmasse, engl.: ultra-high molecular weight PE

PE-ULD

Polyethylen-Elastomere und -Plastomere

PE-VLD

Polyethylen sehr geringer Dichte (auf Metallocen-Basis)

PE-X

Vernetztes Polyethylen

PEX-a

Polyethylen vernetzt mit Peroxiden

PEX-b

Polyethylen vernetzt mit Silanen

PEX-c

Polyethylen vernetzt durch Bestrahlung

PHA

Polyhydroxyalkanoate

PHB

Polyhydroxybuttersäure

PIB

Polyisobutylen

PIB

Polyisobuten

PK

Polyketon

PLA

Polymilchsäure, engl.: polylactic acid

PLLA

Poly-L-Milchsäure

PMMA

Polymethylmethacrylat

PMP

Poly-4-methyl-1-penten

POM

Polyoxymethylen, Polyacetal

PP

Polypropylen

PP-b

Polypropylen-Blockcopolymer

PPE

Polyphenylenether

PP-h

Polypropylenhomopolymer

PPS

Polyphenylensulfid

PPSU

Polyphenylensulfon

PS

Polystyrol

PS-HI

Schlagzähmodifiziertes Polystyrol

PS-I

Schlagzähes Polystyrol, engl.: (high) impact polystyrene

PSU

Polysulfon

PUR

Polyurethan

PVC

Polyvinylchlorid

PVCH

Polyvinylcyclohexan

PVC-M

PVC modified

PVC-O

PVC oriented

PVC-P

PVC plasticized (Weich-PVC)

PVC-U

PVC unplasticized (Hart-PVC)

SAN

Styrol-Acrylnitril-Copolymer

SBR

Styrol-Butadien-Kautschuk

SBS

Styrol-Butadien-Styrol-Blockcopolymerisat

SEBS

Styrol-Ethylen-Buten-Styrol-Blockcopolymerisat

SIS

Styrol-Isopren-Styrol-Blockcopolymerisat

TPE

Thermoplastisches Elastomer

TPE-A oder TPA

Polyether(ester)-Block-Amid, Copolyamid

TPE-E oder TPC

Thermoplastisches Elastomer auf Copolyester?basis

TPE-O oder TPO

Thermoplastisches Elastomer auf Olefinbasis

TPE-S oder TPS

Thermoplastisches Elastomer auf Styrol?copolymerbasis

TPE-U oder TPU

Thermoplastisches Elastomer auf Urethanbasis oder Thermoplastisches Polyurethan

TPE-V oder TPV

(Teil)vernetztes Thermoplastisches Elastomer auf ?Olefinbasis

UHMW PDMS

Ultrahochmolekulares Polydimethylsiloxan

UHMWPE

Ultrahochmolekulares Polyethylen

UP

Ungesättigtes Polyesterharz

UPE-LD

Polyethylen ultraniedriger...

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