Kaisersturz

Vom Scheitern im Herzen der Macht 1918
 
 
wbg Theiss in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG) (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 30. Juli 2018
  • |
  • 352 Seiten
 
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978-3-8062-3762-7 (ISBN)
 
Es war eine politische Schicksalsgemeinschaft, die zum Scheitern verurteilt war: Kaiser Wilhelm II., der übermächtige Schwächling, Friedrich Ebert, der vermeintliche Retter, und Kanzler Max von Baden, der unvorhergesehene Anwärter auf den Kaiserthron. Mit großer szenischer Kraft erzählt Lothar Machtan von den Triebfedern der Hauptakteure im Herzen der Macht: von Leichtsinn und Dummheit, von Angst und Trotz, von Blindheit und Arroganz, von Feigheit und Versagen im Angesicht der schwersten Krise des deutschen Kaiserreichs. Statt mit klugen Problemlösungen aufzuwarten, ließen sie sich immer tiefer in ein Polit-Drama verstricken, über das erst am 9. November 1918 der Vorhang fiel.
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Lothar Machtan ist emeritierter Professor für Neuere Geschichte an der Universität Bremen. Er forscht zur Kultur- und Politikgeschichte Deutschlands im 19. und 20. Jahrhundert. Machtan ist Autor für Spiegel, ZEIT und FAZ sowie Verfasser zahlreicher erfolgreicher Sachbücher.
Einleitung 7

Letzter Akt, der Kaiser betritt die Bühne 12

1 Wer rettet das Kaiserreich? 28
Wilhelm II. - Der Autokrat 30
Prinz Max von Baden - Der letzte Kanzler des Kaisers 49
Fritz Ebert - Vernunftsmonarchist und Sozialistenführer 58

2 Das Ende naht .72
Die Hohenzollern klammern sich an die Macht 72
Ein Prinz im Haifischbecken der Politik 106
Eberts Beitrag zum Ende der Monarchie .134
Totengräber wider Willen .157

3 Die Revolution bricht los 158
Das Volk am Vorabend der Novemberrevolution 158
Das Wilhelminische Berlin unter der roten Fahne 187

4 Auf den Hauptschauplätzen des Machtwechsels . 216
Im Großen Hauptquartier: Wilhelms letzte Tage in Spa 216
In der Wilhelmstraße 77 237
Werkstatt der Revolution? Im deutschen Reichstag 274

Epilog 296

Anhang 302
Anmerkungen 302
Chronik zum Kaisersturz 1918 338
Abbildungsnachweis 345
Personenregister 345

Letzter Akt - der Kaiser betritt die Bühne


Zunächst die Äußerlichkeiten: Am Montag, dem 9. September 1918, war der Reichsmonarch und Oberste Kriegsherr mit großem militärischen Gefolge im Ruhrgebiet zu einer Werksbesichtigung beim deutschen Rüstungsgiganten Krupp eingetroffen.1 Am selben und am folgenden Tage hatte er sich bei stundenlangen Wanderungen durch die Arbeitsstätten Einblicke in diverse Produktionsabläufe verschafft. Auch suchte er mit vielen Arbeitern das persönliche Gespräch, ohne aber - wie einer seiner treuen Begleiter enttäuscht beobachtete - »eine wirkliche Resonanz zu finden«. Wie stets bei öffentlichen Auftritten hatte der Kaiser viel Sorgfalt auf sein Erscheinungsbild gelegt. In tadelloser Garderegiments-Uniform trat er in Essen mit den Rangzeichen eines Feldmarschalls auf, reich dekoriert mit diversen Verdienstorden, darunter das Großkreuz des Eisernen Kreuzes, die höchste preußische Tapferkeitsauszeichnung, und das blau leuchtende Ordenskreuz des Pour le Mérite - allesamt Kleinode von nicht allein ideellem Wert. Außer dem Geschmeide seiner Ehrenzeichen zierten seinen Waffenrock goldene Tressen und Fangschnüre. Ebenfalls vergoldet waren die Sporen an seinen gewienerten schwarzen Schaftstiefeln. Auch dank der roten Lampassen an der Hose und der roten Ärmelaufschläge mit silbernen Gardelitzen war er von einer >feldgrauen< Erscheinung weit entfernt. Dass er demonstrativ eine Parabellum-Pistole im Lederfutteral mit sich trug, verlieh ihm einen Anschein permanenter Kampfbereitschaft. Ob sie wohl geladen war? Am markantesten wirkte freilich das eiserne Beil am Holzstiel, das er als eine Art Spazierstock mit sich führte, ein Requisit aus Ungarn - dort Czakany genannt. Welche Wirkung sich der Monarch nur von diesem »Hackerl«, wie die Österreicher sagten, versprochen haben mag? Wir wissen es nicht genau. Doch aufschlussreich wäre es allemal, solche sonderbaren Details seines Erscheinungsbildes zweifelsfrei deuten zu können, denn auch Staffagen wie diese dienten dazu, Wilhelm II. in ein ganz bestimmtes Licht zu stellen.

Immerhin erahnen wir, dass er sich für die Krupp-Arbeiter in ihrer schmutziggrauen Fabrikwelt wie ein bunter Vogel ausgenommen haben muss. Bleiben auch Wilhelms Rollenphantasien hinter dieser kaiserlichen Inszenierung etwas unscharf, so ist doch erkennbar, dass der begabte Selbstdarsteller seinem Volk hier einmal mehr etwas >vorspielte<, wovon er sich staunende Bewunderung und Hochachtung versprach. Sich in Szene zu setzen, das beherrschte er wahrlich, allerdings ging es ihm dieses Mal um mehr: Er wollte an Popularität gewinnen, an Zuneigung, ja womöglich an Liebe. So wanderte er mit energischem Schritt ostentativ interessiert durch die riesige Werksanlage an Hunderten von Arbeitern vorüber, einzelne immer wieder ansprechend, wobei er seine Hand auf die Schulter der Auserwählten legte. Er gab sich freundlich, zugewandt oder besser gesagt: jovial.

Doch schon der scharfe Kontrast zwischen den von harter Arbeit gezeichneten Krupp-Werktätigen in abgenutzter Berufskleidung und dem geschniegelten und frisch wirkenden Kriegsherrn, der sie nur mit Handschuhen anfassen mochte, muss jede menschliche Annäherung erschwert haben. Auch wenn sich Kaiser Wilhelm alle Mühe gab: Das gekrönte Staatsoberhaupt und sein einfaches Volk blieben auf Distanz. Bis er in die Krupp'schen Fabrikhallen hineinschneite, mochte dieser Monarch von Gottes Gnaden für die dort Arbeitenden noch eine mystische Figur, eine Phantasiegestalt gewesen sein. Doch in dem Augenblick, wo sie ihm leibhaftig begegneten, war es um die auratische Erscheinung geschehen - da half auch keine exklusive Parade-Uniform mehr. Der Zauberbann war gebrochen, nicht aber das Eis. Man kam nicht wirklich ins Gespräch, fand keine Fühlung - mochte sich der Monarch auch noch so leutselig an die Fabrikmenschen wenden. Ob der hohe Besucher diesen Graben, diese Distanz, diese Teilnahmslosigkeit verspürt hat? Oder haben ihn die zahlreichen Claqueure aus leitenden Angestellten und vertrauenswürdigen Vorarbeitern, die ihm bei seiner Werksbesichtigung zur Seite standen, vor solch schmerzlicher Erkenntnis bewahren können?

Kaiser Wilhelms letzter öffentlicher Auftritt vor großem Publikum in der Friedrichshalle der Krupp'schen Werke in Essen am 10. September 1918.

Nun, die eigentliche Nagelprobe stand ihm noch bevor: Wilhelms persönlicher Auftritt beim Krupp'schen Arbeitervolk sollte in einer zündenden Ansprache gipfeln. Die politische Notwendigkeit einer solchen kaiserlichen Kundgebung vor breitem Publikum hatten ihm seine Berater seit Wochen eindringlich ins Bewusstsein geschrieben - jetzt, wo die Lage seines Reiches augenscheinlich auf eine nicht allein militärische, sondern auch politische Krise zusteuerte. Sie sollte ein Signal sein, von dem sich alle eine deutschlandweit spürbare Resonanz, einen Ruck versprachen. Der Monarch erklärte sich bereit, diese heikle Aufgabe zu übernehmen. Er wollte sein Bestes geben, um solch ein Zeichen zu setzen, mit wohlplatzierten Worten einen starken Eindruck machen. Fatal war nur, dass ihn offenbar niemand über die Erwartungen und die Stimmung seines Publikums aufgeklärt hatte. Und besser Informierte selbst danach zu fragen, das wäre diesem Herrscher nicht im Traum eingefallen. Er ahnte wohl nicht einmal, wie sehr der monarchische Gedanke bereits durch das Ausbleiben eines wenigstens scheinbaren Erfolgs an der Front gelitten hatte. Derart unvorbereitet, trat er reichlich ungeschützt auf den Plan. Dass er immerhin den Text seiner Rede beherrschte, vermochte die prekäre Ausgangslage nicht wettzumachen.

Wie die Krupp-Arbeiter den Kaiserbesuch in ihrer Fabrik erlebten.

Als Versammlungsort für sein Publikum hatte das Direktorium die Friedrichshalle ausgewählt, ein erst vor Kurzem errichtetes Gebäude in der Krupp'schen Werkssiedlung Friedrichshof. In dem festlich dekorierten Saal sollen sich an jenem Dienstag gegen Mittag an die 2000 Menschen versammelt haben,2 die Krupp-Beamten und Honoratioren aus Essen in den vorderen bestuhlten Reihen, dahinter und seitlich davon Teile der Belegschaft - ob zuvor sorgfältig ausgesuchte, das wissen wir nicht. Dem breiten Publikum gegenüber hatte die Werksleitung Aufstellung bezogen sowie das uniformierte kaiserliche Gefolge, das sich wie eine Schutzwehr in unmittelbarer Nähe des Rednerpults formierte. Hinter dieser etwa sechzigköpfigen Gruppe grüßten zwei mächtige Büsten die Versammelten: die eine, auf der rechten Seite, vom legendären Firmengründer Alfred Krupp und die andere vom Besuchskaiser allerhöchstselbst, dem als Imperator Rex in Bronze gegossenen Wilhelm II.3 Direkt unter diesem Kunstwerk war das Rednerpult platziert worden, wo Firmenchef Gustav Krupp von Bohlen und Halbach mit seiner Begrüßungsansprache schon einmal Ton und Takt für das Kommende vorgab. Es erfülle alle mit Stolz, dem Kaiser gezeigt zu haben, »dass die deutsche Industrie in ihrer Gesamtheit - Werksleiter, Beamte und Arbeiter - keine Arbeit und Mühe gescheut« habe, »um den Anforderungen [dieses gewaltigen Krieges] zu genügen.« Und dann legte er noch »im Namen der deutschen Industrie das Gelöbnis« ab, »nicht zu erlahmen, bis Eure Majestät das Schwert in die Scheide befehlen, ein Jeder an seiner Stelle mit Herz, Sinn und Hand gemäß den Aufgaben, die ihm des Vaterlandes Dienst auferlegt.«5

Mit diesem vorauseilenden Treuegelübde im Ohr betrat nun der Stargast das Rednerpodest - vor ihm das Konzept seiner Rede, wie sie der Chef seines Geheimen Zivilkabinetts Friedrich von Berg aufgesetzt hatte. Barhäuptig stand er da, der nun bald sechzigjährige Kaiser, mit wohlgeformten Locken, die ihm sein Frisör noch am Morgen in sein ergrautes, aber fülliges Haar gebrannt hatte - ein nicht ganz unwichtiges Detail der Eitelkeit. Mit dem gesunden rechten Arm umfasste er das Pult, während der verkrüppelte linke auf seinem Schleppsäbel ruhte. Totenstille.

Gemäß seiner Vorlage hob Wilhelm II. mit einer Art von Hommage an seine »lieben Freunde von den Kruppschen Werken« an.5 Denen gelte es heute, seinen »kaiserlichen Dank auszusprechen« dafür, wie sie »dem deutschen Heere und seinem Obersten Kriegsherrn zur Verfügung gestanden« - sprich: das dringend erforderliche Kriegsmaterial geliefert hätten. »Unter steigenden Schwierigkeiten« sei das geleistet worden, »Schwierigkeiten [in] der Ernährung, Schwierigkeiten [in] der Bekleidung, [unter] Verlusten, Trauer und Sorgen aller Art, von denen kein Haus verschont geblieben« sei, »weder das Fürstenhaus noch das schlichte Arbeiterhaus«. Dass auch die Kruppianer »so opferwillig ihre Pflicht getan haben trotz der drückenden Sorgen«, das verdiene seinen »Dank als Landesvater«. Kenne der doch ganz genau die »drückenden Sorgen von Not und Jammer und Elend«, die alle getroffen hätten. Es solle sich keiner im Volk einbilden, dass er darüber nicht Bescheid wisse. Aber: Er habe auch erfahren, »dass diese Sorgen doch immer überstrahlt wurden von dem Gedanken, erst...

»Machtan beschreibt nahezu jeden einzelnen in diesem Schauspiel von Machtverfall, Inkompetenz und Eitelkeit mit geradezu kriminalistischer Genauigkeit.« Der Tagesspiegel

»Spannend.« FOCUS Online

»Lothar Machtan macht mit einer unfassbaren Präzision klar, dass jedenfalls offensichtlich die Protagonisten dieses Buches nicht so richtig wussten, in welcher Lage sie sind, oder der, der es wusste, jedenfalls so gehandelt hat, dass er sich zu größerem visionärem Handeln nicht veranlasst gefühlt hat. Spannend finde ich, mit welcher Akribie beschrieben wird, wie Max von Baden, Wilhelm der II. und Friedrich Ebert hier sozusagen versucht haben, ein Machtvakuum zu füllen, und ich habe unglaublich viel gelernt. Das Schöne, was ich daran fand, es liest sich einfach gut, man hört nicht auf!« Sigmar Gabriel, Bundesaußenminister a.D

»Fesselnde Geschichte!« P.M. History

»Parallel schrieb er das Buch >Kaisersturz. Vom Scheitern im Herzen der Macht<, aus der Sicht des innersten Machtzirkels historisch fundiert mit zahlreichen Zitaten aus den Briefen des Kaisers und seiner Umgebung. Das Buch, das bei wbg Theiss erschienen ist, macht Silvia Maul schon viel Freude. Es fehlt auf keinem Tisch zu 1918.« buchmarkt.de

»Machtan ist der Politikwissenschaftler, der gerade die Studie >Kaisersturz. Vom Scheitern im Herzen der Macht< vorgelegt hat. Ein Kenner der Materie also, der für eine >dokumentarische Verwurzelung< des Skripts Sorge trug und doch auch keine Einwände gegen eine >Emotionalisierung< der Handlung hatte.« Wiesbadener Kurier

»So kommt es, dass Machtans wortgewaltige, bildmächtige wie auch insgesamt stupende Studie nahelegt, der Herrscher sei weniger gestürzt worden als vielmehr zum Opfer eigener Defizite degeneriert. Wenn das nicht Stoff für einen schwerblütigen Kinofilm mit allen tragischen Schikanen ist. Florian Henkel von Donnersmarck, übernehmen Sie!« Weser Kurier

»Anregend, originell, akribisch erforscht und höchst informativ!« Professor Sir Ian Kershaw

»In seinem neuen Buch über den Herbst 1918 legt der Autor überzeugend dar, wie die Unzulänglichkeiten der damaligen Entscheidungsträger erst zu "Chaotisierung" der Regierungspolitik und dann zu schleichendem Staatsversagen führte.« Allgemeine Zeitung Mainz

"Eine Bemerkung vorweg: Es ist immer ein Vergnügen, Bücher von Lothar Machtan zu lesen. Und dass man nachher um einiges klüger ist, macht die Lektüre besonders wertvoll. So auch in seinem neuen Werk "Kaisersturz", das inhaltlich an "Die Abdankung" anschließt, ja gleichsam die Ereignisse um den 9.November wie unter einem Brennglas betrachtet." Historische Zeitschrift, Christoph Regulski,

»Lothar Machtan, dank langjähriger Forschungen der führende Historiker des deutschen Umbruchs 1918, begleitet die in Panik verfallenen Protagonisten und deckt ihre Motive und Schwächen auf.« Militär & Geschichte

». ist eine akribische, fundierte Darstellung der dramatischen Vorgänge an der Spitze des Deutschen Reiches und im großen Hauptquartier in Spa während des Herbstes 1918. «(Die Rheinpfalz)

»Der Bremer Historiker hat ein Händchen für Szenen und Details. Es gelingt ihm, die Ereignisse rund um die Novemberrevolution von 1918 so plastisch und drastisch zu schildern, dass man fast glauben könnte, hier handelt es sich um einen Roman. Es ist aber: alles echt. Fesselnde Geschichte! «(History 1/19)

»Lothar Machtan ist mit >Kaisersturz< ein gut unterhaltendes und in Detail sehr interessantes Buch gelungen. Mit großer Quellenkenntnis und Einfühlungsvermögen wirft er in dem Werk einen detaillierten Blick auf die Hintergründe des Endes von Kaiserreich und Krieg sowie die Beweggründe und Spielräume der Hauptakteure von Kaiser Wilhelm II. bis Friedrich Ebert.« nnz-online.de

»Überaus pointiert!« Hörzu

»Machtan hat ein glänzend geschriebenes Buch vorgelegt, das sich spannend liest« Neues Deutschland

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