Der Sommer ging vorüber ...(keiner kam zurück)

 
 
neobooks Self-Publishing
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 20. April 2020
  • |
  • 306 Seiten
 
E-Book | ePUB ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7502-3380-5 (ISBN)
 
Drei Frauen leben ein Leben, in dem sich nicht viel tut, bis sich dann doch etwas tut und sich etwas esreignet, was sie so nicht gewollt hatten. Aber sie nahmen ihr Schicksal an und waren am Ende zwar nicht glücklich, aber auch nicht unglücklich. Erst das Schicksal ihrer oritentalischen Freundin gab ihnen wieder eine Aufgabe.
  • Deutsch
  • 0,73 MB
978-3-7502-3380-5 (9783750233805)
Eine kleine Tocher beendete mein Medizinstudium und irgendwann begann ich zu schreiben. Irgendwann war auch meine Karriere als Spoterlerin (Judo) zu Ende. Und es begann ein neues Leben und ein neuer Weg, einer, auf dem ich alleine unterwegs war.

Die erste und letzte LIEBE.


Eigentlich wollte sie es. Sie war erst vierzehn, war aber unsterblich in einen Jungen aus ihrer Klasse verliebt. Aber was sie auch tat, er bemerkte es nicht. Er war etwas schüchtern. Doch dann traf sie ihn zufällig am Badeteich ihrer Stadt. Er lag am See auf einem Handtuch und las in einem Buch. Das Herz schlug ihr bis zum Hals. Im ersten Augenblick war sie fest entschlossen, sie würde sich neben ihn auf ihr Handtuch legen. Doch dann überlegte sie es sich. Vielleicht würde er sie für aufdringlich halten. Also legte sie ihr Handtuch etwas weiter weg ins Gras und beobachtete ihn. Irgendwann musste er ja ins Wasser gehen. Das tat er nach einer halben Stunde, prüfte das Wasser mit seinen Zehen und ging ein paar Schritte weiter in den See.

Für sie gab es in diesem Augenblick nur einen Gedanken:

"Jetzt oder nie".

Eine Minute später stand sie neben ihm im Wasser und schaute ihn demonstrativ nicht an. So, als würde sie ihn gar nicht bemerken. Dann hörte sie seine Stimme:

"Hallo, Monique, du bist auch da?".

"Ja, wie du siehst. Aber ich traue mich nicht ins Wasser. Meine Mutter hat mir zwar das Schwimmen beigebracht, aber beim letzten Versuch wäre ich fast ertrunken. Ich hatte zu viel gerudert. Meine Beine.".

"Wieso, ist doch ganz einfach. Man muss mit jeder Bewegung der Arme auch die Füße. Komm ich zeig es dir".

Er ging tiefer ins Wasser und schwamm eine Runde. Danach meinte er triumphierend:

"Siehst du, so einfach ist das. Komm, ich bring es Dir bei".

Er nahm sie an der Hand und zog sie ins tiefere Wasser. Allein seine Berührung löste in ihr einen angenehmen Schauder aus. Als er sie an der Hüfte packte und erklärte, wie sie Hände und Füße rhythmisch bewegen müsse, spürte sie eine ungemeine Erregung. Mit der zweiten Hand hielt er sie am Oberkörper und drückte ihren Busen etwas zur Seite. Danach hörte sie seine Stimme nur noch wie aus weiter Ferne. Sie hatte einen Orgasmus. Und er schien nicht aufzuhören. Erst als sie etwas Wasser schluckte, kam sie wieder zu sich und hörte:

"Siehst Du, so einfach ist das".

Als sie zu ihrem Handtuch auf den Rasen kam, wusste sie nicht. Sie wünschte nur, er möge sich zu ihr legen. Sie wollte seine Hand auf ihrem Rücken spüren. Danach hätte sie sich vielleicht umgedreht und hätte einen Kuss von ihm bekommen. So wie sie es schon viele Nächte lang erträumt hatte. An mehr getraute sie sich nicht zu denken. Nur im Bett, vor dem Schlafen, ließ sie ihren Gedanken freien Lauf. Was ist, wenn er ihr an die Brust greift, oder gar zwischen die Schenkel? Allein diese Gedanken hatten genügt.

Eine Hand unter der Decke, den Finger etwas reiben und schon war sie im siebenten Himmel. Danach war sie vor Seligkeit müde eingeschlafen.

Nun lag er leibhaftig neben ihr. Nicht weit von ihr weg. Warum kam er nicht? Statt sich neben sie zu legen, las er in seinem Buch weiter, blätterte um, so als gäbe es sie gar nicht. Hatte er ihr nicht eben das Schwimmen beigebracht?

Hatte sie seine Hand nicht weit von ihren Schenkeln umfasst, die andere Hand auf ihren Busen?

Vielleicht war er ihm zu groß, zu üppig erschienen. Das Oberteil ihres Bikinis passte nicht mehr zu den Maßen einer Vierzehnjährigen. Das weiße Fleisch quoll etwas über die Ränder des Oberteiles. Sie richtete es in der Schnelle. Zu ihrem Entsetzen schauten auch ein paar Schamhaare schüchtern aus dem Höschen des Bikinis hervor. Ihre Schwestern rasierten sich. Sie waren schon älter. Aber sie verstand nie, warum diese es taten.

So verging der Nachmittag am Badesee. Auf dem Nachhauseweg war sie so erregt, dass sie jeden Mann ansah. Hätte sie einer angesprochen, sie hätte es mit ihm gemacht. In ihr spürte sie plötzlich ein unbändiges Verlangen nach mehr als nur einen Kuss, oder eine Berührung. Selbst nachts, wenn die Hand unter der Decke nach der Spalte zwischen den Beinen suchte, konnte sie der Orgasmus nicht mehr befriedigen. Nachts träumte sie, wie Fred auf ihr liegt und was er mit ihr anstellen würde. Bei jedem Aufwachen war sie tief enttäuscht, dass es nur ein Traum gewesen war.

Die Unruhe ließ auch in den nächsten Tagen nicht nach. Aber am Badesee traf sie ihn nicht mehr. Sein Platz blieb leer. Am Nachhauseweg war sie dann nicht mehr so freudig erregt. Etwas wie Enttäuschung schlich sich in die seligen Gefühle.

Der lieblose ALLTAG.

Die Sehnsucht blieb. Am Nachmittag sollte sie zu einem jungen Lehrer und etwas Nachhilfe in Mathematik nehmen. Er wohnte etwas außerhalb der Stadt. An diesem Tag öffnete ihr eine junge hübsche Frau. Sie hatte ein Kleinkind auf den Armen. Sie deutete ihr mit dem Daumen nach oben. Dort, wo er in einem kleinen Dachgeschoss die Nachhilfestunden gab. In Gedanken war Monique ganz wo anders.

Was interessierte sie momentan Mathematik? In ihrem Kopf gab es ganz andere Gedanken.

Im Dachgeschoss stand die Türe offen. Die Stimme des Nachhilfelehrers hörte sie nur nebenbei. Sie solle eintreten, er sei gleich fertig. Er saß vor einem Computer und sah sich Graphiken an. Wie gewöhnlich setzte sie sich an den Tisch und kramte aus ihrer Leinentasche ein Heft und das Mathematik-Buch hervor. Er schloss die Türe zum Dachzimmer. Nun würde er ihr ein paar Formeln erklären. Doch an diesem Tag bat er sie an den Computer. Was sie dort sah, überstieg ihr bisheriges Vorstellungsvermögen. Nackte Mädchen, so in ihrem Alter. Danach wechselte das Bild. Sie konnte sehen, wie es ein Paar im Bett trieb. Das Paar putzte sich im Bad die Zähne. Sie zog sich aus, schlüpfte in ein schwarzes Höschen, legte sich ins Bett und wartete.

Er kam in das Zimmer, hatte einen Bademantel an, drehte das Deckenlicht ab, schaltete die Nachttischlampe ein und zog seinen Bademantel aus. Ein großes Glied kam zum Vorschein. Sie streichelte es. Sie schmusten eine Weile. Er fummelte am Verschluss von ihrem Büstenhalter herum. Endlich hatte er das Ding auf. Ihre prallen Brüste hingen links und rechts von ihrer Vorderseite. Er liebkoste sie mit seinen Lippen. Sie zog das schwarze Höschen aus. Ihre weiblichen Reize waren mit dichten Haaren umgeben. Was Monique dann sah, nahm ihr den Atem. Er legte sich auf sie. Das Bild auf dem Schirm zeigte, wie sie die Beine öffnete und sich sein Glied der Scheide näherte. Im ersten Augenblick war sie erschrocken. Sie ahnte, was kommen würde, hatte aber Angst als sie sah, wie er sein Glied ansetzte. Das würde sie niemals aushalten. Schon wollte Monique die Augen schließen, da sah sie, wie er in sie eindrang. Sie schrie dabei gar nicht. Vielmehr begann sie zu stöhnen, öffnete die Schenkel immer weiter. Ihr Gesicht war vor Lust verzerrt. Schließlich zog er das Glied heraus und spritzte ihr eine weiße Flüssigkeit auf den Bauch. Das fand sie unnatürlich.

Alles in ihr empörte sich. Da ging etwas nicht mit rechten Dingen zu. Das Pornomodell nahm sein Ding auch noch in den Mund. Sie wollte wegsehen, da spürte sie eine Hand, die sich von hinten an sie herantastete und unter der Bluse nach ihren steifen Brustwarzen suchte.

Ein lustvoller Schauder durchzog ihren ganzen Körper. Sie spürte nur diese Hand. Irgendwie war sie willenlos geworden. Denn sie hatte nichts dagegen, als er sie auf dem nahen Sofa auszog. Danach strich er ihr über die Brust. Plötzlich spürte sie seine Hand zwischen ihren Beinen. Es schien, als würde sie von einer Wolke aus Lust davongetragen. Erst als sie bemerkte, dass er sich über sie legte, kam ein kurzes Erwachen. Doch dann war es zu spät. Seine Hand öffneten ihre Schenkel, danach spürte sie diese an ihrer empfindlichsten Stelle. Er zog ihre Beine an und plötzlich spürte sie, wie seine Finger an ihren Schamlippen suchten. Irgendwie wollte sie sich wehren. Doch dann spürte sie, dass etwas Hartes mit den Schamlippen zu spielen begann. Sie begriff mit einem Male, dass es ihr so ergehen würde, wie der Frau im Film und wollte ihm ausweichen.

Doch dann spürte sie einen kurzen Schmerz. Er war in sie eingedrungen. Sie weiß nicht, wie lange es gedauert hat. Es schien, als sei sie in einer anderen Welt. Ein Schauder jagte den Anderen. Dann hörte sie ihn über sich etwas keuchen und spürte in ihrem Inneren etwas, das kälter war als ihr heißes Fleisch. Im ersten Augenblick begriff sie nicht. Erst als sie seine Stöße und seinen Samen spürte, kam sie etwas zu sich. Es hatte sich angefühlt, als wäre Öl in ihren Unterleib gekommen. Es war noch schöner als das Vorhergegangene. Ihr ganzer Körper drängte sich noch enger an ihn. Sie wollte einfach mehr.

Doch dann spürte sie, wie das harte Ding langsam weicher und kleiner wurde.

Ihr ganzes Inneres sehnte sich nur noch nach Schlaf. Er stieg von ihr und legte sich ein paar Augenblicke neben sie. Erst seine Stimme weckte sie. Besser gesagt seine Frage.

"Hat es sehr wehgetan? Komm wach auf, wir müssen uns anziehen, meine Frau bringt uns bald Kaffee hoch".

Auf einmal war sie völlig nüchtern. Wo war sie? Was war eigentlich geschehen? Erst als er das blutige Handtuch unter ihrem Hintern wegzog und sie damit abwischte, verstand sie, was geschehen war.

Mit einem Male überfiel sie ein Schreck. Das war gar nicht Fred gewesen. Vor dem Sofa stand ein ihr fast völlig fremder Mann, der sich das Hemd in die Hose stopfte und sie noch einmal aufforderte, sie solle sich schnell anziehen. Sie stand taumelnd auf, suchte nach ihrem Höschen, den Büstenhalter und das Kleid. Irgendwo fand sie auch ihre Sandalen.

Wie benommen nahm sie das Heft und das Mathematik-Buch vom Tisch und hatte nur noch einen Gedanken: "Schnell weg". Auf der Treppe begegnete ihr die hübsche Frau mit dem Kleinkind auf dem Arm.

Das hatte Monique nicht...

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