Abbildung von: Kommunale Redepraxis - Deutscher Gemeindeverlag

Kommunale Redepraxis

2. Auflage
Erschienen am 13. Juni 2017
343 Seiten
E-Book
PDF mit Wasserzeichen-DRM
978-3-555-01809-6 (ISBN)
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Dieses Buch bietet Führungskräften eine schrittweise Anleitung, gelungene Reden vorzubereiten und zu halten. Darüber hinaus gehen die Autoren auf andere wichtige Bereiche der verbalen Kommunikation und die Körpersprache ein. In den neuen Kapiteln der 2. Auflage werden zudem die sehr aktuellen Themen "Social Media" sowie "Bürgerbeteiligung und Bürgermitwirkung" behandelt.
Jedes Kapitel wird durch Checklisten und Übersichten ergänzt. Besonderen Wert legen die Autoren auf Faktoren, die eine Führungskraft in ihrer Kommunikation glaub- und vertrauenswürdig machen - und damit auf Dauer erfolgreich.
Das Buch richtet sich vor allem an Oberbürgermeister, Bürgermeister, Landräte, Beigeordnete, Amtsleiter, Stadträte, Gemeinderäte, Kreisräte und andere Führungskräfte sowie an Bewerber für Führungspositionen.
Dr. Sylvia Löhken, promovierte Sprachwissenschaftlerin, zertifizierter Coach und Expertin für persönlichkeitsgerechte Kommunikation. Norbert Brugger, Dezernent, Städtetag Baden-Württemberg.
  • Intro
  • Titelseite
  • Impressum
  • Vorwort zur zweiten Auflage
  • Vorwort zur ersten Auflage
  • Inhaltsverzeichnis
  • Verzeichnis der Abbildungen
  • 1 Bürgermeister und öffentliche Rede: Grundlagen
  • 1.1 Wie Sie dieses Buch nutzen können
  • 1.2 Ihr Kapital als Bürgermeister: Führungsstärke und sprachliche Kraft
  • 1.3 Der Bürgermeister als Projektionsfläche
  • 1.4 Ihr öffentlicher Auftritt: Drei große Wirkungen - und drei Hauptkomponenten
  • 1.5 Das rhetorische Dreieck
  • 1.6 Wann ist ein Auftritt gelungen?
  • 2 Redevorbereitung
  • 2.1 Und noch einmal: Das rhetorische Dreieck
  • 2.2 Zeitmanagement: Planung ist die halbe Miete
  • 2.3 3 Phasen der Redevorbereitung
  • 2.3.1 Phase I: Kontext
  • 2.3.2 Phase II: Publikum
  • 2.3.3 Phase III: Aufbau Ihrer Rede
  • 2.4 5 Leitfragen für jede Rede
  • 2.5 Struktur: So organisieren Sie Ihre Inhalte
  • 2.5.1 Einleitung
  • 2.5.2 Hauptteil
  • 2.5.3 Schlussteil
  • 2.6 Stil und Sprache: So erreichen Sie Ihr Publikum
  • 2.6.1 Sprachliche Mittel: Textstruktur
  • 2.6.2 Sprachliche Mittel: Satzstruktur
  • 2.6.3 Sprachliche Mittel: Wortwahl
  • 2.6.4 Sprachliche Mittel: Mittel zur Veranschaulichung
  • 2.7 Visuelle Mittel zur Veranschaulichung
  • 3 Redeanlässe
  • 3.1 Reden im Gemeinderat
  • 3.2 Festreden
  • 3.3 Reden unter freiem Himmel
  • 3.4 Reden zu besonderen Gelegenheiten
  • 3.4.1 Die Rahmenrede
  • 3.4.2 Die Gesellschaftsrede
  • 3.4.3 Die Trauerrede
  • 3.4.3.1 Plötzliche Nachricht vom Tod einer Person bzw. Gedenken an eine verstorbene Person in einer Veranstaltung
  • 3.4.3.2 Trauerakt im Rathaus
  • 3.4.3.3 Trauerfeier in der Kirche
  • 3.4.3.4 Friedhofskapelle oder Trauerhalle
  • 3.4.3.5 Rede am offenen Grab
  • 3.5 Wahlkampfreden
  • 4 Ihr Auftritt
  • 4.1 Kontakt in Echtzeit: Sie und Ihr Publikum
  • 4.2 Mit dem Publikum im Dialog
  • 4.3 Lampenfieber
  • 4.4 Wie frei sollen Sie sprechen?
  • 4.5 Wie humorvoll darf ein Bürgermeister sein?
  • 4.5.1 Grundlagen gelungenen Humors
  • 4.5.2 Humor: Schwarze Liste gegen Pannen und peinliche Pausen
  • 5 Einsatz von Medien
  • 5.1 Folien: Nachteile und Chancen
  • 5.2 Foliengestaltung
  • 5.2.1 Grundsatz 1: Folien einfach gestalten
  • 5.2.2 Grundsatz 2: Folien interessant gestalten
  • 5.2.2.1 Grafiken
  • 5.2.2.2 Bilder
  • 5.2.2.3 Diagramme
  • 5.3 Folien: Präsentieren vor Publikum
  • 5.4 Zwischendurch: Ein Wort zu Handouts
  • 5.5 Präsentationsredner: Ihre Aufgaben mit Folien
  • 5.6 Requisiten
  • 6 Körpersprache als Ressource
  • 6.1 Die Bedeutung der Körpersprache für Ihren Auftritt
  • 6.1.1 Die äußere Haltung als Spiegel der inneren Haltung
  • 6.1.2 Wirkungsweise der Körpersprache
  • 6.2 Körpersprachliche Vorbereitung auf Ihre Rede
  • 6.2.1 Aufwärmen: Den Körper beleben
  • 6.2.2 Stand und Haltung: standfest und flexibel
  • 6.2.3 Bewusste Atmung
  • 6.2.4 Die Mimik aktivieren
  • 6.2.5 Die Stimme wecken
  • 6.3 In zehn Schritten zum souveränen Auftritt
  • 6.3.1 (Auf-)Gang zur Bühne
  • 6.3.2 Standpunkt einnehmen
  • 6.3.3 Ruhegeste finden
  • 6.3.4 Augenkontakt herstellen
  • 6.3.5 Ausatmen und "Ja" denken
  • 6.3.6 Begrüßung
  • 6.3.7 Thema "behandeln
  • 6.3.8 Verabschieden
  • 6.3.9 Applaus entgegennehmen
  • 6.3.10 (Ab-)Gang von der Bühne
  • 6.4 Nonverbale Strategien zur Schlagfertigkeit
  • 6.4.1 Erst einmal ausatmen
  • 6.4.2 Den Redeplatz "sauber halten
  • 6.4.3 Machtvoll schweigen
  • 6.4.4 Alles nur eine Frage des Timings
  • 6.5 Small Talk: Ihre Präsenz ist gefordert
  • 6.5.1 Das Gespräch beginnen
  • 6.5.2 Körpersprachlich aktiv zuhören
  • 6.5.3 Das Gespräch beenden
  • 6.5.4 Respektvoll Distanz herstellen
  • 7 Umgangsformen in Vortrag und Gespräch
  • 7.1 Protokollarische Rangfolge
  • 7.2 Anredeformen
  • 7.3 Begegnungen: Begrüßung und Vorstellung in Gesprächssituationen
  • 7.4 Small Talk: Souverän im "kleinen Gespräch
  • 7.4.1 Small Talk: 5 Herausforderungen - und wie Sie sie bewältigen
  • 7.4.2 Übersicht: Small Talk - geeignete und ungeeignete Themen
  • 7.5 Handeln in heiklen und peinlichen Lagen
  • 7.5.1 Peinlich
  • 7.5.2 5 Prinzipien für peinliche Lagen
  • 7.5.3 10 peinliche Situationen: Was Sie tun können
  • 7.5.3.1 Redeanlässe
  • 7.5.3.2 Gesprächssituationen
  • 8 Interviews geben - ein Spiel mit Regeln
  • 8.1 Interviews als PR-Chance nutzen
  • 8.1.1 Medienauftritte sind gut fürs Image
  • 8.1.2 Print, Online, Hörfunk, Fernsehen - welches Medium bringt am meisten für die Imagepflege?
  • 8.1.3 Bleiben Sie so, wie Sie sind!
  • 8.1.4 Soziale Netzwerke als Quelle für Journalisten
  • 8.2 Fachbegriffe, die Sie kennen sollten
  • 8.2.1 Statement und Interview
  • 8.2.1.1 Statement
  • 8.2.1.2 Interview
  • 8.2.2 Weitere Fachbegriffe von A bis Z
  • 8.2.2.1 Atmo
  • 8.2.2.2 Feature
  • 8.2.2.3 gebauter Beitrag
  • 8.2.2.4 Journalist
  • 8.2.2.5 Live
  • 8.2.2.6 On-Air
  • 8.2.2.7 O-Ton
  • 8.2.2.8 Redakteur
  • 8.2.2.9 Reportage
  • 8.2.2.10 Teleprompter
  • 8.2.2.11 Trailer
  • 8.2.2.12 Umfrage
  • 8.2.2.13 Vorproduzieren
  • 8.3 Fallstricke bei Interviews - und wie Sie damit umgehen
  • 8.3.1 Interviewfallen in Printmedien
  • 8.3.2 Interviewfallen in Online-Medien
  • 8.3.3 Interviewfallen im Hörfunk
  • 8.3.4 Interviewfallen im Fernsehen
  • 8.4 Medienauftritte perfektionieren - 7 "Goldene Regeln
  • 8.4.1 Regel 1: Erfüllen Sie Ihre Funktion
  • 8.4.1.1 Befragung zur Erläuterung eines Themas oder zur Aufklärung eines Sachverhalts
  • 8.4.1.2 Befragung zu Ihrer Meinung als bekennender Vertreter (Experte) eines Themas
  • 8.4.1.3 Befragung zu Ihrer Meinung zu einem x-beliebigen Thema
  • 8.4.2 Regel 2: Machen Sie den "Fragen-Check
  • 8.4.3 Regel 3: Durchschauen Sie journalistische Fragetechniken
  • 8.4.4 Regel 4: Bringen Sie Ihre Botschaft mit der Filtermethode durch
  • 8.4.5 Regel 5: Verplaudern Sie sich nicht
  • 8.4.6 Regel 6: Sprechen Sie "merk-würdig
  • 8.4.7 Regel 7: Punkten Sie durch Charisma
  • 8.5 Das Zeitproblem
  • 8.5.1 Zeitmanagement im Interview
  • 8.5.2 So stellen Sie sich auf die Produktionsarten ein
  • 8.6 Fragetechniken - Fallstricke und Antworttipps
  • 8.6.1 Offene und geschlossene Fragen
  • 8.6.2 Die Lieblingsfragen der Journalisten
  • 8.7 Sprache, Mimik, Gestik - Was ist für Interviews wichtig?
  • 8.7.1 Sprache
  • 8.7.2 Nonverbale Elemente
  • 8.8 Tipps zur inhaltlichen Vorbereitung
  • 8.9 Die Interviewsituation - Zusammenfassung
  • 8.10 Besonderheiten bei Radio- und Telefoninterviews
  • 8.11 Besonderheiten bei Fernseh-Statements
  • 8.12 Besonderheiten bei Kriseninterviews
  • 8.12.1 Vorgabe- oder Unterstellungsfrage
  • 8.12.2 Suggestivfrage
  • 8.12.3 Ursachenfrage
  • 8.12.4 Gegenwartsfrage
  • 8.12.5 Zukunftsfrage
  • 8.13 Eigen-PR: Bringen Sie sich selbst ins Gespräch!
  • 8.13.1 Verständnis für das Medium
  • 8.13.2 Verständnis für die Medienproduktion
  • 8.13.3 Verständnis für die Medienthemen
  • 9 Kommunikation neben und nach dem Vortrag
  • 9.1 Fragen während des Vortrags
  • 9.2 Strategien zum Umgang mit Zwischenfragen
  • 9.3 Zwischenrufe während des Vortrags
  • 9.4 Die Diskussion nach dem Vortrag
  • 9.5 Umgang mit Diskussionsbeiträgen
  • 9.6 Angriffe und unfaire Beiträge
  • 9.6.1 Angriffe: Allgemeine Strategien
  • 9.6.2 Angriffe: Fälle und Lösungen
  • 9.7 Nach dem Auftritt
  • 10 Im Gespräch
  • 10.1 Gespräche: Gemeinsam Ziele verfolgen
  • 10.2 Gesprächsanlässe
  • 10.3 Das Vier-Augen-Gespräch
  • 10.4 Gesprächssteuerung: Kommunikative Strategien
  • 10.4.1 Aktives Zuhören
  • 10.4.2 Gesprächsförderer
  • 10.4.3 Ich-Aussagen
  • 10.4.4 Gesprächssperren vermeiden
  • 10.4.5 Zusammenfassen
  • 10.5 Die Verhandlung
  • 10.6 Die Besprechung (Sitzung)
  • 10.7 Die Moderation
  • 10.8 Die Diskussion
  • 10.9 Die Podiumsdiskussion
  • 10.10 Die Debatte
  • 10.11 Umgang mit schwierigen Teilnehmenden
  • 10.12 Umgang mit schwierigen Situationen
  • 10.12.1 Funkstille
  • 10.12.2 Konflikte zwischen Teilnehmenden
  • 10.12.3 Vorwurf
  • 10.12.4 Provokation
  • 10.12.5 Killerphrase
  • 10.13 Eigene Diskussionsbeiträge aufbauen
  • 11 Kommunikation im Wahlkampf
  • 11.1 Worauf es im Wahlkampf ankommt
  • 11.2 Wahlkampf von A bis Z
  • 11.2.1 Angriffe
  • 11.2.2 Anrede
  • 11.2.3 Ausgangslage
  • 11.2.4 Dialekt
  • 11.2.5 Fachkompetenz
  • 11.2.6 Fachsprache
  • 11.2.7 Fairness
  • 11.2.8 Familie
  • 11.2.9 Festlegungen
  • 11.2.10 Fremdwörter
  • 11.2.11 Humor
  • 11.2.12 Inszenierung
  • 11.2.13 Ironie
  • 11.2.14 Kleidung
  • 11.2.15 Kommunikationswege
  • 11.2.16 Komplimente
  • 11.2.17 Medien
  • 11.2.18 Offenheit
  • 11.2.19 Perfektion
  • 11.2.20 Positive Begriffe
  • 11.2.21 Protokollarisches
  • 11.2.22 Sarkasmus
  • 11.2.23 Schlagfertigkeit
  • 11.2.24 Slogan
  • 11.2.25 Spenden
  • 11.2.26 Sprache
  • 11.2.27 Start und Verlauf
  • 11.2.28 Stimme
  • 11.2.29 Vergangenheit
  • 11.2.30 Wahrnehmung
  • 11.2.31 Wiederholungen
  • 11.2.32 Zeitvorgaben
  • 12 Bürgerbeteiligung und Bürgermitwirkung
  • 12.1 Ist Beteiligung eine Modeerscheinung?
  • 12.2 Wie kann eine "lebendige Zivilgesellschaft" gelingen?
  • 12.3 Bürgerbeteiligung und Bürgermitwirkung Schritt für Schritt
  • 12.3.1 Die Grundlage bilden die 3 Agenda-Felder
  • 12.3.2 Es geht um ein aktives Mitgestalten des Gesamtprozesses
  • 12.3.3 Ergebnis des Leitbildprozesses
  • 12.3.4 Ziel ist es, diese Prozesse nachhaltig zu etablieren.
  • 12.3.5 Vorgehensweisen
  • 12.3.6 Hilfreiche Faktoren
  • 12.3.7 Prozessziele
  • 12.3.8 Voraussetzungen erfolgreicher Beteiligungsprozesse
  • 12.3.9 16 Denkweisen zum Erfolg
  • 12.4 Die ersten Schritte - ein Leitfaden
  • 12.4.1 Ziel und Vorgehen
  • 12.4.2 Ausgangslage in Kommune X (Anlaufstellen, Akteure)
  • 12.4.3 Leitfragen zur Klärung der Rahmenbedingungen für die Erstellung eines Konzepts zur Förderung des Bürgerengagements über Bürgerbeteiligung
  • 12.4.4 Vorschlag: Zunächst das Gesamtziel definieren
  • 12.4.5 Prozess-Struktur
  • 12.4.5.1 Politisch-strategische Ebene
  • 12.4.5.2 Operative Ebene
  • 12.4.6 Mögliche Vorgehensweise
  • 12.4.7 Prozessvoraussetzung: Schnellcheck
  • 12.4.8 Spielregeln
  • 12.4.9 Lebenswerke-World-Café
  • 12.4.9.1 Beschreibung
  • 12.4.9.2 Durchführung
  • 13 Soziale Medien im Spannungsfeld zwischen Politik und Bürger
  • 13.1 Einleitung
  • 13.2 Definition von Sozialen Medien
  • 13.2.1 Technologien
  • 13.3 Soziale Medien als neues Werkzeug in der Kommunikation und Bürgerbeteiligung
  • 13.3.1 Da sein, wo die Zielgruppe ist
  • 13.4 Strategie und Organisation der Verwaltung
  • 13.4.1 Strategische Überlegungen
  • 13.4.2 Organisation der Verwaltung
  • 13.4.3 Chancen und Risiken
  • 13.4.3.1 Einige Vor- und Nachteile im Überblick
  • 13.4.4 Umgang mit den Sozialen Medien im Haus
  • 13.4.5 Tipps für Facebook
  • 13.4.5.1 Facebook und Datenschutz
  • 13.4.6 Tipps für Twitter
  • 13.5 Social Media-Nutzung
  • 13.5.1 Erwartungshaltung der Bürgerinnen und Bürger
  • 13.5.2 Erwartungshaltung der Politik
  • 13.5.3 Politiker auf Twitter und Facebook
  • 13.5.3.1 Twitter
  • 13.5.3.2 Facebook
  • 13.6 Und nun?
  • Anhang: Ressourcen und Links
  • Ressourcen
  • Link
  • Berufsbild Bürgermeister
  • Reden
  • Rhetorik
  • Zitate
  • Daten, Fakten, Informationen
  • Anreden und Protokollarisches
  • Daten und Fakten
  • Besondere Anlässe
  • Literaturverzeichnis
  • Autorinnen und Autoren
  • Stichwortverzeichnis

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