Praxiswissen Forderungseinzug und Inkasso - inkl. Arbeitshilfen online

Außenstände einziehen - Schuldnertricks abwehren
 
 
Haufe-Lexware (Verlag)
  • erschienen am 29. Oktober 2014
  • |
  • 256 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-648-05764-3 (ISBN)
 
Das Buch ist der praktische Leitfaden für ein effizientes Mahnwesen, das zählbare Ergebnisse bringt. Sie erfahren, wie Sie säumige Kunden schriftlich oder telefonisch zum Zahlen bewegen. Die Autoren erklären Ihnen auch, wie Sie Ihre Forderungen durchsetzen, ohne Ihre Kunden zu vergraulen.
Inhalte:

- Was Sie über das Schuldrecht wissen müssen.
- So stellen Sie prüffähige Rechnungen.
- Inkasso-Prozess und Mahnabläufe effektiv organisieren.
- Effektiv mahnen, ohne Kunden zu verlieren.
- Der Übergang zum gerichtlichen Inkasso.Arbeitshilfen online:

- Muster-Mahnbriefe.
- Gesprächsleitfäden.
- Workflow-Darstellungen.
- Checklisten.
1. Auflage 2014
  • Deutsch
  • Freiburg
  • |
  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • 3,63 MB
978-3-648-05764-3 (9783648057643)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Franziska Lochmann
Franziska Lochmann ist Kommunikationstrainerin mit Schwerpunkt Aktivinkasso. Sie gibt Seminare für konfrontierende Kommunikation und Konfliktmanagement.

Gerhard Lochmann
Gerhard Lochmann ist Rechtsanwalt mit Tätigkeitsschwerpunkt Inkasso. Er gibt Seminare zum Thema bei Management Circle.
1 - Cover [Seite Cover]
- 1 [Seite 1]
2 - Inhaltsverzeichnis [Seite 6]
3 - Vorwort [Seite 10]
4 - 1 Der Gläubiger mit Rechtskenntnissen setzt sich durch [Seite 12]
4.1 - 1.1 Vor jeder Mahnung: Prüfen Sie die Rechtslage! [Seite 12]
4.2 - 1.2 Wann kommt der Schuldner in Verzug? [Seite 12]
4.3 - 1.3 Neu 2014: Gesetz zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr [Seite 17]
4.4 - 1.4 Vereinbarte Zahlungskonditionen gehen vor [Seite 19]
4.5 - 1.5 Verzug trotz Reklamation? [Seite 21]
4.6 - 1.6 Verzug bei Zahlungsverweigerung [Seite 22]
4.7 - 1.7 Checkliste für Mahnungen [Seite 22]
4.8 - 1.8 Dem Kunden beweisen, dass er die Rechnung bekommen hat [Seite 23]
4.9 - 1.9 Aus Verzug wird Schadenersatz [Seite 25]
5 - 2 Prüffähige Rechnungen versenden [Seite 30]
5.1 - 2.1 Das gehört in eine prüffähige Rechnung [Seite 30]
5.2 - 2.2 Stilfragen [Seite 34]
5.3 - 2.3 Musterrechnungen [Seite 35]
6 - 3 Mit Schuldnern umgehen [Seite 38]
6.1 - 3.1 Erwartungshorizont des Gläubigers [Seite 39]
6.2 - 3.2 Erwartungshorizont des Schuldners [Seite 39]
6.3 - 3.3 So sehen Gläubiger ihre Schuldner [Seite 40]
6.4 - 3.4 So sehen sich Schuldner selbst [Seite 41]
6.5 - 3.5 So sehen Schuldner ihre Gläubiger [Seite 44]
6.6 - 3.6 Checkliste für Schuldner [Seite 44]
6.7 - 3.7 Die letzten 100 Tage einer GmbH [Seite 46]
7 - 4 Inkasso, ein abteilungsübergreifender Prozess [Seite 48]
7.1 - 4.1 Bonitätsprüfungen bei Neukunden [Seite 49]
7.2 - 4.2 Monitoring bei A-Kunden [Seite 50]
7.3 - 4.3 Rechercheaufgaben des Vertriebs [Seite 51]
7.4 - 4.4 Informationsaustausch in Mahnkonferenzen [Seite 52]
7.5 - 4.5 Checkliste: Inkassozusammenarbeit im Unternehmen [Seite 54]
7.6 - 4.6 In Bildern: Drei Modelle der Zusammenarbeit Inkasso-Vertrieb [Seite 57]
8 - 5 Ab wann mahnen? [Seite 60]
9 - 6 Mahnabläufe organisieren [Seite 66]
9.1 - 6.1 Wie viele Mahnungen sind notwendig? [Seite 67]
9.2 - 6.2 Den richtigen Mahnmix einführen [Seite 68]
9.3 - 6.3 Regelmäßig mahnen! [Seite 70]
9.4 - 6.4 Messen Sie es oder vergessen Sie es [Seite 70]
9.5 - 6.5 So sieht es in der Praxis aus [Seite 73]
10 - 7 Ausredendatei [Seite 76]
10.1 - 7.1 Liste typischer Ausreden von Schuldnern [Seite 76]
10.2 - 7.2 Eine Ausredendatei anlegen [Seite 87]
11 - 8 Liste der Mahnargumente [Seite 92]
12 - 9 Mahnen, ohne Kunden zu verlieren [Seite 102]
13 - 10 Schriftlich mahnen [Seite 106]
13.1 - 10.1 Weg vom juristischen Stil [Seite 106]
13.2 - 10.2 Von der Anschrift bis zum PS: Die Formalien [Seite 109]
13.3 - 10.3 Der Betreff trifft [Seite 111]
13.4 - 10.4 Mahnen mit neuem Stil [Seite 114]
13.5 - 10.5 Ein ausgefallenes Layout kann überzeugen [Seite 129]
13.6 - 10.6 Richtig verpacken [Seite 138]
13.7 - 10.7 Individueller Brief oder Standardmahnschreiben? [Seite 139]
13.8 - 10.8 Eskalation über drei Mahnstufen [Seite 143]
13.9 - 10.9 Andere Mahnwege: Auch per E-Mail [Seite 151]
13.10 - 10.10 Mahnen per SMS [Seite 152]
14 - 11 Das Telefon, der neue Star beim Mahnen [Seite 156]
14.1 - 11.1 Telefonisch statt schriftlich mahnen - das sind die Vorteile [Seite 156]
14.2 - 11.2 Inbound/Outbound [Seite 161]
14.3 - 11.3 Die Scheu davor, Mahntelefonate zu führen [Seite 163]
14.4 - 11.4 Einen Telefonarbeitsplatz einrichten [Seite 166]
14.5 - 11.5 Mahntelefonate vorbereiten [Seite 169]
14.6 - 11.6 Der rote Faden - wie ein Mahntelefonat ablaufen sollte [Seite 178]
14.7 - 11.7 Stimme macht Stimmung [Seite 197]
14.8 - 11.8 Mit Fragen den Schuldner öffnen [Seite 200]
14.9 - 11.9 Aggressionen und Konfrontation - so lernen Sie, damit umzugehen [Seite 214]
14.10 - 11.10 Teilzahlungen [Seite 234]
14.11 - 11.11 Telefonvollstreckung [Seite 241]
15 - 12 Abgabe ins gerichtliche Inkasso [Seite 246]
16 - 13 Auslandinkasso [Seite 252]
17 - Stichwortverzeichnis [Seite 254]

[11]1

Der Gläubiger mit Rechtskenntnissen setzt sich durch

Gläubiger mit juristischen Kenntnissen sind gefährlicher als solche, die sich nicht auskennen. Das weiß jeder Schuldner und er richtet sich danach. Zeigen Sie also juristische Kenntnisse.

Zum 9. Juli 2014 hat sich in Deutschland die Rechtslage geändert. Der Stand des Buchs entspricht dieser aktuellen Rechtslage. Darüber hinaus haben wir den gesetzlichen Änderungen ein spezielles Kapitel gewidmet: Worum es bei den neuen Regelungen im Detail geht und welche Auswirkungen sie auf die Geschäftspraxis haben, erfahren Sie in Kapitel 1.3.

1.1

Vor jeder Mahnung: Prüfen Sie die Rechtslage!

Wer gemahnt wird, ärgert sich darüber und soll es auch. Wehe aber dem, der mahnt und nicht im Recht ist. Unberechtigte Mahnungen sind wie ein Bumerang. Deshalb: Prüfen Sie vor jeder Mahnung, egal ob schriftlich oder mündlich, Ihre Mahnberechtigung. Nur wenn Sie felsenfest davon überzeugt sind, dass Sie im Recht sind, finden Sie die Formulierung, die sitzt. Umgekehrt: Jede Unsicherheit führt zur Vorsicht und Vorsicht provoziert zuerst Einwendungen und dann gar eine offensive Abwehr des Schuldners.

Tipp:

Nur wer die Rechtslage kennt, fühlt sich sicher genug und kann mit Überzeugung mahnen.

1.2

Wann kommt der Schuldner in Verzug?

Bezahlt der Schuldner nicht rechtzeitig, kommt er, wie das Gesetz es nennt, "in Verzug". Verzug heißt nichts anderes als "zu spät". Die Folgen sind aber gravierend: Wer in die Verzugsfalle gerät, ist schadenersatzpflichtig. Der Schuldner hat also dem Gläubiger den bei diesem entstehenden Schaden zu ersetzen. [12]Der Schaden des Gläubigers besteht regelmäßig darin, dass er während der Verzugszeit mit dem ihm vorenthaltenen Geld nicht arbeiten kann. Der Schuldner hat ihm daher Zinsen zu bezahlen.

Darüber hinaus verpflichtet das Gesetz den Schuldner auch, weitere Schäden zu ersetzen, die durch den Verzug entstehen. Dies sind alle Aufwendungen, die dadurch entstehen, dass der Gläubiger sich zur Wehr setzt und versucht, den Verzug zu beenden, also die alsbaldige Zahlung durchzusetzen. Deshalb sind auch die Kosten des Anwaltes zu ersetzen, der die Forderungsdurchsetzung übernimmt oder die Kosten eines Inkassounternehmens. Ferner muss der Schuldner auch die Kosten eines späteren Gerichtsverfahrens und danach die Kosten für die Durchsetzung des Urteils, also die Zwangsvollstreckung, ersetzen.

Es gibt zwei Verzugsfallen für den Schuldner:

Einmal die gesetzlichen Regeln darüber, wann Verzug ohne weiteres Zutun des Gläubigers entsteht,

zum anderen die gesetzlichen Regeln über die Mahnung, also einer aktiven Inverzugsetzung des Schuldners durch den Gläubiger.

Gesetzestexte sind Mahnargumente. Zeigen Sie sich informiert. Deshalb die gesetzliche Grundlage im Wortlaut:

Gesetzliche Grundlagen

§ 286 BGB (Fassung seit 27.07.2014)

Verzug des Schuldners

(1)

Leistet der Schuldner auf eine Mahnung des Gläubigers nicht, die nach dem Eintritt der Fälligkeit erfolgt, so kommt er durch die Mahnung in Verzug.

Der Mahnung stehen die Erhebung der Klage auf die Leistung sowie die Zustellung eines Mahnbescheids im Mahnverfahren gleich.

(2)

Der Mahnung bedarf es nicht, wenn

  1. für die Leistung eine Zeit nach dem Kalender bestimmt ist,

  2. der Leistung ein Ereignis vorauszugehen hat und eine angemessene Zeit für die Leistung in der Weise bestimmt ist, dass sie sich von dem Ereignis an nach dem Kalender berechnen lässt,

  3. der Schuldner die Leistung ernsthaft und endgültig verweigert,

  4. aus besonderen Gründen unter Abwägung der beiderseitigen Interessen der sofortige Eintritt des Verzugs gerechtfertigt ist.

[13](3)

Der Schuldner einer Entgeltforderung kommt spätestens in Verzug, wenn er nicht innerhalb von 30 Tagen nach Fälligkeit und Zugang einer Rechnung oder gleichwertigen Zahlungsaufstellung leistet; dies gilt gegenüber einem Schuldner, der Verbraucher ist, nur, wenn auf diese Folgen in der Rechnung oder Zahlungsaufstellung besonders hingewiesen worden ist. Wenn der Zeitpunkt des Zugangs der Rechnung oder Zahlungsaufstellung unsicher ist, kommt der Schuldner, der nicht Verbraucher ist, spätestens 30 Tage nach Fälligkeit und Empfang der Gegenleistung in Verzug.

(4)

Der Schuldner kommt nicht in Verzug, solange die Leistung infolge eines Umstands unterbleibt, den er nicht zu vertreten hat.

(5)

. (nicht relevant)

Die häufigste Verzugsfalle, in die Schuldner geraten, ist die in § 286 Abs. 3 BGB (s. oben) geregelte gesetzliche 30-Tages-Frist. Das Gesetz geht dabei aber davon aus, dass Schuldner, die keine Profis sind, also Verbraucher, diese Gefahr nicht unbedingt erkennen. Der Gläubiger muss deshalb in der Rechnung darauf hinweisen, sonst läuft die 30-Tages-Frist nicht an. Mehr über diesen notwendigen Hinweis erfahren Sie im nächsten Kapitel, in dem es um die ordnungsgemäße Rechnungserstellung geht.

Achtung: Verbraucherschutz

Über die gesetzliche 30-Tages-Frist kommt ein Verbraucher nur dann in Verzug, wenn auf die 30-Tages-Frist in der Rechnung hingewiesen wird.

Die andere Verzugsfalle für den Schuldner schafft der Gläubiger durch aktives Handeln selbst, indem er mahnt. Eine Mahnung liegt vor, wenn dem Schuldner klargemacht wird, dass es jetzt ernst wird. Dazu reicht aus, dass Sie das Wort "Mahnung" z. B. im Betreff verwenden oder klare Fristen mit dem Wort "spätestens" verbinden. Selbstverständlich liegt immer auch dann eine Mahnung vor, wenn konkret gedroht wird, z. B. mit Zinsforderungen oder der Abgabe der Sache an einen Anwalt.

Die mildere Form, die aber keine rechtlichen Konsequenzen auslöst, ist die Zahlungserinnerung, die genau das tut, was der Name sagt: nämlich freundlich erinnert. Es kommt aber nicht nur auf die Bezeichnung, sondern den Inhalt[14] an. Eine Zahlungserinnerung, die eine klare Frist setzt, z. B. "Zahlen Sie bis spätestens .", wird durch diesen Inhalt zur Mahnung, auch wenn sie nur als Zahlungserinnerung bezeichnet wurde.

Der Gläubiger muss den Zugang der Mahnung beweisen, wenn er die 30-Tages-Frist einseitig verkürzen will. Wartet er die 30-Tages-Frist ab, greift die gesetzliche Automatik. Es bedarf also dann keiner Mahnung mehr. Da die 30-Tages-Frist aber vom Rechnungszugang abhängt, muss er den Rechnungszugang beweisen. Der einzig praxistaugliche Beweis ist ein Kontrolltelefonat.

Verbraucher ist jemand, der nicht als Geschäftsmann, sondern als Privatperson handelt.

Sind Ihre Kunden also Privatleute, müssen Sie, um die Verzugsautomatik nach 30 Tagen auszulösen, in der Rechnung auf die (neue) Rechtslage hinweisen. Sind Ihre Kunden Geschäftsleute, dazu gehören auch Selbstständige, die für ihr Geschäft handeln, müssen sie selbst die Rechtslage kennen. Dieser Kundenkreis braucht keinen Hinweis auf der Rechnung.

Beispiele aus der Praxis

Die nachfolgenden Beispiele zeigen Rechnungsaufdrucke, die in der Praxis gebräuchlich sind. Das anschließende "Testergebnis" beurteilt diese Formulierungen nach der aktuellen Rechtslage.

Muster: Aufdruck Verbraucherrechnung

Bitte bezahlen Sie die Rechnung sofort und ohne Abzug. Als Verbraucher kommen Sie gem. § 286 (3) BGB in Verzug, wenn Sie nicht spätestens binnen 30 Tagen diese Rechnung beglichen haben.

Das Muster...

Dateiformat: ePUB
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie eine Lese-Software, die das Dateiformat EPUB verarbeiten kann: z.B. Adobe Digital Editions oder FBReader - beide kostenlos (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nicht Kindle)

Das Dateiformat ePUB ist sehr gut für Romane und Sachbücher geeignet - also für "fließenden" Text ohne komplexes Layout. Bei E-Readern oder Smartphones passt sich der Zeilen- und Seitenumbruch automatisch den kleinen Displays an. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein "weicher" Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich - sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie die kostenlose App Adobe Digital Editions oder eine andere Lese-App für E-Books (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nur bedingt: Kindle)

Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein "weicher" Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich - sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Download (sofort verfügbar)

35,99 €
inkl. 7% MwSt.
Download / Einzel-Lizenz
ePUB mit Wasserzeichen-DRM
siehe Systemvoraussetzungen
PDF mit Wasserzeichen-DRM
siehe Systemvoraussetzungen
Hinweis: Die Auswahl des von Ihnen gewünschten Dateiformats und des Kopierschutzes erfolgt erst im System des E-Book Anbieters
E-Book bestellen