Vertragsfolgen ohne Vertrag.

 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 7. Januar 2022
  • |
  • 171 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-428-44529-5 (ISBN)
 
Reihe Schriften zum Bürgerlichen Recht - Band 56
  • Dissertationsschrift
  • |
  • 1979
  • |
  • Universität Bochum
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 19,06 MB
978-3-428-44529-5 (9783428445295)
10.3790/978-3-428-44529-5
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  • Intro
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • Erstes Kapitel: Ausgangspunkte und Vorgehen
  • § 1. "Rechtsfolgen kraft privatautonomer Gestaltung" und "gesetzliche Rechtsfolgen"
  • § 2. Der Begriff "Vertragsfolgen ohne Vertrag"
  • § 3. Zum Meinungsstand
  • § 4. Methodische Vorklärungen
  • I. Konsequenzen der unterschiedlichen Erscheinungsformen von Vertragsfolgenanordnungen
  • II. Ratio legis und Rechtsfortbildung
  • III. Die der Untersuchung der §§ 179 BGB, 362 HGB zugrunde liegenden Maximen
  • Zweites Kapitel: Gesetzlich angeordnete Vertragsfolgen ohne Vertrag
  • 1. Abschnitt: § 179 Abs. 1 BGB als Tatbestand einer gesetzlichen Vertragsfolgenanordnung
  • § 5. Die Erfüllungshaftung nach § 179 Abs. 1 BGB als Haftung "ex lege"
  • § 6. Die ratio legis der Haftung des falsus procurator
  • I. Zur Entwicklung der Haftung des vollmachtlosen Vertreters
  • II. Die Beratungen der Ersten und der Zweiten Kommission
  • 1. Die Behandlung des § 179 BGB in der Ersten Kommission
  • 2. Die Erörterung des § 179 BGB in der Zweiten Kommission
  • a) Die Abschwächung des Verkehrsschutzgedankens in der Zweiten Kommission
  • b) Die Haftung auf das negative Interesse als den Verkehrsbelangen Rechnung tragende Sanktion
  • III. Die ratio legis des § 179 Abs. 1 BGB
  • § 7. Die undifferenzierte Betrachtungsweise in Literatur und Rechtsprechung
  • § 8. Zusammenfassung
  • 2. Abschnitt: § 362 HGB als Tatbestand einer gesetzlichen Vertragsfolgenanordnung
  • § 9. Alternative Verpflichtungsgründe im Bereich des § 362 HGB
  • I. Unterschiede in der Anordnung der Haftung zwischen § 362 HGB und § 179 Abs. 1 BGB
  • II. § 362 HGB als Gegenstand des Theorienstreites um gesetzliche Vertragsfolgenanordnungen
  • III. Die unterschiedlichen Fallgestaltungen im Bereich des § 362 HGB
  • 1. Zur Problematik des Schweigens im rechtsgeschäftlichen Verkehr
  • 2. Die Notwendigkeit einer Entscheidung zwischen den denkbaren alternativen Verpflichtungsgründen bei § 362 HGB
  • IV. Die dogmatische Einordnung des "Schweigens mit Annahmewillen" bei § 362 Abs. 1 HGB
  • 1. Die Problematik der ausdrücklichen Antragsannahme
  • 2. Die Bedeutung des § 362 Abs. 1 HGB für die Konkludenz des Schweigens
  • a) Schlüssigkeit des Schweigens und Tatbestandsfassung des § 362 HGB
  • b) Besonderheiten gesetzlich initiierter Konkludenz
  • c) Entstehungsgründe der konkludenzverschaffenden Tatbestandsmerkmale des § 362 HGB
  • 3. Das "Schweigen mit Annahmewillen" als rechtsgeschäftlicher Gestaltungsakt aufgrund der Fassung des § 362 HGB
  • § 10. § 362 HGB in seiner Eigenschaft als gesetzlich angeordnete Vertragsfolge ohne Vertrag
  • I. Die Erfüllungshaftung nach § 362 HGB als Ausnahme von der allgemeinen Regelung des fehlenden Erklärungsbewußtseins
  • II. Die Bemühungen um die dogmatische Einordnung der Erfüllungshaftung gem. § 362 HGB
  • 1. Kategorien der Rechtsgeschäftslehre heranziehende Lösungsversuche
  • 2. Auf Kategorien der Rechtsgeschäftslehre verzichtende Erklärungsversuche
  • a) Die Lehre von den Obliegenheitsverletzungen
  • b) Die Lehre von der strengeren Verantwortung innerhalb rechtlicher Sonderbeziehungen
  • c) Die Lehre vom gesteigerten Vertrauenstatbestand
  • III. Die der Erfüllungshaftung des § 362 HGB zugrunde liegenden Wertungen
  • 1. Die für die Suche nach der ratio des § 362 HGB erforderliche "offene Betrachtungsweise"
  • 2. Die komplexe Natur der ratio des § 362 HGB
  • § 11. Zusammenfassung
  • Drittes Kapitel: Durch Rechtsfortbildung entstandene Vertragsfolgen ohne Vertrag
  • 1. Abschnitt: Das Schweigen auf ein kaufmännisches Bestätigungsschreiben
  • § 12. Die Parallelen zu § 362 HGB
  • I. Die Analogie als an gesetzlichen Wertungen orientiertes Verfahren der Normbildung
  • II. Die Analogie zu § 362 HGB als Grundlage des Rechtssatzes über das Schweigen auf ein kaufmännisches Bestätigungsschreiben
  • III. Die Unzulässigkeit zusätzlicher Erklärungsversuche
  • 2. Abschnitt: Die Anscheinsvollmacht
  • § 13. Die Anscheinsvollmacht im Handelsrecht
  • I. Die Entwicklung der Anscheinsvollmacht durch die Rechtsprechung
  • II. Die Parallelen zu § 56 HGB
  • III. Die § 56 HGB tragenden Wertungen
  • IV. Die Analogie zu § 56 HGB als Grundlage des Instituts der Anscheinsvollmacht
  • § 14. Die Anscheinsvollmacht im bürgerlichen Recht
  • Viertes Kapitel: Ergebnisse und Schlußfolgerungen
  • § 15. Dogmatische Ansatzpunkte
  • I. Das Versagen rechtsgeschäftlicher Erklärungsversuche
  • II. Die strenge Unterscheidung zwischen privatautonom herbeigeführten Rechtsfolgen und Vertragsfolgen ohne Vertrag
  • § 16. Die komplexe Natur der rationes gesetzlicher Vertragsfolgen ohne Vertrag
  • I. Kritik monokausaler Erklärungsversuche
  • II. Das Verhältnis zur Privatautonomie und zur Regelung des fehlenden Erklärungsbewußtseins
  • § 17. Normbildungen durch Analogie
  • § 18. Die Suche nach einem verallgemeinerungsfähigen Rechtsgedanken
  • Literaturverzeichnis

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