Zukunftsfähiger Religionsunterricht

Konfessionell - kooperativ - kontextuell
 
 
Verlag Herder
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 13. Oktober 2017
  • |
  • 456 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-451-84802-5 (ISBN)
 
Die Zugehörigkeiten von Schüler/-innen zu Religionen und Konfessionen verschieben sich. Gesellschaftlich ist in den nächsten Jahrzehnten die entscheidende Frage zu lösen, wie die Integration von Menschen aus anderen Kulturen und mit anderen Religionszugehörigkeiten gelingt. Der Religionsunterricht muss darauf Antworten finden, will er in Zukunft gesellschaftlich relevant und für Schüler/-innen ertragreich bleiben. Das Papier der Deutschen Bischofskonferenz vom Herbst 2016 versucht hierauf Antworten zu geben. Daran anknüpfend erörtern und entfalten führende Fachvertreter/innen der Religionspädagogik in diesem Band die Dimensionen eines zukunftsfähigen Religionsunterrichts.
weitere Ausgaben werden ermittelt
Konstantin Lindner, geb. 1976, Dr. theol., Professor für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts am Institut für Katholische Theologie der Universität Bamberg;
Mirjam Schambeck sf, geb. 1966, Dr. theol. habil., Professorin für Religionspädagogik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg;
Henrik Simojoki, geb. 1975, Dr. theol., Professor für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts am Institut für Evangelische Theologie der Universität Bamberg;
Elisabeth Naurath, geb. 1965, Dr. theol., Professorin am Lehrstuhl für Evangelische Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts am Institut für Evangelische Theologie der Universität Augsburg.
1 - Konstantin Lindner/ Mirjam Schambeck/Henrik Simojoki/Elisabeth Naurath (Hg.) Zukunftsfähiger Religionsunterricht [Seite 1]
2 - Impressum [Seite 5]
3 - Inhalt [Seite 6]
4 - Elisabeth Naurath / Mirjam Schambeck sf Einleitung [Seite 10]
5 - Danksagung [Seite 21]
6 - Kapitel 1: Der Religionsunterricht auf dem Weg zu neuen Passungsverhältnissen [Seite 22]
6.1 - Elisabeth Naurath >Nur wer sich ändert, bleibt sich treu< (Wolf Biermann) - Warum der Religionsunterricht nicht so bleiben kann, wie er ist [Seite 24]
6.1.1 - Schlaglichter aus der PraxisIn [Seite 24]
6.1.2 - 1. Religionsdidaktik semper reformanda [Seite 26]
6.1.3 - 2. Gesellschaftspolitische Dimension: Die Frage nach der Zeitgemäßheit heutigen Religionsunterrichts [Seite 28]
6.1.3.1 - 2.1 Entkirchlichungsprozesse [Seite 29]
6.1.3.2 - 2.2 Religiöse Individualisierungsprozesse [Seite 30]
6.1.3.3 - 2.3 Religiöse und weltanschauliche Pluralisierungsprozesse [Seite 31]
6.1.4 - 3. Schülerorientierte Dimension: Konfessioneller Religionsunterricht in der Schule als anachronistischer Fremdkörper? [Seite 33]
6.1.5 - 4. Lehrkraftorientierte Dimension: Die Herausforderung religiöser Bildung zwischen Konfessionalität und Differenzsensibilität [Seite 35]
6.1.6 - 5. Schulorganisatorische Dimension: Zur Relevanz äußerer Bedingungsfaktoren [Seite 37]
6.1.7 - 6. Zukunftsfähiger konfessioneller Religionsunterricht: ein friedenspädagogischer Beitrag [Seite 38]
6.1.8 - Literatur [Seite 39]
6.2 - Friedrich Schweitzer Die Bedeutung von Konfessionalität für einen zukunftsfähigen Religionsunterricht aus evangelischer Sicht [Seite 42]
6.2.1 - 1. Was Konfessionalität (nicht) bedeutet [Seite 42]
6.2.2 - 2. Was macht eine »evangelische Sicht« aus? [Seite 45]
6.2.3 - 3. Warum macht Konfessionalität den Religionsunterricht zukunftsfähig? [Seite 48]
6.2.4 - 4. Warum Konfessionalität heute über sich selbst hinausweisen muss [Seite 51]
6.2.5 - Literatur [Seite 54]
6.3 - Hans Schmid Die Bedeutung des Konfessorischen in einem zukunftsfähigen Religionsunterricht aus katholischer Sicht [Seite 56]
6.3.1 - 1. Religionsunterricht und Religionskunde [Seite 57]
6.3.2 - 2. Konfessionalität [Seite 58]
6.3.3 - 3. Konfessorisch, nicht konfessionalistisch [Seite 61]
6.3.4 - 4. Die hermeneutische Bedeutung der Konfessionalität [Seite 62]
6.3.5 - 5. Lehrerinnen und Lehrer im konfessionellen Unterricht [Seite 64]
6.3.6 - 6. Konfessionelle Verankerung [Seite 66]
6.3.7 - Literatur [Seite 67]
6.4 - Yauheniya Danilovich Die Bedeutung von Konfessionalität und Kooperation für einen zukunftsfähigen Religionsunterricht aus orthodoxer Sicht [Seite 68]
6.4.1 - 1. Orthodoxie in Deutschland und orthodoxer Religionsunterricht [Seite 68]
6.4.2 - 2. Konfessionalität der Schülerinnen und Schüler [Seite 70]
6.4.3 - 3. Konfessionalität des Religionsunterrichts [Seite 71]
6.4.4 - 4. Konfessionelle Kooperation [Seite 73]
6.4.5 - 5. Konfessionelle Kooperation über den Religionsunterricht hinaus [Seite 77]
6.4.6 - 6. Zukunftsfähigkeit [Seite 78]
6.4.7 - Literatur [Seite 79]
6.5 - Mirjam Schambeck sf Vom »Zauberwort« Kooperation, seinen fachdidaktischen und (schul-)pädagogischen Varianten und was es für heute und morgen austrägt [Seite 82]
6.5.1 - 1. Konfessionell-kooperativer Religionsunterricht - einige Wegmarkierungen und Weichenstellungen [Seite 83]
6.5.2 - 2. »Kooperation« im »fächerverbindenden Unterricht« - Was der Blick auf andere Fachdidaktiken für konfessionell-kooperative Organisationsformen und Lernprozesse austrägt [Seite 85]
6.5.2.1 - 2.1 Kooperation braucht Fachperspektiven - Konfessionell-kooperatives Lernen setzt »konfessionelles« Lernen voraus und braucht didaktische Organisation [Seite 86]
6.5.2.2 - 2.2 Kooperation dient der Fragestellung - KoKo als Antwort auf die Vielgestaltigkeit des Christentums [Seite 89]
6.5.2.3 - 2.3 Kooperation vielgestaltig realisiert - Variantenreichtum als Chance auch für KoKo [Seite 90]
6.5.2.4 - 2.4 Auf der Suche nach einer Didaktik fächerverbindenden Unterrichts - Von und mit anderen lernen [Seite 91]
6.5.3 - 3. Was konfessionelle Kooperation für morgen austrägt [Seite 98]
6.5.4 - Literatur [Seite 99]
6.6 - Henrik Simojoki Königsweg oder Sargnagel? - Chancen und Grenzen der regionalen Kontextualisierung des Religionsunterrichts [Seite 102]
6.6.1 - 1. Einleitung: Regionale Kontextualisierung und die Zukunft des Religionsunterrichts [Seite 102]
6.6.2 - 2. Religionsunterricht und Kontextualität. Versuch einer systematischen Klärung [Seite 105]
6.6.3 - 3. Prämissen und Potenziale regionaler Kontextualisierung [Seite 108]
6.6.4 - 4. Grenzen regionaler Kontextualisierung [Seite 111]
6.6.5 - 5. Fazit: Vernetzte Kontextualität als Entwicklungsperspektive bei der kooperativen Weiterentwicklung des konfessionellen Religionsunterrichts [Seite 115]
6.6.6 - Literatur [Seite 118]
7 - Kapitel 2: Figuren konzeptioneller Fundierung [Seite 122]
7.1 - Ulrike Link-Wieczorek Im Religionsunterricht konfessionell kooperieren Ökumenisch-theologische Grundlegung [Seite 124]
7.1.1 - 1. Vorbemerkung: Plädoyer für die inner-christliche Ökumene als Entdeckungsraum der Glaubensreflexion [Seite 124]
7.1.2 - 2. Neue Formen von konfessioneller Heterogenität als aktuelle Herausforderung für den Religionsunterricht [Seite 128]
7.1.3 - 3. Ökumene der Gaben - oder: der dritte Weg der Ökumene [Seite 130]
7.1.4 - 4. Grundstrukturen christlicher Redeweise von Gott [Seite 135]
7.1.5 - Literatur [Seite 138]
7.2 - Rainer Möller / Michael Wedding Mehr Communio- bzw. Ökumenesensibilität! - oder: Wird das Differenzkonzept religionspädagogisch überstrapaziert? [Seite 140]
7.2.1 - 1. Ein Blick zurück [Seite 140]
7.2.2 - 2. Der Differenzdiskurs in den Sozial- und Erziehungswissenschaften [Seite 144]
7.2.3 - 3. Differenz und Identität [Seite 148]
7.2.4 - 4. Die Religion des Religionsunterrichts [Seite 150]
7.2.5 - 5. Zum Wert eines »dritten ökumenischen Weges« für den Religionsunterricht oder: Religionsunterricht in der Perspektive ökumenischer Konvivenz [Seite 152]
7.2.6 - 6. Ökumenisch begründete Kooperation aus Not oder Tugend? Für einen konviventen Religionsunterricht [Seite 156]
7.2.7 - Literatur [Seite 158]
7.3 - Reinhold Boschki »Aldi oder Lidl?« - Konfessionelle Differenz und Identitätskonstruktion in Zeiten konfessioneller Indifferenz [Seite 160]
7.3.1 - 1. Ungebundene Religiosität Jugendlicher als Herausforderung für die Religionsdidaktik [Seite 160]
7.3.2 - 2. Die »Würde der Differenz« und ihre Bedeutung für die Entwicklung einer wertschätzenden Haltung [Seite 164]
7.3.3 - 3. Differenz und Identitätskonstruktionen in der pluralen Gesellschaft [Seite 166]
7.3.4 - 4. Konsequenzen für eine an Konfessionen interessierte Religionsdidaktik [Seite 169]
7.3.5 - Literatur [Seite 172]
7.4 - Jan Woppowa Perspektivenverschränkung als zentrale Figur konfessioneller Kooperation [Seite 175]
7.4.1 - 1. Problemanzeigen und Desiderate [Seite 177]
7.4.2 - 2. Multiperspektivität als Grundlage der Unterrichtsplanung [Seite 181]
7.4.2.1 - 2.1 Ein Paradigma der Geschichtsdidaktik [Seite 181]
7.4.2.2 - 2.2 Multiperspektivischer Unterricht als Voraussetzung für Perspektivenverschränkung [Seite 182]
7.4.3 - 3. Perspektivenverschränkung als zentrale Figur eines Religionsunterrichts in konfessionell heterogenen Lerngruppen [Seite 183]
7.4.3.1 - 3.1 Pluralitätsfähiges Lernen [Seite 184]
7.4.3.2 - 3.2 Konfessorisches, standpunktbefähigendes Lernen [Seite 185]
7.4.3.3 - 3.3 Komplementäres Lernen [Seite 188]
7.4.3.4 - 3.4 Kontroverses Lernen [Seite 189]
7.4.4 - 4. Ein vorläufiges Fazit [Seite 190]
7.4.5 - Literatur [Seite 191]
7.5 - Thorsten Knauth Dialogisches Lernen als zentrale Figur interreligiöser Kooperation? [Seite 194]
7.5.1 - 1. Einleitung [Seite 194]
7.5.2 - 2. Dialog und dialogisches Lernen [Seite 196]
7.5.2.1 - 2.1 Dialog als normative Grundstruktur des Weltverhältnisses [Seite 196]
7.5.2.2 - 2.2 Dialog und (religiöse) Bildung [Seite 198]
7.5.2.2.1 - 2.2.1 Religion und dialogisches Lernen: Religionsverständnis [Seite 200]
7.5.2.2.2 - 2.2.2 Religiöses Lernen und Dialog: Lernverständnis [Seite 202]
7.5.2.2.3 - 2.2.3 Dialogische Hermeneutik [Seite 205]
7.5.2.3 - 2.3 Religionsunterricht und Dialog [Seite 207]
7.5.2.3.1 - 2.3.1 Dialog als zentrale Figur von Religionsunterricht braucht eine neue Lernkultur [Seite 207]
7.5.2.3.2 - 2.3.2 Dialogisches Lernen braucht Zeit und will gelernt sein [Seite 208]
7.5.2.3.3 - 2.3.3 Dialog braucht Arbeit an der Lehrerrolle [Seite 209]
7.5.3 - 3. Zum Schluss: Dialogisches Lernen als zentrale Figur interreligiöser Kooperation? [Seite 210]
7.5.4 - Literatur [Seite 212]
7.6 - Uta Pohl-Patalong Mehrperspektivischer Religionsunterricht - eine Modellidee aus Schleswig-Holstein [Seite 214]
7.6.1 - 1. Der Umgang mit den Differenzebenen in den Modellen des Religionsunterrichts - ein Überblick [Seite 215]
7.6.2 - 2. Die Differenzebenen in der Sicht von Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern - Einsichten der ReVikoR-Studie [Seite 220]
7.6.2.1 - 2.1 Gemeinsam oder getrennt? Zum Umgang mit Differenz auf der Ebene der Schülerinnen und Schüler [Seite 220]
7.6.2.2 - 2.2 Positionell oder neutral? Zum Umgang mit Differenz auf der Ebene der Lehrkräfte [Seite 226]
7.6.3 - 3. Mehrperspektivischer Religionsunterricht - eine Idee für einen anderen Umgang mit religiöser Differenz [Seite 233]
7.6.4 - Literatur [Seite 237]
7.7 - David Käbisch / Laura Philipp Religiöse Positionierung als Fähigkeit zum Perspektivenwechsel und Argumentieren Didaktische Leitlinien für das gemeinsame Lernen mit Konfessionslosen [Seite 239]
7.7.1 - 1. Die Fähigkeit zur Perspektivübernahme [Seite 242]
7.7.1.1 - 1.1 Die personale, räumliche und zeitliche Dimension der Perspektivübernahme [Seite 242]
7.7.1.2 - 1.2 Perspektivübernahme als Imaginationsfähigkeit [Seite 244]
7.7.1.3 - 1.3 Perspektivenwechsel als Thema, Ziel und Methode religiöser Bildung [Seite 246]
7.7.2 - 2. Die Fähigkeit zum Argumentieren [Seite 249]
7.7.2.1 - 2.1 Die gesellschaftliche Bedeutung des fachübergreifenden Argumentierens [Seite 249]
7.7.2.2 - 2.2 Modelle des fachspezifischen Argumentierens im Religionsunterricht [Seite 251]
7.7.2.3 - 2.3 Der Prozesscharakter des Sich-Positionierens [Seite 253]
7.7.3 - 3. Zusammenfassung [Seite 255]
7.7.4 - Literatur [Seite 257]
8 - Kapitel 3: Optionen organisatorischer Modellierung [Seite 260]
8.1 - Sabine Pemsel-Maier / Clauß Peter Sajak Konfessionelle Kooperation in Baden-Württemberg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen - eine zukunftsorientierte Zusammenschau [Seite 262]
8.1.1 - 1. Niedersachsen: Größeres Angebot an konfessionell-kooperativem als an katholischem Religionsunterricht [Seite 263]
8.1.1.1 - 1.1 Ausgangssituation [Seite 263]
8.1.1.2 - 1.2 Entwicklungen [Seite 264]
8.1.1.3 - 1.3 Organisation [Seite 265]
8.1.1.4 - 1.4 Zukünftiges [Seite 266]
8.1.2 - 2. Das Baden-Württemberger Modell: Lange erprobt, evaluiert undmodifiziert [Seite 267]
8.1.2.1 - 2.1 Ausgangssituation [Seite 267]
8.1.2.2 - 2.2 Entwicklungen [Seite 268]
8.1.2.3 - 2.3 Organisation [Seite 270]
8.1.2.4 - 2.4 Begleitende hochschuldidaktische Forschung [Seite 272]
8.1.3 - 3. Nordrhein-Westfalen: Aufbruch nach langem Zögern [Seite 272]
8.1.3.1 - 3.1 Ausgangssituation [Seite 272]
8.1.3.2 - 3.2 Entwicklungen [Seite 273]
8.1.3.3 - 3.3 Organisation [Seite 274]
8.1.3.4 - 3.4 Zukünftiges [Seite 275]
8.1.4 - 4. Zusammenschau und Konsequenzen aus den verschiedenen Modellen [Seite 276]
8.1.4.1 - 4.1 Herausforderungen für die Lehrkräfte [Seite 276]
8.1.4.2 - 4.2 Notwendigkeit von Qualifizierung und Begleitung [Seite 276]
8.1.4.3 - 4.3 Option der Weiterentwicklung zu einem interreligiösen Modell [Seite 277]
8.1.5 - Quellen [Seite 278]
8.1.6 - Literatur [Seite 279]
8.2 - Frank Lütze / Monika Scheidler Ökumenisch sensibler Religionsunterricht im säkularen Kontext [Seite 282]
8.2.1 - 1. Religionsdidaktische Herausforderungen [Seite 283]
8.2.2 - 2. Religionsdidaktische Leitgedanken [Seite 286]
8.2.2.1 - 2.1 Organisatorische Varianten des ökumenisch sensiblen Religionsunterrichts [Seite 288]
8.2.2.2 - 2.2 Gemeinsamkeiten zwischen evangelischen und katholischen Christen stärken und konfessionsbezogene Unterschiede wahrnehmen [Seite 289]
8.2.2.3 - 2.3 Konfessionellen Prägungen, Vorerfahrungen und Perspektiven gerecht werden [Seite 292]
8.2.3 - 3. Offene Fragen, Aufgaben und Herausforderungen [Seite 294]
8.2.4 - Literatur [Seite 296]
8.3 - Bernd Schröder Vernetzung - Konfessionell-kooperativer Religionsunterricht und seine Brücken zu weiteren Konfessionen und Religionsgemeinschaften [Seite 298]
8.3.1 - 1. Andere christliche Konfessionen und nicht-christliche Religionen als Thema konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts [Seite 301]
8.3.2 - 2. Zusammenarbeit zwischen konfessionell-kooperativem Religionsunterricht und dem Religionsunterricht anderer Religionsgemeinschaften [Seite 303]
8.3.3 - 3. Kooperationen im Bereich des Religionsunterrichts zwischen anderen Religionsgemeinschaften [Seite 305]
8.3.3.1 - 3.1 Kooperation zwischen evangelischen Frei- und Landeskirchen [Seite 306]
8.3.3.2 - 3.2 Kooperation zwischen verschiedenen autokephalen orthodoxen Kirchen [Seite 307]
8.3.3.3 - 3.3 Kooperation zwischen den »Strömungen« innerhalb des modernen Judentums [Seite 308]
8.3.3.4 - 3.4 Kooperation zwischen den »Parteien« des Islam [Seite 309]
8.3.4 - 4. Beteiligung von Religionslehrenden an ökumenischen und interreligiösen Initiativen vor Ort [Seite 310]
8.3.5 - 5. Lehrerbildung und -fortbildung als Einübung in konfessionelle wiei nterreligiöse Kooperation [Seite 312]
8.3.6 - 6. Dialog zwischen Religionslehrer-Verbänden und Kooperation zwischen religionspädagogischen Fachgesellschaften [Seite 313]
8.3.7 - 7. Desiderate [Seite 314]
8.3.8 - Literatur [Seite 317]
8.4 - Peter Schreiner Von Divergenzen, Konvergenzen und Perspektiven Was ein Blick auf Europa für den Religionsunterricht in Deutschland zu lernen gibt [Seite 319]
8.4.1 - 1. Zur Situation und zur Wahrnehmung des Religionsunterrichts in Europa [Seite 320]
8.4.1.1 - 1.1 Zum Vergleich von Ansätzen [Seite 325]
8.4.1.2 - 1.2 Die Wahrnehmung anderer Religionsunterricht-Modelle erfolgt oft selektiv oder funktional [Seite 326]
8.4.1.3 - 1.3 Das eigene Modell wird als das Beste angesehen [Seite 329]
8.4.2 - 2. Von Divergenzen und Konvergenzen [Seite 330]
8.4.2.1 - 2.1 Trägerschaft und Verantwortung sind unterschiedlich geregelt [Seite 330]
8.4.2.2 - 2.2 Lehrpläne, Einstellungen und Zielsetzungen nähern sich an [Seite 332]
8.4.3 - 3. Perspektiven und Herausforderungen für den Religionsunterricht in Europa [Seite 335]
8.4.4 - Literatur [Seite 338]
9 - Kapitel 4: Erfordernisse religionsdidaktischer Implementierung [Seite 342]
9.1 - Mirjam Schambeck sf / Bernd Schröder Auf dem Weg zu einer Didaktik konfessionell-kooperativer Lernprozesse [Seite 344]
9.1.1 - 1. Theologische und bildungstheoretische Grundlagen einer Didaktik konfessionell-kooperativer Lernprozesse [Seite 345]
9.1.2 - 2. Maßgaben einer Didaktik konfessionell-kooperativer Lernprozesse [Seite 352]
9.1.3 - 3. Leitlinien einer Didaktik konfessioneller Kooperation [Seite 356]
9.1.4 - 4. Ausblick: Konzeptionelle Arbeit, Modifikation der Lehreraus- und _fortbildung, Materialentwicklung als Schlüsseletappen auf dem Weg zur Implementierung einer Didaktik konfessionell-kooperativer Lernprozesse [Seite 362]
9.1.5 - Literatur [Seite 363]
9.2 - Konstantin Lindner Professionalisierung für konfessionelle Kooperation - Impulse für die Religionslehrerinnen- und Religionslehrerbildung [Seite 365]
9.2.1 - 1. Konfessionelle Kooperation. Einordnungen [Seite 365]
9.2.2 - 2. Kooperationsbefähigende Bildung von Religionslehrerinnen und Religionslehrern [Seite 368]
9.2.2.1 - 2.1 Berücksichtigenswerte Aspekte [Seite 368]
9.2.2.2 - 2.2 Professionalisierungsperspektiven [Seite 372]
9.2.2.2.1 - 2.2.1 Fachwissen [Seite 372]
9.2.2.2.2 - 2.2.2 Fachdidaktisches Wissen [Seite 374]
9.2.2.3 - 2.3 Werthaltungen und epistemische Überzeugungen [Seite 377]
9.2.3 - 3. Operationalisierungsoptionen [Seite 378]
9.2.4 - Literatur [Seite 381]
9.3 - Winfried Verburg Zwei Fächer - zwei Curricula - ein Lehrbuch? [Seite 384]
9.3.1 - 1. Einsatz kirchlich beauftragter Lehrerinnen und Lehrer [Seite 386]
9.3.2 - 2. Berücksichtigung der jeweiligen Curricula [Seite 387]
9.3.3 - 3. Einsatz der jeweils genehmigten Unterrichtswerke [Seite 390]
9.3.4 - Literatur [Seite 395]
10 - Kapitel 5: Impulse aus der jüdischen und islamischenReligionspädagogik [Seite 398]
10.1 - Daniel Krochmalnik Abrahamische Religionsunterrichte [Seite 400]
10.1.1 - Literatur [Seite 410]
10.2 - Ednan Aslan Pluralitätsfähige religiöse Erziehung im Islamischen [Seite 412]
10.2.1 - 1. Einführung [Seite 412]
10.2.2 - 2. Was sind die Hauptmerkmale des Pluralismus? [Seite 413]
10.2.3 - 3. Grundlagen des islamischen Pluralismus [Seite 414]
10.2.3.1 - 3.1 Was ist der Kern der islamischen Erziehung? [Seite 415]
10.2.3.2 - 3.2 Was ist Islam? [Seite 417]
10.2.3.3 - 3.3 Pluralität als ein Gesellschaftskonzept des Islams [Seite 420]
10.2.4 - 4. Wie lehrt man Pluralität? [Seite 421]
10.2.4.1 - 4.1 Suche nach einer individuellen und dynamischen islamischen Identität [Seite 422]
10.2.4.2 - 4.2 Kontext der Lernenden [Seite 424]
10.2.5 - Literatur [Seite 426]
11 - Bilanzierung und Ausblick [Seite 428]
11.1 - Henrik Simojoki / Konstantin Lindner Zukunftsfähiger Religionsunterricht [Seite 430]
11.1.1 - 1. Zur Konfessionalität eines zukunftsfähigen Religionsunterrichts [Seite 431]
11.1.2 - 2. Zur kooperativen Ausrichtung eines zukunftsfähigen Religionsunterrichts [Seite 435]
11.1.3 - 3. Zur Kontextualität eines zukunftsfähigen Religionsunterrichts [Seite 443]
11.2 - Positionspapier Konfessionell, kooperativ, kontextuell - Weichenstellungen für einen zukunftsfähigen Religionsunterricht [Seite 446]
12 - Verzeichnis der Herausgeberinnen und Herausgeber, Autorinnen und Autoren [Seite 450]
12.1 - Herausgeberinnen und Herausgeber [Seite 450]
12.2 - Autorinnen und Autoren [Seite 451]

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