Ethische Herausforderungen des Alters

Ein interdisziplinäres, fallorientiertes Praxisbuch für Medizin, Pflege und Gesundheitsberufe
 
 
Kohlhammer (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 14. August 2019
  • |
  • 471 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-17-034227-9 (ISBN)
 
Im Zentrum des Buchs steht der alternde Mensch mit seinen Angehörigen. Seine Interaktion mit dem Gesundheits- und Pflegesystem, den Ärzten und Pflegekräften verändert sich über den Prozess des Alterns hinweg. Zugleich ändern sich derzeit die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen grundlegend. Dadurch entstehen immer wieder neue ethische Herausforderungen für die Patienten selbst, ihre Angehörigen, die Gesundheitsprofessionellen, die Institutionen und die Gesellschaft insgesamt. Das Buch beleuchtet die verschiedenen Sichtweisen eingehender und zeigt anhand von vielen Praxisbeispielen nicht nur die ethischen Dilemmata, sondern bietet auch etliche Lösungsmöglichkeiten an.
weitere Ausgaben werden ermittelt
Univ.-Prof. Dr. Rudolf Likar, Abteilungsvorstand Anästhesie und Intensivmedizin am Klinikum Klagenfurt. Prof. Dr. Olivia Kada, Lectur/Senior Researcher, Fachhochschule Kärnten. Dr. Georg Pinter, Abteilungsvorstand Zentrum für Altersmedizin am Klinikum Klagenfurt am Wörthersee. Univ.-Prof. Dr. Herbert Janig, Klinischer und Gesundheitspsychologe. PD Dr. Walter Schippinger, Ärztl. Leiter der Albert Schweitzer Klinik Graz. Dr. Karl Cernic, Geschäftsführer Kärntner Gesundheitsfonds Klagenfurt. Prof. Dr. Cornel C. Sieber, Lehrstuhl für Innere Medizin (Geriatrie), Institut für Biomedizin des Alterns, Friedrich Alexander Universität Nürnberg.
1 - Deckblatt [Seite 1]
2 - Titelseite [Seite 4]
3 - Impressum [Seite 5]
4 - Inhaltsverzeichnis [Seite 6]
5 - Vorwort [Seite 18]
6 - Teil I - Fallbezogener Einstieg [Seite 22]
6.1 - 1 Fallvignette [Seite 24]
6.1.1 - 1.1 Notaufnahme [Seite 24]
6.1.2 - 1.2 Akutgeriatrie [Seite 24]
6.1.3 - 1.3 Diagnosen [Seite 26]
6.1.4 - 1.4 Verlauf [Seite 26]
6.1.5 - 1.5 Interviewleitfaden aus Sicht der Herausgeber [Seite 27]
6.2 - 2 Hat sich die Medizin verselbstständigt und vom alten kranken Menschen entfernt? [Seite 28]
6.2.1 - 2.1 Wer soll entscheiden: Die kaufmännisch Verantwortlichen? Die Ärzte? Die Politik? [Seite 34]
6.2.2 - 2.2 Immer nur die Ärzte? [Seite 36]
6.2.3 - 2.3 Ethische Entscheidungen als Belastung? [Seite 37]
6.2.4 - 2.4 Werden solche Fälle je zur Routine? [Seite 38]
6.2.5 - 2.5 Ab wann ist das System überfordert? [Seite 39]
6.2.6 - 2.6 Wie weit können Sie sich als Seelsorger in die Rolle des Arztes versetzen? [Seite 40]
6.2.7 - 2.7 Wie gehen Ärzte mit diesen vielen Herausforderungen heute um? [Seite 41]
7 - Teil II - Allgemeiner Teil [Seite 44]
7.1 - 3 Rechtliche und ethische Betrachtungen zur palliativmedizinischen Betreuung in der Sterbephase [Seite 46]
7.1.1 - 3.1 Einleitung [Seite 46]
7.1.2 - 3.2 Die Relativität des Altersbegriffes [Seite 46]
7.1.3 - 3.3 (Verfassungs-)rechtliche Eckpunkte [Seite 47]
7.1.4 - 3.4 Strafrecht versus ärztliches Berufsrecht [Seite 48]
7.1.5 - 3.5 Resümee - gesetzlicher Handlungsbedarf? [Seite 49]
7.2 - 4 Zentrale theoretische Grundlagen von Ethik und Patientenwohl in der Medizin bezogen auf die Lebensphase Alter [Seite 51]
7.2.1 - 4.1 Einleitung [Seite 51]
7.2.2 - 4.2 Zum Begriff der Ethik [Seite 52]
7.2.3 - 4.3 Zum Begriff einer »Geronto-Ethik« [Seite 53]
7.2.4 - 4.4 Geriatrische Medizin und Ethik [Seite 55]
7.2.5 - 4.5 Organisation und Ethik am Beispiel des Ethikboards Klagenfurt [Seite 57]
7.2.6 - 4.6 Schlussbetrachtung [Seite 58]
7.2.7 - Literatur [Seite 59]
7.3 - 5 Ethik in der Altenpflege - zentrale Grundlagen aus pflegerischer Sicht [Seite 60]
7.3.1 - 5.1 Einleitung [Seite 60]
7.3.2 - 5.2 Gesundheits- und Krankenpflegegesetz GuKG [Seite 60]
7.3.3 - 5.3 North American Nursing Diagnosis Association International (NANDA-I) [Seite 61]
7.3.4 - 5.4 Persönliche Definition [Seite 61]
7.3.5 - 5.5 Allgemeine Ethik - Angewandte Ethik [Seite 64]
7.3.6 - 5.6 Medizin- und Pflegeethik [Seite 65]
7.3.7 - 5.7 Braucht die Pflege eine eigene Ethik? [Seite 68]
7.3.8 - 5.8 Prinzipienorientierte Ethik von Beauchamp und Childress [Seite 71]
7.3.9 - 5.9 Zusammenfassung [Seite 75]
7.3.10 - Literatur [Seite 76]
7.4 - 6 Ethik und Alter(n) aus gesundheitspolitischer Perspektive [Seite 78]
7.4.1 - 6.1 Einleitung [Seite 78]
7.4.2 - 6.2 Verschobene Selbstverständnisse [Seite 80]
7.4.3 - 6.3 Adhärenz und Eigenverantwortung [Seite 81]
7.4.4 - 6.4 Neue Technologien in der Gesundheitsversorgung [Seite 83]
7.4.5 - Literatur [Seite 86]
7.5 - 7 Grundlagen der Ethik am Lebensende [Seite 87]
7.5.1 - 7.1 Einleitung [Seite 87]
7.5.2 - 7.2 Die Debatte über ein gutes und menschenwürdiges Sterben [Seite 87]
7.5.3 - 7.3 Zumutbarkeit und Unzumutbarkeit von Leiden [Seite 91]
7.5.4 - 7.4 Tun und Unterlassen [Seite 91]
7.5.5 - 7.5 Würde und Autonomie am Lebensende [Seite 92]
7.5.6 - 7.6 Zusammenfassung [Seite 95]
7.5.7 - Literatur [Seite 95]
7.6 - 8 Der Patient und seine Vertretung in medizinischen Angelegenheiten: Rechtsethische Grundlagen [Seite 97]
7.6.1 - 8.1 Einleitung [Seite 97]
7.6.2 - 8.2 Zentrale Begriffe [Seite 97]
7.6.3 - 8.3 Rechtsethische Rahmenbedingungen [Seite 98]
7.6.4 - 8.4 Fallvignetten [Seite 109]
7.6.5 - 8.5 Zusammenfassung [Seite 112]
7.6.6 - Literatur [Seite 113]
7.7 - 9 Ethische Vereinbarkeit von Ökonomie und Medizin insbesondere für ältere Patienten [Seite 115]
7.7.1 - 9.1 Ökonomie und Medizin [Seite 115]
7.7.2 - 9.2 Versorgungsforschung und Rationierung [Seite 116]
7.7.3 - 9.3 Ethik und Evidenz [Seite 116]
7.7.4 - 9.4 Schlussfolgerung [Seite 119]
7.7.5 - Literatur [Seite 120]
7.8 - 10 Die andere Seite: Entwicklungspotentiale Gesundheitskompetenz und Gerotranszendenz [Seite 121]
7.8.1 - 10.1 Einleitung [Seite 121]
7.8.2 - 10.2 Arzt-Patient-Beziehung [Seite 121]
7.8.3 - 10.3 Chancen des Älterwerdens [Seite 124]
7.8.4 - 10.4 Gesundheitskompetenz [Seite 126]
7.8.5 - 10.5 Gerotranszendenz [Seite 128]
7.8.6 - 10.6 Resümee [Seite 129]
7.8.7 - Literatur [Seite 129]
7.9 - 11 Die Frage nach dem »guten Sterben« in Österreich [Seite 132]
7.9.1 - 11.1 Einleitung [Seite 132]
7.9.2 - 11.2 Sterben als sozialer Prozess - die soziale Organisation des Sterbens [Seite 133]
7.9.3 - 11.3 Sterben in Österreich [Seite 135]
7.9.4 - 11.4 Bedürfnisse der Betroffenen [Seite 137]
7.9.5 - 11.5 Sorgenetze am Lebensende [Seite 140]
7.9.6 - 11.6 Ausblickende Zusammenfassung [Seite 141]
7.9.7 - Literatur [Seite 142]
7.10 - 12 Endlichkeit und Vulnerabilität in der psychologischen Alternsberatung [Seite 144]
7.10.1 - 12.1 Einleitung [Seite 144]
7.10.2 - 12.2 Abgrenzung von Altern und Krankheit [Seite 145]
7.10.3 - 12.3 Die Morbiditätskompression ist eine gesellschaftliche Aufgabe [Seite 145]
7.10.4 - 12.4 Die Medikalisierung des Alters fördert die Altersdiskriminierung [Seite 147]
7.10.5 - 12.5 Die Kompensationsthese gesunden Alterns verweist auf mögliche Lösungen [Seite 148]
7.10.6 - 12.6 Der Lebenswille und Wunsch nach einem langen Leben [Seite 149]
7.10.7 - 12.7 Zusammenfassung und Ausblick [Seite 152]
7.10.8 - Literatur [Seite 154]
7.11 - 13 Institutionelles Wissensmanagement in der Versorgung am Lebensende: Potentiale aus Sicht der Experten [Seite 155]
7.11.1 - 13.1 Einleitung [Seite 155]
7.11.2 - 13.2 Definitionen zentraler Begriffe [Seite 155]
7.11.3 - 13.3 Darstellung wesentlicher Theoriebezüge: Institutionen und Lebensende [Seite 156]
7.11.4 - 13.4 Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse: Österreichische Expertenbefragung [Seite 157]
7.11.5 - 13.5 Methode [Seite 157]
7.11.6 - 13.6 Ergebnisse und Analyse [Seite 158]
7.11.7 - 13.7 Diskussion [Seite 163]
7.11.8 - 13.8 Zusammenfassung [Seite 164]
7.11.9 - Literatur [Seite 164]
7.12 - 14 Sterbehilfe - Situation in Österreich [Seite 166]
7.12.1 - 14.1 Einleitung [Seite 166]
7.12.2 - 14.2 Gesetzliche Regelungen der Sterbehilfe in Österreich [Seite 166]
7.12.3 - 14.3 Wahrung der Patientenautonomie [Seite 167]
7.12.4 - 14.4 Sterben zulassen [Seite 168]
7.12.5 - 14.5 Fallbezug [Seite 169]
7.12.6 - 14.6 Zusammenfassung [Seite 171]
7.12.7 - Literatur [Seite 171]
7.13 - 15 Kulturgerontologie, medizinische Geisteswissenschaften und Ethik [Seite 172]
7.13.1 - 15.1 Einleitung [Seite 172]
7.13.2 - 15.2 Ethik und ältere Menschen [Seite 173]
7.13.3 - 15.3 Die Entstehung der Kulturgerontologie [Seite 174]
7.13.4 - 15.4 Kulturgerontologie und Personalität bei Demenz [Seite 175]
7.13.5 - 15.5 Forschung und Wissenschaft [Seite 176]
7.13.6 - Literatur [Seite 177]
7.14 - 16 Gedanken und Erlebnisse eines Krankenseelsorgers [Seite 179]
7.14.1 - 16.1 Das Leid des Menschen - ein Mysterium [Seite 179]
7.14.2 - 16.2 Aus der Sicht der Philosophen und Literaten [Seite 179]
7.14.3 - 16.3 Aus christlicher Sicht [Seite 180]
7.14.4 - 16.4 Denkwege aus Religion und Kultur [Seite 182]
7.14.5 - 16.5 Gott im Dialog mit dem Menschen [Seite 182]
7.14.6 - 16.6 Der Mensch von Gott veranlagt [Seite 184]
7.14.7 - 16.7 Lebenskrisen im Wandel der Lebensphasen [Seite 184]
7.14.8 - 16.8 Im Leid gereifte Geschenke [Seite 186]
7.14.9 - 16.9 Noch ein Erleben [Seite 189]
7.14.10 - 16.10 Sehnsucht nach Befreiung [Seite 190]
7.14.11 - 16.11 In Würde getragen [Seite 192]
7.14.12 - 16.12 Ein Gesprächserlebnis [Seite 192]
7.14.13 - 16.13 Abschlussgedanken [Seite 193]
7.14.14 - Literatur [Seite 194]
7.15 - 17 Einfluss kultureller und religiöser Zugänge auf das Altern und Sterben [Seite 196]
7.15.1 - 17.1 Einleitung [Seite 196]
7.15.2 - 17.2 Alter [Seite 197]
7.15.3 - 17.3 Gesundheit und Krankheit im Alter [Seite 200]
7.15.4 - 17.4 Schmerzbekämpfung [Seite 201]
7.15.5 - 17.5 Sterben [Seite 203]
7.15.6 - 17.6 Todesverständnis in den Religionen [Seite 204]
7.15.7 - 17.7 Kommunikation über den bevorstehenden Tod [Seite 205]
7.15.8 - 17.8 Therapiezieländerungen [Seite 206]
7.15.9 - 17.9 Todesverständnis [Seite 208]
7.15.10 - 17.10 Organtransplantation [Seite 209]
7.15.11 - 17.11 Conclusio [Seite 210]
7.15.12 - Literatur [Seite 211]
7.16 - 18 Moral Distress in der Arbeit mit geriatrischen Patienten [Seite 213]
7.16.1 - 18.1 Einleitung [Seite 213]
7.16.2 - 18.2 Zur Definition von Moral Distress [Seite 213]
7.16.3 - 18.3 Theoretische Einbettung und Forschungsstand [Seite 215]
7.16.4 - 18.4 Moral Distress im Kontext Geriatrie [Seite 216]
7.16.5 - 18.5 Moral Distress im Kontext Pflegeheim [Seite 217]
7.16.6 - 18.6 Ein Blick auf die Interventionsebene [Seite 219]
7.16.7 - 18.7 Zusammenfassung [Seite 221]
7.16.8 - Literatur [Seite 221]
7.17 - 19 Persönliche Betrachtungen eines Spitalsarztes in einem österreichischen Krankenhaus [Seite 223]
7.17.1 - 19.1 Einleitung [Seite 223]
7.17.2 - 19.2 Vom Landeskrankenhaus zum Klinikum [Seite 223]
7.17.3 - 19.3 Zusammenfassung [Seite 228]
7.17.4 - Literatur [Seite 228]
7.18 - 20 Psychiatrieethik - Ethik in der Psychiatrie [Seite 229]
7.18.1 - 20.1 Einleitung [Seite 229]
7.18.2 - 20.2 Das Recht auf Selbstbestimmung [Seite 231]
7.18.3 - 20.3 Überprüfung der Selbstbestimmungsfähigkeit [Seite 232]
7.18.4 - 20.4 Zwangsmaßnahmen im Kontext Psychiatrie [Seite 233]
7.18.5 - 20.5 Würde [Seite 234]
7.18.6 - 20.6 Freiheit und Suizid [Seite 236]
7.18.7 - 20.7 Präventive Ethik im Kontext Psychiatrie [Seite 238]
7.18.8 - 20.8 Zusammenfassung [Seite 239]
7.18.9 - Literatur [Seite 240]
7.19 - 21 Das Thema Sterben und Tod in Dokumenten der Bioethikkommission [Seite 241]
7.19.1 - 21.1 Einleitung [Seite 241]
7.19.2 - 21.2 Definition zentraler Begriffe [Seite 241]
7.19.3 - 21.3 Wesentliche Theoriebezüge [Seite 244]
7.19.4 - 21.4 Empfehlungen der Bioethikkommission [Seite 248]
7.19.5 - 21.5 Zusammenfassung [Seite 250]
7.19.6 - Literatur [Seite 251]
7.20 - 22 Ethische Aspekte der Altersprolongierung [Seite 252]
7.20.1 - 22.1 Gibt es einen siebenten Schöpfungstag? [Seite 252]
7.20.2 - 22.2 Zentrale Fragen der heutigen Medizin [Seite 253]
7.20.3 - 22.3 Ausblick auf die ethischen Fragen der Zukunft [Seite 259]
7.20.4 - Literatur [Seite 261]
7.21 - 23 Social Egg Freezing - Auswirkungen auf die Gesellschaft und der damit verbundenen Sicht des Alters [Seite 262]
7.21.1 - 23.1 Einleitung [Seite 262]
7.21.2 - 23.2 Medizinischer Hintergrund [Seite 263]
7.21.3 - 23.3 Rechtslage [Seite 266]
7.21.4 - 23.4 Gesellschaftspolitische Rahmenbedingungen [Seite 266]
7.21.5 - 23.5 Auswirkungen auf die Gesellschaft [Seite 267]
7.21.6 - 23.6 Auswirkungen auf das Altern [Seite 268]
7.21.7 - 23.7 Latest News [Seite 269]
7.21.8 - 23.8 Zusammenfassung [Seite 270]
7.21.9 - Literatur [Seite 270]
7.22 - 24 Schwierige Entscheidungsfindungen an der Schwelle zum Leben [Seite 272]
7.22.1 - 24.1 Einleitung [Seite 272]
7.22.2 - 24.2 Zwillingsschwangerschaft und selektiver Fetozid [Seite 273]
7.22.3 - 24.3 Das »best interest concept« in der täglichen Praxis [Seite 277]
7.22.4 - Literatur [Seite 280]
7.23 - 25 Wie intelligent ist künstliche Intelligenz .? [Seite 282]
7.23.1 - 25.1 Einleitung [Seite 282]
7.23.2 - 25.2 Definitionen zentraler Begriffe [Seite 283]
7.23.3 - 25.3 Darstellung wesentlicher Theoriebezüge [Seite 286]
7.23.4 - 25.4 Zusammenfassung [Seite 290]
7.23.5 - Literatur [Seite 291]
7.24 - 26 Forschung an nicht einwilligungsfähigen Menschen [Seite 293]
7.24.1 - 26.1 Einleitung [Seite 293]
7.24.2 - 26.2 Allgemeines zur »Forschung an Einwilligungsunfähigen« [Seite 293]
7.24.3 - 26.3 Betroffene Patientengruppen [Seite 294]
7.24.4 - 26.4 Dauerhaft nicht einwilligungsfähige Personen [Seite 295]
7.24.5 - 26.5 Blick und Ziele und Formen der Forschung [Seite 296]
7.24.6 - 26.6 Schutz des Menschen [Seite 297]
7.24.7 - 26.7 Schutz des Menschen bei Forschungsprojekten [Seite 299]
7.24.8 - 26.8 Rechtliche Aspekte [Seite 299]
7.24.9 - 26.9 Zusammenfassung [Seite 300]
7.24.10 - Literatur [Seite 301]
7.25 - 27 Intensivmedizin für alte Patienten - klinischer Kontext und ethische Fragestellungen [Seite 302]
7.25.1 - 27.1 Einleitung [Seite 302]
7.25.2 - 27.2 Die Relativität des Altersbegriffes [Seite 303]
7.25.3 - 27.3 Beeinflusst ein hohes Alter die Prognose eines Intensivpatienten [Seite 303]
7.25.4 - 27.4 Kriterien für die Aufnahme an die Intensivstation [Seite 304]
7.25.5 - 27.5 Intensivmedizin und Therapielimitation [Seite 306]
7.25.6 - 27.6 Die individuelle Situation ist wesentlich [Seite 307]
7.25.7 - 27.7 Zusammenfassung [Seite 308]
7.25.8 - Literatur [Seite 308]
8 - Teil III - Spezifische Kapitel mit Fallbezug [Seite 310]
8.1 - 28 Leitlinien in der Geriatrie aus ethischer Sicht [Seite 312]
8.1.1 - 28.1 Einleitung [Seite 312]
8.1.2 - 28.2 Medizinische Leitlinien [Seite 312]
8.1.3 - 28.3 Der geriatrische Patient [Seite 313]
8.1.4 - 28.4 Fallvignette [Seite 317]
8.1.5 - 28.5 Ethische Beratung des Falls [Seite 319]
8.1.6 - 28.6 Fazit [Seite 321]
8.1.7 - Literatur [Seite 322]
8.2 - 29 Die PEG-Sonde bei Patienten mit fortgeschrittener Demenz - macht sie Sinn? [Seite 323]
8.2.1 - 29.1 Einleitung [Seite 323]
8.2.2 - 29.2 Zusammenfassung [Seite 326]
8.2.3 - Literatur [Seite 327]
8.3 - 30 Ethische Betrachtung der geriatrischen Aus-, Fort- und Weiterbildung [Seite 329]
8.3.1 - 30.1 Wie geht es weiter mit der Geriatrie? [Seite 329]
8.3.2 - 30.2 Behandlungsschritte [Seite 332]
8.3.3 - 30.3 Auflösung des ethischen Dilemmas [Seite 334]
8.3.4 - 30.4 Zusammenfassung [Seite 335]
8.3.5 - Literatur [Seite 336]
8.4 - 31 Ethikkonsile als Entscheidungshilfen [Seite 337]
8.4.1 - 31.1 Einführung [Seite 337]
8.4.2 - 31.2 Kasuistik [Seite 337]
8.4.3 - 31.3 Vorgeschichte [Seite 337]
8.4.4 - 31.4 Fazit [Seite 341]
8.4.5 - Literatur [Seite 341]
8.5 - 32 Ethische Aspekte der Kommunikation mit geriatrischen Patienten [Seite 342]
8.5.1 - 32.1 Einleitung [Seite 342]
8.5.2 - 32.2 Die Rolle der Ethik in der Kommunikation [Seite 343]
8.5.3 - 32.3 Kommunikation mit Menschen mit Demenz als ethische Herausforderung [Seite 346]
8.5.4 - 32.4 Leistungsverständnis und Teamarbeit [Seite 348]
8.5.5 - 32.5 Fazit [Seite 349]
8.5.6 - Literatur [Seite 350]
8.6 - 33 Demenzdiagnostik und Ethik [Seite 351]
8.6.1 - 33.1 Einleitende Problembeschreibung [Seite 351]
8.6.2 - 33.2 Fallbeschreibung 1 [Seite 352]
8.6.3 - 33.3 Behandlungsschritte [Seite 353]
8.6.4 - 33.4 Fallbeschreibung 2 [Seite 355]
8.6.5 - 33.5 Beschreibung und mögliche Auflösung des ethischen Dilemmas [Seite 355]
8.6.6 - 33.6 Botschaften [Seite 357]
8.6.7 - 33.7 Fazit [Seite 357]
8.6.8 - Literatur [Seite 357]
8.7 - 34 Übertherapie in der Intensivmedizin - weniger ist manchmal mehr! [Seite 358]
8.7.1 - 34.1 Einleitende Problembeschreibung [Seite 358]
8.7.2 - 34.2 Fallbeispiel 1 [Seite 359]
8.7.3 - 34.3 Fallbeispiel 2 [Seite 362]
8.7.4 - 34.4 Übertherapie - ein häufiges Problem »moderner« Medizin [Seite 363]
8.7.5 - 34.5 Fazit [Seite 365]
8.7.6 - Literatur [Seite 365]
8.8 - 35 Therapiezieländerung und Therapiebegrenzung in der Notfallmedizin [Seite 367]
8.8.1 - 35.1 Einleitung [Seite 367]
8.8.2 - 35.2 Wegfall der Indikation [Seite 368]
8.8.3 - 35.3 (Mutmaßliche) Ablehnung einer medizinischen Therapie [Seite 371]
8.8.4 - 35.4 Vorausverfügte Abwehr einer lebensverlängernden Therapie im Rettungs- und Notarztdienst - die Rolle der Patientenverfügung [Seite 373]
8.8.5 - 35.5 Fazit [Seite 374]
8.8.6 - Literatur [Seite 375]
8.9 - 36 Therapiezieländerung/Palliative Sedierungstherapie [Seite 377]
8.9.1 - 36.1 Fallvignette: P., 80-jähriger Patient [Seite 377]
8.9.2 - 36.2 Therapiezieländerungen [Seite 381]
8.9.3 - 36.3 ARGE Ethik (ÖGARI) [Seite 383]
8.9.4 - 36.4 Was umfassen die Therapiezieländerungen? [Seite 383]
8.9.5 - 36.5 Opioide am Lebensende [Seite 384]
8.9.6 - 36.6 Zusammenfassung [Seite 387]
8.9.7 - 36.7 Palliative Sedierungstherapie [Seite 388]
8.9.8 - 36.8 Empfehlungen zur Begleitung und Betreuung von Menschen am Lebensende und damit verbundenen Fragestellungen8.9.9 - 36.9 Zusammenfassung [Seite 394]
8.9.10 - Literatur [Seite 395]
8.10 - 37 Ethische Fragestellungen in der Allgemeinmedizinischen Praxis [Seite 397]
8.10.1 - 37.1 Einleitung [Seite 397]
8.10.2 - 37.2 Fallvignette [Seite 397]
8.10.3 - 37.3 Ethik im Pflegeheim [Seite 398]
8.10.4 - 37.4 Ethik im Gesundheitssystem [Seite 399]
8.10.5 - 37.5 Fazit [Seite 400]
8.10.6 - Literatur [Seite 400]
8.11 - 38 Placebo, Nocebo und keine Behandlung [Seite 401]
8.11.1 - 38.1 Einleitung [Seite 401]
8.11.2 - 38.2 Geschichte [Seite 402]
8.11.3 - 38.3 Was ist Placebo? [Seite 403]
8.11.4 - 38.4 Wissenschaftliche Überlegungen zum Placebo-Effekt [Seite 405]
8.11.5 - 38.5 Nocebo [Seite 408]
8.11.6 - 38.6 Ethische Überlegungen [Seite 409]
8.11.7 - 38.7 Zusammenfassung [Seite 412]
8.11.8 - Literatur [Seite 413]
8.12 - 39 Ethische Überlegungen und das Management von neuromuskulären Erkrankungen im Alter [Seite 415]
8.12.1 - 39.1 Einleitung [Seite 415]
8.12.2 - 39.2 Heimbeatmung [Seite 417]
8.12.3 - 39.3 Schmerztherapie [Seite 418]
8.12.4 - 39.4 Genetik [Seite 418]
8.12.5 - 39.5 Drei Beispiele aus dem Bereich der cpNME [Seite 419]
8.12.6 - 39.6 Spinale Muskelatrophie (SMA) [Seite 423]
8.12.7 - 39.7 Morbus Pompe (chronisch progrediente Muskelatrophie) [Seite 425]
8.12.8 - 39.8 Fazit [Seite 429]
8.12.9 - Literatur [Seite 432]
8.13 - 40 Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit im hohen Alter - Fallreflexion [Seite 435]
8.13.1 - 40.1 Einleitende Problembeschreibung [Seite 435]
8.13.2 - 40.2 Darstellung des Falls [Seite 435]
8.13.3 - 40.3 Darstellung der Vorgehensweise [Seite 436]
8.13.4 - 40.4 Weiterer Verlauf [Seite 441]
8.13.5 - 40.5 Fazit [Seite 442]
8.13.6 - Literatur [Seite 442]
8.14 - 41 Ethische Aspekte der An- und Zugehörigenarbeit in Pflege- und Reha-Einrichtungen [Seite 444]
8.14.1 - 41.1 Problembeschreibung [Seite 444]
8.14.2 - 41.2 Darstellung der Fallskizze: Herr Grün und seine Angehörigen [Seite 445]
8.14.3 - 41.3 Das ethische Dilemma im Fall des Herrn Grün [Seite 447]
8.14.4 - 41.4 Ethik vom Anderen her [Seite 448]
8.14.5 - Literatur [Seite 451]
8.15 - 42 Ethische Entscheidungen am Lebensende - ein interdisziplinärer medizinrechtlicher Dialog [Seite 452]
8.15.1 - 42.1 Falldarstellung [Seite 452]
8.15.2 - 42.2 Die rechtliche Dimension [Seite 457]
8.15.3 - 42.3 Strafrechtliche Komponenten [Seite 460]
8.15.4 - 42.4 Rechtliche Beurteilung des vorliegenden Sachverhalts [Seite 461]
8.15.5 - 42.5 Ethische Betrachtungen [Seite 462]
8.15.6 - Literatur [Seite 466]
9 - Autorinnen und Autoren [Seite 468]

Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie die kostenlose App Adobe Digital Editions oder eine andere Lese-App für E-Books (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nur bedingt: Kindle)

Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein "weicher" Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich - sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Download (sofort verfügbar)

62,99 €
inkl. 5% MwSt.
Download / Einzel-Lizenz
PDF mit Wasserzeichen-DRM
siehe Systemvoraussetzungen
E-Book bestellen