Grenzen der Wissenszurechnung

Konzern und Outsourcing
 
 
Tectum Wissenschaftsverlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 8. Juli 2020
  • |
  • 362 Seiten
 
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978-3-8288-7514-2 (ISBN)
 
Die Konzeption des BGB erfasst den Anspruchsinhaber regelmäßig als Träger maßgeblicher Informationen. So kann nach §§ 119 ff. BGB angefochten werden, nachdem der Anfechtungsberechtigte Kenntnis vom Anfechtungsgrund hat, nach § 626 Abs. 2 S. 2 BGB erfolgt eine Kündigung, wenn der Kündigungsberechtigte Kenntnis der maßgebenden Tatsachen erlangt hat. Was aber gilt, wenn Anspruchsinhaber und Kenntnis auseinanderfallen - etwa in mehrstufigen Konzernverhältnissen oder bei einem Outsourcing? Rechtsprechung und Literatur haben hierbei bislang keine einheitliche Meinung vertreten. Das Werk ordnet den bisherigen Erkenntnisstand und abstrahiert Voraussetzungen, unter denen die Wissenszurechnung in diesen praxisnahen Konstellationen in Betracht kommt.
  • Deutsch
  • Baden-Baden
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  • Deutschland
  • 3,90 MB
978-3-8288-7514-2 (9783828875142)
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  • Intro
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung
  • Teil 1 - Grundlagen der Wissenszurechnung
  • I. Begriff der Kenntnis nach § 166 Abs. 1 BGB
  • 1. Kenntnis und Wissen - Begriffliche Synonyme
  • 2. Definitionsansätze des Wissensbegriffs
  • a) Sichere Vorstellung von Tatsachen
  • b) Wissen und Erfahrungsregeln
  • c) Wissensbegriff in der Rechtsprechung
  • d) Bewertung der Definitionsansätze
  • 3. Gespeichertes Wissen
  • a) Anwendung des Wissensbegriffs
  • b) Speichermedien in der Rechtsprechung
  • c) Ergebnis zu Speichermedien
  • 4. Zusammenfassung zum Begriff der Kenntnis
  • II. Allgemeine Regeln der Wissenszurechnung
  • 1. Regelung des § 166 Abs. 1 BGB
  • 2. Entsprechende Anwendung des § 166 Abs. 1 BGB
  • a) Vertretungsähnliche Konstellationen
  • b) Zurechnung von Arglist im Kontext des § 166 BGB
  • aa) Anwendung der Regelungen der Stellvertretung
  • bb) Ergebnis zur Zurechnung von Arglist
  • 3. § 166 Abs. 1 BGB als selbstständiges Zurechnungsprinzip
  • a) Entfaltung einer Zurechnungsregelung
  • b) Das selbstständige Zurechnungsprinzip
  • c) Zurechnungsprinzip und Rechtsprechung
  • d) Ergebnis zum Zurechnungsprinzip nach Richardi
  • 4. Regelung des § 166 Abs. 2 BGB
  • a) Regelungszweck der Vorschrift
  • b) Anwendungsbereich der Vorschrift
  • aa) Vollmacht und Weisung
  • bb) Bedeutung der Kenntniserlangung
  • 5. Andere Normen der Zurechnung
  • a) Regelung des § 278 BGB
  • aa) Wissenszurechnung nach § 278 BGB
  • bb) Kompensation arbeitsteiliger Vorteile
  • cc) Wissenszurechnung aus vorvertraglicher Haftung
  • dd) Ergebnis zur Wissenszurechnung nach § 278 BGB
  • b) Regelung des § 831 BGB
  • c) Regelung des § 31 BGB
  • aa) Wissenszurechnung nach § 31 BGB
  • bb) Ablehnung der Zurechnung
  • 6. Zusammenfassung und Ausblick
  • III. Wissenszurechnung in arbeitsteiligen Organisationen
  • 1. Organtheorie
  • a) Theorie der realen Verbandskörperschaft
  • b) Rechtsprechung zur Organtheorie
  • c) Aufgabe der Organtheorie
  • d) Gründe für die Aufgabe der Organtheorie
  • 2. Informationsbezogene Kriterien
  • a) Wissensorganisation
  • aa) Knollenmergel-Fall
  • bb) Altlasten-Fall
  • cc) Folgen für die Pflicht zur Wissensorganisation
  • (1) Fehlende Erwartung des Rechtsverkehrs
  • (2) Fehlender gesetzlicher Anknüpfungspunkt
  • b) Verkehrsschutz
  • aa) Verkehrsschutzgedanken und Pflicht zur Wissensorganisation
  • bb) Rechtsprechung zu dem Verkehrsschutzgedanken
  • cc) Zwischenergebnis - Wissensorganisation und Verkehrsschutz
  • dd) Wissen als Bezugspunkt
  • (1) Typik des Wissens
  • (2) Pflichtenkreis des Wissensträgers
  • (3) Maßgeblicher Zeitpunkt der Erheblichkeit des Wissens
  • ee) Art und Weise der Wissenserlangung
  • (1) Privat erlangtes Wissen
  • (2) "Dienstliche" Nutzbarkeit des Wissens
  • (3) Nichtberücksichtigung privaten Wissens
  • (4) Ergebnis zu privat erlangtem Wissen
  • c) Gleichstellungsargument
  • aa) Gleichstellungsargument in der Rechtsprechung
  • (1) Schlachthof-Fall
  • (2) Altlasten-Fall
  • (3) Scheckinkasso-Fall
  • (4) Gebrauchtwagen-Fall
  • bb) Meinungsstand in der Literatur zur Gleichstellungsthese
  • cc) Ergebnis zur Gleichstellungsthese
  • d) Zusammenfassung - Kriterien der Wissenszurechnung
  • 3. Verhaltensbezogene Kriterien
  • a) Personale Anknüpfung
  • b) Wissensvertretung
  • aa) Begründung der Wissensvertretung
  • (1) Auftreten als Hilfsperson
  • (2) Kenntnisnahme von Tatsachen
  • (3) Funktionsbereich des Wissensvertreters
  • (4) Mehrere Wissensvertreter
  • bb) Grenzen der Wissensvertretung
  • cc) Wissensvertreter und Rechtsprechung
  • c) Wissenszusammenrechnung
  • aa) Zusammenrechnung des Wissens aller Wissensvertreter
  • bb) Bewertung der Wissenszusammenrechnung
  • 4. Ausblick für Konzernierung und Outsourcing
  • Teil 2 - Wissenszurechnung im Konzern
  • I. Besonderheiten in Konzernsachverhalten
  • 1. Wissenszurechnung und Konzernierungstatbestand
  • a) Lösung des Ausgangsfalls
  • b) Unternehmensübergreifende Zurechnung
  • 2. Haftung aus c. i. c.
  • a) Inanspruchnahme besonderen Vertrauens
  • b) Eigenes wirtschaftliches Interesse
  • c) Fortentwickelte Haftungsprinzipien
  • aa) Haftung aus Konzernvertrauen - OLG Düsseldorf
  • bb) Vertragsbeherrschender Dritter
  • cc) Bewertung der fortentwickelten Haftungsprinzipien
  • dd) Ergebnis zu den fortentwickelten Haftungsprinzipien
  • d) Übertragbarkeit sonstiger Regelungen
  • 3. Selbstständigkeit konzernangehöriger Unternehmen
  • a) Rechtliche Verselbständigung
  • b) Fortführung des Einheitsgedankens
  • c) Weitere Modifikation zur Einheit des Konzerns
  • d) Ergebnis zur einheitlichen Betrachtung im Konzern
  • 4. Übertragbarkeit von Organisationspflichten auf den Konzern
  • a) Bedarf eines Zurechnungsgrundes
  • b) Vertrauen auf konzernumspannende Wissensorganisation
  • c) Verständnis des Vertrauenstatbestands
  • d) Vertrauenstatbestand und Vertrauen dürfen
  • e) Bedeutung des Zurechnungsgrundes
  • 5. Abschließend - Bedeutung der Wissenszurechnung
  • II. Rechtsprechung - Konzern und Wissenszurechnung
  • 1. Überblick
  • a) Versicherungs-Fall
  • b) Knieoperations-Fall
  • c) Franchise-Fall
  • d) Eigentumswohnungs-Fall
  • e) Fernwärme-Fall
  • f) VW-Abgasskandal
  • 2. Ergebnisse aus der Rechtsprechung
  • III. Meinungsstand in der Literatur zur Wissenszurechnung im Konzern
  • 1. Ausübung von Leitungsmacht als Kriterium der Zurechnung
  • a) Konzernierung als Zurechnungsgrund
  • aa) Veränderung der Willensbildung durch Weisung
  • (1) Entscheidungsfindung im arbeitsteiligen Prozess
  • (2) Fehlendes Zurechnungskriterium
  • (3) Bewertung der Veränderung der Willensbildung
  • bb) Veranlassung der Tochtergesellschaft
  • cc) Einheitliche Leitung und Unternehmensplanung
  • dd) Abhängigkeitsbedingte Instrumentalisierbarkeit
  • ee) Instrumentalisierung durch Weisung
  • ff) Originäre Leitungsmacht des Konzernvorstands
  • gg) Konzernleitungspflicht
  • (1) Ausgangspunkt Leitungspflicht
  • (2) Ableitung der Konzernleitungsflicht
  • (3) Bewertung der Konzernleitungspflicht
  • b) Abhängigkeit von der Art der Konzernierung
  • aa) Veränderung der Willensbildung durch Weisung
  • (1) Wissenszurechnung im Unterordnungskonzern
  • (2) Wissenszurechnung im Eingliederungskonzern
  • (3) Wissenszurechnung im faktischen Konzern
  • (4) Wissenszurechnung im qualifiziert faktischen Konzern
  • (5) Wissenszurechnung im Gleichordnungskonzern
  • (6) Wissenszurechnung im faktischen Gleichordnungskonzern
  • bb) Veranlassung der Tochtergesellschaft
  • cc) Einheitliche Leitung und Unternehmensplanung
  • dd) Instrumentalisierbarkeit
  • ee) Originäre Leitungsmacht und Konzernleitungspflicht
  • c) Richtung der Wissenszurechnung
  • aa) Wissenszurechnung von unten nach oben
  • bb) Wissenszurechnung von oben nach unten
  • d) GmbH im Konzernverbund
  • aa) Möglichkeiten der Einbindung der GmbH
  • bb) Leitungsmacht bei konzernierter GmbH
  • e) Zusammenfassung - Leitungsmacht als Zurechnungskriterium
  • 2. Verkehrsschutz als Kriterium der Zurechnung
  • a) Abstufung von Verkehrsschutzgesichtspunkten
  • aa) Konzernweiter Informationstransfer
  • bb) Konzernierung als Vertrauenstatbestand
  • b) Abhängigkeit von der Art der Konzernierung
  • aa) Konzernweiter Informationstransfer
  • bb) Konzernierung als Vertrauenstatbestand
  • c) Richtung der Wissenszurechnung
  • aa) Wissenszurechnung von unten nach oben
  • bb) Wissenszurechnung von oben nach unten
  • d) GmbH im Konzernverbund
  • e) Zusammenfassung - Verkehrsschutz als Zurechnungskriterium
  • 3. Beherrschbarkeit von Informationen als Kriterium der Zurechnung
  • a) Differenzierung nach Art der Beherrschbarkeit
  • aa) Möglichkeit der Einflussnahme
  • bb) Pflicht zur Informationsweitergabe
  • (1) Ausgangspunkt Konzerninteresse
  • (2) Vollständige Überlagerung von Gesellschaftsinteressen
  • (3) Rücksichtnahme auf Konzerninteressen
  • (4) Bewertung der Rücksichtnahme auf Konzerninteressen
  • (a) Vollständige Überlagerung von Gesellschaftsinteressen
  • (b) Rücksichtnahme auf Konzerninteressen
  • (c) Weitere Informationsverhältnisse
  • (5) Konzernweites Risikomanagement und Compliance
  • (a) Bezug zur Wissenszurechnung
  • (b) Bewertung der Informationsbeschaffung
  • cc) Zugriffsmöglichkeit auf das abhängige Unternehmen
  • dd) Beherrschbarkeit von Informationsflüssen
  • ee) Zurechnung aus dem Aufsichtsrat
  • (1) Verschwiegenheitspflicht
  • (2) Informationsanspruch
  • (3) Bewertung der Zurechnung aus dem Aufsichtsrat
  • (a) Verschwiegenheitspflicht
  • (b) Verschwiegenheit und Wissenszurechnung
  • (c) Einzelfälle der Zurechnung aus dem Aufsichtsrat
  • b) Abhängigkeit von der Art der Konzernierung
  • aa) Möglichkeit der Einflussnahme
  • bb) Pflicht zur Informationsweitergabe
  • cc) Zugriffsmöglichkeit auf das abhängige Unternehmen
  • dd) Beherrschbarkeit von Informationsflüssen
  • ee) Zurechnung aus dem Aufsichtsrat
  • c) Richtung der Wissenszurechnung
  • aa) Wissenszurechnung von unten nach oben
  • bb) Wissenszurechnung von oben nach unten
  • d) GmbH im Konzernverbund
  • e) Zusammenfassung - Beherrschbarkeit als Zurechnungskriterium
  • 4. Ausblick für die Fortentwicklung der Wissenszurechnung im Konzern
  • IV. Eigener Ansatz - Wissenszurechnung im Konzern
  • 1. Präzisierung der Voraussetzungen einer Zurechnung
  • a) Beherrschbare Risikosphäre
  • b) Modifikation der Risikosphäre im Konzern
  • c) Vorliegen eines kooperativen Zusammenwirkens von Unternehmen
  • d) Richtung der Wissenszurechnung
  • e) Grenzen durch Wettbewerbsverbot und Geschäftschancenlehre
  • f) Praktische Umsetzung
  • aa) Anwendung auf die Fallabwandlung 1 und 2
  • bb) Anwendung auf Fälle der Rechtsprechung
  • cc) Besonderheiten bei shared services
  • 2. Keine Abhängigkeit von der Art der Konzernierung
  • 3. Entbehrlichkeit der Zurechnung in Missbrauchsfällen
  • a) Bedeutung der kenntnisverhindernden Organisation
  • b) Kenntnisverhindernde (Einzel-)Organisation
  • c) Abgrenzung von Kenntnisverhinderung und Zurechnung
  • d) Konzernstruktur als kenntnisverhindernde Organisation
  • 4. Zusammenfassung des eigenen Ansatzes
  • Teil 3 - Wissenszurechnung bei Outsourcing
  • I. Besonderheiten bei Outsourcing
  • 1. Wissenszurechnung und Outsourcing
  • 2. Outsourcing in der Praxis
  • a) Immobilienmanagement
  • aa) Bedürfnis nach externer Leistungserbringung
  • bb) Corporate Real Estate Management
  • cc) Bedeutung für die öffentliche Hand
  • b) IT-Outsourcing
  • aa) Rechenzentrumsvertrag
  • bb) Application Service Providing
  • cc) Grid-und Cloud-Computing
  • dd) Client-Server-Verträge
  • ee) Business Process Outsourcing
  • c) Vorliegen einer Auslagerung
  • aa) Dauerhaftigkeit
  • bb) Eigenverantwortlichkeit und Gegenstand der Übertragung
  • 3. Zulässigkeit der Auslagerung eines Unternehmensbereichs
  • a) Zulässigkeit der Auslagerung
  • aa) Abgrenzung der Leitungs- und Führungsaufgaben
  • bb) Delegationsverbot von Aufgabenbereichen
  • cc) Kontroll- und Berichtssystem
  • dd) Aufgabenübertragung bei der GmbH
  • b) Resonanz auf die Entscheidung des LG Darmstadt
  • aa) Vorliegen einer faktischen Konzernierung
  • bb) Notwendigkeit eines Hauptversammlungsbeschlusses
  • 4. Rechtliche Bewertungen des Outsourcings
  • a) Immobilienmanagement
  • aa) Klassifizierung des Portfolio Managements
  • bb) Klassifizierung des Asset Managements
  • cc) Klassifizierung des Property und Facility Managements
  • b) IT-Outsourcing
  • aa) Klassifizierung des Rechenzentrumsvertrags
  • bb) Klassifizierung von ASP, Cloud und Client-Server-Vereinbarung
  • c) Aufsichtsrechtlich erfasste Auslagerungen
  • aa) Funktionsauslagerung nach § 25b KWG
  • (1) Bestimmung des Auslagerungsunternehmens
  • (2) Bestimmung der Leitungsaufgaben
  • bb) Weitere Regelungen zu Funktionsauslagerungen
  • (1) Regelung nach § 26 ZAG
  • (2) Regelung nach § 32 VAG
  • (a) Stärkung der regulatorischen Aufsicht
  • (b) Wichtige Funktionen nach § 32 Abs. 3 VAG
  • (3) Regelung nach § 5 Abs. 3 BörsG
  • (4) Regelung nach § 36 KAGB
  • (a) Typizität der auslagernden Aufgaben
  • (b) Anforderungen bei Auslagerungen
  • 5. Zusammenfassung und Ausblick für die Wissenszurechnung bei Outsourcing
  • II. Rechtsprechung - Outsourcing und Wissenszurechnung
  • 1. Überblick
  • a) Hauswart-Fall
  • b) Outsourcing-Fall und Obiter dictum des BGH
  • 2. Ergebnisse aus der Rechtsprechung
  • a) Resonanz auf das Obiter dictum im Outsourcing-Fall
  • b) Neues Verständnis der Wissensorganisationspflichten
  • aa) Bisherige Ausformung der Wissensorganisation
  • bb) Pflicht zur Informationsabfrage
  • cc) Pflicht zur Informationsweiterleitung
  • c) Zusammenfassung und Ausblick
  • III. Meinungsstand in der Literatur zur Wissenszurechnung und Outsourcing
  • 1. Präzisierung der Voraussetzungen einer Zurechnung
  • a) Organisationspflicht bei selbstständigem Wissensträger
  • b) Intensive Aufsicht und Kontrolle
  • c) Organisatorische Kenntnisverlagerung
  • d) Typisierende Betrachtung
  • 2. Verkehrsschutz als Kriterium der Zurechnung bei Outsourcing
  • a) Vertrauenstatbestand aufgrund von Kontroll- und Weisungsrechten
  • b) Vertrauenstatbestand durch funktionale Einheit
  • 3. Ausblick für Wissenszurechnung bei Outsourcing
  • IV. Eigener Ansatz - Wissenszurechnung bei Outsourcing
  • 1. Kontroll- und Weisungsrechte als Kriterium der Zurechnung
  • a) Risikoverteilung im Auslagerungssachverhalt
  • b) Ausgangspunkt - Kontrollrechte
  • aa) Festlegung eines Zurechnungsgrundes
  • bb) Rechtliche Ausgestaltung der Auslagerung
  • cc) Beschränkte Verwertbarkeit aufsichtsrechtlicher Bestimmungen
  • (1) Direkte Anwendung des Aufsichtsrechts
  • (2) Ausstrahlungswirkung aufsichtsrechtlicher Bestimmungen
  • (3) Anknüpfungspunkte der Ausstrahlung
  • (a) Abbild eines niedergelegten Rechtsprinzips
  • (b) Ausstrahlung aus Rechtsprinzip
  • (c) Prinzipienorientierte Regelung
  • (d) Ausstrahlung bei prinzipienorientierter Regelung
  • c) Ergebnis zum Einfluss des Aufsichtsrechts
  • 2. Umfang zurechenbaren Wissens
  • a) Begrenzung des Umfangs
  • b) Bewertung der Begrenzung der Zurechnung
  • c) Richtung der Zurechnung
  • 3. Entbehrlichkeit der Zurechnung in Missbrauchsfällen
  • 4. Zusammenfassung des eigenen Ansatzes
  • Teil 4 - Zusammenfassung der Ergebnisse der Arbeit
  • I. Grundlagen der Wissenszurechnung in arbeitsteiligen Organisationen
  • II. Wissenszurechnung im Konzern
  • III. Wissenszurechnung bei Outsourcing
  • Literaturverzeichnis

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