Vorstufen der Beteiligung.

Erscheinungsformen und ihre Strafwürdigkeit.
 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 26. Februar 2021
  • |
  • 238 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-428-42707-9 (ISBN)
 
Reihe Strafrechtliche Abhandlungen. Neue Folge - Band 12
  • Dissertationsschrift
  • |
  • 1971
  • |
  • Universität Freiburg
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 24,27 MB
978-3-428-42707-9 (9783428427079)
10.3790/978-3-428-42707-9
weitere Ausgaben werden ermittelt
  • Intro
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung
  • 1. Die Problemstellung
  • 2. Methodisches Vorgehen und Abgrenzung des Themas
  • ERSTER TEIL: Erscheinungsformen und Struktur von Vorstufen der Beteiligung
  • Erstes Kapitel: Der Anstiftungsversuch
  • A. Wesen und Struktur der Anstiftung
  • B. Die Erscheinungsformen des Anstiftungsversuchs
  • I. Der erfolgreiche Anstiftungsversuch
  • 1. Die Unvollständigkeit der Täterhandlung
  • a) Der Mangel im objektiven Tatbestand
  • b) Der Mangel im subjektiven Tatbestand
  • 2. Die Unvollständigkeit der Anstiftungshandlung
  • a) Die untaugliche Anstiftung
  • b) Die unwirksame Anstiftung
  • II. Der erfolglose Anstiftungsversuch
  • 1. Die erfolglose Anstiftung
  • a) Der Standort im Verbrechensablauf
  • b) Die Gründe der Erfolglosigkeit
  • 2. Die mißlungene Anstiftung
  • a) Abgrenzung zur unbeendeten Anstiftung
  • b) Der Standort im Verbrechensablauf
  • c) Die Gründe des Mißlingens
  • 3. Der qualitative Täterexzeß
  • a) Der Täter als plus und minus faciens
  • aa) Die Anstiftung des plus facturus et plus faciens
  • bb) Die Anstiftung des minus facturus et minus faciens
  • b) Möglichkeiten der Andersartigkeit und Darstellung der unwesentlichen Abweichungsfälle
  • aa) Andere rechtliche Bewertung der begangenen Tat
  • bb) Andere tatsächliche Bewertung der begangenen Tat
  • a) Bewußt anderes Handlungsobjekt
  • ß) Identität des Handlungsobjektes
  • c) Die Anstiftung des alias facturus et alias faciens
  • d) Die Anstiftung des aeque facturus, sed alias faciens
  • aa) Die aberratio ictus des Täters
  • bb) Der error in persona vel objecto des Täters
  • III. Die nur teilweise vollendete Anstiftung
  • 1. Die Erscheinungsformen und ihre Beziehung zur versuchten Anstiftung
  • 2. Dogmatische Bewertung und strafrechtliche Behandlung
  • Zweites Kapitel: Der Beihilfeversuch
  • A. Wesen und Struktur der Beihilfe
  • B. Erscheinungsformen des Beihilfeversuchs
  • I. Der erfolgreiche Beihilfeversuch
  • 1. Die Beihilfe zum Versuch
  • 2. Die unvollkommene Beihilfe
  • 3. Die nicht kausale Beihilfe
  • a) Das Kausalitätsproblem bei der Beihilfe
  • b) Die nicht kausale Beihilfe
  • aa) Die zur Vorbereitungshandlung des Täters geleistete nicht kausale Beihilfe
  • a) Die untaugliche Beihilfe
  • ß) Die unwirksame Beihilfe
  • ?) Die abgebrochene Beihilfe
  • bb) Die zur Ausführungshandlung geleistete nicht kausale Beihilfe
  • a) Die untaugliche Beihilfe
  • ß) Die abgebrochene Beihilfe
  • II. Der erfolglose Beihilfeversuch
  • 1. Die erfolglose Beihilfe
  • 2. Die mißlungene Beihilfe
  • Drittes Kapitel: Das Sich-Bereiterklären und die Annahme des Anerbietens
  • A. Wesen und Erscheinungsformen
  • I. Das Sich-Erbieten
  • 1. Wesen
  • a) Das echte (bedingte) Sich-Erbieten
  • b) Das unechte Sich-Erbieten
  • 2. Erscheinungsformen
  • a) Das erfolgreiche Erbieten
  • b) Das erfolglose Erbieten
  • II. Die Annahme des Erbietens
  • 1. Wesen
  • a) Die echte Annahme
  • b) Die unechte Annahme
  • 2. Erscheinungsformen
  • a) Erfolgreiche und erfolglose Annahme
  • b) Unvollständige Annahme
  • III. Die Annahme der Aufforderung
  • 1. Wesen und Erscheinungsform
  • 2. Standort innerhalb der Formen des Anstiftungsversuchs
  • IV. Zusammenfassung
  • B. Dogmatische Einordnung in das System der Teilnahme
  • I. Die Annahme der Aufforderung
  • II. Das Erbieten und seine Annahme
  • 1. Die Annahme des Erbietens
  • a) Als modifizierter Anstiftungsversuch
  • b) Als versuchte psychische Beihilfe
  • c) Als Erscheinungsform sui generis
  • 2. Das Sich-Erbieten
  • a) Als versuchte Kettenanstiftung
  • b) Wesen und Erscheinungsform einer verkürzten Kettenanstiftung
  • 3. Zusammenfassende Betrachtung
  • Viertes Kapitel: Die Verabredung
  • I. Geschichtliche Entwicklung
  • 1. Das Komplott als Teilnahmeform
  • 2. Die Strafbarkeit des unausgeführten Komplotts
  • II. Wesen und Struktur der Verabredung
  • 1. Die Verabredung im System der Teilnahme
  • a) Die Verabredung als Vorstufe der Mittäterschaft
  • b) Die Verabredung im Verhältnis zu den anderen Tatbeständen des § 49 a
  • aa) Verabredung und versuchte Anstiftung
  • bb) Verabredung und Sich-Erbieten
  • c) Die Verabredung als wechselseitige Anstiftung zweier präsumtiver Täter
  • 2. Die Verabredung als Vorstufe der Teilnahme
  • ZWEITER TEIL: Die Strafwürdigkeit von Vorstufen der Beteiligung
  • Erstes Kapitel: Die Strafwürdigkeit des Verbrechens und seiner besonderen Erscheinungsformen
  • A. Allgemeine Kriterien der Strafwürdigkeit
  • I. Die Aufgabe des Strafrechts
  • II. Die Strafwürdigkeit menschlichen Handelns
  • B. Besondere Erscheinungsformen des Verbrechens als Strafausdehnungsgründe
  • I. Das Zusammenwirken mehrerer Beteiligter
  • II. Die Strafwürdigkeit des Versuchs
  • III. Die Verbindung der Beteiligten- und Versuchshaftung
  • 1. Die Teilnahme am Versuch
  • 2. Die versuchte Teilnahme
  • IV. Die Strafwürdigkeit von einzelnen Vorbereitungshandlungen
  • Zweites Kapitel: Strafwürdigkeit von Vorstufen der Beteiligung
  • A. Die herkömmliche Begründung der besonderen Gefährlichkeit in Rechtsprechung und Literatur
  • I. Die Auffassung des Bundesgerichtshofes
  • II. Die Auffassung in der Literatur
  • B. Der besondere Gefährlichkeitsgehalt eines konspirativen Tatentschlusses
  • I. Suggestive Einflüsse
  • 1. Suggestionswirkung bei der Anstiftung
  • a) Der Tatentschluß als Folge der suggestiven Einwirkung
  • b) Das Ausbleiben des Tatentschlusses trotz suggestiver Einwirkung
  • 2. Suggestionswirkung bei der Verabredung
  • a) Wechselseitige Suggestion als zusätzliche Gefahrerhöhung
  • b) Minderung der Gefährdung durch wechselseitige Beeinflussung
  • II. Psychische Stärkung
  • 1. Als Folge des organisierten und geplanten Zusammenwirkens einer Gruppe
  • 2. Auswirkungen auf den Grad der objektiven Gefährlichkeit des Tatentschlusses
  • a) Bei der Anstiftung
  • b) Bei der Verabredung
  • c) Bei der versprochenen Beihilfe
  • d) Bei besonderen Deliktsformen
  • 3. Die psychische Stärkung als Kriterium der Strafwürdigkeit
  • III. Zusammenfassung
  • C. Die einzelnen Erscheinungsformen
  • I. Der Anstiftungsversuch
  • 1. Geschichtliche Entwicklung der Strafbarkeit und heutiger Meinungsstand
  • a) Dogmengeschichtlicher Rückblick zur versuchten Anstiftung im 19. Jahrhundert
  • b) Heutiger Meinungsstand
  • 2. Differenzierende Behandlung einzelner Erscheinungsformen der versuchten Anstiftung
  • a) Willensübereinstimmung zwischen Anstifter und präsumtivem Täter
  • aa) Strafwürdigkeit der erfolglosen Anstiftung
  • bb) Strafwürdigkeit der unwirksamen Anstiftung
  • cc) Die mangelnde Strafwürdigkeit der untauglichen Anstiftung
  • b) Fehlende Willensübereinstimmung zwischen Anstifter und präsumtivem Täter
  • aa) Die Straflosigkeit der mißlungenen Anstiftung
  • bb) Die teilweise Strafwürdigkeit der versuchten Kettenanstiftung
  • cc) Die Strafwürdigkeit der unvollkommenen Anstiftung
  • II. Der Beihilfeversuch
  • 1. Historische Entwicklung und heutiger Meinungsstand
  • a) Dogmengeschichtlicher Rückblick auf die Strafbarkeit der versuchten Beihilfe
  • b) Heutiger Meinungsstand
  • 2. Untersuchung einzelner Erscheinungsformen der versuchten Beihilfe
  • a) Ausscheiden des rein physischen Beihilfeversuchs
  • b) Fehlende Einwirkung auf die Willensbildung des Täters
  • c) Zeitpunkt des Beihilfeversuchs
  • d) Psychische Einwirkung des Gehilfen auf den Täterwillen
  • aa) Die einzelnen Phasen der Willenshandlung
  • bb) Die psychische Stärkung als Gefährlichkeitskriterium
  • cc) Unterschiedliche Art und Intensität der psychischen Stärkung
  • a) Die psychische Stärkung als Ermöglichung oder als Unterstützung
  • ß) Die spezifische Beteiligungsgefährlichkeit als Kriterium
  • 3. Die zugesagte Beihilfe
  • a) Die psychische Stärkung als Folge eines gruppenspezifischen Faktors
  • b) Ähnliche bereits normierte Fälle einer zugesagten Beihilfe
  • aa) Die Regelung in den deutschen Partikularstrafgesetzbüchern
  • bb) Die vor der Tatbegehung zugesagte Begünstigung
  • c) Ergebnis und Folgerung
  • III. Die Annahme der Aufforderung, das Sich-Erbieten und dessen Annahme
  • 1. Die Annahme der Aufforderung
  • 2. Das Sich-Erbieten und dessen Annahme
  • a) Das Sich-Erbieten
  • aa) Die Strafwürdigkeit des erfolgreichen Erbietens
  • bb) Die Ungefährlichkeit des erfolglosen Erbietens
  • cc) Das Strafrecht und Polizeirecht
  • b) Die Annahme des Anerbietens
  • 3. Ergebnis
  • IV. Die Verabredung
  • D. Strafwürdigkeit der mit Mängeln behafteten Konspiration
  • I. Der Mangel der Ernstlichkeit einer Erklärung
  • 1. Der einheitliche Lösungsgesichtspunkt
  • 2. Die mangelnde Ernstlichkeit bei der Anstiftung und deren Annahme
  • 3. Die mangelnde Ernstlichkeit bei der Verabredung
  • 4. Die mangelnde Ernstlichkeit beim Sich-Erbieten und dessen Annahme
  • 5. Ergebnis
  • II. Die Untauglichkeit der Konspiration
  • 1. Das Problem und die Strafwürdigkeit de lege ferenda
  • 2. Die Strafbarkeit der untauglichen versuchten Beteiligung de lege lata
  • Drittes Kapitel: Beschränkung der Strafbarkeit auf bestimmte Deliktstatbestände
  • A. Die Beschränkung als grundsätzliche kriminalpolitische Entscheidung
  • I. Kritik bei der Einführung des § 49 a
  • II. Verhältnis von Strafwürdigkeit und Strafbarkeit
  • B. Möglichkeiten der Einschränkung
  • I. Beschränkung auf besonders wertvolle Rechtsgüter
  • 1. Als sachgerechte kriminalpolitische Entscheidung
  • 2. Größere Gefährlichkeit bei wertvollen Rechtsgütern
  • II. Beschränkung auf bestimmte Kriminalitätsformen
  • 1. Der Schutz staatlicher und militärischer Interessen
  • a) Im politischen Strafrecht
  • b) Im Bereich der öffentlichen Ordnung
  • c) Im Militärstrafrecht
  • 2. Spezifisches Eigeninteresse eines Beteiligten
  • a) Bei eigenhändigen Delikten und echten Sonderdelikten
  • aa) Bei den Aussagedelikten
  • bb) Bei den echten Amtsdelikten
  • cc) Beim Verrat von Geschäftsgeheimnissen
  • b) Bei anderen Kriminalitätsformen
  • aa) Als eine allgemeine Erscheinung
  • bb) Bei der Begünstigung und der Gefangenenbefreiung
  • cc) Bei der Abtreibung
  • dd) Bei politischen und militärischen Delikten
  • 3. Über- und Unterordnungsverhältnis von Beteiligten
  • III. Zusammenfassung
  • C. Die strafbegründende personale Verbrechensqualifikation
  • I. Die Problemstellung und ihre Lösungsmöglichkeiten
  • 1. Problemstellung und gesetzliche Regelung
  • 2. Verbrechensqualifikation in der Person des Handelnden
  • 3. Verbrechensqualifikation in der Person des präsumtiven Täters
  • 4. Weitere Lösungsmöglichkeiten
  • II. Eigene Stellungnahme de lege lata
  • 1. Grundsätzlicher Vorrang des Präventionsgedankens gegenüber dem Schuldprinzip
  • 2. Verbrechensqualifikation wegen der Täterpersönlichkeit
  • 3. Verbrechensqualifikation bei der Verabredung
  • 4. Die Problematik bei notwendig Beteiligten
  • III. Weitere Möglichkeiten einer Regelung de lege ferenda
  • 1. Die Regelung des Alternativentwurfs
  • 2. Die Bestimmung nach dem Grunddelikt
  • Viertes Kapitel: Einordnung der strafwürdigen Fälle in das System des Strafrechts
  • I. Die Verletzung eines eigenständigen Rechtsgutes - delictum sui generis
  • 1. Darstellung der vertretenen Auffassungen
  • 2. Ablehnung der Ansichten vom delictum sui generis
  • a) Als Angriff auf die öffentliche Sicherheit und Ordnung
  • b) Als Angriff auf die rechtstreue Gesinnung
  • c) Ergebnis
  • II. Der konspirative Tatentschluß als eine besondere Erscheinungsform des Verbrechens
  • 1. Die Möglichkeiten der dogmatischen Zuordnung
  • 2. Nach der Teilnahmetheorie
  • a) Auf der Grundlage der Schuld- oder Unrechtsteilnahmetheorie
  • b) Auf der Grundlage der Verursachungstheorie
  • 3. Nach der Vorbereitungstheorie
  • Zusammenfassung und Gesetzesvorschlag
  • A. Ergebnisse
  • B. Gesetzesvorschlag
  • Literaturverzeichnis
  • Verzeichnis der Beispielsfälle

Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Verwenden Sie zum Lesen die kostenlose Software Adobe Reader, Adobe Digital Editions oder einen anderen PDF-Viewer Ihrer Wahl (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie die kostenlose App Adobe Digital Editions oder eine andere Lese-App für E-Books (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nur bedingt: Kindle)

Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Wasserzeichen-DRM wird hier ein "weicher" Kopierschutz verwendet. Daher ist technisch zwar alles möglich - sogar eine unzulässige Weitergabe. Aber an sichtbaren und unsichtbaren Stellen wird der Käufer des E-Books als Wasserzeichen hinterlegt, sodass im Falle eines Missbrauchs die Spur zurückverfolgt werden kann.

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Download (sofort verfügbar)

52,90 €
inkl. 7% MwSt.
Download / Einzel-Lizenz
PDF mit Wasserzeichen-DRM
siehe Systemvoraussetzungen
E-Book bestellen