Tiffany hot & sexy Band 21

Halloween - Sex zur Geisterstunde / Heiß, heißer . Hochzeit? / Hautnah an der Versuchung /
 
 
HarperCollins Germany (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 11. September 2011
  • |
  • 384 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Adobe DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-86349-745-3 (ISBN)
 
Halloween - Sex zur Geisterstunde von LEIGH, JO
Halloween-Urlaub mit Gänsehaut - Erotik inklusive! An Geister glaubt Comic-Autorin Carrie nicht, eigentlich begleitet sie auch nur ihre Freundin. Aber dann ist da Sam, der sexy Besitzer des Gruselhotels, der sie einhüllt in die unfassbar aufregende Dunkelheit der Nacht .

Heiß, heißer . Hochzeit? von JACKSON, BRENDA
Kein Wort tauschen Kim und Duane Jeffries auf der Hochzeit ihrer Freundin aus, nur heiße Blicke. Aber kurz darauf folgt ihr der faszinierende Bruder des Bräutigams in die Garderobe der Brautjungfern - und verführt sie zu einem ganz unvergesslichen Quickie - und mehr?

Hautnah an der Versuchung von THOMPSON, VICKI LEWIS
Ein Mann, der mit den Pferden flüstert - und doch alles genau kontrolliert, was er zwischen den Schenkeln hat: Ein Cowboy ist Morgans Mr Right! Aber nur ihr erträumter. Bis sie bei einer Parade mitreitet. Und der raue Rancher Gabe Chance neben ihr - hautnah neben ihr ..
  • Deutsch
  • Hamburg
  • 0,75 MB
978-3-86349-745-3 (9783863497453)
3863497457 (3863497457)

1. KAPITEL

Da hat er wirklich einen Volltreffer gelandet, dachte Duan Jeffries, als er inmitten der Hochzeitsgesellschaft stand. Er sah seinem Bruder Terrence dabei zu, wie dieser seine Braut Sherri durch den Ballsaal eskortierte und sich bei den Gästen für deren Kommen bedankte.

Als Duan ihr zum ersten Mal begegnet war, hatte er sofort gewusst, dass Sherri die Frau war, die seinen Bruder glücklich machen konnte. Es war Liebe, die beide miteinander verband, das spürte man genau. Er selbst glaubte eigentlich nicht an die große, wahre Liebe, doch die beiden hatten tatsächlich Zweifel in ihm, dem alten Skeptiker, geweckt.

Das Gleiche traf auf seine Schwester Olivia und den Mann zu, den sie im vergangenen Jahr geheiratet hatte, Senator Reggie Westmoreland. Auch das war eindeutig eine Liebesheirat gewesen. Na schön, zwei große Ausnahmen in seiner unmittelbaren Umgebung. Duan ließ den Blick über die Menge schweifen. Dort drüben stand sein Vater mit seiner neuen Frau. Duan musste lächeln. Also gut, drei Ausnahmen. Vor einigen Monaten hatte sein Vater endlich seine Assistentin geheiratet. Duan kannte keinen Mann, der die Liebe einer Frau mehr verdient hätte als Orin Jeffries, besonders nachdem seine Mutter ihrem Exmann die Hölle auf Erden bereitet hatte.

Duan sah auf die Uhr. Es war müßig, über die Frau nachzudenken, die ihn und seine Geschwister zur Welt gebracht hatte. Er fühlte sich müde und zerschlagen. Erst gestern war er in Chicago angekommen, direkt vom Flughafen in Richtung Kirche gefahren. Er hatte es gerade noch rechtzeitig zum Abendessen nach dem Wedding Rehearsal geschafft, der Generalprobe am Tag vor der Trauungszeremonie.

Jetzt blieb noch etwa eine Stunde Zeit, bevor das Brautpaar zu seiner zweiwöchigen Hochzeitsreise nach Paris aufbrechen würde. Dann würde er ins Hotel zurückgehen, seinen Smoking ausziehen und .

Und was?

Eigentlich hatte er nichts weiter vor. Es hieß, Reggies Brüder und Cousins wollten am Abend eine Pokerrunde veranstalten, doch darauf hatte er keine Lust.

Sein Blick fiel auf eine Frau, die sich gerade mit den Eltern der Braut unterhielt. Mit einem Schlag war er hellwach. Wow! Kimani Cannon. Sie wäre doch ein netter Zeitvertreib!

Sie war Sherris beste Freundin, und Duan hatte sich schon bei ihrer ersten Begegnung vor ein paar Monaten - bei der Verlobung von Terrence und Sherri - zu ihr hingezogen gefühlt. Es war auf Anhieb klar gewesen, dass die Luft zwischen ihnen brannte, und Kimanis Blick war wie ein sinnliches Versprechen gewesen. Leider hatte Duan sich früh verabschieden müssen. Er war privater Ermittler und hatte einen wichtigen Hinweis in einem Fall bekommen, der sofort weiter verfolgt werden musste.

Kimani war wirklich ein Hingucker.

Dunkle Augen, verführerischer Blick, eine süße kleine Nase und wunderschöne volle Lippen. Besonders gefielen ihm die braunen Locken, die ihr Gesicht umrahmten.

Sie war unglaublich sexy, hatte perfekte Kurven und fantastische Beine. Er liebte es, wenn Frauen hohe Absätze trugen, besonders, wenn sie die passenden Beine dazu hatten. Das schulterfreie Kleid stand ihr ausgezeichnet. Noch lieber aber wollte er sie nackt sehen. Zu gern würde er herausfinden, ob sie im Bett auch so heiß war.

Duan nahm einen kräftigen Schluck von seinem Drink und beobachtete sie weiter. Er musste aufpassen, dass er sie nicht zu offensichtlich anstarrte. Bilder und Gedanken wirbelten in seinem Kopf durcheinander. Diese Frau inspirierte ihn zu den wildesten Fantasien.

Obwohl Kimani weit entfernt auf der anderen Seite des Saals stand, brachte sie sein Blut zum Kochen. Er konnte nur noch an Sex denken.

Duan holte tief Luft und lockerte seine Krawatte ein wenig. Zum Teufel, sogar seine Unterwäsche erschien ihm plötzlich zu eng. Nach sechs Monaten Abstinenz konnte das nur eines bedeuten, er brauchte Sex. Vielleicht war diese Frau genau die richtige Partnerin.

Kaum hatte er diesen Gedanken zu Ende gedacht, da begegneten sich ihre Blicke.

Die Temperatur im Raum schien plötzlich um mehrere Grad zu steigen.

Kimani stellte ihr Weinglas auf dem Tablett eines Kellners ab und ging in Richtung Ausgang des Ballsaals. Duan sah ihr nach, fasziniert vom Schwung ihrer Hüften, vom rhythmischen Gang und von ihren schier endlosen Beinen, die durch die High Heels noch länger wirkten.

Kimani versuchte, ganz ruhig zu atmen, als sie über den Flur zum Garderobenraum der Brautjungfern ging. Sie hörte Schritte hinter sich und wusste ganz genau, wer ihr folgte.

Duan Jeffries.

Er hatte etwas an sich, das sie sofort an Sex denken ließ. Sex, Sex und noch mehr Sex. Eben hatte sie das Verlangen in seinem Blick gesehen, wild und irgendwie magisch. Ein heißer Schauer war ihr über den Rücken gelaufen, und das Verlangen, es auf der Stelle mit diesem Mann zu tun, hatte sie fast überwältigt.

Die Klinik, in der sie als OP-Schwester arbeitete, hatte Personal abgebaut, sodass ihr in letzter Zeit kaum noch Zeit für ihr Privatleben blieb. Die Begegnung mit Duan machte ihr erst richtig bewusst, wie sehr sie sich nach einem Männerkörper sehnte. Zum Einstieg könnte sie ihn ja von Kopf bis Fuß ablecken, doch dazu wäre wohl nicht genug Zeit. Sie würden sich mit einem Quickie begnügen müssen.

Schon bei ihrer ersten Begegnung vor vier Monaten hatte Kimani gewusst, dass sie früher oder später zusammenkommen würden. Die erotische Spannung zwischen ihnen war geradezu greifbar gewesen - und Kimani sehr enttäuscht, als Duan sich plötzlich verabschiedet hatte. Gestern Abend hatte sie sich nur deshalb nicht gleich auf ihn gestürzt, weil sie und Sherri mit deren Cousinen einen letzten Junggesellinnenabend miteinander verbringen wollten.

Kimani spürte ein aufregendes Prickeln im Nacken, als sie vor dem Zimmer stehen blieb. Ohne über die Schulter zu blicken, öffnete sie die Tür und ging hinein.

Erst als sie hörte, wie die Tür hinter ihr zufiel und der Schlüssel sich im Schloss drehte, wandte sie sich um. Wieder trafen sich ihre Blicke. Seine Augen waren faszinierend, wie überhaupt alles an ihm. Sein Gesicht wirkte sehr männlich und drückte gleichzeitig viel Sinnlichkeit aus.

Er kam auf sie zu. Unwillkürlich hielt sie den Atem an, als er so dicht vor ihr stehen blieb, dass sie seine Erektion an ihrem Bauch spürte. Sie hätte später nicht mehr sagen können, wer dann den Anfang machte. Es spielte auch keine Rolle.

Als sie seine Zungenspitze mit ihrer berührte, küsste er sie mit einer Leidenschaft, die sie erschauern ließ, und von da an war es um sie geschehen. Etwas schien in ihnen beiden aufzubrechen. Etwas Wildes, Ursprüngliches, etwas, das stärker war als alle Vernunft.

Sie fühlte seine Hand an ihrem Schenkel. Langsam schob er ihr Kleid hoch. Die Hand glitt höher, und noch höher, und dann spürte sie seine Finger unter ihrem Slip.

Als Duan ihre intimste Stelle berührte, stöhnte Kimani auf, griff nach dem Reißverschluss seiner Hose und zog ihn herunter. Sie schob die Hand in die Öffnung und berührte die volle Pracht zwischen seinen Schenkeln. Duan stieß einen kehligen Laut aus und lehnte den Oberkörper zurück.

"Kondom", stieß er heiser hervor, und sie gab ihn kurz frei, damit er eins aus seiner Hosentasche fischen konnte.

Bewundernd betrachtete sie seine imposante Erektion. Wie routiniert er das Kondom darüberstreifte! Als er wieder aufsah, hatte Kimani das Gefühl, unter seinem Blick zu verbrennen. Schade, dass nur so wenig Zeit blieb. Zu gern hätte sie diesen Mann in aller Ruhe genossen. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und presste die Lippen auf seine.

Sofort erwiderte er den Kuss und fasste wieder unter ihr Kleid. Sie hatte das Gefühl, dass dies ein Quickie der ganz besonderen Art werden würde. Unvergesslich.

Duan hob sie hoch. Es war wundervoll, seine starken Hände auf ihrem Po zu spüren. Instinktiv schlang sie die Beine um seine Taille. Wie von selbst fand er den Weg, schob ihren Slip zur Seite und drang in sie ein. Immer tiefer drang er in sie ein - so groß, so hart - und füllte sie aus. Sie lehnte sich mit dem Rücken an die Wand und überließ sich ihm.

Einen Augenblick lang verharrte er, als wolle er das Gefühl noch etwas länger auskosten. Die Lust auf mehr ließ sie erzittern. Er löste seine Lippen von ihren, warf den Kopf zurück und stöhnte laut auf.

Endlich bewegte er die Hüften. Immer wieder drang er in sie ein, so schnell wie ihr Herz pochte. Sie konnte nur hoffen, dass der Raum hinter dieser Wand leer war. Nicht, dass jemand auf die Idee käme nachzusehen, woher diese Geräusche stammten .

Jeden seiner Stöße spürte sie bis in die Zehenspitzen. Sie wusste, gleich würde er die Beherrschung verlieren. In ihm brodelte es förmlich - wie in einem Vulkan kurz vor dem Ausbruch.

Er beugte sich vor und nahm ihren Mund erneut in Besitz. Gab es irgendetwas, das dieser Mann nicht perfekt beherrschte? Kimani stöhnte und drängte ihm die Hüften entgegen.

Sie unterbrach den Kuss, um Duan in die Augen sehen zu können. Ein Gefühl von weiblicher Macht erfüllte sie, als sie erkannte, dass er offenbar das Gleiche empfand wie sie. Und wenn der Gesichtsausdruck nicht genügt hätte, um sie zu überzeugen, dann seine rhythmischen Stöße, von denen ihr jeder einzelne so viel Lust bereitete, dass sie nur noch keuchen konnte. Es...

Dateiformat: EPUB
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