Integration und kulturelle Identität zugewanderter Minderheiten

Eine Untersuchung am Beispiel des allgemeinbildenden Schulwesens in der Bundesrepublik Deutschland
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 18. Mai 2020
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  • 616 Seiten
 
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978-3-16-158007-9 (ISBN)
 
Auf der einen Seite fordern die in Deutschland lebenden zugewanderten Minderheiten die Bewahrung ihrer kulturellen Identität. Auf der anderen Seite steht die Notwendigkeit der Integration in die bestehende Gesellschafts- und Rechtsordnung. Die spezielle Problematik dieses Spannungsverhältnisses, das Christine Langenfeld für den Bereich des allgemeinbildenden Schulwesens untersucht, liegt in seiner interkulturellen Dimension. Diese wird durch das Zusammentreffen unterschiedlicher kultureller Wert- und Normensysteme bestimmt. Der rechtsdogmatische Anknüpfungspunkt für dieses Spannungsverhältnis ist in den Grundrechtspositionen der Minderheitsangehörigen im Verhältnis zur staatlichen Schulhoheit (Art. 7 GG) zu suchen. Im Zentrum stehen hierbei das kindliche Entfaltungsrecht und das Recht auf chancengleiche Bildung, das elterliche Erziehungsrecht und die Religions- und Gewissensfreiheit.
Nach einer rechtsempirischen Analyse der einschlägigen schulrechtlichen und schulpraktischen Regelungen der Bundesländer zum Umgang mit zugewanderten Minderheiten stellt Christine Langenfeld verfassungstheoretische Überlegungen zum Umgang mit dem Phänomen der 'Multikulturalität' innerhalb eines Gemeinwesens an. Anschließend folgt die Analyse grundrechtsdogmatischer Fragestellungen. Christine Langenfeld zeigt, daß die Wahrnehmung von Minderheitsrechten sich nicht unbedingt konträr zur Verwirklichung des staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrages verhält, sondern daß die Respektierung der kulturellen Identität des Minderheitsangehörigen und die dauerhafte Integration in die Mehrheitsgesellschaft in einer vielfachen Wechselbeziehung stehen, die beiden Zielsetzungen förderlich ist. Hierbei wird die grundrechtlich gebotene Anerkennung und Respektierung der Minderheitsidentität Bestandteil des Integrationsprozesses, den die Schule im Rahmen der ihr zugewiesenen Erziehungsverantwortung zu fördern hat.
  • Deutsch
  • Tübingen
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  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • 46,53 MB
978-3-16-158007-9 (9783161580079)
10.1628/978-3-16-158007-9
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  • Cover
  • Titel
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung
  • A. Einführung in die Problematik
  • B. Die Schule im Umgang mit zugewanderten Minderheiten - zum Problemhintergrund
  • I. Das (fiktive) Beispiel einer sechsten Hauptschulklasse
  • II. Empirische Ausgangsdaten
  • III. Zur Beschulung zugewanderter Minderheiten in der Bundesrepublik Deutschland - Allgemeine Grundlagen
  • C. Zum Gang der Untersuchung - die wesentlichen Fragestellungen
  • 1. Kapitel Daten und Fakten betreffend die in der Bundesrepublik Deutschland lebenden zugewanderten Minderheiten
  • A. Der in der Untersuchung zur Beschreibung des einbezogenen Personenkreises verwendete Minderheitenbegriff (in Abgrenzung zum Begriff der anerkannten Minderheit im Verfassungs- und Völkerrecht)
  • I. Ausländische Minderheiten bzw. Minderheiten ausländischer Herkunft
  • II. Gruppe der (Spät)aussiedler
  • III. Im Vergleich: Die anerkannten Minderheiten
  • B. Daten und Fakten zur Wohnbevölkerung ausländischer Herkunft
  • I. Die "Gastarbeiter"
  • 1. Nationalität, Aufenthaltsdauer und Aufenthaltsstatus sowie räumliche Verteilung
  • 2. Altersgruppen und Geburtenentwicklung
  • 3. Einbürgerungen
  • 4. Bildung und Ausbildung
  • a) Stand der Bildungsbeteiligung
  • b) Länderspezifische Unterschiede in der Bildungsbeteiligung
  • c) Nationalitätsspezifische Unterschiede in der Bildungsbeteiligung
  • II. Flüchtlingsgruppen
  • C. Daten und Fakten betreffend die (Spät)aussiedler
  • 2. Kapitel Beschulung zugewanderter Minderheiten in der Bundesrepublik Deutschland - rechtliche Grundlagen und Praxis
  • A. Die Beschlüsse der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland zur Beschulung von Kindern und Jugendlichen ausländischer Herkunft
  • I. Rechtscharakter der Beschlüsse
  • II. Die Beschlüsse der KMK zur Beschulung von Kindern und Jugendlichen ausländischer Herkunft
  • 1. Die Beschlüsse von 1950 und 1952
  • 2. Der Beschluss der KMK vom 14./15. Mai 1964
  • 3. Der Beschluss der KMK vom 3. Dezember 1971
  • 4. Der Beschluss der KMK vom 8. April 1976 in der Fassung vom 26. Oktober 1979
  • 5. Die Empfehlung zur interkulturellen Erziehung vom 24./25. Oktober 1996
  • B. Maßnahmen zur Beschulung von ausgesiedelten Kindern und Jugendlichen
  • I. Der Beschluss der Kultusministerkonferenz zur Eingliederung von Berechtigten nach dem Bundesvertriebenengesetz (BVFG) in Schule und Berufsbildung vom 3. Dezember 1971 in der Fassung vom 12. September 1997
  • II. Maßnahmen betreffend ausgesiedelte Kinder und Jugendliche auf Bundesebene - der Garantiefonds
  • C. Rechtliche Grundlagen und Praxis zur Beschulung von zugewanderten Minderheiten in den Bundesländern
  • I. Schulpflicht und Schulbesuchspflicht
  • 1. Grundlagen
  • 2. Rechtslage und Praxis in den einzelnen Bundesländern
  • a) Baden-Württemberg
  • b) Bayern
  • c) Berlin
  • d) Brandenburg
  • e) Bremen
  • f) Hamburg
  • g) Hessen
  • h) Mecklenburg-Vorpommern
  • i) Niedersachsen
  • j) Nordrhein-Westfalen
  • k) Rheinland-Pfalz
  • l) Saarland
  • m) Sachsen
  • n) Sachsen-Anhalt
  • o) Schleswig-Holstein
  • p) Thüringen
  • II. Inhaltliche Ausgestaltung der Beschulung von zugewanderten Minderheiten in den einzelnen Bundesländern
  • 1. Baden-Württemberg
  • a) Beschulung von ausländischen Kindern und Jugendlichen
  • aa) Grundsatz: Gemeinsame Beschulung in deutschen Regelklassen
  • bb) Behebung von Sprach- und Lerndefiziten durch äußere Differenzierung bzw. Fördermaßnahmen während des Besuches einer deutschen Regelklasse
  • cc) Sonderregelungen zur Kompensation von Sprach- und Lerndefiziten bei der Leistungsbewertung bzw. Versetzung und zur Sprachenfolge
  • dd) Muttersprachlicher Zusatzunterricht
  • b) Beschulung von ausgesiedelten Kindern und Jugendlichen
  • 2. Bayern
  • a) Beschulung von Kindern und Jugendlichen ausländischer Herkunft bzw. mit nichtdeutscher Muttersprache
  • aa) Muttersprachliche bzw. zweisprachige Erziehung in der Grund- und Hauptschule
  • bb) Behebung von Sprach- und Lerndefiziten durch Fördermaßnahmen während des Besuches einer deutschen Regelklasse
  • cc) Sonderregelungen zur Kompensation von Sprach- und Lerndefiziten bei der Leistungsbewertung bzw. Versetzung
  • dd) Sonderregelungen zur Sprachenfolge
  • ee) Muttersprachlicher Ergänzungsunterricht
  • ff) Interkulturelle Erziehung
  • b) Beschulung von ausgesiedelten Kindern und Jugendlichen
  • c) Privatschulen als Ersatzschulen - die griechischen Volksschulen
  • 3. Berlin
  • a) Grundsatz: Beschulung von Kindern und Jugendlichen nichtdeutscher Herkunftssprache in deutschen Regelklassen- das Berliner Modell
  • b) Behebung von Sprach- und Lerndefiziten durch äußere Differenzierung bzw. Fördermaßnahmen während des Besuchs einer deutschen Regelklasse
  • c) Sonderregelungen zur Sprachenfolge
  • d) Bilinguale Erziehung und zweisprachige Alphabetisierung
  • e) Muttersprachlicher Ergänzungsunterricht
  • f) Beschulung von ausgesiedelten Kindern und Jugendlichen
  • g) Privatschulen - die islamische Grundschule Berlin
  • 4. Brandenburg
  • a) Beschulung von ausgesiedelten Kindern und Jugendlichen und solchen ausländischer Herkunft
  • aa) Grundsatz: Gemeinsame Beschulung in deutschen Regelklassen
  • bb) Behebung von Sprach- und Lerndefiziten durch äußere Differenzierung bzw. Fördermaßnahmen während des Besuchs einer deutschen Regelklasse
  • cc) Sonderregelungen zur Sprachenfolge
  • dd) Muttersprachlicher Unterricht
  • b) Im Vergleich: Beschulung der sorbischen (wendischen) Minderheit
  • 5. Bremen
  • a) Grundsatz: Beschulung von Kindern und Jugendlichen nichtdeutscher Herkunftssprache in deutschen Regelklassen
  • b) Behebung von Sprach- und Lerndefiziten durch Fördermaßnahmen während des Besuchs einer deutschen Regelklasse
  • c) Sonderregelungen zur Kompensation von Sprach- und Lerndefiziten bei der Leistungsbewertung bzw. Versetzung und zur Sprachenfolge
  • d) Muttersprachlicher Unterricht
  • 6. Hamburg
  • a) Beschulung von Kindern und Jugendlichen ausländischer Herkunft
  • aa) Grundsätze: Beschulung in deutschen Regelklassen und Förderung der "natürlichen Zweisprachigkeit"
  • bb) Behebung von Sprach- und Lerndefiziten durch äußere Differenzierung bzw. Fördermaßnahmen während des Besuches einer deutschen Regelklasse
  • cc) Sonderregelungen zur Kompensation von Sprach- und Lerndefiziten bei der Leistungsbewertung bzw. Versetzung und zur Sprachenfolge
  • dd) Muttersprachlicher Unterricht bzw. Unterricht in der Herkunftssprache
  • ee) Interkulturelle Erziehung
  • b) Beschulung ausgesiedelter Kinder und Jugendlicher
  • 7. Hessen
  • a) Beschulung von Kindern und Jugendlichen ausländischer Herkunft
  • aa) Grundsatz: Gemeinsame Beschulung in deutschen Regelklassen
  • bb) Unterricht in der Herkunftssprache
  • cc) Sonderregelungen zur Kompensation von Sprach- und Lerndefiziten bei der Leistungsbewertung bzw. Versetzung
  • dd) Beteiligung der ausländischen Elternschaft in den Schulgremien
  • ee) Interkulturelle Erziehung
  • b) Beschulung ausgesiedelter Kinder und Jugendlicher
  • 8. Mecklenburg-Vorpommern
  • a) Grundsatz: Gemeinsame Beschulung in deutschen Regelklassen
  • b) Behebung von Sprach- und Lerndefiziten durch Fördermaßnahmen während des Besuchs einer Regelklasse
  • c) Sonderregelungen zur Kompensation von Sprach- und Lerndefiziten bei der Leistungsbewertung bzw. Versetzung und zur Sprachenfolge
  • d) Interkulturelle Erziehung
  • 9. Niedersachsen
  • a) Beschulung von Kindern und Jugendlichen ausländischer Herkunft
  • aa) Grundsatz: Gemeinsame Beschulung in deutschen Regelklassen
  • bb) Behebung von Sprach- und Lerndefiziten durch äußere Differenzierung bzw. Fördermaßnahmen während des Besuchs einer deutschen Regelklasse
  • cc) Sonderregelungen zur Kompensation von Sprach- und Lerndefiziten bei der Leistungsbewertung bzw. Versetzung und zur Sprachenfolge
  • dd) Muttersprachlicher Unterricht
  • ee) Beteiligung der ausländischen Schüler- und Elternschaft in den Schulgremien
  • ff) Interkulturelle Erziehung
  • b) Beschulung von ausgesiedelten Kindern und Jugendlichen
  • 10. Nordrhein-Westfalen
  • a) Beschulung ausländischer Kinder und Jugendlicher
  • aa) Grundsatz: Gemeinsame Beschulung in deutschen Regelklassen
  • bb) Behebung von Sprach- und Lerndefiziten durch äußere Differenzierung bzw. Fördermaßnahmen während des Besuches einer deutschen Regelklasse
  • cc) Sonderregelungen zur Sprachenfolge
  • dd) Muttersprachlicher Unterricht
  • ee) Interkulturelle Erziehung
  • b) Beschulung von ausgesiedelten Kindern und Jugendlichen
  • 11. Rheinland-Pfalz
  • a) Beschulung von ausländischen Kindern und Jugendlichen
  • aa) Grundsatz: Gemeinsame Beschulung von Schülern nichtdeutscher Mutter- oder Herkunftssprache in deutschen Regelklassen
  • bb) Behebung von Sprach- und Lerndefiziten durch äußere Differenzierung bzw. Fördermaßnahmen während des Besuchs einer Regelklasse
  • cc) Kompensation von Sprach- und Lerndefiziten durch Sonderregelungen zur Leistungsbewertung bzw. Versetzung und zur Sprachenfolge
  • dd) Muttersprachlicher Ergänzungsunterricht oder Unterricht in der Herkunftssprache
  • ee) Beteiligung der ausländischen Elternschaft in den Schulgremien
  • ff) Interkulturelle Erziehung
  • b) Beschulung von ausgesiedelten Kindern und Jugendlichen
  • 12. Saarland
  • a) Beschulung von ausländischen Kindern und Jugendlichen
  • aa) Grundsatz: Gemeinsame Beschulung in deutschen Regelklassen/Fördermaßnahmen zur Behebung von Sprachdefiziten
  • bb) Muttersprachlicher Ergänzungsunterricht
  • b) Beschulung von ausgesiedelten Kindern und Jugendlichen
  • 13. Sachsen
  • a) Beschulung von zugewanderten Kindern und Jugendlichen
  • aa) Grundsatz: Gemeinsame Beschulung in deutschen Regelklassen/Fördermaßnahmen zur Behebung von Sprach- und Lerndefiziten
  • bb) Kompensation von Sprach- und Lerndefiziten durch Sonderregelungen zur Leistungsbewertung bzw. Versetzung und zur Sprachenfolge
  • cc) Muttersprachlicher Unterricht
  • b) Im Vergleich: Beschulung der sorbischen Minderheit
  • 14. Sachsen-Anhalt
  • 15. Schleswig-Holstein
  • a) Beschulung von ausgesiedelten Kindern und Jugendlichen und solchen ausländischer Herkunft
  • aa) Gemeinsame Beschulung von Kindern nichtdeutscher Muttersprache in deutschen Regelklassen
  • bb) Kompensation von Sprach- und Lerndefiziten durch Sonderregelungen zur Leistungsbewertung bzw. Versetzung und zur Sprachenfolge
  • cc) Muttersprachlicher Ergänzungsunterricht
  • dd) Interkulturelle Erziehung
  • b) Im Vergleich: Beschulung der dänischen Minderheit und der friesischen Volksgruppe
  • 16. Thüringen
  • a) Beschulung von ausländischen Kindern und Jugendlichen
  • b) Beschulung von ausgesiedelten Kindern und Jugendlichen
  • 17. Zusammenfassung
  • III. Religionsunterricht für religiöse Minderheiten
  • 1. Vorbemerkung
  • 2. Zur Arbeit der Kommission der KMK "Islamischer Religionsunterricht"
  • 3. Die landesrechtlichen Regelungen zum Religionsunterricht für die (nicht katholischen bzw. nicht evangelischen) religiösen Minderheiten im Überblick
  • a) Baden-Württemberg
  • b) Bayern
  • c) Berlin
  • d) Bremen
  • e) Hamburg
  • f) Hessen
  • g) Niedersachsen
  • h) Nordrhein-Westfalen
  • i) Rheinland-Pfalz
  • j) Saarland
  • k) Schleswig-Holstein
  • l) Die neuen Bundesländer
  • IV. Religiöse Kleidervorschriften - das Problem des islamischen Kopftuches
  • 3. Kapitel Legitimation und Grundlagen des staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrages im freiheitlichen Verfassungsstaat
  • A. Historische Entwicklung
  • B. Die bundesverfassungsrechtlichen Grundlagen des staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrages
  • C. Die Ratio des staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrages
  • I. Freie Entfaltung der Persönlichkeit
  • II. Verwirklichung von Chancengleichheit
  • III. Integration und Funktionsfähigkeit des Gemeinwesens
  • IV. Erziehung zur Gemeinschaftsorientierung
  • D. Staatlichkeit des Schulwesens als Ausfluss der ratio des staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrages
  • E. Ein Recht auf Bildung als individualrechtliches Gegenstück zum staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrag
  • I. Das Recht auf chancengleiche Bildung (Art. 2 Abs. 1, Art. 3 Abs. 1, Art. 20 Abs. 1 GG)
  • II. Das Recht auf freie Wahl der Ausbildungsstätte (Art. 12 Abs. 1 GG)
  • 1. Das Recht auf Teilhabe an den vorhandenen Bildungseinrichtungen
  • 2. Das Recht auf Bereitstellung ausreichender Ausbildungskapazitäten
  • 3. Personeller Anwendungsbereich
  • a) Art. 12 GG als Deutschengrundrecht?
  • b) Art. 2 Abs. 1 GG als Auffanggrundrecht
  • III. Bildungsrechtliche Dimension des allgemeinen Persönlichkeitsrechts (Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG)
  • IV. Bildungsrechte in den Landesverfassungen
  • V. Völkerrechtliche Gewährleistungen eines Rechts auf Bildung
  • F. Grenzen und Konturierung des staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrages
  • I. Das Recht des Kindes auf freie und menschenwürdige Persönlichkeitsentfaltung (Art. 2 Abs. 1, Art. 1 Abs. 1 GG) in der staatlichen Schule
  • 1. Zur Bedeutung des Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG im Schulbereich
  • 2. Grundrechtscharakter und Schranken des kindlichen Entfaltungsrechts
  • II. Das elterliche Erziehungsrecht (Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG) und der Schutz der Familie (Art. 6 Abs. 1 GG)
  • 1. Das elterliche Erziehungsrecht
  • a) Elterliches Erziehungsrecht und staatlicher Bildungs- und Erziehungsauftrag
  • aa) Das pädagogische Elternrecht
  • bb) Das konfessionelle Elternrecht
  • b) Elternrecht und Kindesgrundrechte
  • 2. Der Schutz der Familie (Art. 6 Abs. 1 GG)
  • III. Die Religions- und Gewissensfreiheit des Kindes bzw. seiner Eltern (Art. 4 Abs. 1 und 2 GG)
  • 1. Die Religionsfreiheit
  • 2. Die Gewissensfreiheit
  • 3. Religions- und Gewissensfreiheit und staatliche Schulgestaltungsmacht
  • 4. Kapitel Klärung der verfassungstheoretischen und soziologischen Grundlagen für den Umgang mit zugewanderten Minderheiten in der Schule
  • A. Sinn und Zweck (und Methode) einer verfassungstheoretischen Fundierung
  • I. Anlass der Fragestellung
  • II. Einbeziehung der sozialwissenschaftlichen Debatte zur Multikulturalität
  • B. Soziologische Aspekte der durch Migration ausgelösten Multikulturalität
  • I. Die Debatte über Multikulturalität und Multikulturalismus im Kontext von Migration
  • 1. Soziologische Annäherungen an Multikulturalität und Multikulturalismus
  • a) Begriff der Multikulturalität
  • b) Multikulturalismus als Ideologie
  • 2. Kritische Analyse des Multikulturalismuskonzeptes
  • 3. Bedingungen von Integration in multikulturellen Gesellschaften
  • 4. Bedingungen und Folgen von struktureller und kultureller Distanz zwischen Einwanderungsminderheit und Mehrheitsbevölkerung
  • 5. Bedingungen ethnischer Mobilisierung
  • II. Zur Soziologie einer multikulturellen Gesellschaft
  • 1. Ein Beispiel für 'alte' Multikulturalität - die Schweiz
  • 2. Die 'neue' Multikulturalität der Einwanderungsgesellschaften
  • III. Beschreibung der Akkulturations- und Assimilierungsprozesse beim Zuwanderer
  • 1. Historische Erfahrungen in Deutschland
  • 2. Akkulturation und Assimilierung - die grundlegenden Konzepte
  • 3. "Klassische" Ansätze der Akkulturationsforschung
  • 4. Zur Fortentwicklung der bisherigen Ansätze
  • a) Zur Gruppenakkulturation
  • b) Zur Personen-Akkulturation
  • 5. Im Speziellen: Zur Bedeutung der Muttersprache beim zugewanderten Kind bzw. Jugendlichen - der soziolinguistische Befund
  • IV. Schlussfolgerungen
  • C. Konzepte der politischen Philosophie zum Umgang mit Multikulturalität im Allgemeinen
  • I. Das Modell des "formalen Liberalismus"
  • II. Die Liberalismuskritik des Kommunitarismus
  • 1. Atomismus versus Holismus (Kritik an der liberalistischen Personenkonzeption)
  • 2. Die ethische Neutralität der Rechtsordnung
  • 3. Kritik an der fehlenden Integrationskraft liberaler politischer Theorien
  • a) Der übergreifende Konsens über die "wesentlichen Verfassungsinhalte" in der Rawls'schen Gerechtigkeitskonzeption
  • b) Kommunitaristische Gegenentwürfe
  • aa) Das substantialistische Modell
  • bb) Das partizipatorische Modell
  • D. Die verfassungsrechtlichen Grundprinzipien im Umgang mit dem zugewanderten Kind in der öffentlichen Schule
  • I. Zur Sicherung der gesamtstaatlichen Integration und ihrer kulturellen Voraussetzungen als Verfassungsauftrag
  • 1. Zur Wahrung des an der Idee der Freiheitlichkeit ausgerichteten Grundkonsenses im pluralistischen Staat
  • 2. Umhegung des historisch-spezifischen Kulturwertkonsensus oder Pflicht zur Fürsorge für eine multikulturelle Gesellschaft?
  • a) Zu den religiösen und weltanschaulichen Grundlagen des Verfassungsstaates und ihrer erzieherischen Vermittlung vor dem Hintergrund der religiös-weltanschaulichen Neutralität des Staates
  • aa) Neubestimmung der "ethischen" Neutralität der Rechtsordnung?
  • bb) Zu den Ansätzen in der Kommunitarismus-Liberalismus-Debatte
  • cc) Der Neutralitätsbegriff des Grundgesetzes
  • b) "Schule der Nation" oder Schule der Multikulturalität?
  • aa) Im Besonderen: Die Bedeutung der Sprache als Kultur- und Integrationsfaktor
  • (1) Der Zusammenhang von Sprache und Menschenwürde
  • (2) Die Sprache als Integrationselement für den Staat
  • (aa) Die deutsche Sprache als identitätsstiftendes Element
  • (bb) Die deutsche Sprache als Staatssprache
  • (3) Der nicht deutschsprachige Zuwanderer im deutschen Sprachgebiet - Sprachenfreiheit versus Territorialprinzip
  • bb) Interkulturalität von Bildungs- und Erziehungsinhalten
  • II. Das grundgesetzliche Konzept der Integration zwischen Assimilationszwang und Segregation
  • 1. Die Menschenwürde als "anthropologische Prämisse" des Verfassungsstaates
  • a) Anerkennung der individuellen kulturellen Identität
  • aa) Gleiche Menschenwürde für alle
  • bb) Menschenwürde und kulturelle Identität
  • (1) Zum Begriff der kulturellen Identität
  • (2) Inhalt der kulturellen Entfaltungsfreiheit
  • (aa) Der verfassungsrechtliche Befund
  • (bb) Der internationalrechtliche Befund
  • (3) Schutz der kulturellen Identität von Zuwanderern durch das völkerrechtliche Minderheitenschutzrecht?
  • b) Verbot der Zuschreibung kultureller Identität
  • aa) Die kulturelle Entfaltungsfreiheit als Individualrecht
  • bb) Keine Verpflichtung des Einzelnen auf die Bewahrung der Minderheitsidentität
  • cc) Verbot der gezielten Entfremdung von der Herkunftskultur
  • dd) Weiter gehende Kompensationspflichten in der öffentlichen Pflichtschule?
  • (1) Strikter Neutralitätsliberalismus als Lösung?
  • (2) Option zwischen Assimilation und identitätswahrender Integration
  • 2. Die Integration des Zuwanderers als Verfassungsauftrag
  • a) Integration als Voraussetzung für Chancengleichheit
  • b) Integration als Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit des demokratischen Gemeinwesens/Integration versus multikulturelle Segregation
  • c) Integration und Einbürgerung
  • d) Im Vergleich: Flüchtlinge und Integration
  • e) Im Vergleich: Aussiedler und Integration
  • 3. Resümee
  • 5. Kapitel Die Grundrechte des zugewanderten Kindes bzw. Jugendlichen und seiner Eltern in der öffentlichen Schule und der staatliche Bildungs- und Erziehungsauftrag
  • A. Verbindlichkeit des staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrages für zugewanderte Kinder und Jugendliche
  • I. Die Auferlegung der Schulpflicht als Ausfluss der staatlichen Schulhoheit
  • 1. Historische Entwicklung
  • 2. Zur bundesverfassungsrechtlichen Verankerung der allgemeinen Schulpflicht
  • 3. Die allgemeine Schulpflicht als Gegenstand völkerrechtlicher Regelungen
  • 4. Einbeziehung ausländischer Kinder und Jugendlicher in die allgemeine Schulpflicht
  • a) Bisherige schulische Praxis und Rechtsprechung
  • b) Legitimation des in der Auferlegung der Schulpflicht liegenden Grundrechtseingriffs aus der Ratio des staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrages in Bezug auf die unterschiedlichen Gruppen ausländischer Kinder und Jugendlicher
  • aa) Einführung in die Problematik
  • bb) Ausländische Kinder und Jugendliche mit verfestigtem Aufenthaltsstatus
  • cc) De facto-Flüchtlinge/Kriegs- und Bürgerkriegsflüchtlinge
  • dd) Asylbewerber
  • c) Inhalt eines Rechts auf Bildung bei nicht bestehender Schulpflicht
  • d) Resümee
  • II. Ausnahmen von der allgemeinen Schulpflicht
  • 1. Erfüllung der Schulpflicht an einer "ausländischen" Schule
  • 2. Befreiung von einzelnen Unterrichtsfächern/Beurlaubung vom Unterricht
  • a) Befreiung von einzelnen Unterrichtsfächern aus religiösen/weltanschaulichen Gründen
  • b) Beurlaubung vom Unterricht an religiösen Feiertagen
  • c) Beurlaubung vom Unterricht aus familiären Gründen
  • B. Die materielle Ausgestaltung des staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrages in Bezug auf zugewanderte Kinder und Jugendliche
  • I. Aufnahme in die öffentliche Schule - Zur integrierten Beschulung als Grundprinzip
  • 1. Herleitung aus dem schulischen Integrationsauftrag
  • 2. Zur Vereinbarkeit schulischer Segregation als strukturelle Differenzierungsmaßnahme mit dem Recht des Kindes auf (chancengleiche) Entfaltung seiner Persönlichkeit
  • a) Das kindliche Entfaltungsrecht
  • b) Das Segregationsverbot als Inhalt des Rechts auf diskriminierungsfreien Zugang zu den bestehenden Bildungseinrichtungen
  • 3. Der internationalrechtliche Befund
  • II. Sprachliche Eingliederung und sprachliche Identität des zugewanderten Kindes in der öffentlichen Schule
  • 1. Zur Förderung der sprachlichen Eingliederung des fremdsprachigen Kindes
  • a) Zum Verfassungsauftrag zur Förderung der sprachlichen Eingliederung
  • b) Verpflichtung zur Durchführung sprachlicher Eingliederungsmaßnahmen wegen des in der Auferlegung der Schulpflicht liegenden Grundrechtseingriffes?
  • aa) Zur Förderung deutscher Sprachkompetenz
  • bb) Zum Ausgleich sonstiger sprachbedingter Eingliederungsprobleme
  • c) Sprachliche Eingliederungsmaßnahmen als Inhalt des Rechts auf chancengleichen Zugang zu den bestehenden Bildungseinrichtungen?
  • d) Verpflichtung zur Durchführung sprachlicher Eingliederungsmaßnahmen wegen der Entfaltungsrechte der deutschsprachigen Mitschüler?
  • e) Kompensation sprachbedingter Eingliederungsprobleme und der Gleichheitssatz
  • aa) Anspruch auf sprachliche Eingliederungsmaßnahmen wegen Art. 3 Abs. 3 Satz 1 GG als Kompensation des vorhandenen Sprachdefizits?
  • bb) Zur Zulässigkeit von Fördermaßnahmen zum Ausgleich sprachbedingter Eingliederungsprobleme
  • cc) Gleichheitswidrige Bevorzugung von Aussiedlern gegenüber Ausländern bzw. Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache?
  • f) Der internationalrechtliche Befund
  • g) Zur Zulässigkeit getrennter Beschulung deutschsprachiger und fremdsprachiger Kinder im Rahmen sprachlicher Eingliederungsmaßnahmen
  • h) Höchstquoten zur Verhinderung faktischer Segregation und der Förderung des Integrationsprozesses
  • i) Verfahrensrechtliche Sicherung des Grundrechtsschutzes
  • 2. Berücksichtigung der Muttersprache in der öffentlichen Schule
  • a) Integrationsauftrag und sprachliche Identität
  • b) Das elterliche Erziehungsrecht und das kindliche Entfaltungsrecht
  • aa) Das elterliche Erziehungsrecht
  • bb) Das kindliche Entfaltungsrecht
  • cc) Verpflichtung zur bilingualen Erziehung - das bayerische Modell?
  • dd) Der internationalrechtliche Befund
  • c) Zu Inhalt und Grenzen einer Verpflichtung zur Einrichtung eines muttersprachlichen Unterrichts
  • d) Personeller Anwendungsbereich
  • aa) Grundsatz: Beschränkung auf die langfristig im Geltungsbereich des Grundgesetzes ansässigen fremdsprachigen Kinder
  • bb) Keine Einbeziehung von ausgesiedelten Kindern und Jugendlichen
  • e) Anspruch auf muttersprachlichen Unterricht aus dem Gesichtspunkt des Diskriminierungsverbotes wegen der Sprache in Art. 3 Abs. 3 Satz 1 GG?
  • f) Verpflichtung zur Förderung muttersprachlicher Kompetenz wegen des Rechts auf chancengleiche Bildung und Entfaltung?
  • aa) Zusammenhang zwischen muttersprachlicher Kompetenz und Zweitspracherwerb aus pädagogisch-linguistischer Perspektive
  • bb) Verfassungsrechtliche Umsetzung des wissenschaftlichen Befundes
  • C. Staatlicher Bildungs- und Erziehungsauftrag und religiöse Selbstbestimmung
  • I. Vorbemerkung
  • II. Religiöse Symbole
  • 1. Zur Zulässigkeit des Kreuzes in der öffentlichen Schule
  • 2. Zur Anbringung der Symbole anderer Religionen
  • III. Religionsunterricht für religiöse Minderheiten
  • 1. Die staatskirchenrechtlichen Regelungen zum Religionsunterricht im Allgemeinen
  • 2. Stellung im Verfassungsgefüge
  • a) Das verfassungsrechtliche Umfeld
  • b) Zur Rechtfertigung des Abweichens von Art. 7 Abs. 3 Satz 1 GG durch religionssoziologische Veränderungen
  • 3. Rechtscharakter der Garantie in Art. 7 Abs. 3 Satz 1GG
  • 4. Gewährleistungsinhalt: Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach an öffentlichen Schulen
  • 5. Die Durchführung des Religionsunterrichts
  • a) Der Religionsunterricht als gemeinsame Angelegenheit
  • b) Inhalt und Reichweite der staatlichen Schulaufsicht
  • c) Die zur Erteilung von Religionsunterricht berechtigten Religionsgemeinschaften
  • aa) Grundsätzliches
  • bb) Die spezielle Problematik in Hinblick auf die Einrichtung von islamischem Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach gemäß Art. 7 Abs. 3 Satz 1 GG
  • (1) Zur Notwendigkeit eines hinreichend legitimierten Ansprechpartners für den Staat auf Seiten der Muslime
  • (2) Zu den organisatorischen Mindestvoraussetzungen
  • (3) Zersplitterung der Muslime als Hindernis für die Einrichtung von Religionsunterricht?
  • (4) Zur verfassungsrechtlichen Problematik der islamischen religiösen Unterweisung
  • cc) Zur Erteilung von islamischem Religionsunterricht gemäß § 23 Abs. 1 des Berliner Schulgesetzes
  • 6. Rechtsstellung der Beteiligten
  • a) Schüler und Eltern
  • b) Lehrkräfte
  • 7. Verfassungsrechtliche Schranken des islamischen Religionsunterrichts
  • IV. Zur Errichtung von öffentlichen Bekenntnisschulen für religiöse Minderheiten
  • V. Die Befolgung von religiösen Bekleidungsvorschriften - das Beispiel des islamischen Kopftuches
  • 1. Unterschiedliche Problemlagen
  • 2. Das Tragen des Kopftuches als grundrechtsgeschützte Betätigung
  • a) Zur Religions- und Gewissensfreiheit der Schülerin bzw. Lehrerin
  • b) Das allgemeine Persönlichkeitsrecht
  • c) Religionsfreiheit und Erziehungsrecht der Eltern
  • 3. Elemente einer differenzierenden rechtlichen Beurteilung in Hinblick auf das
  • a) Kopftuch der Schülerin
  • aa) Der französische Parallelfall
  • bb) Der Bildungs- und Erziehungsauftrag in Art. 7 Abs. 1 GG als Grenze der Grundrechte der Schülerin und ihrer Eltern
  • cc) Rechte Dritter als Schranke der Religionsfreiheit
  • (1) Die negative Religionsfreiheit der Mitschüler
  • (2) Die Entfaltungsfreiheit der Mitschüler
  • dd) Ermächtigungsgrundlage für ein Einschreiten gegen das Kopftuch
  • ee) Annäherung der deutschen und französischen Rechtslage
  • b) Kopftuch der Lehrerin
  • aa) Der schweizerische Parallelfall
  • bb) Zur Rechtsprechung deutscher Gerichte
  • cc) Zur negativen Religionsfreiheit der Schüler und zum elterlichen Erziehungsrecht
  • dd) Zum Charakter der öffentlichen Grund- und Hauptschulen als christliche Gemeinschaftsschulen
  • ee) Das Kopftuch und die Neutralitätspflicht des Staates
  • (1) Verstoß gegen die staatliche Neutralitätsverpflichtung?
  • (2) Neubestimmung des Neutralitätsgebots in der multikonfessionellen Gesellschaft?
  • ff) Inhaltliche Anforderungen an den staatlichen Unterricht
  • gg) Der Grundsatz des gleichen und freien Ämterzugangs, Art. 33 Abs. 2 GG und das religionsbezogene Gleichbehandlungsgebot, Art. 33 Abs. 3 GG
  • hh) Möglichkeiten eines Einschreitens gegen das Kopftuch im Rahmen des bestehenden Dienstverhältnisses
  • ii) Allgemeines Persönlichkeitsrecht der Lehrerin
  • 6. Kapitel Privatschulfreiheit - Art. 7 Abs. 4 und 5 GG
  • A. Zur Zulässigkeit der Errichtung von Privatschulen
  • I. Vorbemerkung
  • II. Überblick über die allgemeinen rechtlichen Rahmenbedingungen
  • III. Im Speziellen: Zur Errichtung von privaten Ersatzschulen durch zugewanderte Minderheiten
  • 1. Errichtung privater Bekenntnisschulen
  • 2. Exkurs: Koranschulen
  • 3. Errichtung privater Volksschulen mit einer bestimmten kulturellen Prägung
  • a) Definition der Ersatzschule
  • b) Zum Begriff des "pädagogischen Interesses" in Art. 7 Abs. 5 GG
  • 4. Voraussetzung für die Anerkennung einer privaten Ersatzschule
  • B. Privatschulen und Integrationsauftrag
  • Zusammenfassung
  • Literaturverzeichnis
  • Sachverzeichnis
DNB DDC Sachgruppen

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