Abbildung von: Die Präexistenz Jesu im Johannesevangelium - De Gruyter

Die Präexistenz Jesu im Johannesevangelium

Struktur und Theologie eines johanneischen Motivs
Friederike Kunath(Autor*in)
De Gruyter (Verlag)
1. Auflage
Erschienen am 11. Juli 2016
XIV, 421 Seiten
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978-3-11-040873-7 (ISBN)
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Die Präexistenz Jesu ist unzweifelhaft einer der markantesten Aspekte im Johannesevangelium. Dennoch fehlt erstaunlicherweise bislang eine eingehende exegetische Untersuchung des Themas. Ungeklärt sind entsprechend Umfang, sprachliche Gestalt und inhaltliche Füllung der johanneischen Präexistenzchristologie.Die Studie basiert auf einer innovativen Definition von Präexistenz, die anhand sprachlicher Merkmale genau sieben Präexistenzstellen identifiziert (1,1f; 1,15.30; 6,62; 8,58; 17,5.24). Diese werden konsequent und umfassend von ihrer erzählerischen Einbettung und Funktion her interpretiert. So wird sichtbar, dass die Präexistenz Jesu ein planvoll integriertes Motiv ist, das auf faszinierende Weise mit der erzählten Zeit interagiert und eine gegenläufige Zeitlinie bildet. Aufgespannt zwischen Prolog und Abschiedsgebet, durchschreitet sie die Zeit zwischen Johannes der Täufer und der Weltschöpfung. Letztere verbindet sich mit dem Kulminationspunkt des Johannesevangeliums, nämlich der "Stunde" Jesu. Diese Stunde, Tod und Auferstehung, steht im Licht der vorweltlichen Liebe Gottes zu Jesus. Damit erweist sich die Präexistenz Jesu als ein Schlüsselmotiv für die johanneische Interpretation des Heilsgeschehens.

"Die Studie von K. bereichert die Johannesforschung wesentlich: hinsichtlich der gründlichen und überzeugenden Einzelauslegungen, der Gesamtinterpretation der johanneischen Präexistenzaussagen, in methodisch-hermeneutischer Hinsicht als auch im Blick auf die Theologie des JohEv."
Klaus Scholtissek in: Theologische Literaturzeitung 143/9 (2018), 892-894

"Die Diss. von Friederike Kunath leistet einen entscheidenden Beitrag für die Joh-Exegese, der in seiner Klarheit und Genauigkeit überzeugt. [...] Es wäre wünschenswert, wenn die Ergebnisse dieser Studie auch in zukünftigen Lexikonartikeln zur Präexistenz Jesu im Joh und im systematisch-theologischen Diskurs als Grundlage theologischen Reflektierens genutzt würden."
Beate Kowalski in: Biblische Zeitschrift 63 (2019), 140-143

"Complessivamente si tratta di un lavoro eccellente, dove a un'esegesi convincente dei singoli versetti alla luce del loro contesto si affianca un vigoroso tentativo di individuare un disegno complessivo nel discorso giovanneo sulla preesistenza di Gesù."
Maurizio Marcheselli in: Rivista Biblica 67.3 (2018), 503-506

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Reihe
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Berlin/Boston
Deutschland
Zielgruppe
Für Beruf und Forschung
Dateigröße
1,79 MB
ISBN-13
978-3-11-040873-7 (9783110408737)
DOI
http://www.degruyter.com/isbn/9783110408737
Schlagworte
Schweitzer Klassifikation
Thema Klassifikation
Newbooks Subjects & Qualifier
DNB DDC Sachgruppen
BIC 2 Klassifikation
BISAC Klassifikation
Warengruppensystematik 2.0
Friederike Kunath, Universität Zürich, Schweiz.
  • Intro
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • 1 Einführung
  • 1.1 Die Lehre von der Präexistenz Christi und ihre Kritik
  • 1.2 Die Frage nach den Anfängen der Präexistenzchristologie
  • 1.3 Die Vielfalt der Präexistenzvorstellungen im Neuen Testament
  • 1.3.1 Studien zur Präexistenz Christi im Neuen Testament
  • 1.3.2 Theologien und Christologien zum Neuen Testament
  • 1.4 Die Präexistenz Jesu im Johannesevangelium: Schlaglichter der Forschung
  • 1.4.1 Die Problemlage: Von Rudolf Bultmann bis Gerald Hamerton-Kelly
  • 1.4.2 Neue methodische Wege: Von Alan Culpepper bis Jörg Frey
  • 1.4.3 Die johanneische Präexistenzchristologie in neueren Gesamtdarstellungen
  • 1.4.4 Fazit
  • 1.5 Die Herangehensweise der vorliegenden Studie
  • 1.5.1 Forschungsdesiderat und Ziel
  • 1.5.2 Auswahl der zu untersuchenden Textstellen und Fragestellung
  • 1.5.3 Methodik und Vorgehen
  • 2 Joh 1,15: Das Zeugnis des Johannes über die Präexistenz des inkarnierten Logos
  • 2.1 Joh 1,14-17 als Mikrokontext von Joh 1,15
  • 2.1.1 Abgrenzung des Abschnitts Joh 1,14-17
  • 2.1.2 Strukturanalyse von Joh 1,14-17
  • 2.2 Interpretation im Kontext von Joh 1,14-17
  • 2.2.1 Das Bekenntnis der »Wir«-Gruppe (Joh 1,14)
  • 2.2.1.1 Joh 1,14a: Die Fleischwerdung des Logos
  • 2.2.1.2 Joh 1,14b: Die Gemeinschaft des Logos mit den Glaubenden
  • 2.2.1.3 Joh 1,14c: Die glaubende Erkenntnis der Wir-Gruppe
  • 2.2.1.4 Joh 1,14d: Die Einzigartigkeit der Herrlichkeit des Fleischgewordenen
  • 2.2.1.5 Joh 1,14e: Die göttliche Qualität der Herrlichkeit des Fleischgewordenen
  • 2.2.2 Das Zeugnis des Johannes als Bestätigung des Bekenntnisses
  • 2.2.2.1 Joh 1,15a-b: Johannes als Zeuge und Rufer
  • 2.2.2.2 Joh 1,15c-d: Der Rückblick des Johannes auf den Fleischgewordenen
  • 2.2.2.3 Joh 1,15e-g: Das paradoxe Rätselwort des Johannes
  • 2.2.3 Das gemeinsame Zeugnis der »Wir«-Gruppe und des Johannes (Joh 1,16f.)
  • 2.3 Ergebnisse
  • 3 Joh 1,30: Das Zeugnis des Johannes über Jesu Präexistenz
  • 3.1 Joh 1,29-34 als unmittelbarer Kontext von Joh 1,30
  • 3.1.1 Abgrenzung des Abschnitts Joh 1,29-34
  • 3.1.2 Strukturanalyse von Joh 1,29-34
  • 3.2 Interpretation von Joh 1,30 als Teil der Täuferrede in Joh 1,29-34
  • 3.2.1 Der erste Redeteil (Joh 1,29-31)
  • 3.2.1.1 Joh 1,29: Das Lammwort als der unmittelbare Verstehenshintergrund für Joh 1,30
  • 3.2.1.2 Joh 1,30: Die Präexistenzaussage vor dem Hintergrund von Joh 1,29
  • 3.2.1.3 Joh 1,31: Der Auftrag des Johannes vor dem Hintergrund von Joh 1,30
  • 3.2.2 Der zweite Redeteil (Joh 1,32-34)
  • 3.2.2.1 Joh 1,32: Die Vision des Johannes
  • 3.2.2.2 Joh 1,33: Die Vision als Teil der göttlichen Sendung des Johannes
  • 3.2.2.3 Joh 1,34: Bekräftigung der Vision und ihrer Deutung
  • 3.3 Die Verknüpfung von Joh 1,30 mit dem näheren literarischen Kontext (Joh 1)
  • 3.3.1 Die Rolle von Joh 1,30 innerhalb des Erzählverlaufs von Joh 1,19-51
  • 3.3.1.1 Die Präexistenzaussage und die Befragung des Täufers durch die Jerusalemer Gesandtschaft in Joh 1,19-28
  • 3.3.1.2 Die Präexistenzaussage und die Gründung einer Jüngergruppe um Jesus in Joh 1,35-51
  • 3.3.1.3 Der Ort von Joh 1,30 im Erzählverlauf von Joh 1,19-51 und der Plot des Johannesevangeliums
  • 3.3.2 Joh 1,30 im Verhältnis zu Joh 1,15
  • 3.4 Ergebnisse
  • 4 Joh 6,62: Der Hinweis Jesu auf seine Rückkehr an den Ort seiner Präexistenz
  • 4.1 Der nähere literarische Kontext von Joh 6,62c
  • 4.1.1 Abgrenzung des Abschnitts Joh 6,60-66
  • 4.1.2 Joh 6,60-66 und das vorangegangene Lebensbrotgespräch Joh 6,25-59
  • 4.1.2.1 Abgrenzung, Struktur und Themen des Lebensbrotgesprächs
  • 4.1.2.2 Die Verbindungen von Joh 6,60-66 zum Lebensbrotgespräch
  • 4.1.3 Strukturanalyse von Joh 6,60-66
  • 4.2 Interpretation von Joh 6,62c
  • 4.2.1 Joh 6,60-61: Die Worte Jesu als Anstoß für die Jünger
  • 4.2.2 Joh 6,62-63: Die Antwort Jesu als Lösungsangebot
  • 4.2.2.1 Ein überraschender Blick nach vorn: Der Aufstieg des Menschensohns (Joh 6,62)
  • 4.2.2.2 Ein verheißungsvoller Blick auf die Worte Jesu (Joh 6,63)
  • 4.2.3 Joh 6,64-66: Die Ablehnung des Lösungsangebotes durch die Jünger
  • 4.3 Ergebnisse
  • 5 Joh 8,58: Die Behauptung Jesu, eher als Abraham zu sein
  • 5.1 Das Gespräch Joh 8,31-59 als Mikrokontext von Joh 8,58
  • 5.1.1 Abgrenzung von Joh 8,31-59
  • 5.1.2 Strukturanalyse von Joh 8,31-59
  • 5.2 Interpretation von Joh 8,58 im Kontext von Joh 8,31-59
  • 5.2.1 Joh 8,31-40: Abraham in der Diskussion um die Identität der »gläubigen Juden«
  • 5.2.1.1 Joh 8,31-38: Die Abrahamsnachkommenschaft als Einwand gegen die Verheißung Jesu
  • 5.2.1.2 Joh 8,39f.: Abraham als »Vater« der Juden und die Werke der »Kinder«
  • 5.2.2 Joh 8,48-59: Abraham in der Diskussion um die Identität Jesu
  • 5.2.2.1 Joh 8,48-53: Abrahams Tod und die Lebensverheißung Jesu
  • 5.2.2.2 Joh 8,54-56: Abrahams Ausrichtung auf den »Tag Jesu« hin
  • 5.2.2.3 Joh 8,57-59: Abraham und das »Alter« Jesu
  • 5.3 Ergebnisse
  • 6 Joh 17,5.24: Die Hinweise Jesu auf seine vorweltliche Existenz
  • 6.1 Joh 17,1-8.20-26 als Mikrokontexte von Joh 17,5d.24i
  • 6.1.1 Eingrenzung der Mikrokontexte innerhalb von Joh 17
  • 6.1.2 Strukturanalyse von Joh 17,1-8.20-26
  • 6.2 Interpretation von Joh 17,5d.24i im Kontext des Abschiedsgebets Jesu (Joh 17)
  • 6.2.1 Joh 17,5d: Die Bitte Jesu um seine präkosmische Herrlichkeit im Verherrlichungsgeschehen der »Stunde«
  • 6.2.2 Joh 17,24i: Die vorweltliche Liebe des Vaters zu Jesus als Begründung für die Gabe von Herrlichkeit
  • 6.3 Ergebnisse
  • 7 Joh 1,1f.: Der Logos und der »Anfang«
  • 7.1 Rückblick: »Präexistenz Jesu« innerhalb der Textstruktur des Johannesevangeliums
  • 7.1.1 Die »Störung« erwartbarer Zeitverhältnisse
  • 7.1.2 Die chronologische Steigerung
  • 7.1.3 Die Verknüpfung mit dem Plot der Erzählung
  • 7.2 Joh 1,1f. im Kontext des Prologs (Joh 1,1-18)
  • 7.2.1 Der nähere literarische Kontext von Joh 1,1f
  • 7.2.1.1 Abgrenzung und Struktur des Prologs
  • 7.2.1.2 Joh 1,1-5 als Mikrokontext von Joh 1,1f
  • 7.2.2 Interpretation von Joh 1,1f
  • 7.2.2.1 Joh 1,1-3: Das uranfängliche Sein des Logos
  • 7.2.2.2 Joh 1,4f.: Der Logos und die Menschen
  • 7.2.3 Joh 1,1f. und der zweite Abschnitt des Prologs (Joh 1,6-13)
  • 7.2.4 Joh 1,1f. und der dritte Abschnitt des Prologs (Joh 1,14-18)
  • 7.2.5 Zwischenfazit
  • 7.3 Joh 1,1f. als Lektürebasis der folgenden Präexistenzstellen
  • 7.3.1 Das Täuferwort (Joh 1,15.30) und der Logos (Joh 1,1f.)
  • 7.3.2 Der Aufstieg des Menschensohns (Joh 6,62) und der Logos (Joh 1,1f.)
  • 7.3.3 Jesu Sein vor Abraham (Joh 8,58) und der Logos (Joh 1,1f.)
  • 7.3.4 Jesu vorweltliche Existenz (Joh 17,5.24) und der Logos (Joh 1,1f.)
  • 7.4 Joh 1,1f. als Lektüreziel des Präexistenzmotivs
  • 8 Ergebnisse und Ausblick
  • 8.1 Der Zusammenhang der Präexistenzstellen im Johannesevangelium
  • 8.2 Die zeitliche Steigerung der Präexistenz und die »Stunde« Jesu
  • 8.3 Präexistenz und der Weg Jesu
  • 8.4 Die Wirklichkeit der Präexistenz Jesu und das johanneische Problembewusstsein
  • 8.5 Ausblick: Die Präexistenzaussagen als Bekenntnisaussagen?
  • Appendix
  • Abkürzungen
  • Literaturverzeichnis
  • Stellenregister
  • Sachregister

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