Das gesunde Unternehmen

Betriebliches Gesundheitsmanagement aus der Praxis für die Praxis
 
 
Mabuse-Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 30. November 2017
  • |
  • 156 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-86321-475-3 (ISBN)
 
Die Gesundheit Beschäftigter in Betrieben bleibt in deutschen Unternehmen ein Trendthema. Der Umgang mit digitalen Arbeitsmitteln, die Herausforderung der Bindung geeigneten Fachpersonals sowie Verschärfungen im Arbeitsschutz und die Erneuerung des Präventionsgesetzes tragen dazu bei. Mit diesem Buch für PraktikerInnen soll es gelingen, niedrigschwellig über das Thema zu informieren. Gleichzeitig soll der Komplexität der Vorgehensweise im betrieblichen Gesundheitsmanagement genüge getan werden. Als Zielgruppe werden dabei explizit auch kleine und mittelständische Unternehmen fokussiert. Denn gerade dort hat der Ansatz des betrieblichen Gesundheitsmanagements noch viel Potenzial!

Detlef Kuhn, geb. 1956, ist Studienassessor und Systemischer Organisationsberater und arbeitet als Geschäftsführer des Zentrums für angewandte Gesundheitsförderung und Gesundheitswissenschaften (ZAGG) in Berlin. Zuvor war er bei der Deutschen Herz-Kreislauf-Präventionsstudie und dem Bundesgesundheitsamt tätig. Außerdem engagiert er sich als Sprecher des Arbeitskreises Betriebliche Gesundheitsförderung bei Gesundheit Berlin und Brandenburg e. V.
  • Deutsch
  • Frankfurt am Main
  • |
  • Deutschland
  • 6,07 MB
978-3-86321-475-3 (9783863214753)
3863214757 (3863214757)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Detlef Kuhn, geb. 1956, ist Studienassessor und Systemischer Organisationsberater und arbeitet als Geschäftsführer des Zentrums für angewandte Gesundheitsförderung und Gesundheitswissenschaften (ZAGG) in Berlin. Zuvor war er bei der Deutschen Herz-Kreislauf-Präventionsstudie und dem Bundesgesundheitsamt tätig. Außerdem engagiert er sich als Sprecher des Arbeitskreises Betriebliche Gesundheitsförderung bei Gesundheit Berlin und Brandenburg e. V.
1 - Cover [Seite 1]
2 - Herausgeber [Seite 3]
3 - Impressum [Seite 5]
4 - Inhaltsverzeichnis [Seite 6]
5 - 1. Einleitung [Seite 9]
6 - 2. Begrifflichkeiten der Gesundheitsförderung [Seite 11]
6.1 - 2.1 Was ist Gesundheit? [Seite 11]
6.2 - 2.2 Welche Bedeutung hat Gesundheit für Ihr Unternehmen? [Seite 14]
6.3 - 2.3 Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) [Seite 19]
6.3.1 - 2.3.1 Strukturaufbau und integratives Modell [Seite 19]
6.3.2 - 2.3.2 Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz [Seite 22]
6.3.3 - 2.3.3 Betriebliches Eingliederungsmanagement [Seite 27]
6.3.4 - 2.3.4 Betriebliche Gesundheitsförderung [Seite 34]
6.3.5 - 2.3.5 Personalentwicklung im BGM [Seite 40]
6.3.6 - 2.3.6 Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit [Seite 49]
6.3.7 - 2.3.7 Schnittstellen zu anderen Systematiken [Seite 54]
7 - 3. Einführung von BGM [Seite 57]
7.1 - 3.1 Das BGM-Konzept am Beispiel ZAGG [Seite 57]
7.2 - 3.2 Das Vorgehen in fünf Schritten [Seite 59]
7.2.1 - 3.2.1 Ziele und Strategie [Seite 59]
7.2.2 - 3.2.2 Die Analyse - Wie sieht es aktuell im Betrieb aus? [Seite 61]
7.2.3 - 3.2.3 Der Dialog mit Beschäftigten - Was können wir gemeinsam tun? [Seite 64]
7.2.4 - 3.2.4 Die Umsetzung konkreter Maßnahmen und Veränderungen [Seite 71]
7.2.5 - 3.2.5 Den Erfolg durchgeführter Maßnahmen beurteilen [Seite 73]
7.3 - 3.3 Betriebsinterne Kommunikation [Seite 79]
7.3.1 - 3.3.1 Die Bedeutung von Kommunikation im BGM - ein Erfolgsfaktor! [Seite 79]
7.3.2 - 3.3.2 Ein mögliches Vorgehen, um BGM erfolgreich zu kommunizieren [Seite 82]
8 - 4. BGM in kleinen und mittleren Unternehmen(KMU) [Seite 88]
8.1 - 4.1 Die Ausgangslage für BGM - erschwerte Bedingungen?! [Seite 89]
8.2 - 4.2 Welche Hindernisse für BGM sind zu überwinden? [Seite 90]
8.3 - 4.3 Wie kann der Einstieg in das BGM in KMU gelingen? [Seite 92]
9 - 5. Besonderheiten im ländlichen Raum [Seite 96]
9.1 - 5.1 Herausforderungen für BGM im ländlichen Raum [Seite 96]
9.2 - 5.2 Chancen für BGM im ländlichen Raum [Seite 97]
10 - 6. Herausforderungen der modernen Arbeitswelt [Seite 100]
10.1 - 6.1 Einführung - Industrielle Revolution und soziale Evolution [Seite 100]
10.2 - 6.2 Was ist Arbeit 4.0? [Seite 102]
10.2.1 - 6.2.1 Begriffsklärung [Seite 102]
10.2.2 - 6.2.2 Potentielle gesundheitliche Belastungen [Seite 103]
10.2.3 - 6.2.3 Präventionsmöglichkeiten [Seite 104]
10.3 - 6.3 Flexibilisierung und neue Formen der Arbeit [Seite 105]
10.3.1 - 6.3.1 Räumliche Flexibilisierung [Seite 105]
10.3.2 - 6.3.2 Zeitliche Flexibilisierung [Seite 106]
10.3.3 - 6.3.3 Probleme flexibler Arbeit [Seite 108]
10.3.4 - 6.3.4 Möglichkeiten zur Prävention bei flexibler Arbeit [Seite 110]
10.4 - 6.4 Digitale Zugänge zur Gesundheitsförderung [Seite 112]
11 - 7. Fallbeispiele und Anregungen für die Praxis [Seite 114]
11.1 - 7.1 Ein Praxisbeispiel von A bis Z [Seite 114]
11.2 - 7.2 Selbstcheck - Wie gesundheitsförderlich ist Ihr Betrieb? [Seite 118]
11.3 - 7.3 Und jetzt? Der Wegweiser für Ihr Unternehmen [Seite 121]
11.4 - 7.4 Checkliste - Woran muss ich denken? [Seite 122]
12 - 8. Schlusswort [Seite 123]
13 - 9. Praxiserprobte Maßnahmen [Seite 124]
13.1 - 9.1 Beschäftigte gesund führen [Seite 125]
13.2 - 9.2 Kommunikation gesundheitsförderlich gestalten [Seite 127]
13.3 - 9.3 Interaktionsarbeit gesundheitsförderlich gestalten [Seite 128]
13.4 - 9.4 Konfliktmanagement [Seite 129]
13.5 - 9.5 Teambuilding [Seite 130]
13.6 - 9.6 Resilienz stärken [Seite 131]
13.7 - 9.7 Stressmanagement [Seite 133]
13.8 - 9.8 Bewegungsförderung [Seite 136]
13.9 - 9.9 Gesunde Ernährung [Seite 137]
13.10 - 9.10 Suchtprävention [Seite 139]
13.11 - 9.11 Stimmgesundheit [Seite 140]
13.12 - 9.12 Themenübergreifende Handlungsfelder [Seite 141]
14 - 10. Glossar [Seite 143]
15 - 11. Weiterführende Links [Seite 151]
16 - 12. Literaturverzeichnis [Seite 153]

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