Der Rundfunk und die Dienstleistungsfreiheit des EWG-Vertrages.

 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 16. Juni 2021
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  • 278 Seiten
 
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978-3-428-47230-7 (ISBN)
 
Reihe Schriften zum Europäischen Recht - Band 10
  • Deutsch
  • Berlin
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  • Deutschland
  • 26,58 MB
978-3-428-47230-7 (9783428472307)
10.3790/978-3-428-47230-7
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  • Intro
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung
  • Kapitel 1: Aktivitäten der Gemeinschaft auf dem Gebiet des Rundfunks
  • Teil 1: Die Aktivitäten und Initiativen bis zur Fernseh-Richtlinie
  • A. Die Entschließung des Europäischen Parlaments zu Rundfunk und Fernsehen in der Europäischen Gemeinschaft vom 12.3.1982
  • B. Entschließung des Europäischen Parlaments zu einer Politik im Sinne der neuen Trends im europäischen Fernsehen vom 30.3.1984 (Entschließung Arfé)
  • C. Entschließung des Europäischen Parlaments zu Rundfunk und Fernsehen in der Europäischen Gemeinschaft (Gefährdung der Meinungsvielfalt durch die Kommerzialisierung der neuen Medien) vom 13.4.1984 (Entschließung Hutton)
  • D. Das Grünbuch "Fernsehen ohne Grenzen" der Kommission vom 14.6.1984
  • E. Das Weißbuch "Vollendung des Binnenmarktes" der Kommission vom 14.6.1985
  • F. Entschließungen des Parlaments vom 10.10.1985
  • I. Entschließung des Europäischen Parlaments vom 10.10.1985 zu einer Rahmenordnung für eine europäische Medienpolitik (Entschließung Hahn)
  • II. Entschließung zu den wirtschaftlichen Aspekten des Gemeinsamen Marktes für den Rundfunk vom 10.10.1985 (Entschließung de Vries)
  • G. Vorschlag der Kommission für eine Richtlinie über die audiovisuelle Politik der Gemeinschaft vom 30.4.1986
  • H. Der Barzanti-Bericht vom 8.12.1987
  • J. Der geänderte Vorschlag für die Richtlinie über die Ausübung der Rundfunktätigkeit vom 21.3.1988
  • K. Die von den Wirtschaftsministern der Mitgliedstaaten am 13.3.1989 vorgeschlagene Fassung der Richtlinie
  • L. Der gemeinsame Standpunkt des Rates vom 13.4.1989
  • M. Die Richtlinie zur Koordinierung bestimmter Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Ausübung der Fernsehtätigkeit vom 3.10.1989
  • Teil 2: Der Inhalt der Richtlinie
  • A. Die Erwägungsgründe der Richtlinie
  • B. Die Vorschriften der Richtlinie im einzelnen
  • I. Überblick über die Inhalte der Richtlinie
  • II. Die Regelungen zur Förderung europäischer Fernsehprogramme
  • 1. Der ursprüngliche Richtlinienvorschlag
  • 2. Der geänderte Richtlinienvorschlag
  • 3. Die Richtlinie
  • III. Die Regelungen über die Fernsehwerbung
  • IV. Die allgemeinen Vorschriften
  • 1. Der Anwendungsbereich
  • 2. Die Begrifflichkeit
  • 3. Der Einfluß der Rechtsgrundlage
  • 4. Der Erlaß strengerer Regeln durch die Mitgliedstaaten
  • 5. Das Prinzip des freien Empfangs und der freien Weiterverbreitung
  • Kapitel 2: Der Rundfunk und der freie Dienstleistungsverkehr
  • Teil 1: Grundsätze zur Kompetenz der Europäischen Gemeinschaft
  • A. Die compétence d'attribution
  • B. Aufgaben und Befugnisse
  • I. Die Aufgaben
  • II. Die Befugnisse
  • C. Rundfunk und EG-Kompetenz
  • I. Politische Argumentationen
  • II. Die kulturelle Komponente des Rundfunks
  • III. Der kompetenzrechtliche Ansatz
  • D. Die Auffassung des EuGH
  • I. Die Konzeption
  • II. Zweifelsfragen
  • Teil 2: Die Einordnung der Ausstrahlung von Rundfunk in den EWG-Vertrag
  • A. Abgrenzung von Dienstleistung und Warenverkehr
  • B. Die Voraussetzungen der Art. 59, 60 EWGV
  • I. Die Leistung
  • II. Die Entgeltlichkeit
  • III. Die Grenzüberschreitung
  • IV. Der Beschränkungsbegriff
  • V. Die systematische Einordnung
  • VI. Der Zweck
  • VII. Inhalt und Struktur
  • C. Leistungsbeziehungen bei der Ausstrahlung von Rundfunksendungen
  • I. Leistungen
  • 1. Die terrestrische Übertragung
  • 2. Satellitenrundfunk
  • 3. Aktives Kabelfernsehen
  • 4. Passive Kabelbetreiber
  • 5. Terrestrische Versorgung der Kabelbetreiber
  • 6. Der Einfluß der Werbetreibenden
  • II. Leistungsbeziehungen bei der Ausstrahlung von Rundfunk
  • D. Die Grenzüberschreitung
  • I. Der faktische Vorgang
  • II. Der Zweck der Leistung
  • 1. Die Auffassung von der bezweckten Grenzüberschreitung
  • 2. Gegenargumentation
  • 3. Die Grenzüberschreitung als Vorbedingung der Leistung
  • III. Die Rolle der Leistungsbeziehung
  • 1. Die Leistungsempfänger
  • 2. Die weite Konzeption vom Empfänger
  • 3. Die Konzeption von der Empfangbarkeit der Leistung
  • IV. Die Grenzüberschreitung in den einzelnen Leistungsbeziehungen
  • 1. Rundfunkveranstalter - Rezipient
  • a) Ausstrahlung nur über Satelliten
  • b) Ausstrahlung auch über Satelliten
  • c) Ausstrahlung auf terrestrischem Wege
  • 2. Rundfunkveranstalter - aktiver Kabelbetreiber
  • a) Die Leistung des Rundfunkveranstalters
  • b) Die Leistung des Kabelbetreibers
  • 3. Rundfunkveranstalter - passiver Kabelbetreiber
  • 4. Rundfunkveranstalter - Werbekunde
  • 5. Aktiver Kabelbetreiber - Rezipient
  • a) Ansässigkeit des Kabelbetreibers in einem anderen Mitgliedstaat als der Rezipient
  • b) Ansässigkeit des Kabelbetreibers in demselben Mitgliedstaat wie der Rezipient
  • 6. Passiver Kabelbetreiber - Rezipient
  • 7. Aktiver Kabelbetreiber - Werbekunde
  • E. Die Entgeltlichkeit
  • I. Typizität der Entgeltlichkeit
  • II. Das Entgelt als Gegenleistung
  • 1. Die Forderung eines synallagmatischen Vertrages
  • 2. Die Forderung nach irgendeiner Bezahlung
  • 3. Die Forderung nach einer Gegenleistung
  • a) Die Beschreibung der Leistungsbeziehung
  • b) Leistungsbeziehungen öffentlich-rechtlichen Charakters
  • c) Das Entgelt als Gegenleistung
  • F. Das Verhältnis von Grenzüberschreitung und Entgeltlichkeit
  • I. Dienstleistungen im Zweierverhältnis
  • II. Dreiecks- und Mehrecksbeziehungen
  • 1. Zwei Leistungen im Dreiecksverhältnis
  • 2. Eine Leistung im Dreiecksverhältnis
  • 3. Der Zweck der Zahlung innerhalb der Leistungsbeziehung
  • a) Kritik an der Annahme einer einzigen Leistung
  • b) Kritik an der durchgängigen Annahme von zwei Leistungen
  • c) Die Leistungsbeziehung in ihrer Gesamtheit und die zentrale Rolle des Leistungserbringers
  • III. Die Anwendung der erarbeiteten Konzeption
  • 1. Die problematische Fallgestaltung
  • 2. Die Lösung
  • a) Der Dritte in demselben Mitgliedstaat ansässig wie der Leistungserbringer
  • b) Der Dritte im Empfangsstaat der Leistung ansässig
  • c) Leistungserbringer und Leistungsempfänger in demselben Mitgliedstaat ansässig
  • G. Die Entgeltlichkeit grenzüberschreitender Leistungen im Rundfunkbereich
  • I. Rundfunkveranstalter - Rezipienten
  • 1. Entgelt und Gewinn
  • 2. Das Gewolltsein der Grenzüberschreitung
  • 3. Die konkrete Ausgestaltung der Leistungsbeziehung
  • a) Öffentlich-rechtliche Gebühren
  • b) Abonnementzahlungen
  • c) Einnahmen aus der Werbung
  • II. Rundfunkveranstalter - aktiver Kabelbetreiber
  • 1. Die Leistung des Rundfunkveranstalters
  • 2. Die Leistung des Kabelbetreibers
  • III. Rundfunkveranstalter - passiver Kabelbetreiber
  • 1. Die Leistung des Rundfunkveranstalters
  • 2. Die Leistung des Kabelbetreibers
  • IV. Rundfunkveranstalter - Werbekunde
  • V. Aktiver oder passiver Kabelbetreiber - Rezipienten
  • VI. Aktiver Kabelbetreiber - Werbekunde
  • H. Die Koordinierung nach Art. 57 i.V.m. Art. 66 EWGV
  • I. Das Grundverständnis der Koordinierung gem. Art. 57 i. V. m. Art. 66 EWGV
  • II. Funktion und Struktur des Art. 57 i. V. m. Art. 66 EWGV
  • 1. Die selbständigen Tätigkeiten
  • 2. Die Aufnahme einer Tätigkeit
  • 3. Die Ausübung einer Tätigkeit
  • 4. Das Erleichtern
  • III. Die Schranken der Koordinierung nach Art. 57 i. V. m. Art. 66 EWGV
  • 1. Der Rat als Vertreter des Interesses der Gemeinschaft
  • 2. Der Ermessensspielraum der Gemeinschaft
  • 3. Die Grenzen des Ermessens
  • a) Die Grundfreiheiten
  • b) Art. 7 EWGV
  • c) Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit
  • d) Das Prinzip der Gemeinschaftstreue
  • IV. Der Absatz 1 des Art. 57 i. V. m. Art. 66 EWGV
  • 1. Die praktische Relevanz
  • 2. Die Gleichwertigkeit
  • 3. Koordinierung der gerechtfertigten Beschränkungen
  • V. Der Absatz 2 des Art. 57 i.V.m. Art. 66 EWGV
  • 1. Die Funktion der Koordinierung
  • 2. Der Gegenstand der Koordinierung
  • VI. Rolle und Spielräume der Mitgliedstaaten
  • J. Dienstleistungsfreiheit und Gesellschaften nach Art. 58 EWGV
  • I. Die Gleichstellung der Gesellschaften mit den natürlichen Personen
  • II. Der Begriff der Gesellschaften
  • K. Handlungsmöglichkeiten der Gemeinschaft im Rundfunkbereich aus Art. 100, 100a, 235 EWGV
  • I. Die Bestimmungen der Art. 100 und 100a EWGV
  • 1. Der Art. 100 EWGV
  • 2. Der Art. 100a EWGV
  • II. Handlungsmöglichkeiten nach Art. 235 EWGV
  • 1. Die Subsidiarität
  • 2. Art. 235 EWGV und die Vorschriften über den freien Dienstleistungsverkehr
  • a) Der freie Dienstleistungsverkehr allgemein
  • b) Die Ausstrahlung von Rundfunk
  • L. Die Kompetenzen der Gemeinschaft und die Fernseh-Richtlinie
  • I. Die Auswirkungen der Rechtsgrundlage
  • II. Die Schranken der Kompetenz
  • III. Die Materien der Fernseh-Richtlinie
  • 1. Die Förderung der Verbreitung und Herstellung von Fernsehprogrammen
  • 2. Fernsehwerbung und Sponsoring
  • 3. Jugendschutz und Gegendarstellungsrecht
  • IV. Der Anwendungsbereich der Richtlinie
  • V. Der nationale Umsetzungsakt
  • VI. Konsequenzen
  • Teil 3: Beschränkungen der Dienstleistungsfreiheit
  • A. Die Problematik des Beschränkungsbegriffs
  • I. Der enge Beschränkungsbegriff
  • II. Der weite Beschränkungsbegriff
  • B. Konsequenzen der Auslegung des Beschränkungsbegriffs
  • I. Diskriminierungen und nicht diskriminierende Behinderungen
  • II. Das Verhältnis des Art. 59 zu Art. 57 i. V. m. Art. 66 EWGV
  • 1. Die Beurteilung aufgrund des engen Beschränkungsbegriffs
  • 2. Die Beurteilung aufgrund des weiten Beschränkungsbegriffs
  • 3. Das Ursprungslandprinzip
  • C. Die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs
  • I. Tendenz zum engen Beschränkungsbegriff
  • II. Tendenz zum weiten Beschränkungsbegriff
  • III. Tendenz in den Rechtssachen aus dem Rundfunkbereich
  • IV. Der Standpunkt des Gerichtshofs
  • D. Die Interpretation des Beschränkungsbegriffs
  • I. Der Wortlaut
  • II. Die Systematik
  • 1. Art. 60 Abs. 3 EWGV
  • 2. Art. 65 EWGV
  • 3. Art. 7 EWGV
  • 4. Die Art. 30, 34, 36 EWGV
  • 5. Art. 48 Abs. 2 und Art. 52 Abs. 2 EWGV
  • 6. Die Zielbestimmung des Art. 3 lit. c EWGV
  • 7. Die Rechtsfigur der versteckten Diskriminierung
  • a) Das Allgemeine Programm des Rates zur Aufhebung der Beschränkungen des freien Dienstleistungsverkehrs
  • b) Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs
  • III. Die Teleologie des Art. 59 Abs. 1 EWGV
  • 1. Die anwendbaren Rechtsordnungen
  • 2. Der freie Dienstleistungsverkehr und der Beschränkungsbegriff
  • E. Beschränkungen der Ausstrahlung von Rundfunk
  • Kapitel 3: Die Einschränkungen des freien Dienstleistungsverkehrs
  • Teil 1: Die Vorschriften zur Gewährleistung von Einschränkungen des freien Dienstleistungsverkehrs
  • A. Art. 55 i. V. m. Art. 66 EWGV
  • I. Die Struktur der Vorschrift
  • II. Die Ausstrahlung von Rundfunk und die Ausübung öffentlicher Gewalt
  • 1. Einziehung von Gebühren und Staatsaufsicht
  • 2. Die Ausstrahlung öffentlich-rechtlicher Rundfunkprogramme
  • 3. Der Art. 55 Abs. 2 EWGV
  • B. Art. 56 i. V.m. Art. 66 EWGV
  • I. Die Struktur und Funktion des Art. 56 i. V. m. Art. 66 EWGV
  • 1. Der Grundsatz
  • 2. Schwerpunkte der Anwendung der Vorschrift
  • a) Richtlinie 64/221/EWG vom 25.2.1964
  • b) Richtlinie 73/148/EWG vom 21.5.1973
  • 3. Der Anwendungsbereich
  • 4. Diskriminierungen
  • 5. Das Schaffen neuer Sonderregeln
  • 6. Die Definitionszuständigkeit
  • 7. Der Aufbau des Art. 56 Abs. 1 EWGV
  • II. Die Voraussetzungen
  • 1. Die öffentliche Gesundheit
  • 2. Die öffentliche Sicherheit
  • a) Bestandsschutz des Staates
  • b) Ausstrahlung von Rundfunksendungen
  • 3. Die öffentliche Ordnung
  • a) Ein gemeinschaftsrechtlicher Begriff
  • b) Die Interpretation des EuGH
  • c) Systematische Erwägungen
  • d) Beurteilungsspielraum der Mitgliedstaaten
  • 4. Wirtschaftliche Gründe
  • 5. Die Begründung durch den Mitgliedstaat
  • III. Die Grenzen der Tragweite des Art. 56 Abs. 1 i. V. m. Art. 66 EWGV
  • 1. Kriterien der Grenzziehung
  • 2. Die Rolle des Art. 10 EMRK
  • a) Die Auffassung von der unmittelbaren Geltung der EMRK in der Rechtsordnung der Gemeinschaft
  • b) Die EMRK als Erkenntnisquelle und Auslegungshilfe
  • c) Konsequenzen für die Einschränkungen der Dienstleistungsfreiheit
  • IV. Die Auswirkungen des Art. 56 Abs. 1 i. V. m. Art. 66 EWGV auf dem Gebiet des Rundfunks
  • C. Das innerstaatliche Allgemeininteresse
  • I. Die Funktion des Allgemeininteresses
  • II. Die inhaltliche Festlegung des Allgemeininteresses
  • 1. Parallelen zu Art. 56 Abs. 1 i.V.m. Art. 66 EWGV
  • 2. Anlehnung an Art. 36 EWGV
  • 3. Der Art. 10 EMRK als Grenze des Allgemeininteresses
  • a) Die Konzeption der EMRK als materielle Schranke
  • b) Bedenken gegen diese Auffassung und Verwendung der EMRK als Auslegungshilfe
  • c) Der Rundfunkbereich
  • III. Das Allgemeininteresse und die innerstaatliche Rundfunkordnung
  • 1. Der Einfluß sekundären Gemeinschaftsrechts
  • 2. Innerstaatliche Anforderungen im Allgemeininteresse
  • D. Art. 90 Abs. 2 EWGV
  • I. Die Funktion des Art. 90 Abs. 2 EWGV
  • 1. Die Struktur der Vorschrift
  • 2. Rahmenbedingungen der Anwendung
  • II. Die Voraussetzungen des Art. 90 Abs. 2 EWGV
  • 1. Unternehmen mit besonderem Charakter
  • a) Unternehmen mit dem Charakter eines Finanzmonopols
  • b) Unternehmen, die Dienstleistungen von allgemeinem wirtschaftlichen Interesse erbringen
  • c) Rundfunkveranstalter
  • 2. Die besondere Aufgabe
  • a) Ein gemeinschaftsrechtlicher Begriff
  • b) Beispiele von Rundfunkveranstaltern mit besonderen Aufgaben
  • 3. Der Akt der Betrauung
  • 4. Das Verhindern der Aufgabenerfüllung
  • 5. Beeinträchtigung des Handelsverkehrs bis zur Grenze des Gemeinschaftsinteresses
  • 6. Die Anwendung des Art. 90 Abs. 2 EWGV auf Rundfunkveranstalter
  • a) Voraussetzungen im Zusammenhang mit den Art. 59ff. EWGV
  • b) Die Zielrichtung des Art. 90 Abs. 2 EWGV
  • Teil 2: Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit
  • A. Funktion und Ausgestaltung des Prinzips der Verhältnismäßigkeit im Gemeinschaftsrecht
  • I. Die Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen der Mitgliedstaaten
  • II. Die Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen der Gemeinschaft
  • III. Befugnisse der Organe der Gemeinschaft
  • IV. Die Struktur der Untersuchung der Verhältnismäßigkeit
  • 1. Die Geeignetheit
  • 2. Die Erforderlichkeit
  • 3. Die Proportionalität
  • 4. Die Herstellung praktischer Konkordanz
  • B. Die Ausprägungen des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit im Bereich der Freiheit des Dienstleistungsverkehrs
  • I. Art. 55 i.V.m. Art. 66 EWGV
  • II. Art. 56 Abs. 1 i.V.m. Art. 66 EWGV
  • 1. Die Bedeutung der Verhältnismäßigkeit
  • 2. Die Verhältnismäßigkeit diskriminierender Regelungen eines Mitgliedstaates
  • III. Das Allgemeininteresse
  • 1. Geeignetheit einer Regelung
  • 2. Erforderlichkeit einer Regelung
  • 3. Proportionalität einer Regelung
  • IV. Art. 90 Abs. 2 EWGV
  • C. Gefahren und Handhabung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit
  • I. Gefahren
  • II. Handhabung
  • 1. Innerstaatlicher oder gemeinschaftlicher Normgeber
  • 2. Maßnahmen der Verwaltungen oder der Normgeber
  • 3. Die Sicherung des Wesensgehalts
  • Die wesentlichen Ergebnisse in Thesen
  • Literaturverzeichnis

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