Ende und Zukunft der Vernunft

Geschichte als Entsubjektivierung des Menschen in der Maschine
 
 
Tectum Wissenschaftsverlag
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 7. April 2016
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  • 396 Seiten
 
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978-3-8288-6393-4 (ISBN)
 
Der Gedanke an ein Ende der Menschheit oder an das Ende der Welt ist keinesfalls neu. Er flackert mit einiger Regelmäßigkeit in den Köpfen und Gesprächen der Menschen auf - vermehrt in Zeiten des Umbruchs. Hier wird aber nicht von der Apokalypse oder dem drohenden ökologischen Kollaps die Rede sein. Stattdessen geht es um die Frage, ob die Menschheit in ihrer historischen Entwicklung einen Punkt erreichen kann, an dem sich die endogenen Antriebe ihrer Geschichte erschöpfen. Es geht um die Möglichkeit einer inhärenten Grenze der Geschichte, die erreicht ist, wenn die Maschinen und Institutionen, die zwischen den Menschen vermitteln, grundsätzlich nicht weiter fortentwickelt werden können. Dann hat der Mensch des Abendlandes seine Vernunft restlos ausgelagert und im Objekt "zum Laufen" gebracht. Wir Menschen können nicht losgelöst von unseren Produkten betrachtet werden - seien es Werkzeuge, Maschinen, Schulen oder Fabriken. Wir sind immer schon nicht nur die Produzenten von Technik und Geschichte, sondern mindestens genauso deren Produkt.
  • Deutsch
  • Baden-Baden
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978-3-8288-6393-4 (9783828863934)
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1 - Cover [Seite 1]
2 - Inhaltsverzeichnis [Seite 6]
3 - Danksagung [Seite 8]
4 - I. Einleitung [Seite 10]
4.1 - 1.1 Zielsetzung oder Dr. Frankensteins Problem [Seite 10]
4.2 - 1.2 Aufbau der Arbeit [Seite 19]
5 - II. Begriffsklärung und Programmatik [Seite 26]
5.1 - 2.1 Geschichte und Posthistoire [Seite 26]
5.2 - 2.2 Technik, Werkzeug und Maschine [Seite 33]
5.3 - 2.3 Medium/Medien [Seite 40]
6 - III. Gehirn und Geschichte [Seite 54]
6.1 - 3.1 Aufbau und Funktionalität des menschlichen Gehirns [Seite 56]
6.2 - 3.2 Das Gehirn als komplexer Verbund digitaler Pulsgeneratoren [Seite 66]
6.2.1 - 3.3 Geschichte und Selbstbewusstsein nach Gotthard Günther [Seite 75]
7 - IV. Vormoderne [Seite 98]
7.1 - 4.1 Vorbemerkung: Maßstäbe für die Primitivität einer Kultur [Seite 98]
7.2 - 4.2 Vorurteile: Das archaische Denken aus der Sicht der Moderne [Seite 109]
7.2.1 - 4.2.1 Erich Neumann: Der Uroboros als "Ur-Archetyp" [Seite 111]
7.2.2 - 4.2.2 Lucien Lévy-Bruhl: partizipation mystique [Seite 117]
7.3 - 4.3 Zwischenfazit: Synthese und Kollektiv im archaischen Denken [Seite 124]
7.4 - 4.4 Sprache und Mythos [Seite 127]
7.4.1 - 4.4.1 Der Mensch als animal symbolicum [Seite 129]
7.4.2 - 4.4.2 Funktion des Mythos [Seite 138]
7.4.3 - 4.4.3 Form des Mythos [Seite 147]
7.5 - 4.5 Die Ilias als Ausdruck des archaischen Denkens [Seite 156]
7.5.1 - 4.5.1 Homer als Brückenkopf zwischen Oralität und Literalität [Seite 156]
7.5.2 - 4.5.2 Achilleus´ Zorn und die Herrschaft der Götter [Seite 160]
7.6 - 4.6 Das archaische Denken unter der Herrschaft der Komplexität [Seite 173]
8 - V. Moderne [Seite 176]
8.1 - 5.1 Das Schreiben [Seite 176]
8.1.1 - 5.1.1 Vorbemerkung [Seite 176]
8.1.2 - 5.1.2 Die erste Phonemschrift [Seite 178]
8.1.3 - 5.1.3 Objektivität und Gesetz [Seite 183]
8.1.4 - 5.1.4 Platon: Das Schreiben als Schattenbild der Rede [Seite 189]
8.1.5 - 5.1.5 Aristoteles: Wahrheitssuche qua wohlgeformter Sätze [Seite 193]
8.1.6 - 5.1.6 Zusammenfassung [Seite 211]
8.2 - 5.2 Der Buchdruck [Seite 213]
8.2.1 - 5.2.1 Gutenbergs Leistung [Seite 213]
8.2.2 - 5.2.2 Der Buchdruck und die Dynamik der Reformation [Seite 220]
8.2.3 - 5.2.3 Autorschaft, Leserschaft, Wissenschaft [Seite 227]
8.2.4 - 5.2.4 Serielle Fertigung und Homogenisierung der Standpunkte [Seite 235]
8.2.5 - 5.2.5 Zusammenfassung [Seite 248]
8.3 - 5.3 Exkurs: Der Mensch als Maschine [Seite 250]
8.3.1 - 5.3.1 Descartes [Seite 250]
8.3.2 - 5.3.2 La Mettrie [Seite 256]
8.3.3 - 5.3.3 Zusammenfassung [Seite 263]
8.4 - 5.4 Der Webautomat und die Dampfmaschine [Seite 265]
8.4.1 - 5.4.1 Vorbemerkung [Seite 265]
8.4.2 - 5.4.2 Der Webautomat [Seite 266]
8.4.3 - 5.4.3 Die Dampfmaschine [Seite 275]
8.4.4 - 5.4.4 Das reaktionäre Handwerk: Die Ludditen [Seite 286]
8.4.5 - 5.4.5 Die Disziplinierung der Individuen [Seite 294]
8.4.6 - 5.4.6 Zusammenfassung [Seite 303]
8.5 - 5.5 Das moderne Denken unter der Herrschaft der Komplikation [Seite 305]
9 - VI. Postmoderne [Seite 308]
9.1 - 6.1 Die elektronische Rechenmaschine [Seite 308]
9.1.1 - 6.1.1 Geschichte des Computers [Seite 308]
9.1.2 - 6.1.2 Die Turingmaschine [Seite 313]
9.1.3 - 6.1.3 Vernetzte Turingmaschinen [Seite 321]
9.2 - 6.2 Nur noch Analphabeten972F ? [Seite 327]
10 - VII. Transklassik [Seite 344]
10.1 - 7.1 Turing: Intelligente Maschinen und Maschinenerziehung [Seite 344]
10.2 - 7.2 Günther: Maschinen als kognitiv-volitive Systeme [Seite 352]
10.3 - 7.3 Der unmittelbare Nutzen transklassischer Maschinen [Seite 365]
11 - VIII. Fazit [Seite 370]
12 - IX. Literaturverzeichnis [Seite 376]
13 - X. Abbildungsverzeichnis [Seite 394]
14 - XI. Tabellenverzeichnis [Seite 397]

II. BEGRIFFSKLÄRUNG UND PROGRAMMATIK

2.1 Geschichte und Posthistoire

>Ende der Geschichte< und >Posthistoire< sind Bezeichnungen, die hier weitgehend synonym verwendet werden, auch wenn sich die erste Bezeichnung, streng genommen, auf einen Zeitpunkt bezieht und die zweite auf eine Zeitphase. Aber der Unterschied ist für die Untersuchung nicht allzu wichtig. Erstens nehmen in der Regel beide Bezeichnungen auf ein und dieselbe Geschichtskonzeption Bezug. Diese prognostiziert, grob gesagt, dass die Menschheit nach einer Phase der Fort- und Weiterentwicklung (Moderne) automatisch in eine Phase der Stagnation (Posthistoire) übergeht - wenn nicht in eine Phase des Verfalls, wie etwa bei Oswald Spengler. Zweitens wird der Übergang von der dynamischen in die statische Phase in dieser Arbeit nicht als ein abrupter Wechsel behandelt, sondern selbst wiederum als ein Vorgang oder Prozess. Demnach ist das Ende der Geschichte kein singuläres, wenn auch globales Ereignis, das plötzlich ein für alle Mal eintritt, wie etwa der Herztod oder die September-Anschläge 2001. Vielmehr nimmt die Arbeit an, dass sich dieses Ende auf eine gewisse Dauer hin erstreckt, indem es sich bereits während der Moderne in verschiedenen Ereignissen andeutet, während auch die Moderne noch im Posthistoire nachklingt.

Indem das Ende der Geschichte nicht als ein Ereignis, sondern als ein Prozess oder zumindest als eine Anhäufung von Ereignissen gefasst wird, bezieht die Arbeit bereits Position. Dabei fasst sie als Ereignis jedes beobachtbare Geschehen, das zwischen einem "Vorher" und einem "Nachher" unterscheidet, während sie mit Prozess einen Vorgang meint, der verschiedene Ereignisse miteinander verknüpft. Bevor die eigene Position in Bezug auf andere Positionen genauer umrissen wird, widmen sich die folgenden Seiten der knappen Erörterung einiger maßgebender Begriffe, wie >Geschichte<, >Menschheit< und >Moderne<.

Die Rede vom Ende der Geschichte, bzw. die verschiedenen Konzeptionen vom Posthistoire und vom Ende der Geschichte setzen voraus, dass man überhaupt erst angeben kann, was mit >Geschichte< gemeint ist, dass man also zwischen Geschichte und Nicht-Geschichte unterscheiden kann. Dazu muss man irgendwo ansetzten und das ist in diesem Fall bei der Trennung in >Menschheit< und >Natur<. Diese Trennung ist höchst umstritten und völlig zu Recht, wenn man sie als etwas Absolutes setzt, als primordiale oder gottgegebene Wahrheit. Aber hier wird diese Trennung in Bezug auf diejenigen vorgenommen, die eben diese Trennung vornehmen. Das sind bislang nur Menschen (homo sapiens sapiens), bzw. gewisse menschliche Individuen und Gruppen. Nur in und zwischen Menschen entstanden bisher Formen der Selbstbetrachtung, in der alle Menschen (Artgenossen) zusammengefasst und gegen den Rest der belebten und unbelebten Materie (Natur) abgegrenzt wurden.

Nur Menschen bringen sich selbst auf Begriffe. Zwar kommunizieren auch andere Tiere - neben den Menschen - die verschiedenen Situationen, in denen sie sich jeweils befinden. Dazu verwenden sie möglichst eindeutige Zeichen (Signale), die sie situationsbedingt modulieren und teilweise sogar kombinieren können. In gewisser Weise machen das selbst Pflanzen und einzelne Zellen. Bei Schimpansen, Delphinen, Hunden, etc. sind darüber hinaus gewisse Formen der Selbstbetrachtung nachweisbar, die auf eine Art Selbstbewusstsein schließen lassen.24 Aber mehrdeutige Zeichen (Symbole) und damit Sprachen, in denen sich neben aktuellen Situationen, auch vergangene und mögliche, also nicht-aktuelle Situationen thematisieren und mitteilen lassen, entwickelten sich bislang nur im menschlichen Miteinander. Darum sind bislang nur Menschen in der Lage sich gegenseitig Geschichten zu erzählen, mitunter Geschichten, in denen sie selbst vorkommen. Eine solche Geschichte ist die Menschheitsgeschichte und diese unterscheidet gewöhnlich zwischen der Menschheit einerseits und dem Rest der Natur andererseits.

Zweifellos gibt es in der Natur zahllose Ereignisse und Prozesse. Die Natur wimmelt sozusagen davon. Falls alle diese Ereignisse und Prozesse in einem übergeordneten Vorgang zusammenlaufen, der etwa zwangsläufig - gemäß den Regeln der Thermodynamik - vom Urknall in den universalen Wärmetod führt, gibt es auch eine Naturgeschichte. Aber diese Geschichte wird von Naturwissenschaftlern erzählt, nicht von der Natur selbst. Genauer gesagt, bringt sich die Natur erst auf Begriffe, indem sie Naturwissenschaftler hervorbringt.25 Das geschieht bekanntlich, bzw. einer etablierten Erzählung gemäß, in einer relativ späten Phase der Menschheitsgeschichte, nämlich frühestens vor dreitausend Jahren mit dem Heraufdämmern des logischen Erzählens. Bis dahin - und noch heute - macht das mythische Erzählen keinen erkennbaren Unterschied, was menschliche und natürliche Zusammenhänge betrifft. (Zu den beiden Erzählformen bald mehr.) In gewisser Weise ist die Natur also eine Geschichte - sowohl als Vorgang, als auch als Erzählung - aber sie hat keine Geschichte, so wie die Menschen eigene Geschichten haben - in Biographien, Stammbäumen, Lehrplänen, Foto-Alben, nationalen Gedenkfeiern, Reiseführern, Märchen, etc.

Mancher wird an dieser Stelle einwenden, es sei völlig unzulässig, die beiden Bedeutungen des Geschichtsbegriffes derart unbekümmert zu vermischen - Geschichte einerseits als Vorgeschehen und Entwicklungsgang eines konkreten Zusammenhanges, d.h. als Prozess oder Vorgang (history) und andererseits als Bericht oder Erzählung (story).26 Aber diese beiden Bedeutungen sind unlösbar miteinander verwoben, wie Vilém Flusser anmerkt:

"Damit ein Vorgang als solcher wahrgenommen wird, muß er erzählt werden. Und damit eine Erzählung Erzählung ist, muß etwas vorgehen. Jeder Versuch, Geschichte im ersten Sinn von Geschichte im zweiten Sinn deutlich zu trennen, also Historie von Historiographie, history von story, muß Verwirrung stiften, anstatt sie zu beheben. [.] Der Trojanische Krieg ist ein Teil der Geschichte und das hat er der Ilias zu verdanken. Und die Ilias ist ein Teil der Geschichte, und das hat sie dem Trojanischen Krieg zu verdanken."27

Die Vermischung der beiden Bedeutungen birgt die Gefahr, dass man sich in einem Zirkel verliert, weil man nicht länger in der Lage ist den Gegenstand des Historikers (Vorgang) und dessen Begrifflichkeit (Erzählung) eindeutig voneinander zu trennen und in ein klares Verhältnis zu setzen. Dann hat die Natur keine eigene Geschichte. Natur und Menschheit bringen sich wechselseitig hervor. Nun ist einerseits "die Menschengeschichte ein spätes Kapitel der Naturgeschichte und andererseits die Naturgeschichte ein spätes Kapitel der Menschengeschichte."28 Man läuft in Gefahr sich in Sophismen zu verstricken. Ist das Gehirn nun in der Welt oder die Welt im Gehirn? Aber diese Gefahr herrscht für Flusser nur so lange, wie man das Verhältnis von Vorgang und Erzählung selbst wieder historisch denkt, d.h. als klare Abfolge und eindeutiges Kausalverhältnis, eben wie ein Historiker, der sich genötigt sieht, seine Erzählung vollständig von "historischen Fakten" abzuleiten. Für das posthistorische Denken spricht hingegen alles dafür den Zirkel im Denken zuzulassen und sich ansonsten nicht weiter darum zu kümmern. "Denn für das nachgeschichtliche Denken, wenn der Hund seinen Schwanz nicht mehr jagt, ist die Naturgeschichte eine der Erzählungen der Kulturgeschichte und gerade deshalb die Kulturgeschichte ein Teil der von ihr selbst erzählten Naturgeschichte."29

Falls man den Zirkel nicht länger als ein Problem ansieht, opfert man die behagliche Gewissheit, dass es die Geschichte als einzig wahren Vorgang gibt, von dem sich - die richtige Lesart der Quellen vorausgesetzt - eine einzig wahre Erzählung ableiten lässt. An die Stelle der Geschichte treten mit einem Male viele Vorgänge und Erzählungen nebeneinander, die sich alle irgendwie gegenseitig hervorbringen. Man steht dann vor der Entscheidung, ob man diese Vielfalt einfach bunte Vielfalt sein lässt oder ob man sie wieder in einer übergeordneten Erzählung und in einem übergeordneten Vorgang unterbringen möchte, wie wenn man einen Bienenschwarm einfangen will, der keine Königin mehr hat, der vielleicht nie eine hatte, der genau genommen seine Einheit erst mit der Kiste erhält, in die man ihn steckt.

Im ersten Fall ist die Vorstellung von der einen, wahren Geschichte zu Ende und man darf sich anderen Themen zuwenden. Der Historiker steht nun vor einem Scherbenhaufen und wenn er geschickt ist, bezeichnet er sich als "relativistischen Kulturtheoretiker" oder ähnliches, um mit den Scherben Kaleidoskope zu basteln, wo doch jeder Student eine andere Vielfalt bestaunen will. Man befindet sich nunmehr im Posthistoire, falls man darunter das Ende des historischen Bewusstseins insgesamt und das Ende der großen Erzählungen versteht, bzw. in der Postmoderne, wenn diese die Moderne als das Zeitalter des historischen Bewusstseins und des Glaubens an die großen Erzählungen ablösen soll.30 Die Einheit der Geschichte ist dann vor allem die Einheit eines großen sinn- und identitätsstiftenden Systems von Erzählungen. Entsprechend ist das Ende der Geschichte das Ende dieses Systems. In dem Fall muss man sich sogar anderen, nicht-historischen Themen zuwenden. Solange man noch von dem Posthistoire oder von der Postmoderne redet, erzeugt man nur wieder eine große Erzählung, im Versuch die eigene Zeit in einer übergeordneten Geschichte zu verorten. Erst wenn dieses Gerede ganz verstummt, ist das...

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