Zwischen den Wundern Gottes und den Abenteuern der Welt

Narrationen der Fremdheit und des Reisens in der Lyrik von Oswald von Wolkenstein und Paul Fleming
 
 
Tectum Wissenschaftsverlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 21. November 2016
  • |
  • 422 Seiten
 
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978-3-8288-6581-5 (ISBN)
 
Kulturelle Fremdheitserfahrungen waren gerade auch in der Frühen Neuzeit prominente Themen, da sich in dieser Zeit die Grenzen des Erreichbaren und des Erfahrbaren stark ausweiteten. Dieses Fremde stellte das Selbstverständnis in Frage und musste gedeutet und eingeordnet werden. Oft erlaubt die Art und Weise, wie Reisen beschrieben wurden, tieferen Einblick in die Ausgangskultur als in die beschriebenen Phänomene. Im Gegensatz zu Prosatexten sind lyrische Darstellungen der Fremde bislang kaum untersucht worden. Vor dem Hintergrund lyrik- und epochentheoretischer Überlegungen wertet und vergleicht David Kröll systematisch die Darstellungen des Fremden durch den spätmittelalterlichen Autor Oswald von Wolkenstein (um 1377-1445) und den Barockdichter Paul Fleming (1609-1640). Im Zuge dessen findet er Antworten auf die Fragen, warum auch in der Lyrik narrative Techniken eine entscheidende Bedeutung haben, warum die Biografie der beiden vielgereisten Autoren eine zentrale Rolle dabei spielt und warum beide seit Jahrhunderten als besonders 'modern' und 'neuzeitlich' wahrgenommen werden.
  • Deutsch
  • Baden-Baden
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  • 10,67 MB
978-3-8288-6581-5 (9783828865815)
382886581X (382886581X)
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Einleitung
1. Forschungsüberblick
1.1 Epochentheorie: 'Umbruch' zwischen Mittelalter und Neuzeit?
1.1.1 Fiktionalität und Subjektivierung
1.1.2 Religiosität und Neugierde
1.1.3 Gattung
1.1.4 Kommunikation und Öffentlichkeit
1.1.5 Autonomie
1.2 Forschungs- und Wirkungsgeschichte Oswalds von Wolkenstein und Paul Flemings
2. Methoden: Neuzeitlich-narrative Lyrik
2.1 Lyrik als Quellengattung
2.1.1 Subjektivität
2.1.2 Kürze
2.1.3 Musikalität
2.1.4 Bildlichkeit und 'poetische Lizenzen'
2.1.5 Neuere Theorien
2.1.6 Folgerungen
2.1.7 Narratologische Lyrikanalyse
2.1.8 Kritik am narratologischen Ansatz
2.2 Erzählen im 'Lyrischen': Ein Erklärungsversuch für die rückblickend 'neuzeitliche' Einschätzung Oswalds von Wolkenstein und

Paul Flemings
2.3 Erzählen und Gedichtserien: 'Gefangenschaftslieder' und 'Niehusengedichte'
2.3.1 Oswald von Wolkenstein: 'Gefangenschaftslieder'
2.3.2 Paul Fleming: 'Niehusen-Gedichte'
3. Fremdheit und Reisen
3.1 Fremdheit als Epochenmarker
3.2 Fremdheitsliteratur
3.3 Fremdheit und Reiselyrik
4. Analysen: Fremdheit und Reisen in den Texten Oswalds von Wolkenstein und Paul Flemings
4.1 Reflexionen über das Reisen
4.1.1 Oswald von Wolkenstein
4.1.2 Paul Fleming
4.2 Zeit und zeitliche Verortung
4.2.1 Oswald von Wolkenstein
4.2.1.1 Jahreszeitenallegorie
4.2.1.2 Tagelied
4.2.1.3 Religiöse Zeit
4.2.1.4 Praktische Zeitrechnung
4.2.2 Paul Fleming
4.2.2.1 Praktische Zeitrechnung
4.2.2.2 Jahreszeitenallegorie
4.2.2.3 Philosophisch-religiöse Zeit
4.3 Fremde Natur und fremde Zivilisation
4.3.1 Natur als Topos
4.3.1.1 Oswald von Wolkenstein
4.3.1.2 Paul Fleming
4.3.2 Natur und Kultur: Städtebeschreibungen
4.3.2.1 Oswald von Wolkenstein
4.3.2.2 Paul Fleming
4.3.3 Natur und Gefahr
4.3.3.1 Oswald von Wolkenstein
4.3.3.2 Paul Fleming
4.4 Fremdheit durch den Text: Strategien und Verfahren zur sprachlichen Repräsentation des Fremden
4.4.1 Fremde Sprachen und Sprachmischung
4.4.1.1 Oswald von Wolkenstein
4.4.1.2 Paul Fleming
4.4.2 Wir gegen, durch und mit den Anderen
4.4.2.1 Oswald von Wolkenstein
4.4.2.1.1 Ausgrenzen und abgrenzen
4.4.2.1.2 Konstruktionen von Heimat
4.4.2.1.3 Vermittlung von Eigenem und Fremdem
4.4.2.2 Paul Fleming
4.4.2.2.1 Ausgrenzen und abgrenzen
4.4.2.2.2 Konstruktionen von Wildheit und Zivilisation
4.4.2.2.3 Vermittlung von Eigenem und Fremdem
5. Fazit: Er-Fahrung der Welt zwischen abenteuer und wunder
Literaturverzeichnis
Liedregister

1.Forschungsüberblick

1.1Epochentheorie: 'Umbruch' zwischen Mittelalter und Neuzeit?

Epochen sind Konstrukte und nicht gegebene Wirklichkeiten. Mit Hilfe dieser Modelle versuchen Historiker, Perioden der Geschichte zu ordnen und voneinander zu unterscheiden. Im Konstrukt einer Epoche müssen also einerseits bestimmte "Sinnsysteme temporärer Dominanz"5 benannt und andererseits eine spezifische Distinktion gegenüber den Nachbarepochen geleistet werden. Solche für einen längeren Zeitraum spezifischen Merkmale und eine derart trennscharfe Abgrenzung sind nicht durch ein isoliertes Einzelelement zu leisten, "sondern nur durch die Angabe einer spezifischen Menge von Kriterien und der diese charakterisierenden Relationen"6. Doch auch mit einer Vielzahl von Merkmalen unterfütterte Epochenkonstruktionen zielen auf Idealität, die eine innere Kohärenz zuschreiben. In diesem Sinne mit epochenspezifischer Bedeutung 'aufgeladene' Einzelphänomene oder Merkmalsbündel werden dabei häufig überbewertet und das außerhalb des Typischen und des Distinkten Liegende gerät aus dem Blickfeld. Aus diesem Grund und um die starren Grenzen der Großepochen Antike, Mittelalter und Neuzeit aufzubrechen, hat die Forschung in den letzten Jahren verstärkt nach den Kontinuitäten und nach kleinschrittigeren Unterteilungen gesucht.

Für die vorliegende Untersuchung ist allerdings weniger eine möglichst genaue Beschreibung einer klar abtrennbaren Epoche kleiner oder mittlerer Reichweite angedacht. Vielmehr werden zwei punktuelle Einzelbeispiele (Oswald von Wolkenstein und Paul Fleming) einer bestimmten Textgattung (Lyrik) zu einem bestimmten Thema (Reise und Fremdheit) untersucht, wobei die beiden Untersuchungszeiträume so weit auseinanderliegen, dass keine Hypothese über eine konkrete Epochengrenze formuliert werden kann. Von dem Gedanken einer Vielzahl von Einzelphänomenen ausgehend, die ein Epochenkonstrukt erst tragfähig machen, sowie davon, dass es unwahrscheinlich ist, dass sich viele kleine Veränderungen gleichzeitig ereignen, ermöglicht dieser 'Schritt zurück', mögliche Wandlungen im Hinblick auf einen klar abgesteckten Gegenstandsbereich über lange Zeiträume zu beobachten. Im Folgenden ist es demnach nicht das Ziel, eine tragfähige Epochenkonstruktion zu etablieren, sondern in gängigen und wirkungsmächtigen Epochentheorien Merkmale zusammenzutragen, die am hier gewählten Untersuchungsgegenstand nutzbar gemacht werden können.

Zur "Epochenschwelle"7 zwischen Mittelalter und Neuzeit um 1500 gibt es derart viele Theorien und Merkmale, dass sie schwer zu überblicken sind:8 Die Entdeckung Amerikas, der Fernhandel, religiöse Erneuerungsbewegungen (insbesondere die Reformation), geopolitische Neuordnungen,9 Entwicklung städtischer Kultur, Erfindung des Buchdrucks, die Negativerfahrung der Pest,10 Individualisierung,11 Mathematisierung,12 theoretische Neugierde13 uvm. Oftmals wurden in einem zweiten Schritt Vorformen des als neuzeitlich Erkannten in mittelalterlicher Zeit gesucht, um der impliziten normativen Abwertung dieser Epoche entgegenzuwirken,14 oder die entscheidenden Veränderungen wurden erst später ausgemacht.15 Hier können nicht alle diese Konzepte vorgestellt werden. Es sollen lediglich die in der Forschungsgeschichte der Literatur - und dabei insbesondere für die Lyrik - wirkungsmächtigsten umrissen werden. In besonderem Maße interessieren dabei Konstruktionen und Vereinnahmungen der beiden Autoren Oswald von Wolkenstein und Paul Fleming als epochentypisch bzw. als epochentranszendierend.

Insgesamt zeigen sich die gängigen Überlegungen zum Übergang zwischen Mittelalter und Neuzeit immer noch stark beeinflusst von den kanonisierten Theorien der Soziologen zu Anfang des letzten Jahrhunderts. MAX WEBER prägte die These der "Entzauberung der Welt", also einer zunehmenden Rationalisierung und Intellektualisierung, nach der die Welt nicht mehr in symbolisch-utopischen Gesellschafts- und Weltentwürfen verstanden wurde.16 Damit gehe einher, dass die ganzheitlich verstandene Frömmigkeit einer individuellen weiche, vormals als objektiv verstandene Strukturen der Wirklichkeit erschienen nun subjektiv. Der Literatur falle in einer Umbruchzeit eine gewichtige Aufgabe zu: Sie fungiere erstens als 'Seismograf' der Veränderungen, als literarisches Krisenbewusstsein. Zweitens solle sie diese Krise auffangen, indem sie sinnstiftende Aufgaben übernehme. Literatur werde autonomer, wenn sie nicht mehr vorgegebene Heilsgeschichte poetisch umsetze, sondern versuche, den verlorenen Sinn über fiktionale Gebilde wieder zu erwecken. Individualisierung und Autonomisierung scheinen allgemeiner beobachtbare Kriterien grundsätzlicher Neuerung zu Beginn der Neuzeit zu sein, wie beispielsweise auch der Kunsthistoriker HANS BELTING bestätigt, indem er in der Überwindung des Wörtlich-Glaubens ein Zeichen für das Ende des Mittelalters sieht. Im Mittelalter hat es nach BELTING keine Abstraktion gegeben. In der Frühen Neuzeit würden die Elemente nun freier verfügbar, das Bildverständnis ändere sich. Die Bilder böten keine objektiven Wahrheiten mehr, seien nicht mehr eigentlich religiös, sondern würden nach dem neuen Kriterium "künstlerisch" bewertet.17

PIERRE BOURDIEU bietet ein allgemeines Verfahren an, um diese Autonomie in der Literatur festzustellen. Das übergeordnete Prinzip ist dabei das der Differenzierung. Das "soziale Feld" umfasse prinzipiell die Gesamtheit der gesellschaftlichen Interaktionen und Konstellationen, könne aber in einzelne Subfelder unterteilt werden, für die interne Kriterien und Mechanismen der Wahrnehmung, Bewertung und Legitimation maßgeblich seien. Der Grad der Autonomie lasse sich über sogenannte "Brechungseffekte" feststellen: durch ästhetische Umformungen aufgrund von äußeren Einflüssen und externen Zwängen, die diesen internen Mechanismen widersprechen. Dabei stecke das Feld immer nur die Möglichkeiten unter den gegebenen künstlerischen, sozialen, historischen und politischen Bedingungen ab. Die Umsetzung liege in der produktiven Spannung zum "Habitus" des Dichters, den vom Subjekt verinnerlichten kollektiven Dispositionen einer Gesellschaft, die auch vom individuellen Zustand des Dichters abhängig seien.18 Die große Stärke dieses Ansatzes liegt in einem genaueren Fassen des Zusammenspiels von Heteronomie und Autonomie bei der Entstehung von Literatur. Sichtbar wird künstlerische Selbstbehauptung in Relation zu gesellschaftlichen Bedingungen anhand von literarischen und sozialen Konventionsbrüchen. Dies ist insofern hilfreich, als der Begriff der Autonomie historisiert wird: Je nach Zeit und Region ändert sich ihre spezifische Ausformung, so dass Kunst relational wird. Als Sozial- und Kulturwissenschaftler will BOURDIEU ein allgemeines Modell schaffen, das auf verschiedenste Untersuchungsfelder übertragbar sein soll. Dabei muss sein Ansatz allerdings notwendig um ergänzende Methoden erweitert werden, um dem spezifischen Gegenstand 'Literatur' angemessen zu sein.

Auch wenn MICHEL FOUCAULTS Theorie von der "Ordnung der Dinge" erst nach dem Mittelalter ansetzt und dieses oft als unzulässig vereinfachte Folie zur Abgrenzung neuzeitlichen Denkens benutzt, bietet seine Theorie dennoch brauchbare Ansätze, v. a. im Hinblick auf die Unterschiede in Wissensorganisation und Weltsicht bis ins 17. Jahrhundert.19 Bis dahin - so nutzt FOUCAULT die Vormoderne als abgrenzende Folie - sei der Mensch nur in seiner Beziehung zu Gott gedacht worden und einzig auf die Ewigkeit ausgerichtet gewesen. FOUCAULT verfährt strukturalistisch, leistet aber - das ist entscheidend - eine Genealogie des Strukturalismus, eine historische Prüfung dessen. Das vorneuzeitliche Wissen, das nach Ähnlichkeitsbeziehungen organisiert gewesen sei, in denen sich der Sinn konstituiert habe und in dem Zeichen Abbilder der Dinge gewesen seien, ende damit, dass sich die Beziehungen zwischen Zeichen und Bezeichnetem änderten: Zeichen würden zu autonomen Repräsentanten mit eigener formalisierbarer Logik. Dies führe zu einer rationalen Ordnung der Zeichen, die die Erkennbarkeit der Welt garantiere, aber auch zu einer Ungewissheit der Beziehung zwischen Zeichen und Ding.20 FOUCAULT leistet darüber hinaus einen radikalen Bruch mit dem unilinear-diachronischen Geschichtsmodell: Im Hinblick auf den Übergang zwischen Mittelalter und Neuzeit schätzt er wissenschaftliche Entdeckungen als nebensächlich ein. Entscheidend seien die epochenspezifischen Ordnungsstrukturen und Logiken. Wandel sei demnach nicht das Neue, sondern bruchartige Verschiebungen, Diskontinuitäten, nach denen Dinge anders wahrgenommen würden. Dies geschehe aus der Kombination von inneren Schwierigkeiten und äußeren Umständen heraus. Keine Entwicklung oder Reifung, nicht einmal zufällige Abfolge, in der Diskontinuitäten durch konstruierte Alterität gelöst werden, gibt er als Erklärung, sondern lässt diese als "Mutationen" einfach stehen.

In neuester Zeit herrschen kommunikationstheoretische und mediengeschichtliche...

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