Die musikalische Moderne an den Staatsopern von Berlin und Wien 1945-1989

Paradigmen nationaler Kulturidentitäten im Kalten Krieg
 
 
J.B. Metzler (Verlag)
  • erschienen am 18. Juni 2017
  • |
  • XII, 537 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-476-04353-5 (ISBN)
 

Wie Politik und Kultur in der DDR und Österreich während des Kalten Kriegs in Oper und Ballett interagierten, ist durch dieses Buch, basierend auf der Aufarbeitung bisher unbekannten Archivmaterials, erstmals detailliert nachvollziehbar. Die Staatsopern von Berlin und Wien waren nach dem Zweiten Weltkrieg nicht nur "Kulturtempel", sondern auch Repräsentanten zweier sich neu bildender Staaten. Besonders anschaulich zeigt sich dies bei ihrer Auseinandersetzung mit moderner Musik. Während man sich an der Deutschen Staatsoper Unter den Linden mit viel Aufwand um die Schaffung "sozialistischer" Opern bemühte, suchte man an der Wiener Staatsoper bei neuen Werken vor allem die Anbindung an die bürgerlichen Werte der Vergangenheit zu betonen; ein spannendes Stück Zeitgeschichte für Historiker wie für Operninteressierte.

1. Aufl. 2017
  • Deutsch
  • Stuttgart
  • |
  • Deutschland
J.B. Metzler, Part of Springer Nature - Springer-Verlag GmbH
  • 9,07 MB
978-3-476-04353-5 (9783476043535)
3476043533 (3476043533)
10.1007/978-3-476-04353-5
weitere Ausgaben werden ermittelt

Michael Kraus ist Historiker und zugleich seit Jahren als Opernsänger auf internationalen Bühnen tätig. Er arbeitet auch als Schauspiel- und Opernregisseur sowie als Übersetzer von Opernlibretti.

Einleitung.- Ende und Neubeginn.- I. Berlin.- II. Wien.- Rück- und Ausblick.- Anhang.- Literatur.- Personenregister

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