Modellbasiertes Requirements Engineering

Von der Anforderung zum ausführbaren Testfall
 
 
entwickler.press
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 29. September 2017
  • |
  • 220 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-86802-362-6 (ISBN)
 
Ob agiler Kontext oder doch noch ganz klassisch - ein effizientes Anforderungsmanagement ist aus heutigen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Besonders herausfordernd ist es dabei, modellbasierte Ansätze für das Requirements Engineering nutzbar zu machen. Angefangen mit traditionellen Methoden bis hin zur Agilität gewähren die Autoren einen detaillierten Einblick in die Materie und zeigen anhand faszinierender Ausführungen, wie man komplexe Anforderungen fehlerarm entwickelt und wie modellbasierte Ansätze das Requirements Engineering unterstützen und wie die Ergebnisse dieses modellbasierten Requirements Engineerings für weitere Projektaktivitäten produktiv genutzt werden können. Voraussetzung ist dabei stets eine angemessenen Teamstruktur und deren Einbindung in unterschiedliche Softwareentwicklungskontexte. Auch diesen Themen wird von den Autoren der notwendige Platz eingeräumt.

Achim Krallmann arbeitet als Seniorberater in einem renommierten Softwareberatungsunterneh-men. Dabei erforscht er seit über 20 Jahren das Potenzial modellbasierter Ansätze und setzt diese erfolgreich in Softwareprojekten ein. Diana Dockter ist Seniorberaterin in einem renommierten Softwareberatungsunternehmen. Mit der Beratung und operativen Unterstützung, vorrangig in den Bereichen Anforderungs- und Prozessmanagement, hat sie ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. Alexander Ritter ist als Berater in einem renommierten Softwareberatungsunternehmen tätig. Dabei kann er von seiner langjährigen Erfahrung als Softwaretester und Mitarbeiter in klassischen und agilen Projekten profitieren.
  • Deutsch
  • Frankfurt am Main
  • |
  • Deutschland
  • 12,63 MB
978-3-86802-362-6 (9783868023626)
3868023623 (3868023623)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Achim Krallmann arbeitet als Seniorberater in einem renommierten Softwareberatungsunterneh-men. Dabei erforscht er seit über 20 Jahren das Potenzial modellbasierter Ansätze und setzt diese erfolgreich in Softwareprojekten ein.

Diana Dockter ist Seniorberaterin in einem renommierten Softwareberatungsunternehmen. Mit der Beratung und operativen Unterstützung, vorrangig in den Bereichen Anforderungs- und Prozessmanagement, hat sie ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht.

Alexander Ritter ist als Berater in einem renommierten Softwareberatungsunternehmen tätig. Dabei kann er von seiner langjährigen Erfahrung als Softwaretester und Mitarbeiter in klassischen und agilen Projekten profitieren.
1 - 1 Einleitung [Seite 9]
1.1 - 1.1Motivation zu diesem Buch [Seite 9]
1.2 - 1.2Zielgruppen des Buchs [Seite 11]
1.3 - 1.3Gliederung des Buchs [Seite 11]
1.4 - 1.4Danksagungen [Seite 12]
2 - 2Requirements Engineering [Seite 15]
2.1 - 2.1Grundsätzliches zum Requirements Engineering [Seite 15]
2.1.1 - 2.1.1Der Begriffswald [Seite 15]
2.1.2 - 2.1.2Die Beteiligten [Seite 16]
2.1.3 - 2.1.3Die Nutzer des Fachkonzepts [Seite 17]
2.1.4 - 2.1.4Die fachliche Beschreibung [Seite 17]
2.1.5 - 2.1.5Die Anforderungsarten [Seite 18]
2.1.6 - 2.1.6Die Qualitätskriterien einer Anforderung [Seite 20]
2.1.7 - 2.1.7Zusammenfassung [Seite 21]
2.2 - 2.2Methodisches Vorgehen zur Fachkonzepterstellung [Seite 21]
2.2.1 - 2.2.1Zuerst ist die Idee [Seite 22]
2.2.2 - 2.2.2Weitere Detaillierung mit der Strukturierten Analyse [Seite 25]
2.2.3 - 2.2.3Wesentliche Inhalte eines Fachkonzepts [Seite 30]
2.2.4 - 2.2.4Zusammenfassung [Seite 39]
2.3 - 2.3Agile Ansätze [Seite 39]
2.3.1 - 2.3.1Das agile Manifest und seine Auswirkungen im Entwicklungsalltag [Seite 40]
2.3.2 - 2.3.2Meetings und Artefakte [Seite 42]
2.3.3 - 2.3.3Anwendung in überlappenden Zyklen [Seite 47]
2.3.4 - 2.3.4Anwendung auf das Beispiel [Seite 48]
2.3.5 - 2.3.5Anwendungsfälle [Seite 49]
2.3.6 - 2.3.6Prozesse [Seite 50]
2.3.7 - 2.3.7Geschäftsobjekte [Seite 51]
2.3.8 - 2.3.8Beteiligte Systeme und Schnittstellen [Seite 53]
2.3.9 - 2.3.9Masken und Felder [Seite 54]
2.3.10 - 2.3.10Entwicklungsprozess "Mini-V-Modelle" [Seite 54]
2.3.11 - 2.3.11Zusammenfassung [Seite 56]
3 - 3Umsetzung des modellbasierten Requirements Engineerings [Seite 57]
3.1 - 3.1Modellierungssprachen [Seite 57]
3.2 - 3.2Beispiel Urlaubsplanung [Seite 60]
3.2.1 - 3.2.1Geschäftsobjektmodell [Seite 60]
3.2.2 - 3.2.2Präsentationsmodell [Seite 63]
3.2.3 - 3.2.3Kontextmodell [Seite 65]
3.2.4 - 3.2.4Prozessmodell [Seite 66]
3.2.5 - 3.2.5Anwendungsfallmodell [Seite 68]
3.2.6 - 3.2.6Zusammenfassung [Seite 71]
3.3 - 3.3Definition der Modellierungssprache über Metamodelle [Seite 73]
3.4 - 3.4Der Einsatz von Modellierungswerkzeugen [Seite 79]
3.4.1 - 3.4.1Einfache Konfiguration [Seite 82]
3.4.2 - 3.4.2Komplexe Konfigurationen [Seite 87]
3.4.3 - 3.4.3Framework [Seite 91]
3.4.4 - 3.4.4Generator für die Metamodelle [Seite 94]
3.4.5 - 3.4.5Plausibilisierungen [Seite 99]
3.4.6 - 3.4.6Benutzeroberflächen [Seite 110]
3.4.7 - 3.4.7Metriken [Seite 122]
3.4.8 - 3.4.8Dokumentengenerierung [Seite 123]
3.4.9 - 3.4.9Versionsmanagement [Seite 126]
3.4.10 - 3.4.10Architektur [Seite 128]
4 - 4Test Engineering [Seite 131]
5 - 5Requirements und Test Engineering [Seite 137]
5.1 - 5.1Erstellen der Testobjekte [Seite 138]
5.2 - 5.2Generierung von Testfällen [Seite 145]
5.3 - 5.3Meldung von Abweichungen [Seite 150]
5.4 - 5.4Weitere Beispiele [Seite 151]
6 - 6Teamaufbau [Seite 157]
6.1 - 6.1Artefakte [Seite 159]
6.2 - 6.2Klassisches Vorgehen [Seite 161]
6.2.1 - 6.2.1Rollen [Seite 161]
6.2.2 - 6.2.2Prozess [Seite 165]
6.3 - 6.3Agiles Vorgehen [Seite 167]
7 - 7Einsatzszenarien [Seite 169]
7.1 - 7.1Modellbasiertes Requirements Engineering im klassischen Projektumfeld [Seite 170]
7.2 - 7.2Modellbasiertes Requirements Engineering im agilen Projektumfeld [Seite 172]
7.3 - 7.3Modellbasiertes Requirements Engineering als Service [Seite 178]
8 - 8Change-Management-Prozess [Seite 183]
9 - 9Zusammenfassung [Seite 185]
10 - 10Anhang [Seite 191]
10.1 - 10.1Jira und Rest API [Seite 191]
10.2 - 10.2Modellbasierte Testautomatisierung [Seite 201]
10.3 - 10.3Problemkind Projektkommunikation [Seite 210]
11 - Literaturliste [Seite 219]

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