Planbilanzen

 
 
REDLINE (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 8. Oktober 2013
  • |
  • 528 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
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978-3-86414-839-2 (ISBN)
 
Dieses Buch hilft dem Leser, Planbilanzen schnell und sicher zu erstellen und zu beurteilen. Dabei hat der Autor mehr als ein Dutzend Fallbeispiele - gut nachvollziehbar, Step by Step aus folgenden Gebieten aufbereitet: Jahresbudgetierung mit monatlichem Soll- Ist Vergleich 5- bis 10-Jahresbudgetierung zur Entscheidungsabsicherung geplanter Maßnahmen, z. B.: - bei größeren Investitionsprojekten, neben der Investitionsrechnung - bei Eigenfertigung versus Fremdbezug - bei größeren Finanzierungsentscheidungen wie etwa Leasing versus Kreditfinanzierung, neben dem obligatorischen Barwertvergleich - bei Umschichtung von Lieferantenkrediten auf Bankkredite zwecks Ausnutzung der Skontoerträge - bei lagerstrategischen Maßnahmen und Lagersenkungsprogrammen - bei geplanten größeren Rationalisierungsaktivitäten, ergänzend zu den Wirtschaftlichkeitsrechnungen 5- bis 10-Jahresplanung als Grundlage für die zukunftsorientierte Unternehmensbewertung (z. B. Ertragswertmethode, Free-Cash- Flow- Methode) 1- bis 5-Jahresplanungen zur Verminderung bzw. Eindämmung von Insolvenzen Viele Tipps, Durchführungsempfehlungen und Lösungshinweise garantieren ein ganzheitliches Durchdringen jedes Falles und eine sichere Adaptierung auf ähnlich gelagerte Fälle.
  • Deutsch
  • München
  • |
  • Deutschland
  • 41,80 MB
978-3-86414-839-2 (9783864148392)
3864148391 (3864148391)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Peter Kralicek verfügt über eine langjährige Praxiserfahrung, davon viele Jahre als selbständiger Unternehmensberater. Bevorzugte Spezialgebiete: Unternehmensbewertung; Finanzplanung und -kontrolle; Controlling; Operations Research; Logistik; Management-Informations-Systeme. Management-Seminar-Referent; internationale Beratungserfahrung; Fachbuchautor.
  • Planbilanzen
  • VORWORT
  • ZUM GEBRAUCH DIESES BUCHES
  • INHALTSVERZEICHNIS
  • 1. DIE WICHTIGSTEN PLANUNGSMODULE ZUR ERSTELLUNG VON PLANBILANZEN
  • 1.1. Grundsätzliche Gliederungs-Schemata
  • 1.2. Ausgewählte Planbilanzmodule
  • 1.2.1. Sachanlagevermögen
  • 1.2.2. Vorräte
  • 1.2.3. Kundenforderungen
  • 1.2.3.1. Einfache Approximativplanung
  • 1.2.3.2. Analytische Planungsmethoden
  • 1.2.4. Planbilanzrelevantes Working-Capital (WC)
  • 1.2.5. Eigenkapitaldarstellungen
  • 1.2.6. Rückstellungen
  • 1.2.7. Langfristige Bankverbindlichkeiten
  • 1.2.8. Lieferantenverbindlichkeiten
  • 1.2.9. ResidualgröÃ?en
  • 1.2.10. KapitalfluÃ?rechnung
  • 1.2.11. Umsatz und Betriebsleistung eröffnen den PlanungsprozeÃ?
  • 1.2.12. Kundenskonto
  • 1.2.13. Waren- bzw. Materialintensität
  • 1.2.14. Lieferantenskonto
  • 1.2.15. Personalkosten
  • 1.2.16. Instandhaltungskosten
  • 1.2.17. Abschreibungen
  • 1.2.18. Fremdkapitalzinsen
  • 1.2.19. Berücksichtigung der Geldentwertung
  • 1.2.20. Kritische Plausibilitätsprüfung
  • 1.2.21. Der Hockeyschläger-Effekt als Warnsignal
  • 1.2.22. Wichtige Planungserkenntnisse aus der Break-Even-Analyse
  • 2. KENNZAHLEN
  • 2.1. Besonders effektive und zur Demonstration gut geeignete Kennzahlen für eine rasche und treffsichere Beurteilung
  • 2.1.1. Der Quicktest
  • 2.1.2. Der Return On Investment (ROI)
  • 2.1.3. Der Return On Stock Investment (ROSTI)
  • 2.1.4. Der Sicherheitsgrad
  • 2.2. Weitere 22 Kennzahlen zur Ursachenanalyse
  • 2.2.1. Kennzahlenübersicht
  • 2.2.2. Kennzahlen zur Beurteilung der FINANZIELLEN STABILITÃ?T
  • 2.2.2.1. Analysebereich INVESTITION
  • 2.2.2.1.1. Anlagenintensität
  • 2.2.2.1.2. Abschreibungsquote
  • 2.2.2.2. Analysebereich FINANZIERUNG
  • 2.2.2.2.1. Eigenkapitalquote
  • 2.2.2.2.2. Anlagendeckung A
  • 2.2.2.2.3. Anlagendeckung B
  • 2.2.2.2.4. Working-Capital Ratio
  • 2.2.2.2.5. Debitorenziel in Tagen
  • 2.2.2.2.6. Kreditorenziel in Tagen
  • 2.2.2.2.7. Lagerdauer in Tagen
  • 2.2.2.3. Analysebereich LIQUIDITÃ?T
  • 2.2.2.3.1. Schuldtilgungsdauer in Jahren
  • 2.2.2.3.2. Liquidität 2. Grades
  • 2.2.2.3.3. Liquidität 3. Grades
  • 2.2.3. Kennzahlen zur Beurteilung der ERTRAGSLAGE
  • 2.2.3.1. Analysebereich RENTABILITÃ?T
  • 2.2.3.1.1. Gesamtkapitalrentabilität
  • 2.2.3.1.2. Eigenkapitalrentabilität
  • 2.2.3.1.3. Weitere Rentabilitätskennzahlen
  • 2.2.3.2. Analysebereich AUFWAND und ERFOLG
  • 2.2.3.2.1. Deckungsbeitragsrate (DBU)
  • 2.2.3.2.2. Cash-Flow-Point, Cash-Flow-Point in Prozent der Betriebsleistung
  • 2.2.3.2.3. Break-Even-Point, Break-Even-Point in Prozent der Betriebsleistung, Gewinnschwellendiagramm
  • 2.2.3.2.4. Zielumsatz, Zielumsatz in Prozent der Betriebsleistung
  • 2.2.3.2.5. Material- und Warenintensität
  • 2.2.3.2.6. Personalintensität
  • 2.2.3.2.7. Material- bzw. Warenintensität und Personalintensität
  • 2.2.3.2.8. Fremdkapitalzinsen in Prozent der Betriebsleistung
  • 2.2.3.2.9. Abschreibungen in Prozent der Betriebsleistung
  • 2.2.4. Zwei wichtige CASH-MANAGEMENT-Kennzahlen
  • 2.3. Die 10-Punkte-Checkliste zur Kennzahlenermittlung für Ist- und Plan-Bilanzen
  • 2.4. Frühwarnindikatoren (Insolvenz-Frühwarnsysteme)
  • 3. FALLBEISPIELE
  • 3.1. Fallbeispiel: Investitionsentscheidung
  • 3.2. Fallbeispiel: Lagersenkung durch gezielte Senkung der Mindestbestände und Bestellmengen
  • 3.3. Fallbeispiel: Lagersenkung in einem Handelsbetrieb durch Erhöhung des Ziel-ROSTI
  • 3.4. Fallbeispiel: Ergebnisverbesserung bei Vermeidung von Kundenskonto
  • 3.5. Fallbeispiel: Ergebnisverbesserung bei Ausnutzung von Lieferantenskonto
  • 3.6. Fallbeispiel: Beurteilung der (Sanierungs-) Wirkung einer einmaligen, nachhaltigen Kostensenkung im ersten Jahr
  • 3.7. Fallbeispiel: Unternehmensbewertung nach der Free-Cash-Flow-Methode
  • 3.8. Fallbeispiel: Jahresplanbilanz eines GroÃ?handelsbetriebes mit monatlichem Soll-Ist-Vergleich
  • 3.8.1. Ausgangssituation und Ziel
  • 3.8.2. Planungsmodule zur Erfolgsprognose 1998
  • 3.8.3. Planungsmodule zur Planbilanz 1998
  • 3.8.4. Erfolgsprognose 1998
  • 3.8.5. Planbilanzen für die Monate Januar bis Dezember
  • 3.8.6. Interpretation der Planbilanzen 1998 durch Quicktest, ROI und Sicherheitsgrad
  • 3.8.7. Soll-Ist-Vergleich des ersten Halbjahres
  • 4. WAS-WÃ?RE-WENN-ENTSCHEIDUNGSTABELLEN ZUR BILANZIELLEN BEURTEILUNG VON STANDARDAKTIVITÃ?TEN
  • 4.1. Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen zur bilanziellen Beurteilung von Erweiterungsinvestitionen und Rationalisierungs- bzw. Ersatzinvestitionen
  • Ã?bersicht der Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen für RATIONALISIERUNGS- bzw. ERSATZINVESTITIONEN
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle für RATIONALISIERUNGS- bzw. ERSATZINVESTITIONEN
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle für RATIONALISIERUNGS- bzw. ERSATZINVESTITIONEN
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  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle für RATIONALISIERUIMGS-bzw. ERSATZINVESTITIONEN
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  • Ã?bersicht der Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen für ERWEITERUNGSINVESTITIOIMEN_
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle für ERWEITERUNGSINVESTITIONEN
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  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle für ERWEITERUNGSINVESTITIONEN
  • 4.2. Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen und Plan-Lagerumschlagstabellen zur bilanziellen Beurteilung geplanter Lagersenkungen und deren Realisierungswahrscheinlichkeit
  • Ã?bersicht der Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen bei LAGERSENKUNG (Ausschüttung 0%)
  • Ã?bersicht der Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen bei LAGERSENKUNG (Ausschüttung 100%)
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle bei LAGERSENKUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle bei LAGERSENKUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle bei LAGERSENKUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle bei LAGERSENKUNG
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  • 4.2.1. Beispiel: Plan-Lagerumschlag auf statistischer Basis
  • 4.2.2. Beispiel: Ermittlung realistischer Lagersenkungspotentiale durch Plan-Lagerumschlagshäufigkeit auf statistischer Basis
  • PLAN-LAGERUMSCHLAG zur Beurteilung der Machbarkeit einer geplanten Lagersenkung
  • PLAN-LAGERUMSCHLAG zur Beurteilung der Machbarkeit einer geplanten Lagersenkung
  • PLAN-LAGERUMSCHLAG zur Beurteilung der Machbarkeit einer geplanten Lagersenkung
  • PLAN-LAGERUMSCHLAG zur Beurteilung der Machbarkeit einer geplanten Lagersenkung
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  • PLAN-LAGERUMSCHLAG zur Beurteilung der Machbarkeit einer geplanten Lagersenkung
  • 4.3. Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen zur bilanziellen Beurteilung einer Verbesserung des Ziel-ROSTI in Handelsbetrieben
  • Ã?bersicht der Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen bei ROSTI-Verbesserung
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle bei VERBESSERUNG DES ROSTI in Handelsbetrieben
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle bei VERBESSERUNG DES ROSTI in Handelsbetrieben
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle bei VERBESSERUNG DES ROSTI in Handelsbetrieben
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle bei VERBESSERUNG DES ROSTI in Handelsbetrieben
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle bei VERBESSERUNG DES ROSTI in Handelsbetrieben
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle bei VERBESSERUNG DES ROSTI in Handelsbetrieben
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle bei VERBESSERUNG DES ROSTI in Handelsbetrieben
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle bei VERBESSERUNG DES ROSTI in Handelsbetrieben
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle bei VERBESSERUNG DES ROSTI in Handelsbetrieben
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle bei VERBESSERUNG DES ROSTI in Handelsbetrieben
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle bei VERBESSERUNG DES ROSTI in Handelsbetrieben
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle bei VERBESSERUNG DES ROSTI in Handelsbetrieben
  • 4.4. Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen zur bilanziellen Beurteilung von Kundenskonto-Vermeidung
  • Ã?bersicht der Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen bei KUNDENSKONTO-VERMEIDUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von KUNDENSKONTO-VERMEIDUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von KUNDENSKONTO-VERMEIDUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von KUNDENSKONTO-VERMEIDUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von KUNDENSKONTO-VERMEIDUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von KUNDENSKONTO-VERMEIDUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von KUNDENSKONTO-VERMEIDUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von KUNDENSKONTO-VERMEIDUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von KUNDENSKONTO-VERMEIDUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von KUNDENSKONTO-VERMEIDUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von KUNDENSKONTO-VERMEIDUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von KUNDENSKONTO-VERMEIDUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von KUNDENSKONTO-VERMEIDUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von KUNDENSKONTO-VERMEIDUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von KUNDENSKONTO-VERMEIDUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von KUNDENSKONTO-VERMEIDUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von KUNDENSKONTO-VERMEIDUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von KUNDENSKONTO-VERMEIDUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von KUNDENSKONTO-VERMEIDUNG
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  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von KUNDENSKONTO-VERMEIDUNG
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  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von KUNDENSKONTO-VERMEIDUNG
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  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von KUNDENSKONTO-VERMEIDUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von KUNDENSKONTO-VERMEIDUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von KUNDENSKONTO-VERMEIDUNG
  • 4.5. Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen zur bilanziellen Beurteilung von Lieferantenskonto-Ausnutzung
  • 4.5.1. Einige grundsätzliche Gedanken
  • 4.5.2. Beispiel: Wirtschaftliche Ausnutzung von Lieferantenskonto oder Lieferantenkredit versus Bankkredit
  • 4.5.2.1. Ausgangssituation
  • 4.5.2.2. Skontofrist, Skontobezugsspanne, Kreditziel
  • 4.5.2.3. Ermittlung der Skontoattraktivität
  • 4.5.2.4. Ermittlung des Bankkapital-Mehrbedarfes, des Skontoertrages und der Bankzinsen
  • Ã?bersicht der Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen bei LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung von LIEFERANTENSKONTO-AUSNUTZUNG
  • 4.6. Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen zur bilanziellen Beurteilung der (Sanierungs-)Wirkung einer einmaligen, nachhaltigen Kostensenkung im ersten Jahr
  • Ã?bersicht der Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen für EINMALIGE, NACHHALTIGE KOSTENEINSPARUNG IM ERSTEN JAHR
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung einer einmaligen, nachhaltigen KOSTENSENKUNG IM 1. JAHR
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung einer einmaligen, nachhaltigen KOSTENSENKUNG IM 1. JAHR
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung einer einmaligen, nachhaltigen KOSTENSENKUNG IM 1. JAHR
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung einer einmaligen, nachhaltigen KOSTENSENKUNG IM 1. JAHR
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung einer einmaligen, nachhaltigen KOSTENSENKUNG IM 1. JAHR
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung einer einmaligen, nachhaltigen KOSTENSENKUNG IM 1. JAHR
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung einer einmaligen, nachhaltigen KOSTENSENKUNG IM 1. JAHR
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung einer einmaligen, nachhaltigen KOSTENSENKUNG IM 1. JAHR
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung einer einmaligen, nachhaltigen KOSTENSENKUNG IM 1. JAHR
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung einer einmaligen, nachhaltigen KOSTENSENKUNG IM 1. JAHR
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung einer einmaligen, nachhaltigen KOSTENSENKUNG IM 1. JAHR
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung einer einmaligen, nachhaltigen KOSTENSENKUNG IM 1. JAHR
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung einer einmaligen, nachhaltigen KOSTENSENKUNG IM 1. JAHR
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung einer einmaligen, nachhaltigen KOSTENSENKUNG IM 1. JAHR
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung einer einmaligen, nachhaltigen KOSTENSENKUNG IM 1. JAHR
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung einer einmaligen, nachhaltigen KOSTENSENKUNG IM 1. JAHR
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung einer einmaligen, nachhaltigen KOSTENSENKUNG IM 1. JAHR
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle zur bilanziellen Beurteilung einer einmaligen, nachhaltigen KOSTENSENKUNG IM 1. JAHR
  • 4.7. Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen zur Feststellung eines approximativen Unternehmenswertes nach der Free-Cash-Flow-Methode
  • Ã?bersicht der Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen für APPROXIMATIVE UNTERNEHMENSWERTE nach der FREE-CASH-FLOW-METHODE, FÃ?NFJÃ?HRIGE DETAILPLANUNGSPERIODE
  • Ã?bersicht der Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen für APPROXIMATIVE UNTERNEHMENSWERTE nach der FREE-CASH-FLOW-METHODE, ZEHNJÃ?HRIGE DETAILPLANUNGSPERIODE
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle für approximativen UNTERNEHMENSWERT nach der FREE-CASH-FLOW-METHODE
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle für approximativen UNTERNEHMENSWERT nach der FREE-CASH-FLOW-METHODE
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle für approximativen UNTERNEHMENSWERT nach der FREE-CASH-FLOW-METHODE
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle für approximativen UNTERNEHMENSWERT nach der FREE-CASH-FLOW-METHODE
  • Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle für approximativen UNTERNEHMENSWERT nach der FREE-CASH-FLOW-METHODE
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  • 5. WELCHE SANIERUNGSAKTIVITÃ?TEN SIND FÃ?R INSOLVENZGEFÃ?HRDETE UNTERNEHMUNGEN BESONDERS ERFOLGVERSPRECHEND?
  • 5.1. Wann kann ein insolvenzgefährdetes Unternehmen als saniert gelten?
  • 5.2. Ã?bersicht, Plausibilität und Beurteilung der Sanierungsaktivitäten bei insolvenzgefährdeten Unternehmen
  • 5.3. Unternehmensreorganisationsgesetz (URG) in Ã?sterreich
  • 6. WELCHE AKTIVITÃ?TEN SIND NOTWENDIG, DAMIT EIN MITTELGUT GEFÃ?HRTES UNTERNEHMEN MITTELGUT BLEIBT?
  • 6.1. Wann kann ein Unternehmen als â??mittelgutâ?? bezeichnet werden?
  • 6.2. Ã?bersicht, Plausibilität und Beurteilung der Standard-Aktivitäten bei â??mittelgutenâ?? Unternehmen
  • 7. WELCHE AKTIVITÃ?TEN SIND NOTWENDIG, DAMIT EIN GUT GEFÃ?HRTES UNTERNEHMEN GUT BLEIBT?
  • 7.1. Wann kann ein Unternehmen als â??gutâ?? bezeichnet werden?
  • 7.2. Ã?bersicht, Plausibilität und Beurteilung der Standard-Aktivitäten bei gut geführten Unternehmen
  • 8. LITERATUR
  • 8.1. Aufsätze

1. DIE WICHTIGSTEN PLANUNGSMODULE ZUR ERSTELLUNG VON PLANBILANZEN


1.1. Grundsätzliche Gliederungs-Schemata


Planbilanzen können unterschiedliche Ausprägungsformen haben. Großunternehmungen werden in der Regel eine stärkere Untergliederung wählen als mittelständische Unternehmungen oder Kleinbetriebe.

Gliederung im vollen Umfang

Auf den nächsten Seiten wird der Jahresabschluß einer Kapitalgesellschaft mit tiefer Gliederung gezeigt.

Rechts wird bei einigen Positionen auf jene Zeilennummer hingewiesen, die im mitteltief gegliederten Schema des Fallbeispiels 3.8. verwendet worden ist.

Mittelstarke Gliederung (wie im Fallbeispiel 3.8.)

I. Bilanz zum .

Aktiva

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Vorteile sowie daraus abgeleitete Lizenzen

2. Geleistete Anzahlungen

II. Sachanlagen

1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, Bauten auf fremdem Grund
Gebäudewert
Grundwert

2. Technische Anlagen und Maschinen

3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

4. Fuhrpark

III. Finanzanlagen

1. Beteiligungen

2. Ausleihungen an Unternehmen, mit Beteiligungsverhältnis

3. Wertpapiere des Anlagevermögens

Summe Anlagevermögen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe

2. Unfertige Erzeugnisse

3. Fertige Erzeugnisse und Waren

4. Noch nicht abrechenbare Leistungen

5. Geleistete Anzahlungen

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

2. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

3. Sonstige Forderungen und Vermögensgegenstände

4. Eingeforderte ausstehende Einlage auf das Stammkapital

III. Wertpapiere und Anteile

IV. Kassenbestand, Schecks, Guthaben bei Banken

Summe Umlaufvermögen

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1. Fehlbetrag zur Pensionsrückstellung

2. Disagio

3. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten

4. Aktive Steuerabgrenzung

Summe Rechnungsabgrenzungsposten

 

Bilanzsumme

Eventualforderungen

Passiva

A. Eigenkapital

I. Stammkapital

Davon nicht eingefordert

II. Kapitalrücklagen

1. Gebundene

2. Nicht gebundene

III. Gewinnrücklagen

1. Gesetzliche Rücklage

2. Satzungsmäßige Rücklage

3. Andere, freie Rücklagen

IV. Bilanzgewinn

Davon Gewinn-/Verlustvortrag

Summe Eigenkapital

B. Unversteuerte Rücklagen

1. Bewertungsreserve aufgrund von Sonderabschreibungen

2. Sonstige unversteuerte Rücklagen

a) Investitionsfreibeträge

Summe unversteuerte Rücklagen

C. Rückstellungen

1. Rückstellungen für Abfertigungen

2. Rückstellungen für Pensionen

3. Steuerrückstellungen

4. Sonstige Rückstellungen

Summe Rückstellungen

D. Verbindlichkeiten

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen

3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

5. Sonstige Verbindlichkeiten

Davon aus Steuern

Davon im Rahmen der sozialen Sicherheit

Summe Verbindlichkeiten

Rechnungsabgrenzungsposten

 

Bilanzsumme

Eventualverbindlichkeiten

*) Zeile 79: kurzfristige, Zeile 80: langfristige.

II. Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr .

1. Umsatzerlöse

2. Veränderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen sowie an noch nicht abrechenbaren Leistungen

3. Andere aktivierte Eigenleistungen

4. Sonstige betriebliche Erträge *)

5. Aufwendungen für Material und sonstige bezogene Herstellungsleistungen

a) Materialaufwand

b) Aufwendungen für bezogene Leistungen

6. Personalaufwand

7. Abschreibungen

8. Sonstige betriebliche Aufwendungen

9. Zwischensumme aus Zeile 1 bis 8

10. Erträge aus Beteiligungen

11. Erträge aus anderen Wertpapieren

12. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

13. Erträge aus dem Abgang von und der Zuschreibung zu Finanzanlagen und Wertpapieren des Umlaufvermögens

14. Aufwendungen aus Finanzanlagen und aus Wertpapieren des Umlaufvermögens, davon

a) Abschreibungen

b) Aufwendungen aus verbundenen Unternehmen

15. Zinsen und ähnliche Aufwendungen

16. Zwischensumme aus Zeile 10 bis 15

17. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit

18. Außerordentliche Erträge

19. Außerordentliche Aufwendungen

20. Außerordentliches Ergebnis

21. Steuern vom Einkommen und Ertrag

22. Jahresüberschuß

23. Auflösung unversteuerter Rücklagen

24. Zuweisung zu unversteuerten Rücklagen

25. Zuweisung zu Gewinnrücklagen

26. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr

27. Bilanzgewinn

*) Erträge aus Abgang und Zuschreibung zum Sachanlagevermögen außerhalb der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit gehören in den außerordentlichen Bereich.

Niedrige Gliederung (wie in den Fallbeispielen 3.1. bis 3.7.)

Dient die Planbilanz dazu, die Auswirkungen einer geplanten Aktivität (Strategie) bilanziell und finanziell zu beurteilen, genügt meistens eine sehr geringe Gliederung, wie sie in den Kapiteln 3.1. bis 3.7. Verwendung findet. Selbstverständlich müssen aber auch in der niedrigen Gliederung die bei der geplanten Aktivität relevanten Positionen sichtbar gemacht werden.

Die Residualgrößen (Pufferpositionen) sind invers dargestellt.

1.2. Ausgewählte Planbilanzmodule


1.2.1. Sachanlagevermögen

Planung im Normalfall

Die Budgetierung des Sachanlagevermögens ist relativ einfach.

 

Anfangsbestand (= Ist-Buchwert zu Beginn der Planung)

+

Zugänge (= Investitionen)

-

Abschreibungen

-

Buchwert verkaufter Anlagen

= Endbestand (= Planwert am Ende der 1. Planperiode)

Sollten während der ein- oder mehrjährigen Planungsperiode größere Investitionen vorgesehen sein, dann kann es aus Gründen der Über sichtlichkeit zweckmäßig sein, das Sachanlagevermögen in zwei Zeilen darzustellen, und zwar:

"altes" Sachanlagevermögen (aus historischen Perioden)

"neues" Sachanlagevermögen (während der Planperiode)

Vereinfachte Approximativplanung

Sollten keine großen Investitionen geplant, sondern nur unbedingt notwendige Ersatzinvestitionen vorgesehen sein, wird oft folgendes Planungsszenario gewählt:

Investitionen =

80% oder 100% der Abschreibungen, d.h., 80% oder 100% der Abschreibungen werden reinvestiert.

Achtung! Die vereinfachte Investitionsplanung darf nicht dazu führen, daß das Sachanlagevermögen so niedrige Werte annimmt, daß die Erbringung der geplanten Betriebsleistung...

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