Das mäeutische Pflege- und Betreuungsmodell

Darstellung und Dokumentation
 
 
Hogrefe (Verlag)
  • 2. Auflage
  • |
  • erschienen am 22. Mai 2017
  • |
  • 224 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-456-95626-8 (ISBN)
 
Mäeutik - was sie bedeutet, warum sie funktioniert und wie Sie "mäeutisch" kommunizieren können Die niederländische Pflegeexpertin Cora van der Kooij beschreibt in diesem erfolgreichen einführenden Werk die Grundlagen, Hintergründe, Perspektiven und die Dokumentation ihres mäeutischen Pflege- und Betreuungsmodells. Die Mäeutik geht auf eine als "Hebammenkunst" umschriebene und von Sokrates entwickelte Methode zurück, durch geschicktes Fragen die im Partner schlummernden, ihm aber nicht bewussten richtigen Antworten und Einsichten auf die Welt zu bringen. Cora van der Kooij bezeichnet Mäeutik als Hebammenkunst für Pflegeprofessionalität. Die zweite Auflage wurde umfangreich überarbeitet und um ein Kapitel zum Pflegeprozess unter Einbezug der neuen SIS-Dokumentationsrichtlinien zur entbürokratisierten Pflege ergänzt. Des Weiteren hat die Autorin "Die Erlebenswelt von Menschen mit Demenz" integriert. Auch wurden neue methodische Instrumente aus der mäeutischen Pflegedokumentation sowie hilfreiche Erläuterungen, Grafiken und Praxisbeispiele in dieses Grundlagenwerk aufgenommen und die entsprechende aktuelle Literatur ergänzt.
2., aktualisierte und ergänzte Auflage
  • Deutsch
  • Bern
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  • Deutschland
  • Pflegepraktiker, Altenpflegende, Pflegelehrende
  • 8,85 MB
978-3-456-95626-8 (9783456956268)
10.1024/85626000
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Das mäeutische Pflege- und Betreuungsmodell [Seite 1]
2 - Nutzungsbedingungen [Seite 6]
3 - Inhaltsverzeichnis [Seite 7]
4 - Geleitwort [Seite 11]
5 - Vorwort zur 2., überarbeiteten und ergänzten Auflage [Seite 13]
6 - Vorwort zur 1. Auflage [Seite 15]
7 - 1 Das mäeutische Pflege- und Betreuungsmodell [Seite 21]
7.1 - 1.1 Mäeutik ist Hebammenkunst [Seite 21]
7.2 - 1.2 Pflegekenntnisse und Professionalität [Seite 21]
7.3 - 1.3 "Konzept" oder "Modell" [Seite 23]
7.4 - 1.4 Fachkenntnisse und Fertigkeiten [Seite 24]
7.5 - 1.5 Zusammenfassung [Seite 26]
8 - 2 Das Menschenbild im mäeutischen Pflege- und Betreuungsmodell [Seite 27]
8.1 - 2.1 Menschenbild und Pflegeleitbild [Seite 27]
8.2 - 2.2 Selbstkonzept und Verletzlichkeit [Seite 27]
8.2.1 - 2.2.1 Identität [Seite 28]
8.2.2 - 2.2.2 Selbstkonzept und Demenz [Seite 29]
8.2.3 - 2.2.3 Selbstkonzept und Diskontinuität [Seite 30]
8.3 - 2.3 Verletzlichkeit und Abhängigkeit [Seite 30]
8.3.1 - 2.3.1 Transitionen [Seite 32]
8.3.2 - 2.3.2 Lebenskrisen [Seite 33]
8.3.3 - 2.3.3 Stress [Seite 34]
8.4 - 2.4 Krankheit, Erleben und Umfeld [Seite 34]
8.4.1 - 2.4.1 Das Erleben einer Krankheit [Seite 34]
8.4.2 - 2.4.2 Veränderungen im Familienkreis [Seite 38]
8.4.3 - 2.4.3 Nach der Aufnahme im Heim [Seite 40]
8.4.4 - 2.4.4 Die Gefühle der Pflegenden [Seite 42]
8.5 - 2.5 Zusammenfassung [Seite 42]
9 - 3 Sichtweise auf Pflege und Betreuung [Seite 45]
9.1 - 3.1 Ein holistisches Pflegemodell [Seite 45]
9.2 - 3.2 "Care" und "Cure" [Seite 46]
9.2.1 - 3.2.1 Einfach nett sein? [Seite 46]
9.2.2 - 3.2.2 Das Konzept "Care" [Seite 47]
9.2.3 - 3.2.3 Pflegerische Eigenschaften [Seite 48]
9.3 - 3.3 Empathie und Sympathie [Seite 49]
9.4 - 3.4 Spannungsfelder in der Pflege [Seite 50]
9.5 - 3.5 Zusammenfassung [Seite 53]
10 - 4 Integrierte erlebensorientierte Pflege [Seite 55]
10.1 - 4.1 Reichweite [Seite 55]
10.1.1 - 4.1.1 Kreativität und Kontakt [Seite 56]
10.2 - 4.2 Integrierte erlebensorientierte Pflege [Seite 57]
10.2.1 - 4.2.1 Kontakt [Seite 58]
10.2.2 - 4.2.2 Suchend reagieren [Seite 59]
10.3 - 4.3 Mitgehen oder Gegensteuern [Seite 61]
10.3.1 - 4.3.1 Mitgehen [Seite 61]
10.3.2 - 4.3.2 Gegensteuern [Seite 63]
10.4 - 4.4 Appell oder Prothese [Seite 65]
10.5 - 4.5 Zusammenfassung [Seite 67]
11 - 5 Die Erlebenswelt von Menschen mit Demenz [Seite 69]
11.1 - 5.1 Demenzbetreuung ist Beziehungsgestaltung [Seite 69]
11.2 - 5.2 Aussagekraft der Diagnose Demenz [Seite 70]
11.3 - 5.3 Die Erfahrenswelt von Menschen mit einer Demenzerkrankung [Seite 72]
11.3.1 - 5.3.1 Körperliches Erfahren [Seite 73]
11.3.2 - 5.3.2 Sinnliches Erfahren [Seite 73]
11.3.3 - 5.3.3 Verstandesmäßiges Erfahren [Seite 74]
11.3.4 - 5.3.4 Gefühlsmäßiges Erfahren [Seite 75]
11.3.5 - 5.3.5 Soziales Erfahren [Seite 77]
11.3.6 - 5.3.6 Spirituelles Erfahren [Seite 77]
11.4 - 5.4 Erleben und "Coping" [Seite 78]
11.5 - 5.5 Zusammenfassung [Seite 81]
12 - 6 Verhaltensbilder und Betreuung [Seite 83]
12.1 - 6.1 Begründung [Seite 83]
12.2 - 6.2 Das Verhaltensbild des bedrohten Ich [Seite 84]
12.3 - 6.3 Das Verhaltensbild des verirrten Ich [Seite 86]
12.4 - 6.4 Das Verhaltensbild des verborgenen Ich [Seite 89]
12.5 - 6.5 Das Verhaltensbild des versunkenen Ich [Seite 92]
12.6 - 6.6 Zusammenfassung [Seite 93]
13 - 7 Der mäeutische Pflege- und Betreuungsprozess [Seite 95]
13.1 - 7.1 Die neue Herausforderung [Seite 95]
13.2 - 7.2 Pflegemodell, Pflegeprozess und Pflegeplanung [Seite 96]
13.3 - 7.3 Wie die Dokumentation ein Denkmuster hervorruft [Seite 99]
13.3.1 - 7.3.1 Die Kulturfunktion von Dokumentation [Seite 99]
13.3.2 - 7.3.2 Dokumentationsdruck und Entbürokratisierung in Deutschland [Seite 101]
13.4 - 7.4 Professionalität und das Pflegekompetenzmodell [Seite 104]
13.4.1 - 7.4.1 Intuition und Pflegekompetenzen [Seite 105]
13.4.2 - 7.4.2 Gemeinsame Professionalität [Seite 106]
13.4.3 - 7.4.3 Professionalität und kommunikative Kultur [Seite 108]
13.4.4 - 7.4.4 Die zwei Zugänge zur gedanklich-fachlichen Verständigungsphase [Seite 111]
13.5 - 7.5 Zusammenfassung [Seite 113]
14 - 8 Einleitung in die mäeutische Methodik [Seite 117]
14.1 - 8.1 Der Bewusstwerdungsaspekt der Methodik [Seite 117]
14.2 - 8.2 Inhaltliche Ausgangspunkte [Seite 118]
14.3 - 8.3 Struktur und Phasierung des Pflegeprozesses [Seite 120]
14.3.1 - 8.3.1 Phasen des Pflegeprozesses [Seite 120]
14.3.2 - 8.3.2 Empfang und Einzug [Seite 120]
14.3.3 - 8.3.3 Eingewöhnung [Seite 121]
14.3.4 - 8.3.4 Wohnen und Leben : zyklisch und gemeinsam [Seite 124]
14.3.5 - 8.3.5 Abrundung oder Verabschiedung [Seite 125]
14.3.6 - 8.3.6 Zeitaufwand und Qualität [Seite 126]
14.3.7 - 8.3.7 Mäeutik, Urheberrechte und EDV [Seite 126]
15 - 9 Die mäeutisch erlebensorientierten methodischen Instrumente [Seite 129]
15.1 - 9.1 Erläuterungen zur Methodik [Seite 129]
16 - 10 Erlebensorientierter Beobachtungsbogen für Pflege und Betreuung rund um die Uhr [Seite 131]
16.1 - 10.1 Einführung [Seite 131]
16.2 - 10.2 Warum dieser Bogen? [Seite 131]
16.3 - 10.3 Beobachtungsbogen [Seite 132]
17 - 11 Beobachtungsbogen Verarbeitungsprozess/Merkblatt [Seite 139]
17.1 - 11.1 Ziel und Funktion des Beobachtungsbogens Erleben und Verarbeitung [Seite 139]
17.2 - 11.2 Zielgruppe des Beobachtungsbogens Erleben und Verarbeitung [Seite 140]
17.3 - 11.3 Beobachtungsbogen Verarbeitungsprozess [Seite 141]
17.3.1 - 11.3.1 Allgemein [Seite 141]
17.3.2 - 11.3.2 Ich-Erleben, Verarbeitungsprozess für die Bewohner mit somatischen Krankheiten und Behinderungen [Seite 141]
17.3.3 - 11.3.3 Erlebenswelt, Verarbeitungsprozess für Bewohner der Psychogeriatrie [Seite 145]
18 - 12 Gesprächsleitfaden Lebensgeschichte [Seite 147]
19 - 13 Die Charakteristik [Seite 149]
19.1 - 13.1 Einleitung [Seite 149]
19.2 - 13.2 Erläuterung der Charakteristik für psychogeriatrische Bewohner/Klienten [Seite 149]
19.3 - 13.3 Erläuterung der Charakteristik für Bewohner/Klienten mit fortschreitenden somatischen Krankheiten und körperlichen Behinderungen [Seite 151]
20 - 14 Die Pflege- und Betreuungsübersichten [Seite 155]
20.1 - 14.1 Erläuterung [Seite 155]
20.2 - 14.2 Anleitung für die Verwendung der Übersicht Pflege- und Betreuung rund um die Uhr [Seite 156]
20.2.1 - 14.2.1 Leben in Abhängigkeit [Seite 156]
20.2.2 - 14.2.2 Garantierte Qualität [Seite 156]
20.2.3 - 14.2.3 Die fünf Funktionen der Pflege- und Betreuungsübersicht [Seite 158]
20.2.4 - 14.2.4 Anleitung für die Pflege- und Betreuungsübersicht (Verfahren) [Seite 159]
20.2.5 - 14.2.5 Der tägliche Ablauf [Seite 160]
20.3 - 14.3 Die Übersicht der Pflege und Betreuung rund um die Uhr [Seite 160]
20.4 - 14.4 Die Items auf der Pflege-und Betreuungsübersicht (Pflegekarte) [Seite 161]
20.4.1 - PERSÖNLICHKEIT [Seite 161]
20.4.2 - UMGANGSEMPFEHLUNG (PG) ODER KONTAKT (SOM) [Seite 162]
20.4.3 - KOMMUNIKATION [Seite 163]
20.4.4 - AUFSTEHEN [Seite 165]
20.4.5 - ÄUSSERES ERSCHEINUNGSBILD [Seite 168]
20.4.6 - MOBILITÄT [Seite 170]
20.4.7 - SCHLAFEN UND RUHEN [Seite 172]
20.4.8 - TOILETTENGANG [Seite 173]
20.5 - 14.5 Blatt Wohnen und Leben [Seite 175]
20.6 - 14.6 Blatt Aktivitäten: Partizipation, Therapien, Besuch [Seite 181]
20.7 - 14.7 Beispiel Übersicht für die Pflege und Betreuung rund um die Uhr von Menschen mit körperlichen und/oder psychogeriatrischen Krankheitsbildern [Seite 183]
20.8 - 14.8 Übersicht Tagespflege und - Betreuung [Seite 187]
21 - 15 Erfassung notwendiger Prophylaxen und zugeordneter Maßnahmen [Seite 189]
22 - 16 Stufenplan für herausforderndes Verhalten [Seite 193]
23 - Literatur [Seite 197]
24 - Glossar [Seite 205]
25 - Adressen [Seite 219]
26 - Sachwortverzeichnis [Seite 221]
1 Das mäeutische Pflege- und Betreuungsmodell (S. 19-20)

1.1 Mäeutik ist Hebammenkunst

Pflegekräfte sind daran gewöhnt, den ganzen Tag hindurch immer wieder auf Situationen zu reagieren. Sie fragen sich, was zu sagen und wie zu handeln ist, und fühlen sich zufrieden, wenn der Bewohner beruhigt oder gut gelaunt zurückbleibt. Fragt man sie hinterher, was sie gesagt und getan oder eben ungetan und ungesagt gelassen haben, dann zucken sie die Achseln. Sie machen vieles unbewusst, "aus dem Bauch heraus", wie sie es ausdrücken. Sie sind nicht gewohnt, all diese Situationen und Momente zu reflektieren. Wer fragt sie danach? Und weshalb sollte jemand sie danach fragen? Was würden die Fragen nutzen? Mäeutik definiere ich als "Hebammenkunst für das Pflegetalent". Die Begriffe Mäeutik (Hebammenkunst) und mäeutisch (erlösend oder befreiend) leiten sich von der Methode ab, die Sokrates im Gespräch mit seinen Schülern anwandte(Hallwirth-Spörk, 2005). Pflegende brauchen Begriffe, mit denen sie ihre intuitiven Fähigkeiten in Worte fassen können, und eine gemeinsame Sprache, die ihren Erfahrungsbereich öffnet. Mäeutik in der Pflege steht für einen Prozess des Bewusstwerdens. Es gilt, die bewusste Pflegequalität und deren Ergebnisse für die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu "erlösen" (vgl. McCormack, 2004).

1.2 Pflegekenntnisse und Professionalität

Mäeutik ist jedoch keine Reduktion von Pflegesachverstand auf die Intuition. Es verhält sich eher umgekehrt. Das Handeln von Pflegenden ist auf ihr eigenes, individuelles Pflegetalent in Kombination mit (oft) unbewusster Kompetenz und integrierter Erfahrung zurückzuführen. Mäeutik soll eine Entdeckungsreise in den Erfahrungsbereich von Pflegenden sein, eine Suche nach ihren Überlegungen während der individuellen Pflege und Betreuung von Bewohnern oder Patienten. Das Ziel ist, eine Sprache zu entwickeln, damit die Pflegenden ihre Entscheidungen und Erfahrungen in Worte fassen können. Diese Sprache und die dazugehörigen Begriff1lichkeiten brauchen sie, damit sie miteinander - im Team - ihre Einfälle, Erfahrungen, Gedanken und Ideen austauschen können. Nur dann ist es möglich, sich von allzu individuellen Ansichten, Normen und Werten zu befreien (oder befreien zu lassen) und eine gemeinsam getragene Handlungs- oder Herangehensweise zu entwickeln. Bei diesem Austausch sind das schon vorhandene Pflegewissen und womöglich sogar Kenntnisse aus der Pflegewissenschaft eine Quelle. Das heißt jedoch nicht, dass Pflegekräfte sich fügsam und demütig an die gemeinsam formulierten Herangehensweisen oder an die "Wissenschaft" wie an bindende Vorschriften halten müssten. Nach eigener Beurteilung der Situation handeln sie immer wieder individuell und lassen sich dabei von der jeweils bewusst gewordenen Kompetenz leiten.

Bewusste Kompetenz oder Professionalität heißt "das Vermögen, authentisch und kreativ zu beobachten, darauf zu reagieren und wenn nötig zu handeln, und dieses Verhalten anschließend in Worte fassen und begründen zu können" (van der Kooij, 2003a; van der Kooij, Meyenburg, 2003b; van der Kooij, 2007). Nicht nur Psychologen, Ärzte und Sozialarbeiter sind in diesem Sinne professionell, auch Pflegekräfte sind es. Voraussetzung dafür ist, dass sie reflektiert handeln und sprachlich einen Zugang zu ihren eigenen und spezifischen Fachkenntnissen und Fertigkeiten haben.
BISAC Classifikation

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