Alzheimer & Demenzen verstehen

Diagnose, Behandlung, Alltag, Betreuung
 
 
TRIAS (Verlag)
2. Auflage | erschienen am 13. Juli 2011 | 176 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-8304-6442-6 (ISBN)
 
Der Ratgeber der führenden Experten Deutschlands

Wenn ein Familienmitglied an Alzheimer oder einer anderen Demenzform erkrankt, ist der Schock bei den Angehörigen groß. Denn kaum eine andere Erkrankung wirft so viele Fragen über das weitere Leben auf wie der allmähliche Verlust des Gedächtnisses und der Persönlichkeit. Dieses Buch gibt Menschen in der schwierigen ersten Zeit Rat, Hilfe und Orientierung. Dafür stehen Deutschlands Top-Experten aus dem renommierten Kompetenznetz Degenerative Demenzen. Sie finden in diesem Buch:

- Diagnose und Behandlung: Wie eine sichere Diagnose gestellt wird, welche Möglichkeiten die moderne Medizin bietet, wie die Krankheit verläuft. Und wie Sie als Angehörige den Patienten unterstützen können.

- Alltag: Wie kann das Zusammenleben mit einem Demenz-Patienten gelingen? Lernen Sie die verschlossene Welt des Patienten besser kennen und geben Sie ihm mit vielen kleinen Hilfen Halt.

- Betreuung: Erfahren Sie alles über die vielfältigen Betreuungs- und Hilfsangebote, die Sie zur optimalen Pflege des Patienten, aber auch zu Ihrer Entlastung nutzen können.
2., überarb. Aufl.
Deutsch
MVS Medizinverlage Stuttgart
26 | 26 Abbildungen
4,37 MB
978-3-8304-6442-6 (9783830464426)
3830464428 (3830464428)
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Symptome: Wie zeigt sich die Erkrankung? [Seite 11]
1.1 - Woran erkennt man eine Demenz? [Seite 12]
1.1.1 - Welche typischen Warnzeichen gibt es? [Seite 13]
1.1.1.1 - Was tun, wenn die Krankheitseinsicht fehlt? [Seite 17]
1.1.1.1.1 - Wenn der Arzt die Beschwerden nicht ernst nimmt [Seite 18]
1.1.1.1.2 - Wie kann man altersbedingte Vergesslichkeit von der Krankheit »Demenz« unterscheiden? [Seite 20]
1.1.1.1.3 - Wie häufig sind Demenzerkrankungen? [Seite 22]
1.1.1.1.4 - Welche Demenzformen gibt es? [Seite 23]
1.1.1.1.5 - Am häufigsten ist die Alzheimer-Demenz [Seite 24]
1.1.1.1.6 - Lewy-Körper-Demenz [Seite 25]
1.1.1.1.7 - Frontotemporale Demenzen [Seite 26]
1.1.1.1.8 - Vaskuläre Demenz - Minderdurchblutung [Seite Vaskuläre Demenz - Minderdurchblutung ]
des Gehirns - 27 [Seite 27]
1.1.1.1.9 - Sekundäre Demenzen [Seite 28]
1.1.2 - Erkrankungsstadien und -verlauf [Seite 32]
1.1.2.1 - Der Nervenzellverlust bleibt lange unbemerkt [Seite 32]
1.1.2.1.1 - Im Frühstadium ist vor allem das Gedächtnis gestört [Seite 33]
1.1.2.1.2 - Wie werden Gedächtnisprobleme emotional [Seite Wie werden Gedächtnisprobleme emotional ]
verarbeitet? - 36 [Seite 36]
1.1.2.1.3 - Mittleres Stadium - die Selbstständigkeit schwindet [Seite 37]
1.1.2.1.4 - Im fortgeschrittenen Stadium besteht zunehmende Pflegebedürftigkeit [Seite 38]
1.1.2.1.5 - Krankheitsverlauf und Lebenserwartung [Seite 39]
1.2 - Diagnose: [Seite Diagnose: ]
Die Krankheit erkennen - 41 [Seite 41]
1.2.1 - Wie untersucht der Arzt? [Seite 42]
1.2.1.1 - Das ärztliche Gespräch [Seite 43]
1.2.1.1.1 - Welche Untersuchungen sind nötig? [Seite 44]
1.2.1.1.2 - Demenzanzeichen - worauf achtet der Arzt? [Seite 44]
1.2.1.1.3 - Was sind neuropsychologische Tests? [Seite 47]
1.2.1.1.4 - Wie soll der Arzt die Diagnose »Demenz« eröffnen? [Seite 51]
1.2.2 - Weitere Diagnoseverfahren [Seite 55]
1.2.2.1 - Wozu wird eine Computertomografie (CT) gemacht? [Seite 55]
1.2.2.1.1 - Wie funktioniert die Magnetresonanztomografie (MRT)? [Seite 56]
1.2.2.1.2 - Was ist funktionelle bildgebende Diagnostik? [Seite 56]
1.2.2.1.3 - Wann untersucht man das Nervenwasser? [Seite 58]
1.3 - Ursachen: Entstehung und Vorbeugung [Seite 65]
1.3.1 - Wie entsteht eine Alzheimer- [Seite Wie entsteht eine Alzheimer-]
Demenz? - 66 [Seite 66]
1.3.1.1 - Es bilden sich Eiweißablagerungen [Seite 66]
1.3.1.1.1 - In den Nervenzellen entstehen Neurofibrillen [Seite 66]
1.3.1.1.2 - Dem Gehirn fehlt der Botenstoff Acetylcholin [Seite 68]
1.3.1.1.3 - Synapsen und Nervenzellen sterben ab [Seite 68]
1.3.1.1.4 - Genveränderungen [Seite 69]
1.3.2 - Kann man einer Demenz vorbeugen? [Seite 73]
1.3.2.1 - Risikofaktoren als Ansatz zur Vorbeugung [Seite 73]
1.3.2.1.1 - Auf gesunde Ernährung achten [Seite 74]
1.3.2.1.2 - Die grauen Zellen auf Trab halten [Seite 74]
1.3.2.1.3 - Trainieren Sie Ihren Körper [Seite 75]
1.4 - Therapie: Wie kann man behandeln? [Seite 83]
1.4.1 - Welche Medikamente können ­helfen? [Seite 84]
1.4.1.1 - Behandlung der Alzheimer-Demenz [Seite 84]
1.4.1.1.1 - Leichte bis mittelschwere Alzheimer-Demenz [Seite 86]
1.4.1.1.2 - Moderate bis schwere Alzheimer-Krankheit [Seite 88]
1.4.1.1.3 - Bleibt der Zustand gleich, ist das ein Therapieerfolg! [Seite 89]
1.4.1.1.4 - Ginkgo-biloba-Extrakt [Seite 90]
1.4.1.1.5 - Wie wird die Lewy-Körper-Demenz therapiert? [Seite 91]
1.4.1.1.6 - Behandlung anderer Demenzformen [Seite 92]
1.4.1.1.7 - Pharmakotherapie von psychologischen ­Begleitsymptomen [Seite 93]
1.4.1.1.8 - Welche möglichen Medikamente werden [Seite Welche möglichen Medikamente werden ]
zurzeit untersucht? - 95 [Seite 95]
1.4.1.1.9 - Wird es einmal eine Impfung gegen Alzheimer geben? [Seite 97]
1.4.2 - Nicht medikamentöse Therapien [Seite 99]
1.4.2.1 - Psychotherapie für Demenzkranke? [Seite 99]
1.4.2.1.1 - Verbesserung geistiger Leistungsfähigkeit durch kognitive Therapieverfahren? [Seite 101]
1.4.2.1.2 - Angehörige als »Therapeuten«? [Seite 102]
1.4.2.1.3 - Validation - den Demenzkranken wertschätzen [Seite 105]
1.4.2.1.4 - Hilfe zu Krankheitsbeginn: Realitäts-Orientierungs-Training (ROT) [Seite 107]
1.4.2.1.5 - Lebensqualität durch Selbstachtung: [Seite Lebensqualität durch Selbstachtung: ]
Selbst-Erhaltungs-Therapie (SET) - 107 [Seite 107]
1.4.2.1.6 - Mit Erinnerungsarbeit stützen [Seite 110]
1.4.2.1.7 - Kunst-, Musik- und Tanztherapie [Seite 113]
1.4.2.1.8 - Was versteht man unter Milieutherapie? [Seite 113]
1.4.2.1.9 - Weitere Verfahren [Seite 114]
1.5 - Selbsthilfe: Einen ­Demenzkranken betreuen [Seite 117]
1.5.1 - In Kontakt bleiben [Seite 118]
1.5.1.1 - Die Kommunikation anpassen [Seite 118]
1.5.1.1.1 - Wie kann man den Austausch verbessern? [Seite 120]
1.5.1.1.2 - Die Welt des Demenzkranken anerkennen [Seite 122]
1.5.1.1.3 - Wie sollte man auf Gedächtnisstörungen reagieren? [Seite 123]
1.5.1.1.4 - Mit aggressivem Verhalten umgehen [Seite 123]
1.5.2 - Den Alltag meistern [Seite 127]
1.5.2.1 - Eine befriedigende Beschäftigung finden [Seite 127]
1.5.2.1.1 - Die Orientierung erleichtern [Seite 129]
1.5.2.1.2 - Bekleidung und Körperpflege [Seite 131]
1.5.2.1.3 - Essen und Trinken [Seite 133]
1.5.2.1.4 - Selbstständig Auto fahren? [Seite 137]
1.5.2.1.5 - Autostimulation [Seite 139]
1.5.2.1.6 - Einen bettlägerigen Patienten pflegen [Seite 140]
1.5.3 - Lassen Sie sich helfen [Seite 142]
1.5.3.1 - Man kann die Pflege nicht allein bewältigen [Seite 142]
1.5.3.1.1 - Wer hilft? [Seite 144]
1.5.3.1.2 - Wie kann man mit Wut, Ohnmacht und Aggression umgehen? [Seite 147]
1.5.3.1.3 - Wenn die Pflege zu Hause nicht mehr möglich ist [Seite 149]
1.5.3.1.4 - Welche Unterstützung bietet die ­Pflegeversicherung? [Seite 150]
1.5.3.1.5 - Weitere finanzielle und Versicherungsfragen [Seite 152]
1.5.3.1.6 - Pflegeberatung und -stützpunkte [Seite 154]
1.5.3.1.7 - Rechtliche Vorsorge treffen [Seite 156]
1.5.3.1.7.1 - Service [Seite 161]
1.5.3.1.7.2 - Register [Seite 166]

Dateiformat: PDF
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