Handbuch Sprachphilosophie

 
 
J.B. Metzler (Verlag)
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 7. September 2015
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  • VI, 441 Seiten
 
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978-3-476-05362-6 (ISBN)
 
Wie hängt Sprache mit dem Denken zusammen? Ermöglicht oder verhindert sie es, die Wahrheit zu erfassen? Welche Rolle spielt sie für die zwischenmenschliche Kommunikation? - Dieses Handbuch skizziert die Wurzeln der Sprachphilosophie in Antike und Mittelalter, stellt zentrale Strömungen vor (Strukturalismus, Phänomenologie, Pragmatismus etc.) und beschreibt grundlegende Ausdrücke sowie ihre Funktionen (Proposition, Kennzeichnung, Eigennamen etc.). Im Zentrum des Bandes stehen bedeutungstheoretische Ansätze der analytischen Sprachphilosophie, der heute vorherrschenden Herangehensweise. Weitere Kapitel beschreiben zentrale Merkmale der Sprache (Analytizität, Normativität, Kompositionalität, Konventionalität, Vagheit, Metaphorik etc.).
  • Deutsch
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J.B. Metzler, Part of Springer Nature - Springer-Verlag GmbH
Bibliographie
  • 6,54 MB
978-3-476-05362-6 (9783476053626)
10.1007/978-3-476-05362-6
weitere Ausgaben werden ermittelt
Nikola Kompa ist Professorin für Philosophie an der Universität Osnabrück.
  • Intro
  • Inhalt
  • I. Einleitung
  • Sprachphilosophie - eine Skizze
  • Konzeption und Aufbau des Handbuchs
  • Dank
  • II. Historische Stationen
  • 1 Sprachphilosophie in der Antike
  • Platons Ideenlehre als Semantik für generelle Terme
  • Definitionen und Dihairesen bei Platon
  • Platons Teilhabe-Relation
  • Platons Theorie des Satzes
  • Die Konventionalität sprachlicher Zeichen in Kratylos
  • Platons Schriftkritik
  • Satz und Wahrheit bei Aristoteles
  • Sprachphilosophie, Ontologie und Logik bei Aristoteles
  • Uneigentliche Rede bei Aristoteles
  • Aristotelische Artformen und Universalienstreit
  • Wörter und mentale Repräsentationen bei Aristoteles
  • Der Mensch als sprachbegabtes Lebewesen
  • Die Transformation der aristotelischen Sprachphilosophie bei John Locke
  • Der Platonismus Freges
  • Abkürzungen
  • Literatur
  • 2 Sprachphilosophie im Mittelalter
  • Sprache (in) der Theologie
  • Sprache im Trivium: scientia sermocinalis oder rationalis
  • Logik
  • Grammatik
  • Strömungen
  • Intentionalismus
  • Modismus
  • Grundlage: Rezeption von Augustins Zeichenlehre (doctrina de signis)
  • (Ultra-)Mentalismus oder logische Linguistik
  • Zusammenfassung
  • Literatur
  • III. Strömungen der Sprachphilosophie
  • 1 Die kulturalistische Tradition
  • Das Problem des Sprachursprungs
  • Sprache und Geist
  • Radikale Sprachskepsis
  • Zusammenfassung
  • Literatur
  • 2 Die strukturalistische Tradition
  • Entstehung und Blütezeit des Strukturalismus
  • Sprachtheoretische Weichenstellungen bei Saussure
  • Die sprachphilosophische Relevanz
  • Phonologie und Glossematik
  • Derrida: Schrift als Bedingung der Möglichkeit von Sprache
  • Fazit
  • Literatur
  • 3 Die phänomenologische Tradition
  • Husserl: Logische Untersuchungen
  • Ausdruck, Bedeutungsintention und Kundgabe
  • Propositionen und ihre Komponenten
  • Wesentliche Okkasionalität, allgemeine Bedeutungsfunktion und jeweilige Bedeutung
  • Externalismus
  • Singuläre Referenz und intentionaler Horizont
  • Transzendentale Reduktion
  • Heideggers Alternative
  • Auslegung
  • Vorsprachliche Bedeutsamkeit
  • Das Primat vorsprachlicher Bedeutsamkeit gegenüber Wort und Satz
  • Rede und Gerede
  • Der späte Heidegger: Die weltkonstituierende Rolle der Sprache
  • Fazit und Ausblick auf die weitere Entwicklung (Merleau-Ponty, Gadamer)
  • Literatur
  • 4 Die pragmatistische Tradition
  • Die Semiotik von Peirce
  • Die pragmatische Maxime und das Problem der Bedeutung
  • Wahrheit
  • Der Unterschied zwischen analytischen und synthetischen Urteilen
  • Schluss
  • Literatur
  • 5 Die sprachkritische und sprachsoziologische Tradition
  • Walter Benjamin
  • Theodor W. Adorno
  • Jürgen Habermas
  • Zusammenfassung
  • Literatur
  • 6 Die analytische Tradition
  • Frege und Russell
  • Wittgensteins Tractatus
  • Logischer Positivismus
  • Wittgensteins Philosophische Untersuchungen
  • Die Begriffsanalyse
  • Von der Sprachanalyse zur Formalen Semantik
  • Von der Sprache zum Geist und zum Wesen der Welt
  • Literatur
  • IV. Ausdrücke und ihre Funktion
  • A. Sätze
  • 1 Wahrheit
  • Wahrheitsträger
  • Traditionelle Wahrheitstheorien
  • Deflationäre Theorien
  • Wahrheitspluralismus
  • Tarskis Wahrheitsdefinition
  • Wahrheit und Bedeutung
  • Wahrheit und Paradox
  • Literatur
  • 2 Propositionen
  • Die theoretischen Rollen von Propositionen
  • Propositionen als semantische Werte
  • Ontologische Fragen zu Propositionen
  • Literatur
  • 3 Wahrheitsrelativismus
  • Wahrheitsrelativismus in drei Thesen
  • Ein semantisches Modell nach Kaplan und Lewis
  • Semantischer Wahrheitsrelativismus
  • Argumente für den Wahrheitsrelativismus
  • Argumente gegen den semantischen WR
  • Anwendungsgebiete des WR
  • Literatur
  • B. Singuläre Ausdrücke
  • 1 Kennzeichnungen
  • Was sind Kennzeichnungen?
  • Kennzeichnungen als denotierende Ausdrücke
  • Kennzeichnungen als referentielle Ausdrücke
  • Attributive und referentielle Verwendungen
  • Andere Arten von Kennzeichnungen
  • Literatur
  • 2 Eigennamen
  • Mills These
  • Russells Kennzeichnungstheorie
  • Freges Lösung
  • Kritik an der Kennzeichnungstheorie
  • Kripkes modales Argument
  • Festlegung des Bezugs
  • Die neuen Millianer
  • Die Antwort der KNT auf Kripkes modales Argument
  • Eigennamen als Prädikate
  • Fazit
  • Literatur
  • 3 Indexikalische und demonstrative Ausdrücke
  • Referenzfestlegung
  • Standardbedeutung(en)
  • Weitere Probleme und Ausblick
  • Literatur
  • 4 Fiktionale Namen
  • Deskriptivistische Ansätze
  • Probleme für deskriptivistische Ansätze
  • Millsche Ansätze
  • Probleme für den anti-referenzialistischen Millschen Ansatz
  • Probleme für den referenzialistischen Millschen Ansatz
  • Literatur
  • 5 Anführung
  • Anführung und Anführungszeichen
  • Theorien der Anführung
  • Die Ansätze im Vergleich
  • Literatur
  • C. Allgemeine Ausdrücke
  • 1 Natürliche Prädikate
  • Die Ansätze im Vergleich
  • Natürliche und andere Prädikate. Realismus
  • Kuhns antirealistische Herausforderung
  • Putnams erste realistische Entgegnung: Bedeutungen sind nicht im Kopf
  • Saul Kripke: Natürliche Prädikate und metaphysische Notwendigkeit
  • Putnams interner Realismus. Ein transzendentales Argument
  • Entdeckungen und Entscheidungen
  • 2 (Nicht-)Projizierbare Prädikate
  • Das >Blün<-Problem
  • Sprachliche Lösungsansätze
  • Epistemische Lösungsansätze
  • Quines evolutionstheoretischer Lösungsansatz
  • D. Sonstige Ausdrücke
  • 1 Quantoren
  • Allgemeine Eigenschaften von Quantoren
  • Konservativität als formale Eigenschaft natürlich sprachlicher Quantoren
  • Ein scheinbares Gegenbeispiel gegen die Konservativitätshypothese
  • Sind >viele< und >wenige< nicht-konservative quantifikationale Determinierer?
  • Versteckte Beschränkungen der Quantifikationsdomäne
  • Zusammenfassung
  • Literatur
  • 2 Junktoren
  • Was genau ist ein Junktor?
  • Grade semantischer Sensibilität
  • Zur semantischen Funktion von Junktoren
  • V. Analytische Sprachphilosophie
  • A. Sprachliche Bedeutung
  • 1 Sinn und Bedeutung
  • Die Etikettentheorie der Sprache
  • Die Theorie von Sinn und Bedeutung: Singuläre Terme
  • Ausweitung auf andere sprachliche Ausdrücke
  • Prinzipien der Kompositionalität und der Ersetzbarkeit
  • Abgrenzungen und Detailprobleme
  • Literatur
  • 2 Intensionale Semantik
  • Bedeutung und kommunikative Grundfunktionen
  • Sätze und ihre Inhalte
  • Der Logische Raum
  • Extensionen
  • Intensionen
  • Intensionale Konstruktionen
  • Inhalt und Kommunikation
  • Inhalt und Bedeutung
  • Literatur
  • 3 Wahrheitstheoretische Semantik
  • Davidsons Projekt
  • Bedeutungstheorien
  • Wahrheitstheorien
  • Anwendung auf natürliche Sprachen
  • Wahrheitstheorien und Bedeutungstheorien
  • Davidsons Lösungsvorschlag
  • Fazit
  • Literatur
  • 4 Wittgenstein: Gebrauch, Sprachspiel, Regeln
  • Sprache und Philosophie
  • Bedeutung und Gebrauch
  • Sprachspiel
  • Sprache und Regeln
  • Bedeutungsregeln und Handlungsregeln
  • Verstehen und Regelfolgen
  • Zusamenfassung
  • Literatur
  • B. Handeln, Meinen, Verstehen
  • 1 Implikatur
  • Grices Theorie der Implikaturen
  • Konventionale Implikaturen
  • Konversationale Implikaturen
  • Implikaturen, die weder konventional noch konversational sind
  • Zur Unterscheidung zwischen konventionalen und nicht-konventionalen Implikaturen
  • Herleitbarkeit, Unbestimmtheit und Undefiniertheit
  • Kritik an Grices Begriff des Sagens
  • Kritik an der Theorie der konversationalen Implikaturen
  • Verbesserungsvorschläge und ein alternativer Grundansatz
  • Literatur
  • 2 Meinen
  • Die Ausgangsfrage: Worauf beruht sprachliche Bedeutung?
  • Mit einer Äußerung etwas meinen: Zwei Grundbedingungen
  • Was noch kein Meinen ist: Drei Beispiele
  • Grices ursprüngliche Explikation des Begriffs
  • Kommunizieren à la Grice
  • Meinen: Zwei Beispiele
  • Einwände gegen die ursprüngliche Explikation
  • Eine revidierte Fassung der Explikation
  • Drei grundsätzliche Bedenken
  • Der Begriff des Meinens im Zusammenhang des >Größeren Programms<
  • Wirkung
  • Literatur
  • 3 Radikale Übersetzung und radikale Interpretation
  • Radikale Übersetzung
  • Die These von der Unbestimmtheit der Übersetzung
  • Das Prinzip der wohlwollenden Interpretation
  • Radikale Interpretation
  • Sprecherabsichten, Kommunikationserfolg und Triangulation
  • Fazit
  • Literatur
  • 4 Sprachverstehen
  • Unterscheidungen: Arten von sprachlichem Verstehen
  • Verstehen und sprachliche Bedeutung
  • Propositionales Wissen vs. praktische Fähigkeit
  • Verstehen und das Ziel von semantischen Theorien
  • Sprachverstehen als propositionales Wissen: Für und Wider
  • Sprachverstehen als Fähigkeit: Für und Wider
  • Theorien von implizitem Wissen
  • Konklusion
  • Literatur
  • 5 Sprechakttheorie
  • Austin: How to Do Things with Words
  • Peter F. Strawson: Illokutionäre Akte und Sprecher-Absichten
  • John R. Searle: Verständnis des Hörers als illokutionärer Effekt
  • Searles Revision seiner Sprechakttheorie
  • William P. Alston: Illokutionäre Akte als das Übernehmen von Verantwortung
  • Eike von Savigny: Illokutionäre Effekte als Konventionale Ergebnisse
  • Andreas Kemmerling: Grice-lichkeit als Kriterium für illokutionäre Akte
  • Literatur
  • C. Neuere bedeutungstheoretische Ansätze
  • 1 Inferentialismus
  • Das Spiel des Gebens und Forderns von Gründen
  • Brandoms egalitäre Einstellung gegenüber Inferenzen
  • Diskursive Kontoführung
  • Rechtfertigung aufgrundvon Beobachtung
  • Das Problem der Kommunikation
  • Die Praxis der de re-Zuschreibung von Meinungen
  • Objektive Gültigkeit von Inferenzen und semantischer Externalismus
  • Literatur
  • 2 Minimalismus, Kontextualismus, Relativismus
  • Semantischer Minimalismus
  • Semantischer Kontextualismus
  • Semantischer Relativismus
  • Rolle des Kontexts und Formen der Kontextabhängigkeit
  • Die verschiedenen Positionen im Test: Fehlerlose Uneinigkeit
  • Die Streitpunkte
  • Welche Gehalte sind wahrheitswertfähig?
  • Leistung der Semantik und ihr Verhältnis zur Pragmatik
  • Kompositionalität, Produktivität, Systematizität
  • Fragen zum wortlautgebundenen Gehalt
  • Die Möglichkeit zum Rückzug
  • Fazit
  • Literatur
  • 3 Naturalisierte Semantik/Teleosemantik
  • Naturalisierte Semantik
  • Teleosemantik
  • Einwände gegen die Teleosemantik
  • Teleosemantik und Sprachbedeutung
  • Zusammenfassung und Ausblick
  • Literatur
  • 4 Zweidimensionale Semantik
  • In fünf Schritten zur intensionalen Semantik
  • Das Kripkebild
  • Die zweidimensionale Semantik: Grundideen und das 2 d-Schema
  • David Kaplan: Kontextabhängigkeit
  • Robert Stalnaker: Pragmatische Re-Interpretation
  • David Chalmers und Frank Jackson: Zweidimensionalismus
  • Zusammenfassung
  • Literatur
  • VI. Phänomene der Sprache
  • 1 Analytizität
  • Historischer Hintergrund
  • Klassische Einwände gegen die analytisch/synthetisch-Unterscheidung
  • Wichtige Merkmale von Analytizität
  • Boghossians Wiederbelebungsversuch und die neuere Debatte
  • Literatur
  • 2 Präsuppositionen
  • Was sind Präsuppositionen?
  • Präsuppositionstests
  • Präsuppositionen in komplexen Sätzen 1: Die Analyse von Lauri Karttunen (1974)
  • Präsuppositionen in komplexen Sätzen 2: Die Analyse von Irene Heim (1983)
  • Präsuppositionen in komplexen Sätzen 3: Die Analyse von Philippe Schlenker (2008)
  • Schluss
  • Literatur
  • 3 Kompositionalität
  • Formalisierung mit Hilfe von Term-Algebren
  • Symbolische und nicht-symbolische Theorien kompositionaler Bedeutung
  • Das Problem versteckter Terme und multipler syntaktischer Strukturen
  • Produktivität als Rechtfertigung für Kompositionalität?
  • Systematizität und die Rolle von Bedeutungskategorien
  • Kompositionalität, Synonymie und Bedeutungsähnlichkeit
  • Kompositionalität und Komplexität: Neue Begründungsstrategien
  • Literatur
  • 4 Konventionalität
  • Lewis' Explikation des Konventionsbegriffs
  • Kritik an Lewis' Explikation
  • Alternativen zu Lewis' Explikation
  • Sprachkonventionen
  • Kritik an Theorien der Sprachkonventionen
  • Bedeutung ohne Sprachkonventionen
  • Ergebnis
  • Literatur
  • 5 Metaphern
  • Was sind Metaphern?
  • Was Metaphern nicht sind
  • Die Interpretation von Metaphern
  • Metaphorische und wörtliche Bedeutung
  • Die Funktionen von Metaphern
  • Erfolgsbedingungen für Metaphern
  • Ausblick
  • Literatur
  • 6 Normativität
  • Klärungen
  • Semantische Normen
  • Abgrenzungen
  • Ist sprachliche Bedeutung normativ?
  • Das Regelfolgenargument
  • Das Korrektheitsargument
  • Das Konstitutionsargument
  • Weitere Argumente
  • Literatur
  • 7 Vagheit
  • Grenzfälle
  • Höherstufige Vagheit und Grenzenlosigkeit
  • Paradoxie und Toleranz
  • Probleme
  • Diagnose
  • Vagheit, Mehrdeutigkeit, Allgemeinheit und Kontextabhängigkeit
  • Der Supervaluationismus
  • Die epistemische Sichtweise
  • Kontextualistische Ansätze
  • Ergebnis
  • Literatur
  • 8 Lautsprache und Schriftsprache
  • Lautzeichen und Schriftzeichen
  • Lautsprache und Schriftsprache
  • Oralität und Literalität
  • Die Abhängigkeitsthese
  • Medien und Medientheorien
  • Zeichenmetaphysik
  • Indexikalität in der Laut- und Schriftsprache
  • Derrida über den Vorrang der Schriftsprache
  • Literatur
  • VII. Schnittstellen
  • 1 Linguistik: Die Frage nach der Struktur der Sprache
  • Der europäische Strukturalismus
  • Der amerikanische Strukturalismus
  • Die Generative Grammatik
  • Forschungsprogramme
  • Literatur
  • 2 Psycho- und Neurolinguistik: Wie kommt der Mensch zum Wort?
  • Neurophysiologische Basis der Verarbeitung von Wörtern
  • Wie Erwachsene neue Wörter lernen und verarbeiten
  • Wie Babies und Kleinkinder neue Wörter lernen und verarbeiten
  • Literatur
  • 3 Kognitionswissenschaft: Sprache, Kategorisierung und Begriffe
  • Der klassische Forschungsansatz der Kognitionswissenschaft
  • Warum Kategorisierung?
  • Psychologischer Essentialismus
  • Definitionen, Familienähnlichkeit und Prototypen
  • Sind Begriffe wirklich im Kopf?
  • Wie real sind Kategorien?
  • Begriffe und Embodiment
  • Literatur
  • 4 Logik: Argumente und ihre logische Form
  • Argumente
  • Logik als Theorie der gültigen Argumente
  • Das Problem der logischen Konstanten
  • Logische und grammatische Form
  • Darstellung der logischen Form
  • Prädikatenlogik erster Stufe
  • Grenzen prädikatenlogischer Formalisierung
  • Fazit
  • Literatur
  • 5 Anthropologie: Sprachfähigkeit als anthropologische Differenz?
  • Am Anfang war . . .
  • Der menschliche Spracherwerb
  • Die Zeigegeste im Spracherwerb
  • Die Zeigegeste im >Tierversuch<
  • Verstehen Tiere die kommunikativen Absichten >hinter< Zeigegesten?
  • Tierkommunikation
  • Was bedeuten Tiersignale?
  • Haben Tiere kommunikative Absichten?
  • Deklarative Kommunikation
  • Konventionalität
  • Gestische Kommunikation
  • Schluss
  • Literatur
  • VIII. Anhang
  • 1 Auswahlbibliographie
  • Handbücher und Anthologien (keine Primärtexte)
  • Einführungen
  • 2 Die Autorinnen und Autoren
  • 3 Personenregister

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