Die Ostalgische Wahrnehmung der Elterngeneration ab der Wende und die sich daraus entwickelnde Mauer zwischen Eltern- und Kindergeneration

Anhand von "Das Paradies. Meine Jugend nach der Mauer" von Andrea Hanna Hünniger
 
 
GRIN Verlag
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 20. Mai 2020
  • |
  • 17 Seiten
 
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978-3-346-17109-2 (ISBN)
 
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,3, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: Laut Definition aus dem Online-Duden ist Ostalgie ein feminines Substantiv, das die "Sehnsucht nach [bestimmten Lebensformen] der Deutschen Demokratischen Republik (DDR)"1 beschreibt. Wie aber ist die Ostalgie, die Nostalgie nach dem Leben in einer Diktatur, entstanden, was sind ihre Ursachen? Wie verhält es sich in den Eltern- und Kindergenerationen mit ihrem Verständnis der DDR? Um das zu untersuchen, möchte ich zunächst den Begriff der Ostalgie, Ursachen und Probleme der Ostalgie und damit zusammenhängend den Begriff der Nostalgie erklären. Anschließend werde ich auch auf den Begriff der Westalgie eingehen, das Gegenphänomen, sowie die Veränderungen nach der Wende aus Sicht der Ostdeutschen. Hierbei gehe ich sowohl auf den Wandel der Verhältnisse für die Generation ein, die 1989 noch Kinder und Jugendliche waren, als auch auf noch heute bestehende Unterschiede zwischen Ost und West. Dabei gehe ich sowohl auf eine Studie des Leipziger Jugendforschungsinstitutes ein, als auch auf die Erhebungen des Statistischen Bundesamtes und andere Quellen. Um mehr persönliche Erfahrungen der Betroffenen einzubeziehen, habe ich den autobiografischen Roman* "Das Paradies - meine Jugend nach der Mauer" von Andrea Hanna Hünniger unter dem Gesichtspunkt der Ostalgie (...)
  • Deutsch
  • 0,53 MB
978-3-346-17109-2 (9783346171092)

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