Gesundheitspolitik

Akteure, Aufgaben, Lösungen
 
 
MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 10. März 2017
  • |
  • 280 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-95466-319-4 (ISBN)
 
Keine Legislaturperiode vergeht ohne größere oder kleinere Reformen in der Gesundheitspolitik. Das Gesundheitssystem muss beständig angepasst werden - an ökonomische, soziale, technische und medizinische Veränderungen. Nach wie vor sind auch viele Strukturprobleme im Gesundheitswesen nicht gelöst. Das Spannungsfeld zwischen optimaler Versorgung und Finanzierbarkeit des Systems wird daher auch nach der Bundestagswahl 2017 Schauplatz für Reformbemühungen bleiben.

Gesundheitspolitik - Akteure, Aufgaben, Lösungen benennt die wichtigsten Handlungsfelder der 19. Legislaturperiode und zeigt Reformoptionen auf. Das Buch bietet einen Einstieg in die Gesundheitspolitik und vermittelt die Grundlagen des deutschen Gesundheitssystems und der Gesundheitspolitik auf einfache und anschauliche Weise. Um den Blick auf die zukünftigen Herausforderungen und Handlungsoptionen zu vervollständigen, kommen darüber hinaus weitere Akteure der Gesundheitspolitik zu Wort.

1. Auflage
  • Deutsch
  • Berlin
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  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
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  • Entscheider in der Politik: Verantwortliche in Bundes- und Landesregierung, Parlamenten und Verwaltung; Entscheider in Gesundheitsversorgung: Selbstverwaltung, Verbände und Organisationen, Wirtschaft; Betriebskrankenkassen; Externe: an Gesundheitspolitik interessierte Öffentlichkeit, Medien
  • Neue Ausgabe
  • 5
  • |
  • 21 s/w Abbildungen, 5 s/w Tabellen
  • 9,32 MB
978-3-95466-319-4 (9783954663194)
3954663198 (3954663198)
weitere Ausgaben werden ermittelt
mit Beiträgen von A. Binder, G. Breucker, M. Danner, C. Diessel, W. Eßer, K. Focke, D. Fuchs, J. Hecken, M. Hennrich, M. Huml, M. Klein-Schmeink, A.-K. Klemm, F. Knieps, N. Kohzer, W. König, K. Lauterbach, K. Macherey, E.M. Müller, J. Nüsken, T. Schepp, S. Schulz, J. Spahn, K. Vogler

1 - Cover [Seite 1]
2 - Titel [Seite 4]
3 - Impressum [Seite 5]
4 - Die Autoren [Seite 6]
5 - Inhalt [Seite 8]
6 - Einführung [Seite 12]
7 - I?Grundlagen [Seite 16]
7.1 - 1Die Geschichte der sozialen Absicherung von Gesundheitsrisiken [Seite 18]
7.1.1 - 1.1Die Anfänge sozialer Sicherung - Wurzeln in der betrieblichen Sozialpolitik und der genossenscha [Seite 19]
7.1.2 - 1.2Deutschland als Vorbild - Die Kaiserliche Botschaft und die Bismarcksche Sozialgesetzgebung [Seite 20]
7.1.3 - 1.3Vom Kaiserreich zur modernen Industriegesellschaft - Die Reichsversicherungsordnung im Wandel der Zeiten [Seite 21]
7.1.4 - 1.4Wiedervereinigung und Sozialgesetzbuch - Weichenstellungen mit Verzögerung [Seite 22]
7.1.5 - 1.5Hitler, Honecker und die Gesundheitsreform - das Gesundheitswesen als permanente Reformbaustelle [Seite 23]
7.2 - 2Organisation des Gesundheitssystems [Seite 28]
7.2.1 - 2.1Akteure und ihre Aufgaben [Seite 28]
7.2.2 - 2.2Gesetzliche Krankenkassen im Wettbewerb: Kartell- und Vergaberecht [Seite 44]
7.2.3 - 2.3Die Gesetzgebung des Bundes [Seite 60]
7.2.4 - 2.4bedeutendste Gesundheitswirtschaft in Deutschland [Seite 71]
7.2.5 - 2.5Funktionsweise des Gesundheitsfonds [Seite 78]
8 - II?Handlungsfelder in der Gesundheitspolitik [Seite 94]
8.1 - 1Vernetzte, patientenzentrierte, teambasierte Versorgung: eine Utopie? [Seite 96]
8.1.1 - 1.1Einleitung [Seite 96]
8.1.2 - 1.2Wichtige Ansätze zur Sektor übergreifenden Vernetzung der Versorgung in Deutschland - Status quo [Seite 98]
8.1.3 - 1.3Ein kurzes Zwischenfazit [Seite 106]
8.1.4 - 1.4Ansätze zur Sektor übergreifenden, patientenzentrierten Vernetzung der Versorgung in den USA [Seite 107]
8.1.5 - 1.5Fazit und Ausblick [Seite 113]
8.2 - 2Keine Angst vorm Morbi-RSA - ­Reformoptionen für ein komplexes System [Seite 120]
8.2.1 - 2.1Die Schere in der Finanzierung geht auseinander [Seite 120]
8.2.2 - 2.2Reformoptionen [Seite 123]
8.2.3 - 2.3Klagen gegen den Morbi-RSA [Seite 131]
8.2.4 - 2.4Fazit und Ausblick [Seite 132]
8.3 - 3Chronische Erkrankungen und Multimorbidität - das Krankheits­panaroma im Wandel [Seite 134]
8.3.1 - 3.1Epidemiologie und Gesundheitsberichterstattung [Seite 134]
8.3.2 - 3.2Public Health und Gesundheitsförderung [Seite 135]
8.3.3 - 3.3Morbidität und Mortalität in Deutschland [Seite 136]
8.3.4 - 3.4Arbeitsplatzbezogene Krankheitsursachen [Seite 139]
8.3.5 - 3.5Schlussfolgerungen für politisches Handeln [Seite 139]
8.3.6 - 3.6Masterplan Chronische Erkrankungen, Langzeiterkrankungen, Multimorbidität [Seite 140]
8.4 - 4Prävention und Gesundheitsförderung - Schlüsselfelder für eine nachhaltige Gesundheitspolitik [Seite 142]
8.4.1 - 4.1Zentrale Herausforderungen für Prävention und Gesundheitsförderung [Seite 142]
8.4.2 - 4.2Die Antwort der Gesundheitspolitik: das Präventionsgesetz [Seite 143]
8.4.3 - 4.3Betriebliche Gesundheitsförderung - Leitbild für eine präventive Ausrichtung der Gesundheitspolitik [Seite 146]
8.4.4 - 4.4Prävention und Gesundheitsförderung in Lebenswelten - Chancen für einen Neustart [Seite 151]
8.4.5 - 4.5Prävention 4.0 - zukünftige Prioritäten für die Gesundheitspolitik [Seite 153]
8.5 - 5Arzneimittelversorgung: Spannungsfeld zwischen Innovation und Finanzierbarkeit [Seite 156]
8.5.1 - 5.1Gesetzliche Eingriffe im Arzneimittelsektor [Seite 156]
8.5.2 - 5.2Der deutsche Sonderweg [Seite 158]
8.5.3 - 5.3Bezahlbarkeit von Arzneimitteln sicherstellen [Seite 160]
8.5.4 - 5.4Lösungsansätze [Seite 166]
8.5.5 - 5.5Fazit [Seite 171]
8.6 - 6Soziale Pflegeversicherung: Zurück in die Zukunft? [Seite 174]
8.6.1 - 6.1Reformbemühungen [Seite 175]
8.6.2 - 6.2Schnittstellenproblem Nr. 1: SPV vs. GKV [Seite 176]
8.6.3 - 6.3Schnittstellenproblem Nr. 2: SPV vs. PPV [Seite 180]
8.6.4 - 6.4Fazit [Seite 183]
8.7 - 7Aufwertung der nichtärztlichen Gesundheitsberufe. Neue Heilberufe braucht das Land! [Seite 186]
8.7.1 - 7.1Status quo: Herausforderungen zeitgemäß begegnen [Seite 186]
8.7.2 - 7.2Fehlversuche und Alibi-Reförmchen [Seite 187]
8.7.3 - 7.3Professionelle Identität überstrahlt alles [Seite 189]
8.7.4 - 7.4Reformdruck als Chance? [Seite 190]
8.7.5 - 7.5Weichenstellungen für interdisziplinäre Kooperation [Seite 191]
8.7.6 - 7.6Fazit [Seite 194]
8.8 - 8Digitalisierung, Internetmedizin und eHealth: zu Chancen, Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie .? [Seite 196]
8.8.1 - 8.1Einleitung [Seite 196]
8.8.2 - 8.2Digitale Versorgung: (k)ein "alter Hut" mit neuer Dynamik [Seite 197]
8.8.3 - 8.3Vernetzung von Daten [Seite 206]
8.8.4 - 8.4Fazit und Ausblick [Seite 212]
8.9 - 9Die Selbstverwaltung unter Druck - Anpassung oder Auszehrung im Spannungsfeld von staatlichen Übergriffen und wettbewerblichen Zwangslagen? [Seite 216]
8.9.1 - 9.1Ordnungspolitische Grundausrichtung im Gesundheitswesen [Seite 216]
8.9.2 - 9.2Die Selbstverwaltung unter Anpassungsdruck [Seite 219]
8.9.3 - 9.3Reformperspektiven [Seite 226]
9 - III?Einsichten: Der Blick der Akteure auf das System [Seite 232]
9.1 - 1Fragen an Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstands der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) [Seite 234]
9.2 - 2Fragen an Prof. Josef Hecken, Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesauschusses [Seite 240]
9.3 - 3Fragen an Dr. Martin Danner, Geschäftsführer der BAG Selbsthilfe [Seite 246]
9.4 - 4Politische Positionen und Programme [Seite 252]
9.4.1 - 4.1Fragen an Jens Spahn MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen [Seite 252]
9.4.2 - 4.2Fragen an Michael Hennrich MdB, CDU/CSU-Bundestagsfraktion [Seite 255]
9.4.3 - 4.3Fragen an Melanie Huml, Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege [Seite 261]
9.4.4 - 4.4Fragen an Prof. Dr. Karl Lauterbach MdB, Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion [Seite 266]
9.4.5 - 4.5Fragen an Kathrin Vogler MdB, Fraktion DIE LINKE im Bundestag [Seite 270]
9.4.6 - 4.6Fragen an Maria Klein-Schmeink MdB, Bündnis 90/Die Grünen [Seite 276]

Dateiformat: PDF
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