Rückfallprophylaxe bei Drogenabhängigkeit

Ein Trainingsprogramm
 
 
Hogrefe (Verlag)
  • 2. Auflage
  • |
  • erschienen am 10. August 2020
  • |
  • 464 Seiten
 
E-Book | PDF mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-8409-2905-2 (ISBN)
 
Das Manual bietet ein strukturiertes Trainingsprogramm zur Rückfallprophylaxe bei Drogenabhängigkeit (RPT). Es greift zentrale Aspekte des Rückfallgeschehens auf und kann sowohl im Gruppen- als auch im Einzelsetting eingesetzt werden. In die vorliegende überarbeitete und erweiterte Neuauflage sind Erfahrungen aus der Praxis sowie neue Forschungsergebnisse eingeflossen.
Das Trainingsprogramm gliedert sich nun in zehn Basismodule und zwölf indikative Module. In den Basismodulen werden grundlegende Informationen zum Krankheitsbild und zum Rückfallgeschehen vermittelt, ein persönliches Risikoprofil erarbeitet und Strategien zum Rückfallmanagement sowie zur Ressourcenorientierung vorgestellt, um die Betroffenen auf drohende bzw. eintretende Rückfälle angemessen vorzubereiten. Daneben zielt das Training auf eine realistische Selbstwirksamkeitserwartung, eine Steigerung der Fähigkeit zu Antizipation, eine Reduzierung des Abstinenzverletzungseffektes sowie auf die Einübung von Bewältigungsstrategien.
Die indikativen Module können zusätzlich zu den Basismodulen nach Bedarf eingesetzt werden. Sie ermöglichen beispielsweise eine Vertiefung von ausgewählten Themen aus den Basismodulen oder eine Auseinandersetzung mit spezifischen rückfallbezogenen Faktoren, wie Alkoholkonsum und Kriminalität. Neu in das Training aufgenommene Inhalte umfassen den Zusammenhang von Sucht und komorbiden Störungen sowie die Themen Identität und Zukunftsentwürfe.
Neben einer praxisorientierten Anleitung enthält das Manual auf der beiliegenden CD-ROM zahlreiche Arbeitsmaterialien zur Durchführung des Trainings.
2., überarbeitete und erweiterte Auflage 2020
  • Deutsch
  • Göttingen
  • |
  • Deutschland
  • Mitarbeiter_innen in der ambulanten und stationären Sucht- und Drogenhilfe, der Suchtmedizin und der Psychiatrie, Ärztliche und Psychologische Psychotherapeut_innen, Psychiater_innen, Sozialarbeiter_innen, Pädagog_innen
  • 8,29 MB
978-3-8409-2905-2 (9783840929052)
10.1026/02905-000
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Inhaltsverzeichnis [Seite 7]
2 - Kapitel 1 Einleitung [Seite 9]
3 - Kapitel 2 Theoretischer Hintergrund [Seite 12]
3.1 - 2.1Grundlagen [Seite 12]
3.1.1 - 2.1.1Drogenkonsum und -abhängigkeit [Seite 12]
3.1.2 - 2.1.2Störungsmodell [Seite 13]
3.1.3 - 2.1.3Prävalenz [Seite 16]
3.1.4 - 2.1.4Hilfesystem [Seite 17]
3.2 - 2.2Problemlagen [Seite 18]
3.2.1 - 2.2.1Komorbide psychische Störungen [Seite 18]
3.2.2 - 2.2.2Somatische(Begleit-)Erkrankungen [Seite 22]
3.2.3 - 2.2.3Soziale Problemlagen [Seite 23]
3.2.4 - 2.2.4Identität und Drogenabhängigkeit [Seite 24]
3.2.5 - 2.2.5Devianz, Kriminalität und Drogenabhängigkeit [Seite 29]
3.3 - 2.3Rückfall bei Drogenabhängigkeit [Seite 33]
3.3.1 - 2.3.1Verständnis und Definition des Rückfalls [Seite 33]
3.3.2 - 2.3.2Empirische Befunde [Seite 36]
3.3.3 - 2.3.3Theorien zum Rückfall [Seite 41]
3.3.4 - 2.3.4Theorie der Veränderung -das Transtheoretische Modell [Seite 44]
3.3.5 - 2.3.5Rückfallauslöser [Seite 47]
3.4 - 2.4Rückfallprophylaxe bei Drogenabhängigkeit [Seite 49]
3.4.1 - 2.4.1Faktoren und Maßnahmen [Seite 49]
3.4.2 - 2.4.2Trainingsprogramme [Seite 52]
4 - Kapitel 3 Das Rückfallprophylaxetraining (RPT) [Seite 53]
4.1 - 3.1Zur Überarbeitung des RPT [Seite 53]
4.2 - 3.2Kernelemente und Anwendungshinweise [Seite 54]
4.3 - 3.3Ziele [Seite 56]
4.4 - 3.4Aufbau des Rückfall­prophylaxetrainings [Seite 58]
4.5 - 3.5Methoden [Seite 62]
4.6 - 3.6Trainer [Seite 65]
4.7 - 3.7Gruppen- und Einzelsetting [Seite 67]
4.8 - 3.8Einsatzfelder des RPT [Seite 68]
4.8.1 - 3.8.1Ambulante Einsatzfelder [Seite 69]
4.8.1.1 - 3.8.1.1 Kurz- und mittelfristige Beratung sowie längerfristige Betreuung [Seite 70]
4.8.1.2 - 3.8.1.2Ambulante medizinische Rehabilitation [Seite 70]
4.8.1.3 - 3.8.1.3Psychosoziale Betreuung im Rahmen von Substitutionsbehandlungen [Seite 71]
4.8.1.4 - 3.8.1.4Ambulant Betreutes Wohnen [Seite 72]
4.8.1.5 - 3.8.1.5Suchtmedizinische Grundversorgung [Seite 73]
4.8.1.6 - 3.8.1.6Psychiatrische und psychotherapeutische Praxis [Seite 73]
4.8.2 - 3.8.2Stationäre Einsatzfelder [Seite 74]
4.8.2.1 - 3.8.2.1Qualifizierte Entzugsbehandlung [Seite 74]
4.8.2.2 - 3.8.2.2Stationäre Maßnahmen zur medizinischen Rehabilitation [Seite 75]
4.8.2.3 - 3.8.2.3Adaption/stationäre Nachsorge [Seite 76]
4.8.2.4 - 3.8.2.4Forensische Psychiatrie/Maßregelvollzug [Seite 77]
5 - Kapitel 4 Praktische Anwendung - Basismodule (BM) [Seite 80]
5.1 - 4.1Basismodul 1: Einführung in das Rückfallprophylaxetraining [Seite 80]
5.2 - 4.2Basismodul 2: Wege aus der Drogenabhängigkeit - die Phasen der Veränderung [Seite 87]
5.3 - 4.3Basismodul 3: Schutzfaktoren [Seite 93]
5.4 - 4.4Basismodul 4: Risikofaktoren [Seite 99]
5.5 - 4.5 Basismodul 5: Ambivalenzen - die Vor- und Nachteile der Drogenfreiheit [Seite 105]
5.6 - 4.6Basismodul 6: Strategien für den Umgang mit Drogenverlangen [Seite 111]
5.7 - 4.7Basismodul 7: Verhalten nach dem Rückfall - das Airbag-Modell [Seite 119]
5.8 - 4.8Basismodul 8: Lust und andere gute Gefühle [Seite 125]
5.9 - 4.9Basismodul 9: Erfolge, Anerkennung und Belohnungen [Seite 129]
5.10 - 4.10Basismodul 10: Abschluss und Auswertung des Rückfallprophylaxetrainings [Seite 134]
6 - Kapitel 5 Praktische Anwendung - Indikative Module (IM) [Seite 137]
6.1 - 5.1Indikatives Modul 1: Strategien in Risikosituationen [Seite 137]
6.2 - 5.2Indikatives Modul 2: Drogenabhängigkeit und Alkoholkonsum [Seite 142]
6.3 - 5.3Indikatives Modul 3: Kriminalität und Rückfälligkeit [Seite 148]
6.4 - 5.4Indikatives Modul 4: Kriminalität II - materielle Sicherheit [Seite 153]
6.5 - 5.5Indikatives Modul 5: Risikobereitschaft und Rückfallgeschehen [Seite 158]
6.6 - 5.6 Indikatives Modul 6: Angehörige und Rückfallgeschehen [Seite 162]
6.7 - 5.7Indikatives Modul 7: Komorbide Störungen und Rückfall I - Zusammenhang der Erkrankungen [Seite 168]
6.8 - 5.8Indikatives Modul 8: Komorbide Störungen und Rückfall II - ­Funktion der Substanzen [Seite 174]
6.9 - 5.9Indikatives Modul 9: Identitätsentwicklung und Rückfall I -die 5 Säulen der Identität [Seite 179]
6.10 - 5.10Indikatives Modul 10: Identitätsentwicklung und Rückfall II -Vorbilder, Werte, Lebensstil [Seite 183]
6.11 - 5.11Indikatives Modul 11: Identitätsentwicklung und Rückfall III - Gruppenzugehörigkeit [Seite 187]
6.12 - 5.12Indikatives Modul 12: Zukunftsentwurf und Rückfall -Perspektiven, Visionen und Hoffnung [Seite 192]
7 - Kapitel 6 Ausblick [Seite 198]
8 - Literatur [Seite 199]
9 - Übersicht über die Materialien auf der CD-ROM [Seite 207]
10 - Basismodul 1 Einführung in das Rückfallprophylaxetraining [Seite 210]
11 - Basismodul 2 Wege aus der Drogenabhängigkeit - die Phasen der Veränderung [Seite 225]
12 - Basismodul 3 Schutzfaktoren [Seite 233]
13 - Basismodul 4 Risikofaktoren [Seite 243]
14 - Basismodul 5 Ambivalenzen - die Vor- und Nachteile der Drogenfreiheit [Seite 248]
15 - Basismodul 6 Strategien für den Umgang mit Drogenverlangen [Seite 252]
16 - Basismodul 7 Verhalten nach dem Rückfall - das Airbag-Modell [Seite 260]
17 - Basismodul 8 Lust und andere gute Gefühle [Seite 270]
18 - Basismodul 9 Erfolge, Anerkennung und Belohnungen [Seite 291]
19 - Indikatives Modul 1 Strategien in Risikosituationen [Seite 295]
20 - Indikatives Modul 2 Drogenabhängigkeit und Alkoholkonsum [Seite 300]
21 - Indikatives Modul 3 Kriminalität und Rückfälligkeit [Seite 303]
22 - Indikatives Modul 4 Kriminalität und materielle Sicherheit [Seite 309]
23 - Indikatives Modul 5 Risikobereitschaft und Rückfallgeschehen [Seite 312]
24 - Indikatives Modul 6 Angehörige und Rückfallgeschehen [Seite 314]
25 - Indikatives Modul 7 Komorbide Störungen und Rückfall I - Zusammenfassung der Erkrankungen [Seite 318]
26 - Indikatives Modul 8 Komorbide Störungen und Rückfall II- Funktion der Substa [Seite 324]
27 - Indikatives Modul 9 Identitätsentwicklung und Rückfall I - die 5 Säulen der Identität [Seite 333]
28 - Indikatives Modul 10 Identitätsentwicklung und Rückfall II - Vorbilder, Werte, Lebensstil [Seite 338]
29 - Indikatives Modul 11 Identitätsentwicklung und Rückfall III - Gruppenzugehörigkeit [Seite 341]
30 - Indikatives Modul 12 Zukunftsentwurf und Rückfall - Perspektiven, Visionen und Hoffnung [Seite 361]
31 - Handout zum Basismodul 1: Einführung in das Rückfallprophylaxetraining [Seite 367]
32 - Handout zum Basismodul 2: Wege aus der Drogenabhängigkeit ?die Phasen der Veränderung [Seite 375]
33 - Handout zum Basismodul 3: Schutzfaktoren [Seite 379]
34 - Handout zum Basismodul 4: Risikofaktoren [Seite 385]
35 - Handout zum Basismodul 5: Ambivalenzen - die Vor- und Nachteile der Drogenfreiheit [Seite 390]
36 - Handout zum Basismodul 6: Strategien für den Umgang mit Drogenverl [Seite 394]
37 - Handout zum Basismodul 7: Verhalten nach dem Rückfall - das Airbag-Modell [Seite 402]
38 - Handout zum Basismodul 8: Lust und andere gute Gefühle [Seite 408]
39 - Handout zum Basismodul 9: Erfolge, Anerkennung und Belohnungen [Seite 411]
40 - Handout zum Basismodul 10:Abschluss und Auswertung des Rückfallprophylaxetrainings [Seite 414]
41 - Handout zum Indikativen Modul 1:Strategien in Risikosituationen [Seite 417]
42 - Handout zum Indikativen Modul 2: Drogenabhängigkeit und Alkoholkonsum [Seite 420]
43 - Handout zum Indikativen Modul 3: Kriminalität und Rückfälligkeit [Seite 425]
44 - Handout zum Indikativen Modul 4: Kriminalität und materielle Sicherheit [Seite 430]
45 - Handout zum Indikativen Modul 5: Risikobereitschaft und Rückfallgeschehen [Seite 433]
46 - Handout zum Indikativen Modul 6: Angehörige und Rückfallgeschehen [Seite 436]
47 - Handout zum Indikativen Modul 7: Komorbide Störungen und Rückfall I - Zusammenhang der Erkrankungen [Seite 440]
48 - Handout zum Indikativen Modul 8: Komorbide Störungen und Rückfall II - Funktion der Substanzen [Seite 444]
49 - Handout zum Indikativen Modul 9: Identitätsentwicklung und Rückfall I - die 5 Säulen der Identität [Seite 450]
50 - Handout zum Indikativen Modul 10: Identitätsentwicklung und Rückfall II - Vorbilder, Werte, Lebensstil [Seite 454]
51 - Handout zum Indikativen Modul 11: Identitätsentwicklung und Rückfall III - Gruppenzugehörigkeit [Seite 457]
52 - Handoutzum Indikativen Modul 12:Zukunftsentwurf und Rückfall -Perspektiven, Visionen und Hoffnung [Seite 461]
Kapitel 3 Das Rückfallprophylaxetraining (RPT)

3.1 Zur Überarbeitung des RPT

Rückfallprophylaxe ist heute ein anerkannter und indizierter Bestandteil der Behandlung von drogenabhängigen Menschen. Mit dem Rückfallprophylaxetraining (RPT) liegt ein Behandlungsmanual vor, das Antworten auf die Besonderheiten der Drogenabhängigkeit im Spektrum der substanzbezogenen psychischen Störungen gibt. Diese Besonderheiten ergeben sich nicht nur aus den Spezifika der jeweiligen (illegalen) Substanzen, sondern auch - wie im biopsychosozialen Modell der Sucht dargestellt (vgl. Abb. 2 auf S. 13) - aus individuellen sowie sozialen Merkmalen und Voraussetzungen.

In der starken Nachfrage nach dem Trainingsprogramm aus den Bereichen Suchthilfe, Psychiatrie (Suchtmedizin), Forensik und dem Strafvollzug spiegeln sich diese Besonderheiten wider. Die persönlichen genetischen und psychischen Dispositionen, die familiären und sozialen Entwicklungsbedingungen, die Suchtpotenziale der illegalen Substanzen, die gesellschaftliche Diskriminierung, der Verfolgungsdruck und die prekären Lebensbedingungen ergeben insbesondere bei heroinkonsumierenden Personen eine Gemengelage, die oft mit schweren psychischen Störungen sowie Devianz und Kriminalität einhergeht.

Deshalb kommt bei dieser Personengruppe den o. g. Hilfebereichen eine hohe Bedeutung zu. Bereits in der ersten Auflage des RPT wurden diese besonderen Bedingungen mit Blick auf die Rückfallprophylaxe insgesamt sowie auch hinsichtlich spezifischer Themen wie der Herausforderung des Alkoholkonsums bei Drogenabhängigkeit und der Bedeutung von Kriminalität im Rahmen abweichender Lebensweisen herausgestellt. Für eine ausführliche Beschreibung der Entwicklung des Programms verweisen wir auf die erste Auflage (Klos & Görgen, 2009).

Mit dem Aufkommen neuer Konsummuster und Zielgruppen ergeben sich neue Anforderungen an das Trainingsprogramm und an das Hilfesystem. Der Cannabis- und Amphetaminmissbrauch ist mit anderen bzw. modifizierten Defiziten und Ressourcen verknüpft und erfordert spezifische Antworten bei Rückfallprävention und Rückfallmanagement. Mit Blick auf die vorrangig geforderten Hilfebereiche kommt neben der Sucht- und Drogenhilfe sowie der Suchtmedizin der allgemeinen medizinischen Versorgung sowie der ambulanten psychiatrischen und psychotherapeutischen Versorgung eine größere Rolle zu.

Auf die Ausdifferenzierung der Konsummuster und der damit einhergehenden Zielgruppen und Problemlagen haben wir, bei der vorliegenden Überarbeitung, in Form einer Erweiterung der Inhalte sowie durch eine Veränderung des Aufbaus des RPT reagiert. Die Inhalte der ersten Auflage, wie die Vermittlung von Grundinformationen, Rückfallursachen und Rückfallvermeidung, spezifische Themen, Rückfallmanagement sowie Ressourcenorientierung und Salutogenese, haben sich grundsätzlich bewährt. Sie dienen deshalb auch weiterhin als inhaltliche Binnengliederung, da sie auch für die Patienten einer nachvollziehbaren und erlebbaren Logik folgen. Gleichzeitig ist das Trainingsprogramm um Inhalte, wie schwere komorbide psychische Störungen (Doppeldiagnosen) - einschließlich ADHS -, Identität sowie Visionen/ Perspektiven, von bisher 16 Modulen auf 22 Module erweitert worden.

Aufgrund dieser inhaltlichen Erweiterung und unter Berücksichtigung der Ausdehnung der Anwendungsfelder gliedert sich das neue RPT in zehn Basismodule (BM) und zwölf Indikative Module (IM). In den Basismodulen werden bewährte Inhalte wie die Vermittlung von Grundinformationen (BM 1 bis 3), Rückfallursachen und Rückfallvermeidung (BM 4 bis 6), Rückfallmanagement (BM 7) sowie Ressourcenorientierung und Salutogenese (BM 8 und 9) behandelt. Die Basismodule können als vollständiges Curriculum oder bedarfsbezogen in einer Teilauswahl angewendet werden. Sie schließen mit dem Auswertungsmodul (BM 10) ab.

In den Indikativen Modulen werden ausgewählte Themen aus den Basismodulen vertieft (z. B. werden die in BM 6 behandelten Strategien für den Umgang mit Drogenverlangen in IM 1 um Strategien in Risikosituationen erweitert ) und spezifische rückfallbezogene Themen neu behandelt: Alkoholkonsum (IM 2), Kriminalität (IM 3 und 4), Risikobereitschaft (IM 5), Angehörige (IM 6), komorbide Störungen (IM 7 und 8), Identitätsentwicklung (IM 9 bis 11) und Zukunftsentwürfe (IM 12). Hinweise auf den Einsatz der Indikativen Module enthält Kapitel 3.8 zu den Einsatzfeldern des RPT.

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