Trendpflanzen

Stevia, Goji & Indianerbanane - Anbau, Ernte, Verwendung
 
 
av buch (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 1. Mai 2011
  • |
  • 80 Seiten
 
E-Book | ePUB ohne DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-8404-6514-7 (ISBN)
 
Etlichen Pflanzen wird eine besondere, die Gesundheit fördernde Wirkung zugesprochen. Nicht selten handelt es sich dabei um solche, die seit Jahrtausenden in Kultur gehalten werden. Hier werden einige der Pflanzen vorgestellt und gezeigt, wie sie im Garten kultiviert werden können und auf welche Art man ihre wertvollen Inhaltsstoffe gewinnen und verwenden kann.

Monika und Peter Klock betreiben eine Spezialbaumschule für Wintergartenpflanzen, Kübelpflanzen und Obstgehölze bei Hamburg. Beide verbindet die Leidenschaft für Pflanzen mit außer gewöhnlichen Eigenschaften und wertvollen Inhaltsstoffen. Gemeinsam haben sie bereits zahlreiche Fachbücher veröffentlicht.
  • Deutsch
  • Schwarzenbek
  • |
  • Deutschland
  • 10,43 MB
978-3-8404-6514-7 (9783840465147)
3840465141 (3840465141)
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Monika und Peter Klock betreiben eine Spezialbaumschule für Wintergartenpflanzen, Kübelpflanzen und Obstgehölze bei Hamburg. Beide verbindet die Leidenschaft für Pflanzen mit außer gewöhnlichen Eigenschaften und wertvollen Inhaltsstoffen. Gemeinsam haben sie bereits zahlreiche Fachbücher veröffentlicht.
  • Trendpflanzen
  • Vorwort
  • Stevia - Wunderpflanze aus Südamerika
  • Die vielseitige Gattung Stevia
  • Historisches
  • Eine uralte Nutzpflanze der Indianer
  • Stevia erobert die Welt
  • Süßstoffe - gesünder als Zucker?
  • Die Süße gewinnen
  • Steviosid, vielfach süßer als Zucker
  • Gesundheitliche Bedenken
  • Die Heimat von Stevia
  • Arten und Sorten
  • Stevia-Anbau weltweit
  • Stevia im Garten
  • Boden und Düngung
  • Ernte und Konservierung
  • Vermehrung aus Samen
  • So verbreitet sich Stevia
  • Anzucht aus Samen
  • Die vegetative Vermehrung
  • Die Stecklingsanzucht
  • Weiterkultur der Jungpflanzen
  • Stevia in Kübelkultur
  • Gewächshaus- und Zimmerkultur
  • Schädlinge
  • Stevia überwintern
  • Mit Stevia kochen
  • Goji - Gesundheit pur
  • Die Gattung Lycium
  • Historisches
  • Über 80 Bocksdorn-Arten
  • Der Gemeine Bocksdorn
  • Goji - giftig oder gesund?
  • Goji in aller Munde
  • Arten und Sorten
  • Goji im Garten
  • Ansprüche und Kultur
  • Vermehrung
  • Anzucht aus Samen
  • Stecklingsvermehrung
  • Absenker
  • Rhizome
  • Teilung
  • Weiterkultur der Stecklinge
  • Pflanzenschutz
  • Weiterkultur der Jungpflanzen
  • Heckenpflanzung
  • Plantagenpflanzung
  • Kübelpflanzung
  • Goji auf der Fensterbank
  • Ernte und Verarbeitung
  • Gojifrüchte lagern
  • Die besten Goji-Rezepte
  • Pawpaw - die Indianerbanane
  • Die Gattung Asimina
  • Historisches
  • Die Heimat der Indianerbanane
  • Arten der Gattung
  • Sorten und Kultivare
  • Zufallssämlinge
  • Hybriden
  • Indianerbananen im Garten
  • Vermehrung
  • Anzucht aus Samen
  • Vermehrung durch Veredelung
  • Was bedeutet Veredeln
  • Reiserveredelung auf eine Unterlage
  • Kopulieren mit Gegenzungen
  • Anplatten
  • Spaltpfropfen
  • Augenveredelung oder Okulation
  • Weiterkultur der Jungpflanzen
  • Kübelkultur
  • Freilandkultur
  • Düngung
  • Die Ernte
  • Reif oder unreif ernten?
  • Die besten Pawpaw-Rezepte
  • Häufig gestellte Fragen
  • Informationen
  • Register
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Pawpaw – die Indianerbanane (S. 50-51)

Die Gattung Asimina


Die ersten schriftlichen Zeugnisse über die Indianerbanane oder Pawpaw stammen von der Expedition des spanischen Seefahrers und Entdeckers Hernando De-Soto im Jahre 1541. Hierbei stieß man östlich des Mississippis auf amerikanische Ureinwohner, die die Pflanzen kultivierten.Die Indianerbanane zählt zu den interessantesten Neueinführungen der bei uns im Freien kultivierbaren Obstarten. Ihre Besonderheit ist die hervorragende Kälte- und Frosttoleranz sowie der erstklassige Geschmack der reifen Früchte. Die Kultur dieser Obstart wird besonders in den Vereinigten Staaten gefördert.

Historisches

Die offizielle Artbezeichnung Asimina triloba (L.) Duna besteht seit 1817. Die Erstbeschreibung aus dem Jahr 1753 stammt jedoch von Carl von Linné und erschien in seinem berühmten Werk Species Plantarum.Er nannte sie Annona triloba. Die Bezeichnung „triloba“ bezieht sich auf die Form der Blüten, die an einen dreieckigen Hut erinnern. In folgenden Jahren wurde die Pflanze noch von weiteren Wissenschaftlern beschrieben, da sie die gültige Erstbeschreibung nicht kannten oder jene als nicht identisch mit der von ihnen beschriebenen Art betrachteten. Genannt seien die ungültigen Bezeichnungen Asimina virginiana, Uvaria triloba und Asimina campaniflora.

WICHTIG ZU WISSEN


Bei der wissenschaftlichen Bezeichnung einer Pflanze hat die anerkannte Erstbenennung immer Priorität.

Namensvielfalt


Neben der Bezeichnung Asimina für diese Pflanzenart sind weitere volkstümliche Namen bekannt und regional in Gebrauch. Die bekanntesten sind Indiana- oder Indianerbanane, wobei erstere Bezeichnung offensichtlich darauf hinweist, dass die Pflanze im US-Staat Indiana angebaut wird, während die zweite Bezeichnung die Bekanntheit bei den Indianerstämmen belegt. Der Namensteil “banane” mag auf die Anordnung der Fruchtstände vieler Kultivare zurückzuführen sein, welche an die einzelnen “Hände” einer Bananenpflanze erinnern. Hinzu kommt der oft als bananen-ähnlich empfundene Geschmack des Fruchtfleisches.

Die Bezeichnungen Papau und Pawpaw weisen auf die vermeintliche Ähnlichkeit der Früchte mit Papayafrüchten hin, die allerdings einer anderen Pflanzenfamilie angehören und somit keine engere Verwandtschaft zur Familie der Annonaceae aufweisen, zu der die Asimina zählt. Eine ältere Bezeichnung der Art ist “Dreilappiger Flaschenbaum”. Weitere Namen sind Banango, The poor man`s banana (Banane der Armen) sowie Namen einiger US-Staaten, denen das Wort “Banana” angehängt wurde, zum Beispiel “Missouri-Banana” oder “Kentucky-Banana”.

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