Clinical Reasoning

Therapeutische Denkprozesse lernen
 
 
Thieme (Verlag)
  • 2. Auflage
  • |
  • erschienen am 19. November 2014
  • |
  • 240 Seiten
 
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978-3-13-198102-8 (ISBN)
 
Therapeutische Denkprozesse lernen und reflektieren

Mit dem Verfahren des Clinical Reasoning (CR) werden Denk- und Entscheidungsprozesse des therapeutischen Handelns vermittelt. Es bedarf viel Übung und Erfahrung, das Untersuchen, die Hypothesenbildung und die Denkprozesse des CR zu lehren und zu lernen. Dieses Buch zeigt, auf welche Weise Experten ihr Wissen in der Berufspraxis an Anfänger weitergeben und wie sich Expertenwissen durch die kollegiale Beratung im therapeutischen Team entwickeln kann.

Die 2., überarbeitete Auflage enthält aktuelle Fallbeispiele und neue Kapitel. Dabei wird erklärt:
- der Zusammenhang zwischen Evidence Based Practice und Clinical Reasoning
- die differenziertere Darstellung des ethischen und interaktiven Reasoning
- die Fähigkeit der Mustererkennung, als typische Denkstrategie der Experten
- Clinical Reasoning im interprofessionellen Team
- Clinical Reasoning im Skilllab lernen - ein neuer Lernort
- Förderung der Mustererkennung als Denkstrategie (im Sinne von Lehren und Lernen)
2., überarbeitete und erweiterte
  • Deutsch
  • Stuttgart
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  • Deutschland
  • Medizinische Fachberufe
  • 30
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  • 30 Abbildungen
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  • 4,68 MB
978-3-13-198102-8 (9783131981028)
weitere Ausgaben werden ermittelt
1 - Beate Klemme [Seite 1]
1.1 - Innentitel [Seite 4]
1.2 - Impressum [Seite 5]
1.3 - Vorwort zur zweiten Auflage [Seite 6]
1.4 - Vorwort zur ersten Auflage [Seite 7]
1.5 - Inhaltsverzeichnis [Seite 10]
1.6 - Anschriften [Seite 15]
1.7 - Herausgeber [Seite 16]
1.8 - 1 Bedeutung des Clinical Reasoning für das physiotherapeutische Handeln [Seite 18]
1.9 - 2 Was ist Clinical Reasoning? [Seite 21]
1.9.1 - 2.1 Begriffsverständnis: Clinical Reasoning [Seite 21]
1.9.1.1 - 2.1.1 Denken als zentrales Element [Seite 22]
1.9.2 - 2.2 Ziele und Inhalte des Clinical Reasoning [Seite 23]
1.9.2.1 - 2.2.1 Clinical Reasoning im Therapieprozess [Seite 24]
1.9.2.2 - 2.2.2 Clinical Reasoning und Evidence based practice [Seite 24]
1.9.2.3 - 2.2.3 Grundelemente des Clinical Reasoning [Seite 27]
1.9.2.4 - 2.2.4 Mit dem Patienten/Klienten zusammenarbeiten [Seite 27]
1.9.2.5 - 2.2.5 Die Situation ganzheitlich erfassen [Seite 28]
1.9.2.6 - 2.2.6 Das klinische Problem im Zentrum des Reasoning-Prozesses [Seite 28]
1.10 - 3 Zentrale Elemente und Strategien des Clinical Reasoning [Seite 29]
1.10.1 - 3.1 Kognition im Clinical-Reasoning-Prozess [Seite 29]
1.10.1.1 - 3.1.1 Was ist Kognition? [Seite 29]
1.10.1.2 - 3.1.2 Kognition erfordert Wissen [Seite 29]
1.10.1.3 - 3.1.3 Problemlösendes Denken [Seite 30]
1.10.1.4 - 3.1.4 Analytisches und synthetisches Denken [Seite 30]
1.10.1.5 - 3.1.5 Konvergentes und divergentes Denken [Seite 31]
1.10.1.6 - 3.1.6 Kognition steuert die Aufnahme von Informationen [Seite 31]
1.10.1.7 - 3.1.7 Schlussfolgerndes Denken [Seite 32]
1.10.1.8 - 3.1.8 Das Denken in Worte fassen [Seite 33]
1.10.1.9 - 3.1.9 Fehler antizipieren [Seite 33]
1.10.2 - 3.2 Wissen im Clinical-Reasoning-Prozess [Seite 34]
1.10.2.1 - 3.2.1 Wissen als Grundlage für erfolgreiches Reasoning [Seite 34]
1.10.2.2 - 3.2.2 Biomedizinisches und klinisches Wissen [Seite 34]
1.10.2.3 - 3.2.3 Deklaratives und prozedurales Wissen [Seite 35]
1.10.2.4 - 3.2.4 Explizites und implizites Wissen [Seite 35]
1.10.2.5 - 3.2.5 Wissen -"personal knowledge" [Seite 35]
1.10.2.6 - 3.2.6 Erfahrungswissen [Seite 36]
1.10.2.7 - 3.2.7 Entwicklung und Organisation des Wissens [Seite 36]
1.10.3 - 3.3 Metakognition im Clinical-Reasoning-Prozess [Seite 37]
1.10.3.1 - 3.3.1 Was ist Metakognition? [Seite 37]
1.10.3.2 - 3.3.2 Formen der Metakognition [Seite 37]
1.10.3.3 - 3.3.3 Metakognitives Wissen im Clinical Reasoning [Seite 38]
1.10.3.4 - 3.3.4 Reflexion als Quelle des Lernens [Seite 38]
1.10.3.5 - 3.3.5 Metakognition als Zeichen von Expertise [Seite 39]
1.10.4 - 3.4 Hypothetisch-deduktivesReasoning - analytischesReasoning [Seite 40]
1.10.4.1 - 3.4.1 Erste Hypothesen [Seite 40]
1.10.4.2 - 3.4.2 Schlüsselinformationen sammeln [Seite 41]
1.10.4.3 - 3.4.3 Schritte im Prozess des hypothetisch-deduktiven Reasoning [Seite 41]
1.10.5 - 3.5 Mustererkennung -nicht-analytisches Reasoning [Seite 43]
1.10.5.1 - 3.5.1 Das nicht-analytische Reasoning als Denkstrategie des Experten [Seite 44]
1.10.5.2 - 3.5.2 Zur Entwicklung des nicht-analytischen Reasoning im Rahmen der beruflichen Expertiseentwicklung [Seite 46]
1.11 - 4 Formen des Clinical Reasoning [Seite 50]
1.11.1 - 4.1 Einleitung [Seite 50]
1.11.2 - 4.2 Die einzelnen Reasoning-Formen [Seite 51]
1.11.2.1 - 4.2.1 Scientific Reasoning [Seite 51]
1.11.2.2 - 4.2.2 Konditionales Reasoning [Seite 52]
1.11.2.3 - 4.2.3 Ethisches Reasoning [Seite 53]
1.11.2.4 - 4.2.4 Pragmatisches Reasoning [Seite 63]
1.11.2.5 - 4.2.5 Interaktives Reasoning [Seite 64]
1.11.2.6 - 4.2.6 Narratives Reasoning [Seite 70]
1.11.3 - 4.3 Clinical-Reasoning-Formen im Überblick [Seite 72]
1.12 - 5 Vom Anfänger zum Experten - Entwicklung von Clinical-Reasoning-Fähigkeiten [Seite 76]
1.12.1 - 5.1 Wissen und Fähigkeiten entwickeln sich parallel [Seite 76]
1.12.2 - 5.2 Fünf Stadien auf dem Weg zum Experten [Seite 76]
1.12.3 - 5.3 Unterschiede im Denken zwischen Anfängern und Experten [Seite 77]
1.12.4 - 5.4 Zwei Beispiele für den Fortschritt des Clinical-Reasoning-Lernprozesses [Seite 78]
1.12.4.1 - 5.4.1 Anfänger [Seite 78]
1.12.4.2 - 5.4.2 Therapeut im Stadium der Gewandtheit [Seite 79]
1.12.5 - 5.5 Clinical Reasoning ist lernbar [Seite 80]
1.13 - 6 Clinical Reasoning im interprofessionellen Team [Seite 81]
1.14 - 7 Lernen von Clinical-Reasoning-Denkstrategien [Seite 83]
1.14.1 - 7.1 Grundvoraussetzungen für erfolgreiches Lernen [Seite 83]
1.14.1.1 - 7.1.1 Kognitive Bedingungen des Lernens [Seite 83]
1.14.1.2 - 7.1.2 Motivationale und emotionale Bedingungen des Lernens [Seite 85]
1.14.1.3 - 7.1.3 Soziale Bedingungen des Lernens [Seite 85]
1.14.2 - 7.2 Gezielte Förderung der Elemente des Clinical Reasoning [Seite 86]
1.14.2.1 - 7.2.1 Wissen erwerben [Seite 86]
1.14.2.2 - 7.2.2 Denkfähigkeiten verbessern [Seite 89]
1.14.2.3 - 7.2.3 Lernen zu lernen [Seite 93]
1.14.3 - 7.3 Lernmethoden zur Förderung der Clinical-Reasoning-Fähigkeiten [Seite 94]
1.14.3.1 - 7.3.1 Verschiedene Lernmethoden [Seite 95]
1.15 - 8 Lehren von Clinical-Reasoning-Denkstrategien - ein Exkurs für Dozenten [Seite 102]
1.15.1 - 8.1 Ausgangsbedingungen klären [Seite 102]
1.15.1.1 - 8.1.1 Bedingungen der Lernenden [Seite 102]
1.15.1.2 - 8.1.2 Bedingungen der lehrenden Person [Seite 103]
1.15.1.3 - 8.1.3 Gesetzliche, curriculare und institutionelle Rahmenbedingungen [Seite 103]
1.15.2 - 8.2 Qualifikationen und Kompetenzen formulieren [Seite 104]
1.15.3 - 8.3 Ziele setzen [Seite 105]
1.15.3.1 - 8.3.1 Mögliche Lern-/Lehrziele im kognitiven Bereich [Seite 105]
1.15.3.2 - 8.3.2 Mögliche Lern-/Lehrziele im affektiven Bereich [Seite 106]
1.15.3.3 - 8.3.3 Individualität zulassen [Seite 106]
1.15.4 - 8.4 Inhalte auswählen [Seite 107]
1.15.5 - 8.5 Methoden wählen [Seite 107]
1.15.5.1 - 8.5.1 Merkmale von Lern-/Lehrformen zur Förderung der Clinical-Reasoning-Fähigkeiten [Seite 107]
1.15.6 - 8.6 Anforderungen an die lehrende Person [Seite 112]
1.16 - 9 Beispiele zum Lernen und Lehren von analytischen Strategien im Sinne des hypothetisch-deduktiven Clinical Reasoning [Seite 114]
1.16.1 - 9.1 Übungen zum Scientific Reasoning [Seite 115]
1.16.1.1 - 9.1.1 Entwicklung des Pre-assessment image [Seite 117]
1.16.1.2 - 9.1.2 Entwicklung weiterführender Gedanken auf der Basis erster Informationen und Formulierung von Fragen [Seite 119]
1.16.1.3 - 9.1.3 Suche nach Schlüsselinformationen und Hypothesenbildung (1) [Seite 121]
1.16.1.4 - 9.1.4 Suche nach Schlüsselinformationen und Hypothesenbildung (2) [Seite 124]
1.16.1.5 - 9.1.5 Hypothesenbildung und Planung der Anamnese [Seite 127]
1.16.1.6 - 9.1.6 Konzipierung einer Patientengeschichte, Planung einer Untersuchung und Antizipation von Untersuchungsergebnissen [Seite 128]
1.16.1.7 - 9.1.7 Clinical Reasoning während der Bewegungsbeobachtung [Seite 132]
1.16.1.8 - 9.1.8 Suche nach Schlüssel-informationen und erste Hypothesenbildung [Seite 135]
1.16.1.9 - 9.1.9 Hypothesenabwägung durch Cue interpretation [Seite 137]
1.16.1.10 - 9.1.10 Suche nach Schlüsselinformationen und Hypothesenbildung [Seite 139]
1.16.1.11 - 9.1.11 Cue interpretation [Seite 142]
1.16.1.12 - 9.1.12 Hypothesenevaluation [Seite 144]
1.16.1.13 - 9.1.13 Entwicklung eines Fallbeispiels [Seite 146]
1.16.2 - 9.2 Übungen zum Konditionalen Reasoning [Seite 147]
1.16.2.1 - 9.2.1 Suche nach Schlüsselinformationen und Kategorisierung der Schlüsselinformationen (1) [Seite 149]
1.16.2.2 - 9.2.2 Suche nach Schlüsselinformationen und Kategorisierung der Schlüsselinformationen (2) [Seite 152]
1.16.2.3 - 9.2.3 Entwicklung eines Fallbeispiels [Seite 155]
1.16.2.4 - 9.2.4 Entwicklung von Zukunftsbildern (1) [Seite 157]
1.16.2.5 - 9.2.5 Entwicklung von Zukunftsbildern (2) [Seite 159]
1.16.2.6 - 9.2.6 Vollständiger Problemlösungsprozess zum Konditionalen Reasoning [Seite 162]
1.16.3 - 9.3 Übungen zum Ethischen Reasoning [Seite 167]
1.16.3.1 - 9.3.1 Bewusstmachen einer ethischen Problemstellung [Seite 168]
1.16.3.2 - 9.3.2 Bewertungvon Argumenten - Entwicklungeiner eigenen Position [Seite 169]
1.16.3.3 - 9.3.3 Entwicklung verschiedener Positionen [Seite 171]
1.16.3.4 - 9.3.4 Akzeptanz kulturell bedingter Normen (1) [Seite 174]
1.16.3.5 - 9.3.5 Akzeptanz kulturell bedingter Normen (2) [Seite 175]
1.16.3.6 - 9.3.6 Vollständiger Problemlösungsprozess zum Ethischen Reasoning (1) [Seite 176]
1.16.3.7 - 9.3.7 Vollständiger Problemlösungsprozess zum Ethischen Reasoning (2) [Seite 181]
1.17 - 10 Beispiele zum Lernen und Lehren von nicht-analytischen Strategien im Sinne des Pattern Recognition [Seite 184]
1.17.1 - 10.1 Prinzipien zur Entwicklung von nicht-analytischen Reasoning-Fähigkeiten [Seite 184]
1.17.1.1 - 10.1.1 Parallelisierung von analytischem und nicht-analytischem Reasoning [Seite 184]
1.17.1.2 - 10.1.2 Lernen und Lehren mit vielen Beispielen [Seite 184]
1.17.1.3 - 10.1.3 Lernen im Sinneder "Mixed practice" [Seite 185]
1.17.2 - 10.2 Übungen zur Entwicklung von nicht-analytischen Reasoning-Fähigkeiten [Seite 185]
1.17.2.1 - 10.2.1 Mental abstraction [Seite 185]
1.17.2.2 - 10.2.2 Problem representation [Seite 185]
1.17.2.3 - 10.2.3 Semantic qualifiers [Seite 186]
1.17.2.4 - 10.2.4 Vergleichen und Kontrastieren [Seite 186]
1.18 - 11 Das Skills-Lab-Konzept - ein sinnvolles Brückenelement in der Ausbildung von Physiotherapeuten [Seite 188]
1.18.1 - 11.1 Kurzbeschreibung Skills Lab [Seite 188]
1.18.2 - 11.2 Geschichte und Verbreitung des Skills Labs [Seite 188]
1.18.3 - 11.3 Simulationspatienten [Seite 188]
1.18.4 - 11.4 Die Brückenfunktion des Skills Lab in der Ausbildung [Seite 189]
1.18.5 - 11.5 Ziele des Skills-Lab-Konzepts [Seite 191]
1.18.6 - 11.6 Phasen einer Skills-Lab-Einheit [Seite 193]
1.18.7 - 11.7 Clinical-Reasoning-Lernen im Skills Lab [Seite 193]
1.18.7.1 - 11.7.1 Lernen der Clinical- Reasoning-Formen [Seite 193]
1.18.7.2 - 11.7.2 Ganzheitliches Lernen im Skills Lab [Seite 195]
1.19 - 12 Beispiele zum Lernen von Clinical-Reasoning- Denkstrategien im physiotherapeutischen Team [Seite 196]
1.19.1 - 12.1 Verfahren zur Reflexion beruflichen Handelns in der Berufspraxis [Seite 196]
1.19.1.1 - 12.1.1 Lautes Denken [Seite 196]
1.19.1.2 - 12.1.2 Kollegiale Beratung [Seite 198]
1.20 - 13 Prüfungsaufgaben zum Clinical Reasoning [Seite 209]
1.20.1 - 13.1 Spezifika der Überprüfung verschiedener Clinical-Reasoning-Formen [Seite 210]
1.20.1.1 - 13.1.1 Scientific Reasoning [Seite 210]
1.20.1.2 - 13.1.2 Konditionales Reasoning [Seite 210]
1.20.1.3 - 13.1.3 Ethisches Reasoning [Seite 210]
1.20.2 - 13.2 Überprüfung von Scientific Reasoning [Seite 211]
1.20.2.1 - 13.2.1 Prüfungsaufgabe zur Anamnese [Seite 211]
1.20.2.2 - 13.2.2 Prüfungsaufgabe zur Suche nach Schlüsselinformationen und Testauswahl [Seite 213]
1.20.2.3 - 13.2.3 Prüfungsaufgabe zur Hypothesengenerierung und Planung von Tests [Seite 215]
1.20.2.4 - 13.2.4 Prüfungsaufgabe zur Suche nach Schlüsselinformationen und Hypothesengenerierung [Seite 216]
1.20.2.5 - 13.2.5 Prüfungsaufgabe zur Interpretation von Testergebnissen [Seite 218]
1.20.2.6 - 13.2.6 Prüfungsaufgabe zur Hypothesengenerierung und Planung der weiteren Befundaufnahme [Seite 220]
1.20.2.7 - 13.2.7 Prüfungsaufgabe zur Hypothesenbildung und Planung der Untersuchung [Seite 223]
1.20.3 - 13.3 Überprüfung von Konditionalem Reasoning [Seite 226]
1.20.3.1 - 13.3.1 Aufgabenbeschreibung [Seite 227]
1.20.3.2 - 13.3.2 Konkreter Arbeitsauftrag [Seite 227]
1.20.3.3 - 13.3.3 Erwartungshorizont [Seite 228]
1.21 - Literaturverzeichnis [Seite 229]
1.22 - Sachverzeichnis [Seite 236]

Inhaltsverzeichnis


Vorwort zur zweiten Auflage

Vorwort zur ersten Auflage

1 Bedeutung des Clinical Reasoning für das physiotherapeutische Handeln

2 Was ist Clinical Reasoning?

2.1 Begriffsverständnis: Clinical Reasoning

2.1.1 Denken als zentrales Element

2.2 Ziele und Inhalte des Clinical Reasoning

2.2.1 Clinical Reasoning im Therapieprozess

2.2.2 Clinical Reasoning und Evidence based practice

2.2.3 Grundelemente des Clinical Reasoning

2.2.4 Mit dem Patienten/Klienten zusammenarbeiten

2.2.5 Die Situation ganzheitlich erfassen

2.2.6 Das klinische Problem im Zentrum des Reasoning-Prozesses

3 Zentrale Elemente und Strategien des Clinical Reasoning

3.1 Kognition im Clinical-Reasoning-Prozess

3.1.1 Was ist Kognition?

3.1.2 Kognition erfordert Wissen

3.1.3 Problemlösendes Denken

3.1.4 Analytisches und synthetisches Denken

3.1.5 Konvergentes und divergentes Denken

3.1.6 Kognition steuert die Aufnahme von Informationen

3.1.7 Schlussfolgerndes Denken

3.1.8 Das Denken in Worte fassen

3.1.9 Fehler antizipieren

3.2 Wissen im Clinical-Reasoning-Prozess

3.2.1 Wissen als Grundlage für erfolgreiches Reasoning

3.2.2 Biomedizinisches und klinisches Wissen

3.2.3 Deklaratives und prozedurales Wissen

3.2.4 Explizites und implizites Wissen

3.2.5 Wissen -- "personal knowledge"

3.2.6 Erfahrungswissen

3.2.7 Entwicklung und Organisation des Wissens

3.3 Metakognition im Clinical-Reasoning-Prozess

3.3.1 Was ist Metakognition?

3.3.2 Formen der Metakognition

3.3.3 Metakognitives Wissen im Clinical Reasoning

3.3.4 Reflexion als Quelle des Lernens

3.3.5 Metakognition als Zeichen von Expertise

3.4 Hypothetisch-deduktives Reasoning -- analytisches Reasoning

3.4.1 Erste Hypothesen

3.4.2 Schlüsselinformationen sammeln

3.4.3 Schritte im Prozess des hypothetisch-deduktiven Reasoning

3.5 Mustererkennung - nicht-analytisches Reasoning

3.5.1 Das nicht-analytische Reasoning als Denkstrategie des Experten

3.5.2 Zur Entwicklung des nicht-analytischen Reasoning im Rahmen der beruflichen Expertiseentwicklung

4 Formen des Clinical Reasoning

4.1 Einleitung

4.2 Die einzelnen Reasoning-Formen

4.2.1 Scientific Reasoning

4.2.2 Konditionales Reasoning

4.2.3 Ethisches Reasoning

4.2.4 Pragmatisches Reasoning

4.2.5 Interaktives Reasoning

4.2.6 Narratives Reasoning

4.3 Clinical-Reasoning-Formen im Überblick

5 Vom Anfänger zum Experten - Entwicklung von Clinical-Reasoning-Fähigkeiten

5.1 Wissen und Fähigkeiten entwickeln sich parallel

5.2 Fünf Stadien auf dem Weg zum Experten

5.3 Unterschiede im Denken zwischen Anfängern und Experten

5.4 Zwei Beispiele für den Fortschritt des Clinical-Reasoning-Lernprozesses

5.4.1 Anfänger

5.4.2 Therapeut im Stadium der Gewandtheit

5.5 Clinical Reasoning ist lernbar

6 Clinical Reasoning im interprofessionellen Team

7 Lernen von Clinical-Reasoning-Denkstrategien

7.1 Grundvoraussetzungen für erfolgreiches Lernen

7.1.1 Kognitive Bedingungen des Lernens

7.1.2 Motivationale und emotionale Bedingungen des Lernens

7.1.3 Soziale Bedingungen des Lernens

7.2 Gezielte Förderung der Elemente des Clinical Reasoning

7.2.1 Wissen erwerben - Wissensnetze bilden

7.2.2 Denkfähigkeiten verbessern - Problemlösungsfähigkeiten schulen

7.2.3 Lernen zu lernen

7.3 Lernmethoden zur Förderung der Clinical-Reasoning-Fähigkeiten

7.3.1 Verschiedene Lernmethoden

8 Lehren von Clinical-Reasoning-Denkstrategien - ein Exkurs für Dozenten

8.1 Ausgangsbedingungen klären

8.1.1 Bedingungen der Lernenden

8.1.2 Bedingungen der lehrenden Person

8.1.3 Gesetzliche, curriculare und institutionelle Rahmenbedingungen

8.2 Qualifikationen und Kompetenzen formulieren

8.3 Ziele setzen

8.3.1 Mögliche Lern-/Lehrziele im kognitiven Bereich

8.3.2 Mögliche Lern-/Lehrziele im affektiven Bereich

8.3.3 Individualität zulassen

8.4 Inhalte auswählen

8.5 Methoden wählen

8.5.1 Merkmale von Lern-/Lehrformen zur Förderung der Clinical-Reasoning-Fähigkeiten

8.6 Anforderungen an die lehrende Person

9 Beispiele zum Lernen und Lehren von analytischen Strategien im Sinne des hypothetisch-deduktiven Clinical Reasoning

9.1 Übungen zum Scientific Reasoning

9.1.1 Entwicklung des Pre-assessment image

9.1.2 Entwicklung weiterführender Gedanken auf der Basis erster Informationen und Formulierung von Fragen

9.1.3 Suche nach Schlüsselinformationen und Hypothesenbildung (1)

9.1.4 Suche nach Schlüsselinformationen und Hypothesenbildung (2)

9.1.5 Hypothesenbildung und Planung der Anamnese

9.1.6 Konzipierung einer Patientengeschichte, Planung einer Untersuchung und Antizipation von Untersuchungsergebnissen

9.1.7 Clinical Reasoning während der Bewegungsbeobachtung

9.1.8 Suche nach Schlüsselinformationen und erste Hypothesenbildung

9.1.9 Hypothesenabwägung durch Cue interpretation

9.1.10 Suche nach Schlüsselinformationen und Hypothesenbildung

9.1.11 Cue interpretation

9.1.12 Hypothesenevaluation

9.1.13 Entwicklung eines Fallbeispiels

9.2 Übungen zum Konditionalen Reasoning

9.2.1 Suche nach Schlüsselinformationen und Kategorisierung der Schlüsselinformationen (1)

9.2.2 Suche nach Schlüsselinformationen und Kategorisierung der Schlüsselinformationen (2)

9.2.3 Entwicklung eines Fallbeispiels

9.2.4 Entwicklung von Zukunftsbildern (1)

9.2.5 Entwicklung von Zukunftsbildern (2)

9.2.6 Vollständiger Problemlösungsprozess zum Konditionalen Reasoning

9.3 Übungen zum Ethischen Reasoning

9.3.1 Bewusstmachen einer ethischen Problemstellung

9.3.2 Bewertung von Argumenten - Entwicklung einer eigenen Position

9.3.3 Entwicklung verschiedener Positionen

9.3.4 Akzeptanz kulturell bedingter Normen (1)

9.3.5 Akzeptanz kulturell bedingter Normen (2)

9.3.6 Vollständiger Problemlösungsprozess zum Ethischen Reasoning (1)

9.3.7 Vollständiger Problemlösungsprozess zum Ethischen Reasoning (2)

10 Beispiele zum Lernen und Lehren von nicht-analytischen Strategien im Sinne des Pattern Recognition

10.1 Prinzipien zur Entwicklung von nicht-analytischen Reasoning-Fähigkeiten

10.1.1 Parallelisierung von analytischem und nicht-analytischem Reasoning

10.1.2 Lernen und Lehren mit vielen Beispielen

10.1.3 Lernen im Sinne der "Mixed practice"

10.2 Übungen zur Entwicklung von nicht-analytischen Reasoning-Fähigkeiten

10.2.1 Mental abstraction

10.2.2 Problem representation

10.2.3 Semantic qualifiers

10.2.4 Vergleichen und Kontrastieren

11 Das Skills-Lab-Konzept - ein sinnvolles Brückenelement in der Ausbildung von Physiotherapeuten

11.1 Kurzbeschreibung Skills Lab

11.2 Geschichte und Verbreitung des Skills Labs

11.3 Simulationspatienten

11.4 Die Brückenfunktion des Skills Lab in der Ausbildung

11.5 Ziele des Skills-Lab-Konzepts

11.6 Phasen einer Skills-Lab-Einheit

11.7 Clinical-Reasoning-Lernen im Skills Lab

11.7.1 Lernen der Clinical-Reasoning-Formen

11.7.2 Ganzheitliches Lernen im Skills Lab

12 Beispiele zum Lernen von Clinical-Reasoning-Denkstrategien im physiotherapeutischen Team

12.1 Verfahren zur Reflexion beruflichen Handelns in der Berufspraxis

12.1.1 Lautes Denken

12.1.2 Kollegiale Beratung

13 Prüfungsaufgaben zum Clinical Reasoning

13.1 Spezifika der Überprüfung verschiedener Clinical-Reasoning-Formen

13.1.1 Scientific Reasoning

13.1.2 Konditionales Reasoning

13.1.3 Ethisches Reasoning

13.2 Überprüfung von Scientific Reasoning

13.2.1 Prüfungsaufgabe zur Anamnese

13.2.2 Prüfungsaufgabe zur Suche nach Schlüsselinformationen und Testauswahl

13.2.3 Prüfungsaufgabe zur Hypothesengenerierung und Planung von Tests

13.2.4 Prüfungsaufgabe zur Suche nach Schlüsselinformationen und Hypothesengenerierung

13.2.5 Prüfungsaufgabe zur Interpretation von Testergebnissen

13.2.6 Prüfungsaufgabe zur Hypothesengenerierung und Planung der weiteren Befundaufnahme

13.2.7 Prüfungsaufgabe zur Hypothesenbildung und Planung der Untersuchung

13.3 Überprüfung...

Dateiformat: ePUB
Kopierschutz: Adobe-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose Software Adobe Digital Editions (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nicht Kindle)

Das Dateiformat ePUB ist sehr gut für Romane und Sachbücher geeignet - also für "fließenden" Text ohne komplexes Layout. Bei E-Readern oder Smartphones passt sich der Zeilen- und Seitenumbruch automatisch den kleinen Displays an. Mit Adobe-DRM wird hier ein "harter" Kopierschutz verwendet. Wenn die notwendigen Voraussetzungen nicht vorliegen, können Sie das E-Book leider nicht öffnen. Daher müssen Sie bereits vor dem Download Ihre Lese-Hardware vorbereiten.

Bitte beachten Sie bei der Verwendung der Lese-Software Adobe Digital Editions: wir empfehlen Ihnen unbedingt nach Installation der Lese-Software diese mit Ihrer persönlichen Adobe-ID zu autorisieren!

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


Dateiformat: PDF
Kopierschutz: Adobe-DRM (Digital Rights Management)

Systemvoraussetzungen:

Computer (Windows; MacOS X; Linux): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose Software Adobe Digital Editions (siehe E-Book Hilfe).

Tablet/Smartphone (Android; iOS): Installieren Sie bereits vor dem Download die kostenlose App Adobe Digital Editions (siehe E-Book Hilfe).

E-Book-Reader: Bookeen, Kobo, Pocketbook, Sony, Tolino u.v.a.m. (nicht Kindle)

Das Dateiformat PDF zeigt auf jeder Hardware eine Buchseite stets identisch an. Daher ist eine PDF auch für ein komplexes Layout geeignet, wie es bei Lehr- und Fachbüchern verwendet wird (Bilder, Tabellen, Spalten, Fußnoten). Bei kleinen Displays von E-Readern oder Smartphones sind PDF leider eher nervig, weil zu viel Scrollen notwendig ist. Mit Adobe-DRM wird hier ein "harter" Kopierschutz verwendet. Wenn die notwendigen Voraussetzungen nicht vorliegen, können Sie das E-Book leider nicht öffnen. Daher müssen Sie bereits vor dem Download Ihre Lese-Hardware vorbereiten.

Bitte beachten Sie bei der Verwendung der Lese-Software Adobe Digital Editions: wir empfehlen Ihnen unbedingt nach Installation der Lese-Software diese mit Ihrer persönlichen Adobe-ID zu autorisieren!

Weitere Informationen finden Sie in unserer E-Book Hilfe.


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ePUB mit Adobe-DRM
siehe Systemvoraussetzungen
PDF mit Adobe-DRM
siehe Systemvoraussetzungen
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