Königtum und parlamentarische Vertrauensfrage in England 1689 - 1841.

 
 
Duncker & Humblot (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 16. Juni 2021
  • |
  • 202 Seiten
 
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978-3-428-47263-5 (ISBN)
 
Reihe Schriften zur Europäischen Rechts- und Verfassungsgeschichte - Band 4
  • Dissertationsschrift
  • Deutsch
  • Berlin
  • |
  • Deutschland
  • 20,78 MB
978-3-428-47263-5 (9783428472635)
10.3790/978-3-428-47263-5
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  • Intro
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einleitung
  • I. Die verfassungsgeschichtliche Bedeutung des Themas für Großbritannien und einige ausgewählte Staaten Kontinentaleuropas
  • II. Forschungsstand und Quellenkunde
  • 1. Forschungsstand
  • 2. Quellenkunde
  • III. Gang der Darstellung
  • 1. Hauptteil: "Politischer Teil": Strukturelle Grundlagen und Bedingungen der englischen Verfassung für die Entstehung und Entwicklung eines Instituts der "parlamentarischen Vertrauensfrage"
  • Kapitel 1: "Vertrauen des Königs" und "Vertrauen des Parlaments" in die Berater und Minister des Königs - Entwicklungsgeschichtliche Perspektiven
  • A. Einleitung
  • B. "Vertrauen des Königs" als Faktor bei der Ausübung der königlichen Prärogative der Berater- und Ministerwahl
  • C. Bedingungen der politischen Bedeutung parlamentarischen Vertrauens
  • Kapitel 2: "Vertrauen des Königs" und "Vertrauen des Parlaments" in die Berater und Minister des Königs - Begriffsgeschichtliche Perspektiven parlamentarischer Redeweise
  • A. Das Auftauchen des Begriffs vom "parlamentarischen Vertrauen" in Verknüpfung mit einer spezifischen Mißtrauens-"Sprachregelung" des Parlaments und die Fortsetzung dieser "Sprachregelung" nach 1689
  • B. Spezifische Vertrauens- und Nicht-Vertrauens- bzw. Mißtrauens-"Sprachregelungen" nach 1689
  • C. Der Terminus "Vertrauen" und dessen Negation ("Nicht-Vertrauen") in parlamentarischen Anträgen
  • Kapitel 3: "Vertrauen des Königs" und "Vertrauen des Parlaments" in die Berater und Minister des Königs - Die sachliche Bedeutung in rechtlicher, konstitutioneller und politisch-praktischer Hinsicht
  • A. Staatsgrundgesetze
  • B. Konstitutionelle Grundsätze
  • C. Regierungspraxis
  • 2. Hauptteil: "Rechtstechnischer Teil": Die parlamentarische Vertrauensfrage
  • Kapitel 1: Die parlamentarische Vertrauensfrage - Kein Institut der Verfahrensordnungen des House of Lords und House of Commons
  • A. Primärquellen zu den Verfahrensordnungen beider Häuser des Parlaments: Kodifizierte und unkodifizierte Regeln
  • I. House of Lords
  • II. House of Commons
  • B. Sekundärquellen zu den Verfahrensordnungen beider Häuser des Parlaments
  • C. Parlamentarische Praxis
  • I. House of Lords
  • II. House of Commons
  • D. System ohne verfahrenstechnischen Systembegriff
  • Kapitel 2: Anträge der Regierungsinitiative in Form von Vertrauensfeststellungsanträgen ("positive" Vertrauensfrage)
  • A. Explizite Vertrauensfeststellungsanträge
  • I. Zur Terminologie expliziter Vertrauensfeststellungsanträge
  • II. House of Commons, 10. Oktober 1831
  • III. House of Commons, 10. Mai 1832
  • B. Implizite Vertrauensfeststellungsanträge als Erstanträge und als Gegenanträge der Regierungsinitiative oder -trägerschaft
  • I. Definition des impliziten Vertrauensfeststellungsantrages
  • II. Sachanträge als implizite Vertrauensfeststellungsanträge
  • 1. Zur Einordnung dieser Anträge in die Kategorie der "positiven" Vertrauensfrage
  • 2. Beispielsfälle
  • a) House of Commons, 28.-30. April 1823
  • b) House of Commons, 24.-26. Februar 1835
  • c) House of Commons, 7.-18. Mai 1841
  • III. Implizite Vertrauensfeststellungsanträge in Form von Verfahrensanträgen zur Überspringung zeitlich früher eingebrachter Anträge
  • 1. Einführung
  • 2. Vertagungsanträge
  • 3. Anträge auf Beratung der Tagesordnung
  • 4. Antrag, den Erstantrag als Frage zu stellen ("previous question")
  • IV. Voten des House of Commons zur "Neutralisierung" vorangegangener Voten des House of Lords
  • 1. Einführung
  • 2. Beispielsfälle
  • a) House of Commons, 6. Juni 1833
  • b) House of Commons, 15.-19. April 1839
  • Kapitel 3: Potentielle Vertrauensindikation
  • A. Vorbemerkung
  • B. Vertrauensindikationsmaterien
  • I. Supply/Money Bills (Finanzgesetzesvorlagen) und außerhalb des Gesetzgebungsverfahrens auf diesem Gebiet anstehende Entscheidungen
  • II. Mutiny Bills (Meutereigesetzesvorlagen) und außerhalb des Gesetzgebungsverfahrens auf diesem Gebiet anstehende Entscheidungen
  • III. Wahl des Speaker des House of Commons
  • IV. Wahlanfechtungen (election petitions)
  • V. Anträge auf Verabschiedung von Resolutionen an die Krone in Antwort auf die Thronrede und in Reaktion auf Oppositionsanträge (Adreßanträge)
  • 1. Einführung
  • 2. Anträge auf Verabschiedung einer Adresse an die Krone in Antwort auf die parlamentarische Eröffnungsrede des Monarchen
  • 3. Adreßanträge auf Abänderung oppositioneller Tadelsadreßanträge
  • 4. Adreßanträge auf Abänderung oppositioneller Anträge zur Vorlage von Regierungspapieren
  • VI. Vertrauensindikation durch Zustimmung zur "general policy" der Regierung
  • Kapitel 4: Anträge der Regierungsopposition (Parlamentsinitiative oder -trägerschaft) auf Feststellung parlamentarischen Nicht-Vertrauens bzw. Mißtrauens in die Regierung ("negative" Vertrauensfrage)
  • A. Erstanträge der Regierungsopposition (Parlamentsinitiative oder -trägerschaft)
  • I. Explizite Vertrauensentzugs- bzw. Mißtrauensanträge
  • 1. Einführung
  • 2. Fälle
  • II. Implizite Vertrauensentzugs- bzw. Mißtrauensanträge
  • 1. Nichtauslegungsbedürftige Vertrauensentzugs- bzw. Mißtrauensanträge
  • a) Impeachment
  • b) Absetzungsadresse (address to remove from council)
  • 2. Auslegungsbedürftige Vertrauensentzugs- bzw. Mißtrauensanträge
  • a) Einführung
  • b) Anträge auf Einsetzung eines Ausschusses zur Lage der Nation
  • aa) Einführung
  • bb) Beispielsfall: House of Commons, 18. Mai 1819
  • c) Anträge auf Einsetzung sonstiger Untersuchungsausschüsse
  • aa) Einführung
  • bb) Beispielsfälle
  • (1) House of Commons, 24. April 1733
  • (2) House of Commons, 21. Januar 1742
  • d) Tadelsanträge (motions of censure)
  • aa) Einführung
  • bb) Beispielsfälle
  • (1) House of Commons, 26. November 1692
  • (2) House of Commons, 9. Mai 1770
  • (3) House of Commons, 6./7. März 1838
  • (4) House of Commons, 8. April 1805
  • (5) House of Commons, 4. März 1782
  • e) Anträge an die Krone auf Veranlassung der Vorlage von Regierungspapieren (motions for papers)
  • aa) Einführung
  • bb) Beispielsfall: House of Commons, 9. Februar 1832
  • f) Gesetzesvorlagen der Opposition (Parlamentsinitiative)
  • 3. Abänderungsanträge (Amendments)
  • B. Gegenanträge der Regierungsopposition (Parlamentsinitiative oder -trägerschaft)
  • I. Antragsgruppen
  • II. Explizite und implizite nichtauslegungsbedürftige Vertrauensentzugs- bzw. Mißtrauensanträge in Form von Abänderungsanträgen (Amendments)
  • 1. Explizite Vertrauensentzugs- bzw. Mißtrauensanträge
  • 2. Implizite nichtauslegungsbedürftige Vertrauensentzugs- bzw. Mißtrauensanträge
  • a) Einführung
  • b) Beispielsfälle
  • aa) House of Commons, 28. November 1778
  • bb) House of Lords, 25. November 1779
  • cc) House of Commons, 27. November 1781
  • III. Implizite auslegungsbedürftige Vertrauensentzugs- bzw. Mißtrauensanträge
  • 1. In Form von Abänderungsanträgen zu Adressen in Antwort auf die Thronrede und Gesetzesvorlagen
  • a) Beispielsfall eines Adreßamendments: House of Commons, 24.-26. Februar 1835
  • b) Beispielsfall eines Amendments im Gesetzgebungsverfahren: House of Commons, 7.-18. Mai 1841
  • 2. In Form bevorrechtigter Geschäftsordnungsanträge
  • C. Nicht-Vertrauens- bzw. Mißtrauensanträge in Form von (Gegen-) Verfahrensanträgen der Parlamentsinitiative zur Aufhebung zeitlich früher eingebrachter (Erst-)Anträge der Regierungsopposition (Parlamentsinitiative)
  • Kapitel 5: Potentielle Nicht-Vertrauens- bzw. Mißtrauensindikation bei Vertrauensindikationsmaterien und im Rahmen des spezifischen Instrumentariums des Parlaments zur Kontrolle der Regierung
  • A. Bei Vertrauensindikationsmaterien
  • I. Anläßlich von Erstanträgen der Regierungsopposition (Parlamentsinitiative oder -trägerschaft)
  • 1. Wahlanfechtungen (election petitions)
  • 2. Speaker-Wahl
  • 3. Auf dem Gebiete der Finanzen und des Militärwesens
  • II. Anläßlich von Gegenanträgen der Regierungsopposition (Parlamentsinitiative oder -trägerschaft)
  • B. Im Rahmen des spezifischen Instrumentariums des Parlaments zur Kontrolle der Regierung
  • Zusammenfassung
  • Schrifttumsverzeichnis

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