Deliktshaftung und juristische Person

Zugleich zur Eigenhaftung von Unternehmensleitern
 
 
Mohr Siebeck (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 18. Mai 2020
  • |
  • 510 Seiten
 
E-Book | PDF mit Adobe DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-16-157874-8 (ISBN)
 
Reihe Jus Privatum - Band 22
  • Deutsch
  • Tübingen
  • |
  • Deutschland
  • Für Beruf und Forschung
  • 46,32 MB
978-3-16-157874-8 (9783161578748)
10.1628/978-3-16-157874-8
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  • Cover
  • Titel
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • § 1 Einführung
  • A. Das "Baustoff"-Urteil
  • B. Reaktionen
  • I. Die Ausgangslage
  • 1. Anerkannte Haftungstatbestände
  • 2. Verkehrspflichtverletzungen
  • II. Erste Ebene der Problementfaltung: Verkehrspflichten und Organpflichten
  • III. Zweite Ebene: Organhaftung und Arbeitnehmerhaftung
  • IV. Dritte Ebene: Dogmatik der Deliktshaftung juristischer Personen
  • C. Das Untersuchungsprogramm
  • D. Zum Gang der Darstellung
  • Erster Teil: Verkehrspflichten und Kodifikation
  • § 2 Verkehrspflichten im System des Deliktsrechts
  • A. Zwei Gesichter des § 823 Abs. 1 BGB?
  • B. Funktion und Standort der Verkehrspflichten
  • I. Unmittelbare und mittelbare Eingriffe
  • II. Rechtsverletzung und Rechtsgefährdung
  • III. Die Gebotswidrigkeit von Verletzung und Gefährdung
  • 1. Die unmittelbare Rechtsverletzung
  • 2. Die bloße Rechtsgefährdung
  • 3. Zur Konkretisierung verbotener Rechtsgefährdung
  • IV. Zum Standort der Verkehrspflichten
  • C. Rechtsfortbildung contra legem?
  • I. Die These
  • II. Begründungsdefizite
  • III. Zwischenergebnis
  • D. Unterlassenshaftung und BGB
  • I. Erste Antworten
  • II. Offene Fragen
  • § 3 Verkehrspflichten und aquilische Haftung im gemeinen Recht
  • A. Die lex Aquilia und ihre Erweiterungen
  • I. Damnum corpore corpori datum und erweiternde Auslegung
  • II. Ergänzende Klagen
  • III. Zwischenergebnis
  • B. Unmittelbare und mittelbare Erfolgsverursachung
  • I. Erfolgszurechnung im römischen Recht
  • II. Die Praxis des gemeinen Rechts
  • 1. Anlehnung an die römischen Quellen
  • 2. Mittelbarer Eingriff in fremde Rechte
  • III. Zwischenergebnis
  • C. Die aquilische Haftung aus Unterlassen
  • I. Die römischen Quellen
  • II. Die Praxis des gemeinen Rechts
  • 1. Handlungspflichten aus gefahrerhöhendem Tun
  • 2. Handlungspflichten auf erweiterter Grundlage: Ingerenz, Gesetz, Vertrag
  • a) Wegweisungen im Schrifttum
  • b) Die Rechtsprechungspraxis
  • 3. Handlungspflichten jenseits von Ingerenz, Gesetz oder Vertrag: Dogmatische Vorarbeiten
  • 4. Handlungspflichten aus Verkehrseröffnung
  • a) Private Grundstücke
  • b) Öffentliche Straßen, Wege und Plätze
  • c) Einordnung
  • 5. Handlungspflichten aus verkehrsgefährdendem Zustand einer Sache
  • a) Der Entscheid des OLG Hamburg vom 29.3.1890
  • (1) Die tragenden Erwägungen
  • (2) Die Grenzen des römischen Rechts: actio de deiectis et effusis und cautio damni infecti
  • (3) Fortbildung der aquilischen Unterlassenshaftung
  • b) Der Entscheid des Appellationsgerichts Celle vom 14.2.1879
  • 6. Resümee: Auf dem Weg zum Verkehrspflicht-Konzept
  • D. Zusammenfassung
  • E. Fortgang der Untersuchung
  • § 4 Verkehrspflichten unter der Herrschaft des BGB
  • A. Die Leitentscheidungen des Reichsgerichts
  • B. Schwerpunkte der Kritik
  • I. Vorgetäuschte Rechtstradition?
  • 1. Der Vorwurf
  • 2. Präjudizien im gemeinen Recht
  • II. Die Bezugnahme auf § 836 BGB
  • 1. Der Einwand
  • 2. Der Standpunkt des Reichsgerichts
  • 3. Das Ausgleichsprivileg des § 840 Abs. 3 BGB
  • a) Zur ratio des § 840 Abs. 3 BGB
  • b) Folgerungen
  • 4. Zur Entstehungsgeschichte des § 836 BGB
  • 5. Gefahrsteuerung und Interessenabwägung
  • 6. Zwischenergebnis
  • C. Unterlassenshaftung und BGB
  • I. Der Teilentwurf "Unerlaubte Handlungen"
  • II. Die Beratungen in der ersten und zweiten Kommission
  • III. Erste Folgerungen
  • 1. Mittelbare Rechtsverletzungen und § 823 Abs. 1 BGB
  • 2. Aufgaben der Rechtsprechung
  • a) Das offene Konzept des Gesetzes
  • b) Deliktsrechtliche Spezialtatbestände
  • IV. Sicherungspflichten bei Sachgefahren
  • 1. Das Schutzniveau am Vorabend des BGB
  • 2. Erweiterungen durch das Reichsgericht
  • 3. Wegfall alternativer Schutzinstrumente
  • 4. Nicht-gesetzliche Gefahrabwendungspflichten
  • D. Resümee: Zur Legitimität des Verkehrspflichtkonzepts
  • E. Zum weiteren Untersuchungsprogramm
  • Zweiter Teil: Deliktshaftung juristischer Personen
  • § 5 Problementwicklung
  • A. Die Haftungslücke
  • B. Vorschläge zur Lückenfüllung
  • I. Verdoppelung des Organwalterdelikts
  • II. Verhaltenslose Zustandszurechnung
  • C. Erste Wertungen
  • D. Die "Organtheorie" als Ausweg?
  • E. Zusammenfassung
  • § 6 Das Haftungskonzept der Rechtsprechung
  • A. Die Träger der Verkehrspflichten
  • B. Rechtsgrundlagen der Haftung
  • C. Die Anwendung der §§ 31, 89 BGB
  • I. Die Praxis des Reichsgerichts
  • II. Die Praxis des Bundesgerichtshofs
  • D. Zwischenergebnis
  • E. Gegenläufige Tendenzen
  • I. Die persönliche Haftung des Handelnden
  • II. Das Ziel des § 31 BGB: "Verbreiterung der Haftungsmasse"
  • F. Organzurechnung
  • G. Resümee
  • H. Zum Fortgang der Untersuchung
  • § 7 Vertretung und Organschaft - Savigny und Gierke
  • A. Zur Lehre Friedrich Carl von Savignys
  • I. Grundlagen
  • II. Verbreitete Mißverständnisse
  • III. Die Fiktionstheorie nach Savigny
  • B. Kritik und Alternative bei Otto von Gierke
  • I. "Historische" und "rechtsphilosophische" Kritik
  • II. Der Einfluß des Staates
  • III. Der "Organismus" der "realen Verbandspersönlichkeit"
  • 1. Anthropomorphe Metaphorik
  • 2. Das Dogma vom "Gemeinwillen"
  • 3. Das Grundanliegen der "Genossenschaftstheorie"
  • IV. Vom "Sozialrecht" zum Gesellschaftsrecht
  • 1. "Sozialrecht" und Individualrecht
  • 2. Das Fundament des modernen Verbandsrechts
  • C. "Anrechnung" und "Zurechnung" in der juristischen Person
  • I. Handlungsbegriff
  • II. Anrechnung des Vertreterverhaltens nach Savigny
  • III. Zurechnung des Organverhaltens nach Gierke
  • 1. Der Mystizismus des "Gemeinwillens"
  • 2. Der Zurechnungsmechanismus
  • IV. Zwischenbilanz
  • D. Organschaft und Vertretung
  • I. Die Lehre Savignys
  • II. Die Kritik Gierkes
  • III. Organschaft als Vertretungsform
  • IV. Die Besonderheiten organschaftlicher Vertretung
  • E. Resümee
  • § 8 Normtext-autonomer Modellentwurf
  • A. Die juristische Person als Wirkungseinheit
  • I. Die Einheit personeller und sachlicher Mittel
  • II. Zur Theorie der juristischen Person bei Hans J. Wolff
  • III. Zwischenergebnis
  • B. Die Wirkungseinheit als Pflichtenträger
  • I. Rechtspflichten der juristischen Person
  • 1. Verpflichtung zur Vertragserfüllung
  • 2. Schuldhafte Vertragsverletzung
  • II. Erste Hypothese
  • C. Insbesondere: Verkehrspflichten der juristischen Person
  • I. Der Einwand
  • II. Ein Beispiel
  • III. Schuldprinzip und Zurechnung im Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht
  • IV. Schadensausgleich durch ziviles Haftungsrecht
  • 1. Die Aufgaben des Deliktsrechts
  • 2. Die Funktion der Verkehrspflichten
  • V. Kriterien für die Zuordnung von Gefahrzuständigkeiten
  • VI. Gefahrzuständigkeit juristischer Personen
  • VII. Zweite Hypothese
  • VIII. Zwei Grundtypen der Deliktshaftung juristischer Personen
  • D. Offene Fragen
  • § 9 Zur Dogmengeschichte des § 31 BGB
  • A. Die Entstehung des § 31 BGB
  • I. Der Vorentwurf "Juristische Personen"
  • II. Die Beratungen der BGB-Kommissionen
  • 1. Erste Kommission
  • 2. § 46 E I und Motive
  • 3. Zweite Kommission
  • III. Erste Folgerungen für die Intention des historischen Gesetzgebers
  • IV. Offene Fragen
  • B. Die "neuere Rechtsentwicklung" zur Deliktshaftung juristischer Personen
  • I. Die Haftung natürlicher Personen für Gehilfenverschulden
  • 1. Deliktischer Bereich
  • 2. Vertraglicher Bereich
  • II. Die Haftung juristischer Personen: Grundlagen
  • III. Haftung für Organverschulden
  • 1. Vertragshaftung
  • a) Vertragsabschluß
  • b) Vertragserfüllung
  • 2. Verletzung gesetzlicher Pflichten der juristischen Person
  • a) Präjudizien des Preußischen Obertribunals
  • b) Die Praxis des Reichsoberhandelsgerichts
  • c) Die Rechtsprechung des Reichsgerichts
  • (1) Zustimmung zum ROHG
  • (2) Systemausbau
  • d) Zwischenergebnis
  • 3. Deliktshaftung in sonstigen Fällen
  • a) Ein Beispiel: Die "Norderney"-Entscheidung
  • b) Der Grundsatz
  • IV. Deliktische Eigenhaftung der Organwalter
  • V. Vertreter, Repräsentanten und Gehilfen
  • VI. Resümee
  • § 10 Das System der Verbandshaftung
  • A. Verkehrspflichthaftung und § 31 BGB
  • I. Verletzung von "Legalobligationen"
  • II. Die Intention des Gesetzes
  • III. Verkehrspflichtverletzung
  • IV. Zum Fortgang der Untersuchung
  • B. Legitimationsgrundlage der Deliktshaftung juristischer Personen
  • C. Deliktshaftung der Gesamthandsgesellschaften
  • I. Die Praxis des Reichsgerichts vor 1900
  • 1. Die Grundsatzentscheidung von 1886
  • 2. Organschaftliche Vermögensverwaltung in der Personenhandelsgesellschaft
  • II. Organhaftung und Gesellschaft bürgerlichen Rechts
  • D. Zwischenresümee: Die Gerechtigkeitsidee des § 31 BGB
  • E. Zum Anwendungsbereich des § 31 BGB
  • I. Juristische Personen
  • II. Nichtrechtsfähiger Verein und Personenhandelsgesellschaften: "körperschaftliche Struktur"
  • III. BGB-Gesellschaft: "verselbständigtes Sondervermögen"
  • 1. Repräsentationshaftung
  • 2. Organschaftliche Vermögensverwaltung
  • IV. Zum Fortgang der Diskussion
  • F. Analogiefähigkeit des § 31 BGB?
  • I. Die Einwände
  • II. Das rechtsformübergreifende Zurechnungsprinzip
  • 1. Gemeinsame Wurzeln
  • 2. Versäumnis des historischen Gesetzgebers?
  • a) Bürgerliches Gesetzbuch
  • b) Handelsgesetzbuch
  • (1) Die Beratungen zum ADHGB von 1861
  • (2) Die Beratungen zum HGB von 1897
  • 3. Einschränkung des status quo ante?
  • III. Ergebnis
  • G. Zum Verhältnis des § 31 zu § 278 BGB
  • H. Resümee
  • I. Verbandshaftung
  • II. Haftung der Verbandsmitglieder
  • III. Die Brückenfunktion des § 31 BGB
  • I. Das weitere Untersuchungsprogramm
  • § 11 Verkehrspflichten und arbeitsteilige Organisation
  • A. "Betriebliche" und "körperschaftliche" Organisationspflichten
  • B. Geschäftsherrn-Pflichten aus § 831 BGB
  • I. Beschaffungs- und Leitungspflichten
  • II. Auswahlsorgfalt
  • 1. Einstellungsprüfung
  • 2. Fortdauernde Eignungsaufsicht
  • 3. Einweisung und Anleitung
  • III. Das pointillistische Konzept des § 831 BGB
  • C. Allgemeine Aufsichts- und Organisationspflichten im Rahmen des § 823 Abs. 1 BGB
  • I. Die Praxis des Reichsgerichts
  • 1. Frühe Grundsatzentscheide
  • 2. Konkretisierungen
  • 3. Zwischenergebnis
  • II. Die Praxis des BGH
  • 1. Instruktionspflichten
  • 2. Überwachungspflichten
  • a) Paradigmatisch: Fortdauernde Verantwortlichkeit des Grundstückseigentümers
  • b) Das Prinzip
  • 3. Schadensverhütende Betriebsorganisation
  • 4. Die Beauftragung selbständiger Unternehmen
  • D. Resümee
  • I. "Spezielle" und "allgemeine" Pflichten
  • II. Umgehung des § 831 BGB?
  • III. Überschneidungen
  • IV. Haftungsbefreiende Aufgabenübertragung?
  • § 12 Vom Organisationsmangel zur Repräsentantenhaftung
  • A. Dezentralisierter Entlastungsbeweis und Haftung aus § 831 Abs. 1 BGB
  • I. Staffelung der Personalführung
  • II. "Oberaufsicht" des Geschäftsherrn
  • B. "Körperschaftlicher" Organisationsmangel und Haftung aus § 823 Abs. 1 BGB
  • I. Die Entwicklung der Rechtsprechung
  • 1. Frühe Präjudizien des Reichsgerichts
  • 2. Verallgemeinerungen
  • 3. Kontinuität der reichsgerichtlichen Rechtsprechung
  • 4. Fortführung durch den Bundesgerichtshof
  • 5. Zwischenergebnis
  • II. Interpretationen
  • 1. Abgrenzungen
  • 2. "Doppelte Fiktion"?
  • a) Die These
  • b) Kritik
  • III. Dogmatische Defizite
  • 1. Eingriff in die körperschaftliche Organisationsfreiheit?
  • a) Die Kritik
  • b) Die Ziele der Rechtsprechung
  • 2. Organisationsmangel und Kausalität
  • IV. Zwischenergebnis
  • C. Alternative Argumentationslinien
  • I. Die späte Rechtsprechung des Reichsgerichts
  • 1. Die "Reichspost"-Entscheidung
  • 2. Lösung vom Verkehrspflicht-Ansatz
  • II. Die Praxis des Bundesgerichtshofs
  • 1. Fiktionshaftung
  • 2. "Ausdehnende Auslegung" des § 31 BGB
  • 3. Resümee
  • D. Die Auslegung des § 31 BGB
  • I. Der Wille des Gesetzgebers
  • II. Die Praxis der Rechtsprechung
  • 1. Rechtsgeschäftliche Vertretungsmacht?
  • 2. "Verfassungsmäßige" Berufung
  • 3. Die Formel des Bundesgerichtshofs
  • III. Analogie statt Auslegung
  • E. Analoge Anwendung des § 31 BGB auf sonstige Repräsentanten
  • I. Regelungslücke
  • II. Legitimationsgrundlagen der Analogie
  • III. Abgrenzung des Repräsentantenkreises
  • IV. Konsequenzen für die Verkehrspflichthaftung juristischer Personen
  • § 13 Resümee: Die deliktische Haftung juristischer Personen
  • A. Grundlagen
  • I. Kumulative Mithaft
  • II. Exklusive Verkehrspflichthaftung
  • III. Funktion des § 31 BGB
  • B. "Verhaltenslose Zustandszurechnung" - eine Alternative?
  • I. Der Vorschlag und seine Prämissen
  • II. Verkehrspflichten bei arbeitsteiliger Organisation
  • III. Pflichtverletzung und Verschulden
  • IV. Alternativen contra legem
  • C. Die Flexibilität des zivilen Deliktsrechts
  • Dritter Teil: Organaußenhaftung
  • § 14 Pflichtenprojektion
  • A. Ausgangslage
  • B. Ein Haftungsmodell
  • I. Arbeitnehmer-Außenhaftung
  • 1. Der Haftungsbefund
  • 2. Die Alternative
  • a) Haftungsgrundsatz
  • b) "Soziale Abfederung"
  • II. Organ-Außenhaftung
  • C. Kritik
  • I. Unmittelbare und mittelbare Rechtsverletzungen
  • II. Interne und externe Verhaltenspflichten
  • 1. Deliktische Verkehrspflichten und vertragliche Schutzpflichten
  • 2. Das "Wachmann"-Urteil
  • 3. Organpflichten
  • III. Risikobegrenzende Schutzvorkehrungen
  • 1. Arbeitnehmerhaftung
  • 2. Organhaftung
  • IV. Haftung aus Organisationspflicht-Verletzung
  • D. Resümee und offene Fragen
  • § 15 Übernehmerhaftung
  • A. Zwei Haftungskonzepte
  • I. Berufshaftung aus eigenverantwortlicher Gefahrübernahme
  • II. Haftung aus Aufgabenübernahme
  • B. Erste Einwände und offene Fragen
  • I. Arbeitnehmerhaftung und Organhaftung
  • II. Zurechnungskriterien
  • 1. Verletzung beruflicher Rechtspflichten
  • 2. Aufgabenübernahme
  • III. Die Untersuchungsaufgabe
  • C. Die Übernehmerhaftung im Spiegel der Rechtsprechung
  • I. Die Praxis des Reichsgerichts
  • II. Die Praxis des Bundesgerichtshofs
  • 1. Die Person des Übernehmers
  • 2. Zum Charakter der übernommenen Pflicht
  • 3. Legitimationsgrundlagen der Übernehmerhaftung
  • III. Zur Abgrenzung: Verkehrspflichten im Individualinteresse
  • 1. Die "Rollfuhr"-Entscheidung des Reichsgerichts
  • 2. Die Grenzen der Arbeitnehmerhaftung
  • a) Der "Pferdeaufsicht"-Fall
  • b) Noch einmal: Die "Wachmann"-Entscheidung
  • IV. Zwischenergebnis
  • V. Wertungen
  • 1. Unberechtigte Kritik
  • 2. Legitimationsansätze
  • a) Arbeitnehmerhaftung und Unternehmerhaftung
  • b) Verkehrspflichten und Vertragspflichten
  • 3. Offene Fragen
  • D. Deliktische Berufshaftung
  • I. Die These
  • II. "Allgemeine Berufspflichten" in der Rechtsprechungspraxis
  • 1. Die "Tierarzt"-Entscheidung des Reichsgerichts
  • 2. Spezielle Fürsorgepflichten und allgemeine Berufspflichten
  • 3. Paradigmatisch: Deliktshaftung im Baubereich
  • a) Haftung aus Gefahren der Baustelle
  • b) Haftung wegen gefahrbringender Mängel des Bauwerks
  • III. Resümee
  • IV. Folgerungen für die Organaußenhaftung
  • E. Organaußenhaftung kraft "Pflichtenübernahme"
  • I. Die These
  • II. Übernehmerhaftung und Organhaftung
  • III. Haftungszuständigkeiten
  • IV. Organisationsbezogene Verkehrspflichten
  • F. Verletzung von Koordinationspflichten
  • I. Die These
  • II. Kritik
  • G. Ergebnis
  • I. Organ-Außenhaftung
  • II. Arbeitnehmer-Außenhaftung
  • 1. Risikobegrenzung
  • 2. Legitimationsdefizite
  • § 16 Der Haftungsrahmen
  • A. Haftungstatbestände
  • B. Unmittelbare Rechtsverletzungen
  • C. Mittelbare Rechtsverletzungen
  • I. Originäre Verkehrspflichten
  • II. Bewahrungsgaranten
  • 1. Rechtsprechungsbeispiele
  • 2. Legitimationsgrundlagen
  • III. Grenzfälle
  • IV. Das "Baustoff"-Urteil
  • D. Ausblick: Entwicklungstendenzen im Strafrecht
  • Vierter Teil: Zusammenfassung
  • § 17 Die wesentlichen Ergebnisse der Untersuchung
  • Literaturverzeichnis
  • Sachregister
DNB DDC Sachgruppen

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