Abbildung von: Umweltinformation im Völker- und Europarecht - Mohr Siebeck

Umweltinformation im Völker- und Europarecht

Aktive Umweltaufklärung des Staates und Informationszugangsrechte des Bürgers
Daniel R. Klein(Autor*in)
Mohr Siebeck (Verlag)
1. Auflage
Erschienen im März 2011
XXII, 518 Seiten
E-Book
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978-3-16-151188-2 (ISBN)
109,00 €inkl. 7% MwSt.
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Verfahrensrecht stellt eine notwendige Ergänzung des materiellen Umweltrechts dar. Verfügbarkeit von Information für den Einzelnen und die Öffentlichkeit ist dabei Grundvoraussetzung für aktive Teilhabe und effektiven Rechtsschutz in Umweltangelegenheiten. In Konsequenz haben das Völker- und das Europarecht vielfältige Pflichten der Staaten zu aktiver Verbreitung und individuellem Zugang zu Umweltinformationen hervorgebracht. Daniel Klein untersucht und systematisiert diese überstaatliche Pflichtenvielfalt mit Blick auf ihre Funktionen, Adressaten, Ausgestaltung sowie ihre Grenzen auf Grund von Rechten Dritter und öffentlichen Schutzgütern. Entwicklungstrends und Wechselbeziehung zwischen internationalem, europäischem und nationalem Recht werden an Hand vieler Beispiele deutlich. Der Information durch Produkt-Labelling und deren welthandelsrechtlicher Beurteilung ist ein eigener Teil gewidmet.
Reihe
Thesis
Dissertationsschrift
Sprache
Deutsch
Verlagsort
Tübingen
Deutschland
Zielgruppe
Für Beruf und Forschung
Dateigröße
1,99 MB
ISBN-13
978-3-16-151188-2 (9783161511882)
DOI
10.1628/978-3-16-151188-2
Schlagworte
Schweitzer Klassifikation
Thema Klassifikation
Newbooks Subjects & Qualifier
DNB DDC Sachgruppen
Dewey Decimal Classfication (DDC)
BIC 2 Klassifikation
BISAC Klassifikation
Warengruppensystematik 2.0
Geboren 1971; Studium der Rechtswissenschaft in Wuerzburg, Salamanca (Spanien), Heidelberg und New Orleans (USA); 2010 Promotion; seit 2008 Mitarbeiter des Klimasekretariats der Vereinten Nationen (UNFCCC) in Bonn.
Geboren 1971; Studium der Rechtswissenschaft in Wuerzburg, Salamanca (Spanien), Heidelberg und New Orleans (USA); 2010 Promotion; seit 2008 Mitarbeiter des Klimasekretariats der Vereinten Nationen (UNFCCC) in Bonn.
  • Cover
  • Widmung
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Einführung
  • A. Einleitung
  • B. Gegenstand der Untersuchung
  • C. Begriffsklärung
  • I. Aktive Umweltinformationspflichten.
  • 1. Öffentliches Umweltbewusstsein und Umweltaufklärung
  • 2. Umwelterziehung und -bildung
  • 3. Warnpflichten in Gefahrensituationen
  • II. Reaktive Umweltinformationspflichten / Recht auf Zugang zu Umweltinformation
  • D. Fragestellung, Gang und Ziel der Untersuchung
  • 1. Kapitel: Grundlagen und Entwicklung derUmweltinformationspflichten
  • A. Konzeptionelle Grundlagen und Einflüsse
  • l . Allgemeine Informationsfreiheit
  • 1. Informationsfreiheit als Menschenrecht
  • 2. Allgemeine Informationsfreiheitsgesetze
  • a) Verbreitung des Prinzips der Informationsfreiheit
  • b) Verhältnis von allgemeiner Informationsfreiheit zu Umweltinformationspflichten
  • 3. Sonstige international verbürgte (allgemeine) Informationsrechte
  • a) Recht auf Bildung
  • b) Arbeitnehmerrechte auf Information und Konsultation
  • II. Umweltbezogene Informationspflichten als Ableitung aus materiellen Menschenrechten
  • III. Umweltinformation als prozeduraler Ausfluss eines Menschenrechtsauf gesunde Umwelt
  • B. Entwicklung der Umweltinformationspflichten
  • I. Entwicklung der aktiven Umweltinformationspflichten
  • 1. Stockholmer Erklärung und Aktionsplan von 1972
  • 2. Welterbe-Übereinkommen und frühe Bemühungen von UNESCOund UNEP
  • 3. Entwicklung der 1980er Jahre
  • a) Welt-Charta für die Natur (1982)
  • b) Regionale Übereinkommen der 80er Jahre
  • c) Montrealer Protokoll (1987) und Baseler Übereinkommen (1989)
  • d) Internationaler Kongress über Umwelterziehung und -ausbildung (1987)
  • e) Entwicklungen in der EG - Umweltinformationsrichtlinie (1990)
  • f) Helsinki-Prozess
  • 4. Rio-Vorbereitungsprozess und Rio-Konferenz - Neuausrichtungund Erweiterung
  • 5. Umwelterziehung und -bildung in den Rio-Folgejahren
  • 6. Regionale und globale 'post Rio-Übereinkommen'
  • 7. Arbeiten der UNECE - Sofia-Guidelines (1995) und Aarhus-Konvention (1998)
  • 8. Entwicklungen seit 1998 - insbesondere: Auswirkungen der Aarhus-Konvention
  • a) Globale Entwicklungen seit 1998
  • b) Regionale Entwicklungen - Auswirkungen der Aarhus-Konvention
  • II. Sonderentwicklung: Notfall- und Gefahreninformation
  • 1. Arbeiten der ILO seit den späten 1970er Jahren
  • 2. Regionale Entwicklungen der 1980er Jahre - Gefahreninformationin der EG
  • 3. Globale Entwicklungen - UNEPs 'APELL-Programm' seit 1986/87..55
  • 4. Regionale und globale Entwicklungen am Ende der 1980erund Anfang der 1990er Jahre
  • a) Aktivitäten von OECD, UNECE und KSZE
  • b) Beiträge der Rio-Konferenz und der Internationalen Atomenergieorganisation
  • 5. Weitere Entwicklung der 1990er Jahre - Schwerpunkt Europa
  • a) Europäische Gemeinschaft - Seveso-II-Richtlinie
  • b) Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte - Stärkung der menschenrechtlichen Dimension der Gefahreninformation
  • c) UNECE - Gefahreninformation in der Aarhus-Konvention
  • d) Arbeiten der International Law Commission (ILC)
  • 6. Jüngste Entwicklungen - insbesondere in der OECD
  • III. Entwicklung der reaktiven Umweltinformationspflichten
  • 1. Erste Ansatzpunkte von Umweltinformationszugangsrechten aufinternationaler Ebene
  • 2. Entwicklung in der Europäischen Gemeinschaft: DieUmweltinformationsrichtlinie von 1990
  • 3. Rio-Vorbereitungsprozess und Rio-Konferenz
  • 4. Regionale und globale Entwicklungen 1992-1998
  • 5. Aarhus-Konvention 1998
  • 6. Jüngste regionale und globale Entwicklungen
  • C. Zusammenfassung des 1. Kapitels
  • 2. Kapitel: Aktive Umweltinformationspflichten
  • A. Funktionen
  • I. Informations- und Aufklärungsfunktion
  • II. Partizipatorische Funktion
  • III. Kontrollfunktion
  • IV. Autonomiesicherung und andere Funktionen
  • B. Art und Inhalt der Information - 'Worüber informieren?'
  • I. Art der Information - Substantielle und prozeduraleUmweltinformation
  • 1. Substantielle Umweltinformation
  • 2. Prozedurale Umweltinformation
  • II. Allgemeine Aufklärung über Regelungsgegenstand, Aufgabeund Ziel des Übereinkommens
  • III. Gezielte Aufklärung zur aktiven Einbeziehung der Öffentlichkeit
  • 1. Aufklärung zur Einbeziehung in Erhaltung und nachhaltige Bewirtschaftung von Schutzgebieten
  • 2. Aufklärung zur Verhaltensänderung im Alltag
  • a) Einbindung in die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre
  • b) Ermutigung zur Nutzung emissionsarmer Verkehrs- und Transportmittel
  • c) Aufklärung über Wasserknappheit und effiziente Nutzung
  • d) Aufklärung zur Verhütung von Bränden
  • 3. Ermutigung von Berichten aus der Bevölkerung
  • IV. Unterrichtung im Zusammenhang mitÖffentlichkeitsbeteiligungsverfahren
  • 1. Überblick
  • 2. Projektbezogene Entscheidungsverfahren
  • 3. Ausarbeitung von Plänen und Programmen
  • 4. Ausarbeitung von Politiken und Rechtsnormen
  • V. Veröffentlichung umweltrelevanter Entscheidungen, Pläne, Politikenund Rechtsnormen - Information über Umsetzung und Einhaltungvon Umweltrecht
  • 1. Information über getroffene Umsetzungsmaßnahmen internationalerVerpflichtungen im Allgemeinen
  • 2. Umweltrelevante Einzelentscheidungen (Projektebene)
  • a) Veröffentlichung von Entscheidungen im Rahmen einer UVP und ähnlichen Verfahren
  • b) Andere umweltrelevante Einzelfallentscheidungen
  • 3. Umweltrelevante Pläne und Programme sowie Strategien undPolitiken im Umweltbereich
  • a) Pläne und Programme im Rahmen einer Strategischen Umweltprüfung und ähnlichen Verfahren
  • b) Andere umweltrelevante Pläne und Programme
  • 4. Gesetze, Verordnungen und internationale Übereinkommen
  • 5. Information über Einhaltung bzw. Übertretungen vonUmweltnormen
  • VI. Umweltdaten
  • 1. Einzelne Umweltdaten und Ergebnisse von Forschungs- undÜberwachungsaktivitäten
  • 2. Nationale Umweltzustandsberichte
  • 3. Register über Schadstofffreisetzung und -transfer
  • a) Begriff
  • b) Ziele und Bestandteile
  • c) Verschiedene PRTRs
  • (1) Toxic Release Inventory (USA)
  • (2) Europäisches Schadstoffemissionsregister (EPER)
  • (3) PRTR-Protokoll zur Aarhus-Konvention
  • (4) Andere
  • VII. Aufklärung über Not- und Gefahrenfälle - Notfallinformation
  • 1. Präventive Notfallinformation (Information für den Notfall)
  • a) Elemente - gefahrenbezogene und verhaltensbezogene Information
  • b) Ausprägung der beiden Elemente in den völker- und europarechtlichen Regelungen
  • (1) Vorrangig: verhaltensbezogene Information
  • (2) Gefahrenbezogene Aufklärung: implizit oder in Form von Mindestangaben spezifiziert
  • (3) Keine Spezifizierung
  • c) Weitere Entwicklungen
  • (1) ILC Draft Articles on Prevention of Transboundary Harm from Hazardous Activities (2001)
  • (2) OECD-Leitlinien zur Verhütung von Chemieunfällen (2003)
  • 2. Akute Notfallinformation (Information im Notfall)
  • a) Begriff und Elemente
  • b) Ausprägung in den völker- und europarechtlichen Regelungen
  • (1) Schwache Ausprägung der akuten Notfallinformation
  • (2) Indirekte Vorgaben zur akuten Notfallinformation durch die Pflicht zur Erstellung externer Notfallpläne
  • (3) Explizite Vorgaben zur akuten Notfallinformation
  • c) Sonstige Entwicklungen
  • VIII. Zwischenergebnis
  • C. Adressaten der Information - 'Wen informieren?'
  • I. Allgemeine Öffentlichkeit
  • 1. Begriff der Öffentlichkeit
  • 2. Unerheblichkeit der Staatsangehörigkeit
  • II. Untergruppen der allgemeinen Öffentlichkeit
  • 1. Von einem Umweltproblem besonders betroffene Teile derBevölkerung
  • a) Örtliche Bevölkerung
  • b) Indigene Gemeinschaften
  • 2. Besondere Verantwortung tragender PersonengruppeN
  • a) Nutzer
  • b) Industrie
  • c) Technisches und wissenschaftliches Fachpersonal und Führungskräfte
  • d) Einzelne Berufsgruppen
  • 3. NGOs
  • 4. Arbeitnehmer
  • III. Betroffene
  • 1. Betroffene eines (potentiellen bzw. eingetretenen) Not- oderGefahrenfalls
  • 2. Die betroffene Öffentlichkeit im Zusammenhang mit Auswirkungenumweltrelevanter Projekte, Pläne und Programme sowie Politiken
  • IV. Zwischenergebnis
  • D. Form und Mittel der Aufklärung - 'Wie informieren?'
  • I. Programme zur öffentlichen Bewusstseinsbildung und Aufklärungskampagnen
  • II. Mittel der Umwelterziehung und -bildung
  • III. Amtliche Bekanntmachung und Veröffentlichung
  • IV. Aufbereiten von Umweltinformationen in öffentlich zugänglichenDatenbanken und Registern
  • V. Einsatz von Medien
  • VI. Umweltinformation durch Produktinformation, insbesondereProduktkennzeichnung
  • 1. Überblick über Erscheinungsformen und Funktionen
  • a) Formen der Produktinformation
  • b) Typisierung der Produktkennzeichnung
  • (1) Obligatorische versus freiwillige Kennzeichnungssysteme
  • (2) Problematik der Unterscheidung zwischen 'Positiv'- und 'Negativkennzeichnung'
  • c) Funktionen: Warnfunktion
  • Instrument der indirekten Steuerung
  • Verbraucherinformation
  • 2. Warnkennzeichnungen und Hinweise zum Umgang
  • a) Kennzeichnung gefährlicher Stoffe
  • (1) Internationale Regelungen
  • (2) Europarechtliche Regelungen
  • b) Wiederverwendung, Verwertung und Entsorgung
  • c) Warn- und Verhaltenshinweise in Bezug auf genetisch veränderte Organismen
  • (1) Internationale Regelungen
  • (2) Europarechtliche Regelungen
  • 3. Umweltqualitätszeichen als Mittel der indirekten Steuerung
  • a) Überblick
  • b) Systeme zur Vergabe von 'Umweltgütezeichen'
  • (1) Merkmale und Funktionsweise
  • (2) Regionale und europarechtliche Regelungen - 'Nordischer Schwan' und 'Europäische Umweltblume'
  • (3) Internationale Bemühungen
  • c) Kennzeichnung einzelner Umweltaspekte
  • (1) Energie- und Wasserverbrauch von Haushaltsgeräten
  • (2) Bürogeräte
  • (3) Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen von Personenkraftwagen
  • (4) Ökologischer Landbau
  • (5) Internationale nichtstaatliche Zertifizierungssysteme und Herstellereigenzertifizierung
  • 4. Sonstige umwelt- und gesundheitsbezogeneVerbraucherinformation
  • a) Überblick
  • b) Lebensmittelkennzeichnung
  • (1) Allgemeine Vorschriften zur Lebensmittelkennzeichnung
  • (2) Besondere Kennzeichnungsvorschriften
  • c) Im Besonderen: Kennzeichnung genetisch veränderter Lebensmittel
  • (1) Internationale Vorgaben und Empfehlungen
  • (2) Kennzeichnungsanforderungen des europäischen Gemeinschaftsrechts
  • VII. Zwischenergebnis
  • E. Zusammenfassung des 2. Kapitels
  • 3. Kapitel: Reaktive Umweltinformationspflichten
  • A. Funktionen
  • I. Informationsfunktion
  • II. Kontrollfunktion und Präventivfunktion
  • 1. Kontrolle des Vollzugs nationaler Umweltschutznormen
  • 2. Vollzugskontrolle bzgl. der Umsetzung internationaler undsupranationaler Normen
  • 3. Aufdecken von Regelungsdefiziten - Präventivfunktion undImpulsfunktion
  • III. Partizipations- und 'demokratiefördernde Funktion'
  • IV. Autonomiesicherung und andere Funktionen
  • 1. Autonomiesicherungsfunktion
  • 2. Rechtsschutzfunktion
  • 3. Ergänzung und Verbesserung des grenzüberschreitendenInformationsflusses
  • B. Art und Inhalt der Information - 'Welche Information unterliegt dem Zugang?'
  • I. Definition des Umweltinformationsbegriffs
  • 1. Verwendung des Begriffs 'Umweltinformation'
  • 2. Struktur des Umweltinformationsbegriffs
  • II. Erste Kategorie: Information über den Umweltzustand
  • 1. Zustand der Umwelt insgesamt
  • 2. Zustand bestimmter Umweltbestandteile (spezifischeUmweltzustandsinformation)
  • III. Zweite Kategorie: Information über umweltrelevante TätigkeitenMaßnahmen und Faktoren
  • 1. Tätigkeiten, Maßnahmen und Faktoren
  • a) Tätigkeiten und Maßnahmen
  • b) Faktoren
  • 2. Umweltauswirkungen der Tätigkeiten, Maßnahmen und Faktoren
  • a) Art der Auswirkungen
  • b) Negative Auswirkungen: Anforderungen an Intensität und Wahrscheinlichkeit der Auswirkungen
  • (1) Intensität der Auswirkung
  • (2) Wahrscheinlichkeit bzw. Möglichkeit der Auswirkung
  • c) Positive Auswirkungen: Anforderungen an den umweltschützenden Charakter von Maßnahmen
  • 3. Spezifische umweltrelevante Tätigkeiten, Maßnahmen und Faktoren
  • a) Gefährliche Stoffe und Tätigkeiten
  • (1) Information über Gefahrenstoffe und gefährliche Tätigkeiten
  • (2) Informationen zur Not- und Gefahrenfallvorsorge
  • b) Informationszugang im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung an umweltrelevanten Entscheidungsverfahren
  • c) Andere potentiell umweltbeeinträchtigende Tätigkeiten, Maßnahmen und Faktoren
  • (1) Beeinträchtigungen der Meeres- und Gewässerqualität (durch Verschmutzung u.a.)
  • (2) Sonstige potentiell umweltbeeinträchtigende Tätigkeiten und Maßnahmen
  • d) Einzelne umweltschützende Maßnahmen
  • 4. Eingrenzung - Einbeziehung von Informationen überwiegendwirtschaftlichen Charakters
  • a) Fragestellung
  • b) Entscheidung des internationalen Schiedsgerichts im sog. OSPAR-Fall
  • c) Kritik
  • d) Lösung
  • IV. Dritte Kategorie: Information über menschliche Gesundheit undSicherheit sowie über Kultur- und Sachgüter
  • 1. Information über menschliche Gesundheit und Sicherheit
  • 2. Information über Kulturstätten, Bauwerke und 'Bedingungen für'menschliches Leben'
  • V. Zwischenergebnis
  • C. Informationsberechtigte und Informationsverpflichtete -'Wer hat Zugang? Wer muss ihn gewähren?'
  • I. Informationsberechtigte - 'Wer hat Zugang?'
  • 1. Allgemeine Öffentlichkeit - Ausgestaltung als Popularanspruch
  • 2. Zugang für bestimmte Gruppen
  • 3. Betroffene
  • II. Informationsverpflichtete - 'Wer muss Informationszuganggewähren?'
  • 1. Stellen der öffentlichen Verwaltung i.e.S.
  • 2. Personen, denen Aufgaben der öffentlichen Verwaltung durchinnerstaatliches Recht übertragen ist
  • 3. Auskunftspflichtige Privatpersonen unter staatlicher Kontrolle
  • III. Zwischenergebnis
  • D. Form und Modalitäten der Zur-Verfügung-Stellung -'Wie ist Informationszugang zu gewähren?'
  • I. Art des Informationszugangs
  • 1. Form der Information - Art des Zugangs
  • 2. Praktische Vorkehrungen
  • 3. Verfahren
  • II. Bearbeitungszeit
  • III. Gebühren
  • IV. Qualität der Information
  • V. Zwischenergebnis
  • E. Zusammenfassung des 3. Kapitels
  • 4. Kapitel: Grenzen von Umweltinformationspflichten
  • A. Entgegenstehende Rechte und Interessen Privater
  • I. Geschäfts- und Betriebsgeheimnis
  • 1. Definition und Begriffsmerkmale
  • 2. Auslegungsgrundsätze, Abwägungsgebot, Gegenausnahmen undauszugsweise Offenlegung
  • 3. Verhältnis Behörde-Informationsgeber
  • II. Rechte an geistigem Eigentum
  • III. Personenbezogene Daten
  • B. Entgegenstehende öffentliche Schutzgüter
  • I. Ausschlussgründe zur Sicherung effektiven behördlichen Handelns
  • 1. Offensichtlich missbräuchlicher oder zu allgemeiner Antrag
  • Nichtvorliegen der Information
  • 2. Nicht abgeschlossene Dokumente
  • 3. Interne Mitteilungen
  • II. Vertraulichkeit von Beratungen der Behörden
  • 1. Ausnahmetatbestand
  • 2. Abgrenzung
  • 3. Auslegungsgrundsätze
  • III. Internationale Beziehungen, Landesverteidigung und öffentlicheSicherheit
  • 1. Landesverteidigung und internationale Beziehungen
  • 2. Öffentliche Sicherheit
  • IV. Laufende Gerichts- und Ermittlungsverfahren
  • V. Von Dritten freiwillig zur Verfügung gestellte Informationen
  • VI. Weitergabe wäre schädigend für die Umwelt
  • C. Im Besonderen: Grenzen aus Welthandelsrecht
  • I. Kennzeichnungsregelungen und Welthandelsrecht -Problemlage und anwendbares Recht
  • 1. Problemlage
  • 2. Anwendbares Recht: Verhältnis der Übereinkommen(GATT - SPS - TBT)
  • II. SPS-Übereinkommen
  • 1. Anwendungsbereich
  • 2. Anforderungen des SPS-Übereinkommens an Kennzeichnungsregelungen
  • 3. Zwischenergebnis
  • III. TBT-Übereinkommen
  • 1. Anwendungsbereich
  • 2. Anforderungen des TBT-Übereinkommens anKennzeichnungsregelungen
  • 3. Zwischenergebnis
  • IV. GATT
  • 1. Anwendungsbereich
  • 2. Anforderungen des GATT an Kennzeichnungsregelungen
  • V. Ergebnis
  • D. Zusammenfassung des 4. Kapitels
  • Zusammenfassende Bewertung und Ausblick
  • Dokumentenverzeichnis
  • A. Völkerrecht
  • I. Völkerrechtliche Übereinkommen
  • II. Andere internationale Dokumente
  • B. Europarecht
  • Literaturverzeichnis
  • Register

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