Die latente Funktion von Compliance

Eine Analyse der Wirkungszusammenhänge von Compliance Maßnahmen auf das Dunkelfeld der Wirtschaftskriminalität
 
 
Tectum Wissenschaftsverlag
  • 1. Auflage
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  • erschienen am 24. Oktober 2016
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  • 180 Seiten
 
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978-3-8288-6574-7 (ISBN)
 
Als Strategie zur Vermeidung wirtschaftskrimineller Handlungen haben Compliance Management Systeme mittlerweile auch in deutschen Unternehmen Fuß gefasst. Mit Blick auf das Phänomen der Wirtschaftskriminalität und dessen Dunkelfeld untersucht Kristin Kißling die Frage, ob und inwieweit die Einführung von Compliance einen Einfluss auf das Sichtbarwerden wirtschaftskrimineller Handlungen im Hellfeld registrierter Kriminalität haben kann. Zur Beantwortung dieser Frage nutzt Kißling die Funktionsanalyse nach Robert K. Merton. Dessen Unterscheidung zwischen latenten und manifesten Funktionen bringt sie zu der These, dass durch Einführung von Compliance Maßnahmen unter gewissen Umständen sogar eine nicht intendierte Abschottung des Unternehmens vor dem Zugriff staatlicher Strafverfolgungsbehörden eintreten kann.
Mit ihren Analysen wendet sich die Autorin gleichermaßen an Juristen, Compliance Experten, Kriminologen und Soziologen.
  • Deutsch
  • Baden-Baden
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  • Deutschland
  • 2,96 MB
978-3-8288-6574-7 (9783828865747)
3828865747 (3828865747)
weitere Ausgaben werden ermittelt
Inhaltsverzeichnis
Vorwort5
Kurzzusammenfassung7
Abstract9
Inhaltsverzeichnis11
Abbildungsverzeichnis15
Tabellenverzeichnis17
1Einleitung - Das Forschungsproblem19
1.1Das Dunkelfeld der Wirtschaftskriminalität21
1.2Compliance und die Erhellung des Dunkelfeldes22
1.3Die Relevanz des staatlichen Zugriffs25
1.4Die Forschungsfrage26
2Theoretische Grundüberlegungen27
2.1Die Theorie des Funktionalismus in der Soziologie28
2.1.1Die Vorläufer der funktionalen Analyse - Herbert Spencer und
Émile Durkheim29
2.1.2Die Vertreter des Funktionalismus30
2.1.2.1Alfred Radcliff-Brown30
2.1.2.2Bronislaw Malinowski31
2.1.2.3Talcott Parsons31
2.1.2.4Wiederbelebung des Funktionalismus durch Niklas Luhmann35
2.1.3Die Postulate des klassischen Funktionalismus35
2.1.4Die Kritik am Funktionalimus36
2.1.4.1Mertons Kritik an den Postulaten des
klassischen Funktionalismus36
2.1.4.2Kritik an den Methoden des Funktionalismus36
2.2Die funktionale Analyse Robert K. Mertons37
2.2.1Mertons Funktionalismus und der Begriff der Funktion38
2.2.2Die Logik der funktionalen Analyse39
2.2.3Das Konzept der latenten und manifesten Funktion41
2.2.3.1Das Beispiel der Regentänze der Hopi Indianer42
2.2.3.2Das Beispiel der Parteienmaschine43
2.3Anwendungsbereiche des Konzeptes der latenten und manifesten Funktionen nach Robert K. Merton45
2.3.1Studien über die Wirkung von Arbeitslosigkeit auf das
psychische Wohlbefinden46
2.3.1.1Die Bedeutung der Arbeit im Kontext der Arbeitslosigkeit47
2.3.1.2Die latenten und manifesten Vorteile von Erwerbstätigkeit
und deren Wirkung auf das psychische Wohlbefinden
von Arbeitslosen48
2.3.1.3Die Rolle sinnvoller Freizeitaktivitäten während
der Erwerbslosigkeit49
2.3.1.4Das Bedürfnis nach Arbeit50
2.3.1.5Die Funktion der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt
auf die psychische Gesundheit51
2.3.2Die latente Funktion sozialer Rollen52
2.3.2.1Die Differenzierung Gouldners latenter sozialer Rollen52
2.3.2.2Die latente Kultur53
2.3.3Aufsätze, die sich direkt auf Mertons Konzept der latenten und manifesten Funktionen beziehen54
2.3.3.1Die Fruchtbarkeit des Einbezugs funktionaler Analyse54
2.3.3.1.1Charles Wrights Funktionsanalyse
der Massenkommunikation55
2.3.3.1.2Charles Arnold Anderson und die "Methodology of Comparative Education"56
2.3.3.1.3Fiellins Fallstudie zur Funktion informeller Gruppen57
2.3.3.1.4Soziale Konflikte zwischen Kindern und deren Funktion58
2.3.3.2Das Konzept der latenten Funktion als Mittel zur
Erklärung von ineffektiven, illegalen oder genuin
das soziale System bedrohenden Phänomenen58
2.3.3.2.1Die manifesten und latenten Funktionen der italienischen Migration in Australien59
2.3.3.2.2Die soziale Rolle des "Kranken" und deren latente Funktion60
2.3.3.2.3Eine Funktionsanalyse zur Beschneidung von
Frauen im Sudan61
2.3.3.2.4Robert Birnbaum und die latente Funktion des
akademischen Senats62
2.3.4Weitere Aufsätze, die sich des Konzeptes der latenten und manifesten Funktion bedienen63
2.3.5Kritische Stimmen zum Theoriekonstrukt der latenten und
manifesten Funktion64
2.3.6Die Tragfähigkeit der funktionalen Analyse65
3Die wissenschaftliche Diskussion im Themengebiet Compliance67
3.1Das theoretische Verständnis von Compliance67
3.1.1Überblick über Compliance Management Systeme67
3.1.2Die Funktionen von Compliance69
3.1.2.1Die Schutz- und Risikominimierungsfunktion74
3.1.2.

2Theoretische Grundüberlegungen

Die Funktionsanalyse ist die theoretische Grundlage, mit der das vorliegende Forschungsproblem und die darauf aufbauende Forschungsfrage erklärt wird. Die Funktionsanalyse ist eine Erklärungsmöglichkeit, die neben der kausalen Analyse einen fruchtbaren Ansatz bietet. Dies zeigt sich bereits in der Soziobiologie, die die funktionale Analyse als Erklärungsansatz heranzieht. Die Soziobiologie erachtet eine Verknüpfung beider Erklärungsansätze als gewinnbringend und nähert sich den Phänomenen gerade in jüngster Zeit wieder vermehrt aus funktionalistischer Sicht.45 Zusätzlich dazu werden im Abschnitt 2.3 eine Reihe von Studien vorgestellt, die die Tragweite funktionalistischer Erklärungen darstellen und deren Leistungen für die Soziologie untermauern. Die funktionale Analyse kann daher neben der Kausalerklärung zur Erklärung von gesellschaftlichen Phänomenen eingesetzt werden. Sie sollte zum modernen methodologischen Inventar gehören, da es im Rahmen des Forschungsproblems und der darauf aufbauenden Forschungsfrage um intentionale Sachverhalte geht, die besser mit der funktionalen Analyse erklärt werden können. Besonders eignet sich dafür die Unterteilung Mertons in manifeste, bewusste Funktionen, die klar gewollt und beabsichtigt sind und latente Funktionen, die eher unbewusst auftreten. Compliance selbst erfüllt verschiedene, offensichtliche Funktionen und dient in erster Linie der Vermeidung wirtschaftskrimineller Handlungen. Durch Compliance Maßnahmen ist es Unternehmen möglich, Fälle von Wirtschaftskriminalität frühzeitig zu erkennen und aufzudecken. Betrachtet man das in Kapitel 1 vorgestellte Phänomen, nach dem Compliance Maßnahmen eben gerade nicht zur Erhellung des Dunkelfeldes beitragen, obwohl diese darauf ausgerichtet sind, Wirtschaftskriminalität zu erkennen, wird deutlich, dass womöglich eine latente und nicht beabsichtige Funktion von Compliance existiert. Die Analyse dieser latenten Funktion bietet daher die Lösung des Forschungsproblems, der Erklärung warum Compliance Maßnahmen nicht das Dunkelfeld der Wirtschaftskriminalität erhellen.

Zunächst wird der Funktionalismus in der Soziologie erklärt, der einen ertragreichen Zugang zum Forschungsproblem bietet. Die theoretische Strömung des Funktionalismus ist recht umfangreich und beinhaltet verschiedene Ausrichtungen, auf die im Kapitel 2.1 kurz eingegangen wird. Dies ist einerseits notwendig, um den Funktionalismus als Ganzes zu verstehen, so ging diese Strömung doch von speziellen Grundannahmen aus ohne deren Kenntnis kein Verständnis des Funktionalismus möglich ist. Andererseits wurde Merton und damit auch seine Theorie der manifesten und latenten Funktionen von verschiedenen Funktionsanalytikern beeinflusst, wodurch sich die ausführliche Darstellung der Entwicklung der Funktionsanalyse in der Soziologie ebenfalls erklärt. Darauf aufbauend wird Mertons theoretisches Konstrukt der latenten und manifesten Funktionen erklärt. Merton, der ein Schüler Talcott Parsons war, interessierte sich für die Dynamik sozialer Prozesse. Das starre Konzept des Strukturfunktionalismus von Parsons bot jedoch keinen Platz für dynamische Prozesse. So entstand das Konzept der latenten und manifesten Funktionen, das er in seinem Werk "Soziologische Theorie und soziale Struktur"46 näher beschreibt. Merton beschäftigte sich nicht nur mit den Arbeiten von Parsons, sondern auch mit den Theorien verschiedener Funktionsanalytiker, wie beispielsweise Bronislaw Malinowski oder Radcliff Brown. Dies lässt sich deutlich an seinem Theorieverständnis erkennen, er interessierte sich für die festen Strukturen der Gesellschaft ebenso wie für den sozialen Wandel. Seine Theorie der latenten und manifesten Funktionen wird im Kapitel 2.2 näher beleuchtet. Im anschließenden Kapitel 2.3 wird dann der Forschungsstand zur funktionalen Analyse nach Robert K. Merton dargestellt.

2.1Die Theorie des Funktionalismus in der Soziologie

Der Funktionalismus in der Soziologie basierte auf den Ideen und Annahmen des Positivismus. Der Positivismus, geprägt durch Auguste Comte47 und Henri de Saint-Simon,48 war eine philosophische Bewegung im 19. Jahrhundert, die eine Hinwendung zu den Prinzipien der Naturwissenschaften49 forderte. Damit verbunden war die bis dahin gängige Abwendung von metaphysischen50 Erklärungsmustern, in der "gottgegebene" Ursachen angenommen wurden. Soziale Phänomene und Verhalten sollten nur noch erkenntnistheoretisch erklärt werden. Dies meint, Erklärungen nur noch aufgrund beobachteter Tatsachen zu formulieren. Der Positivismus erkennt nur das als wahr an, was beobachtet und daher selbst erfahren werden kann. Alles was durch Spekulationen oder Überlegungen an Informationen gewonnen wird, wie es in der Metaphysik üblich war, ist nicht wissenschaftlich und daher abzulehnen. Der Positivismus zeichnete sich durch ein extrem hohes Maß an Objektivität aus und formte das Postulat der Werturteilsfreiheit.51 Durch diese Hinwendung zu den Prinzipien der Naturwissenschaften in den Gesellschaftswissenschaften entstand der Funktionalismus. Dieser begreift in seiner klassischen Form die Gesellschaft als sozialen Organismus,52 wobei jegliche soziale Strukturen eine bestimmte Funktion zum Überleben des Organismus erfüllen. Die Funktionen, die die Strukturen der Gesellschaft für das Gesamtsystem erfüllen, haben bestimmte wichtige Konsequenzen, die unabdingbar für das Überleben der Gesellschaft sind. Man kann demnach von einer holistischen Betrachtung ausgehen, denn die Funktionen und Konsequenzen der Strukturen werden immer im Hinblick auf das "große Ganze" interpretiert.

2.1.1Die Vorläufer der funktionalen Analyse - Herbert Spencer und Émile Durkheim

Verschiedene Wissenschaftler gelten heute als Vorläufer des klassischen Funktionalismus. Hier zu nennen ist Herbert Spencer,53 der geprägt durch die Evolutionstheorie als erster die Analogie zum Organismus herstellte. Er sah das Universum in verschiedenen Bereichen, neben den organischen und anorganischen Strukturen ging er zusätzlich von superorganischen Strukturen aus. Diese superorganischen Strukturen sind die Gesellschaften, die in folgenden Punkten Ähnlichkeiten mit Organismen aufweisen:

der Größe, sie sind ebenso komplex und differenziert,

der Strukturierung, es besteht eine funktionale Differenzierung im System,

der Integration der Teile, die durch Interdependenzen, sogenannte wechselseitige Abhängigkeiten entsteht und

jedes Teilsystem ist für sich genommen wieder ein "Ganzes".

Spencer erkannte funktionale Erfordernisse, die für ein Überleben der Gesellschaft erfüllt sein müssen. Diese Erfordernisse entstehen durch die ständig notwendige Anpassung des Systems an die veränderten Bedingungen der Umwelt und werden von jedem Prozess und jeder Struktur im System erfüllt. Damit kann Spencer als erster Vertreter der Organismus-Analogie betrachtet werden.54

Der zweite wichtige Vorläufer ist Émile Durkheim,55 der neben der Organismus-Analogie bereits holistische Ansätze vertrat. Er betrachtet in seinem Werk "Über soziale Arbeitsteilung"56 die Gesellschaft als Ganzes als Wesen "sui generis".57 Die Gesellschaft ist demnach eine eigene Instanz, die von ihren Teilen unterschieden werden kann, jedoch nicht auf sie reduzierbar ist. Die Teile des Ganzen des sozialen Systems erfüllen gewisse Basisfunktionen, um das System im Gleichgewicht zu halten. Werden diese Funktionen nicht erfüllt, können anomische Zustände auftreten. Soziale Phänomene oder soziale Tatsachen58 sind eine Wirklichkeit eigener Art, die sich nur über die kollektiven Vorstellungen der Gruppe (dem "Kollektivbewusstsein") verstehen lassen. Das einzelne Individuum hat dahingehend nur Bedeutung für die Grundbedürfnisse der Gesellschaft. Diese Bedürfnisse hat es kollektiv mit allen anderen Individuen, wodurch sich die soziale Wirklichkeit bestimmt. Durkheims Art der Analyse war makrosoziologisch und maß dem einzelnen Akteur nur wenig Bedeutung zu, weswegen er ebenso als Vorläufer des Funktionalismus bezeichnet werden kann.59

2.1.2Die Vertreter des Funktionalismus

Die ersten Vertreter des Funktionalismus sind Alfred Radcliff-Brown60 und Bronislaw Malinowski.61

2.1.2.1Alfred Radcliff-Brown

Radcliff-Brown definierte in der Tradition Durkheims notwendige Überlebensbedingungen für das gesellschaftliche System. Als Anthropologe sah er kulturelle Rituale (Analogie zu Durkheim) und verwandtschaftliche Beziehungen als notwendig, um das Überleben einer Gesellschaft zu gewährleisten. Eine weitere wesentliche Überlebensbedingung ist die soziale Integration. Radcliff-Brown beschrieb eine funktionalistische Theorie des Sozialverhaltens, denn er sah die Funktion als Beziehung zwischen der Struktur und dem Prozess. In Abgrenzung zu Malinowski ging er nicht davon aus, dass Gesellschaften Bedürfnisse haben, er nahm lediglich bestimmte Bedingungen an, die immer erfüllt sein müssen. Er bezeichnete dies als notwendige Existenzbedingungen. Die Funktion nutzte er folglich als Hypothese, mit der soziale Phänomene erklärt werden können, wobei sie für die Prozesse steht, die beispielsweise die soziale Integration leisten.62

2.1.2.2Bronislaw Malinowski

Malinowski hingegen beschrieb einen Funktionalismus auf verschiedenen Ebenen, wobei er sich der Idee Spencers bediente:

Das biologische System,

das soziale System...

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