Schwanger und voll mit Lust-Hormonen

 
 
Books on Demand (Verlag)
  • 1. Auflage
  • |
  • erschienen am 10. Februar 2020
  • |
  • 296 Seiten
 
E-Book | ePUB mit Wasserzeichen-DRM | Systemvoraussetzungen
978-3-7528-9697-8 (ISBN)
 
Tobias freut sich eigentlich auf die ungestörte Zweisamkeit mit seiner Freundin Heidi, als es plötzlich klingelt. Milena, eine alte Bekannte von Heidi, steht vor der Tür. Heidi hatte die hochschwangere Milena zum Abendessen eingeladen und es vergessen zu erzählen. Tobias erinnert sich beim Anblick der Schwangeren nun an die Worte seines besten Kumpels: "Es gibt Frauen, die durch die Schwangerschaft besonders erregt werden. Der ganze Leib schreit nach Lust. Die Brüste werden größer und strammer, dann der dicke Bauch, die geschwollenen weichen Lippen." Und in der Tat beichtet Milena Heidi: "Am Anfang ging es mir nicht so besonders. Aber so seit drei, vier Monaten fühle ich mich richtig strotzend vor Kraft. Meine Hormone machen mir die Hölle heiß und keiner da ..." Ehe er sich versieht, muß Tobias die Lücken füllen.... Diese und andere kurze Episoden erzählen von der ungezügelten Wollust während der Schwangerschaft.
1. Auflage
  • Deutsch
  • 0,34 MB
978-3-7528-9697-8 (9783752896978)

Besuch einer Freundin


Letztes Jahr, also 2019, ist viel passiert. Ich habe mir ein E-Auto, einen Tesla, gekauft und mir in der Garage eine Wallbox installiert, um das Auto bequem aufladen zu können. Dann ist noch im Juli, als es so heiß war, Onkel Ernst gestorben und unser Fernseher ist kaputt gegangen. Ein Röhren-TV. Nun sind wir die letzten gewesen, die sich einen Flachbildschirm gekauft haben. Ich weis, das hört sich an wie ein Märchen, aber so war es. Ich hatte mir den Fernseher 1998 von meinem ersten Gehalt gekauft und das Teil (Grundig) lief und lief und lief. Im Alter von 21 Jahren ereilte den TV-Dinosaurier nun dann doch der Tod. Meine Freundin Heidi freute sich darüber, denn bei Besuch kamen wir regelmäßig in Erklärungsnöte, was das mit dem ollen Fernseher sollte. Im Januar 2020 sind Heidi und ich dann nach Playa del Carmen in Mexiko gereist. Und zwar nicht im Direktflug, sondern über New York (Kennedy-Airport). Zum einen war das günstiger, zum anderen wollten wir mal die Verunreinigten Staaten betreten. Als wir in Playa del Carmen endlich ankamen, war unser Zimmer im Wyndham Viva Maya (einer billigen All Inclusive Anlage) schon weg. Wir wurden für eine Nacht upgegraded und landeten im Hotel RIU Yucatan, was viel besser war. Das war ein toller Urlaub. Heidi und ich hatten in fünf Tagen vier mal Sex. Am fünften Tag ging es nicht, weil wir einen anstrengenden Ausflug nach Chitzen Itza unternommen hatten. Heidi war danach so geschlaucht, dass sie nicht mehr blasen konnte und wollte. Schade! Aber das alles war rein gar nichts gegen das, was sich 2018 im September abgespielt hat. Das war eine Geschichte, die so heiß wie der Erdkern war und unser Liebesleben wieder richtig ordentlich in Schwung gebracht hat. Folgendes passierte damals: "Ach ja, ich habe heute Abend Milena eingeladen!" Heidi stand nackt vor dem großen Spiegel und kämmte ihre langen dunklen Haare. Ich saß hinter ihr und beobachtete, wie ihre strammen, runden Arschbacken zitterten. Die ganze Zeit über hatte ich mir vorgestellt, wie ich ihr diesen geilen Arsch auseinander nehmen würde, so weit, bis der dicke haarige Muff zum Vorschein käme. Zwischen seine feuchten, fleischigen Falten könnte ich meinen harten Schwanz bis zum Anschlag versenken. Vielleicht war sogar mal wieder ein Arschfick drin, den sich Heidi nur ab und zu gefallen ließ. Aber nun begriff ich widerwillig, dass wohl heute Abend überhaupt nichts drin war. "Wer zum Teufel ist Milena?" knurrte ich. "Eine Freundin, die ich lange nicht gesehen habe. Ich mag sie; sie ist so offen und lebenslustig. "Heidi drehte sich um und sah mich an. "Hast du was dagegen? Wir könnten ruhig alle zusammen sitzen, ein Gläschen trinken und es uns gut gehen lassen, meinst du nicht?"Ich blickte auf Heidis kleine, steif abstehenden Brüste und dann auf den vorgewölbten, dicht behaarten Schamberg zwischen ihren Schenkeln. "Na ja, meinetwegen", sagte ich dann. Heidi zwinkerte lächelnd. "Ficken können wir auch noch, wenn sie wieder weg ist!" Drei Stunden später klingelte es an der Tür. Heidi war im Badezimmer, also ging ich "öffnen. Vor der Tür stand eine junge Frau mit einem hübschen, lächelnden Gesicht und schönen, rotbraunen Haaren. Meine Augen rutschten eine Etage tiefer auf ihren hochschwangeren Bauch, der prall unter dem hellen Umstandskleid spannte. "Nun gucken Sie nicht so; ich bin Milena und noch nicht kurz vor der Niederkunft, auch wenn es so aussieht!" "Hallo", sagte ich mehr oder weniger einfallslos. "Kommen Sie doch herein. "Sie ging voran und ich schloss hinter ihr die Tür. Mein Blick folgte ihren großen, schaukelnden Titten. Unter dem dünnen Stoff des Kleides waren die abstehenden Warzen deutlich zu sehen. Eine Schwangere im neunten Monat, die ihre angeschwollenen Brüste quasi nackt präsentierte? Mir wurde irgendwie warm zumute. Mühselig und schnaufend nahm sie auf der Couch Platz. Ihre nackten Schenkel stellte sie breitbeinig, dazwischen wölbte sich der riesige Bauch. "Ich bin Tobias", sagte ich. "Wann ist es denn soweit?" "Na ja, so in zwei, drei Wochen", lächelte sie. Sie musterte mich offen. "Sie sind der Freund von Heidi, nicht wahr?"Was sonst, dachte ich, der Gärtner für die Zimmerpflanzen vielleicht?"Ja klar. "Es entstand eine kleine Pause. Ich musste mir Mühe geben, nicht dauernd auf die steifen Warzen zu schauen. Aber dieser üppige, dralle, runde Frauenkörper machte mir zu schaffen. Endlich kam Heidi und die zwei Frauen begrüßten sich überschwänglich. Heidi und ich setzten uns nun auch auf die Couch und freundschaftlich nahmen wir Milena in die Mitte. Sie schwatzten drauf los und ich hatte genügend Muße, mich am Anblick des schwangeren Leibes zu ergötzen. Ich hatte noch nie eine Schwangere gefickt und überlegte, wie das wohl wäre. "Was macht eigentlich der glückliche Vater?" warf ich ein. Die Wirkung meines Satzes glich der unerwarteten Zündung einer Handgranate. Heidi sah mich erschrocken an und Milena zuckte zusammen. Ihr Gesicht verfinsterte sich. "Oh, hab ich jetzt irgendwie ..." Mein Gott, was war denn los?Endlich überwand sich Milena und sagte:"Der glückliche Vater ist ein Arschloch und hat sich aus dem Staub gemacht, nachdem er mich geschwängert hat. " "Das wusste ich nicht, tut mir leid!" "Schon gut. "Heidi streichelte Milena übers Haar. "Da warst du die letzte Zeit ziemlich allein, nicht wahr?"Milena nickte. "Die ganze Zeit, in der ich einen Mann wirklich gut hätte gebrauchen können." Sie lachte wieder. "Du liebe Güte! Am Anfang ging es mir nicht so besonders. Aber so seit drei, vier Monaten fühle ich mich richtig strotzend vor Kraft. Meine Hormone machen mir die Hölle heiß und keiner da ..."Errötend warf sie einen schnellen Seitenblick zu mir. "Verstehe!" sagte Heidi. Ich verstand erst mal überhaupt nichts. Welche Hormone? Und wozu brauchte sie dann gerade...? Als es Klick machte, wurde mein Schwanz fast augenblicklich hart. Natürlich! Es gab Frauen, die durch die Schwangerschaft besonders geil wurden. Der ganze Leib schrie nach Sex. Die Brüste wurden größer und strammer, dann der dicke Bauch, die geschwollene weiche Fotze...


Mir wurde fast übel vor Lüsternheit. Heidi hatte eine Flasche Wein geöffnet und wir stießen gemeinsam an. "Schadet das dem Kind nicht?" fragte ich. "Wenn's nicht zu viel wird, nicht", lachte Milena. "Was mich anregt, tut auch dem Kind tut!" Statt 'anregt' verstand ich 'erregt' und ungläubig starrte ich sie an. "Macht dich Alkohol heiß?" fragte ich unschuldig, unvermittelt zum Du übergehend. "Ja, doch, irgendwie schon." Milena wurde rot. Ich bemerkte auch an Heidi eine deutliche Veränderung. Auch ihre Blicke betasteten immer wieder Milenas Leib. Vielleicht war sie neidisch und ihre eigenen Muttergefühle meldeten sich?"Oho, jetzt geht's aber los!" Milena atmete geräuschvoll ein. "Das Baby? Strampelt es?" Heidi wurde ganz aufgeregt. "Ja, hier, fühlt mal!" Sie deutete auf eine Stelle ihres gewaltigen Bauches. Heidi und ich legten eine Hand auf Milenas Bauch. Er fühlte sich gut an. Mir wurde zunehmend heißer. Allerdings merkte ich nichts vom Baby. "Wo denn?" fragte auch Heidi. "Wartet", rief Milena hastig. "Es strampelt so stark, dass ihr es sogar sehen müsstet." Sie raffte ihr Kleid nach oben und präsentierte uns den nackten schwangeren Bauch. Mir klappte der Mund auf. Heidi fühlte und ich schaute vorerst auf den weißen, knappen Slip, unter dem sich sichtbar die dicke Fotze wölbte. Dann strich ich mit der Hand über den prallen Bauch. Milena lehnte sich genüsslich zurück. "Endlich wieder einmal zärtliche Hände", seufzte sie. "Deine Titten waren früher auch viel kleiner, nicht wahr?" lachte Heidi. "Das ist ja jetzt die reinste Augenweide!" Milena wurde wieder rot und lächelte nur. "Zeig doch mal", rief Heidi mit erhitztem Gesicht. Kurzerhand griff sie zu und schob das Kleid noch höher, über die Brüste hinweg. "Ach, nicht ..." wehrte Milena ab und ließ es trotzdem geschehen, dass Heidi sie entblößte. Beim Anblick der großen, schwer auf dem Bauch liegenden Titten konnte ich nun doch einen Wonnelaut nicht unterdrücken. Milena hatte riesige, dunkle Warzen mit dicken, aufgerichteten Zitzen. "Tobias gefallen sie auch, nicht wahr?" sagte Heidi. "Ja, sie sind echt geil", stimmte ich zu. Der Wein hatte mich schon benebelt. Ich beugte mich zu Milena und nahm eine Warze in den Mund. Mir war es völlig egal, was Heidi dazu sagte. Milena stöhnte auf. "Tobias! Nicht doch ...!" Mit verschwimmenden Augen sah sie zu, wie ich die Warze in meinen Mund hinein saugte. "Wir könnten uns alle lieben", rief Heidi enthusiastisch. Auch ihre wollüstigen Augen zeigten eindeutige Geilheit. Ich hatte noch nie bei Heidi Zeichen lesbischer Lust bemerkt. Aber der prachtvolle Körper Milenas rief wohl nicht nur bei mir eine entsprechende Wirkung hervor. Heidis Satz nahm ich als Aufforderung, richtig zuzufassen. Meine Hand strich genussvoll über den strammen Leib und knetete die dicke Titte auf meiner Seite. Milena schnappte nach Luft. "Oh Gott, seid ihr verrückt?" seufzte sie. Heidi massierte die andere Titte und zupfte an der abstehenden Warze. Ein dünner Strahl Milch trat aus. Es war lustig und in höchstem Maße geil zugleich. Ich presste beide Titten kraftvoll und aus den Warzen spritzte es in hohem Bogen. Mit den Fingerspitzen verrieb Heidi die Milch über den Brüsten. Das Spiel gefiel uns allen. Ich melkte Milenas stramme Euter und Heidi verteilte die Milch auf der nackten Haut. "Zieh dich auch aus", forderte ich Heidi auf. Sie grinste aufgeregt und fing an, sich zu entkleiden. Meine Hand fuhr ungeniert in Milenas Schlüpfer. Ich ertastete ziemlich große Schamlippen. Dazwischen war sie klatschnass. Heidi beugte sich über Milena und rieb ihre eigenen Brüste an denen von Milena. Es war ein wirklich heißer Anblick. Ich hatte das Gefühl, dass Heidi nicht so sehr auf mich angewiesen war, sondern sich auch gern am Leib ihrer...

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